Panama
La Miel

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Travelers at this place
    • Day85

      Weiterfahrt über Necocli nach Sapzurro

      March 7 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      Heute klingelte bereits 6:30 der Wecker, denn wir traten unsere zweitägige Anreise nach Capurgana an, um von dort aus eine 4 tägige Bootstour über die San Blas Inseln nach Panama anzutreten. 🥳 Ich bin schon super gespannt, Jogi hat die Tour schon mal vor ein paar Jahren gemacht, aber von Panama nach Kolumbien.
      Unser Bus startete 9 Uhr von Cartagena nach Necocli. San Blas Adventures hatte uns die Anfahrt organisiert und wir sollten bereits 8 Uhr am Busbahnhof sein, da wir noch Tickets etc brauchten. Wir fuhren mit einem öffentlichen Bus 🚌, was ziemlich abenteuerlich war. 😅 Die Fahrt dauerte ca. 8h mit einem 10 min Stopp. 😐 Die Straßen waren komplett kaputt, genauso wie unsere Stoßdämpfer🙄, somit wurden wir die ganze Fahrt lang recht durchgeschüttelt und waren froh, als wir angekommen waren.
      Nach dem Check-in sind wir mit den anderen 3 Travellern noch etwas essen gegangen. Als Sarah, welche aus Österreich kommt, nach einem vegetarischen Gericht fragte, war die Antwort kurz und knapp: Nein. 🤦‍♀️ Also einfach hat man es hier nicht immer als Vegetarier… Die anderen beiden Jungs sind aus Großbritannien und auch super nett. Das wird sicher ein toller Trip.

      Am nächsten Morgen mussten wir wieder 7 Uhr am Pier sein. Es ging dann mit einem Speedboot 🚤 1,5h nach Caputgana. Die Fahrt war echt „bumpy“ und wir waren froh über unsere Sitze ganz hinten. Vorne saßen die Engländer und sie sind so oft vom Sitz abgehoben, dass sich einer sogar einen kleinen Cut am Arm geholt hat. 😢
      Das kleine Städtchen war ganz süß und wir holten uns noch die wichtigsten Sachen, sowie auch ein leichtes Tuch, da es keine Decken bei den Hängematten für die Nacht gibt 🙈.
      Wir erhielten noch eine kurze Einweisung und danach ging es mit einem wesentlich kleineren Fischerboot nach Necocli. Wir wanderten noch zu einem kleinen Wasserfall, wo wir sogar einen Pfeilgift-Frosch sahen 🐸 😱 und danach haben wir mit der Gruppe gegessen. Danach gab es noch ein spezielles selbstgemachtes Eis in einem kleinen Innenhof bei einer alten Dame. 😁

      Morgen geht es dann 7:30 aufs Boot und wir werden bis mindestens 12.3. kein Internet und Netz haben. Somit macht euch keine Sorgen 😉.
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    • Day91

      Llegada a Panama

      June 12 in Panama ⋅ ⛅ 26 °C

      La mejor de las aventuras, la que parece una locura.
      Mi última noche en Colombia la cerré bailando salsa. Me iba a ir a dormir temprano y justo un amigo argentino me invitó a cenar, y qué suerte! En la mitad de la noche lo pensaba y me decía: Cómo te ibas a ir de Colombia sin una última noche de salsa!?
      A las 8 am tome un barco desde Capurgana a Puerto Obaldia y ahí selle mi ingreso a Panamá. En la frontera también conocí a una señora que viajaba con su hijo y me convenció de viajar en su vuelo, lo cuál fue una suerte, porque me permitió pasar el día un Puerto Obaldia, un pueblo perdido en la frontera entre Colombia y Panamá.
      #Dato: para entrar a Panamá me revisaron toda la mochila, onda hasta las bombachas, como para evitar el tráfico de drogas.
      Bueno, cuestión, en Puerto Obadia no había más turistas que un Español, un australiano y yo - en todo el pueblo... El español venía viajando en bici desde Colombia y al llegar a Puerto Obaldia se había enamorado del pueblo y había decidido quedarse por un mes. El australiano, por su parte, llevaba tres años navegando en su propio velero, pero al llegar a la costa de Puerto Obaldia, un día pescando (sin la línea de vida) se había caído de su barco, que iba en velocidad crucero. Eran las 5 pm y tuvo apenas una hora para recordar de memoria donde estaba la bahía. Después se pasó toda la noche (mas de 12 hs), nadando e intentando llegar a la bahía y se salvó por estar tan cerca del Puerto. (La selva de Darien es gigante y podría haber quedado en el medio de la nada). Los lugareños lo rescataron y ayudaron. Al día siguiente, cuando fue a buscar su barco, descubrió que los indios Guna le habían robado todo así que no tenía literalmente nada, solo la ropa que llevaba puesta. El español le prestó algo de plata con la que pudo hablar con la embajada de Australia para que le enviaran plata y documentos para poder viajar.
      Yo llegué el día que este se iba hacia Ciudad de Panamá, para volver a la civilización. Y la historia me la contó el Español mientras almorzabamos.
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      Traveler

      Qué loco lo del Australiano. Perdió el velero también?

      8/11/22Reply
      Traveler

      todo!! y no tenia seguro 😨😨. 70k!!

      8/11/22Reply
      Traveler

      ufff, pobre! Por lo menos no perdió la vida!

      8/11/22Reply
       
    • Day87

      Das Paradies - San Blas Tag 1

      March 9 in Panama ⋅ 🌙 25 °C

      Nach diesem traumhaften Abenteuer muss ich erstmal überlegen, wo ich beginne. 😅
      Am Mittwoch ging es früh 7:30 los, wir sollten alles „wasserdicht“ verpacken und hatten schon seit Tagen nach Drybags Ausschau gehalten. Einen kleinen 10 l Rucksack hatten wir noch ergattert. Aber da wir unser Hauptgepäck 4 Tage nicht zu Gesicht bekamen und somit einen separaten Rucksack für die 4 Tage packen mussten, war das definitiv zu wenig. Naja wir erhielten noch große schwarze Müllsäcke, was in Kolumbien so viel wie wasserdicht bedeutet 🤣. Ganz wohl war mir dabei nicht und es ist ja auch nicht so, als wenn wir nicht zwei perfekt passende Rucksäcke in München liegen hätten 🤦‍♀️- naja wenigstens Geld und Platz danach gespart. 😉.
      Unser Boot musste leider getauscht werden und so starteten wir mit knapp 2 h Verspätung zur Zollkontrolle. Die zog sich ziemlich in die Länge, aber alles ging gut.
      Nun kurz zu der Wetterlage: Wir hörten und lasen im Briefing das Storm- und Regenzeit ist. Davon wussten wir wirklich nichts 🙈. Bei uns hat glücklicherweise nur die Sonne geschienen und wir hatten kaum Wind. 😮‍💨
      Wir erreichten gegen 13 Uhr die erste traumhafte Insel und fuhren dann mit Kanus zur Übernachtungsunterkunft, wo wir sogar ein eigenes Zimmer mit Bett erhielten. 😊 Leider gibt es auch auf Inseln Mäuse 🐁, die unser Zimmer scheinbar sehr toll fanden 🤣. Aber alles halb so wild, wir kennen das ja schon von damals 😜.
      Am Abend wurden wir von den Kunas bekocht und sie führten einen traditionellen Tanz für uns vor. Zu der Kultur komme ich im nächsten Foodprint 😉.
      Achja und wir waren 11 Personen (Deutsche, Österreicher, Engländer, Portugiesen) in unserer Gruppe, was sehr schön war und wir verstanden uns alle blendend.
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    • Day88

      2. Tag im Paradies und die Kunas

      March 10 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

      Morgens geht es grundsätzlich 8 Uhr aufs Boot, davor gibt es immer noch ein Frühstück mit sensationellen Früchten 😍.
      Wir besuchten an dem Tag eine Tagesinsel und abends ging es zu unserer Übernachtungsunterkunft. Die Tagesinsel war wunderschön und ich würde sagen in 2 min zu umrunden 🤣. Abends spielten Einige noch Volleyball und wir hatten einen Gemeinschaftsraum zum übernachten (Bettenlager 😜). Jetzt aber mal zu den Kunas:
      Die Kunas sind ein sehr traditionelles Volk, welches sich ihre Unabhängigkeit zu Panama erkämpfen mussten. Sie leben relativ autark und haben auch spezielle, traditionelle Bekleidung an. Ihnen gehören die San Blas Inseln und da nur zwei „geborene“ Kunas eine Insel besitzen dürfen, besteht glücklicherweise nicht die Möglichkeit, dass die Inseln zugebaut werden und damit nur Profit gemacht wird 🥳🥳🥳.
      Es gibt noch weitere, interessante Traditionen. Die Kunas feiern nur zu bestimmten Anlässen und dann mehrere Tage:
      1. Eine Frau wird schwanger.
      2. Eine Frau bekommt ein Mädchen.
      3. Ein Mädchen bekommt ihre Periode und wird zu einer Frau.
      Desweiteren dürfen nur Frauen Land besitzen. Wie ihr also merkt, dreht sich alles um die Frau. Ein herrliches Volk 🥰😋.
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      Traveler

      Es sieht tatsächlich paradiesisch aus. Genießt eure Zeit 🏝

      3/18/22Reply
       
    • Day169

      Im hintersten Winkel Kolumbiens

      February 27, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

      Manche Nächte auf Reisen lassen einen ganz schön altern. Und hiermit meine ich nicht die Partynächte (wobei die einen bestimmt auch nicht gerade verjüngen), sondern Busfahrten wie die der letzten Nacht: Um 19 Uhr fuhren wir vom Hostel in Cartagena zum Busbahnhof. Um 20 Uhr im Bus nach Montería, wo wir um halb zwei ankamen. Dort warteten wir eineinhalb Stunden auf den Minibus, der uns nach Necogli fuhr, wo wir um halb 6 ankamen. Dort liefen wir bei Sonnenaufgang zum Hafen. Erstmal warteten wir wieder eineinhalb Stunden und dann ging das Chaos richtig los. Ein sehr verwirrendes Ticketkaufsystem stellte uns vor die nächste Herausforderung. Es gab die verschiedensten Schlangen zum Anstellen, am Ende fanden wir heraus, dass man sich bei allen Schlangen nacheinander anstellen muss, da man verschiedene Tickets für verschiedene Dinge kaufen musste. Ein Mann stand auf einer Tribüne und bellte unverständliche Informationen in sein Mikrofon, welches natürlich absolut unverzichtbar war bei den zwanzig Menschen, die dort in aller Herrgottsfrüh versammelt waren. Es folgte ein schwer durchschaubares System der Zuordnung von Menschen zu Booten: Nacheinander rief der dicke Mann Namen in sein Mikrofon. Über eineinhalb Stunden standen wir also bereit, immer wartend ob unsere Namen aufgerufen werden, damit wir unsere Pässe von der Polizei kontrollieren lassen und dann - man glaubt es kaum - finally ins Boot steigen durften. Geschafft!

      Von wegen.
      Total übermüdet versuchten wir uns mit letzter Kraft an den Sitzbänken des Speedboots festzuklammern, wenn El Capitan mal wieder volle Karacho über die Wellenberge drüberheizte. Jedes Mal, wenn das Boot krachend auf der Wasseroberfläche aufschlug, bekam Felix einen kleinen Panikanfall. Aber nicht wegen mir oder ihm selbst. Nein. Natürlich wegen seines Surfbretts. Dieses kleine Sensibelchen.
      Um zwölf Uhr erreichten wir dann triefend nass unser Ziel Capurganá.

      So sitzen wir nun hier am zauberhaften Strand, den wir uns mit galoppierenden Wildpferden und Kuschelentzug-Hunden teilen. Unsere Wirbelsäulen fühlen sich an, als wären sie um einige Zentimeter kürzer, zusammengestaucht von der bumpy Bootsfahrt.
      Capurganá ist ein kleines idyllisches Fischerdorf mit sehr entspanntem Flair, das sich in einer abgeschiedenen Ecke im Nordwesten Kolumbiens versteckt. Am Strand schlendern wir an einer bunt bemalten Holzhütte vorbei, in der Josefina frische Meeresfrüchte zubereitet. Wir setzen uns auf die roten Plastikstühle im Sand, schauen aufs Meer und genießen unsere Pasta Fruta del mar.
      Am Ende des Strandes führt ein Pfad durch den Palmenwald, am Türkis schimmernden Meer entlang. Er schlängelt sich auf und ab, über Felsen und Wurzeln und führt uns schließlich zu einem Naturpool. Wie nett von Mutter Natur, dass sie uns hier einfach eine Badewanne gebaut hat, von der aus man gemütlich die brechenden Wellen beobachten kann.

      Am nächsten Morgen frühstücken wir richtige Schoko-Croissants mit richtigem Cappuccino bei Jonathans kleinem Straßencafé und unterhalten uns mit Camilla aus Medellin. Auf spanisch wohlgemerkt :) Ich bekomme einen kurzen Medellin-Sehnsucht-Flashback. Camilla erzählt uns von einem Mann, der hier in einem Haus aus recyceltem Material wohnt. Den wollen wir natürlich direkt besuchen. Wir folgen ihrer Wegbeschreibung (so richtig oldschool auf Papier gezeichnet) und erkennen das Haus schon von weitem am Vorhang aus altem Plastik. Kaum haben wir das Grundstück betreten, kommt er uns mit einem riesigen Grinsen auf dem Gesicht auch schon entgegen - Alveiro Uribe. Er selbst nennt sich aber Niño Dios (Kind Gottes), da er am 24.12 geboren wurde. Er präsentiert ganz stolz, was er alles aus Plastikmüll kreiert hat: von Stühlen und Tischen über Fußböden zu Wandbehängen. Auf eines dieser Wandbilder ist er besonders stolz: 15.252 Plastik-Deckel hat er gesammelt und darin verbaut.
      Sein großes Ziel ist, im Guiness Buch der Rekorde zu stehen. Und zwar für die weltweit längste Kette aus alten Dosenclips. Die Kette ist wirklich sehr beeindruckend, ultralang und ultrastabil. Immer wieder wunderschön, Menschen zu treffen, die unsere Welt ein kleines Stückchen besser machen.

      Am Mittag treffen wir dann auf die Menschen, mit denen wir in den kommenden vier Tagen ein Karibikerlebnis der ganz besonderen Art erleben werden. Per Boot wollen wir von Kolumbien nach Panama reisen.

      Unser Guide Angie könnte ein amerikanischer StandUp Comedian sein, so lustig erklärt sie schon beim ersten Meeting, was auf uns zukommen wird.

      Mit der gesamten 16 köpfigen Gruppe fahren wir mittags eine Bucht weiter, nach Sazpurro. Gleich wie Capurganá ist auch dieses Fischerdörfchen nur per Boot erreichbar und befindet sich zwischen dicht bewaldeten Bergen und tiefblauem Wasser. Sazpurro liegt so nah an der Grenze, dass man zu Fuß in 15 Minuten über einen Hügel nach Panama laufen kann. Wir wollen das natürlich unbedingt machen, aber der militärische Kontrollpunkt (ein Soldat mit Logbuch) ist nach 17 Uhr gesperrt, da momentan sehr viele Menschen versuchen illegal über die Grenze zu kommen und es daher ab Einbruch der Dunkelheit gefährlich werden kann.

      So verbringen wir unseren letzten Nachmittag in Kolumbien am leuchtend weißen Strand in Sazpurro und vor allem damit, unsere Rucksäcke um- und absolut wasserdicht zu verpacken.

      Angie‘s Anweisung: Verpackt alles 100% wasserdicht und freundet euch jetzt schon an mit dem Gedanken IMMER nass zu sein. Es wird Wasser von unten, von den Seiten und von oben geben. Sobald ihr euch damit abgefunden habt, werdet ihr es lieben und eine unglaubliche Zeit haben.

      Na das klingt doch vielversprechend :)

      Morgen früh um halb sieben gehts los!!
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    • Day154

      Playa soledad et aguacate le retour

      July 27, 2017 in Colombia ⋅ ☀️ 21 °C

      Aujourd'hui est une journee plage encore, pour l deuxième fois nous allons essayer d aller à la playa Soledad. Cependant cette fois ci nous y allons en groupe avec Erick et Laedy des colombien de Cali et aussi Jb. Nous devrons attendre 5min Colombienne que notre conducteur de Lancha soit pret. Notre premier arrêt est a l île aux oiseaux. Bon cette ile n a rien de special, 4 oiseaux s y promènent, apres les islas balestas c est une blague. Ca donnera le temps à Erick d avoir le mal de mer. Enfin on arrive a la playa soledad qui n a de Soledad que le nom. En effet un groupe de 15 colombien ont eu la même idée. Heureusement l ambiance est bonne. Le soleil pointe le bout de son nez. Comme tout les jours on a le moment mode survie ou on essaye de casser une noix de coco. Vers 1h on reprend le bateau pour aller à Aguacate, on y mange un bon poisson et on fait un tour de snorkling, malheureusement la mer est un peu trouble après la tempête de la veille. Le plus chouette moment restera le repas du soir à la Bohemia, ou on a cuisin tous ensemble deux gros poisson . Une grosse tablé de 14 , un superbe dinner pleins de rires d échange en espagnol approximatif, d échange culturel, un repas à la BohemiaRead more

      Delarue Catherine

      Je pense que Barcelone s'impose comme future base de vie!!! Il faut conserver votre aisance hispanique 😇 Profitez bien g bisous Ce que vous visitez me semble de nouveau un coin de paradis !!! G bisous maman

      7/28/17Reply
      Papon Pierre

      Nous venons de regarder vos dernières photos. Elles sont superbes ! On félicite GUILLAUME pour sa pêche et pour son parfait équilibre dans le lancé de noix de coco. Vous avez toujours un magnifique sourire qui nous rend très heureux. Gros bisous de Port Leucate Mamie et Pépé

      7/29/17Reply
       
    • Day149

      La Miel et Sapsuro

      July 22, 2017 in Panama ⋅ ☀️ 29 °C

      Ce matin, après une bonne grâce matinée bien méritée et fortement appréciée, nous avons prit une "lancha" (petit bateau à moteur) pour nous rendre à la Miel. C'est le premier village du Panama à cette frontière. Une plage paradisiaque s'y trouve mais comme nous étions le week end, elle était complètement remplie de touristes colombiens. Un magasin duty-free s'y trouve et à notre grande surprise, nous y avons trouvé du vin Las Niñas (comme au château de Jau). Après avoir un peu profité de cette plage, nous avons marché jusqu'au village de Sapsuro en traversant la frontière terrestre entre le Panama et la Colombie. C'était assez drôle car le contrôleur de frontière faisait la sieste, et nous somme donc passé sans passeport ni contrôle d'identité. Nous sommes arrivé à Sapsuro apres 20min de marche sous le soleil. Ce village etait encore plus tranquil que Capurgana! Nous avons été jusqu'à la plage de Cabo Tiburon (qui nous avait été recommandée), et nous étions uniquement 4 personnes sur la plage... c'était absolument génial 😎
      Vers 3h nous avons mangé dans un petit restaurant familial où nous avions du commandé 1h30 à l'avance (en nous dirigeant à la plage). Le poisson cuisiné avec de la mangue pour Guillaume et de l'Ibiscus pour moi était très bon. Le soir, de retour à Capurgana, nous avons profité de la bonne ambiance de la Bohemia où nous avons pu pratiquer notre espagnol ;)
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      Do Valverde

      <l'oiseau vert à tete jaune est très beau ,original ce plumage qui se confond carrément avec les feuilles !

      8/7/17Reply
      Do Valverde

      Profitez,profitez bien de tout !.plein de bisous

      8/7/17Reply
       
    • Day10

      Sapzurro

      February 8, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      Sapzurro

      Auch am Morgen spielt der Dschungel unaufhörlich seine Lieder. Ich stehe auf, weil ich neugierig bin welche Tiere zu sehen sind. Ich frühstücke im Pavillon. Die Hosts haben Falafel für mich gemacht mit frisch geriebenem Kurkuma, dazu Ananas, Kaffe und etwas Brot .

      Dann bin auch auf dem Weg durch den Dschungel nach Sapzurro. 20 Minuten Weg aus Lehm und grün um mich rum. Dann Holztreppen im Wald.
      Eine Affenfamilie passiert über mir die Bäume, Brüllaffen. Ich treffe auf Cánu, er sitzt erschöpft da und ihm scheints nicht gut zu gehen. Er sagt er ist auf dem Rückweg, weil im schwindlig ist vom Aufstieg. Ich gebe ihm Wasser und Erdnüsse, damit er zu Kräften kommt. Er berappelt sich ein bisschen und beschließt noch zur Aussichtsplattform mitzukommen.
      Cánu ist aus dem Dorf und macht  zum ersten mal seit 15 Jahren den Aufstieg. Er ist begeistert, so wie ich und beschreibt die Natur als sehr elegant und spektakulär, er erzählt mir von seinen Plänen eine Unterkunft an einem anderen Wanderweg aufzumachen.
      Wir kommen zur Aussichtsplattform, aber eigentlich ist es der Hauptsitz des Königreichs der Spinnen. Einzelne Netze bilden ein riesiges Labyrinth im Wind um die Beute mit dessen Hilfe einzufangen.
      Nach langem Staunen verabschiede ich mich von Cánu, lasse ihm noch ein paar Erdnüsse dar.
      Zurück auf dem Weg sind die Spinnen überall, links und rechts des Weges, und zum Teil auch über mir.
      Beim Abstieg passiere ich eine Ameisenstraße und dann, Sapzurro. Es ist kleiner als Capurganá, verträumt. Als ich eintreffe scheint das Dorf noch zu schlafen. An einem Hostel fegt ein junger Mann, eine Frau verkauft mir Eis aus Kokosmilch mit Cafénote. Dann komme ich an einen Strand. Ich spreche mit einer Gruppe. Die Frau ist aus der Schweiz der Rest aus verschiedenen Teilen Südamerikas. Sie passen auf meine Tasche auf, während ich schnorcheln gehe. Wieder ein paar, Riffe, Korallen und Fische, jedoch weniger als gestern.
      Ich gehe zum nächsten Strand, verstecke meine Tasche in einem Sack Steine, der zu einer anderen Zeit am strand vergessen wurde, wieder schnorcheln. Als ich den Kopf hebe bin ich plötzlich am Rand der Bucht. Wie konnte ich so schnell so weit hinaus gelangen. Ich beginne zu schwimmen, merke jedoch, dass das rein gar nichts bringt, dass das Meer mich viel mehr weiter rauszieht. Ich blicke auf den Strand. Ich bin der einzige Mensch. Ich reiße Schnorchel und Taucherbrille nach oben. Verzweifelt beginne ich mit aller Kraft zu schwimmen, werde dann panisch und hektisch in meinen Bewegungen. Doch es bringt nichts und raubt nur meine Energie. Ich schwimme etwas nach links und da plötzlich ist Boden unter meinen Füßen, die Rettung. Gegen die Strömung arbeite ich mich mit Hilfe der Wellen Meter für Meter mühsam zurück in die Bucht. Später erfahre ich, dass der Ort 2005 für einen Schwimmwettkampf genutzt wurde, als Herausforderung.

      Nach meiner Rettung habe ich vom Schwimmen erstmal genug...

        

      Sapzurro

      In the morning the jungle still plays its songs for me. I get up because I'm curious what animals are out there. I have breakfast in the pavilion. The hosts made falafel for me with freshly grated turmeric, pineapple, coffee and some bread.

      Then I'm on my way through the jungle to Sapzurro. For 20 minutes i follow a way among the trees. Wooden stairs in the forest.
      A monkey family passes by the trees above me, howler monkeys. Then I meet Cánu, he sits there exhausted and he does not seem to be well. He says he is on his way back because he is dizzy from going uphill. I give him water and some peanuts to help him. Slowly he gets better and decides to come with me at least to the viewpoint.
      Cánu is from the village and is making this way for the first time in 15 years. He is as enthusiastic as I am and describes nature as very elegant and spectacular, he tells me about his plans to open an accommodation on another trecking path.
      We arrive at the Observation Deck, but actually it is the headquarters of the Kingdom of Spiders. Individual nets form a huge united labyrinth of nets in the wind to catch the prey with its help.
      After a long astonishment I say goodbye to Cánu, not without leaving him some peanuts.
      Back on the way, the spiders are everywhere, to the left and right of the path, and sometimes over me as well.
      On the way down I pass an ant road and then, i arrive at Sapzurro. It is smaller than Capurganá. When I arrive, the village seems to be sleeping. A young man is sweeping up some leaves at a hostel, a woman sells me coconut milk ice cream with a cafe taste. Then I come to a beach. I talk to a group. The woman is from Switzerland the rest from different parts of South America. They look after my bag while I go snorkeling. Again a few reefs, corals and fish, but less than yesterday.
      I go to the next beach, hide my bag in a sack of stones that was forgotten at another time, snorkeling again. When I raise my head I am suddenly at the edge of the bay. When I raise my head I am suddenly at the edge of the bay. How could I get that far out so fast? I start to swim, but realize that this doesn't work at all, that the sea even pulls me further out. I look at the beach. I am the only person. I pull up snorkel. Desperately, I begin to swim with all my strength, then panic and hectic in my movements. But i can't help it and this only is a waste of energy. I swim a little to the left and suddenly there is ground under my feet, the rescue. With the help of the waves, I make my way against the current, step by step, back into the bay. Later, I learn that the resort was used for a swimming competition in 2005 as a challenge.

      After my rescue I'm done with swimming for the moment...
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    • Day10

      La Miel (Panamá)

      February 8, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

      Oh wie schön ist Panama

      Sapzurro liegt nah an der Grenze zu Panamá, tatsächlich ist es die letzte Stadt Kolumbiens und hat auch einen Grenzübergang. Auf, wir gehen nach Panama. Ich komme an eine ellenlange Treppe. Das schaffe ich nicht denke ich mir, bin ich doch immernoch angeschlagen von meinem Schrecken im Wasser durch die starke Strömung, meine Beine fühlen sich an wie Pudding und ich kann nicht mal das Ende der treppe sehen, die im Zick Zack nach oben geht.
      Ich nehme eine Stufe, dann die nächste, irgendwie muss ich nach oben kommen, ich mache langsam, ich muss Pausen einlegen, es geht nicht. Dann wieder eine Stufe und die nächste.
      Als ich oben ankomme, sind dort Militärs aus Panamá, ich darf nach kurzer Kontrolle passieren. Oh wie schön ist Panamá geht mir der Satz von Janosch unaufhörlich durch den Kopf.
      Von oben bietet sich eine spektakuläre Sicht auf die Bucht, auf Panamá. Ich muss hinabsteigen, ich bin erschöpft, ich brauche ein Mittagessen. Oh wie schön ist Panamá. Ich komme im Dorf an, aber ich kann den Strand nicht finden. Der Ort sieht irgendwie verlassen aus, auch wenn ein paar Leute vor ihren Häusern sitzen und mit Kindern in den Gassen spielen. Jedes dritte Haus hat eine Renovierung nötig. Ich sehe keine Verkäufer, keine Stände, alle Restaurants sind geschlossen, haben die Rollläden heruntergelassen. Keiner scheint hier Gäste zu erwarten.
      Ein Pferd steht auf einem Bolzplatz und grast, spielt hier noch jemand?
      Eine ganze Horde Bote liegt am Wegesrand, sie scheinen von niemandem mehr gefahren zu werden.
      Ich komme an den Strand, er ist klein und leer, nur ein junger Mann schwimmt im Wasser. Er kommt an den Strand und wir unterhalten uns. Er heißt Juritz und ist aus Holland. Vor acht Jahren kam er nach Kolumbien und war absolut begeistert. Vor zwei ein halb Jahren kam er wieder und hat ein Unternehmen gegründet um Avocado anzubauen und nach Europa zu exportieren. Er reist mit seiner Mutter um ihr ein bisschen von Kolumbien zu zeigen, sie ist 75.
      Wir machen uns unterwegs zurück nach Kolumbien. Das Dorf wirkt immer noch verlassen, es ist lediglich ein Ort um Präsenz an der Grenze zu zeigen, es scheint sonst nicht viel zu geben. Oh wie schön ist Panama?

      Wieder muss ich die Stufen hoch, ich brauche unbedingt ein Mittagessen. Es ist gut das Juritz da ist, das Unterhalten lenkt mich ab. Wieder in Kolumbien kommt mir Sapzurro plötzlich absolut idyllisch vor. Die Gärten sind gepflegt, Häuser schön gestrichen, Dekoration hängt von den Balkonen. Juritz will in die Schule, angeblich soll es dort zwischen vier und sechs Internet geben und er muss ein paar Anrufe erledigen, ich zweifle ob das was wird.
      Wir verabschieden uns, an einem der ersten Restaurants lasse ich mich in einen Stuhl fallen. Ich bekomme Reis, Kidneybohnen, frittierte Kochbanane und Maracujasaft. Ich esse alles auf.

      Ich bin wieder auf dem Weg, mit neuer Energie. Abwärts sprinte ich halb, mache Heck-Sprünge über Wurzeln , Gräben und Steine. Brüllaffen veranstalten irgendwo links von mir einen Höllenlärm, um ihr Territorium zu markieren. Die einheimischen sagen außerdem dass sie den Regen ersingen, mit ihrem Heulen, nach zu langer Zeit der Trockenheit.
      Nach einer Stunde komme ich erschöpft am Hostel an. Ich habe 5 neue Zimmergenossen aus England, die mich so herzlich begrüßen, dass ich mich zuerst frage ob wir uns schon kennen.
      Den Rest des Abends bin ich Hundemüde verbleibe lesend in der Hängematte und mümmel etwas von meinen Erdnüssen, der Hund kommt mich besuchen, ich lese noch etwas, dann, Schlafenszeit.

      How beautiful is Panama

      Sapzurro is close to the border with Panama, in fact it is the last city in Colombia and also has a border crossing. . I come to some endless stairs. I can not do that, I'm thinking, I am still weak of my fight with the water due to the strong current, my legs feel like pudding and I can not even see the end of the stairs, which goes up in a zigzag.
      I take one step, then the next, somehow I have to get up there, I'm slow, I have to take breaks, I can't do it. Then again one step and the next.
      When I arrive at the top there's military from Panama, I am allowed to pass after a short check. Oh, how beautiful is Panamá, Janosch's sentence from the kids book goes on and on in my head.
      From the top, there is a spectacular view of the bay, Panamá. I have to go down, I'm exhausted, I need some lunch. How beautiful is Panama. I arrive in the village, but I can not find the beach. The place looks somehow abandoned, even if a few people sit in front of their houses and play with children in the streets. Every third house needs a renovation. I see no sellers, no stalls, all restaurants are closed, have lowered the shutters. Nobody seems to expect guests here.
      A horse stands on a football field and grazes, does anyone still play here?
      A bunch of boats lies on the roadside, they seem to be no longer driven by anyone.
      I come to the beach, it is small and empty, only a young man swims in the water. He comes to the beach and we talk. His name is Juritz and he is from Holland. Eight years ago he came to Colombia and was absolutely thrilled. Two and a half years ago he came back and started a business growing avocado and exporting it to Europe. He travels with his mum to show her a bit of Colombia, she is 75.
      On the way back to Colombia the village is still deserted, it is just a place to show presence at the border, there does not seem to be much else. How beautiful is Panama?

      Again I have to go up the stairs, I really need a lunch. It's good that Juritz is there, distracting me a bit. Back in Colombia, Sapzurro suddenly seems absolutely idyllic. The gardens are well-kept, the houses are nicely painted, decoration on the balconies. Juritz wants to go to the school. They said there's Wi-Fi between four and six he needs to do some phone calls, I doubt that there's any connection that good.
      We say goodbye, and at of the first restaurants I fall into a chair. I get rice, kidney beans, fried plantain and passion fruit juice. I eat everything.

      I am on my way back again, with new energy. Downhill I sprint halfway, jump over roots, ditches and rocks. Howler monkeys make a hell of a noise somewhere to my left to mark their territory. The locals also say that they sing for rain, with their howling, after too long droughts.
      After an hour I arrive exhausted at the hostel. I have 5 new roommates from England who greet me so warmly that I first try to remember if I already know them.
      The rest of the evening I'm really tired, and stay in the hammock reading and munching some of my peanuts, the dog comes to visit me, I read for a bit longer, then it's bedtime.
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    You might also know this place by the following names:

    La Miel

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