Peru
Lago Condenado

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17 travelers at this place
  • Day6

    Canopy Tower

    October 6 in Peru ⋅ ☁️ 26 °C

    Niklas und Heinz wagen das Abenteuer und schlagen sich alleine durch die "grüne Hölle". Mit Funk ausgerüstet finden wir schließlich den Aussichtsturm, tief entlegen im Urwald. Dieser macht einen wenig vertrauenserweckenden Eindruck. Dennoch klettern wir tapfer bis auf die Plattform. Selbst die letzte Holzleiter kann uns nicht stoppen.Read more

  • Day6

    Ocho Gallinas

    October 6 in Peru ⋅ ☁️ 20 °C

    Es hat abgekühlt. In aller Frühe stiefeln wir schlaftrunken in Pullover und Jacke zum Fluss. Das Boot wartet schon. Der niedrige Wasserpegel bereitet dem Bootsführer Mühe beim Vorwärtskommen. Auf der Sandbank gibt es Frühstück. An der Salzlecke ist ein wildes Kommen und Gehen der unterschiedlichsten Papageienarten. Auf einem Seitenarm beobachten wir Kaimane.Read more

  • Day5

    Refugio Amazonas

    October 5 in Peru ⋅ 🌧 20 °C

    Endlich ausschlafen. Nach dem Frühstück fahren wir in die Lodge "Refugio Amazonas". Wir verbringen die Zeit mit Nichtstun, während endlich der ersehnte Regen für Abkühlung sorgt. Nachmittags laufen wir durch den Wald bis zur Salzlecke im Wald. Auch wenn sich keine Tiere zeigen, so war es doch eine schöne Wanderung. Abends bekommen wir noch einen Vortrag über die aktuellen Forschungsprojekte.Read more

  • Day6

    Auf der Suche nach dem Adler

    October 6 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Niklas und Heinz noch einmal unterwegs zur Salzlecke. Obwohl wir wirklich leise und geduldig sind, zeigt sich der Adler leider nicht. Dafür eine extrem giftige Viper.

    Vor dem Abendessen machen wir vier noch eine kleine Nachtwanderung.Read more

  • Day14

    Fruits, Monkeys & a Hamock

    October 20, 2018 in Peru ⋅ 🌧 23 °C

    Kabumm!! Ein heftiges Gewitter begann den Dschungel nachts mit peitschendem Regen zu erschüttern..Und dazu die ganzen Tiergeräusche, da glaubt man glatt, dass man noch am träumen ist.
    Tatsächlich klingelte für uns aber bereits wieder um 5:20 Uhr der Wecker, naja zumindest für mich, denn Katharina reagierte erst, als ich ihren Namen etwa das fünfte mal mit steigender Lautstärke sagte - ein kleiner Eindruck davon, wie actionreich die letzten Tage wohl gewesen sein mussten 😉.
    Nach dem Frühstück war aufgrund des Wetters aber erstmal Alternativprogramm angesagt.. Vor und nach einem Film zur Goldindustrie auf Kosten des Dschungels gab es daher ein bisschen Zeit auf unserer Terrasse in der Hängematte den Tag entspannt anzugehen. Dabei beobachteten wir die farbenfrohe Vogelwelt mit unter anderem Kolibris und lauschten besonders gern einem amselartigen Vogel mit einem Xylophonartigen Klang..Da schläft man ja schon fast wieder ein 😉.
    Gegen 10 Uhr ging es dann auf zu einer tropischen Farm, etwa zehn Minuten von unserer Lodge per Boot entfernt und begrüßt wurden wir gleich von drei verschiedenen Affensorten, die gemeinsam in den Bäumen spielten und aufgeregt umher sprangen. Kurze Zeit später entdeckten wir sogar, dass einige ihre Jungen auf dem Rücken trugen. Mit dem Fernglas von Guide Chris konnte ich diese dann auch dabei gestochen scharf beobachten, schon neugierig diese kleinen, flauschigen Tierchen 😉.
    Was so alles im Amazonasgebiet wächst, wurde als nächstes erkundet: Kakao, Advokado- und Nussbäume, Ananaspflanzen, riesige Bananenbäume, sowie eine nach Blauschimmel riechende Frucht war zu finden. Besonders begeistert waren wir auch von den Limettenbäumen. Die frisch angeritzte Frucht duftete derart natürlich und intensiv, da bekam man direkt Lust auf Cuba Libre.. zudem fanden wir noch eine Kurkumapflanze, deren Pyramidengeformte, rote Frucht auch als Make-up genutzt werden kann. Während ich eine Kriegsbemalung abbekam, trug Katharina sich einen Lippenstift auf.
    Zum Abschluss durften wir auch nahezu alles erspäte testen: besonders lecker war die mit Limette beträufelte Papaya, gefolgt von den supersüßen Bananen. Danach testeten wir die sauren Früchte und ebenso auch die nach Blauschimmel-riechende und schmeckende Frucht - sehr lang gereift würde ich diese einstufen 😂🤔.
    Zum Mittagessen ging es dann auch schon wieder per Boot zurück zur Lodge. Dort erwartete uns ein superzartes Hähnchen in Bananenblättern gewickelt zubereitet und serviert, hmmm 🤗. Zum Glück hatte sich auch der Regen verzogen, sodass wir danach unseren eigenen Tagesausflug mit einer kleinen Wanderung und einer Bootsfahrt am See antreten konnten.
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  • Day14

    Auf den Spuren von Tarzan

    October 20, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 23 °C

    Zeit für die Tiefen des Dschungels 🙈..Doch not ein bisschen NoBit Blanc kein Problem. Unser persönlich beliebtestes Fragrance begleitete uns hautnah übrigens überall hin..selbst zum Schlafen gehen, war aber durchaus super effektiv 👌.
    Mitten im nirgendwo starteten wir dann den einstündigen Weg begleitet von unterschiedlichen Vögeln und Affen in den dichten Verwucherungen des Dschungels 🐒.
    Unterwegs stolperten wir dabei über eine Zimtpflanze, durften unsere Gesichter mit dem natürlichen Moskitoschutz “Sunipanga“ bemalen lassen und fanden einen von pink-gelben Blumen ummantelten Baum mit jedoch stinkender Blüte..die Natur kann schon manchmal irre sein..
    Am See angekommen bestiegen wir sodann ein langes, aber schmales Paddelbötchen, auf welchem wir auf der Suche nach Boas und Krokodilen vor uns hin trieben..leider hier erfolglos..Am.Rückweg fanden wir jedoch einen Aal (siehe nächster Footprint). Bemerkenswert war dabei, wie blitzschnell er die von uns in den See geschmissen Cracker einsaugte..Ein wahrer Turbostaubsauger 😯. Zudem fütterten wir noch Pirañas, die sich als etwa zehn Zentimeter große gelb-graue Fische entpuppten, die sich nur so auf ihr Futter stürzten und uns jedoch nur attackieren würden, sobald wir bluten.
    Bei einem kurzen Zwischenstopp durften wir die größten Bäume des Dschungels beobachten, in deren Baumstamm man sich sogar verstecken konnte und uns zu dem an Schulkinder-erinnernden Foto brachte, das unten zu sehen ist. Ein bisschen spaßig wurde es dann noch als wir uns an einer Liane entlang schwingen durften, für das wahre Tarzangefühl 😎😂.
    Der Höhepunkt wurde dann noch der “Besuch“ eines Tarantula-Hauses. Unser Guide Chris lockte diese gekonnt hinaus und spielte sozusagen mit dieser umher, das ganze direkt vor der Videokamera meines Handys..4D-Video nannte er das 😂, kam dem Ganzen aber auch nahe..nichts für Spinnenphobiker!
    Am Abend in der Lodge angekommen gab es ein leckeres Abendessen mit Schwein, bevor es zur
    letzten Aktivität unsrer Dschungelzeit gehen sollte: Der Caiman Spotting Cruise 🐊.
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  • Day3

    The Amazon

    April 30, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

    After taking a 3 hour boat ride up the Tambopata River, I arrived at my lodge in the Peruvian Amazon, on the border of the Tambopata National Reserve. We've seen caiman (like little alligators), capybara (the world's largest rodent - they look like huge guinea pigs), birds, lots of crazy insects, piranhas, and wild pigs. So far no mosquito bites! Tomorrow we will go to a clay lick to see the parrots and macaws. Also, I ate a live termite off of a tree.Read more

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Lago Condenado