Peru
Chachapoyas

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16 travelers at this place:

  • Day26

    Chachapoyas

    October 3, 2017 in Peru

    Chachapoyas (2335 m) - endlich wieder etwas chillen, bevor es übermorgen mit der geplanten Trekkingtour los geht. Denkste. Unsere Airbnb Gastgeberin hat uns versetzt. Zum Glück konnten wir unser Gepäck bei der netten Nachbarin abladen, um in Stadt eine Alternative zu organisieren. Vielleicht war es gar nicht schlecht, da wir so im Hostal Revash, einem schönen alten Kolonialhaus direkt am Plaza de Armas unterkommen konnten. Über die Betreiber Fernando und Carlos konnten wir nämlich auch gleich unter sehr guter Beratung unsere Tour buchen (dazu übermorgen mehr).
    Und On Top gab es noch den Tipp, die mit dem Taxi nur 15min entfernten über 1000 Meter tiefen Schluchten von Huancas zu besichtigen. Wir hatten wunderbares Wetter, sehr gutes Essen in Chacha und viel Spaß an der der Schlucht.
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  • Day27

    Der erste Tag war zugegebenermaßen mehr Fahren als Trekking, weil wir zu dem Zeitpunkt noch Teil einer größer Gruppe waren.

    Zuerst gings zur Höhle „La Caverna de Quiocta“. Zum Glück bekamen wir Gummistiefel, denn der Boden war komplett mit Schlamm bedeckt mit zum Teil richtig tiefen Pfützen. Wir konnten ca. 200m tief in die und bisher wenig erforschte Höhle, dabei durchquerten wir drei riesige Hallen mit beindruckend großen Stalaktiten und Stalagmiten. Es geht noch viel tiefer in das dunkle Labyrinth, welches früher als Grabstätte und noch heute für schamanische Rituale benutzt wird.

    Apropos Schamanen: Dieser Tage haben sich wohl über 300 Schamanen zusammengetan um das WM Qualifikationsspiel Peru vs. Argentinien zugunsten Perus zu beeinflussen O_o

    In Lámud gab es dann lecker Alumerzo (Mittagessen). Trucha (Forelle) mit Grill-Banane und Reis und für die Veggies Tortilla aus Ei mit versch. Gemüse. Dazu wie immer Ají (scharfe Soße zum Nachwürzen).

    Danach gings zu den berühmten Fels-Sarkophagen von Karajia. Die sog. Puchunmachos sind aus Lehm und Bambus und bis zu 2,5 Meter groß und enthalten die mumifizierten Überreste von Chachapoyas Kriegern (Männer wie Frauen). Gekrönt sind die Sarkophagen mit den Totenköpfen der besiegten Feinde.

    Die Unterkunft am Abend war sehr Bescheiden aber dafür mit einer nagelneuen orthopädischen Matratze 😅
    und warmen Decken.
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  • Day116

    Chachapoyas

    March 12 in Peru

    Gocta Waterfall: trailrun in the rain that felt like running in the rainforest, the waterfall is supposed to be the third highest/longest worldwide.
    Ruins of Kuélap: older and bigger than the famous Macchu Pichu, built by the pre-Inkan Chachapoyas culture in the 6th century. Can’t believe there lived over 3000 inhabitants - more than in my lil hometown - before the so called warriors of the clouds have been conquered by the Inkas in the 15th century.Read more

  • Day10

    Chachapoyas

    September 11, 2017 in Peru

    A pretty town, though somehow nobody smiles here. There's an exception fortunately, the great little Cafe Fusiones, and they have the best list of beers I've seen in Peru so far. Including a "honey Kölsch". I go to try the famous "Cuy" (guinea pig - tastes ok but nothing special) in a good but slightly show-off restaurant, where the waiter brings a treasure chest to the table, opens it theatrically and announces "El Cuy!!". To recover I bring the town's other French traveller to the famous "La Reina" and we try their 12 liquors made with Amazonian fruits and roots. Fun to taste, but a slight headache the next day.Read more

  • Day27

    Reise nach Peru

    February 5, 2017 in Peru

    16 Stunden Busfahrt liegen hinter uns! Um 5.45 Uhr klingelt der Wecker, leise fertig packen und Zähne putzen damit die Zimmernachbarn nicht wach werden und dann ging es auch schon los. Um 6.30 Uhr ab in den ersten Bus, der uns sogar bis ins kleine Grenzörtchen La Balsa bringen sollte. Zwischen allen Einheimischen ein einziger weiterer Deutscher, Stefan, zum Glück mit Spanisch-Kenntnissen, mit dem wir nun zusammen diesen Weg beschreiten sollten. Eine abenteuerliche Busfahrt führte über teilweise asphaltierten Weg, teilweise über eine ziemliche Schotterpiste, immer weiter in die Anden hinein. Viele Erdrutsche durch den Regen in der gerade herrschenden Regenzeit, machten aus der Straße eine einspurige Piste, auf der es spannend wurde, sobald uns etwas/jemand entgegenkam. An einer Stelle ist wohl die Fahrbahn abgerutscht wodurch der Untergrund sehr sandig war. Durch den Regen nun von kleinen Bächen durchzogen, ist die Straße nun ziemlich rutschig. Das mussten wir leider feststellen, als der Bus anfing auf den Abhang zuzurutschen. Ungelogen waren wir an der schlimmsten Stelle nur einen halben Meter entfernt. Ich überlegte schon, wie lange es wohl dauern würde bis unsere Eltern von dem Unfall erfahren würden.. aber zum Glück blieb es bei dem Schrecken und wir kamen irgendwie in La Balsa an. Ein kurzer Besuch bei der ecuadorianischen Polizei, um den Ausreisestempel zu erhalten, ein kurzer Geldwechselstop und dann ging es zu Fuß über den Grenzfluss - über eine Brücke versteht sich.
    Auf der anderen Seite ein erneuter Besuch bei der Polizei um die Einreiseformalitäten in Peru zu erledigen und dann ging es in einem Colectivo (Sammeltaxi) weiter nach San Ignacio. Eigentlich hatten wir vor dort zu schlafen, aber es war erst 15 Uhr und der Ort ist nicht unbedingt lohnenswert, also ging es mit dem nächsten Colectivo, diesmal aber von der Größe eines Minivan, nach Jaén. Es war stickig, es war heiß und es war voll, trotzdem wurden auf der Fahrt noch mehr Menschen eingesammelt, als es Sitzplätze gab... Na immerhin war die Straße asphaltiert..teilweise..
    In Jaén hat jedes Transportunternehmen seinen eigenen kleinen Terminal. Um in einer unbekannten Stadt nicht durch die Gegend zu irren, fuhren wir diesmal mit einem Mototaxi, einem Tuctuc, zum nächsten Terminal. Von dort aus ging es mit einem ähnlichen Minibus, das Gepäck wurde auf dem Dach verschnürt, nach Bagua Grande. Offensichtlich sind bei kleinen Kindern weiße Gringos noch nicht so selbstverständlich, und wir wurden während dieser Fahrt viel angeguckt und scheu angelächelt.
    Mit dem nächsten Mototaxi ging es zum letzten Terminal des Tages, wo wir den letzten Minibus nach Chachapoyas erwischten. Dunkelheit, Bodenwellen und sogar eine vor uns fahrende Polizeistreife hielt unseren Fahrer vom Rasen nicht ab.. Der Polizei wurde kurzerhand mit der Lichthupe erklärt, dass sie zu langsam führe, aber vorher musste man sich selbst und die andere vorn sitzende Mitfahrerin anschnallen. Ist hier übrigens sonst nie möglich, meistens gibt es Gurte, aber kein Gegenstück. Hätten wir uns aber manchmal sehr gewünscht.
    Um 22 Uhr erreichten wir endlich das Ziel des Tages - Chachapoyas. In unserem Hostel, erst ab morgen reserviert, war unser Zimmer aber schon frei, sodass wir fix und fertig und, vor allem hungrig, ins Bett fielen.
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  • Day174

    Chachapoyas

    January 16 in Peru

    Nach dem ausgiebigen rumgelümmel am Strand, ging es nun wieder Richtung inland. Angepeiltes Ziel, der Amazonas. Auf dem Weg dorthin, machte ich im sehr entspannten Chachapoyas stop. Grund dafür, eine kleine Pause vom Bus fahren (es waren bis hier hin wieder knappe 20 Stunden) sowie zwei interessante Ausflugsziele.

    1. Kuelap: Eine Ausgrabungsstätte aus der Vor-Inka Zeit und somit älter als das berühmte Machu Picchu. Gelegen auf ca. 3000 Meter Höhe befindet sich diese beeindruckende Anlage, wo natürlich auch wieder niemand weiß, wie sie diese massiven Steinen dort aufgebaut hatten. Die damals dort ansässige Menschen wurden Chachapoyas genannt, was soviel wie "Wolkenmenschen" bedeutet. Über den genauen Zeitpunkt des Baus ist man sich auch uneins. Er liegt irgendwo zwischen 500 und 1490 unserer Zeitrechnung.
    Der Weg dorthin war auch sehr interessant. Dazu bestiegen wir Perus erster Seilbahn, die vor knapp 10 Monaten eröffnet wurde. Leider haben sie es ein wenig mit den Sicherheitsvorkehrungen übertrieben, was bei allen Touristen für ordentlich Gelächter sorgte. Die Gondeln fuhren maximal halb so schnell wie die üblichen bekannten aus Österreich, also wirklich extrem langsam. Als ich dann, in einer vollkommen leeren Wartehalle, in eine leere Gondel einsteigen wollte, wurde ich lautstark zurück gepfiffen und gebeten die Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten.
    Dort waren Nummern auf den Boden gemalt, von 1 - 8, für jeden möglichen Gondelplatz eine. Also müsste ich mich brav auf die Nr. 1 stellen und auf die nächste Gondel warten. Getoppt würde es dann noch, als sich ein Security Mensch vor mich stellte und so lange wartete, bis die Gondel wirklich vor mir stand um mich dann einzuweisen. In der Zwischenzeit waren dann noch zwei weitere Touris dort, die sich dann auf den Folgenummern platzierten und darauf warteten das sie das OK vom Security Mann bekamen.
    Vor dem Hintergrund, dass in Peru normalerweise Sicherheitsvorkehrungen weniger eine Rolle spielen, ist die Nummer echt absurd! Auf dem Rückweg hatten sich die zwei die Touris, die ich in der Gondel kennengelernt hatte und ich dann willkürlich auf die Zahlen an der Gondel verteilt. Doch auch das irritierte die in diesem Falle Securyt Frau nicht und so bat sie uns auf Nr. 2-5-8 stehend, jeden zu seiner Zeit in die Gondel.

    2. Der Gocta Wasserfall zählt mit einer Höhe von 771 Metern zu den höchste der Welt. Interessant daran, wirklich erschlossen und vermessen wurde er erst 2006. Bis dahin hatte sich anscheinend keiner darum Gedanken gemacht, dass dieser Wasserfall etwas besonderes bzw. eine attraktion sein könnte.
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  • Day28

    Chachapoyas

    February 6, 2017 in Peru

    Nach dem anstrengenden Tag gestern haben wir es heute ruhiger angehen lassen. Ausschlafen und ein gutes, günstiges Frühstück ließen uns gut in den Tag starten. Preise erspare ich euch. Jaja, David schreibt. Anschließend gab es ein kurzes Brainstorming was wie heute machen könnten und einen Besuch auf dem Markt. Wir überlegten, in einen Ort zu fahren, um von dort an Ruinen zurück zu laufen. Leider waren die Colectivos (Minibusse als öffentliches Transportmittel) für den Tag bereits abgefahren und man hätte den Ort nur mit einer teuren Taxifahrt erledigen können, was uns dazu brachte die Alternative umzusetzen und nach Huancas zu fahren, von wo aus man eine gute Aussicht in einen Canyon hätte. Leider hätten wir noch auf weitere Fahrgäste warten müssen, sodass wir gleich den ganzen Bus für die Fahrt mieteten. Den Fahrer erfreute dies enorm. Natürlich fing es stark an zu regnen, als wir ankamen und der aufziehende Nebel bescherte uns ganze 2 Minuten um in den Canyon zu blicken. Wir wanderten am Abgrund entlang um zu einem weiteren Aussichtspunkt zu gelangen. Ein plötzlich auftretendes Hochsicherheitsgefängnis und der heftige Regen machten uns einen Strich durch die Rechnung, sodass wir mit einem Colectivo zurück fuhren. Dann gingen wir noch durch die Stadt und wollten in eines der beiden geschlossenen Museen. Stattdessen lasen wir über weitere Reisemöglichkeiten in Peru und gingen abends in einem außergewöhnlichen Restaurant mit Stefan essen. Morgen gehts nach Kuelap.Read more

  • Day31

    Levanto oder so ähnlich

    February 9, 2017 in Peru

    Heute fuhren wir mit dem Taxi in Richung des kleinen Dorfes Levanto. Laut Maps.me sollte es hier einen Wanderweg zurück nach Chachapoyas geben. Trotz eines sehr engagierten Taxifahrers, der die lokalen Einwohner nach dem richtigen Weg fragte, fanden wir den Beginn erst nach einigem Suchen. Da der Weg offensichtlich nicht häufig begangen wird, war er recht schwer zu verfolgen. Obwohl uns ein Paar aus dem Baskenland bestätigte, dass wir uns auf dem Weg nach Chachapoyas befanden, verloren wir irgendwann den richtigen Weg aus den Augen. Wir landeten auf den Feldern von einer Familie, die uns auf Nachfrage nur in Richtung der Straße verwies. Wanderwege scheinen bei der Bevölkerung nicht so bekannt zu sein. Wir krochen durch Dornenbüsche, kletterten über Mauern und fanden den Weg trotz Maps.me nicht. Ein nahendes Gewitter brachte uns dazu, doch umzukehren und im Endeffekt doch die Straße nach Chachapoyas zurück zu laufen.Read more

  • Day116

    Chachapoyas - Kuélap

    November 24, 2017 in Peru

    Met em ne laange Nachtbus si mr wedr biz höcher ufegfahre. Da i dere Region hets unzähligi Ruine vo früenere Kulture. Die bekanntischt isch Kuélap. Biz verglichbar mit MachuPicchu aber viel weniger touristisch. Met em ne nigelnagel neue Gondelbähnli, serste in Peru, hei mr fascht bis zoberst uf 3000 müM chöne fahre. Döt hei mr dRuine vo de Kultur Chachapoya chöne bestuune u hei e wonderschöni Ussicht gnosse!
    Am zwöite Tag si mr gmüetlich dur dStadt gschländeret u hei dLobby vom schöne Hotel gnosse😉
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  • Day117

    Chachapoyas

    May 22, 2015 in Peru

    Morgens um 6 kamen wir leicht übernächtigt (habe jetzt schon einige Nächte in Bussen hier verbracht, dieser Bus ist nach meiner schlechten Bolivien-Erfahrung definitiv auf dem zweiten Platz der unbequemsten Fahrten) zum Frühstück in Leymebamba an, aber statt Brot und Marmelade gab’s „Lomo Saltado“ also Reis mit Fleisch, Zwiebeln und Kartoffeln… Nicht so ganz mein Fall, aber gut der Hunger treibt’s rein ;-)
    Dann ging’s zum Museo Leymebamba, ein fast komplett österreichisch finanziertes Museum zu den Ausgrabungen einige Kilometer entfernt an einem See zur Kultur der Chachapoya, wo sie ihre wichtigsten Mitglieder auch als Mumien begraben haben. Diese gut 200 konnte man dann sogar sehen neben allem anderen, was man von der Kultur dort gefunden hat. Dank der ausländischen Finanzierung ist die Forschung dort recht weit und das Museum nach richtig guten Standards zur Erhaltung der Ausstellungsstücke gebaut.
    Nach zwei Stunden Fahrt ging es dann nach Kuelap, auch bekannt als „das andere Machu Picchu“, weil es auch eine sehr hoch gelegene Festung ist. Allerdings ohne die große Bedeutung für die Inka, die es nur von den Chachapoya erobert haben. Das Interessante hier ist, dass alle Häuser rund gebaut wurden, warum genau ist noch nicht klar, auch hier gibt es noch laufende Ausgrabungen…
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You might also know this place by the following names:

Chachapoyas

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