Peru
Ica

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14 travelers at this place:

  • Day63

    Huacachina and Peruvian desert

    February 15, 2015 in Peru

    Still surprised by the heat and dryness of Nasca, we realized we just had a blurry idea of what would come next on the coast on the way to Lima. What we certainly didn't expect, was spending two relaxing nights on a palm-tree covered oasis between high sand dunes, in the middle of the desert. Huacachina is a 'lover's resort' just perfect to warm up after the Andes ;-) and although not-so-clever arriving this time of the year at this very romantic place on Valentine's day, we managed to relax a lot in the first pool (on this trip so far) and under the palm trees...but didn't forget to climb the sand dunes, enjoy the marvelous view and the dusk across the desert...when we realized, that none of us has ever been to a desert, and we had not expected to change that during our voyage.Read more

  • Day67

    Nazca & Ica

    August 1, 2017 in Peru

    Die bis dato übelste Busfahrt über Nacht vom zwiachenstop-städtchen Abancay nach Nazca. Abancay ist ein untouristisches Städtchen, mit Vulkan, vom Spanier zerstörter Inkakunst und sonst auch nix dolles - aaaußer ein nettes Cafe mit gutem Kaffee und exzellenten pan de chancho (Schweinebratensemmel - hmm), gut um ein paar Stunden zu killen bis der Nacht Bus fährt.
    Schlaftrunken mit Schädel auf taumeln wir um 5:30 Uhr aus dem Bus und werden gleich von den Touragenten vollgequackt. Ich kann kaum aus meinen Augen raus schauen und wimmel sie ab - erstmal aufwachen. Wir gehen entlang der Hauptstraße, ok das ist die berühmte alte Stadt, Nazca!? Rucksäcke im Hostel eingelagert und einen weiteren Tourguide abgewimmelt. Kim wollte keine 100 Dollar für nen 15 min. Flug über die Nazcalines zahlen und ich irgendwie auch nicht unbedigt, zumal die schon öfters abgestürzt sind in der Vergangenheit. Wir besuchten eine alte Aquäduktanlage (noch intakt) und bemerkten dabei das wir tatsächlich in der Wüste sind, keine Anden mehr. Danach Rucksäcke holen und noch auf einen kleinen Stop an einem Aussichtsturm namens torre metallica, 3 von den Geoglyphen erblickt, ganz nice. Den netten Tawaianer aus Sucre wieder getroffen, ein Plausch während wir auf den Bus nach Ica warten.
    Ica und der Weg dorthin ist Wüste bis Steinwüste, der Localbus hielt wieder an jeder Ecke. Die Stadt überaschend groß, staubig, vollgestopft mit Tuc tucs und Autos, trocken und heiß - fies! Das Hostel eine Oase inmitten dem Dreck und Lärm, Glück gehabt. Das Zimmer ist über über groß fast schon ridikulös - riesen Wohnzimmer, riesen private Küche größer als der Gemeinschaftsbereich. Aber wir wollen ja nur ne kleine Tour mit Buggy und Sandboarden, diese buchen wir und lassen uns noch die Nachmittagssession empfehlen, die sei 2 Std. und Sunset inklusive, also eine Nacht länger eingebucht. Am nächsten Tag die Enttäuschung, plötzlich nur eine Stunde kein Sunset, umsonst verlängert. Großes Palawa nix klappt. In der Oase angekommen finden wir einen wenig einladenden See umrahmt von schmuddeligen Hotels und Restaurants. Darum türmen sich schöne gelbe Sanddühnen wenige hundert Meter hoch auf. Interessanter Ort. Ich dachte mir oh gosh die Leute fahren auf Holzbrettern mit angespaxten Bändern, das hat nix mit boarden zu tun. So wars dann auch, kaum eine Düne mit mehr als 3 Schwüngen fahren können bis die Bindung zerfällt. Die Buggyfahrt hingegen war mal ganz großes Kino. Die 'peruanische Achterbahn' fährt auf 6 bis 8 Zylindern, hat 15 Sitzplätze mit Gurten die ein höchstens vom kompletten Rausfallen abhalten (kein Einzug). 3 Chicas vorn und und einen bekloppten Fahrer - perfekte Kombination. Ein Gefühl von adrenalingepushter Freude bis panische Angst. Wusch - da war das lame Sandboarden schnell vergessen. Aufd Nacht noch schnell weiter nach Paracas, die 'Galapagos für Arme' rufen.
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  • Day88

    Huacachina

    December 2, 2016 in Peru

    Зупинились в місті Іка. Як писалося в гіді: "Відвідини цього міста - це як зустріч з батьками твоєї половинки - веселого мало, але треба" 😁 Місто й справді нічим непримітне, але воно служить базою для бажаючих відвідати оазис Уакачіна, що лише в 15 хв їзди, тому треба 😁 В хостелі нам попався дуже енергійний рецепціоніст, який любить дуже багато говорити, жартувати, сміятися і жестикулювати 😀 Там ще маленька колекція грошей з різних країн, які лишали гості - та й ми теж лишили для колекції - панамські бальбоа, євро і гривні)) Він так тішився, але як почув як називається наша валюта, то ледве повторив)) Вчить німецьку, тому старався закидати німецькі співця часто, а вкінці, коли ми прощались, спитав як буде українською па-па. Я йому сказала, і він такий: "Ого, це так легко? Як тато іспанською! Я думав зараз буде знов щось важке" 😀
    Після обіду, коли впала спека, ми поїхали в пустелю. Це так дивно: ще буквально недавно стояла й цокотіла зубами біля льодовика, а тепер їдемо в пустелю. Дуже різноманітна країна! Тут ми їхали автом (хоча воно й не схоже на нормальну машину: шось середнє між джипом і машиною для гольфу)) ) по дюнах і від цього аж перехоплювало подих))) Дюни немаленькі, і коли ми скатувались з величезних вниз - це був як атракціон))) Всі так верещали як ненормальні))) Але було дуже весело, хоч і потрясло добряче))) Ще ми мали посендбордити, але замість того, щоб стояти на дошці, ми лежали на ній))) І так катались з високих дюн)) Було дуже весело, але трохи стрьомно напочатку, коли бачиш наскільки похила дюна)) З однієї з дюн можна побачити весь оазис Уакачіна, як з тих картинок в інтернеті. Вражає, як посеред мертвої пустелі такий куточок життя з водою і рослинами. Ми провели сонце і поїхали далі.
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  • Day6

    Huacachina

    July 10, 2016 in Peru

    Vi har bare boet på det hyggeligste hostel de sidste to nætter her i Ica. I går formiddags brugte vi dagen inde i Ica på at gå rundt i de nogen-og-20-grader, som der er her ved kysten. Eftermiddagen og aftenen blev brugt i Huacachina, en lille oase midt i ørkenlandskab, på at køre i buggy rundt i sandbankerne og sandboarde - hvilket er ligesom snowboarding på sand. En rigtig turistting, men også jævnt sjovt :-) lige nu venter vi på bussen til Nazca, hvor vi skal bruge dagen på at finde nogen halvberømte linjer, dog ikke fra fly - vi nøjes med nogen udkigstårne. Og så smutter vi med en ny bus sent i aften fra Nazca til Arequipa, ca 10-11 timers tur.Read more

  • Day213

    Ica

    August 26, 2015 in Peru

    Mal wieder hier :-)

    Gestern wieder Fahrttag von Ayacucho hierher, aber definitiv entspannter mit weniger zu erklimmenden Pässen und kürzerer Distanz durch tolle Natur.
    Diese Fahrttage kommen einem vielleicht als "verlorene" Tage im Voraus vor, aber sie sind es nicht. Man besichtigt zwar keine Ruinen oder wichtige Sehenswürdigkeiten, aber man sieht etwas von Land und Leuten als im Bus (wo man eh meist schläft oder es wenigstens versucht) oder Flugzeug. Man sieht wie die Menschen leben, wann sie morgens und abends ihre Kühe zur Weide und wieder zurücktreiben, wie sie wohnen und viele kleine Kuriositäten. Wir haben die Anden jetzt zweimal überquert und es war wirklich beeindruckend. Berge sind nicht gleich Berge und nach jedem Pass kann sich die Landschaft wegen kleinerer Faktoren verändern. Man sieht an einem Tag viele verschiedene Landstriche und Felsformationen. So gestern zum Beispiel als es von grünen Hängen über rote Hänge erst zu einer Steinwüste und dann einer Sandwüste wechselte. Nur als kleiner Geschmack zur Vielfalt dieses Landes :-)

    In Ica selbst gibt es ja wenig zu tun, aber dafür waren wir heute morgen auf den Islas Ballestres und im Naturreservat (s. Blogeintrag von Anfang Juni). Konnten uns aber dank eigenes Autos freier bewegen und hatten das Reservat zum Beispiel so gut wie für uns, bevor die ganzen Touristenbusse ankamen. Die Inseln waren so toll wie schon im Juni, mit vielen vielen Seelöwen :-)

    Nachmittags ging es dann in die Oase Huacachina (s. auch Blogeintrag Juni) zum späten Mittagessen und als wir dann so einige Leute die Dünen hochspazieren sahen, überlegten wir uns, dass wir das auch können und sind vor Sonnenuntergang dort hochgelaufen um diesen dann dort oben zu genießen, bevor es wieder ins Hotel zurück ging.
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  • Day169

    Ica

    April 26 in Peru

    Coming from the stunning and well maintained Arequipa, the town of Ica has been a bit of a shocker.
    The environment around changed to a dessert like scenery and the town itself is rather worn down and very dirty. It suffered several bad earthquakes and it shows everywhere.
    Our main goal here is to visit the Oasis Huacachina and national park Paracas with its "poor man Galapagos".
    We decided to explore the town by joining city tour that will end with trip to Huacachina.
    The city tour itself has been waste of time as the town is not really nice.
    We were quite excited about visiting local wineries that were part of the tour. After being to several wine tasting back home and few really nice ones in Argentina, the Peruvian experience didn't really deliver.
    I think they have to learn a lot about customer service and get their act together a little bit. The wine itself was very sweet and not as nice. On the other side, the Pisco was lovely and very smooth.
    The second bodega was rather interesting as we got to try wine of year 2018 that has been poured to our plastic mini cups by bamboo stick.
    From here we headed towards Cachiche where was a statue of a witch that lived locally, at least from what we understood and after that a palm tree with seven heads.
    From here we could finally head towards Huacachina and the main attraction of the buggie rides.
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  • Day21

    Ab nach Ica

    July 21, 2017 in Peru

    Frühs schaun wir am Busbahnhof vorbei. Wir wollen Cusco verlassen und sind auf der Suche nach einer günstigen Möglichkeit. Dort angekommen (vor Ort sind die Tickets z.B. bei Cruz del Sur günstiger als online) kaufen wir einem Pärchen, das seine Tickets nicht nutzen kann diese ab. Zeit ist zwar früher als geplant, aber Richtung Lima paßt. Also wieder zurück zum Hostel, bisschen Verpflegung kaufen und dann frühzeitig zur Haltestelle, da wie fast jeden Tag mal wieder die Straßen durch Streiks blockiert sind.
    Die Haltestelle ist wie ein kleiner Flughafen: Passkontrolle, Backpack wiegen/aufgeben, Handgepäck, Detektoren,...
    Die Sitze im Bus sind luxuriös, fast waagrecht umzuklappen, aber bei der langen Fahrt muss das auch sein. Nach den geplanten 17 (ja SIEBZEHN!!!) Stunden kommen wir in Ica an, der Besitzer des Hostels holt uns ab und wir buchen gleich Touren für heute und morgen. Mittags geht's dann los in die Wüste und zur Oase Huacachina, liegt ja gleich ums Eck. Dort machen wir eine Buggytour, dabei lernen wir auch noch ein liebes deutsches Pärchen kennen, die von Lima kommen und Richtung Cusco und letztendlich Ecuador (wie wir auch) weiterziehen wollen. Ideal. Also tauschen wir uns bisschen aus, was wo wie zu machen ist und dann startet auch die wirklich wilde Fahrt.
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  • Day12

    Musée Régional de Ica

    December 18, 2016 in Peru

    Petite excursion aujourd'hui au Musée Régional de Ica. On a pu observer plusieurs momies très bien conservées grâce à l'aridité du désert. On a vu aussi des crânes humains extrêmement déformés par des techniques douteuses pour des raisons, semble-t-il, esthétiques. Malheureusement, on ne pouvait prendre de photos à l'intérieur... On a fini la visite par la reproduction des lignes de Nazca à l'échelle dans la cour du musée, sous une chaleur torride.Read more

  • Day28

    Ica oder: Angst um unsere Wäsche!

    September 17, 2017 in Peru

    Nachdem Michael den Bus heute morgen um 6.30 Uhr den Bus in Nazca verlassen hat, um die Nazca-Linien anzuschauen, erreichen wir Ica nach weiteren 2 Stunden Fahrt durch die Wüste. Wir schnappen unser Zeug und wollen erst einmal etwas frühstücken. Nach kurzem Fußmarsch finden wir ein Café, in dem eine ganze Menge Einheimische sitzen und frühstücken. Ich bestelle ein gegrilltes Chicken-Sandwich, Angi Rührei. Beides ist unglaublich gut - besonders die Säfte zum Frühstück (sofern es sich nicht um Papayasaft handelt - der ist eklig!) sind der Wahnsinn. Das ist hier allerdings überall so! Selbst die abgepackten Säfte hier sind besser als bei uns frische Säfte. Wir schnappen uns nach dem Frühstück ein Taxi und fahren zu unserem Hostel, was der Wahnsinn ist. Obwohl wir schon gegen 10.30 Uhr auftauchen können wir kurze Zeit später unser Zimmer beziehen UND duschen! Wir erkundigen uns, ob es einen Wäscheservice im Hostel gibt, der ist allerdings erst morgen möglich und die Wäsche wäre erst übermorgen fertig. Da ich aber keinerlei Wäsche mehr besitze, bestehe ich darauf, dass wir in die Stadt fahren und uns eine Wäscherei suchen. So schwer kann das ja nicht sein, sonst ist hier auch in jeder Stadt an jeder zweiten Ecke eine Lavanderia - falsch gedacht! Wir nehmen uns also ein Taxi und fahren in eine Mall, in der wir vermeintlich eine offene Wäscherei gefunden haben. Die Wäscherei existiert auch tatsächlich, allerdings wäscht diese nicht sofort und unsere Wäsche wäre erst übermorgen fertig. Das hatten wir ja schonmal. Wir kriegen von der Dame dort den Tip, es in der Nähe einer anderen Mall zu versuchen. Dort sei auch eine Wäscherei. Wir nehmen also wieder ein Taxi und fahren dort hin. Hier kennt diese Wäscherei aber niemand. Also suchen wir uns wieder ein Taxi und fragen den Fahrer, ob er eine offene Wäscherei kennt. Er ist sich nicht sicher, aber wir steigen ein und fahren kurze Zeit durch die Stadt. Die von ihm ausgewählte Wäscherei hat ebenfalla zu. Es ist halt Sonntag. Das haben wir dabei nicht bedacht! Da er auch nicht weiter weiß, entscheiden wir uns zum Hauptplatz der Stadt, dem Plaza de Armas zu fahren, in der Hoffnung, dort eine Touristeninformation zu finden, die uns vielleicht weiterhelfen kann. Dort angekommen fragen wir jemanden nach der Touristeninformation und wir machen uns auf den Weg in die von ihm angedeutete Richtung. Um sicher zu gehen, dass wir richtig laufen, fragen wir eine zweite Person. Diese führt uns dann in einen Hinterhof zu einem Tourenanbieter. Da wir schonmal hier sind fragen wir hier nach, ob man eine offene Wäscherei kennt. Nach einigem Hin und Her bietet uns die Dame an, die Wäsche bei ihr zu lassen, für 25 Soles würde sie die Wäsche für uns waschen. Gegen 18 Uhr könnten wir die Wäsche dann wieder abholen. Wir sind uns nicht ganz sicher, lassen sie aber mangels Alternativen da - ohne irgendeine Art von Beweis zu bekommen, dass unsere Wäsche da ist, keine Rechnung, keinen Namen, nichts! Bezahlt haben wir dummerweise auch schon. Angi hat Bedenken, aber so schlimm wird's schon nicht sein. Wir erledigen ein paar Dinge, trinken einen Kaffee und kommen nach einiger Zeit gegen 16 Uhr zufällig wieder an dem Hinterhof vorbei, der inzwischen komplett versperrt ist. Toll! Wir kriegen Panik, entscheiden uns dann aber, der Dame mehr oder weniger zu vertrauen und hoffen, dass wir die Wäsche dann um 18 Uhr wirklich wieder bekommen. Wir setzen uns an den Hauptplatz, doch nun bekomme ich starke Bedenken, dass wir die Wäsche jemals wieder sehen. Wir gehen also wieder zurück zum Hinterhof und klingeln Sturm, bis eine genervte Frau am Tor erscheint. Wir erklären ihr unsere Situation, doch sie kann (oder will) nichts für uns tun, hier sei alles zu und keiner mehr da, öffnen würde sie uns auch nicht. Wir sollen doch bei der Dame anrufen, was wir dann auch tun. Schon nach kurzer Zeit hebt jemand ab und Angi redet kurz mit der Frau. Scheinbar ist sie noch immer am Waschen, wir sollen uns noch bis 18 Uhr gedulden, da werde sie dann zurückkommen. Außerdem möchte sie noch 20 Soles mehr haben, da es so viel Wäsche ist. Nun gut, Angi ist etwas beruhigt, ich noch immer nicht so richtig, aber jetzt müssen wir wohl wirklich abwarten. Wir sehen uns wieder in ein Café und trinken ein Bier. Um kurz vor 18 Uhr machen wir uns wieder auf den Weg und treffen auf einen Mann (vermutlich ein Mitarbeiter des Tourenanbieters), der ebenfalls auf die Dame wartet. Puh! Wir kriegen unsere Wäsche wohl tatsächlich wieder. Sie lässt zwar noch ein bisschen auf sich warten, doch um 18.10 Uhr fährt ein Auto vor und eine (andere) Frau steigt aus, mit 2 Tüten in der Hand - unsere Wäsche! Wir zahlen die 20 Soles, steigen in ein Taxi und fahren zum Hostel zurück, wo Michael bereits aus Nazca angekommen ist. Wir essen noch gemeinsam etwas und gehen dann ins Bett!Read more

You might also know this place by the following names:

Ica, Ika, Горад Іка, Ика, ایکا، پرو, イカ, იკა, 이카, Іка, اکا، پیرو, 伊卡

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