Peru
Aguas Calientes

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212 travelers at this place

  • Day117

    Machu Picchu - Ruinenstadt der Inkas

    March 5, 2019 in Peru ⋅ 🌧 19 °C

    Das nächste Weltwunder ruft! Nach Peru zu reisen, ohne die alte Inkahauptstadt zu besuchen, wäre wie als würde man nach Paris reisen und nicht am Eiffelturm gewesen zu sein 🤷🏼‍♀️
    Es geht früh los, denn unser Bus von Aguas Caliente hoch zum Machu Picchu fährt schon vor 6 ab. Der Weg nach oben ist auch zu Fuß möglich, allerdings hätten wir dann noch anderthalb Stunden früher aufstehen müssen 🙈

    Als wir den berühmten Fotospot erreichen, gibt der dicke Nebel nur einen Teil der Ruine frei, doch es klart immer weiter auf, bis die Sonne sich ihren Weg ganz durchgekämpft hat. Dann liegt die „verlorene Stadt“ ganz klar vor uns. Majestätisch und eindrucksvoll erhebt sie sich mitten im Dschungel.

    Unser Guide gibt uns ein paar Hintergrundinfos zu diesem architektonischen Meisterwerk: Bis heute streiten sich die Forscher, zu welchem Zweck Machu Picchu gebaut wurde. Heiliges Frauenkloster, Pilgerort für Gläubige, königlicher Landhaussitz der Inkas, besonderer Ort zu Ehren der Landschaft oder doch ein Universitätscampus? Ganz wird dieses Rätsel wohl nie gelöst werden können. Dennoch wäre es nicht untypisch, wenn Machu Picchu mehreren Zwecken gedient hat und somit die Theorien in einander übergehen.

    Wir blicken auf die Stadt und ihre vielen Terrassen. Viele tausend Meter unter uns rauscht der gewaltige Urumbamba-Fluss und unsere Gedanken kreisen um das geheimnisvolle Volk der Inkas, die mitten im Dschungel so eine gewaltige Stadt wie Machu Picchu bauten, die einst Platz für viele Menschen bot. Die Architektur ist beeindruckend. Wie haben die die ganzen Steine hier hoch gekriegt?! Schließlich sind wir hier in 2.430 Metern Höhe inmitten der Anden! Wahnsinn.
    Wir schlendern weiter vorbei an landwirtschaftlich genutzten Terrassenflächen und einfachen Bauern- und Handwerkerhäusern bis ins sakrale Zentrum der Stadt. Zahlreiche Tempel und Paläste umgeben hier den Sonnentempel, das Wahrzeichen Machu Picchus.
    Zu spät erfahren wir, dass wir die Ruine nur in eine Richtung gehen dürfen - es gibt kein Zurück. Schade. Gerne hätte ich das berühmte Panorama noch einmal ohne Wolken gesehen. Auch mit einem Lama-Selfie haben wir kein Glück, denn diese lassen sich heute gar nicht blicken 🙈
    Egal, das lässt diese einmalige Erfahrung nicht trüben 😎

    Zurück nehmen wir dieses Mal den Fußweg die Treppen herunter. Als wir im Dorf Aguas Caliente ankommen, fängt es plötzlich an, in Strömen zu regnen. Perfektes Timing 🙈 wie nutzt man die Zeit dann am besten? Richtig. Mit bummeln über den Inka-Markt und Pause mit Glühwein und heißer Schokolade 😜

    Da das Wetter hier gerne mal blitzschnell umschlägt, scheint auch schon bald wieder die Sonne und wir entspannen uns noch ein wenig in den heißen Thermalquellen in Aguas Calientes 😌

    Zu guter Letzt lassen wir den Tag mit leckerem Alpaka-Steak und Pisco Sour ausklingen 😎
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  • Day18

    Jungle Trail III - Way to Machu Picchu

    June 29, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Der Tag startete heute wieder mal pünktlich für uns um 6:30 Uhr. Nach unserem Frühstück (es gab tatsächlich mal was anderes als Rührei :D) ging es los zum Zip-Lining, ein mega Erlebnis, da wir zwischen Bergen, Regenwald und über Flüsser bis zu 1km ziplinen durften! Thui durfte sich auf der längsten Strecke sogar fliegend an den Guide hängen :) Im Anschluss ging es weiter nach Hydroelectrica, wo es ein frühes Mittagessen gab, bevor wir dann auf den 3-stündigen Marsch nach Aguas Caliente (die „Stadt“ am Fuße des Machu Picchus) starteten. Der Weg entlang der Zuggleisen hat uns mit der tropischen Landschaft stark an Tomb Raider und Asien erinnert, eine wirklich wunderschöne - und zum Glück flache (aka peruanisches Downhill) - Strecke. Den Rest des Tages haben wir dann nur noch mit Snack-Einkauf für den morgigen Machu Picchu Tag und dem Abschluss-Abendessen mit unserer Gruppe (es gab diesmal tatsächlich mal eine andere Suppe als die letzten vier Tage & on Top vier Gerichte zum auswählen!). Unser Wecker ist für morgen auf 4:00 gestellt und wir sind schon voller Vorfreude:)Read more

  • Day262

    3. Tag - Inka Jungel Trail, Peru

    September 19, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute gehen wir den Tag etwas ruhig an nach dem es gestern echt anstrengend war!
    Heute gibt es ein "basic" Frühstück und dann geht's schon zum Zipline!
    Hab ja schon die ein oder andere Zipline gemacht aber auch dieses mal wars ganz cool! Es waren einige Gruppe gleichzeitig dran aber trotzdem waren keine großen Wartezeiten!
    4 Zipline und es ging immer hin und her über den Fluss in einer Höche von über 100m!😜👍

    Dann war es schon Mittagszeit ... nach einem "basic" Mittagessen und einer Siesta in der Hängematte ging es zum vorletzten Hikke der Tour von "Hidroelectrica" nach "Aquas Calientes" immer an den Bahngleißen des Machupicchu Expresses entlang! Die Wanderung ist zwar nicht anstrengend aber dauerte trotzdem um die 4 Stunden! Bereits auf dem Weg konnte man was von den Ruinen des Machupicchu erahnen!
    Angekommen in Aquas Calientes was so viel heißt wie "heißes Wasser" gingen wir noch auf den Markt was essen da uns das ständige "basic" Essen nicht reichte!
    Abend sitzen wir noch alle zusammen gemüdlich in Restourant zum quatschen und Nummern austauschen!
    Wir sind 22 Uhr bereits im Bett weil es morgen wieder sehr früh raus geht ... der Wecker ist auf 4:10 gestellt!
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  • Day90

    Jungle trekking to Machu Picchu

    December 31, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Thought the Amazonian jungle was not enough 😜, so went after Christmas on a 4 day adventure trek through another jungle to famous Machu Picchu...biking, rafting, zip lining, all fun stuff included 😁...and with an awesome group like I had much more!

    Though never received so many mosquito bites on one day like there ever in my life before, but no worries I am feeling good 😃!
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  • Day6

    Aguas Caliente, Pérou

    December 10, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Plusieurs routes mènent au Machu Pichu, nous avons choisit de prendre le train à Ollantaytambo direction Aguas Caliente. Ce n'est pas la façon la plus économique d'aller au Machu Pichu, on peut également marcher le long de la voie ferrée mais on voulait absolument garder des forces sur place pour découvrir cette merveille du monde.
    Le trajet en train offre des paysages superbes, des courts d'eau, des montagnes à pertes de vue et même de la neige éternelle à leurs sommets. 🏔️
    Arrivée à la station de train, nous nous sommes retrouvés seuls à attendre notre guide qui devait nous amener à l'hôtel, 20 min plus tard toujours personne... Heureusement le personnel de la gare appel pour nous et une dame vient nous chercher pour nous amener à notre hôtel. On apprend plus tard qu'elle nous attendais avec un drapeau de la Corée à la main car tous le reste de notre groupe est Coréen !
    Histoire de ce détendre un peu les pattes, on rejoins direct le fameux stade de foot qui est en quelque sorte le cœur de cette ville, on s'invite avec des petits Péruviens sur le terrain et partageons un super moment de partage.
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  • Day9

    Gateway to Machu Picchu

    September 28, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Aguas Calientes is the doorway to Machu Picchu and as such, a necessary stop before visiting the Inca ruins. In this touristic and labyrinthine place we found a small and cozy restaurant that had great food and a friendly waiter that gave us advices regarding the local insects (they were quite aggressive during that day).

    There are not a lot of things that you can do in this place that exists for one reason only... catering for tourists that want to strike Machu Picchu off their bucket list. 😳

    After a bit of research on the few activities that can be done in Aguas Calientes, we decided to see the Butterfly House, a conservation project where locals ensure that different butterfly species and humming birds are winning the battle against pollution.
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  • Day37

    Inka Jungle Trail - Tag 4 (Machu Picchu)

    August 14, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute toppt der Wecker wieder alles, denn er reißt mich unsanft um 4.15 aus dem Schlaf! Bereits um 6.00 ist mein Eintritt nach Machu Picchu, heißt, ich muss mich um 4.45 anstellen um den Bus rechtzeitig zu erwischen.
    Leise ziehe ich mich an, immerhin teile ich mir ja das Zimmer mit Phoebe und Martha aus London. Ich schnappe meine Sachen und schleiche mich hinaus. Vor der Rezeption gibt es eine Toilette, dort absolviere ich meine Katzenwäsche! Zu viel bin ich um diese Uhrzeit ja nicht fähig.
    Da die Rezeption noch nicht besetzt ist,ich aber meinen Rucksack zwischenlagern muss, muss ich den Rezeptionisten leider rausklingeln um das Hostal um 4.40 verlassen zu können.

    Nur ein kurzer Fußweg trennt mich von der Bushaltestelle und als ich dort ankomme staune ich, dass erst recht wenige Menschen dort sind. Die Schlange ist wirklich erstaunlich kurz! Vielleicht 50 Menschen warten schon vor mir auf den Bus. Wie ich das vom letzten Jahr in Erinnerung habe, dürfte das, sobald der Busservice anläuft, recht rasch gehen.

    Ich komme schon in den 3.Bus und bin um kurz vor 6 vor den Toren Machu Picchus. Pünktlichst wird das Tor geöffnet und bereits 5 Minuten nach 6 Uhr mache ich mich auf den Weg zum Eingang des Waynapicchus, für den ich um 7.00 Einlass habe.

    Da man dafür durch die Citadelle muss, die meisten Personen aber erstmal die andere Richtung einschlagen, habe ich einen Moment Machu Picchu ganz für mich alleine. Ich schlendere durch die Ruinen, entdecke Viscachas, die genau wie ich noch die Ruhe vor dem Sturm genießen und beobachte die noch friedlich grasenden Llamas. Obwohl ich bereits das zweite Mal das Weltwunder Machu Picchu besuche, hat es nichts an Zauber verloren!!

    Kurz vor 7 stehe ich dann vor dem noch verschlossenen Tor zum Waynapicchu. Es sind noch sehr wenige Menschen vor Ort, was mich wieder verwundert. Um 7.10 registriere ich mich als Dritte für die Wanderung und lege los. Zuerst geht es noch ein kurzes Stückchen bergab, dann beginnt der steile Aufstieg. Es gilt gefühlt mehr als 1000 ziemlich ungleichmäßig hohe Stufen zu überwinden. Schon bald schwitze und keuche ich. Trotzdem komme ich ziemlich schnell voran. Das letzte Stück vor dem Gipfel ist so steil, dass ich auf allen Vieren hochklettere, manche Stellen des Aufstiegs sind ziemlich exponiert, aber am Gipfel angekommen vergisst man das alles gleich wieder, denn der Ausblick ist atemberaubend.

    Nach 40 Minuten sehr anstrengendem Aufstieg habe ich es geschafft. Ich bin oben am 2667 m hohen Montaña Waynapicchu, was soviel wie "junger" Berg heißt. Da erst zwei Personen vor mir auf dem recht engen Gipfelplateau sind, kann ich noch tolle Fotos machen und die Ruhe genießen. Den Ausblick auf Machu Picchu selbst fand ich letztes Jahr vom Montaña Machu Picchu zwar ein wenig spektakulärer (da man von dort das typische Postkartenmotiv sieht), dafür ist das Panorama vom Waynapicchu ausgesprochen toll. Ich kann also getrost beide Berge empfehlen!😊

    Gegen halb 9 trete ich den Rückweg an. Ich mache immer wieder Fotostopps und bin gegen halb 10 beim Ausgang von Machu Picchu. Da man, wenn man einen der Berge erklimmt, das Privileg eines nochmaligen Eintritts nach Machu Picchu hat (ansonsten kommt man nicht mehr rein, hat man die Ruinenanlage einmal verlassen), nutze ich erstmal die Toilette und gehe dann nochmal zum Eingang. Ein zweiter Stempel wird auf mein Eintrittsticket gedrückt und schon bin ich wieder drin. Diesesmal halte ich mich nach dem Eingang links, denn ich will zum Guard House, wo um 10.00 Treffpunkt mit Carlos und dem Rest der Inka Jungle Trail Gruppe ist. Es heißt wieder viele Stufen bergauf gehen und jetzt merke ich schon, dass meine Beine vom vielen Stufensteigen müde werden. Nichtsdestotrotz bin ich gut 10 Minuten später, um 9.45, beim vereinbarten Treffpunkt, wo Carlos bereits auf mich wartet. Ich nutze die Zeit, die wir auf die anderen warten, mich ein wenig im Gras auszurasten und den Blick auf Machu Picchu zu genießen. Mittlerweile besichtigen jede Menge Menschen dieses Weltwunder und ich bin froh, schon so früh hier gewesen zu sein, da ich so Machu Picchu ohne Besucher auf mich wirken lassen konnte.

    Gegen 10.30 ist die Gruppe dann vollständig und Carlos erzählt uns noch knapp eine Stunde diverse Fakten über Machu Picchu und die Inkas (zu Hochzeiten, zB.lebten etwa 500 Menschen in Machu Picchu, es benötigte etwa 1000 um diese Stadt zu bauen etc). Es ist interessant, was Carlos uns zu erzählen hat. Nach etwa 1 Stunde müssen wir uns alle dann verabschieden, denn jeder hat andere Rückfahrtickets und daher hat nicht jeder gleich viel Zeit Machu Picchu noch zu erkunden. Ich habe noch knapp eine Stunde, bevor ich mich für den Bus nach Aguas Calientes anstellen muss. Da ich die Citadelle schon am Morgen (und letztes Jahr ausgiebigst) erkundet habe und letztes Jahr die Inka Bridge ausgelassen habe, mache ich dorthin noch eine kleine Wanderung. Ich benötige für einen Weg knapp 15 Minuten. Die Brücke ist aus Steinen gebaut und wurde rege von den Inkas als Zugang zu Machu Picchu genutzt. Faszinierend, was die Inkas damals alles gebaut haben.

    Nach dem Besuch der Brücke trete ich endgültig meinen Rückweg an. Ein paar letzte Fotos dieser faszinierenden Ruinenstadt, ein Babyllama läuft mir noch über den Weg und dann heißt es Goodbye Machu Picchu! Wer weiß, ob ich hier nochmal herkommen werde!!

    Beim Bus vor dem Eingang stehen noch nicht all zu viele Menschen an und so dauert es nicht lange, bis ich in einem der vielen Busse sitze. Gegen 12.30 bin ich wieder zurück in Aguas Calientes. Ich gehe in mein Hostal, hole meinen Rucksack und, da ich einen Bärenhunger habe (ich habe ja noch fast nichts gegessen), setze ich mich zum Italiener in der Main Street Aguas Calientes und genieße herrliche Kürbisgnocchi.

    Gestärkt gehe ich zum Bahnhof, wo es vor Menschen nur so wimmelt. Mein Zug soll eigentlich um 14.55 abfahren, aber aufgrund eines kleinen Erdrutsches auf der Strecke Aguas Calientes - Ollantaytambo, gibt es zahlreiche Verspätungen. So auch bei meinem Zug, der erst über eine Stunde nach der eigentlichen Zeit abfährt.

    Die Zugfahrt im Panoramazug ist, gensuso wie letztes Jahr, wieder toll. Witzigerweise teile ich mir mein Viererabteil mit 2 älteren Österreichern und ihrem Guide, die in 16 Tagen 4 Länder Südamerikas bereisen. Die ganze Fahrt über gibt es was zu plaudern und so vergeht die knapp 2- stündige Fahrt recht zügig. In Ollantaytambo angekommen, wartet auch schon ein Guide mit einem Schild mit meinem Namen drauf und nach knapp 1,5 Stunden Fahrt, ereichen wir Cusco gegen 20.00.

    Ich hole noch meinen Koffer aus dem Inka Wasi Plaza Hotel und checke dann im Nao Victoria Hostal, meine Bleibe für die nächsten 3 Nächte, ein. Das Hotel ist recht neu, in einer super Lage (nur 70 m vom Plaza de Armas entfernt) und mein private room ist schön groß und, dank Heizkörper, warm. Ich bin schon so müde, dass ich es nur noch kurz ins hoteleigene Restaurant schaffe. Um kurz vor 22.00 falle ich dann fix und foxi ins Bett!

    Morgen werde ich es mal ruhiger angehen!!
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  • Day6

    Le Machu Pichu 1

    February 28, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    Le Machu Pichu , cela se mérite... Levé à 4h30. Le train pendant 1h45 puis le bus 30 minutes.
    Nous partons sous la pluie et le brouillard.
    Dés notre arrivée à 8h la pluie cesse et le ciel s éclaircit.

  • Day12

    Was kommt nun ?

    June 19, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 13 °C

    Um 17.45 waren wir wieder im Hotel und ich konnte keinen Schritt mehr gehen, meine Beine schmerzten so sehr.

    Die Dusche genoss ich so sehr und abends gingen wir essen: es gab Burger mit Guacamole und Bacon😍 danach Mousse au Chocolate als Dessert. Dazu Piña Colada und Bier.
    Das konnten wir uns auch gönnen nach der Strapaze (siehe Fitbit-Aufzeichnung).

    Abends lag ich im Bett und fragte mich: Was kommt nun? Angkor Wat, die chinesische Mauer und Stonehenge habe ich schon gesehen. Wie geht’s nun weiter ?
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  • Day13

    Der lange Weg nach Cusco

    June 20, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute konnten wir ausschlafen. Theoretisch. Denn mein Körper weckte mich gegen 7.00. Die Schienen des Zugverkehrs gehen - natürlich ohne Schranke- mitten durch die Start. Nachts stiegen vor meinem Fenster einige Menschen aus 😂 trotzdem schlief ich den Schlaf der Erschöpften.

    Ich versuchte aufzustehen aber alles war steif. Ich musste ein wenig laufen um meine Beine wieder elastisch zu machen. Ab abwärts Hintern tut mir alles weh. Trotzdem bin ich glücklich.

    Um 8.00 genoss ich ein herrliches Frühstück mit Wahnsinnsausblick (Fluss und Berge) und schöner Musik (Oasis, Jack Johnson) im Hotel. Ich googelte das Museum, zu dem wir heute wandern würden und fand heraus, dass das nur eine kleine Hütte war. Somit entschied ich, die 30$ für einen Late Check-out zu investieren und legte mich nochmal hin von 10-12 Uhr. Dann meldete sich Yovanna mit der Locations fürs Mittagessen.

    Schließlich ging ich noch einige Souvenirs kaufen und saß noch etwas im Hotel. Um 15.20 ging unser Zug Richtung Cusco. Stilecht besorgte ich mir vorher ein Cusqueña (Bier) und beobachtete die Landschaft.

    Der Zug mit dem Charme vergangener Jahre, schwankte wie eine Disney-Attraktion. Die Landschaft könnte auch aus einem Abenteuer-Film sein: Durch den Indiana-Jones-Urwald ging es Richtung Pandora.

    Über was wir Deutsche uns immer noch amüsieren: Das Ticket gibt man ab. Man muss sich also seinen Sitz und sein 10-stelliges WLAN-Passwort merken 😂natürlich gibt’s im Zug dann eh kein WLAN.

    Die Zugfahrt war interessant: immer wieder wurden Weichen manuell (!) eingestellt! Der Zug fuhr zu weit, rollte dann zurück und es sprang dann einer mit ner Taschenlampe raus und stellte die Weiche ... völlig verrückt. „Willkommen in Peru“ meinte mein Bus-und Zugfreund Domingo Düsentrieb und widmete sich wieder der Entwicklung seines nächsten automatischen Schildkrötentors (kein Scherz).

    Gegen 20.00 kamen wir in Cusco an - hier ist ja was los! Bis Sonntag ist noch Inca-Fest mit Paraden und Halligalli auf den Straßen. Wahnsinn!
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You might also know this place by the following names:

Aguas Calientes

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