Panama
Wagsalatupo Grande

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Travelers at this place
    • Day50

      San Blas Island

      February 26 in Panama ⋅ ⛅ 26 °C

      Cartagena - Panama

      Woow was für en Boots Tour 😅.
      First of all, vo 14 Lüt sind mir und 2 anderi nit Seekrank worde - ZUM GLÜCK 😁.
      Nach 2 Nächt uf offener See, simmer denn im Paradies ahko #San Blas Island.
      Kurz zämme gfasst: Super feins Ässe,
      Mega tolli Gruppe und mega schöni Insle.
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      Traveler

      Da werden Erinnerungen wach 😄

      3/4/22Reply
      Traveler

      was für eine coole Truppe, Abenteuer pur und Eindrücke für's Leben 🤗🏝

      3/4/22Reply
      Traveler

      wow mega!😍

      3/4/22Reply
      2 more comments
       
    • Day4

      San Blas Inseln

      March 5 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

      Diese paradiesischen Inseln sind eine beschwerliche 3-Stunden-Reise von Panama City entfernt, aber es hat sich gelohnt! Es gibt insgesamt über 300 Inseln in dieser Inselgruppe, und meine war eine der “größten” - in 10 Minuten zu Fuß umrundet :) Die Unterkünfte sind ganz einfache Holzhütten mit Sandboden, direkt am Strand, Strom nur für ein paar Stunden am Abend. Es gibt dort keine Luxus- und nicht mal Standard-Hotels und es war toll zu sehen, wie die Einwohner den Tourismus ermöglichen, ohne die Ursprünglichkeit der Inseln zu zerstören.Read more

      Traveler

      Kannst du mir das Schwemmholz bitte mitbringen.

      3/13/22Reply
      Traveler

      Haha ja das Foto hab ich extra für dich gemacht ;)

      3/13/22Reply
       
    • Day49

      San Blas Inseln

      September 7 in Panama ⋅ 🌧 26 °C

      WOOOW!😍

      Viel mehr lässt sich über unsere Zeit auf den San Blas Inseln eigentlich nicht sagen. Aber alles der Reihe nach.

      Nach einer durchaus abenteuerlichen Anfahrt durch den Jungle von Panama erreichten wir nach einigen Militärcheckpoints den Hafen der Kunas (den Bewohnern der Inselregion). Dort angekommen halfen uns nicht einmal mehr unsere Brocken Spanisch weiter, da hier eine eigene Sprache gesprochen wird. Aber was solls. Rein in das Wassertaxi und ab zur ersten Insel. Schon auf dem Weg dorthin begrüßten uns Delfine und eine atemberaubende Landschaft. Und nach einer halben Stunde war sie da - unsere eigene Insel!

      Die Zeit auf den Inseln war geprägt von täglichem Schnorcheln, frischem Fisch und viel Zeit in unserer geliebten Hängematte.

      Ein absolutes Highlight unserer Weltreise, das wir nie mehr vergessen werden!

      🔜Cartagena, Kolumbien
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      Traveler

      wow😍😎 ich will mitkommen 🤣

      9/13/22Reply
       
    • Day76

      San Blas Islands und der Weg dorthin

      May 19 in Panama ⋅ 🌧 27 °C

      Die San Blas Inseln dürfen bei einem Aufenthalt in Panama fast nicht fehlen. Wir haben lange gehadert: Sollen wir den Segeltrip machen, 4-6 Tage für die Überfahrt von Panama nach Cartagena, Kolumbien und 30-40 Stunden auf offener See? Oder die Fahrt mit dem Motorboot, während 4 Tagen wohnt man dabei auf den kleinen Inseln, die oft knapp noch vom Volk der Kuna bewohnt werden? 🤷‍♀️😅

      Aufgrund von Zeit, Arbeitseinsätzen und dann wahrscheinlich doch auch Komfort (eine 4-tägige Überfahrt von Lombok nach Flores 2019 wo ich krank war hat irgendwie Spuren hinterlassen) entschieden wir uns gegen beide Möglichkeiten. Jedoch wollten wir die Inseln schon noch zu Gesicht bekommen. Schliesslich hat sich Rio und Tokio von "Casa del Papel" auch auf einer solchen niedergelassen, kurz bevor sie Rio entdeckten und gefangen genommen haben (Staffel 3, Folge 1).

      So machen wir einen Tagesausflug und würden das so in dem Rahmen nicht empfehlen (1 Nacht hätte es nur schon wegen dem langen Transport sein dürfen).

      Zum Programm:
      5:30 Uhr Abholung im Hotel und 3 Stunden Fahrt plus Pause und 30 Minuten Überfahrt mit dem Motorboot 💤🚙🚤

      10:15 Uhr Ankunft auf einer kleinen Insel, Zeit zur freien Verfügung.
      Wetter: Bewölkt
      Sand: Noch nass
      Meer: Mit Seegras bedeckt
      Hängematte: Besetzt 😑

      12:00 Uhr Mittagessen mit leckerem Kartoffelsalat.
      Nachschub: Leider nicht

      12:30 Uhr Hängematte: Für jemanden von uns leider immer noch besetzt 🙄

      13:00 Uhr Ausfahrt mit dem Boot zu einer Sandbank
      Schnorchel: Noch nicht montiert, da lieber etwas Freediving üben, ansonsten: Das Boot heisst Elizabeth 😊🥰

      13:30 Uhr Weiterfahrt zur "Dog Island", ja bravo. Aber sehr schön.
      Schnorchel: Montiert, da ein kleineres Schiffswrack direkt am Strand liegt, welches sehr schön von Korallen bewachsen ist. Seepferdchen: Leider keine dafür erhaschen wir einige Sonnenstrahlen.

      15:00 Uhr Rückfahrt zum Transport und um 19:30 Uhr kommen wir gefühlt zerquetscht wieder in Panama City an.

      💡Die indigene Gruppe, die auf den Inseln im Archipel lebt, nennen sich Kuna oder Guna. Ungefähr 300.000 Guna leben in Panama, Costa Rica und Kolumbien. Davon wiederum leben nur 50.000 auf den Inseln im San Blas Archipel verteilt.

      💡Unterschiedliche Schreibweisen und welche richtig ist:
      Guna Yala, Kuna Yala San Blas oder Comarca de Kuna Yala. Welche der Schreibweisen ist nun richtig? Alle! Jedoch lautet seit Oktober 2011 der offizielle Name der Region Guna Yala. Das bedeutet so viel wie "Land der Kuna".
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      Traveler

      😂😂😂

      5/27/22Reply

      Fingsch witzig he? 😊 [Manuel]

      5/27/22Reply
      Traveler

      was dänksch wär hets gschribe? 😂

      5/27/22Reply

      Haha Beinfreiheit puur!😂 [Vöntä]

      5/29/22Reply
       
    • Day87

      Adios Karibik

      August 26 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

      Früh morgens um 5.30h erwachen wir für den Sonnenaufgang. Der vorletzte Tag steht hier auf den San Blas Inseln an. Langsam wird uns auch bewusst, dass dies der letzte mehrtägige Ausflug war, bevor wir unsere Reise dann in Panama City ausklingen lassen.

      Wir mieten am Vormittag ein Paddle-Board und gehen auf Entdeckungsreise. Auf einer verlassenen kleinen Insel geniessen wir die Ruhe im Wasser und sonnen uns ein wenig. Das Wasser glitzert heute in der Sonne wieder in einem schönen türkisblau. Wundervoll!

      Am Nachmittag gehts dann mit dem Boot zu einem Wrack-Schnorchelgang sowie einem natürlichen Pool. Heute ist die Insel voll mit Tagestouristen, deshalb geniessen wir die Zeit dazwischen auf der Veranda vor unserem Zimmer.

      Beim letzten Tauchgang schwammen wir durch ein Riff und plötzlich kommt ein ‘riesiger’ Hai 😉entgegen. Wir alle hatten keine Ausweichmöglichkeiten und er schwamm direkt unter uns durch. Sabrina rutschte fast das Herz in die Hose und auch Fabian beschloss, einen Umweg zu machen, damit wir dem nicht mehr begegnen.

      Dann steht schon der letzte Strand-Sonnenuntergang an. 🌅 Zum Abschluss von diesem Tag geniessen wir zusammen mit einem anderen Paar den wundervollen Sternenhimmel. Wir haben noch nie so viele Sterne gesehen. Auch die Milchstrasse sieht man hier wieder ganz deutlich. ✨💫
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      Traveler

      Traumhaft die Sonnenuntergänge

      8/31/22Reply
      Sabrina Stirnimann

      😍

      9/3/22Reply
       
    • Day86

      Etwas Regen im Paradies

      August 25 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

      Heute Morgen regnet es sehr stark. Fabian nutzt die Chance und nimmt eine Dusche mit dem frischen Wasser, der nun sauberen Regenrinnen. Wie toll. Frisches Regenwasser ist einfach herrlich. Als der Regen dann am Mittag stoppt, gehen wir mit zwei weiteren Pärchen (aus Österreich und Holland) und dem Hund des Touristenführers auf eine Nachmittagstour. Hier ist wieder schnorcheln an einem Riff angesagt.

      Auf dem Rückweg machen wir halt auf einer typischen Kuna-Insel. Die Inseln gehören hier meistens der Frau. Das einzige Fortbewegungsmittel ist ein selbst geschnitztes Holzkanu (ohne Motor). Handarbeit angesagt. Zusammen mit einer Katze, Hühner und einem Hund leben sie hier auf der Insel. Der Müll wird vermutlich direkt im Meer entsorgt oder verbrannt.

      Am Abend gibt es wieder gekochte Bananen, Salat und Poulet. Wir zwei sind uns schon am ausdenken, was wir dann in Panama essen werden. Bestimmt kein Reis oder Kochbananen 😉

      Aber die Abendstimmung hier auf der verlassenen Insel ist immer wieder einmalig. Auch das aufwachen mitten im Paradies.

      Ach ja, wir sind bekannt als die mit dem Putzfimmel, welche 5x am Tag ihr Zimmer und den Eingang vom Sand befreien, bevor dann kurze Zeit später wieder andere Touris alles voll sanden 😉
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    • Day45

      Start segeltour aka tag 1

      February 18, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

      Mit en auto simmer abgholt worde und über autobahn plus schotterstrasse zum speedboat gfahre. Schotterstrasse sind meh oder weniger wie achterbahnfahre gsie. Speedboat isch de nomal ganz en starch holprigi aglegeheit gsi.

      S boot isch grümiger asi denkt han. D crew macht en mega coole idruck.
      De captain isch de mit eusne päss zum zoll.
      Mer hend ipuffed, sind zu de insle nebedrah gschwumme, gschnorchled und zmittag gesse. De choch isch argentinier und hed bi dem begrenzte platz es richtig guets gulasch gmacht. Bim schnorchle hemmer en recht grosse roche und en sternfisch gseh. Leider ischs wetter scho noni top.
      D crew hed bi iheimische auno es paar lobster/hummer gekauft.

      De simmer zu de nexte insle gfahre. Sind das mal mit em boot übere. Uf de Insle es paar fötteli gmacht. Nach dem hed sich d anna (dütschi psychologin) anerbote mit eus en yoga lektion z mache. Sie macht sowieso täglich und isch yoga lehrerin. Recht cool gsie am strand.

      Weder uf em boot hemmers sehr gmüetlich gno. Zum znacht simmer weder zrug uf die insle wo d crew d lobster grilliert hed. Dezue heds herdöpfelstock und salat geh. An aschluss simmer uf d insle nebedrah, wos en bar geh hed.

      I eusere gruppe isch nebe eus drü schwiizer, 2 dütschi, 3 franzose (devo eis älters päärli), es päärli vo wales und es pärli vo holland.
      D crew bestaht us zwoi columbianer und zwoi argentinier.
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      Traveler

      Mhhhh meg drin lobster... sbeschti fleisch wo es gibt!!!!!!

      2/21/20Reply
      Traveler

      Genial Bootsfahrt da wäre auc gärn debi gsi 😟🌊🌊👍🌞

      2/21/20Reply
       
    • Day172

      Steep, steeper, steepest

      February 26, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 26 °C

      Today was the day we were going to board a sailing boat in order to continue to Colombia via the San Blas islands. Everything was organized, Herbert and me were going to get to Carti harbour by bicycle and Michl was going to get picked up by the shuttle also taking the other tourists of our boat.
      We left the cabins at 7am as we were supposed to meet the shuttle and the speedboat taking us to the sailing boat at 9am. We had looked at the route profile before. It didn't look too bad, a couple of steep rolling hills, but generally more downhill than uphill. However, when we started cycling, we immediately were hit by super steep hills. So steep, that we had to push the bikes several times which is even more exhausting than pedaling but was at least somehow doable. When we got to the harbour at 8:45am, we were soaked in sweat even though we only cycled for 20km. The shuttle hadn't arrived yet, so we had time to change, reorganize our luggage and prepare the bikes for the boat. After an hour of preparations, we got nervous as the shuttle still hadn't arrived. I asked around to get some information but people weren't helpful at all. As our phone had no signal, I asked another tourist if I could use his phone to call the shuttle driver. The driver told us that we were waiting at the wrong harbour and had to go to another one which was luckily only 15min away. So we quickly packed the bikes again and headed there. At the harbour, again, there was no shuttle. At least, the people knew the boat and the driver, so we assumed we were at the right place. Again, we unpacked the bikes and wrapped them with cling wrap to protect them from salt water.
      As there was still no shuttle, I asked around and found out that the car had broken down. They didn't know what time it would arrive. So we waited some more time. A little later, Michl arrived. He also got nervous after 2 hours of waiting to get picked up and had asked our cabin host to drive him.
      The shuttle finally arrived at about noon. Apart from the 3 of us, there were 5 other people on our boat: Olaf and Caroline, both single travelers from Germany, Amanda from Washington DC and Andrew and Dhana, a couple from California. After several tries to fix it on the way, the guys had to change the car eventually. All of us could finally go onto the speedboat which took us to the Wilson, our sailing boat, within about 30min. For some reason, the speedboat driver thought he could make up for the delay, so people, bikes and luggage got shaken a lot.
      On the Wilson, Erwin our Austrian captain, welcomed us. Everyone got a place to sleep, luggage was safely stored and the bikes attached to the sides of the boat. We also went for a swim in the sea - finally some water after our cycling adventure in the morning. Alejandro, the Colombian assistant on board, cooked a Bolognese for a late lunch. Afterwards, we sailed under engine to our first island where we anchored, went for a swim again and had a mouthwatering curry for dinner. We will definitely put on weight on this trip 😀
      The captain offered to take everyone to a bar on the island, but apart from Andrew and Dhana, everyone was too tired after the transportation chaos in the morning and preferred staying on the boat to enjoy a cool beer and the stars before going to bed.
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    • Day47

      Abenteuer auf hoher See

      February 15, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

      Am Samstagabend, 15.2., haben wir in Cartagena unser Boot, die Vanett, bestiegen und sind am Sonntagmorgen um 6.00h früh losgesegelt.

      Die Vanett ist ein über 22m langer Zweimaster mit Baujahr 1979. Der Kapitän Tahsin und seine Frau Rengin sind zwei sehr erfahrene Segler. Beide sind Türkisch/Amerikanische Doppelbürger. Auch an Board war Richard, der Bootsmechaniker aus Spanien und Luis, der Schiffsjunge, aus Kolumbien. Neben Nadja und mir, waren noch 2 weitere Schweizer, 3 Deutsche, 1 Österreicher und 3 Kanadier an Bord.

      Das Wetter auf unserer Seereise war meist sonnig aber sehr windig. Die See war extrem unruhig. Es hatte hohe Wellen von bis zu 8m Höhe. Unsere erste Etappe hätte uns in ca. 30h (non-stop- segeln) von Cartagena, Kolumbien, zum Inselarchipel von San Blas, Panama, bringen sollen. In der Nacht vom Sonntag auf den Montag musste sich die Crew, aufgrund des immer stärker werdenden Windes/Sturms umentscheiden, eine Wende nach Süden machen und ein kleines, zu Kolumbien gehörendes Eiland, namens Isla Fuerte, ansteuern. An Schlaf war in dieser Nacht nur schwer zu denken. Es war brutal heiss in unserer Kabine und es schaukelte heftigst. Das war Hardcore-Segeln, was uns auch die Crew am anderen Tag bestätigte. Auf Isla Fuerte blieben wir dann den ganzen Montag und übernachteten ruhig und friedlich auf den Dienstag. Dann ging es wieder raus auf die rauhe See und nun musste die Crew die fehlende Distanz vom ersten Segeltag wieder einholen. Wir segelten ununterbrochen weitere 30h bei hohem Wellengang und erreichten am frühen Mittwoch Nachmittag endlich San Blas. Das war Abenteuer pur.

      San Blas ist ein traumhaft schönes Inselarchipel welches aus ca. 400 kleinen Inseln besteht. In diesem autonomen Gebiet leben die Kuna-Indianer. Die Kuna's nennen San Blas, Guna Yala. Das heisst in der Sprache der Kuna's, Land der Kuna. Sie lebten lange von der Aussenwelt völlig abgeschottet, haben aber für sich in den letzten Jahren den sanften Tourismus als Einnahmequelle entdeckt.

      Am Donnerstag steuerten wir eine weitere Insel an und am Freitag, also mit 1 Tag Verspätung, verliessen wir am Nachmittag das Schiff, wurden mit einem Speedboat von zwei Kuna's ans Festland gefahren, wo uns dann ein 4WD Shuttle in 3h nach Panama City transferierte.

      Nun geniessen wir hier unser komfortables, nicht schwankendes Hotelzimmer und erholen uns von der anstrengenden Reise.
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      Traveler

      Durch geschüttelt oh jr

      2/23/20Reply
      Traveler

      Da brauch ihr wirklich mal Ruhe ..😋

      2/23/20Reply
      Traveler

      Oh ihr Arme! Denn gueti Erholig! 😘 😘

      2/23/20Reply
      5 more comments
       
    • Day3

      Wailidup island

      October 23, 2021 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

      Angekommen auf Wailidup Island, wurden wir von wunderschönem Wetter begrüßt. Zu allererst inspizierten wir unsere Unterkunft und haben natürlich einige Fotos gemacht :D Die Unterkünfte sind ziemlich einfach gehalten, auch schon etwas in die Jahre gekommen, trotzdem ist es traumhaft, direkt über dem Wasser zu nächtigen. Handyempfang gab es auf der Insel gar nicht und Strom nur abends. Wir waren schon sehr froh, dass es zumindest fließendes Wasser gab.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Wagsalatupo Grande

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