Peru
Ica

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144 travelers at this place:

  • Day5

    Oase Huacachina

    October 12 in Peru

    Unsere Reise geht weiter nach Ica - eine schrecklich schön chaotische Stadt die wir direkt ins Herz geschlossen haben ☺️ Kleine Motortaxis düsen durch die Straßen, es ist laut, staubig und die Menschen herzlich und authentisch. Wir tasten uns immer weiter in die peruanische Küche vor. Heute stand „Aji de gallina“ auf dem Speiseplan ( Reis mit Hühnerfrikassee aus Knoblauch, Keksen und Milch). Außerhalb der Stadt beginnt die Wüste mit meterhohen Sanddünen aus feinem Sand. Mit Sandbuggies sind wir herumgedüst, haben Sandbording ausprobiert und den Sonnenuntergang genossen. Jetzt haben wir überall Sand und ein dickes Grinsen auf dem Gesicht 🤪Read more

  • Day66

    Der nächste Halt ist kurz. Ein Tag in der Spass-Oase Huacachina. Das ist wirklich eine Oase. Eine Art Teich mit Pedalos, romantischen Ruderbötchen und einer verträumten Promenade. Wir buchen zur Abwechlsung ein Ho(s)tel mit Pool, den wir denn auch für einen illegalen Morgenschwumm um 08:00 nutzen. Erlaubt wäre ab 09:00. Livin’ on the edge! Kosten für ein Doppelzimmer mit eigenem Bad? Unverschämt günstige CHF 17.-, dank Hopster-Bändeli. Endlich. Da für ein Mal der Spass im Vordergrund steht, kriegt Sue auch ihre heiss geliebte Pizza (zugegebenermassen die Beste die wir in Südamerika bisher gefunden haben) und ich meine noch heisser geliebte Montecristo zum Dinner. Ansonsten tun wir uns aus lauter Spass ein Wein- und Pisco-Tasting sowie Sand-Boarding an. Water-Boarding war ausverkauft. Zum Glück.

    Peruaner lieben alles was süss ist. Richtig süss. Der Typ hat erklärt wieso, irgendwas mit den Inkas, die sind hier an allem Schuld. Und falls nicht, waren es die Spanier. Habe aber nach einigen an Sirup und Port erinnernde „Weine“ alles wieder vergessen. Weine mit bis zu 17% Alkohol! Der Teil gefällt. Der Geschmack weniger. Grässlich, grässlich süss. Dafür macht das Motto der Stadt total Sinn: „If you are in Ica and don’t drink wine, what the fuck are you doin‘ in Ica?!“

    Noch geiler als das Ica-Motto ist allerdings die Fahrt im Sand-Buggy und der Ritt bäuchlings auf dem Sand-Board. Bereits nach wenigen Minuten schmerzen die Ohren aufgrund unentwegten Grinsens. Man kann gar nicht anders. Was ein Spass! Man trägt zwar ein paar blaue Flecken und einen Haufen Sand in allen Ritzen davon, aber der Spassfaktor ist enorm. Das wars dann aber auch schon wieder mit dem Spass. Also ab zum Hopster-Bus der uns nach Paracas bringt. Noch eine Idee für einen witzigen Abschluss des Abschnitts? Nein.
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  • Day17

    Huacachina, Pérou

    May 21, 2017 in Peru

    Cette après-midi nous sommes allés monter une dune de sable. Pendant la montée moi je faisais plein de pauses car je devais attendre les autres. En haut la vue était magnifique. La descente était géniale. Au début je me suis laissé glisser et après j'ai couru. Après nous avons loué des planches et nous avons glissé!!! 

    Olivier

    PS: Huacachina est une oasis au milieu du désert, la côte sud du Pérou étant très aride.Read more

  • Day45

    Oase in der peruanischen Wüste

    October 22, 2017 in Peru

    So, jetzt geht es wieder runter von den Bergen, denn wir wollen unbedingt in der peruanischen Wüste Sandboarden.

    Dazu müssen wir aber leider erst von Huaraz mit dem Nachtfernbus 12 Stunden lang wieder Richtung Süden zum über 800km entfernten Ica. Mit den bequemen Doppeldeckerbussen, bei denen man die Sitze weit nach hinten stellen kann, ist das aber ok.

    Unsere Unterkunft liegt ein paar Kilometer von Ica entfernt, am Rand der Oasenstadt Huacachina. Zum Glück gibt es hier einen kleinen Pool, ohne den man es trotz Winter kaum länger in der staubigen Wüstenhitze aushält.

    Zum Sandboarding rast man erst mit einem Mad Max ähnlichen Buggy über etliche Dünen rund um Huacachina, um von den höchsten und steilsten (75–150m) dann bäuchlings auf einem gewachstem snowboardähnlichen Brett hinunterzusausen. Hört sich für snowboarderfahrene sicher etwas albern an, macht aber riesigen Spaß.

    Wir fragen uns warum Sandboarding eigl. nicht olympisch ist? Wahrscheinlich haben Länder wie Deutschland oder Kanada einfach keine große Lust auf die Einführung von Sandkanonen.

    Nachtrag: Heute waren wir noch spontan auf dem 160 Jahre alten Weingut El Catador bei einer Führung. Wie könnten wir uns das auch entgehen lassen, wo diese Region doch so bekannt für deren süße Weine und Piscos ist. Alles wird hier noch wie früher gemacht: Die Trauben mit den Füßen gestampft, dann mit der alten Presse gepresst etc. und zum Schluss in alten Tongefäßen zur Reife gebracht. Natürlich durften wir auch alle Produkte verkosten. Hoffentlich rächt sich das später nicht im Bus nach Cusco. Naja, jetzt haben wir auch wieder Nachschub für unseren Flachmann ;)
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  • Day6

    Buggy Tour

    April 4 in Peru

    Nachdem wir den Vormittag an der Oase verbracht haben, ging es Nachmittags mit dem Buggy weiter in die Wüste. Mit waghalsigen Manövern sind wir über die Sanddünen gebrettert und durch die Wüste gefahren.
    Zwischendurch haben wir mehrere Stopps gemacht, an denen wir auf einem Snowboard die Dünen runter gerutscht sind.
    Als die Sonne langsam unter ging sind wir auf eine Düne gefahren um von dort aus den Sonnenuntergang uns anzugucken.
    Die ganze Tour hat wahnsinnig viel Spaß gemacht!😊🌵
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  • Day79

    Arequipa - Huacachina

    May 27 in Peru

    Einmal mehr klingelte der Wecker vor 05:00 Uhr.
    Los geht nach Huacachina - einem weiteren Highlight!
    Zuerst aber ist eine ganz schön lange Busfahrt angesagt!
    Nach ca. 6 Stunden Fahrt gab es einen tollen Mittagsstopp am Strand - und dann gleich weiter Richtung Lineas de Nasca. Kurz erklommen wir einen Aussichtsturm, von welchem aus wir ein paar kleine Nasca-Linien sehen konnten. Um die ganze Pracht dieser misteriösen Linien zu sehen, müsste man einen Rundflug machen. Um 18:30 Uhr sind wir dann endlich in Huacachina - da es schon dunkel ist werde ich aber erst morgen früh etwas davon sehen.Read more

  • Day8

    3 Tage Lima

    December 4, 2017 in Peru

    Nun schon auf dem Weg nach Nasca. Lima hat uns gut gefallen. Stadtspaziergänge durch Barranco und Miraflores, beides gentrifizierte, reiche Viertel mit vielen Kneipen und grosser Bauwut. Im alten historischen Zentrum waren wir gestern rund um den Plaza Mayor. Die hier stehenden Gebäude sind beeindruckend schön. Alle top hergerichtet und mit wunderschönen Holzerkern. In der Kathedrale fand gerade eine Einsegnung für Feuerwehrleute und Rote-Kreuz-Mitarbeiter*innen statt, begleitet von einer sehr lauten und fröhlichen Blaskapelle auf dem Kirchenvorplatz
    In den kleinen Grünflächen rund um die Kirche ist es weihnachtlich geschmückt und die angedeuteten Schneeflocken sind schon irgendwie absurd. Im "Mali", dem Museo de Arte der Lima lassen wir uns durch die Abteilungen treiben. Am meisten interessiert uns natürlich die präkolumbianische Kunst und so bestaunen wir Trinkgefäße, Silberschmuck und Stoffe. Nach Ankunft der Spanier wird alles sehr christlich und wir begnügen uns mit ein paar Einblicken.
    Und abends gab's ein Oktoberfestbier in einer Microbrauerei.
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  • Day5

    Huacachina

    April 3 in Peru

    Nachdem wir den Vormittag noch am Strand verbraucht haben, sind wir um 15.00 Uhr mit dem Bus weiter nach Huacachina, einer kleinen Oase in der Wüste von Ica, gefahren.
    Nachdem wir in unser Hostel eingecheckt haben, sind wir auf die riesigen Sanddünen gelaufen und haben den Sonnenuntergang und die Weite der Wüste bestaunt.

  • Day4

    Miraflores, Lima

    October 11 in Peru

    After mostly spending time in Barranco, Miraflores was a quite a change for us ... and kinda reinforced our love for Barranco. Much more western with many high buildings and lots of shopping malls, it had a really different vibe.
    Nevertheless, we enjoyed the nice view of the ocean, the many parks with tons of cats (😻) and also some hidden street art.

    After walking around there for quite a bit, we returned to Barranco for the last time by bus - a true adventure - and had a great late lunch at „Casa Rana“ with huge portions.

    Off to the next stop... Ica.
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  • Day35

    Peru, die Zweite

    October 6, 2016 in Peru

    Heyhey, hier bin ich wieder!

    Ich melde mich aus Huacachina, einem kleinen Dorf mit nur 300 Einwohnern, dass sich umgeben von Wüste mit einer Lagune in ihrer Mitte schmückt, wie man es ein wenig auf der Karte sehen kann.

    Aber nun erstmal zum Stand der Dinge.

    Seit wir uns letzten Freitag eine Stunde später um 9 Uhr abends auf unsere lange Busfahrt von Máncora nach Lima machten, ist einiges passiert.
    Anstatt einer 18h Busfahrt waren wir letztendlich knapp 22 h unterwegs, in denen uns zwischendurch ein ständiger Piepton wachhielt oder die Dauerschleife des Menüs eines Actionfilms. Somit konnten wir den Tag vergessen und lediglich ein leckeres Nudelgericht verdrücken.
    Allgemein war Lima nicht sehr spektakulär. Es soll berühmt sein für das gute Essen, aber wirklich viel zu sehen gibt's dort nicht. Wir sind also die beiden Tage, die uns blieben, durch die beiden "schönen" Viertel mit ihren Parks gelaufen, haben einen Markt und eine Kirche besucht und leckeres Essen probiert.
    Am Montag Nachmittag ging es dann mit dem Bus nach Pisco und anschließend wollten wir ein Taxi nach Paracas nehmen. Allerdings haben wir nicht so recht bedacht, dass die Sonne bereits um 6 untergeht. Daher überfiel uns ein wenig die Panik, als wir darüber nachdachten, wie wir im Dunkeln in einem fremden Taxi 20 Min nach Paracas fahren würden, ohne eine Ahnung, ob der Weg richtig sein würde... Nach vielen Minuten des Zitterns sind wir im Endeffekt doch unversehrt in Paracas angekommen.
    Am nächsten Morgen ging es dann sehr früh mit einer Tour zu den Islas Balletas. Wir sind mit dem Motorboot hingefahren und haben dort Tausende von Vögeln und Pelikanen gesehen. Außerdem sahen wir Pinguine und Seelöwen aus nächster Nähe, es war einfach unglaublich!
    Anschließend ging es zum Nationalpark Reserve, wo wir Flamingos entdecken konnten, sie waren nur leider so klein, dass man nur viele kleine rosa Punkte sehen konnte. Zuletzt waren wir bei dem Strand mit dunkelrotem Sand. Ein wirklich toller Tag!

    Direkt im Anschluss ging es weiter nach Huacachina, wo wir noch bis morgen sein werden. Das Hostel ist der Wahnsinn! Bisher mein absoluter Favorit. Es ist sehr sommerlich gestaltet mit Palmen und Pflanzen überall, einer tollen Bar und einem Restaurant mit einer grossen vegetarischen Karte! Ausserdem gibt es einen Pool, Musik den ganzen Tag über und viele Menschen, die hier ein und ausgehen, die wir hier kennenlernen. Gestern sind wir um 12 Uhr die Dünen entlang gefahren mit einem offenen Auto - das war eine Achterbahnfahrt! Mitten in der Wüste sind wir dann sandboarden gegangen. Jeder hat also ein Board gehabt und ist dann sitzend, liegend oder stehend die Berge hinuntergerutscht. Wir hatten wirklich viel Spaß!
    Wir sind am Abend dann noch mit ein paar neuen Bekanntschaften die Düne hochgelaufen (kleiner Tipp: vergesst niemals das Wasser!!!) und haben dort den Sonnenuntergang genossen.
    Nach ein paar kleinen Cocktails und dem ein oder anderen Tanz sind wir müde ins Bett gefallen.

    Gestern sollte es für uns zu einer Weintour gehen, allerdings hat am Ende nur Lina diese Sauftour mitmachen können, da mir das südamerikanische Essen wohl nicht so gut bekommen ist und ich den Tag mit Magenkrämpfen, etc. im Bett verbracht habe. Lina hatte aber sehr viel Spaß!
    Heute geht es mir etwas besser, aber wir mussten jetzt leider auf die Nazca-Linien verzichten und fahren heute Abend über Nacht nach Cuzco weiter. Dort wartet schon bald der Machu Piccu auf uns... Wir sind wirklich schon sehr aufgeregt!

    Ich werde euch alles berichten!
    Bis dahin tschüssi,
    xx Jojo
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You might also know this place by the following names:

Ica

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