Peru
Cruz del Condor

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Travelers at this place
  • Day148

    Colca Canyon

    March 29 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Die letzten beiden Tage haben wir eine Tour zum 100 km nördlich von Arequipa gelegenen Colca Canyon gemacht. Der Canyon ist einer der tiefsten der Welt und für die vielen Kondore bekannt, die man mit etwas Glück dabei beobachten kann, wie sie mit der Morgenthermik im Canyon aufsteigen und ihre Runden fliegen.
    Am ersten Tag starteten wir morgens in Arequipa und fuhren mit einem Kleinbus durch die Hochebene. Während der Fahrt konnten wir immer mal wieder wilde Herden von Alpakas, Vicuñas und Lamas sehen. Es war schön die Tiere auch mal in freier Wildbahn zu sehen und nicht wie so oft geschmückt an Touristenorten zum Fotos machen.
    Neben den vielen Stopps zum Tierebeobachten, hielten wir auf dem höchsten Punkt der Strecke auf 4900 m an. Dort kann man bei gutem Wetter die vielen Vulkane in der Umgebung sehen. Leider war es bei uns bewölkt und neblig, sodass wir bis auf ein paar Chinchillas nichts sehen konnten. Nach dem Mittagessen liesen wir dann den Nachmittag entspannt in dem kleinen Dorf Chivay ausklingen und übernachteten dort.
    Am nächsten Morgen fuhren wir früh weiter Richtung Canyon. Zuerst ging es aber in ein kleines Dorf in dem die Kinder jeden Morgen vor der Schule traditionelle Tänze aufführen. Auf der Weiterfahrt zum Canyon hielten wir dann immer wieder bei Aussichtspunkten an und sahen uns die wunderschöne Landschaft an. Überall konnte man alte Terrassen sehen. Einige davon stammen sogar noch von Zeiten vor den Inka. Außerdem konnten wir immer wieder die weißen Vulkane in der Ferne sehen, einer davon ist auch gerade aktiv.
    Am Colca Canyon angekommen hatten wir sehr viel Glück und konnten einige riesige Kondore fliegen sehen. Das Wetter war super und die Kondore flogen sehr nah an uns vorbei. Sogar öfter direkt über unsere Köpfe hinweg.
    Gemeinsam mit unserer Gruppe sind wir dann noch einen Weg entlang des Canyons gelaufen und unser Guide hat uns viel über die Kondore und die vielen Kakteen in der Gegend erzählt.
    Anschließend fuhren wir wieder zum Mittagessen und danach mit einem anderen Kleinbus nach Puno an den Titicacasee, wo die Tour endete.
    Die Tour hat uns sehr gut gefallen. Die Aussichten auf die Berge und Täler waren wunderschön und die Kondore sehr beeindruckend.
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    Kiwi Ria

    DAS ist ein großartiges Bild.

    4/5/22Reply
     
  • Day67

    Canyon de Colca - J1

    May 5 in Peru ⋅ 🌙 9 °C

    Jour 1 : rude descente dans le canyon et traversée des villages

    Nous prenons le bus à Arequipa pour Cabanaconde, une ville au dessus du canyon, à 4h30. 😴 A 10h30, on dépose nos affaires qui ne nous servirons pas dans une auberge de Cabanaconde et c'est parti pour le village de San Miguel, départ du chemin.
    11h et 3360m d'altitude : début de la descente, tout se passe bien. La vue sur le canyon est magnifique avec les petits villages et tous les champs creusés dans la montagne. 😍
    Au fur et à mesure de la descente nos jambes fatiguent (c'est ça de pas faire de randonnées pendant un moment 😬) et le soleil tape fort. 🥵
    13h30 : arrivées tout en bas (yes 💪) au Rio Colca à 2200m d'altitude. Pause repas obligatoire pour pouvoir continuer.
    Ensuite 435m de dénivelé jusqu'au premier village, San Juan de Chuqchu, puis 200m jusqu'à Cosnirgua.
    La journée commence à être très longue mais les paysages verdoyant du canyon sont vraiment beaux.
    Nous passons ensuite par un dernier village avant d'entamer la descente jusqu'à l'oasis Sangalle 400m de dénivelé plus bas. (Encore de la descente 😪)
    Arrivée récompensée à la vue de ce paysage tropicale avec palmiers 🌴 et beaucoup d'eau au milieu d'un environnement aride et sec !
    En bonus, piscine à l'auberge, juste ce qu'il nous fallait pour soulager nos jambes et notre dos qui nous font mal ! 🏊🏼‍♀️
    C'est enfin un dodo des 20h dans une sorte de cabane remplie de petites bêtes (un plaisir pour Pauline...)
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    Sylvie Prouilhac

    Les petites bêtes sont-elles pires que les araignées que l'on trouve à l'étage ?? 😉

    5/7/22Reply
    Pauline Prouilhac

    j'ai entendu les voisins parler d'une bête "noire et velue", Violaine l'a vu mais ne me l'a pas dit heureusement... 🙄

    5/7/22Reply
    Caroline Perez

    2435m de dénivelé, c'est un peu beaucoup 😂

    5/7/22Reply
    Pauline Prouilhac

    Oups, rectification 😅

    5/7/22Reply
     
  • Day584

    Mirador Cruz del Condor

    July 11 in Peru ⋅ ⛅ 3 °C

    Von Arequipa aus fahren wir mit dem Bus nach Cabanaconde am Colca Canyon. Unser großes Ziel, bevor wir in den Canyon hinein wandern: Kondore sehen! Deshalb geht's am nächsten Tag am frühen Morgen zum Mirador Cruz del Condor. Dort angekommen suchen wir uns einen schönen Platz raus, von wo aus wir die riesigen Vögel beobachten wollen. Die sind allerdings Spätaufsteher und lassen erstmal auf sich warten. Etwas unterhalb unserer Plattform sitz ein etwas kleineres Exemplar auf einem Felsvorsprung und wärmt sich in der aufgehenden Sonne.

    Nach und nach starten die ersten Kondore ihren Flug unten in der Schlucht. Von oben betrachtet sehen sie alle noch ziemlich klein aus. Das ändert sich aber schnell, als die ersten Vögel etwas höher steigen. Wenige Meter entfernt von uns ziehen sie dann ihre Kreise in der immer wärmer werdenden Sonne. Inzwischen ist klar, dass die Flugelspanmweite deutlich mehr misst, als wir groß sind. Wir beobachten den Flug der Kondore wie gebannt eine halbe Ewigkeit. Dieses wunderschöne Naturschauspiel genießen wir in vollen Zügen und mit der nötigen Ruhe.
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    Homebrew explorer

    Tolle Bilder😀

    theworldsheartandsoul

    Dankeschön 👍

    Majestätische Vögel [Mama]

    theworldsheartandsoul

    Das stimmt 😊

     
  • Day584

    Wanderung Colca Cañón Tag 1

    July 11 in Peru ⋅ ☀️ 12 °C

    Nachdem auch der letzte Kondor über die Berge verschwunden ist, starten wir die erste Etappe unserer Wanderung hinein in den Colca Canyon. Etappenziel für heute ist der kleine Ort San Juan de Chuccho. Eine Zeit lang führt uns der Weg entlang des Canyonrandes, bevor wir den Abstieg beginnen. Der Weg ist atemberaubend, denn permanent können wir einen neuen Ausblick in den Canyon genießen. Ganz ungefährlich ist es allerdings nicht, denn die Route schlängelt sich entlang steiler Felswände. Unten angekommen überqueren wir den Fluss über eine wackelige Hängebrücke, dann ist es nicht mehr weit bis zur Unterkunft. Inzwischen befinden wir uns in einer sehr fruchtbaren Gegend, überall wachsen Avocados, Zitronen, Orangen, Granatäpfel und vieles mehr.

    Zum Abschluss des Tages gibt's ein leckeres Abendessen in der Unterkunft und dann schauen wir uns noch ein wenig den Mond und die Sterne an.
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    Oldietraveller

    Tolle Gegend👍👍

     
  • Day10

    Mirador Cruz del Condor

    May 22 in Peru ⋅ ⛅ 45 °F

    We made it to Colca Canyon this morning, and got a great view of several Andean Condors, the largest flying bird in the world. They were spectacular, and seemed to have a sixth sense: none would be seen for 15-20', then as we were walking back to the bus they would suddenly appear as if to taunt us. We never did see one flap a wing; they just glided on the air currents.Read more

    Curious Explorer

    So cool!

    5/23/22Reply
    Felix Maguire

    What I would give to fly like that!

    5/27/22Reply
     
  • Day76

    Colca Canyon

    October 31, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Wer Arequipa besucht, macht auch oft eine Wanderung durch den Colca Canyon. Finn und Friedi machen die Tour auf eigener Faust, mit Zelt und Gaskocher. Ich beschließe eine geführt Tour zu machen. 2 Tage nichts als wandern und Natur genießen....los geht's!

    Ich werde um 4 Uhr Morgens vom Hostel abgeholt, der Bus welcher uns zum Start der Tour fährt, ist schon voll...fehle nur noch ich. Alles schlummert im Bus und wir fahren dem Sonnenaufgang und dem Startpunkt der Tour entgegen.

    Kurz vor beginn der Tour besuchen wir noch schnell einen Aussichtpunkt um Condore zu beobachten. Diese lassen sich besonders gerne durch die Thermik im Canyon in die Höhe tragen. Wie das so bei Wildtieren ist, machen sie was sie wollen und oft ist das nicht das was der Betrachter sehen will. Wir haben trotzdem Glück und kurz bevor wir wieder abfahren, lässt es sich ein Condor nicht nehmen seine 3 Meter breiten Schwingen über unsere Köpfe gleiten zu lassen.

    Das Ziel für den ersten Tag der Wanderung ist keine kleine Oase in Mitten der Berge. Wir haben fast 8 Stunden wandern vor uns, die Sonne knallt unerbittlich auf unsere Köpfe und bescheren dem einen oder anderen einen Brummschädel, nicht zuletzt auch der Höhe wegen. Wanderungen in den Anden bedeuteten zwangsläufig immer, dass man sich mit der Höhenkrankheit auseinander setzen muss.
    Es ist keine Frage der Fitness oder des Alters, es kann genauso den 18 jährigen Sportler als auch den 70 jährigen Pensionär treffen.Ich bleibe zum Glück verschont von den Nebenwirkungen und schnappe nur viel öfter als sonst nach Luft.

    Die Oase hat ihren Namen wirklich verdient, ein grüner Fleck in Mitten des Canyon. Es gibt viele kleine spartanische Unterkünfte aber nicht selten mit Pool! Als wir ankommen ist die Sonne schon unter gegangen, trotzdem wird noch der Pool in Beschlag genommen...quasi als Ersatz für die Dusche. :-)

    Wir essen noch schnell was und es bleibt noch etwas Zeit die anderen kennen zu lernen.
    Eine bunte Truppe und der Austausch von Reisezielen, lässt den Abend doch etwas später werden als geplant...am nächsten Morgen geht's um 4:30 los. Etwas Schlaf wäre jetzt nicht verkehrt....

    Das zarte Hellblau über den Bergen kündigt den baldigen Sonnenaufgang an. Trotzdem brauchen wir für die erste Stunde der Wanderung Stirnlampen um den Weg folgen zu können. Da keine Zeit für ein Frühstück bleibt, esse ich noch schnell zwei Bananen und einen Schokoriegel und hoffe damit meinen Energiebedarf für die ersten Stunden decken zu können.

    6:00! Ich habe Hunger! Die mehr als eine Stunde nur Berg auf haben doch mehr Energie gebraucht als gedacht. Wir schrauben uns in etwas mehr aus 4 Stunden auf 3200 Meter...die letzten 2-300 Meter sind super anstrengend und jeder Schritt fühlt sich wie eine kleine Ewigkeit an. Nicht selten überholen uns Maultiere die erschöpfte Touristen den Berg hoch tragen. Paulina, die unserer Gruppe angehört, nimmt vorsichtshalber ein Maultier. Erst am Abend zuvor erzählt sie uns, dass ihr das Herz bis zum Hals schlägt und ihr die Höhe richtig zusetzt.

    Als wir oben ankommen, ist das Gegröle der Anderen die schon oben sind so laut man könnte meinen wir hätten den Mount Everest bestiegen ein bisschen fühlt es sich auch so an...

    Auf dem Weg zurück haben wir noch einen Aussichtspunkt auf 4900! Meter vor uns....werden aber gefahren. Und genau hier macht sich die dünne Luft bei mir bemerkbar...der schnelle Aufstieg mit den Bus von 3200 auf 4900 Meter fühlt sich für mich so an als hätte ich 10 Bier zu viel getrunken. Mir ist schlecht und schwindlig und ich bin echt froh das wir bald wieder auf normalen 2300 Metern sind. :-/

    Die Rückfahrt lässt einige Zeit übrig für kurze Gespräche, Austausch von Kontaktdaten und Fotos.... und letzten Endes, endet es so wie es begann. Alles schlummert im Bus....
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    Sabine Neuffer

    ...fast schon unwirklich schön 👍😃

    11/30/19Reply
    Sabine Neuffer

    El Condor pasa. Sehr majestätisch

    11/30/19Reply
    Razvan Dumitru

    Wirklich etwas surreal :-) aber real!;-)

    11/30/19Reply
    6 more comments
     
  • Day86

    Canyons,Condors and high dessert

    October 17, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 11 °C

    Its almost 9am and the Condors have not shown themselves at the Mirador. We are at the Colca Canyon, the second deepest in the world (twice as deep as the Grand Canyon in the US ) .
    From Cusco we drove through high mountains ,along lonely lagunas with typical indigenous villages.
    We spent the night here at the Mirador having it all for ourselves. But in the morning bus after bus arrives and by 9 the place is packed with tourists,school classes and local visitors.
    But what a sight ,when they appear...these huge birds without moving the wings,with the wingspan of a small car, just lifted by the thermic.
    In the evening we find some hotsprings nearby, which are often a great place to spent a night (out in the quiet parkinglot after they close) .
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    Gabriele Lukow

    Fast surreal das Bild - Unglaublich !

    10/19/19Reply
    Gabriele Lukow

    Diese Höhe ist schon gigantisch!

    10/19/19Reply
    Gabriele Lukow

    😲😲😲😲👍

    10/19/19Reply
    7 more comments
     
  • Day19

    Colca Canyon Trek, Part 2

    March 23 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    4.45 Uhr klingelte unser Wecker schon wieder. Angezogen waren wir ja schon, also noch schnell Zähne putzen und aufs Klo und um 5am trafen wir uns wieder mit Carlos. Mit unseren Handys als Taschenlampe machten wir uns auf den Weg. Ca 3h nur bergauf🥵. Nach guten 30 Minuten konnten wir aber unsere Taschenlampen auch wegpacken und Jacken und Pullis wurden auch direkt ausgezogen. Stück für Stück kämpften wir uns nach oben. Die Aussicht war genial und so trotteten wir bei schönstem Wetter weiter☀️ Nach ca. 2,5h kamen wir tatsächlich schon oben an. Wir sind von 2200m auf 3400m gewandert🙈 also 1200 Höhenmeter und das vor dem Frühstück. Kurzes Päuschen da oben und dann ging’s noch 20min flach weiter zum Frühstück. Hungrig stürzten wir uns aufs Essen. Es gab für jeden 2 Brötchen, Rührei und Marmelade. Danach wurden wir doch tatsächlich vom Bus abgeholt und es ging endlich nicht mehr zu Fuß weiter🙈 Nächster Stop: Heiße Quellen😍 die brauchte unser Körper auch. Auch ins Kneipbecken trauten wir uns eine Weile. Wir trafen auch die Freiburger wieder und nach ca. 1 Stunde gings dann weiter. Zum Mittagessen hab’s dann Buffet. Auf meine Frage, ob’s auch etwas vegetarisches gibt, erhielt ich die Antwort: Hühnchen😂. Wir hatten dann trotzdem super leckeres Essen und es ging weiter Richtung Arequipa. Noch kurz bei Lamas, Alpacas und Vikunjas anhalten und dann fuhren wir noch gut 2h heim.
    Fix und alle kamen wir im Hostel an, packten unsere Sachen um für den Nachtbus, aßen noch kurz Empanadas, gingen in Supermarkt und fuhren dann an Busbahnhof. Gepäck abgeben und ab ging die 12h Fahrt nach Ica😴
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  • Day10

    Hiking Colca Canyon Day 1

    October 17, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    The Colca Canyon is the second deepest canyon in the world and double as deep as the Gran Canyon.
    The 2-day hike through the canyon was very demanding, yet rewarding with unique views and a nice oasis hostel in the middle of the canyon.

    Day 1: 16km totally, 1200hm down the canyon as well as some height meters up to the hostel at the end
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  • Day263

    Colca Canyon

    February 21, 2020 in Peru ⋅ 🌧 12 °C

    Also auf zur nächsten Wanderung!
    Wir starten mal wieder mit einer Busfahrt, die uns sechs Stunden über ein Hochplateau und viele Serpentinen erst auf knapp 4.900 m führt, dann geht's hinab an den beeindruckenden Rand des Colca Canyon. In Cabanaconde auf 3.300 m angekommen, geht's schnell ins Hostal, denn hier ist's kalt und Tessa wird von einer plötzlichen Magenverstimmung heimgesucht. Mit einer ordentlichen Mütze Schlaf und ein paar Tabletten ist sie aber zu Glück am nächsten Morgen wieder fit und wir starten zur ersten Etappe.

    1. Tag: Cabanaconde (3.300 m) - Llahuar (2.100 m); 10,3 km; 4h
    Die ersten Kilometer gehen entlang der Canyonkante und der Ausblick ist absolut beeindruckend. Es geht über 1.000 m steil bergab und auf der gegenüberliegenden Talseite sieht man teils schneebedeckte Berge. Der Weg führt uns entlang einer der Zuflüsse des Río Colca. Obwohl man noch keinen Fluss sieht, hört man schon von weitem das Rauschen. Nach einem scheinbar endlosen Abstieg, schmerzen die Knie und die Sonne unten im Canyon brennt, aber der Fluss hat noch eine kleine Überraschung für uns. Auf einer kleinen Insel sieht man Geysire mit meterhohen Dampffontainen. Einige Meter weiter finden wir das nächste Unerwartete. Thomas, Sihem (beide aus Frankreich) und Eva (Deutschland) sitzen am Wegrand, wir kennen die drei aus dem Hostel in Cabanaconde. Eva hat es leider auch mit Magenproblemen erwischt und sie ist total fertig und kann nicht mehr laufen. Zum Glück nimmt uns nach einer Weile warten und relaxen ein Mann mit seinem Pickup ein Stück mit. Eva ist aber leider nicht in der Lage den letzten steilen Abstieg zu gehen. Also organisieren wir in unserer Unterkunft einen Esel und holen sie ab, worüber sie sehr happy ist.

    2. Tag: Llahuar (2.100 m) - Mirador Apacheta (2.800 m) - San Juan de Chuccho (2.400 m); 14,1 km; 6h
    Am Morgen verabschieden wir uns von Eva. Ihr geht's zwar besser, aber sie nimmt doch lieber den Bus zurück nach Cabanaconde. Thomas, Sihem, Tessa und ich setzen unseren Weg gemeinsam fort, da wir die gleiche Route nehmen und uns am Vorabend schon sehr gut verstanden haben. Es geht steil bergauf bis zu einem Aussichtspunkt, von wo wir eine herrliche Überblick über das Tal haben und wo wir endlich einen der riesigen Andenkondore sehen. Im Örtchen 'Malata' gönnen wir uns ein Mittagessen (das Übliche: Pollo a la plancha con arroz y verduras), warten einen kurzen Regenschauer ab und beenden den Wandertag weitere zwei Stunden später bei Rivelino in San Juan. In seiner Unterkunft gibt's eine heiße Dusche, Coca-Tee und leckere Alpaca-Steak.

    3. Tag: San Juan de Chuccho (2.400 m) - San Miguel (3.400 m) - Cabanaconde (3.300 m); 7,4 km; 3,5h
    Ursprünglich wollten wir um 5:30 Uhr starten, aber es schüttet wie aus Eimern. Wetterfrosch 'Rivelino' schickt uns für eine weitere Stunde ins Bett und er behält Recht. Als wir uns um 6:30 Uhr verabschieden, tröpfelt es nur noch und wir gehen die ersten 30 min zügig Richtung Anstieg. Denn bei einer Rundtour muss man alles was man runtergeht auch irgendwann wieder hoch. Was für heute bedeutet: Über 1.000 Höhenmeter steiler Aufstieg am Stück. Da machen uns die etwas kühleren Temperaturen und die immer wieder einsetzende Regen gar nichts mehr aus. Auf der Gegenseite des Tals blicken wir immer direkt in die Wolken, was der ganzen Kulisse einen sehr mystischen Eindruck verleiht. Wir kommen rechtzeitig in Cabanaconde an, um den Bus zurück nach Arequipa zu bekommen. Es reicht sogar noch für eine heiße Dusche, Kleiderwechsel und ein Heißgetränk im Hostal vom Ankunftstag.
    Zurück in Arequipa treffen wir uns mit Thomas und Sihem auf ein gemütliches Abendessen und am nächsten Tag zum Mittagessen in einer traditionellen 'picanteria' mit anschließendem Kartenspiel-Nachmittag.
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Cruz del Condor

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