Peru
Arequipa

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230 travelers at this place:

  • Day8

    Arequipa II

    October 15 in Peru

    Der zweite Tag beginnt pünktlich (ob wir jemals wieder länger als 6 Uhr schlafen werden? 😅) mit dem Besuch des Klosters Santa Catalina. Es war interessant zu sehen wie der Alltag einer Nonne im 15. Jahrhundert aussah. Danach haben wir unsere kulinarische Entdeckungsreise fortgesetzt - nur waren wir diesmal die Chefköche 👩🏽‍🍳👨🏽‍🍳 Wir präsentieren: Causa relleña (Kartoffeltörtchen mit Thunfisch-Avokado-Ei-Tomten Füllung) und Lomo saltado (Asiatisch-peruanische Fusionsküche, Rindfleisch mit Soja- und Austernsoße mit Gemüse, Reis und Pommes). Es ging heiß her und wir wurden mit sehr leckerem selbstgemachtem Essen belohnt. Den restlichen Tag über haben wir die nächsten Aktivitäten geplant und freuen uns schon auf die Tour die wir für morgen ausgesucht haben 😍Read more

  • Day10

    Colca Canyon II

    October 17 in Peru

    Um 5 Uhr morgens ließen wir uns von einem wunderschönen Sonnenaufgang mit Blick auf die Berge vom Bett aus wecken. Insgesamt war die Nacht auf 3700m leider nicht ganz so erholsam (Höhe war auf jeden Fall spürbar). Nach einem leckeren Frühstück machten wir uns auf die Suche nach Kondoren (zweitgrößte Vogel der Welt der bis zu 65 Jahre alt werden kann!) und hatten auch direkt Glück! Danach düsten wir mit Mountenbikes den Canyon hinunter und genossen dabei einen atemberaubenden Ausblick auf Berge, Gletscher und Prä-Inka Terrassen. Nach einem anstrengenden Aufstieg mit dem Rad flog ein Kondor direkt über unsere Köpfe hinweg - ein unvergessliches Erlebnis! Zum Abschluss besuchten wir natürliche heiße Quellen wo Tobi sich bei Wassertemperaturen von 38-34 Grad garen lies 🧖🏽‍♂️ Jetzt sind wir ausgepowert im Hotel und tanken neue Kräfte für unsere Weiterreise.Read more

  • Day9

    Colca Canyon I

    October 16 in Peru

    Heute hat unser zweitägiger Ausflug in den Colca Canyon begonnen! Auf dem höchsten Punkt des Tages (4900m!!) war es Kinga ganz schön mulmig zumute. Zum Glück gab es Coca Tee um uns wieder aufzupäppeln und auf 3900m viel das Atmen auch schon deutlich leichter (auch wenn schon ein kleiner Berg zu Herzrasen führte 😅). Tobi kam mit etwas Kopfschmerzen deutlich besser mit der Höhe klar. Wir werden sehen wie wir uns noch daran gewöhnen werden. Unser Guide hat uns heute mit vielen spannenden Infos rund um Land und Leute, Geografie und Geschichte versorgt und wir hatten tolle Aussichten auf Prä-Inka Terassen, Vincunas (wild lebende Alpaca Verwandte) sowie den Canyon selbst. So darf es morgen gerne weiter gehen 😊Read more

  • Day9

    Food & Drinks Part I

    October 16 in Peru

    Like every country in the world, Peru offers a great deal of typical dishes and ‚bebidas‘, aka drinks.

    So far, I‘m sure I’ve only tried a small percentage of all typical food but i will try to keep you guys updated on my olfactory experiences! And Benjamin‘s as weil, since he has to try everything that contains meat. Haha.

    1.) Pisco Sour - this alcoholic drink is made of liquor of grapes, lime juice, sugar and raw egg-white! The egg white becomes the white foam on top of the drink. I absolutely love this cocktail and I already drank it several times (e.g. on the rooftop overlooking Arequipa and another time in a bar while listening to a Peruvian Rock-Cover-Band called „Vigilin“)

    2.) Queso Helado - Cheese Ice? Sounds nasty, don‘t you think? I did so too and got prooved wrong! It‘s absolutely tasty and you can buy it for only 2.50 PEN (~ 65 cents) on every corner in Arequipa.

    3.) Aji de Gallina - Beni told me very simply: „It tasted nice!“ and he is definitely ordering it again.

    4.) Chicha Morada - a typical purple juice, made out of specific purple sort of corn boiled in water. I also really liked this classic of the Peruvian kitchen and I am usually no big fan of juices in general.

    5.) Empanda - what can I say? Empanada con queso, I have an addiction and I ate one (sometimes 2) every day while we stayed on Arequipa. Luckily, right before the door of our hostel was a cute little shop where you can get on for only 2.50 PEN from a lovely peruvian girl!

    6.) For fun: Chocolate Water Ice in a small plastic bag, sold by a woman on the bus to Cabanaconde - did not taste like chocolate, but certainly not bad either and was a nice way of cooling on a hot day!

    The order of the pictures got messy, but I think you can sort it out by the explanations. ;j
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  • Day8

    Arequipa

    October 15 in Peru

    Staying in Arequipa for 3 days was a relaxing experience. The „White City“ offers a lot of interesting colonial architecture, the Market of San Camillo is a great place for trying the typical peruvian fruits (e.g. Chirimoya), tons of shops selling colorful handcrafts, beautiful view points with charming churches, amazing sundowns from our rooftop terrace and we could even pet some alpacas.

    We used the time there to plan further our trip, do some laundry and get ready for our next stop: the Colca Canyons!
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  • Day16

    Colca Canyon

    August 19 in Peru

    Heute gehts um 6:30 los, damit wir pünktlich die Kondore im Canyon beobachten können. Auf dem Weg zum Condor Kreuz machen wir ein paar Stopps, zum Beispiel in einer kleinen Stadt (sehr gut genutzt um bei den Temperaturen noch ein paar Winterklamotten zu erwerben 👌🏼) und an einem Aussichtspunkt. Wirklich ein sehr schöner Ausblick! Der Canyon ist zweimal so groß wie der Grand Canyon - das war uns vorher garnicht so bewusst. Witzig ist auch der Gegensatz zwischen den wüstenähnlichen Kakteen am Boden und den schneebedeckten Anden hoch über uns.
    Am Kondor Kreuz angekommen, können wir wirklich einige Kondore beim Fliegen beobachten. Danach noch ein kleiner Spaziergang mit unser Gruppe am Canyonrand entlang und schon gehts wieder ‚nach Hause‘.
    Dieses Mal werden wir zwei ganz alleine in einem anderen Restaurant abgesetzt, war aber sehr lecker! Heute Nachmittag haben wir etwas entspannt, auf dem Marktplatz bei einem Eis gequatscht und einfach die Sonne genossen. Ein frühes Abendessen und schon gehts wieder ins Bettchen - morgen früh gehts nach Cusco!
    -Lisa
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  • Day7

    Arequipa I

    October 14 in Peru

    Nach unserer ersten Busfahrt über Nacht (12h) sind wir mal wieder in einer völlig neuen Umgebung aufgewacht. Arequipa ist eine vergleichsweise ordentliche Stadt mit viel buntem Treiben und tausend Essensmöglichkeiten die wir heute ausgiebig genutzt haben. Rocoto relleno (scharfe gefüllte Paprika - eine Spezialität der Stadt) als Hauptspeise und Queso Helado (Eis - Käse Creme) sowie Granadilla (Mischung aus Orange und Passionsfrucht) zum Nachtisch. Dieser Markthalle werden wir in den nächsten Tagen noch öfter einen Besuch abstatten 😋 Die Stadt wird von 3 Vulkanen gesäumt die alle über 5500m hoch sind. Wir selbst sind auf ca 2300m und fangen ganz langsam an uns auf die kommende Höhe vorzubereiten. Jetzt freuen wir uns darauf gleich Peter und Johannes aus der Heimat zu treffen ☺️Read more

  • Day14

    Arequipa

    August 17 in Peru

    Nach der gefühlt ewig dauernden Busfahrt die im absolut dunklen durch die Berge führten, haben wir ca. um 2 Uhr Arequipa erreicht. Zunächst läuft alles glatt und wir werden abgeholt. In unserem Hotel angekommen hat dies leider kein Zimmer frei und auch nicht unsere Reservierung vorliegen... nach einigem Hin- und Her wurde ein neues Hotel gefunden und wir liegen um 4 Uhr endlich völlig erschöpft in einem Bett.
    Vormittags haben wir Arequipa schon einmal auf eigene Faust ein wenig erkundet und sind zu einem Aussichtspunkt über die Stadt gelaufen. Von hier aus hatte man einen super Blick über die Stadt und die Vulkane drum herum.
    Mittags startete unsere geführte Stadttour. Zu 6 hatten wir eine super Führung durch die gesamte Stadt. Zunächst mit dem Auto und anschließend zu Fuß. Die Stadt gefällt uns bis jetzt am besten! Das Lebensgefühl hier und der strahlend blaue Himmel, den man hier 300 Tage im Jahr hat, gefällt uns wirklich sehr. Zum Abschluss der Tour geht es ins Kloster Santa Catalina. Das ist quasi eine eigene kleine Stadt mitten in der Stadt, sehr hübsch angelegt mit einigen Pflanzen. Eine interessante Lady führte uns mit einem besonderen Englisch durch die Anlage.
    Zum Abendessen wurden wir von unserem Hotel, auf Grund der Unannehmlichkeiten in der Nacht eingeladen! Das lassen wir uns nicht zweimal sagen 🙆🏽‍♀️
    Es geht ins Restaurant Zigzag! Definitiv zu empfehlen! Hier probieren wir das erste Mal Alpaka, auch das ist zu empfehlen. Obwohl das hier unser teuerstes Essen bisher ist, ist es für das was man geboten bekommt immer noch wirklich günstig!
    Morgen gehts ab ins Colca Tal.
    - Leonie
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  • Day15

    Fahrt in den Colca Canyon

    August 18 in Peru

    Statt um 8:30 wurden wir schon um 7:30 abgeholt und auf ging die Fahrt nach Chivay, eine kleine Stadt im Colca Canyon. Wir machen allerlei Stopps und kommen langsam aber sicher (mit Antonio unserem Fahrer) auf bis zu 5000m.
    Dort fangen wir dann auch mal an Koka Blätter zu kauen, damit uns die Höhe nicht so zusetzt. Die merken wir bei 5000m schon und sind nicht mehr ganz so schnell zu Fuß... aber für die Aussicht lohnt es sich allemal! Auf dem Weg nach Chivay sehen wir neben Vulkanen und den Anden auch das Nationaltier Perus: das Vicuña. Ein bisschen spannender finden wir aber die Alpakas und starten direkt eine kleine Fotoaktion! Sooo weich und kuschlig!
    In Chivay angekommen gibt es ein leckeres Mittagsbuffet sodass wir abends nur noch was Kleines essen. Zwischendurch bringt uns unser Guide noch zu Thermalpools, die wir uns allerdings etwas natürlicher vorgestellt hatten. Naja aber eine Stunde im warmen Wasser schwimmen tat bei unseren Erkrankungen auch ganz gut 😊 Unser Hotel hier ist wirklich schön, wie eine kleine Hüttenlandschaft.
    -Lisa
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  • Day64

    Nach nur einem Tag in Cusco, ging es für uns weiter mit dem Nachtbus nach Arequipa. Wir werden um 05:00 sicher im Hostel abgeladen, von wo aus um 07:30 bereits unsere nächste Tour ins Colca Valley, dem zweittiefsten Canyon der Welt, startet. Ich hoffe zum wiederholten Mal, dass wir irgendwann auch Länder besuchen, in welchen Pick-ups/Drop-offs/Tour-starts und dergleichen von Gesetzes wegen erst nach 09:00 erlaubt sind. Das hält ja sonst kein Mensch aus/durch. Unser Guide Victor Hugo - der heisst wirklich so - empfiehlt uns bei unserem ersten Stop auf 4’912m einen Steinturm für die Götter zu bauen, was uns einen Wunsch eröffnen würde. Why not? Kaum steht der wacklige Haufen, haut Sue den eben erworbenen Joker auch schon raus. Sie wünscht uns eine lange und sichere Reise. Naja, angesichts des eben durchlebten Salkantay-Abenteuers eine durchaus nachvollziehbare Wahl. Trotzdem, ich wollte ja lieber wieder einen Tesla. Aber ok, staple ich halt irgendwann nochmals ein paar Steinchen. Hat ja genug hier.

    Wie die Tage zuvor, regnet es auch hier die meiste Zeit. Und kalt ist es auch. Zum Glück gibt es auch im Colca Valley ein paar natürliche Hot Springs und deren Besuch ist Teil des Masterplans. Sehr zur Freude der zwar schönen aber oft auch frierenden Sue. Bei 39 Grad Wassertemperatur ist das Wetter nämlich scheiss egal. Die eigentliche Mission im Colca Valley sind aber die Maskottchen / Wappentiere der Andenstaaten Bolivien, Chile, Ecuador und Kolumbien, die Kondore. Victor Hugo ermahnt schon zu Beginn der Tour alle zu positivem Denken und massivem Coca Konsum, das würde das Wetter günstig stimmen. Alles klar. Ich konsumiere also aufopferungsvoll und unermüdlich Coca-Blätter und -Candies. Soll heissen ein paar Blätter im Tee und so ein Bonbon. Ansonsten wurden die Blätter aufgrund grässlichen Geschmacks ja bekanntlich vom Speiseplan gestrichen. Und positiv bin ich ja sowieso. Immer. Ok, meistens. Und siehe da, der Morgen könnte kaum schöner sein. Ideale Bedingungen wie Victor Hugo nach dem Frühstück verheissungsvoll verkündet. Haste jut jemacht.

    In der Folge kreisen tatsächlich bis zu acht - das sind ganze 20% der ansässigen Population - der gefiederten Giganten gleichzeitig über unseren Köpfen. Majestätische Gleiter mit einer Spannweite von über 3m die es ohne einen einzigen Flügelschlag bis auf 7km Flughöhe schaffen. Zum Glück leben diese Aasfresser in Peru, das BAZL hätte den tierischen Kleinflugzeugen wohl schon längst die Flugerlaubnis entzogen. Viel zu gefährlich in der kleinen Schweiz. Und wenn nicht, würden wohl spätestens zum WEF dem Robin seine Kampf-Jet-Gschpändli den schwarzen Kolossen mittels Gatling-Salve (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gatling_(Waffenklasse)) die Flügel stutzen. Peru macht so was nicht. Ich mag Peru. So bleiben wir denn auch noch ein Weilchen hier. Nach einer weiteren regnerischen Nacht in Arequipa geht es im Club Med Bus weiter nach Huacachina. Geht auch ohne all-inclusive Bändeli. War ja klar. Und ja, klar, Pick-up ist um 05:00. Wahnsinn! Scheiss Peru.
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You might also know this place by the following names:

Arequipa, Ariqipa jacha suyu, Рэгіён Арэкіпа, Арекипа, Regió dArequipa, Arequipa piirkond, Arequipan alue, Région dArequipa, Region Arequipa, Regione di Arequipa, アレキパ県, არეკიპა, Regio Arecipensis, Arekipos departamentas, Wilayah Arequipa, Arequipa-regionen, اریکویپا, Ariqipa suyu, แคว้นอาเรกีปา, Арекіпа, 阿雷基帕大区

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