Peru
Curahuasi

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3 travelers at this place:

  • Day2

    the Andes

    October 7, 2016 in Peru

    Een klein busreisje van Lima naar Cusco van 22uur door de Andes. Was geen pretje, maar wel super mooi uitzicht!

  • Day181

    Statt um 10 kommen wir doch erst um 12 los von Cuzco, es dauerte lange bis dieses Karnevalsfest endlich losging und wir warteten eingequetscht über ne Stunde auf dem Kathedralenplatz auf die Paraden mit Tanzvorführungen, kulturelle wunderschöne Darbietungen mit Musik. Nur müssen wir uns vor den Schaum Attacken der Kinder mit einer Folie schützen.
    Meine geklauten Sachen wurden mir unter dem Vorwand, es kam halt mit den Bettlaken in die Wäsche (was nciht stimmt) zurückgegeben. Gott sei Dank!
    Unsere Reise dauerte doch 3 Std. Im Colectivo Bus und dummerweise saß ich ganz hinten und wurde mächtig durchgerüttelt, eine Testprobe für den Rücken.
    An der Panamericana halfen uns 2 Krankenschwestern ein billiges Taxi zu bekommen, 3 Sol. Die Wohnung im 3. Stock über dem Kindergarten auf dem riesigen wunderschönen Schulgelände ist riesig und modern, nur das saubere Brunnenwasser ist sehr kalkhaltig und Dusche und Klo funktioniert nicht richtig. Abends kam Christian zur Begrüßung noch kurz vorbei.
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  • Day182

    Morgens um 7:10 Andacht und wir mussten uns auf spanisch vorstellen im Lehrerteam, klappte doch. Dann hieß es die Zugangsausweise im Hospital besorgen, was ein langer Prozess war mit Fotos machen und in verschiedene Abteilungen gehen. Wow, hier arbeiten hochqualifizierte Ingenieure und Computerfachleute! Hin und her wurden wir geschickt und bekamen Simcards damit wir telefonieren können mit anderen Mitarbeitern, super. Zwischendurch in der Bibliothek mit Mama telefoniert, weil wir nciht zum Skypetermin kamen. Unten im sehr vollen Krankenhaus plötzlich half uns eine Krankenschwester, Edgar's Frau, schnell zu der Ärztin Abigail, einer Mennonitin, zu kommen, die uns ordentlich untersuchte und Arzneimittel verschrieb. Hier für 4 Sol eine Untersuchung und ne Palette Medikamente für 9 Euro für beide. Leider ne Chemiekeule und wieder Antibiotika gegen die Bakterien.
    Zwei Handwerker waren auch bei uns, ne neue Pumpe wurde eingebaut und Oubele bastelte am verkalkten Toilettenspülkasten herum und erzählte uns ne Menge über seine Ansichten, wie ein Missionar leben kann ohne Riesengehalt.
    Dann waren wir bei Bigalkes mit Rosenkranz eingeladen in B. Wunderschönes Adobe Haus mit Garten, sie beherbergen gerade ein Alpakababy, was sie füttern müssen. Das Essen schmeckte gut und es gab nette Unterhaltungen, auch über unsere Reise.
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  • Day185

    Curahuasi, Arbeit

    February 22 in Peru

    Heute morgen musste Andreas mir erstmal ein Office Paket runterladen, dann mühsam es für Deutsch eingestellt auf dem Laptop. Helen, die FSJ lerin übersetze mir es freundlicherweise mein Power Point Programm zu Stufen des konsums. Mittags im Krankenhaus mit den anderen Essen gegangen für 4 Soles. Nachmittags gearbeitet, dann erfahren, das andere neue Lehrer das Laptop brauchen, oh alles umsonst gemacht?
    Andreas versucht den Wasserfilter im Klo einzubauen, aber dann steht das Bad unter Wasser und er muss wieder das ganze Gelände überqueren und Werkzeug besorgen. Alles viel Mühe.
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  • Day187

    Gestern war ich mehrmals zum Krankenhaus, weil ich morgens eine eingeschränkte Sicht hatte und mich völlig daneben fühlte, auch dachte ich am Hals die schwarzen Streifen wären Blut der Halsschlagader???? Jedenfalls brachte Verena mich mit dem Bulli ins Krankenhaus und es wurde Blut abgenommen und ich wurde gewogen. Mein Blutdruck war erst bei 183 zu 90, später als die Krankenschwester per Hand nochmal maß und ich mich beruhigt hatte, (das Schwarze war nur Farbe) war es wieder 120 zu 70. Ich fuhr z.T. In einem Taxis eingequetscht für 1 Sol, kaufte Wasser und legte mich hin, ich fror unendlich. Nachmittags musste ich zur Besprechung nochmal hin, aber Blut ist ok. Stuhlprobe unnötig, weil ich keinen Durchfall mehr habe, nur leichte Verstopfung.
    Also die starken Medikamente weiternehmen. Eine andere Kollegin vom Krankenhaus meinte, sie nehme das nicht mehr, zu stark, nur 4 auf einmal, was???

    Jedenfalls geht es mir wieder besser und wir schliefen etwas länger und dann wollte ich endlich auch mal raus. Also gingen wir hinter unserem Haus den Weg hoch, den zum Cerró Ciego fanden wir nicht, also wurde es doch unendlich auf einer Straße, die voll matschig im Bau ist viele Serpentinen hoch. Puh, ich wurde fast gleichgültig, aber Andreas wollte weiter zum Mirador, wo man Kondore sehen könnte. Geschlagene 3 Stunden brauchten wir hoch und sahen auf dem Schild, es sind 4100 Meter, kein Wunder dass ich so fertig bin. Aber oben auf dem Aussichtsstein über einem sehr steilen Abhang sahen wir den Apurimac, spektakuläre Sicht. Die Kinder anderer Besucher fielen mit Flip Flops fast runter in die Tiefe. Ich traute mich nciht ganz hoch auf den Stein. Auf dem Rückweg trafen wir noch eine Familie ohne Wasser, die wollten hoch. Sind Patienten im Krankenhaus seit 1 Monat, von Martina John wurde der Junge am Kopf behandelt, sieht gut aus.
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  • Day194

    Morgens hatten wir Simon eingeladen, der hier für 6 Wochen während seines Masterstudium als Lehrer das 3. Mal schon herkommt. Wir haben uns kennengelernt und Simon hat mit mit Span. Gut auf den Zahn gefühlt, da sind noch Betonung und Ausdrücke zu lernen, vlt. Ja noch öfter mal.
    Mittags haben wir uns mit den jg. Mädchen vom Krankenhaus und Lernhelferinnen getroffen um gemeinsam auf den "Hausberg", den San Christobal zu klettern, angeblich nur ca. 1 Std. Hoch. Wir bräuchten 1,5 Std, insgesamt 3 bis wir voll fertig unten waren, noch in einen Schlammstr. Gerieten und dann bei der Cafeteria aber einen wohlverdienten Kaffee und Minikuchen aßen. Der Bäcker ist aber toll. Die Höhe hatte mich wieder so gesschafft, die Mädchen hatten uns schnell abgehängt, aber oben auf uns gewartet um tolle Fotos zu machen.
    Zwischendurch dachte ich, was mache ich Flachländerin hier eigentlich, sowas von anstrengend ist der Aufstieg, gibt's denn nichts flaches? Dann sah ich die herrlich, furchterregende Berge und einen Regenbogen über der Schlucht- ich dachte an Aukjes Worte, sie hatte mich im Hochland gesehen. Na, es muss noch viel passieren hier mit mir. Aber die Landschaft ist atemberaubend, auch im wörtlichen Sinne. Meine "Pumpe" schafft es kaum. Trotzdem sind wir glücklich, die Kreuze oben sind herrlich und im Tal sieht man die Schule und das Krankenhaus des Glaubens!
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  • Day232

    Auf den Tag wurde lange hingearbeitet, es gibt jedes Semester eine Eltern Schule, diesmal war das Thema, die Kinder zu ermutigen um sie in ihrer Lernintelligenz zu fördern, wir Erwachsenen haben bei der Psychologin Esther auch alle einen Test gemacht um unsere "Intelligenz" in best. Bereichen festzustellen. - Mein Vortrag vor ca. 100 Eltern der Oberstufe über Sucht sollte nicht so lange sein, ich hatte eine Power Point gemacht und konnte einigermaßen frei sprechen und alles erklären. Ab und zu half mit Dr. Jens Hassfeld mit einzelnen Worten.Read more

  • Day234

    Nachdem Rebekka und ich im Mittwochsgottesdienst noch einmal vorgetanzt hatten, kamen Donnerstag dann doch noch 6 Schülerinnen um den Tanz zu Amor imparable für den Mutter Tag zu üben.
    Ich hoffe sie kommen nun regelmäßig und pünktlich, damit es noch etwas wird!

  • Day236

    Um 7 morgens ging los mit dem Schulbulli, Isolina traute sich die halsbrecherische Strecke, die sich die Berge hochwindet und oft von Strömen und tiefen Schlaglöchern, Wasserrinnen unterbrochen ist. Oft mussten wir aussteigen, weil wir mit Luis Familie, Elisabeth mit 3 Kindern, unser Pastor Wilson mit Familie und wir und noch Carmen und Estefani und Pilar, 17 Personen sind. Ich hatte oft Angst, daß wir abstürzen könnten. Aber mit Gebet sind wir sicher zurückgekommen, aber das Auto schlug mehrmals auf dem Boden auf. Die Lagune ist wunderschön, auf ca. 3700 Metern, sie sah fast mystisch überirdisch aus. Erst im Nebel, der klarte zwischendurch immer mal wieder auf und gab kurz eine Sicht zu den Schnee und Eisbedeckten Zigtausendern auf der anderen Seite des Tales. Am See haben wir gepicknikt, einige Erwachsene sind auf den Berg an der Lagune geklettert, die Mütter und Luis blieben an der Lagune, wo wir später versuchten ein Feuer zu machen, ohne Erfolg. Wilson erklärte uns 4 Dinge wie man die Existenz Gottes am ehesten beweisen könnte und wir beteten gemeinsam und dankten für den schönen Tag. Die Rückfahrt war rasant, ging mit weniger aussteigen. Herrliche Bergpanoramen eröffneten sich und alle hielten für Fotos aus dem Auto. In Cura. sind wir noch gemeinsam essen gegangen für 5 Sol. Carmen möchte gerne mal nach Deutschland kommen.Read more

  • Day242

    Freitag war nach viel Vorarbeit eine sportliche Veranstaltung mit tollem Highlight einer Tanzshow ganz im Sinne von Olympia von Luis, der wochenlang mit seiner Klasse die Vorführung eintrainiert hatte. Andreas und ich waren beim Weitsprung den ganzen Vormittag eingeteilt und halfen Kati. Es gab sogar Sprünge über 5 Metern. Abends kamen Helene, Isolina, Carmen, Pilar, Estefanie, Luis und Rosaluz und Augenärztin Ursula und Hochland Ärztin Birgit zu besuch. Wir führten unsere USA Reise vor mit Power Point. Ich hatte massig Brötchen mit Ei und Erdbeerobstsalat vorbereitet, dann kam Eli und Kids aber nicht. Hm, alles sehr spontan hier.Read more

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Curahuasi

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