Panama
Isla Ucubsuabit

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7 travelers at this place:

  • Day175

    Delfin Solo - Archipiélago de San Blas

    February 8 in Panama ⋅ 🌬 27 °C

    Wir wachen auf im Paradies - zwar sind am Himmel ein paar Wolken und es windet ganz schön - aber die Sonne kämpft sich irgendwann durch und lässt die weißen Strände der Inselchen und das blaue Wasser leuchten. Hier ist wirklich das Paradies - nur wir, unser Segelboot, die kleinen Inselchen und das Meer! Wir nehmen ein Morgenbad in der Karibik, trinken gemeinsam Kaffee und essen Frühstück an Deck. Dann verbringen wir den ganzen Tag auf der Insel - spielen Baseball mit den Kokosnüssen, machen Quatsch im Wasser, bauen Sandtiere, suchen Muscheln und genießen das Paradies! Zum Mittag gibt es Taccos mit Hackfleisch und Salat - lecker. Nachmittags segeln wir weiter zur Hauptinsel El Porvenir, hier werden wir morgen früh unsere Einreisestempel für Panama bekommen und 20$ Eintritt zahlen für die San Blas Islands. Wir fangen auf dem Weg eine Sierra (eine Art Makrele), die wir fürs Abendbrot mit auf die Insel nehmen und uns vom Koch eines kleinen Restaurantes grillen lassen. Dazu gibt es Salat, Reis und Pommes - lecker :). Hier gibt es außerdem eine Freiluftdusche :) die erste Süßwasserdusche nach 3 Tagen, ein Traum! Danach geht es mit dem Motorboot wieder zurück aufs Boot, wo wir dann on Deck bis 1 Uhr tanzen (so lustig auf dem beschränkten Raum :)), den wahnsinnig klaren Sternenhimmel genießen und baden gehen. Zigaretten ohne Ende, vier Flaschen Rum, jede Menge Bier und Aguadiente werden heute Abend geleert. Ein wirklich lustiger Abend!Read more

  • Day176

    Delfin Solo - Archipiélago de San Blas

    February 9 in Panama ⋅ 🌬 26 °C

    8 Uhr weckt uns Rinjin, wir sind alle noch ganz schön müde von unserem Tanzabend auf dem Boot :) - mit dem kleinen Motorboot, unseren Reisepässen und Fake-Flugtickets geht es auf die Hauptinsel - dort bekommen wir erstmal einen Kaffee und versuchen dann im Office unsere Stempel zu bekommen. Das sind drei kleine Hütten mitten auf einer Insel im Nirgendwo in denen sie wohl ab und zu auch mal ein Signal haben. An sich ist das ein kleiner korrupter Haufen - um einzureisen wird hier Geld hin- und hergeschoben und der Beamte will meine Handynummer - das ist ja echt der Hammer! Die Boote in Richtung Cartagena wurden heute wieder zurück nach Panama geschickt, da die See zu Rau ist - da haben wir ja echt Glück gehabt! Irgendwie schaffen wir es dann alle, einen Stempel in den Pass zu bekommen und gehen glücklich zurück aufs Boot, wo Rinjin schon Frühstück für uns zubereitet hat. Nach einem kurzen Bad im Meer segeln wir bei hohem Wellengang und starkem Wind weiter zu anderen Inselchen der San Blas. Hier verbringen wir den Tag kokosnussschlürfend, ab und zu mal durch die Korallenriffe schnorchelnd und nach Seesternen tauchend. Das Wasser ist glasklar und so blau wie ich es noch nie gesehen habe. Wir sind wirklich im Paradies! Wir schwimmen zurück zum Boot, denn Mama Rinjin hat uns zum Mittag gerufen :) - heute gibt es leckeres Baguette mit Knoblauch in Olivenöl geröstet und Pasta mit Gegrilltem Gemüse. Danach chillen wir auf dem Boot, springen ab und zu mal ins Wasser, lesen, malen, spielen Karten und schauen abends den Sonnenuntergang. Dave, Elias, der Kaptain und ich machen uns im Dunkeln mit den Motorboot nochmal auf den Weg zu einer der Inseln und kaufen für den Abend ein - Kokosnüsse und Rum für Coco Loco, Zigaretten, Balboa-Bier und Wein. Wir stoßen mit den Kokosnüssen an, genießen den Saft der Früchte mit dem Abuelo-Rum Panamas (ein sehr guter Tropfen) und machen uns einen lustigen letzten Abend auf unserer Nussschale :).Read more

  • Day174

    Delfin Solo - Archipiélago de San Blas

    February 7 in Panama ⋅ 🌬 27 °C

    Ich wache um 6 Uhr auf - leichte Übelkeit und Schwindel überkommt mich. Die Nacht war hart - man würde von einer Seite seines Bettes auf die andere geworfen - die beiden sagen auch, dass es eine der schwierigsten Überfahrten dieses Jahr war. Nach einiger Zeit wage ich dann doch den Weg hoch auf Deck - mit zehn neuen blauen Flecken komme ich dort auch an und werde direkt dafür belohnt - dutzende von Delfinen springen neben uns aus dem Wasser und begleiten unser Boot. Wow!!! Außerdem hängen wir immer unseren Köder raus uns Meer und fangen tatsächlich einen riesigen Thunfisch! Unser Abendbrot ist also gesichert :) Zum Frühstück versuchen wir ein wenig Müsli aufzunehmen (so gut das geht bei dem Gewackel) und die Jungs schmieren mir mein erstes Nutellabrot nach fast 6 Monaten! So ein Genuss! Die Mädels sehen wir wieder den ganzen Tag nicht - sie schlafen seit gestern in ihrer Kabine und kämpfen mit dem harten Seegang trotz Tabletten. Nach fast 36 Stunden rauer Fahrt durch die offene See kommen wir gegen 17 Uhr im Archipiélago de San Blas an - das ist eine karibische Inselgruppe mit etwa 365 Inselchen. Die meisten der tropischen, mit Palmen bewachsenen Inseln sind durch Korallenriffe geschützt und werden von etwa 25.000 Kuna, einer indigenen Ethnie Panamas, bewohnt und selbst verwaltet. Die Kuna haben eine eigenständige Stammessprache und eine Fahne, auf der ein Hakenkreuz den Oktopus symbolisiert, der der Sage der Kuna nach die Welt erschaffen hat. Unser erster Halt ist auf den Coco Banderos. Kaum ist der Anker im Wasser, springen wir in das krass blaue warme Wasser und erkunden die einsame kleine Insel. Da gibt es nichts außer Kokosnüsse, Palmen und Sand :) sooo einsam und soo schön, wie in einem Film! Zum Abendbrot gibt es Pasta mit scharfer Tomatensoße und unseren selbst gefangenen Thunfisch. So köstlich! Wir spielen Karten, rauchen, trinken Bier und Cuba Libre und essen die Space-Cakes von Dave aus Cartagena mit Baylies.Read more

  • Day188

    12.5.4 Island 3

    February 27 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    How remote can it get?

    Final day, snorkelling around an island barely breaching the surface of the water!

    Ahead of us: A 36 h ride at rough sea! Jaiks!

  • Day625

    Kuna Yala Part I (San Blas)

    September 24, 2018 in Panama ⋅ 🌧 28 °C

    Finally pirates! #Caribbean #Rum #KunaCulture #IslandHopping

  • Day119

    San Blas Islands

    September 2, 2015 in Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    I had a restless night kept awake by my cough. At 5am I gave up and went up on deck to watch the lightning storm followed by sunrise. I managed to get back to sleep for a short while before pancakes with maple syrup and fruit were served for breakfast.

    Shortly after, we anchored at our first stop - just off 2 islands (Acuakargana & Waisaladup) which were about 200m long and 50m wide. We assumed they were uninhabited but later found out that they weren't. We all jumped in the water to cool off and stretch our unused limbs. We grabbed some snorkel gear and swam to the beach. I didn't see much on the way, it was mostly seagrass. Others saw a huge ray and some squid.

    Once at the shore, we wandered around the tropical island paradise. The boys then tried to knock down some coconuts and we swam back to the boat. This time I saw lots more nice corals but not much else.

    Back on the boat we were told we're not allowed to take the coconuts as they are harvested by the local people but the boys continued to hack into them (a long process with a swiss army knife) and will give some money for them later.

    We had a lunch of a ginormous veggie burger with yucca chips which left us completely stuffed. I fell asleep and we missed the boat to shore to see the tiny Kuna village so swam instead. Once there, flies were biting me and my cough was hurting so I swam back and 'found' the huge reef we'd missed earlier, which had loads of beautiful corals. Just as everyone got back via the dinghy the heavens opened and it poured down. Anna brought me back a coconut which was small but delicious.

    Dinner was spag bol, but tomato pasta for me, despite me saying I didn't want anything special - very sweet! Followed by a 4 litre tub of ice cream with papaya cake. We sat and watched a huge thunder and lightning storm and swapped travellers tales before heading to bed just after 10pm.

    I slept really well with not a cough in sight until 3:30am when I woke up roasting - the hatches to our rooms had been closed due to the rain. I went up on deck and lay on one of the benches under the canvas cover. Goeran warned me it was wet but it was blissfully cool in comparison to down below. I lay there with my sarong for a blanket and listened to the amazing pouring rain and loud thunder whilst watching lightning light up the skies every few seconds. Goeran was up pacing all night despite being shattered from the crossing - it was one of the worst storms in a while and he was worried about the anchor coming loose and us ending up on the nearby reefs. After an hour, I was a bit too wet for comfort and went back down to bed. We opened the door to the sweat box and it was more bearable and I slept through until 9am which felt blissful.
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Isla Ucubsuabit

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