Peru
Coronel

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15 travelers at this place

  • Day17

    Day 16

    January 17, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 20 °C

    Vstávame skoro, bezdomovci majú ustlané na matracoch pred hotelom. Veselá penzistka nás rýchlosťou blesku dopraví na letisko. vzlietame s východom slnka, čau Čile. Šofér nás čaká v Lime. Totálny chaos na ceste, pán s volantom miestami zaspáva, asi je po nočnej. Dosť stresujuca jazda, stresujúcimi prostredím, Africko to pripomenulo. Asi hoďka a pol a sme v Casa Suyay. Zhodíme bágle a ide sa na obhliadku Miraflores, ku pláži a vyzdvihnúť Ivana s Borkom. Moc pekná promenáda s výhliadkou na oceán. Späť na výhliadku, obed, super dezerty z miestneho ovocia a vrčiaci jazdci valiaci sa do cieľa pod nami. Spoločne do centra. Motorkár je v bolestiach, bo si rebro zlomil. Na dune mu benzín došiel, ale 7 etáp dal. Františkánsky kostol s katakombami a 25 tisíckou lebiek poukladaných v troch podúrovňových podlažiach. Centrum je úchvatné, so Santiagom sa to nedá ani rovnať. Pulzujúce veľkomesto s obrovským počtom ľudí presúvajucich sa hore-dole za stráženia policajtov so štítmi. Nejaký protest sa tu koná, je to miestny šport. Športovci si šli po svejch, ešte sa motáme a polorozpadnutý taxík nás vyhadzuje v hoteli aj s prídavkom. Ubytujeme batožinu a zháňame zeleninku, podarilo sa, ten nás zodral z kože, aj nejaký cukor sa našiel. Aspoň nás na pláž hodil, kde sa koná záverečná ceremónia Dakaru. Prášia tu a tešia sa, že odjazdili. Seansa na pláži a pochod pobrežím smer hotel. Celý sme nedali, 24 kilákov v nohách za celý deň nás prinútil drožku zobrať na posledný úsek. Spánku bude málo.Read more

  • Day145

    Somewhere Over Chile

    October 26, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    So, having crossed the International Date Line, I've had two October 26ths and two noon posts. Sunrise was magnificent. I should arrive in Santiago, Chile, within the hour, then a couple of hours layover until the final leg to Lima, Peru. I can't wait!

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️Read more

  • Day30

    Lima--Old Town

    December 22, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Capital of Peru. This is where most of the colonial architecture remains in town. Here is the main square, a street scene, the cathedral, the Franciscan church (there are catacombs here but no pictures allowed) and a beautiful rotunda.

  • Day12

    Vom Dschungel in die Anden

    July 1, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute hieß es wieder sehr bald aufstehen. Um 5.10 klingelte mein Wecker. Heute verlasse ich Iquitos um nach Cusco zu fliegen.

    Cusco liegt in den Anden, auf knapp 3400m Seehöhe. Jeder der zum Machu Picchu möchte, kommt hier quasi vorbei. Cuscos Tage sind warm, in der Nacht wird es dafür sehr kalt (0°), das heißt meine Jacke wird ab jetzt wieder mein ständiger Begleiter sein.

    Beim Fertigpacken meiner Sachen hab ich gemerkt, dass in der Nacht mein Magnesiumspray vollständig ausgelaufen ist. Da kommt um 5.30 Freude auf! Gut, dass ich Wäschewaschen auf Cusco verschoben habe! Ist das eigentlich ein Gesetz, dass immer die teuersten Sachen bei Reisen auslaufen und das es eigentlich völlig unerklärbar ist, wie der Behälter über Nacht aufgehen konnte! Naja, gibt schlimmeres, mein Koffer und mein Gewand haben jetzt zumindest keinen Magnesiummangel mehr 😂.

    Das bestellte "Taxi" war pünktlichst vor der Hoteltür. Der Fahrer war diesesmal jünger als der beim Abholservice vom Flughafen, das Auto dafür noch ein paar Jährchen älter! Autos scheinen in Iquitos Seltenheitswert zu haben, dafür gibt es knapp 12 000 Mototaxis.
    Obwohl noch recht früh, ist auf den Straßen schon viel los. Vorallem viele Mototaxis sind schon unterwegs, die um diese Zeit aber noch gar nicht so viele Passagiere befördern, sondern eher Lebensmittel wie Fleisch (natürlich ohne jegliche Verpackung), Brot und Bananen.

    Ein letztes Mal sauge ich das Flair der Dschungelstadt auf. Bye bye Iquitos!

    Der Flughafen in Iquitos ist klein. Sogar noch kleiner als der in Salzburg! Iquitos schafft es gerade mal auf 2 Gates!!! 😊 Beim Security Check mal wieder eine Situation, die mich zum Schmunzeln bringt. Ein Mann hat 2 Softdrinkflaschen (eine mit 2 Liter, eine mit einem 1/2Liter). Anstatt ihm diese abzunehmen, wie man es gewohnt ist, schraubt die Angestellte die Flaschen auf, leert ein Probeschlückchen in den Verschluss und lässt den Mann dies Trinken. Nachdem dieser das anstandslos gemacht hat, darf er die 2 1/2 Liter Flüssigkeit behalten. Hier herrschen scheinbar andere Regeln als auf anderen Flughäfen 😁.

    Diesesmal fliege ich mit LATAM, die Mitarbeiter arbeiten zumindest schon mal zügiger als die von Star Peru. Auch genießt diese Fluglinie einen weit besseren Ruf als Star Peru, obwohl ich ja kaum was Negatives zu berichten hatte. In Lima habe ich eine Zwischenlandung, gegen Mittag sollte ich in Cusco sein!

    Die Zeit in Lima für den Anschlussflug ist knapp bemessen, but I made it! 😁 in ca.10 Minuten gehts weiter nach Cusco. Mein letzter Inlandsflug in Peru!
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  • Day3

    Lima II

    November 4, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Ich muss mich korrigieren: Bei Pisco (er heißt wirklich so) handelt es sich nicht um einen mexikanischen, sondern um einen peruanischen Nackthund. Beide Rassen sind jedoch eng verwand. Nackthunde gelten in Peru seit der Zeit der Inka und vermutlich sogar noch darüber hinaus als Kulturgut, da ihnen neben ihren sehr treuen und verlässlichen Eigenschaften als Begleieiter und Freund auch Heilkräfte zugesprochen wurden. Die andinen Staaten gelten ja gemeinhin auch heute noch als Mekka der esotherischen Medizin. Pisco trägt übrigens an kalten Tagen ein Hawaiihemd, das ihn vor der Kält schützen soll (Info: https://de.wikipedia.org/wiki/Peruanischer_Nackthund).

    Wir haben unseren ersten Tag in Lima dazu genutzt, den Stadtteil, der uns beherbergt zu erkunden. Miraflores ist eine recht moderne, wohlhabende und gepflegte Gegend. Sie gilt als eines der Zentrene des Limaer Nachtlebens und grenzt direkt an die Steilküste der Stadt, die man kilometerlang entlangflanieren kann. Hier haben wir auch Andreas aus Hamburg kennen gelernt. Er erzählte uns, dass er von einem Taxifahrer bestohlen wurde, der mit all seinem Hab und Gut davon gefahren sei. Er säße nun in Lima fest, bis die Botschaft ihm einen neuen Pass ausgestellt hat und er das Land verlassen kann. Zudem erzählte er, dass man ihm zwar ein Hotelzimmer organisiert, ihm aber keine finanziellen Soforthilfen gewährt habe. Kurz: Er bat uns um Geld, um etwas zu Essen einkaufen zu können.
    Das war eine ungemein schwierige Entscheidung, denn auf der einen Seite klingt seine Geschichte so, wie 1000 andere Betrugsmaschen, auch kannten wir uns nicht mit der Gepflogenheiten von Botschaften in Bezug auf finanzielle Soforthilfe nach Diebstählen aus. Auf der anderen Seite ist es uns wichtig, Solidarität mit in Not geratenen Reisenden zu zeigen. Wir baten ihn darum, uns kurz etwas Zeit zur Beratung zu geben und entschieden uns dann dazu, ihm 50 Soles, was etwa 12,50 entspricht, zu geben. Ausschlaggebend war, dass wir dachten, dass er auf das Geld angewiesen sein müsse, selbst wenn seine Geschichte erfunden gewesen sein sollte. Für Andreas spricht übrigens, dass ich mal ins Konsularvertretungsgesetz geschaut habe und dort steht, dass finanzielle Soforthilfe nur in ausgewählten Ausnahmefälle gewährt wird. Auch wenn wir natürlich anhaltend unsere Zweifel haben (wie auch nicht, wenn man jemandem Geld gibt, der sich nicht ausweisen kann?), glauben wir, dass das Ganze bestimmt nicht schlecht für unser Reise-Karma gewesen ist.

    In Lima fällt besonders der Verkehr auf. Ampeln gelten scheinbar sowohl für die meisten Fußgänger als auch für so manche Autofahrer weniger als Vorschrift und mehr als Empfehlung. Man hört selbst als „ordentlicher Deutscher“ schon nach wenigen Straßenüberquerungen auf, dem Ampelsystem zu vertrauen und nimmt sie von mal zu mal weniger wahr. Gegangen wird, wenn die Gelegenheit sich bietet und die Überquerung der Straße sicher ist. Außerdem ist auch das Hupen als Kulturgut anzusehen. Einige Autos sind mit Sirenen ausgestattet, mit denen Sie andere Verkehrsteilnehmer zum schneller Fahren ermahnen. Auch ein Taxi mit Blaulicht haben wir gesehen.

    Peruaner gelten als sehr gepflegt, insbesondere in Bezug auf ihre Kleidung. Selbst bei den meisten bettelnden Menschen merkt man, dass sie auf ihre Gaderobe achten. Etwas aus der Art schlagen hingegen die Horden junger Mädchen, die irgendwelchen schrecklichen Moden verfallen sind. Mehr dazu aber beim nächsten Mal.
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