Peru
Aguas Calientes

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124 travelers at this place:

  • Day6

    Aguas Caliente, Pérou

    December 10, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Plusieurs routes mènent au Machu Pichu, nous avons choisit de prendre le train à Ollantaytambo direction Aguas Caliente. Ce n'est pas la façon la plus économique d'aller au Machu Pichu, on peut également marcher le long de la voie ferrée mais on voulait absolument garder des forces sur place pour découvrir cette merveille du monde.
    Le trajet en train offre des paysages superbes, des courts d'eau, des montagnes à pertes de vue et même de la neige éternelle à leurs sommets. 🏔️
    Arrivée à la station de train, nous nous sommes retrouvés seuls à attendre notre guide qui devait nous amener à l'hôtel, 20 min plus tard toujours personne... Heureusement le personnel de la gare appel pour nous et une dame vient nous chercher pour nous amener à notre hôtel. On apprend plus tard qu'elle nous attendais avec un drapeau de la Corée à la main car tous le reste de notre groupe est Coréen !
    Histoire de ce détendre un peu les pattes, on rejoins direct le fameux stade de foot qui est en quelque sorte le cœur de cette ville, on s'invite avec des petits Péruviens sur le terrain et partageons un super moment de partage.
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  • Day20

    Auf nach Machu Picchu

    February 15 in Peru ⋅ 🌧 17 °C

    Mal wieder eeewig früh (4:30 Uhr aufstehen 😩) ging es heute los. Mit leichten Gepäck für eine Nacht wurden wir zum Bahnhof von Ollantaytambo gebracht. Mit dem Zug erreichten wir nach zwei Stunden gemütlicher Fahrt mit Inka-Techno Dauer-Beschallung entlang des Urumbambas Aguas Calientes bzw. Machu Picchu Pueblo. Das Örtchen liegt sehr malerisch aber lebt ausschließlich vom Tourismus. Außer Hotels, Restaurants und Souvenirläden gab es nicht viel zusehen. Dazu viel Regen und Marius war etwas angeschlagen, sodass wir einen Tag Ruhe eingeschoben haben. Dem Patienten ging es durch qualifizierter Versorgung 🙋 am Abend wieder besser.Read more

  • Day14

    Machupiccu

    January 15 in Peru ⋅ ☁️ 12 °C

    Aufbruch nach Maccupiccu.
    Heute war wieder extra Früh aufstehen angesagt 4:30 Uhr 😅
    Mit dem Bus ging es dann 2h zur PeruRail Station.
    Von dort führen wir entlang des Rio Urubama nach Aguas Calientes - den Ausgangspunkt zum Berg Machupiccu.
    Da das Wetter so schön war (hier ist normalerweise Regenzeit) beschlossen wir für heute Nachmittag doch noch ein Ticket für Machupuccu zu kaufen.
    Mit drm Bus ging es dann noch eine halbe Stunde bis zum Eingang hinauf.
    Am Eingang angekommen nahmen wir doch kurzfristig noch einen englischen Guide, da die Gruppe nur aus 4 Personen bestand.
    Die Festung Machupiccu wurde erst im Jahre 1911 entdeckt, daher konnten haben die damaligen Spanischen Eroberer hier noch keine Kirchen drauf gebaut und die Festung ist erstaunlich gut erhalten 🙊
    Es ist einfach unglaublich zwischen diesen Ruinen zu stehen!!!
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  • Day17

    Tres Pachas

    December 4, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Dinner from the 'fixed price tourist menu'....small small Pisco sours... soup....entree (grilled alpaca, grilled chicken)...fruit salad....$5.80 CAD

    The waiter had talked to Bernie and Troi earlier and was waiting for us with the Mexican, Canadian and US flags on the table. We told him we needed him to take the flags off the table to make room for our dinner 🤣Read more

  • Day17

    Hotel Taypikala

    December 4, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 12 °C

    Breakfast was nice... Quick because we were headed to Machu Picchu early. There was a fridge in the room and a kettle with chips and saucers and tea - 2 bottles of water of 630mls were provided.

    Linens were very nice. Lots of hot water and good pressure

  • Day19

    Inka Trail

    August 22, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute werden wir um 5:30 von unserem Guide Silvio abgeholt. Wir wandern wirklich nur zu dritt den Inka Trail hoch zum Machu Picchu! Mit dem Zug 3 Stunden von Cusco und schon springen wir (wortwörtlich) aus dem Zug auf den Anfang unserer Wanderroute.
    Es ist wirklich schön den ganzen Tag zwischen den Bergen hindurch zu wandern! Zwar haben wir ein bisschen viel Ballast dabei, da wir Silvio gestern nicht glauben konnten, dass es heute echt warm wird. Naja also gehts im T-Shirt hoch..
    Das erste Inka Dorf, das wir passieren gefällt uns Mega gut! Hinter einem Wasserfall und mit unzähligen Bergen im Hintergrund eine wunderschöne Kulisse!
    Dort machen wir auch eine kleine Pause und essen wenig später unseren Snack. Danach ist es nur noch gut 1 Stunde bis zum Sonnentor. Es ist schon wirklich unglaublich auf einmal Machu Picchu durch die Tore zu sehen. Eine kleine Fotosession an der typischen Postkartenaussicht später, nehmen wir auch schon den Bus nach unten ins Dorf. Machu Picchu selbst werden wir erst morgen besichtigen. Grade haben wir noch mit Silvio was gegessen und sind jetzt pappensatt und sehr sehr müde. Liegen also mal wieder um 8 Uhr sehr glücklich im Bett 😄
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  • Day30

    Peruvian Rail: Entschleunigung

    January 30, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 13 °C

    Die heutige Fahrstrecke beträgt 30 km. Wir benötigen dafür 1,5 Stunden, denn wir fahren ausnahmsweise mit dem Zug. Einem sehr schönen, sehr langsamen und sehr altmodischen Zug. Was Ihr seht: Der Wagon ist dank Panoramascheiben lichtdurchflutet. Was Ihr nicht hören könnt: Rhythmisches Rattern, unterlegt mit Panflötenmusik aus knackenden Lautsprechern ... trotz der grandiosen Umgebung kämpft der halbe Zug damit, die Augen offen zu halten. Man kann es nicht anders sagen: Der Zug ist aus der Zeit gefallen, und das ist herrlich. Nicht zu vergessen: Der Service ist beachtlich. Kleine Trittstufen erleichtern den Einstieg, im Abteil wird später Kaffee, Kokatee und Rübenkuchen gereicht.

    Unser Zielort ist Machu Pichu Pueblo, von dort starten wir morgen früh zum touristischen Mega-Highlight Perus (Südamerikas?): Machu Pichu.
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  • Day9

    Salkantay Trail - Continued...

    November 9, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    Tag 3 und 4 waren sehr abwechslungsreich und wieder voller Eindrücke: nach einer feuchtkalten Nacht wurde es schnell wärmer und wir wanderten durch eine immer dichtere Vegetation. In Santa Teresa könnten wir uns in heißen Quellen von den Strapazen der letzten Tage erholen und haben dann erst am Lagerfeuer und dann in der überraschend entwickelten Barszene von Santa Teresa gefeiert. Am 4. Tag folgte noch eine schöne Wanderung durch Kaffee- und Bananenplantage zu einem ersten Blick auf Machu Pichu und abschließend 10 km direkt an den Bahngleisen nach Aguas Caliente...Read more

  • Day22

    Aguas Calientes

    April 20, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Nachdem wir mit dem Bus in Hidroelectrica angekommen waren, ging es weitere 2 Stunden zu Fuß an den Bahngleisen des Zuges weiter.
    Von hier aus konnte man schon Teile von Machupicchu sehen. Die Stadt wirkt mehr wie Disneyland irgendwo in der Wildnis.
    Eine warme Dusche im Hostel tat verdammt gut nach den 3 Tagen.
    Die 30km Strecke von heute merkt man trotz des überwiegend flachem Gelände sehr.
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  • Day44

    Machu Picchu

    December 4, 2018 in Peru

    Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo noch eine Treppe her… 🤦🏽‍♀️

    Hallöle mittlerweile wieder aus Cusco,

    ich bin von meinem Machu Picchu Trip gestern Abend zurück gekehrt und dann nur noch ins Bett gefallen. Da der Rainbow Mountain so gut geklappt hat, habe ich mich entscheiden die Treppen zum MaPi zu nehmen. 💪🏼

    2.000 rauf und 2.000 runter plus die Treppen innerhalb der Stadt. Ich weiß nicht wieiviele tausende Stufen ich gestern gelaufen bin. Wenn man alles an einem Tag macht, landet man laut Google bei 8.760 Stufen aber ich habe den Machu Picchu Berg ausgelassen. Zu hoch und keine Absicherung auf den Treppen, da ist leider meine persönliche Grenze mit der Höhe immer erreicht. 🥺

    Ich hatte den Abend vorher im Hostel 3 Deutsche kennen gelernt. 2 Jungs, mit denen bin ich dann auch zum MaPi und ein Mädel, die bereits oben war. Wir haben dann noch einige Pisco Sour getrunken und im Zimmer habe ich dann noch über eine Stunde mit 2 Kolumbianerinnen
    geredet, da ich unbedingt noch nach Kolumbien will – irgendwann. Das Ende vom Lied war, dass ich nach zwölf im Bett war und der Wecker um 3:30 Uhr ging. 😅

    Fit war ich leider wirklich nicht. Aber wenn es lustig ist, schafft man den Absprung auch schlecht. Ich war hier auch sehr wenig unterwegs abends mit Leuten, da ich dauernd nur Touren buche um so viel wie möglich mit zu nehmen. 😅 Ich muss aber sagen, dass das Alleine reisen mir mittlerweile besser gefällt.

    Ich entscheide wirklich alles komplett selbst und völlig frei, wann und wie und in welchem Tempo. Niemand beeinflusst mich egal in welche Richtung. Zudem lerne ich wirklich deutlich mehr Leute kennen. Man lernt eh viele kennen aber alleine ist das nochmal was anderes. 🤗 Man entwickelt irgendwie auch mehr Ehrgeiz bestimmte Dinge zu schaffen, für sich selbst. Keine Ahnung warum. 🤷🏽‍♀️

    Ich habe mich entschieden, die teurere Variante zum MaPi zu wählen und mit dem Zug zu fahren. 🚂 Die Tour mit dem Bus hätte von Cusco 7h gedauert bis Hydroelectrica. Ab da muss man dann 3h an den Bahnschienen entlang laufen, bis man in Aguas Calientes ankommt.
    Das wäre grundsätzlich kein Problem gewesen, aber die letzte Stunde mit dem Bus geht über eine schmale Schotterstraße die an einem Abgrund entlang führt, an der es bereits viele Erdrutsche gab und
    viele „Baustellen“ sind. Die Fahrzeuge hier sind weder vom Alter, noch von der Bereifung die zuverlässigsten. Ich habe schon 3 Reifenpannen und eine Motorpanne miterlebt. 🤷🏽‍♀️
    Habe mir einige Videos der Straße angesehen und 2 Nächte darüber geschlafen, ob ich wirklich so viel mehr für den Zug bezahle. Die Deathroad in La Paz habe ich bewusst ausgelassen, da ich es mir nicht zugetraut habe, die gefährlichste Straße der Welt 60 km mit dem Fahrrad zu machen. Ich fahre ewig kein Fahrrad mehr und wenn mir jemand entgegen kommt, gilt Linksverkehr. Das ist überall auf den Straßen die am Abgrund vorbeiführen der Fall. Bedeutet 👉🏼 ich hätte mit dem Radl am Abgrund entlang fahren müssen, um einschätzen zu können wie weit ich rüber kann. Das war mir dort schon zu heikel also wollte ich es hier auch nicht mit dem Bus erleben. 😳

    Wenn ihr die Deathroad bei Google sucht, wisst ihr was ich meine. ☝🏼

    Ein deutsches Paar hat mir am Rainbowmountain auch bestätigt, das der Zug die beste Wahl war. Die Beiden haben keine Höhenangst wie ich und selbst sie haben das Rückticket mit dem Bus verfallen lassen und sind mit dem Zug zurück.

    Die Zugfahrt war dafür aber auch wirklich wunderschön. Der Zug ist an den Seiten und oben mit Glasscheiben ausgestattet und man kann die Landschaft und die Flüsse die ganze Fahrt über sehen und dabei gemütlich einen Pisco trinken. 😊 Ich hatte eine ältere Frau aus Michigan neben mir, deren Kinder jetzt erwachsen sind und die sich dann für den Verkauf von Haus und Auto entschieden hat, um zu reisen. Ich höre hier jeden Tag so viele interessante Geschichten von Menschen die ich treffe, ich kann sie euch nicht alle runter schreiben. 😅

    Oben angekommen um 6 Uhr in der Früh, war ich klitschnass, weil es leicht genieselt hat die ganze Zeit und die Treppen sau anstrengend waren. Dann mussten wir bis ca. 9 Uhr warten, da wir wirklich gar nichts sehen konnten. 😳
    Es war so nebelig und diesig, die Sicht ging über keine 10 Meter hinaus. Und dann plötzlich riss der Himmel nach und nach auf und die alte Inkastadt kam zum Vorschein, die beiden Berge - der Machu Picchu und der Huayna Picchu - alles lichtete sich langsam im Nebel. Das war abgefahren! 😳😍 Ich wusste ja, dass alles dort oben sehr weitläufig ist aber so riesig hatte ich es mir nicht vorgestellt. Von der Stadt gingen noch verschiedene Trails ab, wir sind zur Inkabrücke aufgebrochen ca. 1-1,5h. Ich hab es aber nicht bis dorthin geschafft mit meiner Höhenangst. Wir sind dort auch schmale Wege an 500-800 Meter tiefen Abgründen entlang gelaufen und als keine Mauer mehr neben uns war, habe ich aufgegeben. Evtl. kann man das auf dem dritten Bild etwas erkennen und einschätzen. Aber wenigstens habe ich es versucht. 😊

    Die Inkastadt wurde im 15’ten Jahrhundert erbaut und Schätzungen zufolge konnten in ihrer Hochzeit bis zu 1.000 Menschen dort oben leben. 80% der Stadt ist heute noch im Originalzustand und nur 20 % restauriert. Die Stadt ist wirklich super gut erhalten, keine Ruinen 👉🏼 das sind richtige Häuser. 🏠 Eine riesen Sonnenuhr, Tempel, kleine Wasserbecken und Brunnen kann man sehen. Ein ausgeklügeltes Wasserversorgungs- und Abwassersystem innerhalb der Stadt und auf den Terrassen auf denen früher Quinoa, Cocapflanzen usw. angebaut wurden, alles ist noch vorhanden.
    Der Machu Picchu ist eines der sieben neuen Weltwunder. Und mit der Christus-Staue in Rio de Janeiro habe ich damit dieses Jahr schon zwei der sieben neuen Weltwunder gesehen. Und drei weitere habe ich bereits auf meine Liste in naher Zukunft gesetzt. 😅

    Die Stadt Machu Picchu wurde nicht als Festung erbaut, hat unser Guide erklärt. Da die Schutzmauern fehlen, geht man davon aus. Sie wurde innerhalb von 90 Jahren, zwischen 1450 und 1540, auf einem Berg in den Anden in 2.430 Metern Höhe von den Inkas gebaut. Wenn man dort heute steht, in dieser wirklich riesigen Stadt, ist das einfach nicht vorstellbar!
    Über die Geschichte der Inkas wird bis heute spekuliert, wozu die Stadt gedient hat. Einige behaupten sie sollte der finale Rückzugsort der Inkas sein, hoch oben in den Anden, vor den spanischen Eroberern. Andere behaupten das sich dort ein Aclla Huasi ein „Haus der auserwählten Frauen“ befunden hat, da man deutlich mehr weibliche Skelette als männliche gefunden hat. Es gibt auch noch andere Theorien aber niemand kann es am Ende wirklich sagen.

    Es ist auf jedenfall einen Besuch und die Strapazen wert. Man kann allerdings auch gemütlich mit dem Bus rauf und muss nicht die Treppen nehmen. 😅🤷🏽‍♀️

    Für mich geht es jetzt in der letzten Woche in Südamerkia erstmal Richtung Ica und von dort über Lima nach Kuba. 🌴🥰☀️

    Ich melde mich in ein paar Tagen mit den letzten Eindrücken aus diesem wundervollen Land. 😍

    Angi
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Aguas Calientes

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