Peru
Coronel

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11 travelers at this place:

  • Day367

    Atmahostelfamilienleben

    April 28 in Peru

    Morgen, am Sonntag 29.04.18, bin ich nun schon zwei Wochen hier in Hoanchaco im Atma Hostal. Inzwischen sind einige von uns die auch schon so lange hier sind zu einer wahren Atma- Famiie zusammen gewachsen. Sei es Janna Baumeister, auch Deutsche und Langezeit gast wie ich, die zum Yoga, Spanisch und Relaxen hier ist. Endlich jemand der meine Probleme versteht wenn wir uns gestresst fühlen durch zu viele Termine am Tag die lauten: Spanischunterricht, Yogastunde oder der Herausforderung einkaufen zu gehen. Das nenn ich Luxusprobleme! Dann haben wir drei Schweizer Freunde die alle drei tage ihren Aufenthalt verlängern, somit schon zig mal die Betten gewechselt oder auch zwischendurch mal ausquartiert wurden. Ben Layla und Keagan heißen die drei und gehören mit Janna und Thomas zur Acroyoga- Gang da wir nun in den zwei Wochen auch schon zweimal mit Thomas, 23jähriger Australier, Dienstags Acroyoga mit ihm gemacht haben. Er gehört zu der Volunteergruppe die auch schon mehrere Wochen hier sind. Da gibt es dann noch vanessa, die statt mir den Volunteerjob hier bekommen hat, da sie schon mal vorher hier gearbeitet hat. Sie ist auch Deutsche aus der nähe von bremen und hat doch tatsächlich bei Mondelez in Bremen gearbeitet. den harten Kern schließt das Voluntärpaar Brain aus California, Sacramento, und Alanda aus Belgien. Wir alle zusammen haben eine unausgesprochene Challenge in Sachen kochen. Jeder ist super kreativ, ausgefallen und ideenreich. Egal wann einer in die Küche kommt, immer ist eigentlich einer am Herd und zaubert was schönes. Die Schweizer sind einfach einzigartig da sie sooo viel essen aber dafür gehen sie auch zwei mal am Tag surfen. Thomas ist super kreativ für seine 23 Jahre und kann einfach auch so viel verdrücken und kocht somit immer im größten Topf. Dieser war zwischendurch schon ein paar Mal verschwunden als Alan, Amerikaner super schlank und auch um die 70, und seine Peruanische Frau diesen beschlagnahmten. Laut Thomas hatten sie eine interessante Essgewohnheit und haben im Zimmer angeblich darauß gegessen. Ich habe keine Ahnung aber Alan hat auch zwischendurch auch meine Kräuter die ich in der Küche im Glas hatte gegossen. Alles etwas strange aber so sind eben manche Menschen genauso wie Emmy die 26jährige canadische Yogalehrerin, die meiner Meinung nach noch in der Selbstfindungsphase ist. Fast hätte ich aber die wichtigsten vergessen: Norman, 87 Jahre, und Lulu Green, im Juni 61 Jahre verheiratet, reisen seit 25 Jahren und man findest sie jeden abend zwischen 17 und 19 Uhr im Voyer trinkend und meist auch kartenspielend oder gestern mit mir Kniffelspielend. Familie kann ich das nun nennen weil jeder so seine Rituale hat die wir untereinander nun so kennen. Norman und ich zum beispiel sind die frühaufsteher und ersten im Voyer die vor ihren Netbooks oder Laptops sitzen, Norman bei facebook und News lesend und ich Schreibe an meinem Blog. Die Schweiter und Janna sehen wir meistens so kurz vor 9 Uhr da sie um 9 Uhr zum Yoga in der Regel gehen. Und wenn man wie gesagt jemanden bestimmtes sucht ist die Trefferquote in der Küche am höchsten, lach! Echt schön sowas zu haben - ein Hostelfamilienleben. Ich hoffe das ich die tage von unserer Familie mal Fotos machen kann aber einige seht ihr bei den Bildern vom Acroyoga!Read more

  • Day382

    Nachdem ich Freitag auf Samstag meine letzte nachtfahrt im Bus hatte schlief ich also super. War ich ja das Che Lagarto Hostal auch schon gewohnt und hatte einen Top Platz in dem 18er Dorm bekommen. Sonntag in Lima - Muttertag - wo treiben sich die Locals rum und treibe ich mich da auch rum? Dieses Mal nicht da es echt ein trüber Tag ist. Also schnell den Blog weiter bearbeiten da ich diesen fertig haben will bevor es nach Spanien geht. So lernte ich im Zimmer auch Penelope aus Neuseeland kennen, schon was älter aber trotzdem happy übers backpacken auch wenn sie etwas rabiat zu der netten Deutschen war die leider eine dicke Erkältung hat. Somit hustete und Penelope um ihren Schlaf brachte - da merkt man das Alter so leid es mir tut! Ich kann super pennen und meckere nicht das die kranke mehr trinken soll oder am besten in ein Einzelzimmer ziehen soll. Das ist eben so in einem Dorm, oder willst du einen Schnarcher haben? trotz allem erzählte ich penelope von dem coolen Wasserprk Circuito Agua magica bei der Estacion national und na klar wollte sie sofort abends mit. Vorher verabredete ich mich mit Moa vom Santa Cruz trek zum Kino. WUAAAAAAAAAAAAah ich schaffe es echt in dem einen jahr mal RICHTIG ins Kino zu gehen. Penelope war tags zuvor mit ihrer kanadischen Freundin schon in "Perdida" also Lost in Patagonien. Nun wollten Moa und ich unser Spanisch testen UND -................ es war ein voller Erfolg! Wir verstanden echt so gut wie alles und der Filmwar echt gut. Wurde ich doch was sentimental da der Film ein argentinishcer war und somit die tolle "Sch" - Aussprache durch den Film zog. Da musste ich wieder an meine Zeit in Salta und Nordargentinien denken und das ich eigentich schon da mit Guss ins Kino wollte. Für Moa war die aussprache total neu aber sie meistere es echt gut und verstand genauso viel wie ich! Am eingang gab es auch nachos und Popcorn aber leider dedeeeeeeeemm, mit Salz. Somit muss ich auf das mit Honig doch noch was warten aber nichts lieber als das! Das eine Highlight jagt das andere und so wartet Penelope schon vor dem Kino als wir herauskamen und so ging es für uns drei mädels zum Wasserpark. Dies soll wohl der größe weltweit sein im Light. und Musikshow. So kamen die Erinnerungen an mein erstes mal hier mit Timea und markus, unserem Essen mit Darm und der kurzen zeit im park. Dieses mal waren wir schon um halb 8 da und hatte Pen sich vorher informiert. um 8:30 uhr sollte es eine Show geben und wir konnten super vorher einen guten Platz suchen. Zuerst zeigte ich ihnen aber die Fontäne wo die Kids und Eltern immer reinlaufen um sich eine Dusche abzuholen oder eben nicht. je nach dem wie flink sie waren - lach! Langsam ging es dann zur hauptfontäne wo die Show sein sollte. heute zu Muttertag hatten sie sich nochmal etwas besonderes überlegt und einen trailier für die Mütter vorgezogen. ich war echt baff wie gut sich dies auf die hohen Wasserfontänen projezieren lies! Genial und WARUM gibt es sowas nciht in europa?? Dann kam der Knaller, wurde doch alles über peru geziegt bzw deren Highlights zusammen gefasst. Von bunten farbeffekten ging es zuerst zu den Nascolines , krass waren die durch Laser oder durch Scheinwerfer gut dargestellt! Krass! Dann pickten sie sich erst die berge heraus , zeigten Bilder und die menschen mit ihren Bergtrachten bis es dann wieder zur farbshow gng und dann kam es: ein riesiger Condor wurde FLIEGEND dargestellt - wow wie macht man das denn technisch? Ist ja auch egal es sah nämlich super mega cool aus! Von da ging die Show weiter zu dem Meer, den Booten und drotigen traditionen mit Pferden und Reitern. Last but not lest wurde die Flagge Perus in ihren farben dargetsellt und der umriss des landes. Mit einem tösenden Farbspektakel ging die Shwo zu Ende und der pplaus entbrannte! Super schön! Da muss ich markus und Time die nase lang ziehen was wir im Februar verpasst hatten währned wir uns diese komischen Innerein reingezogen hatten. Schön das ich es aber dieses mal mitbekommen hatte! Die anderen beiden Mädels waren auch happy hatten ie vorher noch nichts von dem Park gehört. nun ging es noch in den Fontänentunnel wo Pen sofort meinte das sie sowas mal an ihrer hochzeit haben möge - alles klar! Müde und gücklich ging es dann mit der Metropolitano zurück und für mich geradewegs ins Bett da ich morgen mein vorerst letztes Mal (für dieses Jahr) tauchen werde - wuaaaaaaaaaaaaaaaaahh!!Read more

  • Day691

    Rainbow Mountain

    April 7 in Peru

    I was hoping to use the great quote 'we went with low expectations and came back disappointed' (Maggie Smith referring to America in Exotic Marigold Hotel), but we were more than pleasantly surprised by Rainbow Mountain. This all stems from reports of the bad road and crazily Photoshoped pictures plastered over the tour company windows.

    As it happened the road wasn't any worse than a normal gravel road (i.e. pretty bad) and we went up late morning so we didn't meet any of the tour buses haring down the narrow and steep-dropped road.

    We set off at lunchtime and met hordes of people coming down, but by the time we had reached the top there were only a couple of people hanging around. Despite it being at 5,200 masl we charged up in an hour and a half, so we are obviously pretty acclimatised by now, although it was really due to the hail that was coming down.

    Miraculously just as we reached the summit the sun came out and we got fantastic photos without loads of people in the foreground. We hung around until the weather turned again, and ended up being the last ones up there. An hour later we were back at Elvis, and we got down the horrible bit of road that evening to a lovely camp spot in the trees we had picked out on the way up.
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  • Day12

    Heute hieß es wieder sehr bald aufstehen. Um 5.10 klingelte mein Wecker. Heute verlasse ich Iquitos um nach Cusco zu fliegen.

    Cusco liegt in den Anden, auf knapp 3400m Seehöhe. Jeder der zum Machu Picchu möchte, kommt hier quasi vorbei. Cuscos Tage sind warm, in der Nacht wird es dafür sehr kalt (0°), das heißt meine Jacke wird ab jetzt wieder mein ständiger Begleiter sein.

    Beim Fertigpacken meiner Sachen hab ich gemerkt, dass in der Nacht mein Magnesiumspray vollständig ausgelaufen ist. Da kommt um 5.30 Freude auf! Gut, dass ich Wäschewaschen auf Cusco verschoben habe! Ist das eigentlich ein Gesetz, dass immer die teuersten Sachen bei Reisen auslaufen und das es eigentlich völlig unerklärbar ist, wie der Behälter über Nacht aufgehen konnte! Naja, gibt schlimmeres, mein Koffer und mein Gewand haben jetzt zumindest keinen Magnesiummangel mehr 😂.

    Das bestellte "Taxi" war pünktlichst vor der Hoteltür. Der Fahrer war diesesmal jünger als der beim Abholservice vom Flughafen, das Auto dafür noch ein paar Jährchen älter! Autos scheinen in Iquitos Seltenheitswert zu haben, dafür gibt es knapp 12 000 Mototaxis.
    Obwohl noch recht früh, ist auf den Straßen schon viel los. Vorallem viele Mototaxis sind schon unterwegs, die um diese Zeit aber noch gar nicht so viele Passagiere befördern, sondern eher Lebensmittel wie Fleisch (natürlich ohne jegliche Verpackung), Brot und Bananen.

    Ein letztes Mal sauge ich das Flair der Dschungelstadt auf. Bye bye Iquitos!

    Der Flughafen in Iquitos ist klein. Sogar noch kleiner als der in Salzburg! Iquitos schafft es gerade mal auf 2 Gates!!! 😊 Beim Security Check mal wieder eine Situation, die mich zum Schmunzeln bringt. Ein Mann hat 2 Softdrinkflaschen (eine mit 2 Liter, eine mit einem 1/2Liter). Anstatt ihm diese abzunehmen, wie man es gewohnt ist, schraubt die Angestellte die Flaschen auf, leert ein Probeschlückchen in den Verschluss und lässt den Mann dies Trinken. Nachdem dieser das anstandslos gemacht hat, darf er die 2 1/2 Liter Flüssigkeit behalten. Hier herrschen scheinbar andere Regeln als auf anderen Flughäfen 😁.

    Diesesmal fliege ich mit LATAM, die Mitarbeiter arbeiten zumindest schon mal zügiger als die von Star Peru. Auch genießt diese Fluglinie einen weit besseren Ruf als Star Peru, obwohl ich ja kaum was Negatives zu berichten hatte. In Lima habe ich eine Zwischenlandung, gegen Mittag sollte ich in Cusco sein!

    Die Zeit in Lima für den Anschlussflug ist knapp bemessen, but I made it! 😁 in ca.10 Minuten gehts weiter nach Cusco. Mein letzter Inlandsflug in Peru!
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  • Day3

    Lima II

    November 4, 2016 in Peru

    Ich muss mich korrigieren: Bei Pisco (er heißt wirklich so) handelt es sich nicht um einen mexikanischen, sondern um einen peruanischen Nackthund. Beide Rassen sind jedoch eng verwand. Nackthunde gelten in Peru seit der Zeit der Inka und vermutlich sogar noch darüber hinaus als Kulturgut, da ihnen neben ihren sehr treuen und verlässlichen Eigenschaften als Begleieiter und Freund auch Heilkräfte zugesprochen wurden. Die andinen Staaten gelten ja gemeinhin auch heute noch als Mekka der esotherischen Medizin. Pisco trägt übrigens an kalten Tagen ein Hawaiihemd, das ihn vor der Kält schützen soll (Info: https://de.wikipedia.org/wiki/Peruanischer_Nackthund).

    Wir haben unseren ersten Tag in Lima dazu genutzt, den Stadtteil, der uns beherbergt zu erkunden. Miraflores ist eine recht moderne, wohlhabende und gepflegte Gegend. Sie gilt als eines der Zentrene des Limaer Nachtlebens und grenzt direkt an die Steilküste der Stadt, die man kilometerlang entlangflanieren kann. Hier haben wir auch Andreas aus Hamburg kennen gelernt. Er erzählte uns, dass er von einem Taxifahrer bestohlen wurde, der mit all seinem Hab und Gut davon gefahren sei. Er säße nun in Lima fest, bis die Botschaft ihm einen neuen Pass ausgestellt hat und er das Land verlassen kann. Zudem erzählte er, dass man ihm zwar ein Hotelzimmer organisiert, ihm aber keine finanziellen Soforthilfen gewährt habe. Kurz: Er bat uns um Geld, um etwas zu Essen einkaufen zu können.
    Das war eine ungemein schwierige Entscheidung, denn auf der einen Seite klingt seine Geschichte so, wie 1000 andere Betrugsmaschen, auch kannten wir uns nicht mit der Gepflogenheiten von Botschaften in Bezug auf finanzielle Soforthilfe nach Diebstählen aus. Auf der anderen Seite ist es uns wichtig, Solidarität mit in Not geratenen Reisenden zu zeigen. Wir baten ihn darum, uns kurz etwas Zeit zur Beratung zu geben und entschieden uns dann dazu, ihm 50 Soles, was etwa 12,50 entspricht, zu geben. Ausschlaggebend war, dass wir dachten, dass er auf das Geld angewiesen sein müsse, selbst wenn seine Geschichte erfunden gewesen sein sollte. Für Andreas spricht übrigens, dass ich mal ins Konsularvertretungsgesetz geschaut habe und dort steht, dass finanzielle Soforthilfe nur in ausgewählten Ausnahmefälle gewährt wird. Auch wenn wir natürlich anhaltend unsere Zweifel haben (wie auch nicht, wenn man jemandem Geld gibt, der sich nicht ausweisen kann?), glauben wir, dass das Ganze bestimmt nicht schlecht für unser Reise-Karma gewesen ist.

    In Lima fällt besonders der Verkehr auf. Ampeln gelten scheinbar sowohl für die meisten Fußgänger als auch für so manche Autofahrer weniger als Vorschrift und mehr als Empfehlung. Man hört selbst als „ordentlicher Deutscher“ schon nach wenigen Straßenüberquerungen auf, dem Ampelsystem zu vertrauen und nimmt sie von mal zu mal weniger wahr. Gegangen wird, wenn die Gelegenheit sich bietet und die Überquerung der Straße sicher ist. Außerdem ist auch das Hupen als Kulturgut anzusehen. Einige Autos sind mit Sirenen ausgestattet, mit denen Sie andere Verkehrsteilnehmer zum schneller Fahren ermahnen. Auch ein Taxi mit Blaulicht haben wir gesehen.

    Peruaner gelten als sehr gepflegt, insbesondere in Bezug auf ihre Kleidung. Selbst bei den meisten bettelnden Menschen merkt man, dass sie auf ihre Gaderobe achten. Etwas aus der Art schlagen hingegen die Horden junger Mädchen, die irgendwelchen schrecklichen Moden verfallen sind. Mehr dazu aber beim nächsten Mal.
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  • Day1

    ja wo soll man da anfangen...wir sitzen ganz gechillt im flieger von vegas nach lima, kommt die durchsage vom kaptain "alle aus dem flieger! es gibt ein technisches problem!" blablabla lange rede kurzer sinn, der flieger ging nicht mehr hoch und unser ausweichflug von der airline united ging mit 8 stunden aufenthalt nach new york! also rein in den flieger und 8 stunden später eine minisightseeingtour durch downtown new york 😂 8 stunden später wieder ab in den flieger nach lima. einen inlandsflug später in cusco angekommen beginnt die eigentliche reise 😂Read more

  • Day4

    Hotel La Castellana , Lima

    June 3, 2016 in Peru

    A wonderfully relaxing BiB (bliss in business) flight - der update bid hat sich gelohnt!
    Bild: Anden in der Abenddämmerung kurz vor Landung.
    Habe am Taxifahrer in Lima mein Spanisch ausprobiert: Kurs ist nötig;-)

  • Day2

    Iquitos/Nauta

    June 21, 2015 in Peru

    515 left for lima airport to fly to Iquitos. Early morning and long drive to the airport. Not many people awake. The flight checkin was all handled by guides so was easy. The flight to Iquitos was relatively short except for a stopover in a small town callled Pullcalpa and we couldnt leave our seats. The boat guides met us and handled oue luggage, then gave eveyone a bottle of water as we got on our shot bus. They took us straight to a Manatee preserve. Just as it sounds. It is rehab for release into the wild. Look like turtles as babies and mutants as adults! Somehow adorable though. Had a chance to feed them. They lòoked like something out of a syfy movie when they ate but it was oddly adorable! Then we had a 2.5 HR bus ride to Nauta, to meet the boat. The guides tried to educate us on the ride but needed a microphone. We couldn't hear in the back. Everyone I saw was sleeping for the most part. I ad to close the curtain since the sun was straight on my face but not before I got sunburned! I was just too tired to close it earlier. When we got to Nauta and off the boat the first thing I Noticed was the smell! And I had to wear a life vest that stank like that smell as we took a skiff to the Amatista. The boat accomodations are not for anyone whose standards are above motel 6. (Best to avoid cabin 101!) Keep in mind It's an adventure cruise on an old boat! Lunch on the boat was good, and at 4, we took our first jaunt on the river. Saw sloths right away! Love those! Also a hawk, someone said a monkey, other birds I don't remember... No daylight savings time in Peru so it was pretty much darkt by the time we got back to the boat at 1830. Then they had AWESOME local music before dinner up on the observation deck! It was 3 guys from the kitchen (I call them the Peruvian mariachi band) and they rocked all 9 planets!Read more

  • Day5

    San Jorge

    June 24, 2015 in Peru

    Pirhana fishing. Sticks and fishing wire, very effective! Mine had to be thrown back because it was too small, but most caught a couple each! Then, Finally a hike in the forest! Had a local guide as well as our own. Local guide would disappear and show back up with things like anaconda and poison frogs. The was also the snake that had power to ward off other snakes if you were marked by it. So the whole group basically got spanked with a snakes tail. Then we went on another nighttime river hunt. It started to rain again, hard. But or guide wasn't going home without finding some sort of creature to see. Next thing we know there is another caiman in our boat! He wanted to take it to show the other guide, and gave it to Tess sitting across from me. After about 30 minutes (we were about an hour out) she was ready to give it back so the guide said to throw it back. What? !? After all that? No way! Give me the darn dragon! So I got to hold it the rest of the way back. In the dark and pouring rain, on the amazon river. How cool is THAT?!?!?!Read more

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Coronel

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