Peru
Cusco

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

638 travelers at this place

  • Day270

    Peru-Spielfilm

    November 14, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    >>>https://youtu.be/_ttzyXF0JtA<<&lt;

    In Peru gab es so viel zu erleben und zu sehen, dass wir aus dem Staunen nicht mehr heraus kamen.
    Aber nicht nur das Land war spitze sondern auch unsere Travelbuddys Paul und Lara sowie Lenka.
    Vielen dank für die schöne Zeit. 😗

    Viel Spaß bei unserer neuen Peru-Doku🎥Read more

  • Day138

    Cusco, Sacred Valley & Rainbow Mountains

    March 24, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach den Strapatzen der letzten Tagen gönnen wir uns erstmals einen Ruhetag in Cusco. Auf dem Program stehen eine eineinhalbstündige Massage mit heissen Steinen (für CHF 25). Zudem müssen die Kleider in die Reinigung gegeben werden. So einen grossen und stinkigen Wäschesack hatten wir noch selten. Umso grösser die Freude, als am Abend alles wieder sauber zurückkommt. Zum Znacht verabreden wir uns mit Bettina, unsere Schweizer Reisekollegin, die wir schon in Chile zweimal getroffen haben. Sie erzählt uns von ihrer Zeit in Equador und hinterlässt uns einige Tipps. Im Restaurant Organika werden wir mit Alpaca Steak auf einem (mit Blumen) wunderschön angerichteten Teller kulinarisch verwöhnt. Ich darf dabei einfach nicht zu fest an dieses härzige Tier denken.
    Mit neuem Tatendrang ist am nächsten Tag bereits wieder um 5h30 tagwach. Heute geht es ins Valle Sacrado (heilige Tal). Wir wissen, dass auch Helen und Felix (das schwedische Paar, welches wir in Chile kennengelernt haben und in Sucre, Bolivien wieder getroffen haben) in Cusco sind und diese Tour gebucht haben. Wir wollten Sie überraschen und haben ihnen am Vortag geschrieben, dass Dani noch nicht fit ist für die Tour. Als sie uns dann am Morgen am Trefdpunkt sehen, ist die Freude dementsprechend gross. Eigentlich wären die beiden schon in Ecuador aber sie mussten ihre Reise für drei Wochen unterbrechen, da es Helen gesundheitlich sehr schlecht ging. Vermutlich etwas schlechtes gegessen oder sonst etwas eingefangen. Sie war nahe dran, die Reise abzubrechen und nach Hause zu gehen aber zum Glück hatten die zweiten Medis dann doch geholfen.
    Die Tour gibt uns spannende Einblicke in das Leben und die Vergangenheit dieses Tals. Wir erhalten eine Demonstration über das Kunsthandwerk. Angefangen beim Waschen der Alpaka Wolle über das Färben mit natürlichen Farben (aus Mais, Blättern, Tierchen...) bis zum Herstellen des Schaals, Pullover, Tischtuch etc. Wie besichtigen verschiedene Ruinen und erhalten Erklärungen zum Inca Imperium, welche uns in Staunen versetzt. Die Perfektion, mit welcher die "Gebäude" gebaut wurden, ist unglaublich eindrücklich. Die Steine wurden aus mehreren Kilometer entfernten Bergen, teils über Flüsse herangeschleppt und milimetergenau präpariert - ohne Maschinen wohlgesagt. Auch der Besuch einer Salzfläche sowie landwirtschaftlichen Experimentterassen der Inkas sind im Program dabei. Zum Abschluss des Tages wird uns noch gezeigt, wie Silberschmuck in Kombination mit verschiedenen Steinen hergestellt wird. Ich kann der Versuchung nicht widerstehen und kaufe mir ein Paar Ohrringe mit dem energiespendenden Machu Picchu Stein drin.

    Nebst Ruinen bietet die Umgebung auch natürliche Besonderheiten. So geht es in einem weiteren Tagesausflug zu den Regenbogenbergen. 3 Stunden Fahrt hin und 3 Stunden zurück liegen völlig im Rahmen für die Verhältnisse hier. Vor einigen Tagen waren die Bergen mit Schnee bedeckt und die tollen Farben waren dementsprechend nicht zu sehen. So hoffen wir das Beste, nach dem Machu Picchu haben wir nun etwas Wetterglück mehr als verdient. Die Wanderung beginnt auf 4700 Meter und geht auf 5100 Meter hoch. Die 4 KM sind dementsprechend überdurchschnittlich anstrengend (für mich mehr als für Dani). Trotzdem kann ich dem Pferde-Transport-gegen-Aufpreis widerstehen und komme dem Ziel Schritt für Schritt näher. Der Weg selber hat schon tolle Aussichten zu bieten. Endlich oben angekommen ist die Erleichterung gross - die Farben, je nach Gestein und Mineralien eine andere, sind wunderschön zu sehen, sogar die Sonne lässt einige Strahlen durchsackern. Vom Schnee sind noch einige Überbleibsel da, was dem Regenbogenberg noch eine weitere Farbe verleiht.

    Am 24. März ist Dani's Geburtstag. Wie kann man ihn glücklich machen? Ein leckeres Frühstück, feiner italienischer Kaffee & süsse Waffeln mit Erdbeeren, Banane und Nutella, einen Schokoladenworkshop - von der Bohne bis zur Tafel und zum Abschluss eine italienische Pizza mit einem guten Gläschen Wein.
    Zudem haben wir eine Free Walking Tour gemacht, um Cusco noch etwas besser kennenzulernen. Der Schwerpunkt bildet die Geschichte und die Überbleibsel der Inkas. In Cusco sind ein paar wenige Steinmauern erhalten geblieben und auch hier ist die Perfektion unübersehbar und es ist nicht schwierig zu unterscheiden, was von den Inkas gemacht wurde und was erst später. Cusco hat allgemein ein sehr ansehliches Zentrum. Der Tourist findet alles was das Herz begehrt und wird am Plaza de Armas etwa alle 10 Sekunden angequatscht - Massage? Dinner? Tour? Machu Picchu? Souvenir? Am Anfang versuchten wir noch allen freundliche "no gracias" zu sagen, bis dies irgendwann zu anstrengend wird.

    Ich habe lange überlegt, nochmals auf den Machu Picchu zu gehen, um das ganze noch in "schön" zu sehen. Konnte mich fast nicht entscheiden aber schlussendlich haben die hohen Kosten von CHF 200, die "keine Lust nochmals zu gehen" von Dani und die warmen Wetteraussichten in Lima dagegen gesprochen.
    Nun geht's mit dem Flugi in die Hauptstadt Lima, wo uns viel Wärme und leckeres Essen (unsere Mägen sind zum Glück wieder fit!) erwartet, juhuii.
    Read more

  • Day69

    Cusco - Auszeit von der Auszeit

    December 18, 2018 in Peru ⋅ 🌧 12 °C

    Hallo zusammen 👋,

    wir melden uns aus dem wunderschönen Cusco in Peru. Wenn man‘s genau nimmt, sitzen wir gerade auf einer bequemen Couch in einem Café mit Blick über die Stadt. Beste Vorraussetzungen um Euch mal wieder zu berichten.

    Ein bisschen kehrt bei uns auch sowas wie Weihnachtsstimmung (oder so ähnlich) ein. Wir haben jedenfalls die letzten Tage deutlich ein paar Gänge runter geschaltet. Das lag nicht zuletzt auch daran, dass uns dann doch irgendwann der Durchfall erwischt hat. 😂 Nachdem wir aber bisher auf der Reise glimpflich davon gekommen sind und es auch nicht so schlimm war, wollen wir uns mal nicht beschweren.

    Aber es waren grundsätzlich ein paar ruhigere Tage eingeplant. Cusco bietet wirklich alles dafür.
    Fangen wir mal mit unserem Hotel an: sollte jemand von Euch mal hier sein, dann übernachtet im El Balcón (https://www.balconcusco.com/)! Ein altes Kolonialhaus, liebevoll restauriert, viel Holz, gemütliche Zimmer, viele kleine Öfen, wunderbares Frühstück, tolles Essen (selbstgemachte Pasta, eigener Kräutergarten etc.) und einfach ein Platz zum Wohlfühlen und Ausspannen.
    Dann die Stadt: Cusco ist umringt von Bergen und liegt teilweise selbst an steilen Hängen. Meistens läuft man hier durch kleine Gassen zwischen ganz toll restaurierten alten Häusern. Natürlich gibt’s hier auch den ganzen Touristenkram, aber man entdeckt mindestens genauso viel echtes Kunsthandwerk und hippe, auf Qualität und Regionalität bedachte Cafés und Restaurants (ohne dabei anstrengend zu sein).
    Cusco ist jung und modern und atmet gleichzeitig die Geschichte vieler Jahrhunderte (schließlich war die Stadt das Zentrum des Inka-Reichs). Ein bisschen Kultur haben wir uns deswegen auch schon gegönnt. 😉 Nach einem Museum und einem interessanten Stadtrundgang wissen wir viel über die Inkakultur und können Baby-Alpaka-Schals von billigen Plastikschals unterscheiden. 🙌 Im Planetarium haben wir uns über das Universums-Verstehstmi der Inkas aufklären lassen und in und um den Markt den ganz alltäglichen Wahnsinn dieser Stadt erkundet.
    Dazu kommt, dass man hier irgendwie die Mentalität der Menschen in den Bergen erkennt: alles ist ein bisschen entspannter, unaufdringlicher und gemütlicher als z.B. in Lima oder Arequipa.
    Was uns zusätzlich aufgefallen ist: anscheinend wurden alle panflötenspielenden Peruaner in die Münchner Fußgängerzone exportiert. Hier sieht man nämlich keinen. 😂 Dafür kann man ein Foto mit einem zwölfkantigen Stein machen, der für die präzise Steinmetzkunst der Inkas steht. Er hat sogar einen eigenen Google-Maps-Eintrag mit Bewertungen. 😜
    Und obwohl es zwar tagsüber in der Sonne durchaus warm genug für T-Shirt und kurze Hose ist, wird es mit Wolken oder nachts schon ganz schön kühl und man freut sich auf die kleinen Holzöfen im Hotel und ist ein bisschen ans winterliche Deutschland erinnert (ganz ganz bisschen 😂).

    Cusco hat‘s geschafft, trotz aller Touristen, die die Stadt als Ausgangspunkt für Macchu Picchu nehmen, einen ursprünglichen und heimeligen Charakter zu bewahren. Was will man mehr rund um Weihnachten...

    Apropos Macchu Picchu... übermorgen machen wir uns auch nach dorthin auf. Vier Tage über den Lares Trek. Ganz faul sein wollen und können wir dann doch nicht. 😉
    Read more

  • Day28

    Hasta Luego Cusco

    February 1 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    Tanta tristezza in questo momento, non pensavo di potermi affezionare in sole due settimane a così tante persone.
    Ho dovuto salutare tutti, domani mattina alle 5.43 parte il mio volo per un nuovo paese, anzi un nuovo continente.

    Sono tristissima di salutare questo posto meraviglioso, per la seconda volta me ne sono innamorata e vi assicuro che ci tornerò. Ma più che il posto mi mancheranno le persone, ho incontrato solo persone speciali.

    Mirta.. la maestra con cui lavoravo, allenatrice di basket. Una persona splendida, appassionata di sport che metteva l’anima nell’insegnare ai ragazzi questa disciplina. Mi ha fatto appassionare in sole due settimane a questo sport. Le sono veramente grata di tutto! Questa sera ci siamo salutate in lacrime.. ma spero sia solo un arrivederci.

    Sara e Abel, mi hanno accolto in casa come se fossi una loro figlia! Non mi hanno fatto mancare niente e hanno reso il mio soggiorno meraviglioso! Mi hanno fatto sempre trovare i pranzi, le colazioni! (la bilancia non è tanto felice)Mi hanno aiutata con lo spagnolo, mi hanno insegnato tanto sulla cultura peruviana! È stato veramente bellissimo essere una loro ospite!

    Patty.. la mia professoressa, signora molto cordiale, gentile e paziente! Mi ha sopportato per queste due settimane.. ci ha provato in tutti i modi a farmi capire la grammatica.. oggi mi ha persino detto che sono migliorata molto! Bah io ho i miei dubbi! Ma la ringrazio di cuore per quello che ha fatto per me!

    Hannah, la mia nuova sorellina acquisita! Una persona splendida, piena di entusiasmo e voglia di fare! Così piccola fuori ma dentro così grande! Mi mancherà un sacco, ma ci vedremo Presto! (Per quanto la prendessi in giro che non è italiana.. non viviamo poi così lontane).

    Mia, one of the most energetic and joyful person I’ve ever met! So happy and so thankful for sharing this experience with her!

    A tutti i bambini del basket, che mi hanno insegnato tanto, che mi hanno fatto ridere, divertire, alcune volte sclerare ma è stata veramente una esperienza unica!

    Ed infine a tutto il team di Proyecto peru , e a tutte le persone che ho conosciuto e con cui ho condiviso qualcosa in queste due settimane volevo ringraziare di cuore per aver reso tutto questo bellissimo!

    Hasta luego Peru

    Gracias por todo 🇵🇪
    Read more

  • Day18

    50 Shades of Cuzco

    January 22 in Peru ⋅ 🌧 15 °C

    Ero già stata qui due anni fa, e devo ammettere che tra le città che ho visto è stata quella che mi ha affascinata di più. Ma ovviamente la prima volta sono rimasta qua solo due giorni, e non mi ha permesso di conoscere bene questa cittadina avvolta tra le montagne.
    Ora pian pianino sto scoprendo ogni angolo, quando riesco cammino e non prendo il bus (a parte quando diluvia) e mi faccio km a piedi.. ed è così che ci si rende conto della vera vita cittadina.
    (In verità cammino anche perché gli autisti dei bus guidano come dei pazzi, un po’ come tutti qua... sono molto sorpresa di essere ancora viva).

    Camminando per le strade è pieno di venditori ambulanti, ti cucinano qualsiasi tipo di piatto tipico, dal mais a piatti con riso, gelatine, carne alla piastra, panini fatti in casa.. letteralmente di tutto.. sembra tutto super delizioso, ma ci è stato consigliato di non mangiare dai baracchini perche effettivamente non danno proprio il senso di pulizia, però oh.. io ho mangiato una pannocchia ed era pazzesca. Ah e tutto con veramente pochi sol, forse 1.. (circa 20 centesimi)
    Non so bene da che età inizino a fare i venditori ambulanti ma vedo in giro bambini di ogni età che cercano di venderti qualsiasi cosa, ragazze che ti propongono massaggi per un’ora a 20 sol (circa 5 euro), signore vestite con abiti tradizionali che portano in giro il proprio lama per far delle foto, e persone che vendono qualsiasi tipo di indumento fatto di lana di “alpaca”.. che sicuramente vendono perché di turisti con in giro quei golf tipici ce ne sono (e io sono una di quelli).

    La seconda cosa che mi ha colpito in questa città è il traffico, i semafori e le strisce pedonali non vengono minimamente calcolati.. di solito i pedoni hanno sempre la precedenza.. qui NO. Scordati di attraversare in strade trafficate con solo le strisce pedonali, non ne esci vivo. Quindi qua è una dura lotta alla sopravvivenza. I bus, le macchine, I taxi guidano come dei pazzi, clacson che suonano ovunque, peli assurdi! Sono veramente sorpresa di non aver ancora visto un incidente!
    NB. MAI GUIDARE A CUZCO.

    La terza cosa che mi ha sbalordito è la quantità di cani randagi che ci sono in giro per le strade, poveri veramente non se la devono passare bene. Li per le strade tutti sconsolati che cercano cibo ovunque.. queste cose mi spezzano il cuore! (Anche se uno ha quasi cercato di azzannarmi).

    Le persone qui sono molto gentili, sempre disponibili e volenterose ad aiutare. Alzano un po’ il gomito e bevono molta cusqueña (birra tipica di qua).. ma per ora ho solo visto grandi cose dalla popolazione locale.

    Sapete una cosa che mi spiazza un po’? Qua per salutarsi anche con gente che non conosci ci si da sempre un bacio sulla guancia. Ecco non mi sento molto a mio agio a farlo..(io che amo così tanto il contatto fisico).. Però vabbè, mi ci abituo anche io alle tradizioni locali.

    La vita qua costa veramente poco, il taxi 1 euro, I bus 20 centesimi, uno può pranzare BENE (perché il cibo qua è favoloso) con 1 euro 50, bere una birra con 50 centesimi. E quando magari prendi qualcosa che costa più di 5 euro ti guardano sbalorditi.
    La vita qua è così, semplice ed economica, come piace a me!
    Vi racconterò poi della cittadina, perché ha degli angoli veramente incantevoli.

    ah dimenticavo.. più di 5000 tipi di patate, effettivamente vengono riproposte in ogni modo!!
    Read more

  • Day20

    Un giornata tipica

    January 24 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    Sto iniziando a fare un po’ di fatica a stare dietro ai ritmi qua, è vero che si tratta di volontariato ma è veramente stancante.
    Vi racconto una giornata tipica, la sveglia è alle 6.50, e molto fortunatamente trovo la colazione pronta per le 7.10 preparata amorevolmente da Sara e Abel. Inizio a lavorare per le 8, quindi colazione la facciamo noi 3 chiacchierando, e poi verso le 7.40 devo uscire.
    Lavoro in due posti diversi, il lunedì, mercoledì e giovedì nel centro sportivo chiamato IPD (sono circa 15 minuti a piedi), martedì e giovedi invece ci metto 45 minuti a piedi o qualche volta rischio la vita e prendo il bus, la cosa molto positiva è che costa solo 20 centesimi..
    Assurdo!

    Finito con i 3 gruppi.. e la cosa diventa ogni giorno sempre più impegnativa.. torno a casa dove Sara e Abel hanno preparato il pranzo, in verità cucina Carmen i pasti! Sono sempre pronti ad accogliere ogni nostra richiesta per orari dei pasti, e se non ci siamo troviamo sempre la tavola apparecchiata.
    Vorrei aprire il capitolo cucina Peruana... credo di non aver ancora mangiato qualcosa che non mi piaccia (non che sia difficile), ma tutti i piatti sono speciali, hanno tutto. Cucinano patate, verdure, altri carboidrati, carne. Ma è tutto delizioso, persino la pasta! E soprattutto Carmen cucina divinamente!!

    I piatti li lavo io, ognuno di noi cerca di dare una mano come può! Sto anche tenendo in ordine la stanza, so che nessuno di voi ci crederà ma è così!

    Dopo pranzo vado da Starbucks in centro, routine quotidiana ormai.. da vera turista, e alle 4 sono pronta per le lezioni di spagnolo.
    Questa settimana faccio lezioni individuali con Paty, professoressa di spagnolo proprio cusquena! Oltre ad imparare la grammatica parliamo molto, riusciamo ad interagire bene e a fare discorsi molto interessanti!
    Tra lei e Sara ho imparato molto sulla cultura locale, sui peruani e soprattutto si comprende molto le differenze che ci sono tra noi europei e i latini!

    Le lezioni terminano alle 19, e mi faccio la mia camminata rigenerante verso casa! Dove trovo una cena pronta e ribecco Hannah (la ragazza italiana che vive con me) . Le altre due ragazze tedesche non le vedo molto!
    Visto che il pranzo fa per tutta la giornata ho deciso di dire alla mia famiglia che posso farne a meno.. visto che a momenti in sud Africa ci arrivo rotolando!
    La settimana è terminata, oggi ho fatto una bellissima gita al mercado di San Pedro con la mia professoressa, dove si trova di tutto, dal souvenir più banale alle interiora di animali... ci tornerò perché da brava turista che vuole far girare l’economia peruviana vorrei comprare qualcosina! 🤩

    Ecco ora però vado a dormire che domani passa il transfer a prenderci alle 4.10 per andare a vedere l laguna Humantay!
    Sperando di sopravvivere.. vista la cifra spesa per la gita.
    Read more

  • Day17

    Lo sport in perù!

    January 21 in Peru ⋅ 🌧 14 °C

    Indovinello... quanti tipi di patate ci sono in Perù?
    La risposta arriverà nel prossimo post!

    Sono già un po’ di giorni che sono qua, mi sto abituando ai ritmi, alle persone, a lavorare e alla loro cultura.
    Il mio progetto qua è molto bello, o meglio ha a che fare con la mia “vita” in Italia.
    Mi hanno messo nel progetto sportivo con i bambini, e più soecificamente nel basket.. ecco quella forse è la unica pecca, io non ho mai giocato a basket.. però vabbè! Ho tanto da imparare anche io.
    Lavoro con Mirta, professoressa deliziosa, appena ha saputo che l’avrei aiutata non ha fatto altro che ringraziarmi ed abbracciarmi! E sono questi i momenti più belli, non solo aiuto i bambini, ma aiuto anche la professoressa che da sola non ce l’avrebbe fatta.
    Dove lavoriamo noi è il centro sportivo comunale, e i bambini essendo ancora in vacanza possono iscriversi gratuitamente a dei corsi sportivi, iniziativa BELLISSIMA. Vedere come lo sport viene incentivato anche nei paesi meno fortunati.. però e c’è un però.. una sola maestra con gruppi di 40 bambini può essere veramente difficile.
    Ed è qui che capisco la sua gioia nel vedermi arrivare.
    Le giornate lavorative sono così:
    Dalle 8 alle 9.15 il gruppo di 13/14 anni
    9.15 alle 10.30 dai 9 ai 12
    10.30 alle 11.45 bambini dai 6 ai 12
    E dalle 11.45 alle 13 ragazzi di 15/16 anni

    Che dire la mattinata è piena, ma soprattutto piena di ragazzi.. saremo fortunati noi in canottieri.. ma gruppi di 40 bambini in due (con io che non parlo la lingua molto bene) sono abbastanza ingestibili.
    Peró loro si divertono, e noi ci proviamo con tutte noi stesse a rendere i corsi divertenti ma allo stesso tempo utili.. le regole del basket le inizio a masticare! Oggi ho addirittura tenuto un corso da sola!!

    Essendo questo il mio ambito, riesco a rendermi veramente conto delle diversità.. non abbiamo abbastanza palloni da basket per far giocare tutti, non c’è un campo coperto quindi quando piove il campo è inagibile(in uno dei due posti dove lavoro) non ci sono istruttori per tutti... Però loro ce la fanno, riescono comunque a tenere i bambini lontani dalle strade, farli appassionare e farli crescere. Ed è qua che ti rendi conto che basta veramente poco..
    Nel nostro mondo sportivo ci lamentiamo troppo, ed è in queste realtà che ti accorgi di essere veramente fortunato.
    Read more

  • Day14

    Welcome to Cusco

    January 18 in Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    Dopo un volo assolutamente scomodo, o meglio con una partenza alle 2 di notte, scalo a Bogotà e poi volo diretto a Cusco.
    Ad attendermi ci sono Sara e Abriel (credo si chiamino così), famiglia che mi ospiterà per queste due settimane.

    L’atterraggio a cusco è sempre bellissimo, la città avvolta in mezzo alle montagne a 3500 metri ha sempre il suo fascino vista dall’alto.
    Qua c’è un problema di altitudine, non è facile abituare il proprio corpo a vivere in determinate condizioni, l’aria è pesante, si è sempre stanchi e si fa fatica a respirare.
    Non so perche questa volta non l’ho sentito più di tanto, mi sembrava di stare bene, ovviamente distrutta dal volo ma per il resto mi sembrava tutto a posto!
    Attendiamo Hannah (povera le hanno perso la valigia), una ragazza italiana del Südtirol, ma diciamo che tra di noi parliamo inglese.. io non parlo tedesco e lei non parla italiano tanto bene! La cosa mi diverte molto!
    Finalmente arriva e andiamo a casa!
    Non potete capire la gioia di scoprire di avere un bagno privato e una camera privata.. dopo due settimane in quel porcile ero la ragazza più felice del mondo!

    La casa si trova un po’ fuori dal centro, una ventina di minuti a piedi. Dopo pranzo facciamo una passeggiata e ci dirigiamo nella Plaza de Armas, il centro mi affascina sempre tantissimo! Forse un po’ troppa gente che ti sta addosso, ma per il resto questa mega piazza con queste imponenti chiese, tutti i negozietti. E quando abbiamo preso l’uber per andare in aeroporto abbiamo visto dei quatrieri tutti, tutti i muri dipinti! Super!

    Solo una brutta notizia.. è la stagione delle piogge... mi auguro con tutto il cuore di non beccarne troppa!
    Read more

  • Day14

    Rio de Cusco

    June 25, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute Vormittag waren wir nochmal kurz auf dem Markt San Pedro (Dort gibt es zum Teil sehr köstliche Meerschweinchen und Frösche zu kaufen :P) und haben schonmal ein paar kleine Mitbringsel besorgt und anschließend ein ziemlich leckeres veganes Menü bei Green Point für schlappe 4€ bekommen. Am Nachmittag stand ein kleiner Walk mit Elisa und Daniel zur Jesus Statue von Cusco an :) Der Anstieg war wie immer sehr steil, aber die Aussicht war dafür genug Belohnung. Auf dem Weg hinab haben wir den Anblick noch bei einem Chilcano (Pisco mit Ginger Ale) und Papaya Juice genossen :) Ansonsten steht für heute Abend nicht mehr viel auf dem Programm - wir werden wahrscheinlich nur noch im Hostel chillen, hier was leckeres essen und später unser Briefing für unseren Inca Jungle Trail bekommen.Read more

  • Day11

    Cusco I

    June 22, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach einer super kalten Fahrt im Nachtbus sind wir leicht verspätet in Cusco angekommen. Nachts und morgens ist es hier sehr kalt (1°C) und tagsüber angenehm warm (20°C). Die Stadt liegt in einem Kessel und unser Hostel befindet sich oben am Berg, wodurch wir einen unglaublichen Blick auf die Stadt haben. Nach etwas Überlegung haben wir uns heute dann doch dagegen entschlossen den Salkantay Trek zu machen, Thuis Knie würden die 1700 Meter Abstieg am zweiten Tag nicht mitmachen. Stattdessen werden wir den etwas entspannteren Jungle Inca trail machen, der Mountainbiken und Rafting beinhaltet. Den schönen Teil des Salkantay Trek können wir immer noch mit einem Tagesausflug mitmachen ;)
    Dazu haben wir heute noch schöne alpaka Pullis (7,50€ das Stück) und für Thui einen alpaka Schal gekauft, damit wir hier nicht erfrieren ;)
    Ausserdem haben wir das Glück (Pech), dass hier aktuell ein einwöchiges Fest (das Sonnenfest Inti Raymi) in der Stadt stattfindet, wodurch noch mehr Touristen als sonst da sind, allerdings gibt es dadurch auch Umzüge, Märkte und alles mögliche kulturelle, was es sonst nicht gäbe. Zum Beispiel eine richtig hippe Kunstausstellung, auf der wir vorhin noch kurz waren. Jetzt gehen wir ins Bett und hoffen die erste Nacht nach denn letzten 3 wirklich super kurzen Nächten mal ausschlafen zu können ;)
    Read more

You might also know this place by the following names:

Cusco, Cosco, قوسقو, Qusqu, Горад Куска, Куско, কোস্কো, Cuscu, Cuzco, Κούσκο, Kusko, Ciudad del Cuzco, کوزکو, קוסקו, कुज़्को, Կուսկո, CUZ, クスコ, კუსკო, 쿠스코, Cuschum, Kuskas, कुस्को, குசுக்கோ, กุสโก, 庫斯科

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now