Peru
Lima

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465 travelers at this place:

  • Day76

    Back to Lima again... Miraflores

    January 16 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    So today we're back in the capital city of Perú, Lima for a second time but in Miraflores (tourist area as some might say or the upmarket side) . First time we stayed in the historical centre (back in December) , which was lovely seeing the 'real lima' as the locals say, with the crazy hustle and bustle atmosphere... Full of traffic and over populated centre.... If you like that sort of thing 😉😅 As we found out it was such a contrast to Miraflores. We stayed nearly central to the main cafe, shops and markets but also in a 5 min walk from the coast line, which we loved as we didn't see any coast on our first visit. We also really wanted to visit Paddington Bear on the pier front 😂😊. Also from the top of the coastal walk as it banks down huge hills you can see for miles and many surfers out catching the waves. For us Miraflores was much more chill and definitely seemed less crazy with people trying to sell us things, maybe because it's more of the business area, but still nice for boutique cafes and good coffee shops, and of course TGI Fridays right on the coast with amazing views 😂😁 we had to make an exception after alot of local cuscine... We had to see how it compared to the UK... Not a patch on the UKs TGIs have to say! We did managed to make our own walking tour of the many parks in Miraflores, with coffee and empanada stops on the way of course! ☕🥐😋 One of the stops included the 'Love Park' which reminded me of Guadi's amazing Park Güell in Barcelona... But just on a much smaller scale 😊😘 we enjoyed the sunset and night views of the beach front before heading back to our hostel... Where they had temporarily turned off the hot water until 9pm,but turned out it didn't come back on at all, not even by the time we we're leaving for our flight to Ecuador at 5.30am the next morning lol 😂 so that wasnt pleasant journey for our fellow passengers...but that's another story 😂... Don't worry will tell you all about it on the next post! 😳Read more

  • Day76

    Miraflores, Lima

    January 16 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    On our self guided walking tour of Miraflores we also came across alot of street art within the main city which reminded us alot of the same artists within Buenos Aires in Argentina and Río de janeiro. Among the street art were lots of Boho looking cafes and food markets, handcraft markets (which I'm sure are all aimed at tourists) but the skill that goes into making alot of the crafts seems worth buying atleast something, even if it's small... Plus will go into our backpacks lol.Read more

  • Day147

    Lima zum Zweiten

    April 2, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 23 °C

    Bring me the Horizon spielt in Lima! Cool und wer sind die? Eine Band, die in Danis Genre gehört, früher vorallem Metal (mehr Geschrei als Musik) spielte, heute aber auch Rock & Pop. Auf jedenfall Grund genug für 50% von uns, um nochmals in Lima zu übernachten. Das Konzert findet freudigerweise unter freiem Himmel statt. Dani geniesst den Auftritt sichtlich und ich überstehe es auch ohne grössere Höhrschäden:-).
    Da wir erst am 3. April weiterfliegen, bleibt uns noch ein frei verfügbarer Tag. Wir stehen um 7 Uhr auf, um das Yogaangebot vom Hostel zu nutzen, nur um zu erfahren, dass es heute gecancelt ist. Toll! Am Mittag holen wir unsere vergessene Schokolade ab und schlingen gleich alles runter. Am Nachmittag geht's ins Künstlerviertel Barranco, welches ein paar schöne Wandmalereien hat aber für uns Kunstbanausen schnell gesehen ist.
    Auch die Schweden sind wieder in Lima zurück. Nachdem die Frauen die Männer im Billiard UND im Töggele geschlagen haben, lassen wir es mit dem Spielen und essen noch ein letztes Mal gemeinsam Abendessen, da es für uns am nächsten Tag weiter geht und sie noch in den Dschungel möchten. Wir verabschieden uns und hoffen auf ein Wiedersehen in Europa.
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  • Day28

    Lima, die Metropole Perus

    June 28, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    In Lima angekommen, realisieren wir wie gross die Stadt mit ihren über 8 Millionen Einwohnern ist. Die Fahrt vom Flughafen bis zu unserem B&B dauerte fast eine Stunde. Aber die Fahrt ins Stadtteil Miraflores, direkt an der Strandpromenade, lohnt sich. Unser B&B ist grandios. Das Zimmer ist grosszügig geschnitten mit einem Bad der extraklasse. Leider ist die peruanische Bauweise nicht zu vergleichen mit unserer, den nachts fanden wir den Mangel. Wir hören alles was draussen passiert als wären wir mittendrin. Dafür ist das Frühstück wieder klasse, alles was das Herz begehrt, inklusive guten Brötchen.
    In Lima erkunden wir den bohemen Stadtteil Barranco, der mittlerweile sehr touristisch ist. Aber dennoch sehen wir die künstlerische Ader des Stadteils noch anhand der Streetart die überall zu sehen ist. Die Altstadt ist ein Weltkulturerbe und auch hier sieht man wieder den spanischen Einfluss. Wir besuchen zuerst das Kunstmuseum von Peru und vergessen dort die Zeit. Eine interessante Reise durch die Geschichte Perus. Danach gehts weiter quer durch die Stadt zur Kirche und Kloster San Francisco. Dort gibt es eine informative Führung durch die Räume. Die alte Bibliothek mit über 25‘000 Texten ist sehr eindrücklich. Bemerkenswert waren auch die Katakomben unterhalb der Franziskanerkirche. Ein unterirdisches Netz aus Gängen und Gewölben, welches erdbebensicher gebaut wurde. Die Knochen von etwa 30‘000 Menschen wurden schön angeordnet, in zum Teil geometrischen Mustern. Auf makabere Weise sehr faszinierend, die Operationsfachfrau in uns kommt da durch...
    Nicht zu vergessen ist die kulinarische Vielfalt der Stadt. Einmal mehr werden wir nicht enttäuscht von den Restaurants und Cafés.
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  • Day3

    Lima by Walking

    June 14, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Dachterrasse unseres Hostels, trafen wir uns mit Ani, die zufälligerweise nicht nur auch ihren Stop in Lima machte, sondern zufälligerweise sogar im selben Hostel übernachtet (gibt ja nur ca. 1000 in Lima 🤪). Gemeinsam ging es für uns dann heute auf große Erkundungstour durch Lima Downtown und Barranco, eine super Hippe Gegend von Lima mit viel Graffiti und kleinen Cafés. Dabei wurden einige von uns in Form von Vogelscheiße mit Glück gesegnet 😄 18.000 Schritte später entspannen wir gerade im Hostel, planen unsere Weiterreise und gehen dann nachher nochmal los zum Abendessen. Apropos essen - Michi träumt jetzt noch vom Mittagessen (Lomo saltado, eine Art Rindersteakstreifen mit Kartoffeln - unglaublich lecker und die Portion auf dem Foto für 5€). @Matze: wir bezweifeln momentan noch die prognostizierte Gewichtsabnahme 😂Read more

  • Day37

    Déjà-Vu

    July 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Ein Tag voller Wiedersehen! Heute Mittag hieß es leider schon Tschüss sagen zu Chile. Mit dem Flieger (wobei man sehr schön die Anden Hochebene betrachten konnte, ist einfach eine beeindruckende Landschaft) ging es erstmal zurück nach Lima. Ein irgendwie witziges Gefühl wieder zurück zu sein, man weiß noch ganz genau, wie es sich angefühlt hat, als wir damals hier am Anfang der Reise gelandet sind. Und jetzt ist einfach schon die Hälfte der Zeit rum! Getreu dem Motto sind wir auch zu unserem alten Hostel zurück, wo wir netterweise unser Gepäck für einige Stunden deponieren konnten (mittlerweile ist auch die Dachterrasse schon fertig - wunderschön!). Außerdem gab es auch ein Wiedersehen mit La Lucha, unserem ersten Essen in Südamerika :) Jetzt wo wir nun schon einige Länder bereist haben, fällt schon deutlich auf, dass Lima beispielsweise im direkten Vergleich zu La Paz deutlich wohlhabender und fortgeschrittener ist - aber leider nach wie vor grau. Außerdem ist es auch echt mal wieder toll, normal atmen zu können und nicht bei jedem Schritt gleich außer Atem zu sein :D Gleich geht es für uns auch direkt mit dem Nachtbus weiter in den Norden nach Huanchaco. Vor allem freuen wir uns schon extrem auf Sonne, Strand und wärmerer Temperaturen!Read more

  • Day81

    LIMA - und ein kleiner Kulturschock

    October 5, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    Am nächsten Tag ging dann mein Bus nach Lima.
    Die Vorfreude war gross - und zwar nicht wegen der Stadt selbst (ihr eilt der Ruf voraus, grau & trist zu sein), sondern natürlich wegen der lieben Anne :)
    Anne und ich haben in Köln zsm den Master gemacht, und wir sind zeitgleich in Lima 😍😍 Sie ist von der Arbeit aus da, und ich kann mit ihr für die Zeit in ihrem Hotel, im Hilton, einziehen. Nach über zweieinhalb Monaten Hostelleben also mal ein bisschen Luxus!
    So schön, so gut. Also - ich hab mich riesig gefreut, die Anne zu sehen. Das steht fest. Aber ansonsten muss ich auch zugeben, dass ich die Umstellung von Camping, wunderschöner Natur, Ruhe hinzu Großstadt, Luxus & natürlich auch etwas "Businesstalk" (Anne war ja mit ihren Arbeitskollegen da) nur so semi verkraftet habe.
    Vll auch in Kombo mit den körperlichen Anstrengung der Wanderung, brauchte ich echt viel Ruhe. Die habe ich mir in Lima dann auch genommen.
    Natürlich hatten wir aber auch wirklich viele tolle Momente: sehr sehr lecker und viel gegessen, gute Gespräche gehabt, viel mit der lieben Anne gelacht ♥️. Also Ceviche ist uns bleibt eins meiner Lieblingsgerichte: rohe Fischstücke, die in einem bestimmt Sud eingelegt sind. Der Sud enthält Zitrussaft, durch das Fisch dann gegart wird. Aber noch viel mehr gabs: Causa (ein typisches peruanisches Kartoffelgericht), gefüllte Miesmuscheln, Jakobsmuscheln und natürlich viel Pisco Sour. Das Nationalgetränk in Peru: ein Cocktail mit hauptsächlich Pisco, Eiweiß, Zucker. Bisschen Bummeln durch die kleinen Shops in Barranco, dem hippen Viertel in Lima waren wir natürlich auch. Und nicht zu vergessen - es gab Manicure. Das war wirklich Balsam für meine Nägel!!
    Die Jungs aus Huaraz habe ich nochmal wieder getroffen und wir haben uns abends noch mal ein paar Bierchen gegönnt.
    Lima als Stadt hat mich nicht so begeistert und ich war dann doch froh, als es am Mittwoch nach vier Tagen weiter nach Cusco ging!
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  • Day73

    Lima

    Yesterday in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

    Am Donnerstag haben wir das kalte und leider sehr regnerische Cusco wieder in Richtung Lima verlassen. Wie schon bei der Hinfahrt entschieden wir uns für das wahrscheinlich komfortabelste Busunternehmen Perus. Auf der 23 stündigen Busfahrt bekommt man Abendessen und Frühstück sowie Getränke serviert und auch die Sitze sind sehr großzügig und gemütlich. Kurz vor Lima wurde unser Bus dann angehalten. Polizeikontrolle. Nach ewigem hin und her mussten wir der Polizei aufs Revier folgen. Dort wurden alle Europäer die in dem Bus saßen auf die Dienststelle gebeten und alle Pässe wurden genaustens überprüft. Was letztendlich das Problem war wusste niemand so wirklich. Scheinbar ein kleines Machtspiel der Polizisten😄. Nach ca 1.5 Stunden durfen wir dann weiterfahren.
    In Lima angekommen, endlich wieder angenehm warme 26° und Sonne pur 😊. Nachdem wir gestern noch etwas beim Feiern unterwegs waren, haben wir heute die Küste mit dem Rad erkundet. Dort finden sich jede Menge schöne Parks, in denen man entspannt einige Stunden relaxen kann.
    Morgen Nachmittag geht's mit dem Flieger nach Bogota, dies ist die letzte Station auf unserer Reise.
    Schon jetzt sind die Gefühle gemischt. Einerseits rießige Vorfreude auf Zuhause, andererseits Wehmut dass die Zeit schon um ist.
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  • Day42

    Le 15 février, encore mieux que le 14!

    Yesterday in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Hier au soir, c'était Dirty Dancing au théatre. Très bien mais l'essentiel était aujourd'hui. Nous étions convenus depuis longtemps d'un rendez-vous à Lima entre « 180 days around the world » et « 117 days toward the west ».
    A midi pétante, sur la plaza de armas, nous nous sommes retrouvés et c'était bien agréable. 6 mois que nous ne nous étions pas vus. Retrouvailles entourées de beaucoup d'émotion.

    Beaucoup de monde dans les rues, mais enfin un centre ville digne de ce nom. En un mot: superbe. Dommage qu'il faille traverser Callao pour y arriver!

    Nous sommes allés déjeuner tranquillement à la terrasse d'un restau à proximité de la place, puis avons déambulé dans les rues alentours avec un coup de chance: nous sommes tombés sur une grande parade de groupes folkloriques avec, danses, musique, joie et bonne humeur.

    Malheureusement, le temps passe trop vite et chacun a repris sa route. Les enfants vers le Mexique, les parents vers l'ile de Paques.

    Mais un superbe journée dans un cadre très réjouissant. Il ne manquait que les Paturel! Ah, j'oubliais: dans le car, une vieille nous a traité de "fâcheux"! Vieux cons aurait suffit!
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  • Day4

    Getting Settled In - Exploring

    January 17 in Peru ⋅ ⛅ 23 °C

    ***Spanish text has been corrected with the help of my tutor, Adela.***

    It took nearly two days to get here, but I’m here. I’m staying in the lovely neighborhood called Miraflores. A last minute change had me switching from a room in an apartment to a “mini-apartment”. Honestly, I really like my mini-apartment. I’m very much used to spending my days without chatting with lots of people. I will be spending 6 hours in school every day of the week so a space by myself will make it sane.

    It feels like I’m not stuck in a room hiding from other people though. Ana María Talavera is my “house mother” for this usual home stay. There are two other students who I have yet to meet living upstairs.

    The place is small but quite cozy. I have a nice bed, dining area table, my own bathroom, and a kitchenette - heavy on the ette part. It has a decent size half frig, electric tea kettle, a blender (really, a blender?) and an electric skillet. I can make most things that require one pot, not too big. I can also use main house kitchen if I need to. Very serviceable.

    The one very weird thing about this place is that it does not rain in Lima. I repeat. It does not rain, so the kitchen area does not have a roof! Yesterday afternoon I came home from doing a little grocery shopping and found part of a bird’s egg shell that is obviously nesting above me. It is nice to wake up and open the door to the kitchen that has a cool breeze from above.

    Something else one needs to know about Lima is that the water out of the tap is not potable. I brought with me a light wand that can sterilize clear water in 90 seconds. This also means no ice, no fresh salads, cut fruits and fresh raw vegetables. So sad.

    First day was spend getting a phone, groceries and some supplies. I also scoped out where the laundromat is located. Everything is close by in this safe and elegant neighborhood.

    Today I wandered around looking at shops, noticing the birds (no identifications yet), strolling through the parks and along the cliffs above the ocean. I saw many people launching their paragliders off the cliff. Looked fun/scary.

    See you later.

    Viajé por dos días para llegar aquí, pero estoy aquí! Me quedo en un district lindo que se llama Miraflores. En un cambio de última hora, tuve que cambiar el lugar para quedarme. En vez de un dormitorio en un departamento, tengo un poquito departamento. Realmente, me gusta mi poquito departamento. Estoy acostumbrad a pasar todo el día sin hablar con muchas personas. Pasaré 6 horas cada día de la semana en las clases, así que un espacio privado y sola me hará seguir cuerdo.

    No me siento como si estuviera atrapado en una habitación escondiéndome de otras personas. Ana María Talavera es la “madre de la casa” para este lugar. Normalmente este es un alojamiento en familia. Hay dos estudiantes que no he conocido todavía que están viviendo en el piso arriba.

    El departamento es pequeño pero muy cómodo. Tengo una cama matrimonial, mesa de comedor, mi propio baño, y una cocina pequeña - muy pequeña. Tiene un refrigeradora mediana, tetera eléctrica, una licuadora (en serio, licuadora?) y sartén eléctrica. Puedo hacer casi todo lo que requiero en una sartén, pero no tan grande. Puedo usar la concina en la casa si es necesario. Muy factible.

    Una cosa muy extraña sobre Lima es que no llueve en Lima. Repito. No llueve entonces la cocina en mi departamento no tiene un techo! Ayer por la tarde cuando volví de comprar comida y otras cosas encontré una parte de la cáscara de un pájaro que obviamente vive encima de mí. Es simpatico que cuando me despierto y abro la puerta de la cocina tengo un fresco viento desde arriba.

    Algo más hay que saber acera de Lima es que el agua del grifo no es potable. Traje conmigo una “varita mágica a que puede limpiar agua en 90 segundos. Eso significa tampoco es posible consumir hielo, ni frutas y vegetales frescas o ensaladas. Es tan triste.

    El primer día pasé buscando un plan de servicios telefónico, comida, y algunas cosas para la casa. Yo investigué donde está la lavandería. Todo está cerca de esté barrio seguro y elegante.

    Desamblé alrededor mirando en las tiendas, viendo los pájaros (no los he identificación todavía), paseando en los parques y a lo largo de los acantilados sobre el océano. Ví a mucha gente volando en parapentes por los acantilados. Parecía divertido/aterrador.

    Hasta luego mis amigos!
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Lima

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