Peru
Barrio San Carlos

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35 travelers at this place:

  • Day136

    Nasca-Linien aus der Luft

    February 7 in Peru ⋅ ☁️ 25 °C

    Mit meiner allerletzten Nachtbusfahrt ging es von Arequipa weiter nach Nasca, wo ich nur eine Nacht eingeplant hatte, um die weltberühmten und ca. 2000 Jahre alten Nasca-Linien anzuschauen: Hierbei handelt es sich um geometrische Formen und Tierbilder, die von der Nasca-Kultur in die Wüste gescharrt wurden.
    Mit einer kleinen Propeller-Maschine ging es für eine halbe Stunde in die Luft, um die zum Teil riesigen Bilder am besten zu erkennen.
    Auch der Rest des Tages wurde dank Privattour durch Guide Julio noch recht interessant, so besuchten wir noch einige alte Nasca- und Inkastätten, unter anderem einige Pyramiden und den Friedhof Chauchilla, in dem man jahrhundertealte, aber gut erhaltene Mumien aus der Nasca-Zeit sehen kann. Ein bisschen gruselig, aber mega interessant!
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  • Day11

    Nasca

    December 7, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach über 8 Stunden Busfahrt durch staubige Sandlandschaften kommen wir in Nasca an. Hier gibt es unzählige in den Sand geritzte Geoglyphen (fast unendliche Linien, Spiralen und Figuren), die von der Mathematikerin und Geographin Maria Reiche (1903-1998) in nur 55 Jahren Arbeit säuberlich vermessen, kartiert und interpretiert wurden. Letzlich ist es ihr zu verdanken, dass dieses Gebiet heute noch erhalten ist (und den klimatischen Bedingungen: nur 20 Minuten Regen im Jahr). Straßen, Plätze und Schulen sind nach ihr benannt und ihre sehr bescheidene Unterkunft am Rande der Wüste (siehe Foto) ist heute ein Museum.
    Die Nasca-Linien lassen sich am besten aus der Luft betrachten und so sind wir in ein kleines 6-sitziges Flugzeug gestiegen und haben in engen Kurven aus der Luft die teils riesigen Zeichnungen bestaunt.
    Das Örtchen selbst ist gemütlich und übersichtlich und nach 3 Tagen Hauptstraße rauf- und runterschlendern werden wir von den heimischen Gastwirt*innen herzlich begrüßt. sb
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  • Day44

    Les mystérieuses lignes de Nazca...

    December 19, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 28 °C

    Depuis le lac Titikaka nous devions rejoindre Cuzco, puis Lima. Mais la route pour Cuzco a été coupée pendant 3 jours par une communauté locale accusant une mine en amont d'empoisonner leur eau... vu notre article écrit sur les mines, on ne peut pas les blâmer !

    Nous passons donc par la côte ouest du Pérou, et décidons de faire une pause à Nazca pour couper les 30h de trajet. L'occasion d'en découvrir un peu plus sur cette civilisation et sur les mystérieuses lignes qu'ils ont tracé il y a 2000 ans.

    C'est pour nous Noël avant l'heure : les parents de Thomas nous offrent le tour en avion, solution idéale pour voir les lignes et dessins formés. Merci Maria et Marino !

    Devant tant de mystère, on vous propose le dernier jeu concours de 2018 : tournée d'empanadas maison à la personne qui arrive à identifier les 4 dessins ! :)
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  • Day417

    Nazca Lines Flight

    March 29 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Anfangs 20. Jahrhundert, als Peru die ersten Militärflugzeuge bekam, wurden in der Region um Nazca eigenartige Linien entdeckt, die sich zu Figuren zusammenschliessen. Bis heute bleiben sie eines der grossen Geheimnisse unserer Menschheit. Zuerst dachte man, es handle sich um alte Wege. Doch die Theorie der deutsche Forscherin Marie Reiche, die sich 49 Jahre ihres Lebens den Nazca Linien widmete, besagt die Linien seien da um astronomische Zwecke zu erfüllen. Erst durch Reiche erlangten die rund 1'500 Geoglyphen, welche zwischen 800 vor bis 200 nach Christus entstanden, weltweites Aufsehen und wurden ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen.

    Auf jeden Fall wollten wir uns das genauer anschauen und buchten einen Rundflug über die Linien. Für Leandra war es ausserdem eine Premiere in so einem kleinen Flugzeug. Kurz nach dem Abheben kam auch schon die erste Figur: der Wal. Zuerst sahen wir ihn gar nicht, da wir dachten, er sei grösser (aber wir schauen ja schliesslich aus der Luft und die Figuren sind teilweise bis zu 20 Kilometer lang). Bei den nächsten Figuren ging das erkennen besser. Waren wir über einer Figur schwenkte das Flugzeug nach rechts oder links - ein bisschen wie Achterbahn. So schauten wir uns ca. 15 Figuren und die berühmten Wasserlöcher, der Nazcas an.

    Am Nachmittag fahren wir mit dem Bus weiter und machen einen Halt beim Viewing Tower. Von hier oben kann man zwei der Figuren sehen und eine dritte erahnen. Aber wir sind froh, haben wir den Flug gemacht, denn die Sicht vom Tower ist nicht vergleichbar mit der aus der Luft. Auch wenn nicht wirklich klar ist, wie die Figuren entstanden sind, grossen Eindruck hinterlassen sie bis heute. Nur schade, dass nicht mehr für ihren Schutz getan wird... die Panamericana geht direkt durch die "Lizard" Figur hindurch.😏

    Übrigens befindet sich Nazca in der Wüste - es gab also einen heftigen Wechsel was das Klima anbelangt. Am Morgen waren wir noch froh um einen dicken Pullover, am Nachmittag konnten wir es kaum erwarten, emdlich wieder die kurzen Hosen anzuziehen.
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  • Day77

    Nasca

    February 14 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Nur 180 km sind es von unserem schönen Ferienidyll nach Nasca. Dazwischen liegt eine abweisende Sandwüste. Die Panamericana verläuft über weite Strecken nur hundert Meter vom Pazifik entfernt. Der Wind trägt permanent feinen Sand über die Straße, die hier vielfach ein holpriger Flickenteppich ist.
    Als wir in unserem Hostal in Nasca eintreffen meldet sich auch gleich telefonisch ein Mann, der uns einen Flug über die Nasca Linien anbietet. Sehr geschäftstüchtig.
    Wir werden also am nächsten Morgen um 07.30 abgeholt und zum Flugplatz gebracht. Dort steigen wir in eine etwas ältere Cessna 207. Der Pilot umfliegt die Zeichnungen, die teilweise gar nicht so leicht zu erkennen sind, so dass man einen schönen Blick nach unten hat. Fotos mit dem Handy sind hier allerdings unbrauchbar, nur mit Zoom kann man die einzelnen Figuren, Tiere, Vögel oder Trapeze auf dem Foto auch erkennen. Die Zeichnungen sind etwa 2000 Jahre alt und bis heute nicht entschlüsselt. Nach aktuellem wissenschaftlichem Stand vermutet man einen Wasserkult als Ursache.
    Leider habe ich mir schon wieder den Magen verdorben und liege den Rest des Tages im Bett. Wir verlängern deshalb noch einen Tag und wollen dann in Richtung Lima weiterfahren.
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  • Day60

    Nasca

    February 12, 2015 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Honestly, Nasca really had a kind of a difficult start.
    We arrived with the overnight bus from Arequipa at 7:AM and it was incredibly dry and hot, (obviously after 9 weeks in the mountains). A friendly guy accepted not only to store our backpacks but also warned us not to get scammed by a bunch of people selling fake tours by the entrance door of the terminal and with the help of a friend of his' we went to the airport and took a flight over the famous nasca lines...

    The nasca lines from above are really impressive and our plan was to return and take a bus further north directly... but the maneuvers of the pilots trying to show us all caused Ulf to vomit in the plane- so, quite frankly we were too sick to take a bus and move on...and very happy we didn't. After a heavy "chaufa rice" lunch and a little siesta, we accepted an offer from an agency for an archeological tour. it turned out to be a tour to the pyramids and tomb fields of the Nasca: the pyramids extremely impressive, the tombs very sad. For an archeology-lover like Ulf, it was heartbreaking seeing skulls, bones, some even with human hair still attached after 1000 years, textiles laying around in the open sand as a result of looting and artifact trade...yet interesting and unique.
    The second part consisted in driving around at 90km\h on the sand dunes with a gigantic-open jeep and sandboarding in the dunes...hehehe honestly, it was big fun, and a great day after a-not-really promising start.
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  • Day4

    Nazca!

    August 13 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    On n'a pas vomi!!! Si cette banalité ne résonne pas en vous comme une victoire, c'est que vous n'avez pas (encore) vécu ce que nous avons vécu aujourd'hui.

    Notre pickup pour le vol pour observer les lignes de Nazca est prévu à 11h. Nous nous levons tôt pour profiter du créneau que cela nous laisse avant pour aller voir les aqueducs de Cantallo, un système d'irrigation basé sur des puis en forme de spirales conçu par le peuple Nazca pour utiliser au mieux le peu d'eau que la nature leur offrait (30 minutes de pluie par an!).

    De retour à 11h pour le vol, nous apprenons que le pickup sera finalement à 13h... le hic c'est que nous sommes quasi à jeun depuis le matin car il est connu qur les vols d'observation des lignes de Nazca sont mouvementés. Je ne vous raconte pas l'état d'une Doudou à jeun à 11h à qui on dit que cela va encore durer au moins trois heures (en comptant le trajet pour l'aéroport et le vol). Nous meublons donc de 11h à 13h sans manger et partons pour l'aéroport. Le vol aura finalement lieu à 14h30 pour environ 30 minutes de survol des 16 figures prévues par notre parcours. Chacune des figures se traduit par un demi-tour sur la gauche, suivi d'un demi-tour sur la droite (ou inversement) afin que l'on puisse observer le sol des deux côtés. Cela se traduit par une nausée incontrôlable, voire un léger doute sur le fait de réussir à ne pas tomber dans les pommes. La découverte des lignes (car c'est l'objet de notre venue à Nazca tout de même!) est très intéressante. Il est incroyable de voir ce que ces hommes ont pu réaliser, et le mystère du pourquoi reste fascinant. Je ne vous cache pas que l'annonce de la dernière figure est un soulagement et qu'il nous faudra quelques minutes supplémentaires au sol pour s'en remettre et sentir la faim revenir.

    De retour dans la ville, nous allons enfin manger puis combler les quelques heures qui nous séparent de notre bus de nuit en direction d'Arequipa.
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  • Day41

    Nazca

    February 19, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Was für ein Monstertag mit hunderttausend neuen Eindrücken! Ich versuche mal vorne anzufangen: Frühstück gab es in unserem kleinen süßen Gästehaus, in dem wir alleine waren, um 8 Uhr. Verrückterweise gab es heute in der gesamten Stadt von 8-17 Uhr keinen Strom.. kein WLAN, kein Cappuccino, kein Milchshake, kein Ventilator.. Da merkt man mal was alles am Strom hängt. Aber zum Glück gibt es ja Generatoren. Diese wurden dann auf die Bürgersteige gestellt und erzeugten einen ungeheuerlichen Lärm. Unsere erste Station heute sollte der Aussichtsturm für die berühmten Nazca-Linien sein. Mit dem Bus ging es die 25km wieder zurück in Richtung Ica. Ein 11m hoher Turm ließ uns 3 Symbole begutachten - den Baum, die Hände und die Eidechse, durch deren Schwanz leider die Panamericana gebaut wurde... wir drücken es mal vorsichtig aus: schön es mal gesehen zu haben, aber ein 150$ Flug wäre es uns vermutlich nicht wert gewesen. Obwohl man so ja eigentlich erst das gesamte Ausmaß der Linien begreifen kann.. gut, wir waren mit dem Aussichtspunkt zufrieden und machten uns nach 15 Minuten gucken wieder auf den Weg nach Nazca und zu der nächsten Ausgrabung. Los Perdidos, das administrative Zentrum der Nazcakultur. Ein paar rekonstruierte Mauern und viele kaputte Lehmziegel. Ohne irgendwelche Erklärungen zu diesem Ort war es recht unspannend. Mit dem Taxi ging es dann zum Aquädukt. Nein, zu den Puquios, denn diese Wasserstraße der Nazca verläuft unterirdisch. Klar, wir sind hier wieder in der Wüste, es ist staubtrocken, hier wollten sich aber Menschen niederlassen, also musste Wasser her. Da es in den Anden ja genug regnet wurde prompt ein erdbebensicherer kanal von den Anden bis nach Nazca gebaut. Aber um die Felder zu bewässern muss man da ja irgendwie drankommen.. Also wurden Fenster angelegt die über Spiralen erreicht werden konnten. Den Rest unseres Tages verbrachten wir mit Raul, unser Privatguide, der mit uns die Ausgrabungsstätte Cahuachi und den Friedhof Chauchilla besuchen sollte. Raul ist so alt wie wir und sprach super Englisch. Wir unterhielten uns prächtig über die politische und soziale Situation in Peru, über Geschichte und Archäologie und über Beziehungen. Raul hat Archäologie studiert und beschäftigt sich vor allem mit den alten Kulturen Südamerikas, den Ägyptern und den Polynesiern und sieht überall Verbindungen. Es war total verrückt von ihm in die Nazcakultur eingeführt zu werden, während er Parallelen zu jeder anderen Kultur zog. Er war ein super guide, bei dem uns der Kopf rauchte von so vielen Informationen. Vermutlich haben wir 2/3 davon auch schon wieder vergessen. 200 v.Chr. bis 600 n.Chr. gab es hier eben diese Nazcakultur, die die Linien und Symbole in den Wüstensand "ritzten" und prächtige Heiligtümer errichteten. Eine primitive Kultur? Wohl kaum - Wasserleitungen zur Feldbewässerung, Zisternen, Vorratsbehälter, in denen 2000 Jahre alte Kartoffeln gefunden wurden, die immer noch essbar waren! Wissen über Astrologie, Mathematik, Physik und die Macht der Natur.. ein beeindruckendes Volk und durchaus mit den Ägyptern vergleichbar. Laut Raul reisten die Nazca auch und brachten den Ägyptern das mumifizieren bei... Mumien sahen wir einige bei unserem letzten Halt: dem Friedhof von Chauchilla. Etwa 500 Gräber, leider viele von Grabräubern zerstört und geplündert, auf einer riesen Fläche. Ein paar Gräber sind geöffnet und für Touristen anschaubar gemacht. In jedem Grab sitzt mindestens eine Mumie in Embryonalstellung, mit Tüchern und Seilen umwickelt und von Keramiken mit Grabbeigaben umgeben. Teilweise mumifizierte Kinder und Babys als Opfergaben.. immer in dem Glauben der Wiedergeburt getötet. Ein zunächst sehr gruseliges Bild, das aber schnell der Faszination weicht. Auf dem gesamten Gelände wurden die Gräber "geschändet", sodass im Sand Schädelteile, Haarsträhnen, Rippen und Oberschenkelknochen herumliegen. Und mal wieder führten wir eine ungläubige Diskussion darüber, warum die Regierung hier kein Geld hineinsteckt bzw Grabräubertum und den Schwarzmarkt verbietet und bestraft. Aber nein: "here is corruption everywhere - welcome to south america"
    Raul setzte uns 4 Stunden später an einem Restaurant ab - nur Frühstück war ein bisschen wenig.. Was für ein Tag! Morgen wird es nicht so spannend, denn es geht weiter nach Arequipa!
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  • Day285

    Nasca

    July 18 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Nous n’avions pas réservé d’hôtel, du coup on regarde un peu en arrivant et on finit par suivre les conseils d’un rabatteur... Finalement c’est un joli endroit et après négociation on a une chambre avec 6 lits pour un bon prix. On part se balader en ville, on se trouve un petit resto avec les fameux menus 😉 En sortant on entend la musique dans la rue, on va voir et on se rend compte que c’est un char avec une petite fille déguisée en reine et quatre autres princesses qui lance des bonbons. Rose se précipite et tout le monde la rejoint mais le plus au taquet c’était quand même Stephan 🤣. On suit le cortège dans toute la ville et même en dehors. On pensait tous que c’était l’anniversaire d’une fille aisée mais en fait c’était celle qui avait vendu le plus de coupons pour l’école haha => ce qui veut dire pas de fête à l’arrivée 🤣

    En rentrant on s’arrête un bon moment sur la place à boire des bières et à faire des hand Stands avec les enfants. Stephan profite du calme pour fumer un petit cigare.
    En rentrant on s’arrête dans un bar pas incroyable mais avec une bonne ambiance grâce à un groupe de péruvien qui était déjà là. On commande un pichet de Pisco Sour et on dance un peu !

    Au retour les enfants vont se coucher et on continue à discuter autour d’une table dans la cour de l’hôtel. J’ouvre un fromage genre Rockfort pour adulte ! J’avais oublié à quelle point un fromage pouvait puer 🤣 Je mange presque tout et le lendemain je le sens haha !

    Au réveil nous faisons les sacs et partons en ville, on prend un taxi pour aller visiter des puits reliés par un canal souterrain. Il y a 1500 ans, les peuples faisaient ces puits (qu’on distingue sur les vues satellites) pour accéder à la nappe phréatique. C’est vraiment magnifique ! On y reste un moment et on va visiter un autre site archéologique qui était compris dans le ticket.

    Nous quittons l’hôtel pour prendre le bus pour Cusco.
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  • Day36

    Flug über die Nazca Linien

    July 25, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute um 8.30 machte ich einen Flug über die berühmten Nazca - Linien. Der Flug in einer 6-Sitzer Maschine dauerte rund 40 Minuten. Während des Fluges konnte ich die wichtigsten Linien, wie den Kolibri, den Affen, die Spinne, den Astronauten etc. bestaunen. Es ist schon erstaunlich, was die Menschen vor knapp 2600 Jahren ohne Messgeräte vollbracht haben. Man glaubt heute zu wissen, warum die Linien in den Boden gescharrt wurden (Fruchtbarkeitsritual), aber zu 100% sicher ist man sich bis heute nicht und die Linien geben immer noch Rätsel auf. Schon sehr faszinierend!!

    Nach dem Flug bekomme ich noch Frühstück in meinem Hostal. Ich glaube, ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis wie im Nasca Travel One Hostal hatte ich während meiner ganzen Reise nicht. Für 11 USD hatte ich ein sauberes, gemütliches Zimmer, ein leckeres Frühstück mit Brot, Schinken, Käse, Tee, Marmelade und frisch gepresstem Orangensaft, sowie Abholservice vom Busbahnhof, Fahrt zum Flughafen und Zurückbringen zum Busbahnhof inkludiert. Wie die noch was verdienen ist mir ein Rätsel!

    Da die Stadt Nazca selbst nicht wirklich was zu bieten hat, fahre ich um 12.30 weiter nach Huacachina, einer Oasenstadt, etwa 5 Busstunden südlich von Lima. Hier werde ich die nächsten 3 Tage verbringen.

    Das Hostal (Banana's Adventures), das ich gebucht habe, ist sehr nett. Hier werde ich die nächsten Tage mal ein wenig die Seele baumeln lassen. Es ist auch endlich warm genug um vielleicht mal schwimmen zu gehen. 3 Tage relaxen sind angesagt!
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