Peru
Chachapoyas

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29 travelers at this place:

  • Day194

    Chachapoyas der Geheimtipp

    August 30 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Wieder ein Insidertipp und wieder in den Bergen Peru's. Chachapoyas heißt der kleine Ort und auch hier sind so gut wie keine Europäer zu finden. Allerdings trafen wir hier nach über zwei Monaten zufällig Lenka und Jolien wieder, perfektes timing, denn Lenka ist ¿♤₩@*Jahre alt geworden und das musste mit einer Torte gefeiert werden.
    Anschließend sprangen wir ins nächste Collectivo, denn in der Nähe soll der 3. Höchste Wasserfall der Welt sein. Aber bevor wir den zu Gesicht bekamen waren erst einmal wieder 7km zu Fuß zu bewältigen 🙈.
    Wenn es sich nicht jedes mal so lohnen würde, würden wir die vielen Kilometer wahrscheinlich nicht mehr auf uns nehmen, denn so langsam haben wir die Nase voll vom wandern😅.

    Zuerst kamen wir am oberen Abschnitt des Wasserfalls an, an dem das Wasser 210m runter stürzte.
    Eine Stunde später erreichten wir dann den unteren Teil und das Wasser hatte noch mal 560m freien Fall, was nur noch als starker regen den Boden erreichte.
    Auf jeden Fall sehr spektakulär und die Wanderung durch den Dschungel immer wieder ein Erlebnis.

    Neuer Tag neues Erlebnis!
    Kuelap, neben Machu Picchu ist das die besterhaltene Inkastadt in Südamerika. Jedoch nicht so bekannt und natürlich wie immer weit oben in den Bergen, denn die Inkas wollten ja was mit Aussicht haben.
    Also Proviant eingepackt und wieder mit den Einheimischen im Collectivo los gedüst - nur leider fährt dies nicht direkt bis zur Ruine.
    Im Tal angekommen steht man vor der Wahl: 5 Stunden steil Bergauf wandern oder mit dem ersten Teleferico Peru's bis fast ganz nach oben fahren. Da wir 5 Stunden wandern mitlerweile schon kennen, haben wir uns für 20min. Teleferico entschieden.
    Dann ging es schnell noch die letzten Meter zu Fuß bevor man vor einer Mauer steht und denkt
    "das ist es jetzt also hmm...🤔"
    Von außen recht unscheinbar aber von innen ziemlich spektakulär die 1100Jahre alte Inkastadt so gut erhalten zu sehen.
    Der Name "Machu Picchu 2" ist auf jeden Fall verdient und es lohnt sich Kuelap einen Besuch abzustatten.
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  • Day27

    Trekking Tag 1: Höhle und Sarkophage

    October 4, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Der erste Tag war zugegebenermaßen mehr Fahren als Trekking, weil wir zu dem Zeitpunkt noch Teil einer größer Gruppe waren.

    Zuerst gings zur Höhle „La Caverna de Quiocta“. Zum Glück bekamen wir Gummistiefel, denn der Boden war komplett mit Schlamm bedeckt mit zum Teil richtig tiefen Pfützen. Wir konnten ca. 200m tief in die und bisher wenig erforschte Höhle, dabei durchquerten wir drei riesige Hallen mit beindruckend großen Stalaktiten und Stalagmiten. Es geht noch viel tiefer in das dunkle Labyrinth, welches früher als Grabstätte und noch heute für schamanische Rituale benutzt wird.

    Apropos Schamanen: Dieser Tage haben sich wohl über 300 Schamanen zusammengetan um das WM Qualifikationsspiel Peru vs. Argentinien zugunsten Perus zu beeinflussen O_o

    In Lámud gab es dann lecker Alumerzo (Mittagessen). Trucha (Forelle) mit Grill-Banane und Reis und für die Veggies Tortilla aus Ei mit versch. Gemüse. Dazu wie immer Ají (scharfe Soße zum Nachwürzen).

    Danach gings zu den berühmten Fels-Sarkophagen von Karajia. Die sog. Puchunmachos sind aus Lehm und Bambus und bis zu 2,5 Meter groß und enthalten die mumifizierten Überreste von Chachapoyas Kriegern (Männer wie Frauen). Gekrönt sind die Sarkophagen mit den Totenköpfen der besiegten Feinde.

    Die Unterkunft am Abend war sehr Bescheiden aber dafür mit einer nagelneuen orthopädischen Matratze 😅
    und warmen Decken.
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  • Day35

    10-8 Iets voorbij Chachapoyas

    August 10, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    We genieten nog even na in Gocta Lodge, maar na elven gaan we toch maar fietsen. Wát een mooie tocht, langs stijle rode en gele gebrokkelde rotsen, af en toe grijs. De rivier stroomt redelijk met een paar mooie stroomversnellingen. Het fietst fijn. Lunch op het bankje bij de politie bij de afslag naar Luya. Ik ben dan al best moe. De camping haal ik net, en dat terwijl Karin degene is met een snothoofd. Het laatste stuk weg is echt slecht, over 5 jaar is het opgeknapt zegt een bord. Vlak nadat we aankomen begint het te regenen. Nice timing. Ik ding nog wat af op de camping en we eten daar ook. Meteen daarna naar bed (8 uur). Nog wel footprinten en lezen, maar lang niet denk ik.Read more

  • Day36

    11-8 Chachapoyas

    August 11, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    We ontbijten met cereal. Holy shit wat chemisch, zo erg dat het opknapt van een verkruimeld oud broodje.
    Met de bus naar Chachapoyas. Helaas staat het plein in de steigers, maar er is een wandelgebied! En ik weet nu wat die muziek zo etnisch maakt: met een eind hout op een koebel rammen. Ik vind het leuk. En we scoren een stekker voor Karin zodat ze de foto's hopelijk van het fototoestel kan halen.
    En onze eettent heeft WiFi en uitleg tegen plastc zakjes.
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  • Day26

    Chachapoyas

    October 3, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 12 °C

    Chachapoyas (2335 m) - endlich wieder etwas chillen, bevor es übermorgen mit der geplanten Trekkingtour los geht. Denkste. Unsere Airbnb Gastgeberin hat uns versetzt. Zum Glück konnten wir unser Gepäck bei der netten Nachbarin abladen, um in Stadt eine Alternative zu organisieren. Vielleicht war es gar nicht schlecht, da wir so im Hostal Revash, einem schönen alten Kolonialhaus direkt am Plaza de Armas unterkommen konnten. Über die Betreiber Fernando und Carlos konnten wir nämlich auch gleich unter sehr guter Beratung unsere Tour buchen (dazu übermorgen mehr).
    Und On Top gab es noch den Tipp, die mit dem Taxi nur 15min entfernten über 1000 Meter tiefen Schluchten von Huancas zu besichtigen. Wir hatten wunderbares Wetter, sehr gutes Essen in Chacha und viel Spaß an der der Schlucht.
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  • Day10

    Chachapoyas

    September 11, 2017 in Peru ⋅ 🌫 9 °C

    A pretty town, though somehow nobody smiles here. There's an exception fortunately, the great little Cafe Fusiones, and they have the best list of beers I've seen in Peru so far. Including a "honey Kölsch". I go to try the famous "Cuy" (guinea pig - tastes ok but nothing special) in a good but slightly show-off restaurant, where the waiter brings a treasure chest to the table, opens it theatrically and announces "El Cuy!!". To recover I bring the town's other French traveller to the famous "La Reina" and we try their 12 liquors made with Amazonian fruits and roots. Fun to taste, but a slight headache the next day.Read more

  • Day116

    Chachapoyas

    March 12, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 3 °C

    Gocta Waterfall: trailrun in the rain that felt like running in the rainforest, the waterfall is supposed to be the third highest/longest worldwide.
    Ruins of Kuélap: older and bigger than the famous Macchu Pichu, built by the pre-Inkan Chachapoyas culture in the 6th century. Can’t believe there lived over 3000 inhabitants - more than in my lil hometown - before the so called warriors of the clouds have been conquered by the Inkas in the 15th century.Read more

  • Day27

    Reise nach Peru

    February 5, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 16 °C

    16 Stunden Busfahrt liegen hinter uns! Um 5.45 Uhr klingelt der Wecker, leise fertig packen und Zähne putzen damit die Zimmernachbarn nicht wach werden und dann ging es auch schon los. Um 6.30 Uhr ab in den ersten Bus, der uns sogar bis ins kleine Grenzörtchen La Balsa bringen sollte. Zwischen allen Einheimischen ein einziger weiterer Deutscher, Stefan, zum Glück mit Spanisch-Kenntnissen, mit dem wir nun zusammen diesen Weg beschreiten sollten. Eine abenteuerliche Busfahrt führte über teilweise asphaltierten Weg, teilweise über eine ziemliche Schotterpiste, immer weiter in die Anden hinein. Viele Erdrutsche durch den Regen in der gerade herrschenden Regenzeit, machten aus der Straße eine einspurige Piste, auf der es spannend wurde, sobald uns etwas/jemand entgegenkam. An einer Stelle ist wohl die Fahrbahn abgerutscht wodurch der Untergrund sehr sandig war. Durch den Regen nun von kleinen Bächen durchzogen, ist die Straße nun ziemlich rutschig. Das mussten wir leider feststellen, als der Bus anfing auf den Abhang zuzurutschen. Ungelogen waren wir an der schlimmsten Stelle nur einen halben Meter entfernt. Ich überlegte schon, wie lange es wohl dauern würde bis unsere Eltern von dem Unfall erfahren würden.. aber zum Glück blieb es bei dem Schrecken und wir kamen irgendwie in La Balsa an. Ein kurzer Besuch bei der ecuadorianischen Polizei, um den Ausreisestempel zu erhalten, ein kurzer Geldwechselstop und dann ging es zu Fuß über den Grenzfluss - über eine Brücke versteht sich.
    Auf der anderen Seite ein erneuter Besuch bei der Polizei um die Einreiseformalitäten in Peru zu erledigen und dann ging es in einem Colectivo (Sammeltaxi) weiter nach San Ignacio. Eigentlich hatten wir vor dort zu schlafen, aber es war erst 15 Uhr und der Ort ist nicht unbedingt lohnenswert, also ging es mit dem nächsten Colectivo, diesmal aber von der Größe eines Minivan, nach Jaén. Es war stickig, es war heiß und es war voll, trotzdem wurden auf der Fahrt noch mehr Menschen eingesammelt, als es Sitzplätze gab... Na immerhin war die Straße asphaltiert..teilweise..
    In Jaén hat jedes Transportunternehmen seinen eigenen kleinen Terminal. Um in einer unbekannten Stadt nicht durch die Gegend zu irren, fuhren wir diesmal mit einem Mototaxi, einem Tuctuc, zum nächsten Terminal. Von dort aus ging es mit einem ähnlichen Minibus, das Gepäck wurde auf dem Dach verschnürt, nach Bagua Grande. Offensichtlich sind bei kleinen Kindern weiße Gringos noch nicht so selbstverständlich, und wir wurden während dieser Fahrt viel angeguckt und scheu angelächelt.
    Mit dem nächsten Mototaxi ging es zum letzten Terminal des Tages, wo wir den letzten Minibus nach Chachapoyas erwischten. Dunkelheit, Bodenwellen und sogar eine vor uns fahrende Polizeistreife hielt unseren Fahrer vom Rasen nicht ab.. Der Polizei wurde kurzerhand mit der Lichthupe erklärt, dass sie zu langsam führe, aber vorher musste man sich selbst und die andere vorn sitzende Mitfahrerin anschnallen. Ist hier übrigens sonst nie möglich, meistens gibt es Gurte, aber kein Gegenstück. Hätten wir uns aber manchmal sehr gewünscht.
    Um 22 Uhr erreichten wir endlich das Ziel des Tages - Chachapoyas. In unserem Hostel, erst ab morgen reserviert, war unser Zimmer aber schon frei, sodass wir fix und fertig und, vor allem hungrig, ins Bett fielen.
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You might also know this place by the following names:

Chachapoyas

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