Peru
Caraz

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18 travelers at this place:

  • Day79

    Santa Cruz Trek Day 3

    October 3 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Am dritten Tag haben wir uns dazu entschieden, bereits die gesamte restliche Strecke bis ins Tal nach Cashapampa zurück zu legen. D.h. 6-7 Std bergab. Vorteile: Thermalbäder an Tag 4 (anstatt Wandern, klingt ziemlich gut), kein Wandern mehr an Tag 4, und zu guter Letzt - das Camp in Cashapampa ist ans Dorf angebunden = heisst es gibt Bier.
    Der Weg war wirklich extrem lang und ging schon ganz schön auf die Kniee - aber wir würden belohnt mit Sonnenschein, schönen Pausen an Lagunen, und einfach einer konstant sehr schönen Aussicht ins Tal.
    In Cashapampa angekommen, konnten wir sehen, dass unsere Zelte auf einer Wiese von einem Haus aufgeschlagen waren: zumindestens gab es fließend Wasser, eine Art Plumpsklo, und einen Überdachung mit riesem Tisch, an dem wir alle Platz nehmen konnten. Und dann gab's die schönste Belohnung: endlich ein wohlverdientes, kühles Bier und vll auch ein paar mehr. Ein weiteres Highlight: ein Kollege der Hausbesitzer kam am Abend vorbei - und habt auf der Harfe klassische, peruanische Musik für uns gespielt. Faszinierend! Schöner Abend, schöner Abschluss!
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  • Day60

    Cañon del pato

    September 21 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    Today we left the coast of Peru to head to the Cordillera Blanca, the world’s highest tropical mountain range. The challenge is to make it through Cañon del pato. Up, up, up we go, the road is mostly single lane with areas to pass each other for oncoming traffic. The 54 tunnels are pitch dark, single lane and I did a lot of praying that no truck or bus will face us in the dark. Michael and Esmeralda made it through the 40 km stretch, while I am holding on to whatever I can when I see the cliffs plummeting down 1000 meters. But we arrived safe and sound in the cute mountain town of Caraz.
    We both need a drink while the daughters of our camp host check out the camper.
    Tomorrow we will get to check out some pretty amazing lagoons.
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  • Day294

    Nevado Pisco

    May 29, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 1 °C

    Zusammen mit Nicole und Stefan aus Bern wollen wir etwas Strecke gut machen und folgen den peruanischen Anden nach Norden. Sieben Tage geht's ununterbrochen rauf und runter bis endlich die vereisten Gipfel der Cordillera Blanca am Horizont auftauchen.
    Zeit, die Bergschuhe aus der Dachkiste zu holen! Wir heuern einen Bergführer an und machen uns an die Besteigung des Nevado Pisco. Die Übernachtung im Refugio ist eigentlich eher ein verlängertes Mittagschläfchen, denn um 00.30 Uhr ist schon wieder "Tag"wache. Die Nacht ist klar und es herrscht Vollmond. Nach zwei Stunden Zustieg seilen wir uns an und betreten den Gletscher. Die Luft wird immer dünner und die Schritte immer langsamer, aber nach sechs Stunden stehen wir auf dem Gipfel. Mit 5750 MüM kratzen wir lediglich an der magischen 6000er-Grenze. Aber den Blick auf die umliegenden Giganten mit ihrem Eispanzer werden wir so schnell nicht vergessen.Read more

  • Day238

    Laguna Paron - Tagesausflug

    April 21 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Auf die schönen Lagunen Perus habe ich mich sehr gefreut. Leider ging es mir nach der Ankunft in Caraz miserabel. Verdorbener Magen. Deshalb kam die 4-Stunden lange Wanderung zur Laguna Paron nicht in Frage.

    Dazu kam noch, dass Ostern war und direkt auf der Straße neben unserem Hotel ein Fest gefeiert wurde. Peruanische laute Musik (verstehe Krach und Geschrei) lief pausenlos von 7 Uhr abends bis 4 Uhr morgens. Man konnte sich kaum auf irgendwas konzentrieren, geschweige denn schlafen. Nach 2 Stunden Schlaf wurden wir dann von Sprengungen geweckt. Ich war immer noch nicht fit, aber Marlon wollte im schäuslichen Caraz nicht noch einen Tag rumsitzen. "Komm jetzt, such man uns ein Taxi und fahr man zu der Lagune." Für 120 soles (35€) Hin und Rückfahrt plus 2 Stunden Wartezeit. Guter Deal.

    Die Fahrt war sehr holprig aber wir konnten vom Auto aus die schöne Landschaft genießen . Die Lagune liegt auf 4200 m und das hat man gleich beim Laufen gemerkt. Jeder Schritt zum Mirador fiel uns schwer. Die atemberaubende Aussicht war aber eine gute Belohnung. Wir waren die einzigen oben. Den berühmten Berg Artesonraju, der als Vorlage für das Paramount Pictures Logo dient, haben wir leider nicht ganz gesehen. Trotz des bewölkten Wetters war es hier unglaublich schön.
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  • Day55

    Santa Cruz Trek - Tag 4

    July 24, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 21 °C

    Der letzte Tag des Treks. Und obwohl heute nur eine 4-stündige Wanderung auf dem Plan stand, hieß es erneut 6.00 Uhr aufstehen, Coca-Tee trinken, frühstücken, packen und loswandern.

    Die Nacht war ziemlich stürmisch, so dass ich mehrmals vom Wind und Regen wach geworden bin. Morgens war aber alles wieder vorbei und uns erwartete bestes Sonnenscheinwetter.
    Unser Zelt hat dieses Mal den nächtlichen Sturm gut überstanden und blieb überwiegend trocken. Da waren Jasmin und ich schon ein wenig stolz, denn scheinbar hat unserer improvisierten Zeltfixierung funktioniert.

    Die Wanderung war ziemlich easy. Es ging die meiste Zeit an einem Fluß leicht bergab. Die einzige Herausforderung war nur das Wetter. Dieses Mal machte uns allerdings nicht der Regen oder Schnee zu schaffen, sondern die Sonne. Da wir schon relativ weit unten waren (auf ca. 3.200 Hm) war es in der prallen Sonne so richtig heiß. Hätte ich das gewusst, dann hätte ich mir eine kurze Hose eingepackt. So hieß es aber schwitzen in langen und schwarzen Klamotten. Hinzu kam, dass ausgerechnet an diesem Tag die gesamte Gruppe (außer unserem Guide) die Umgebung besonders intensiv genießen wollte, im Schneckentempo gewandert ist und Pausen eingelegt hat, wo keine nötig waren. Ok, die Umgebung war auch ganz nett, man hat aber auch schon bessere gesehen. Mir ging dieses lahme Schlendern allerdings ziemlich auf die Nerven. Es war heiß, der weg war ätzend (staubtrocken und durch die kleinen Steine rutschig), ich hatte Durst und wollte nur noch ins Dorf.

    Als wir dann Mittags endlich im Ziel-Dorf Cashapampa angekommen sind, gab es erstmal ein kühles Bier. Zwar leider ein Weizen, es schmeckte aber trotzdem - zumindest die paar Schlücke.
    Wir verabschiedeten uns hier von unseren Donkeymen, aßen unsere Sandwiches und Snacks und stiegen in den Van, der bereits auf uns wartete.

    Von unserem treuen Begleiter und Beschützer Rico mussten wir uns übrigens schon vorher verabschieden. Das war ein wenig skurril. Kurz bevor wir das Dorf erreichten, hat eine andere Gruppe gesehen, die den Santa Cruz Trek rückwärts gewandert ist. Uns hat er sicher ans Ziel gebracht, damit war sein Job erledigt. Also hat er sich wie bei uns klammheimlich der neuen angeschlossen und ist mit dieser den ganzen Weg wieder zurück gewandert. Unser Guide Ronaldo sagte, dass es typisch für die Hunde in dieser Gegend sei.
    Wir waren etwas traurig. Er hätte wenigstens zum Abschied mal bellen können.

    Die Rückfahrt nach Huaraz dauerte 3 Stunden.
    In Huaraz angekommen wurden wir zunächst zum Haus des Agenturbesitzers Orlando gefahren, wo wir mit einem frisch gemixten Pisco Sour empfangen wurden und uns anschließend ein üppiges Mittagessen serviert wurde. Wir waren alle ein wenig überrascht von dem Empfang, fanden das so als Abschluss aber ganz nett.

    Irgendwann hieß es dann aber Abschied nehmen. Vorher wurde noch das Trinkgeld an unseren Guide und die Köchin verteilt. Auch so eine Sache, die Franzosen, die Dänen und die Engländer geben wohl kein Trinkgeld, da sie das von Zuhause nicht kennen. So war das im Vorfeld bereits eine kleine Diskussion, ob und wie viel wir geben sollten. Wenn es nach denen gegangen wäre, hätten die wahrscheinlich nix gegeben. Das ging natürlich nicht. Nicht bei dem Job, den das Team für uns geleistet hat. Teilweise sind die Guides, Köche und Porter sogar auf das Trinkgeld angewiesen, da sie von der Agentur nicht ausreichend bezahlt werden. In unserem Fall war es nicht so, da wir vergleichsweise viel für die Tour gezahlt haben, auch bewusst, mit dem Wissen, dass Orlando seine Angestellten gut bezahlt (hat mir Ronaldo auch bestätigt).

    Da Jasmin und ich noch unsere ausgeliehenen Sachen zurückbringen wollten, haben wir auf das Angebot, uns ins Hostel fahren zu lassen, verzichtet und sind erst zu dem Outdoorladen und dann anschließend weiter zu unseren Hostels.
    Vorab wollte ich ihr aber noch meine Wärmflasche vermachen, da sie mir für meine weitere Reise nicht mehr von Nutzen sein würde. Für Jasmin stand aber der Salkantay Trek als nächstes auf dem Programm und dafür konnte sie sie mehr als gut gebrauchen.
    So standen wir mitten am Tag an einer belebten Straßenkreuzung und tauschten die Sachen aus. Auf der anderen Seite der Ampel sah ich einen Mann der große Matratzen oder eine Art bunte Isomatten unter dem Arm trug und in unsere Richtung ging. Natürlich habe ich mir nichts dabei gedacht, wir waren in der Nähe des großen Marktes, da wird allerlei Krimskrams verkauft und durch die Gegend getragen.
    Um die Wärmflasche auspacken zu können, habe ich mein Handy kurz in die Seitentasche meines Rucksacks gesteckt. Die Seitentasche ist schwarz und nicht durchsichtig, so dass man nicht direkt sehen, was sich darin befindet. Wenn man nicht genau beobachtet wird, was man da rein steckt...Während wir also die Sachen umpackten, schlenderte der Matratzenmann um uns herum. Ich habe ihn zwar bemerkt, da diese Matten aber recht groß waren und die Straße voller Menschen, bin ich davon ausgegangen, dass er einfach keinen Platz hatte und uns deswegen so nah kam.
    Einen kurzen Augenblick später habe ich nach meinem Handy gegriffen um nach dem Weg zum meinen Hostel zu schauen. Der Griff ging jedoch leer aus. Sofort stieg leichte Panik in mir auf. Ok, vielleicht habe ich das Handy doch in den Rucksack gesteckt. Nix. Ich wurde immer panischer. Kramte und wühlte überall. Oh nein, es ist weg. Geklaut. Und ohne Handy bin ich doch verloren!
    Ein junger Mann der ebenfalls an der Ampel sah mein hektisches Rumgewühle und zeigte dann in Richtung des Matratzenmanns. In diesem Moment lief Jasmin sofort los und ist hinter dem Mann her. Ich packte schnell die Sachen wieder in den Rucksack, warf ihn über die Schulter und lief ebenfalls los. Dabei bin ich allerdings irgendwie so blöd gestolpert und ziemlich unglücklich auf Knie, Hände und Kopf gefallen. Aua! Mein erster Gedanke: oh nein, meine Sonnenbrille. Bestimmt ist sie jetzt kaputt. Der zweite Gedanke: egal, weiter, ich muss mein Handy retten.
    Als ich aufgestanden bin, habe ich gesehen, dass Jasmin den Matratzenmann bereits eingeholt hat und schon in den Matten wühlte. Und dann sah ich nur noch wie sie das Handy aus den Matten rausholte.
    Ich, immernoch halb unter Schock, habe nicht so ganz realisieren können, was da grade passiert ist. Zwischen „oh nein, mein Handy ist weg“ und „jaaa, mein Handy ist wieder da“ waren nur wenige Sekunden.
    Erst jetzt sah ich auch mein blutiges Knie, die roten Handflächen (die später grün und blau wurden) und merkte die Beule am Kopf. Aber hey, ich hatte mein Handy wieder und meine Brille war auch noch heil.

    Dramatischer hätte das Ende des Treks nicht sein können.

    Auf dem Weg zum Hostel hab ich das Handy die ganze Zeit fest in der Hand gehalten und mich immer wieder vergewissert, dass es noch da ist.
    Und während ich so langsam vor mich hin humpelte zeigte sich Huaraz von der schönsten Seite und eröffnete mir einen klaren Blick auf den Huascaran.
    Damit war ich wieder mit der Stadt und dem Universum versöhnt.
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  • Day9

    Ankunft in Caraz

    July 13 in Peru ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute morgen ging es nach Caraz von wo aus wir unsere nächsten Expeditionen starten werden. Heute Nachmittag geht's zur Laguna Paron und übermorgen dann werden wir uns den Santa Cruz Trek Mal genauer ansehen. Direkt am Busbahnhof würden wir von einer ganzen Meute von quiekenden Meerschweinchen empfangen. Hier in Peru sind die eine Spezialität und werden in vielen Restaurants angeboten... Die armen Kleinen wie sie da in ihrem Netz gegangen sind :(Read more

  • Day23

    Caraz (Canyon Del Pato)

    March 3, 2018 in Peru ⋅ 🌙 22 °C

    The morning after the hike to Laguna 69 I was feeling good and enjoying some quiet time. Then... dun dun dun, shark week happened. This led to some very uncomfortable altitude sickness as my body was not able to handle both conditions. Plus, I didn't know it yet but I was coming down with a gross cold as well. High heart rate, hot flashes, tiredness - no fun.

    After a day in bed, I decided for a day trip to lower elevation with Michael my travel buddy. We headed to Caraz by Cambio (2hrs, 6 soles/$2). After having lunch we took a private taxi to Duck Canyon to explore. No ducks to be found but the canyon was still pretty impressive.

    Later we understood why the taxi driver only took us to the start of the canyon (we walked a portion after that). The road has a lot of rock debris and is only one-lane. This makes the 35 tunnels of duck canyon a little scary... some of the tunnels have multiple curves and it wouldn't be fun to meet a car halfway through 😳😳😳
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  • Day236

    Caraz - 2 Tage

    April 19 in Peru ⋅ 🌧 14 °C

    Man hatte uns empfohlen Caraz als Basis für die geplanten Wanderungen zu wählen. Tatsächlich liegt es strategisch gut zu Laguna 69 und Paron.

    Ansonsten ist Caraz mal wieder "authentisch" = nicht schön.
    Auch im Hotel geben sie sich zwar extrem viel Mühe und sind super freundlich.

    Ohne 8 Monaten Südamerikaerfahrung wäre der 0815 Tourist aber wieder ausgezogenen.
    Wir arrangieren uns und besichtigen das Wenige was es sich zu besichtigen lohnt.

    Weit kommen wir die ersten zwei Tage nicht. Mony ist krank. Wie gesagt, die langen Busfahrten sind der Tod. Außerdem ist Ostern und direkt neben dem Hotel eine Party. Von 7 Uhr abends bis 4 Uhr morgens peruanische "Musik". Was dem pauschal Urlauber vielleicht als "Kultur-Erlebnis" erscheint, treibt uns in den Wahnsinn. Nix schlafen, garnix.

    Naja, Arschbacken zusammen kneifen und durchziehen den Plan.

    Natur und Umgebung sind nämlich den Aufwand wert.
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  • Day13

    Trek k Lago 69

    April 1, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 14 °C

    Chvili pred sestou ranni nas vyzvedl mikrobusik (meli prijet v 5:30 ale uz se nedivime) a spolu s dalsimi 12 turisty odvezl na sever do srdce narodniho parku Cordillera Blanca. Zaplatili jsme si totiz celodenni trek k nejnavstevovanejsimu vysokohorskemu jezeru Laguna 69, lezicimu ve vysce 4600 mnm. Je to nejvyse, co jsme kdy oba se Zuzkou vysli pesky.

    Cesta busem trvala asi 2,5 hodiny a jeji delsi druha cast byla neskutecne rozhrkana a rozkyvana. Zkousel jsem dospat po nocnich peti hodinkach, lec marne.

    Mirne osvezeni prinesla snidanova zastavka (byla totiz kosa, to cloveka prejde chut spat). objednali jsme si coca te - ano tusite spravne, caj z listku koky! Zaplatili jsme sice jako prvni ze tri turistickych autobusu, ale byli obslouzeni az jako zhruba 23 z 25 stolu. Dve holky pobihaly po place, mely psane listky s potvrzenim o platbe predem atd., ale nebylo jim to nic platne.

    Frustraci z toho jak peruanci umi obsluhovat prohloubila neanglictina naseho guida, ktery nam tak nebyl schopen predat skoro zadne tour info ani zajimavosti. Navic odmitl zastavit busik u fotogenickeho jezera na bezva miste, odkud byl zaber na jezro i nejvyssi peruanskou horu Huascaran. Jeho argument "to je mockrat na internetu, kouknete se tam" nas nikoho nepobavil. Pri objednavani zajezdu slibovana zastavka se na vseobecne nalehani tedy konala az za pul km na ne az tak pritazlivem miste.

    Po dalsich 20 minutach drkocani a natrasani konecne stop a vyrazili jsme na stezku. Slunce hralo, vitr studil, vzduch plnil statecne plice a cistil je od smradu a spiny Huarazu. Malinko jsme si na startovni rovince prichvatli a zbavili se asi 50hlaveho pelotonu vskutku ruznorode nepripravenych lidi. Pokud dostali stejne info jako my, pak si meli vzit:
    - pevne boty
    - Dlouhe nohavice
    - Mikinu
    - Nepropo bundu pro pripad deste (ve 4 az 5tisicovych horach, celkem opravneny pozadavek)
    - Dostatek vody
    - Energ vydatne jidlo

    Nekteri borci meli jen kratasy, v ruce litrovku vody a v druhe mobil na selfie tyci. To jsme cumeli. Tyhle jsme zvejkli hned zkraje, aby nam ve vyhledu nekazili fotky :)).

    Slo se nam celkem fajn, krome guidu a jednoho paru borcu jsme nemeli konkurenci. Lec vyska to byla, proto jsme respektovali navaly toceni hlavy buseni srdce nebo kratky dech. Cesta byla pekna a terenem nenarocna. Pocasi bezvadne, vyhledy uzasne. Vzadu za zelenym udolim se tycil bily Huascaran, po trave se rozbihaly barevne kvitky, balvany a kravky dotvarely obraz.

    Pred zaverecnym 300metrovym trhakem jsme si dali dlouhou obedovou pauzu na kamenite louce posete kravinci a fialovymi kvitky, a pokecali s Lidou a Danou. Tyhle dve 24lete dobrodruzkyne cestuji po Peru uz treti mesic, v Jizni Americe chteji zustat alespon rok a najit si eventuelne praci nekde v Chille.

    K jezeru jsme dorazili mezi poslednimi, po celkem 2,5 h chuze. Pristup byl kamenity, na volnych mistech polehavali ztrhane trosky frikulinu a rostenek z ruznych koutu sveta. Jedna otuzila mazacka se s mirne znudenym vyrazem ve vode o 5C pomalu otocila a zamirila klidnymi tempy tech 20 m zpatky na breh. Dovolil jsem si pozvednout uznale oboci - to totiz ani nestoji moc kysliku.

    Trochu stranou od hordy jsme stravili slabou hodinku focenim, lenosenim a povidanim s Lidou a Danou, ktere dorazily s plnou polni na sestidenni trek a dnes budou u Laga 69 kempovat. S litosti jsme je opustili a vydali se opet jako posledni zpet. Do mesta a civilizace se nam z nadherne divoke prirody nechtelo.

    Ve finisi jsme za zpevu Spiritualu a Druhe travy dobehli a predbehli vetsinu naseho zajezdu. Zuzce ale zacalo byt mirne nevolno, coz pozdeji identifikovala jako premiru slunce. Na ruznych mistech jsme zcervenali opet oba, a to i pres poctive mazani faktorem 55.

    V buse jsme uvazovali co druhy den - dalsi trek, opustit Huaraz (ktery nas jako spinave smrdici a hlucne doupe vubec nezaujal)? Nakonec vyhrala varianta odpocinkoveho dne. Potrebujeme si oddechnout, vyprat a ususit, vymyslet dalsi postup a koupit listky na bus. Dalsi smer bude nejspis Cuzco, vzdalene po asfaltu pres 1200 km. Uff.

    Po navratu do Huarazu jsme vyrazili hledat restauraci v posledni nadeji, ze snad objevime podnik kde nam udelaji alespon ryzi se zeleninou, bez masa. Povedlo se!! V jidelne typu asijske kuchyne jsme po nelehke google translator konverzaci dostali velky talir varenych nudli se smazenou zeleninou za 11 sol.

    Po nekolika dnech tedy uleham dobre najedeny. Zda take dobre usnu se uvidi - nekonecna kazdodenni show troubicich aut na ulici se misi s kazdodenni diskotekou na rohu. Neskutecny.
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Caraz

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