Peru
Cabanaconde

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Top 10 Travel Destinations Cabanaconde

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122 travelers at this place

  • Day9

    Colca Canyon Wander Action |

    June 20, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute (bzw gestern) im Kurzabriss:
    3:00 abholen am Hotel
    6:30 Frühstück in chivay (3600m, -10 Grad)
    8:30 Condor schauen am cruz de Condor
    9:30 los wandern 1200m runter
    12:50 Mittagessen im Tal (Lomo saltado) (35 Grad)
    13:50 weiter geht's
    16:00 Ankunft an der Unterkunft
    16:15 Pool (kalt aber erfrischend)
    17:30 Stimmungsbremse: Thuis Sonnenbrille wurde aus der Dusche geklaut
    18:50 Stimmungsmacher: Thuis Sonnenbrille wurde doch nicht geklaut
    19:00 Abendessen
    20:30 unglaublichen Sternenhimmel bewundern (siehe Foto)
    21:00 Licht aus, Wecker gestellt auf 04:15

    Fazit: super anstrengender Tag (1300 Höhenmeter, 16 km Strecke) mit krassen Temperaturschwankungen (35°) und schönen Ausblicken ;)
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  • Day64

    Colca Canyon - runter und wieder rauf

    December 13, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Es ist gerade halb 10 morgens und wir sitzen in einem Bus von Cabanaconde zurück nach Arequipa (der Bus stößt übrigens sooo schwarze Rauchwolken aus, dass sich der Fahrer über die deutsche Feinstaub-Diskussion wohl nur totlachen würde 😂). Frühstück hatten wir auch gerade: Steaksandwich, Empanadas, Schokolade, Cola - das haben wir uns nach dem Aufstieg aus dem Colca Canyon nämlich verdient! 💪

    Gestern sind wir um halb 4 morgens in unserem Hotel abgeholt worden. Mit dem modernsten und schönsten Minibus der ganzen bisherigen Reise. Das hat aber nicht viel gebracht, denn gerade eine Stunde außerhalb von Arequipa ist der Keilriemen gerissen und somit heißt es für uns erst mal warten: auf die vergeblichen Reparaturversuche des Busfahrers und schließlich auf den Ersatzbus.
    Um 12 Uhr, mit drei Stunden Verspätung und nach 8,5 Stunden „Fahrt“ kommen wir dann endlich am Ausgangspunkt unserer Wanderung an. Der Minibus war übrigens von Mercedes - das nur als Anmerkung nebenbei 😂.
    Wir steigen in der Mittagshitze ca. 2 Stunden in den Colca Canyon ab und sind mal wieder beeindruckt von der herrlichen Landschaft Perus. Der Canyon ist übrigens der zweittiefste Canyon der Welt und fast doppelt so tief wie der Gran Canyon.😍 Zwischen Kakteen, buntem Gestein und mehreren grünen Oasen sind wir beide zuvor auch noch nicht so oft gewandert.
    Am Talboden angekommen, steuern wir die Oase Sangalle an, in der wir uns für die Nacht einquartiert haben. Auf der Karte sieht der Weg relativ gerade und wenig anstrengend aus... tja, falsch gedacht: die Wanderung hält für uns doch mehr Höhenmeter rauf und runter bereit, als wir erwartet hatten. Gott sei Dank entschädigen uns die herrlichen Ausblicke und ein wirklich abwechslungsreicher Wanderweg für die Mühen. Kaputt aber glücklich kommen wir am Nachmittag an und genießen ein (fast) kühles Bier am Pool unserer Oasen-Lodge. Das klingt jetzt luxuriöser als es war, aber die Betten, das Essen und die Pools bieten alles, was man sich nach einer Wanderung wünscht.
    Diese Oase im Canyon ist wirklich ein besonderer Ort: rings um uns steigen steile Felswände auf und wir sitzen hier in einem grünen Paradies. Im Colca Canyon wird einem mehr als anderswo bewusst, wie sehr alle Pflanzen und Tiere vom Wasser abhängig sind.

    Wer einen Canyon hinunter steigt, muss ihn allerdings auch wieder hoch. 😅 Und das haben wir soeben erledigt. Kurz nach Sonnenaufgang geht’s 1100 Höhenmeter quasi gerade nach oben (keine Übertreibung!), aber wir schlagen uns gut und erledigen die Strecke in 2 Stunden.

    Jetzt geht’s mit dem öffentlichen Bus (halb so teuer wie der gecharterte Minibus und hoffentlich mit unzerstörbaren Keilriemen 🤞) zurück nach Arequipa. Nochmal belohnt uns der Colca Canyon: aus dem Busfenster sehen wir einen majestätischen Condor, der über dem Abgrund seine Kreise zieht.
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  • Day11

    Hiking Colca Canyon Day 2

    October 18, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    This was probably the most demanding and exhausting hike I've ever done!
    At 4.45am we started our hike - without breakfast 😯 This time, we had to hike up the canyon and the path was very steep up until the end to the top. After 3 hours of sweating and pushing my limits, the top was finally reached and breakfast was waiting.

    Day 2: 5km, 1100(!) hm

    After the hike we relaxed our muscles in natural hot springs (heated from a volcano) and on the drive back we even drove through snow.

    We were a pretty mixed group with people from the US, England, Iceland, New Zealand, Ireland and Germany. I also met probably the craziest hippie ever - this American girl hiked the whole 2 days up and down the canyon on very sharp stones barefoot!
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  • Day169

    Fit & Fitter: Colca Canyon

    November 11, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 12 °C

    Die letzten 3 Tage waren wir im Colca Canyon. Mit einer Tiefe von 4,160m ist der Colca Canyon einer der tiefsten Canyons weltweit, fast doppelt so tief wie der Gran Canyon in Amerika. Im Unterschied zum Gran Canyon kennt den allerdings keine Socke. 😅

    Wir sind aus Arequipa mit nem Colectivo nach Chivay gebraust, um von da aus mit nem anderen Colectivo weiter zum Startpunkt des 3-Tage-Treks zu fahren. In diversen Blogs im Internet stand, dass die Colectivos in Chivay stehen und unmittelbar nach Ankunft dort weiter zum Colca Canyon fahren. In Chivay treffen wir auf eine alleinreisende, verzweifelte deutsche Studentin. Sie hatte das Gleiche im Internet gelesen, stehe allerdings schon seit 1,5 Stunden hier in Chivay und keine Mitreisende für eins der Colectivos in Sicht! Und die fahren erst ab, wenn sie voll sind. Die Fahrt kostet pro Person 10 Soles für ca. 1 Stunde Fahrt, das sind ungefähr 2,50€. 😳 Busfahrten hier in Südamerika sind einfach so unglaublich günstig! Und das, obwohl Spritt die Hälfte kostet wie bei uns, im Verhältnis zum Verdienst der Leute hier also mega teuer! Das Colectivo kann 7 Leute mitnehmen, nach wenigen Minuten entscheiden wir das ganze Colectivo zu kaufen und fahren zu dritt plus Fahrer los.

    Die Einzelfahrt stellt sich als mega Glücksgriff raus. Der Fahrer sieht nämlich andauernd Kondore (“Condooooor!”) und hält letztendich sogar an einer Stelle an, wo 3 Kondore gleichzeitig den Auftrieb über dem Canyon genießen. Wir steigen alle aus und bewundern die großen Vögel. Das eine Weibchen (braun statt schwarz und kleiner) schwebte ganz nah über unseren Köpfen, immer in einer 8 hin und her, und war so nah, dass man sogar mit bloßem Auge das Gesicht sehen konnte! Der Kondor hat keinen einzigen Flügelschlag gemacht sondern ist die ganze Zeit mit dem Auftrieb der warmen aufsteigenden Luft gesegelt, und einmal scheint ein kleiner unerwarteter Wirbelwind gewesen zu sein, denn die Füße grätschten auf einmal auseinander und die ca. 20cm lange Federreihe am Hintern hat sich krass zu Seite bewegt, wie bei nem Flugzeug. Das sah mega witzig aus, und war gleichzeitig total cool zu sehen wie die Natur funktioniert - und der Luftfahrt als optimales Vorbild gedient hat.

    Die Landschaft im Canyon ist relativ bunt, durchzogen von Terrassen, auf denen u.a. Mais, Kartoffeln und Quinoa angebaut werden. Diese Terrassen zusammen mit dem passenden Bewässerungssystem stammen noch aus Inka Zeiten (ich bin so fasziniert von dieser Kultur!). Ebenfalls gibt es dort heiße Quellen, in denen man wie im Whirlpool (allerdings ohne Whirl) den Nachmittag nachm Wandern genießen kann. Das Wasser kommt bereits warm aus den Steinen raus und wird dann in kleine Becken geleitet. Das Ganze haben wir dann auch nochmal in einer Nummer krasser gesehen: Aufm Rückweg ausm Canyon sehen wir ne riesige weiße Wolke direkt auf der Brücke, über die wir aus dem Canyon raus müssen. Brennt unsere Brücke? Beim drauf zu laufen fällt Micha zum einen auf, dass der Rauch weiß ist, kann also kein Feuer sein, und dann fällt ihm auch noch der passende Begriff für dieses Naturphänomen ein: “Ah, das ist ein Geysier!” (... Heißt das, die Brücke brennt nicht?) Ein kurzer Check auf unserer mega geilen Offlinekarte: “Yup, ein Geysier, steht hier eingezeichnet.” Guuuut, das ist der Moment, an dem ich mich outen muss: Was zum Teufel ist ein Geysier? Und wieso kennst du das? 😂 Ich kriege die volle Erdkundestunde, denn Micha kann sich solche Dinge, leider im Gegensatz zu mir, immer merken. Ein Geysier, wie ich gleich selber sehen werde, ist heißes, aus der Erde raussprudelndes Wasser, einhergehend mit krass viel weißem Rauch, Wasserdampf, weil so heiß. Kiekes. Ich warte jetzt schon auf den Moment, wo ich das nächste Mal vor Freunden sagen kann: Oooh, seht her, ein GEYSIER. Und dann das Ganze wirken lasse. 😁

    Unser Highlight - nach den Kondoren - war der Weg zurück aus dem Canyon. Tag 1 war runter in den Canyon gehen, Tag 2 durch den Canyon mit Blick auf eine Oase, und Tag 3 alles wieder hochkraxeln. Hoch ist meine beste Disziplin, ich liebe die stundenlange, schweißtreibende Anstrengung, die die Lungen laut aufheulen lässt. In nem Blog hatte das Autoren-Pärchen geschrieben, dass sie 7 Stunden für den Aufstieg gebraucht haben, inklusive Fluchen und Tränen weil so konstant steil nach oben, wenn man sportlich und im Training sei könne man es auch in 6 Stunden schaffen.
    Wir haben 4,5 Stunden gebraucht. Inklusive Frühstückspause. 😎🥳
    Das waren sagenhafte 800 Höhenmeter in der Stunde, in den Alpenwanderführern ist der Richtwert 300 Höhenmeter pro Stunde. KATSCHING! 🤩 Hat mega Bock gemacht da so hochzusprinten, sau cooles Workout. Micha hat sich auf den letzten 4 Kilometern noch das Knie leicht verdreht, aber das hat uns nicht davon abgehalten weiter zu preschen. Während Micha damit den ganzen Tag in sich reinstopfen konnte was er wollte und es sichtlich genossen hat, 2 Gerichte beim Dönermann zu bestellen, und ernsthaft noch überlegt hat ein Drittes nachzuschieben, war das bei mir selbstverständlich nicht der Fall. Uuuuungerecht. Nichtmal die sich haltende, kleine Pocke von meiner Schoki-Strategie ausm Huayhuash Hike ist damit weggegangen. Die hält sich erstaunlich hartnäckig 🙄
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  • Day201

    La buena vida à Cabanaconde !

    November 28, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 17 °C

    Promenade sur les différents spots avec une vue magnique sur les montagnes. Entre temps petit stop pour saluer les cochons, les chevaux et les ânes. Assister à la visite d'un politicien pour sa campagne électorale. Et tout ça finir par l'anniversaire d'un collègue de travail avec un cocktail fait maison à base de pisco sour. La buena vida!Read more

  • Day170

    Arequipa/ Colca Canyon

    February 19 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Arequipa ist eine schöne Stadt, doch außer dem Hauptplatz gibt es nicht viel zu sehen. Mit einem Tag Verspätung fahre ich nach Cabanaconda und starte die 3-Tages Tour im Colca Canyon gemeinsam mit Alexander 🇫🇷 Der Colca Canyon ist der zweittiefste Canyon der Welt und so geht es am ersten Tag 1.000 m runter zur ersten Unterkunft. Am zweiten Tag legen wir insgesamt 3.400 Höhenmeter zurück und schlafen dementsprechend Abends sehr gut 😴 Um 4 Uhr klingelt der Wecker am letzten Tag und wir brauchen nur 2 Stunden für die 1.000 m nach oben. Warme Dusche und dann beginnt die Reise mit dem Nachtbus nach Huacachina.Read more

  • Oct6

    Trek dans le canyon du Colca: jour 3

    October 6, 2018 in Peru

    Ce matin, départ à 4h30 pour l'ascension du canyon jusque Cabanaconde où nous attend un petit déjeuner. Nous avons commencé à monter dans la nuit à la seule lumière de nos frontales. La lumière du jour qui se lève sur les montagnes, les volcans et les glaciers était magnifique.
    Après 3h de marche et un bon petit déjeuner, nous sommes allés aux sources chaudes de Yanke. Les bassins chauffés naturellement étaient à différentes températures très chaudes qui nous ont fait beaucoup de bien :)
    Après le déjeuner, nous sommes repartis en bus direction Arequipa mais avons fait plusieurs arrêts en chemin. Nous sommes montés à 4910m pour voir un magnifique panorama sur tous les volcans de la région et sommes passés par la réserve naturelle d'Aguada Blanca où nous avons vu plein de lamas et alpagas dans les pâturages.
    Nous avons même vus plusieurs condors en chemin!
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  • Day136

    Colca Canyon

    August 4, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir entschieden uns, den Colca Cayon nicht auf eigene Faust mit Julio, sondern mit einem Touranbieter zu machen. Es gab in Arequipa bei den Touranbietern 2 oder 3-Tagestouren, die letztendlich die gleiche Strecke machten, nur eben schneller oder langsamer. Wir nahmen die 2-Tagestour.

    Wir sollten zwischen 3.00 und 3.30 Uhr an der Unterkunft abgeholt werden und so mussten wir um 2.30 Uhr aufstehen. Nach nur 3 1/2 Stunden Schlaf war die Nacht also vorbei.😕 Nur, dass wir dann erst kurz vor 4.00 Uhr abgeholt wurden. Wir waren schon kurz davor uns wieder hinzulegen. Wir fuhren dann mit dem Bus so 3 Stunden bis es irgendwo im Nirgendwo Frühstück gab. Die Zeit bis dorthin verbrachten wir mit Schlafen. Dann ging es weiter zum Aussichtspunkt “Cruz del Condor“. Von dort konnte man in den 1000 Meter tiefen Canyon blicken. Beeindruckend. Zudem tauchten dann auch noch so an die 10 Condore auf und schwebten mit ihrer riesigen Spannweite über uns. Wir waren richtig zufrieden, die Tiere nochmal sehen zu können. Einziger Wehrmutstropfen waren mal wieder die Menschenmassen.

    Wir fuhren dann weiter zur Ortschaft Cabanaconde, wo wir mit unserem Trek in den Canyon begannen. Wir stiegen 1.200 ab und liefen dann noch einige Kilometer im Canyon bis zu einer Oase, bei der wir übernachteten. Zwischendurch gab es Mittagessen, Quinoasuppe, danach Lomo Saltado aus Alpaca. Auch hier waren leider viele Menschen unterwegs. Der Canyon hingegen und die umliegenden Berge waren wunderschön. Auch die von den Inkas angelegten Terrassen für die Bepflanzung mit diversen Gemüsen wie z.B. Kartoffeln waren beeindruckend. In der Oase gegen 17.00 Uhr angekommen bezogen wir unser Zimmer. Die ganze Anlage besteht erst seit 4 Jahren und hat sogar 2 Pools, die wir aber aufgrund der späten Ankunft nicht mehr nutzen konnten. Das Abendessen bestand aus Griesssuppe und Pasta mit Tomatensauce. Danach gingen wir auch direkt schlafen. Der Tag war lange und am nächsten mussten wir erneut früh raus, nämlich um 3.45 Uhr.

    Am nächsten Morgen fingen wir um 4.15 Uhr ohne Frühstück den Aufstieg an. Insgesamt waren 1.200 Höhenmeter zu bewältigen. Es war noch dunkel und so liefen wir die ersten beiden Stunden mit Taschenlampen. Von den 12 Leuten in unserer Gruppe ließen sich ganze 6 auf Mulis hochtragen. Der Rest, wir natürlich inbegriffen, ging zu Fuß wie es sich gehört. Gegen 7.00 Uhr waren wir oben angekommen und es fühlte sich gut an. Auch hier waren wieder leider einfach zu viele Leute gleichzeitig unterwegs. In der Ortschaft Cabanaconde gab es dann erstmal Frühstück, bevor wir mit dem Bus zu warmen Quellen gefahren sind. Das aus dem Berg heraustretende Wasser war bis 70° Grad Celsius warm, in den Becken dann so um 40° Grad Celsius. Eine Wohltat nach den 2 Tagen Wanderung. Auf dem Weg zum Mittagessen hielten wir noch kurz an einem Aussichtspunkt mit Blick auf terrassenförmig angelegte Gärten und Felder. Dort gab es auch die Kaktusfrucht, Sancallo, zu kaufen. Schmeckt ähnlich wie Kiwi. Anschließend gab es noch ein Mittagessen in Buffetform, das gut schmeckte. Wir fuhren dann wieder nach Arequipa über eine Hochebene zurück. Hier hatten wir einen sehr guten Ausblick auf die umliegenden Vulkane, die zum Teil noch aktiv sind.
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  • Day84

    Cabanaconde

    February 7, 2019 in Peru ⋅ 🌧 14 °C

    Nach einer Nacht im Bus bin ich direkt mit Mats und Amelie weiter nach Cabanaconde zum Colca Canyon gefahren. Am ersten Tag sind wir zwei Stunden durch den Regen bis ins Tal gewandert, wo wir pünktlich mit den letzten Sonnenstrahlen ankamen. An Tag zwei ging es auf der anderen Seite wieder hinauf und nach einer Menge spontaner Planänderungen bis nach Fure, wo wir hinter Wolken und Regen die zwei Wasserfälle erahnen konnten. Am nächsten Tag waren die erwarteten Thermalquellen im Tal leider geschlossen, doch konnten wir zurück in Cabanaconde einen feierlichen Umzug zu Ehren einer Virgen beobachten.Read more

  • Oct5

    Trek dans le canyon du Colca: jour 2

    October 5, 2018 in Peru

    Ce matin, notre guide Omar nous réveille en soufflant dans son «pututo»: coquillage que les incas utilisaient pour se prévenir qu'un messager arrivait.
    Après le petit déjeuner, nous avons continué notre route dans le canyon en passant par les petits village de Cosñirhua et Malata et avons fini à «l'oasis» de Santalle. Nous avons pu profiter de la piscine et du superbe paysage toute l' après-midi.Read more

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Cabanaconde

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