Panama
Finca Cincuenta y Dos

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11 travelers at this place:

  • Day340

    Schach matt

    August 8, 2017 in Panama

    Es steht wieder ein Reisetag mit Grenzübertritt an. Dank dem Zwang ein Ticket haben zu müssen, hatte ich die luxuriöse Touristen-Shuttle-Variante gebucht. Die Grenze war gar kein Problem, sie wollten noch nicht mal mein Ausreise Flug sehen ...
    In Puerto Viejo hatte ich dann eine Unterkunft für mich alleine. Der Besitzer ist ein sehr netter Franzose (ja, das schließt sich nicht zwangsläufig aus 😋). Mit ihm erkundete ich dann auch noch den Ort, der aber nicht viel zu bieten hatte. So endeten wir bei einem Cocktail vor einer Partie Schach.
    Seit Panama ist mir bereits ein gewisser Hang zu diesem Spiel aufgefallen. Ebenso, wie ein gewisses Unvermögen es zu spielen. So gewann ich gegen den Franzosen, was damit der dritte Sieg im dritten Spiel war.
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  • Day8

    Costa Rica

    January 31 in Panama

    Und weiter geht's nach Costa Rica. Die Immigration war erfreulich stressfrei (da war die Ausreise aus Panama direkt aufwändiger). Die alte Eisenbahnbrücke für die Grenzüberschreitung existiert leider nicht mehr sondern wurde durch einen Neubau ersetzt 🙄
    Unsere erste Station hier ist Cahuita mit dem gleichnamigen Nationalpark.Read more

  • Day22

    Panama border crossing

    May 27, 2017 in Panama

    Wir haben ja nun hin und her überlegt, was wir die letzten Tage hier in Costa Rica noch so treiben und haben uns nun von keine der ursprünglichen Ideen entschieden.

    Wir fahren nach Panama!!! Klingt so weit, ist aber gerade mal ein Katzensprung von Puerto Viejo aus.

    Der Vorabend steckt uns noch etwas in den Knochen und wir kommen nicht so richtig in die Gänge. Einer der Volunteere, der längere Zeit im Hostel gearbeitet hat, hat gestern seinen letzten Abend gefeiert und alle auf einen Mojitoabend eingeladen. Danach soll es noch in die Stadt gehen und wir folgen der Einladung.
    David ist ebenso ein Reisender, der versucht mit wenig Geld die Welt zu bereisen. Er kommt aus Kanada und verdient sich mit Ukulele spielen sein Geld zum Reisen, oder versucht eben wie wir auch, Geld zu sparen indem er für die Unterkunft arbeitet.

    Mit einem Trinkspiel lockert sich die Atmosphäre etwas und alle kommen zumindest mal zusammen an den Tisch. Wir halten uns beim Trinkspiel dezent zurück und amüsieren uns so auch sehr gut.

    Der Abend im Hostel nimmt einfach kein Ende. Das Mojitoglas ist ein riesiger Behälter, der nicht so richtig leer werden will, obwohl alle anderen immer voller werden.
    So gegen Mitternacht brechen wir dann doch noch auf in Richtung Stadt und landen auf einer House/Technoparty, die uns nicht so anspricht.

    Ein paar hundert Meter in Richtung Stadtgrenze, ist noch eine Reagatonparty, die wir uns eher einmal anschauen wollen. Auf geht's. Alle wieder zusammen trommeln und kurz darauf finden wir uns auf einer Party wieder, die zumindest mal zum tanzen Gelegenheit bietet. Das Häuschen am Meer ist recht gefüllt und überall sind Menschen und tanzen oder quatschen. Hier ist richtig was los. Hier bleiben wir eine Weile und tanzen inmitten der sich umschlingenden schwitzenden Menschenmassen.

    Es macht riesig Spass, aber wir sind nun schon recht lange auf den Beinen und so gegen 2 Uhr machen wir uns zurück auf den Heimweg. Viertel vor drei liegen wir im Bett.

    Da wir dann heute weiter nach Panama wollen, ist der Zeitplan eng gesteckt. Wir sollten nicht so spät abfahren, damit wir noch auf die Bocas del Toro kommen. Dafür müssen wir die Grenze passieren und rechtzeitig zum Hafen kommen, um dort noch ein Boot auf die Insel zu bekommen. Halb zwölf fahren wir in Puerto Viejo ab.

    Bis zur Grenze sind es ca. 1 1/2h. Über die Grenze gehts zu Fuß und im Internet hat Fabi die Busverbindungen recherchiert, um zu den Bocas del Toro zu kommen.
    Das Einreisen geht problemlos. Gleich hinter der Grenze warten sie aber schon, die Touristenjäger. Zunächst zeigen sie sich hilfsbereit, zeigen uns wo wir noch hingehen müssen und was wir da erledigen müssen, um uns genau da abzufangen und uns in einen der Busse zu verfrachten, die einem zum "Spezialpreis" zum Hafen fahren. Hach ja, wenn man nicht alles so viel hätte wie Bro's oder Amigo's. Jeder Grasverkäufer, oder Taxifahrer möchte hier gerne dein Bro sein, solange du ihm dafür auch Geld gibst. Andernfalls nehmen sie dich auch gern mal auf die Schippe. Wie in diesem Falle hier an der Grenze.

    Einer der Taxifahrer nimmt uns, nachdem uns ein anderer bereits bearbeitet hat, dass wir ja mit einem der Spezial-my-friend-Busse fahren sollen, auch noch einmal in die Mangel. Fabi versucht ihm zu Verstehen zu geben, dass wir mit dem öffentlichen Bus fahren wollen und er das respektieren soll. Nun ja er versucht uns dennoch vom Gegenteil zu überzeugen und wir bleiben dennoch bei unserer Einstellung. Also gut am Ende zeigt er uns freundlicherweise den Weg und meint wir müssen noch ca. 10 min die Strasse herunter laufen und dann links. Also gut. Machen wir das mal.

    Wir laufen die ersten 100m bis uns die Situation komisch erscheint. Er war so verärgert und zeigt uns dann noch freudestrahlend den Weg. Hm. Wir schauen in unserer Super Offline App und stellen fest, dass er uns zinken wollte. Er hat uns absichtlich in die genau falsche Richtung geschickt, damit wir sicher nicht zum Bus finden. Haha da hat er aber die Falschen aufs Korn genommen. 😂

    Gut dass wir es gleich gemerkt haben. Die Hitze ist nämlich heute wieder einmal unglaublich.

    Nach ein paar Minuten Warterei kommt auch schon der Bus. Heute fahren wir mal mit einem amerikanischen Schulbus in die Stadt. Herrlicher Bus mit aufpolierten dicken Auspuffrohr, Chromstahlfelgen und einer richtig guten Anlage, die einem während der ganzen Fahrt karibische Klänge um die Ohren scheppert. Das ist ein wahres Freiheitsgefühl. Solche Busse sollte es auch bei uns geben.

    Der nächste Bus nach Almirante ist ein Kleinbus mit Klima und ebenso guter Musik. Doch sehr fortschrittlich hier. Wir fahren durch wunderschöne Landschaft und es geht deutlich bergauf und bergab. Die Busfahrt macht wirklich Spaß und auch die Busfahrer/ -Gehilfen sind sehr nett. So kommen wir nun auch gut ohne teuren Shuttleservice an.
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