Peru
Caraz

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23 travelers at this place

  • Day79

    Santa Cruz Trek Day 3

    October 3, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Am dritten Tag haben wir uns dazu entschieden, bereits die gesamte restliche Strecke bis ins Tal nach Cashapampa zurück zu legen. D.h. 6-7 Std bergab. Vorteile: Thermalbäder an Tag 4 (anstatt Wandern, klingt ziemlich gut), kein Wandern mehr an Tag 4, und zu guter Letzt - das Camp in Cashapampa ist ans Dorf angebunden = heisst es gibt Bier.
    Der Weg war wirklich extrem lang und ging schon ganz schön auf die Kniee - aber wir würden belohnt mit Sonnenschein, schönen Pausen an Lagunen, und einfach einer konstant sehr schönen Aussicht ins Tal.
    In Cashapampa angekommen, konnten wir sehen, dass unsere Zelte auf einer Wiese von einem Haus aufgeschlagen waren: zumindestens gab es fließend Wasser, eine Art Plumpsklo, und einen Überdachung mit riesem Tisch, an dem wir alle Platz nehmen konnten. Und dann gab's die schönste Belohnung: endlich ein wohlverdientes, kühles Bier und vll auch ein paar mehr. Ein weiteres Highlight: ein Kollege der Hausbesitzer kam am Abend vorbei - und habt auf der Harfe klassische, peruanische Musik für uns gespielt. Faszinierend! Schöner Abend, schöner Abschluss!
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  • Day60

    Cañon del pato

    September 21, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    Today we left the coast of Peru to head to the Cordillera Blanca, the world’s highest tropical mountain range. The challenge is to make it through Cañon del pato. Up, up, up we go, the road is mostly single lane with areas to pass each other for oncoming traffic. The 54 tunnels are pitch dark, single lane and I did a lot of praying that no truck or bus will face us in the dark. Michael and Esmeralda made it through the 40 km stretch, while I am holding on to whatever I can when I see the cliffs plummeting down 1000 meters. But we arrived safe and sound in the cute mountain town of Caraz.
    We both need a drink while the daughters of our camp host check out the camper.
    Tomorrow we will get to check out some pretty amazing lagoons.
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  • Day63

    Laguna Paron

    December 28, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Nach 8 Stunden Nachtbus wollte ich mich direkt weitere 6 Stunden in ein Auto setzen um zu einer schönen Lagune zu kommen ;-)

    Wirklich für faule Touristen... Laufen müsste man nur ca. 30 Minuten um zur schönen Aussicht zu kommen.Read more

  • Day294

    Nevado Pisco

    May 29, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 1 °C

    Zusammen mit Nicole und Stefan aus Bern wollen wir etwas Strecke gut machen und folgen den peruanischen Anden nach Norden. Sieben Tage geht's ununterbrochen rauf und runter bis endlich die vereisten Gipfel der Cordillera Blanca am Horizont auftauchen.
    Zeit, die Bergschuhe aus der Dachkiste zu holen! Wir heuern einen Bergführer an und machen uns an die Besteigung des Nevado Pisco. Die Übernachtung im Refugio ist eigentlich eher ein verlängertes Mittagschläfchen, denn um 00.30 Uhr ist schon wieder "Tag"wache. Die Nacht ist klar und es herrscht Vollmond. Nach zwei Stunden Zustieg seilen wir uns an und betreten den Gletscher. Die Luft wird immer dünner und die Schritte immer langsamer, aber nach sechs Stunden stehen wir auf dem Gipfel. Mit 5750 MüM kratzen wir lediglich an der magischen 6000er-Grenze. Aber den Blick auf die umliegenden Giganten mit ihrem Eispanzer werden wir so schnell nicht vergessen.
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  • Day238

    Laguna Paron - Tagesausflug

    April 21, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Auf die schönen Lagunen Perus habe ich mich sehr gefreut. Leider ging es mir nach der Ankunft in Caraz miserabel. Verdorbener Magen. Deshalb kam die 4-Stunden lange Wanderung zur Laguna Paron nicht in Frage.

    Dazu kam noch, dass Ostern war und direkt auf der Straße neben unserem Hotel ein Fest gefeiert wurde. Peruanische laute Musik (verstehe Krach und Geschrei) lief pausenlos von 7 Uhr abends bis 4 Uhr morgens. Man konnte sich kaum auf irgendwas konzentrieren, geschweige denn schlafen. Nach 2 Stunden Schlaf wurden wir dann von Sprengungen geweckt. Ich war immer noch nicht fit, aber Marlon wollte im schäuslichen Caraz nicht noch einen Tag rumsitzen. "Komm jetzt, such man uns ein Taxi und fahr man zu der Lagune." Für 120 soles (35€) Hin und Rückfahrt plus 2 Stunden Wartezeit. Guter Deal.

    Die Fahrt war sehr holprig aber wir konnten vom Auto aus die schöne Landschaft genießen . Die Lagune liegt auf 4200 m und das hat man gleich beim Laufen gemerkt. Jeder Schritt zum Mirador fiel uns schwer. Die atemberaubende Aussicht war aber eine gute Belohnung. Wir waren die einzigen oben. Den berühmten Berg Artesonraju, der als Vorlage für das Paramount Pictures Logo dient, haben wir leider nicht ganz gesehen. Trotz des bewölkten Wetters war es hier unglaublich schön.
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  • Day236

    Caraz - 2 Tage

    April 19, 2019 in Peru ⋅ 🌧 14 °C

    Man hatte uns empfohlen Caraz als Basis für die geplanten Wanderungen zu wählen. Tatsächlich liegt es strategisch gut zu Laguna 69 und Paron.

    Ansonsten ist Caraz mal wieder "authentisch" = nicht schön.
    Auch im Hotel geben sie sich zwar extrem viel Mühe und sind super freundlich.

    Ohne 8 Monaten Südamerikaerfahrung wäre der 0815 Tourist aber wieder ausgezogenen.
    Wir arrangieren uns und besichtigen das Wenige was es sich zu besichtigen lohnt.

    Weit kommen wir die ersten zwei Tage nicht. Mony ist krank. Wie gesagt, die langen Busfahrten sind der Tod. Außerdem ist Ostern und direkt neben dem Hotel eine Party. Von 7 Uhr abends bis 4 Uhr morgens peruanische "Musik". Was dem pauschal Urlauber vielleicht als "Kultur-Erlebnis" erscheint, treibt uns in den Wahnsinn. Nix schlafen, garnix.

    Naja, Arschbacken zusammen kneifen und durchziehen den Plan.

    Natur und Umgebung sind nämlich den Aufwand wert.
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  • Day23

    Caraz (Canyon Del Pato)

    March 3, 2018 in Peru ⋅ 🌙 22 °C

    The morning after the hike to Laguna 69 I was feeling good and enjoying some quiet time. Then... dun dun dun, shark week happened. This led to some very uncomfortable altitude sickness as my body was not able to handle both conditions. Plus, I didn't know it yet but I was coming down with a gross cold as well. High heart rate, hot flashes, tiredness - no fun.

    After a day in bed, I decided for a day trip to lower elevation with Michael my travel buddy. We headed to Caraz by Cambio (2hrs, 6 soles/$2). After having lunch we took a private taxi to Duck Canyon to explore. No ducks to be found but the canyon was still pretty impressive.

    Later we understood why the taxi driver only took us to the start of the canyon (we walked a portion after that). The road has a lot of rock debris and is only one-lane. This makes the 35 tunnels of duck canyon a little scary... some of the tunnels have multiple curves and it wouldn't be fun to meet a car halfway through 😳😳😳
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  • Day13

    Trek k Lago 69

    April 1, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 14 °C

    Chvili pred sestou ranni nas vyzvedl mikrobusik (meli prijet v 5:30 ale uz se nedivime) a spolu s dalsimi 12 turisty odvezl na sever do srdce narodniho parku Cordillera Blanca. Zaplatili jsme si totiz celodenni trek k nejnavstevovanejsimu vysokohorskemu jezeru Laguna 69, lezicimu ve vysce 4600 mnm. Je to nejvyse, co jsme kdy oba se Zuzkou vysli pesky.

    Cesta busem trvala asi 2,5 hodiny a jeji delsi druha cast byla neskutecne rozhrkana a rozkyvana. Zkousel jsem dospat po nocnich peti hodinkach, lec marne.

    Mirne osvezeni prinesla snidanova zastavka (byla totiz kosa, to cloveka prejde chut spat). objednali jsme si coca te - ano tusite spravne, caj z listku koky! Zaplatili jsme sice jako prvni ze tri turistickych autobusu, ale byli obslouzeni az jako zhruba 23 z 25 stolu. Dve holky pobihaly po place, mely psane listky s potvrzenim o platbe predem atd., ale nebylo jim to nic platne.

    Frustraci z toho jak peruanci umi obsluhovat prohloubila neanglictina naseho guida, ktery nam tak nebyl schopen predat skoro zadne tour info ani zajimavosti. Navic odmitl zastavit busik u fotogenickeho jezera na bezva miste, odkud byl zaber na jezro i nejvyssi peruanskou horu Huascaran. Jeho argument "to je mockrat na internetu, kouknete se tam" nas nikoho nepobavil. Pri objednavani zajezdu slibovana zastavka se na vseobecne nalehani tedy konala az za pul km na ne az tak pritazlivem miste.

    Po dalsich 20 minutach drkocani a natrasani konecne stop a vyrazili jsme na stezku. Slunce hralo, vitr studil, vzduch plnil statecne plice a cistil je od smradu a spiny Huarazu. Malinko jsme si na startovni rovince prichvatli a zbavili se asi 50hlaveho pelotonu vskutku ruznorode nepripravenych lidi. Pokud dostali stejne info jako my, pak si meli vzit:
    - pevne boty
    - Dlouhe nohavice
    - Mikinu
    - Nepropo bundu pro pripad deste (ve 4 az 5tisicovych horach, celkem opravneny pozadavek)
    - Dostatek vody
    - Energ vydatne jidlo

    Nekteri borci meli jen kratasy, v ruce litrovku vody a v druhe mobil na selfie tyci. To jsme cumeli. Tyhle jsme zvejkli hned zkraje, aby nam ve vyhledu nekazili fotky :)).

    Slo se nam celkem fajn, krome guidu a jednoho paru borcu jsme nemeli konkurenci. Lec vyska to byla, proto jsme respektovali navaly toceni hlavy buseni srdce nebo kratky dech. Cesta byla pekna a terenem nenarocna. Pocasi bezvadne, vyhledy uzasne. Vzadu za zelenym udolim se tycil bily Huascaran, po trave se rozbihaly barevne kvitky, balvany a kravky dotvarely obraz.

    Pred zaverecnym 300metrovym trhakem jsme si dali dlouhou obedovou pauzu na kamenite louce posete kravinci a fialovymi kvitky, a pokecali s Lidou a Danou. Tyhle dve 24lete dobrodruzkyne cestuji po Peru uz treti mesic, v Jizni Americe chteji zustat alespon rok a najit si eventuelne praci nekde v Chille.

    K jezeru jsme dorazili mezi poslednimi, po celkem 2,5 h chuze. Pristup byl kamenity, na volnych mistech polehavali ztrhane trosky frikulinu a rostenek z ruznych koutu sveta. Jedna otuzila mazacka se s mirne znudenym vyrazem ve vode o 5C pomalu otocila a zamirila klidnymi tempy tech 20 m zpatky na breh. Dovolil jsem si pozvednout uznale oboci - to totiz ani nestoji moc kysliku.

    Trochu stranou od hordy jsme stravili slabou hodinku focenim, lenosenim a povidanim s Lidou a Danou, ktere dorazily s plnou polni na sestidenni trek a dnes budou u Laga 69 kempovat. S litosti jsme je opustili a vydali se opet jako posledni zpet. Do mesta a civilizace se nam z nadherne divoke prirody nechtelo.

    Ve finisi jsme za zpevu Spiritualu a Druhe travy dobehli a predbehli vetsinu naseho zajezdu. Zuzce ale zacalo byt mirne nevolno, coz pozdeji identifikovala jako premiru slunce. Na ruznych mistech jsme zcervenali opet oba, a to i pres poctive mazani faktorem 55.

    V buse jsme uvazovali co druhy den - dalsi trek, opustit Huaraz (ktery nas jako spinave smrdici a hlucne doupe vubec nezaujal)? Nakonec vyhrala varianta odpocinkoveho dne. Potrebujeme si oddechnout, vyprat a ususit, vymyslet dalsi postup a koupit listky na bus. Dalsi smer bude nejspis Cuzco, vzdalene po asfaltu pres 1200 km. Uff.

    Po navratu do Huarazu jsme vyrazili hledat restauraci v posledni nadeji, ze snad objevime podnik kde nam udelaji alespon ryzi se zeleninou, bez masa. Povedlo se!! V jidelne typu asijske kuchyne jsme po nelehke google translator konverzaci dostali velky talir varenych nudli se smazenou zeleninou za 11 sol.

    Po nekolika dnech tedy uleham dobre najedeny. Zda take dobre usnu se uvidi - nekonecna kazdodenni show troubicich aut na ulici se misi s kazdodenni diskotekou na rohu. Neskutecny.
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Caraz

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