Peru
Cruz del Condor

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

26 travelers at this place

  • Day86

    Canyons,Condors and high dessert

    October 17, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 11 °C

    Its almost 9am and the Condors have not shown themselves at the Mirador. We are at the Colca Canyon, the second deepest in the world (twice as deep as the Grand Canyon in the US ) .
    From Cusco we drove through high mountains ,along lonely lagunas with typical indigenous villages.
    We spent the night here at the Mirador having it all for ourselves. But in the morning bus after bus arrives and by 9 the place is packed with tourists,school classes and local visitors.
    But what a sight ,when they appear...these huge birds without moving the wings,with the wingspan of a small car, just lifted by the thermic.
    In the evening we find some hotsprings nearby, which are often a great place to spent a night (out in the quiet parkinglot after they close) .
    Read more

  • Day43

    Valle de Colca

    January 15 in Peru ⋅ ☁️ 12 °C

    Morgens um 3 Uhr wurden wir aus dem Hostel abgeholt, es war kalt und wir waren noch echt verschlafen aber im Bus konnten wir nochmal ein bisschen schlafen. Der der erste Stopp war auf 4900m an einem Aussichtspunkt an dem man eigentlich die Vulkane sehen sollte, aber leider war keine Sicht und es hat geschneit. Also sind wir erstmal weiter in den ersten Ort im Colca Tal gefahren und dort gefrühstückt. Unser Guide meinte dann das wir uns heute keine Hoffnungen machen sollten, den Canyon geschweige denn einen der majestätischen Kondore zu sehen. Aber ich bin ein Hafner. Also kam es wie es kommen musste und der Himmel klarte komplett auf und am Aussichtspunkt, El Cruz del Cóndor, zogen dann auch, obwohl zu dieser Jahreszeit untypisch mehrer Kondore ihre Kreise über die zweit tiefste Schlucht der Welt. So beeindruckend! Auf dem Rückweg über das Hochplateau haben wir, auch wenn nur aus dem Auto ein paar wilde Vicuñas gesehen! Gesamt ein sehr voller Tag mit vielen Atemberaubenden Landschaften und wilden Tieren!Read more

  • Day76

    Colca Canyon

    October 31, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Wer Arequipa besucht, macht auch oft eine Wanderung durch den Colca Canyon. Finn und Friedi machen die Tour auf eigener Faust, mit Zelt und Gaskocher. Ich beschließe eine geführt Tour zu machen. 2 Tage nichts als wandern und Natur genießen....los geht's!

    Ich werde um 4 Uhr Morgens vom Hostel abgeholt, der Bus welcher uns zum Start der Tour fährt, ist schon voll...fehle nur noch ich. Alles schlummert im Bus und wir fahren dem Sonnenaufgang und dem Startpunkt der Tour entgegen.

    Kurz vor beginn der Tour besuchen wir noch schnell einen Aussichtpunkt um Condore zu beobachten. Diese lassen sich besonders gerne durch die Thermik im Canyon in die Höhe tragen. Wie das so bei Wildtieren ist, machen sie was sie wollen und oft ist das nicht das was der Betrachter sehen will. Wir haben trotzdem Glück und kurz bevor wir wieder abfahren, lässt es sich ein Condor nicht nehmen seine 3 Meter breiten Schwingen über unsere Köpfe gleiten zu lassen.

    Das Ziel für den ersten Tag der Wanderung ist keine kleine Oase in Mitten der Berge. Wir haben fast 8 Stunden wandern vor uns, die Sonne knallt unerbittlich auf unsere Köpfe und bescheren dem einen oder anderen einen Brummschädel, nicht zuletzt auch der Höhe wegen. Wanderungen in den Anden bedeuteten zwangsläufig immer, dass man sich mit der Höhenkrankheit auseinander setzen muss.
    Es ist keine Frage der Fitness oder des Alters, es kann genauso den 18 jährigen Sportler als auch den 70 jährigen Pensionär treffen.Ich bleibe zum Glück verschont von den Nebenwirkungen und schnappe nur viel öfter als sonst nach Luft.

    Die Oase hat ihren Namen wirklich verdient, ein grüner Fleck in Mitten des Canyon. Es gibt viele kleine spartanische Unterkünfte aber nicht selten mit Pool! Als wir ankommen ist die Sonne schon unter gegangen, trotzdem wird noch der Pool in Beschlag genommen...quasi als Ersatz für die Dusche. :-)

    Wir essen noch schnell was und es bleibt noch etwas Zeit die anderen kennen zu lernen.
    Eine bunte Truppe und der Austausch von Reisezielen, lässt den Abend doch etwas später werden als geplant...am nächsten Morgen geht's um 4:30 los. Etwas Schlaf wäre jetzt nicht verkehrt....

    Das zarte Hellblau über den Bergen kündigt den baldigen Sonnenaufgang an. Trotzdem brauchen wir für die erste Stunde der Wanderung Stirnlampen um den Weg folgen zu können. Da keine Zeit für ein Frühstück bleibt, esse ich noch schnell zwei Bananen und einen Schokoriegel und hoffe damit meinen Energiebedarf für die ersten Stunden decken zu können.

    6:00! Ich habe Hunger! Die mehr als eine Stunde nur Berg auf haben doch mehr Energie gebraucht als gedacht. Wir schrauben uns in etwas mehr aus 4 Stunden auf 3200 Meter...die letzten 2-300 Meter sind super anstrengend und jeder Schritt fühlt sich wie eine kleine Ewigkeit an. Nicht selten überholen uns Maultiere die erschöpfte Touristen den Berg hoch tragen. Paulina, die unserer Gruppe angehört, nimmt vorsichtshalber ein Maultier. Erst am Abend zuvor erzählt sie uns, dass ihr das Herz bis zum Hals schlägt und ihr die Höhe richtig zusetzt.

    Als wir oben ankommen, ist das Gegröle der Anderen die schon oben sind so laut man könnte meinen wir hätten den Mount Everest bestiegen ein bisschen fühlt es sich auch so an...

    Auf dem Weg zurück haben wir noch einen Aussichtspunkt auf 4900! Meter vor uns....werden aber gefahren. Und genau hier macht sich die dünne Luft bei mir bemerkbar...der schnelle Aufstieg mit den Bus von 3200 auf 4900 Meter fühlt sich für mich so an als hätte ich 10 Bier zu viel getrunken. Mir ist schlecht und schwindlig und ich bin echt froh das wir bald wieder auf normalen 2300 Metern sind. :-/

    Die Rückfahrt lässt einige Zeit übrig für kurze Gespräche, Austausch von Kontaktdaten und Fotos.... und letzten Endes, endet es so wie es begann. Alles schlummert im Bus....
    Read more

  • Day41

    Colca Canyon

    October 6, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 23 °C

    Colca Canyon is the second deepest canyon of the world and close to Arequipa. Towards the Colca Valley there were several spots to take incredible pictures; for exemple the "Mirador de los Andes", a famous volcanic panoramic viewpoint at a height of 4800m above sea level!

    In the afternoon relaxing in the local hot springs was on our programm; while having dinner we were accompanied by a folkloric show and Chrigi was forced to partake! ;-)

    In the early morning of the second day we went to "Cruz del Cóndor", where we could see Andean Condors flying above us! What majestic birds! On the way back, farming platforms (terraces) made the trip unforgettable.
    Read more

  • Day7

    Colca-Canyon

    September 21, 2018 in Peru

    Auch ohne die riesigen Geier ist der Colca-Canyon schon imposant und sehr eindrucksvoll. Gehört er doch neben dem Grand Canyon in den USA und dem Fishrivercanyon in Namibia zu den größten Schluchten.

  • Day7

    Mirador Cruz del Condor

    September 21, 2018 in Peru

    Und ein Stückchen weiter, am Mirador Cruz del Condor sind dann auch die Großen unterwegs. Nix mit der Condor, ein Pünktchen am Horizont. Nein, die Thermik im Colca-Canyon scheint perfekt, die Geier kreisen im wahrsten Sinne des Wortes über uns. Und auch neben und unter uns...Read more

  • Day14

    El cóndor pasa

    October 27, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 6 °C

    Bei einer Reise durch das Colcatal muss man unbedingt am Mirador Cruz del Cóndor anhalten, um am frühen Morgen einen der ca. 50 hier lebenden Condore zu beobachten. Nahezu ohne Eigenbewegung lassen sich die majestätischen Vögel von den Aufwinden treiben. Ihre Spannweite beträgt bis zu 3,5 Meter. Sie gelten zwar als Aasgeier, doch unser Guide Edison berichtete uns von Situationen, in denen Condore dem Sterben gezielt nachgeholfen haben. So erzählte er uns von einem Bullen, der an einem Abhang ins Straucheln geriet. Die Condore flogen immer wieder knapp über den Bullen hinweg,um ihn so zu Fall zu bringen.Read more

  • Day25

    Mirador Cruz del Condor, Canyon d. Colca

    August 20, 2017 in Peru ⋅ 🌧 13 °C

    Die Übernachtung war kurz, der Wecker klingelte um 5:00h, Frühstück um 5:30h und Abfahrt um 6:15h.
    Die Fahrt ging durch das Colca Tal das sich in einiger Entfernung zum Canyon verengt.
    Der Canyon ist tiefer eingeschnitten als der Grand Canyon in Nordamerika. Alle Seiten des Colcatals bis hin zum Canyon sind mit Anbauterassen versehen, das Alter geht auf Zivilisationen der Vor-Inkazeit zurück, ca. 2300 Jahre. Die Eindrücke sind überwältigend, wir haben noch Dörfer besucht und an verschiedenen Ausblicken gehalten.
    Die Hauptattraktion war jedoch der Aussichtspunkt "Cruz del Condor". Hier haben die on Dore ihre Nester am Steilhang, von oben nicht zu sehen. Morgens mit Beginn der Thermik starten die großen Vögel und lassen sich mit dem Aufwind nach oben tragen.
    Wir waren gegen 8:30h dort, leider nur Condors in größerer Entfernung. Enttäuschung! Unser Guide hatte uns aber 1 1/2h eingeplant in deren Verlauf wir dann doch das tolle Schauspiel erleben konnten. Allerdings nicht allein, es kam Bus auf Bus. Gegen 10h sind wir dann noch drei andere Aussichtspunkte angefahren, anschließend Mittagessen in Chivay (sehr leckeres Buffet mit peruanischen Spezialitäten)
    Dann zurück nach Arequipa.
    Read more

  • Day159

    Colca Canon

    September 24, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 6 °C

    DHauptattraktion in de Gegend vu Arequipa isch de Colca Canon, mit knapp 3'500m eine vu de tiefste Canons vu dr Welt. SMädi het eus scho vorgwarnt gha, as sie vu dem Canon nid sonderlich begeschteret gsi isch - doch ganz uslah hemmers au nid welle. Wel mer in letschter Zit gnueg gwanderet sind, hemmer eus für en klassischi Tagestour mim Bus entschiede - inkl. 80% dütschi Touris (etz wüssemer wo die sich bis etz immer versteckt hend!). Scho am 3 am Morge simmer abgholt worde, doch da dFahrt zum Canon zwüsche 3-5 Stund duuret, hemmer im Bus nu chli chenne nacheschlafe.
    De Afang vum Colca Canon isch es relativ breits aber wunderschön terassierts Tal. Durch Verschiebige i dr Plattetektonik fallt v.a. die eint Talsiite sehr steil ab - ideali Bedingige für Condor, wo sich durchd Thermik lend id Höchi la schrube. Bim Condor Cross verengt sich de Colca Canon - doch scho wie sMädi simmer nur mässig beidruckt gsi... evtl. sind mier Schwizer würkli eifach scho zimli verwöhnt.
    Ufem Weg zrugg uf Arequipa hemmer numal einigi Photo-Stopps igleit und de Sämy isch au nu churz in schön agleiti Therme - doch da dMartina hüt nid sooo zwäg isch gsi, het sie smeischte dervo im Bus verschlafe. DRückfahrt übers hüglige und eher öde Hochland het sich zimli zoge - eusi Guide Maria hets zwar super gmacht, aber so Bus-Reise und v.a. dReise-Gspänli sind nix für eus!
    Read more

  • Day12

    Colca Canyon

    November 13, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Am nächsten Morgen standen wir um 5 auf, da wir zwischen 8 und 9 beim Mirador „Cruz del Condors“ sein wollten, um einige der größten Vögel der Welt beim Fliegen beobachten zu können.
    An dieser Stelle ist das Colca-Tal bereits in die Colca-Schlucht übergegangen. Sie ist die zweittiefste Schlucht der Erde und zieht sich über 160 Kilometer.

    Auf dem Weg dorthin hielten wir allerdings mehrfach an kleinen Märkten, an denen Einhemische ihre Waren anboten. Zumeist waren es die für die Andenvölker so bekannten Strickwaren aus Schafs- oder Alpacawolle. Auch wenn es etwas anstregend klingen mag, ist es für uns sehr verständlich, dass sie Touren diese Zwischenstopps machen, um der lokalen Bevölkerung eine Einkommensquelle zu verschaffen. Zwar zählt Peru laut den Zahlen der Weltbank zu den Schwellenländern, dies betrifft aber maßgeblich die Fischerei und den Handel mit Bodenschätzen. Insbeonsdere die Bergvölker sind anhaltend sehr arm und auf diverse Einkommensquellen angewiesen. Hier sind auch Phänomene, wie etwa Kinderarbeit (zum Beispiel als Viehhirten oder bei Textilarbeiten) oder innerfamiliäre Gewalt verhältnismäßig häufig anzutreffen. Die perunaische Zivilgesellschaft wirkt auf mich im Verhältnis aber ungemein progressiv in Bezug auf solche Themen. So haben etwa vor 3 Monaten 50.000 Menschen in Lima gegen „Gewalt gegen Frauen“ demonstriert. Zu den Demonstranten zählten auch der amtierene Präsident Pedro Pablo Kuczynski und mehrere Minister. Kuczynski ist das Kind von deutschen Auswanderern, die vor den Nationalsozialisten nach Peru geflohen sind. Das ist insofern spannend, als dass der frühere Präsident Alberto Fujimori ein Kind von Japanern ist, die in Lima lebten. Damit ist Peru eines der wenigen Länder, in denen regelmäßig Menschen anderer Ethnien zu Staatsoberhäuptern gewählt wurden. Allerdings gilt auch hier, dass ein Staatspräsident in Peru geboren sein muss. Dies scheint bei Fujimori zweifelhaft. Fujimori, der im im Jahr 2000 die japanische Staatsbügerschaft beantragt und erhalten hat, sitzt inzwischen in Peru im Gefängnis. Unter andererem wurde er wegen des Einsatzes von Todesschwadronen und Betrugsdelikten verurteilt. Trotz der Tatsache, dass ihn die japanische Staatsbürgerschaft vor der Auslieferung nach Peru geschützt hat, war er so ungeschickt, nach Chile einzureisen, wo er aufgrund eines internationalen Haftbefehls dann doch noch gestellt und nach Peru überführt wurde. Seine Tochter Keiko Fujimori tritt trotz dessen regelmäßig als Präsidentschaftskandidatin zu den peruanischen Wahlen an. Gemutmaßt wurde unter anderem, dass sie plane ihren Vater als Präsidentin zu begnadigen, was sie jedoch dementierte. Sie steht in Peru für eine Law-and-Order-Politik und die Forderung zur Wiedereinfürung der Todesstrafe.

    Die Märkte waren allesamt sehr schön und wir bekamen Gelegenheit, einige Agujas, eine perunanische Greifvolgelart aus nächster Nähe zu sehen, die ähnlich wie bei Falknern, auf den Unterarmen und Schultern von Einheimischen saßen.
    Auf einem der Märkte wurde bereits um 6 Uhr morgens eine Tanzaufführung von verschlafenen Jugendlichen in Trachten gezeigt. Dies hat in meinen Augen nochmals die Abhängigkeit der Region vom Tourismus verdeutlicht…

    Nachdem wir noch eine Weile über schmale Straßen neben den Schluchtabhängen gefahren waren, sahen wir die ersten Andenkondore über uns kreisen. Sie schlugen kaum mit den Flügeln und glitten, die Aufwinde nutzend, geräuschlos über uns hinweg. Kondore lieben die Stille und geben selbst kaum Laute von sich. Sie können eine Flügelspannweite von bis zu 3 Metern erreichen und gehören somit zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Nur der Wanderalbertross verfügt über eine größere Spannweite. Auch sind sie mit bis zu 16 km Gewicht zudem die schwesten flugfähigen Vögel der Welt. Ich hatte dein Eindruck, dass sie ausnehmend muskulös sind. Auf dem Rückweg hat Silke ein tote Kuh entdeckt, die an einem Abhang lag. Im Internet sollte ich später lesen, dass der eigentlich Aasfressende Kondor gelegenheitlich seine Flügelschläge auszunutzt um Vieh an den Klippen in den Tod zu treiben und danach vor dessen Fleisch zu essen. Ob das auf die gesichtete Kuh zutrifft, können wir natürlich nicht sagen…

    Nachdem wir am Abend wieder in Arequipa angekommen waren, wurden wir in gewohnt liebenswürdiger Weise von dem Abuelo unseres Hostels und in gewohnt gleichgültiger Weise von der Tochter des Hauses empfangen. Wir haten dieses Mal ein Zimmer im Erdgeschoss, waren also näher an der Familie, die, so schien es, sich eine kleine Kammer teilte, die auch als Gepäckaufbewahrung diente. Zumindest die Kinder schliefen offenbar in ihr. Vielleicht, so vermutete ich, war das der Grund für die ablehnende Haltung der Tochter. Vielleicht gehörten sie ja trotz des Hauses und des offenbar nicht schlecht laufenden Hostelbetriebs zu den „working poor“? Auch hatte ich den Eindruck, dass es am Abend noch einen Streit gegeben hat. Vielleicht bilde ich mir das alles aber auch nur ein und wir waren ihr schlicht und ergreifend unsympatisch.

    Nachts wachte ich noch einmal auf, als ein Betrunkender in unserer Straße „Fuck you, Gringos!“ schrie und offenbar nicht mehr in der Lage war sein eigenes Fahrrad zu schieben. Zumindest das regelmäßige Scheppern des Blechs und das gedämpfe Geräuch einer beim Sturz vibrierenden Fahrradklingel deutete darauf hin. Zwischendrin hörte man immer mal wieder den beruhigenden Tonfall eines offenbar nüchternen Freundes, der beschwichtigtend auf den Fahrradbesitzer einredete.

    Unsere Weiterfahrt nach Cusco organisierten wir, nachdem wir uns das Geld von der Travelagency hatten erstatten lassen, mit einer Buslinie, die normalerweise nur von Einheimischen genutzt wird. Die Touristenbusse fahren (derzeit) die größeren Strecken nur Nachts. Wir wollten aber die Veränderung der Lanschaft beobachten, während wir tiefer in die Sierra, das Andenhochland fahren sollten...
    Read more

You might also know this place by the following names:

Cruz del Condor

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now