Peru
Lima

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263 travelers at this place:

  • Day69

    Lima

    Yesterday in Peru

    Viele meinen, man solle einen großen Bogen um Lima machen. Wir nicht, und lassen uns hier zum zweiten Mal von dieser beeindruckenden und aufregenden Metropole faszinieren.

  • Day69

    Lima

    Yesterday in Peru

    Noch eine Weihnachtsgans gefällig?
    Bestellungen nehmen wir gerne auf😉

  • Day56

    Lima (Peru)

    November 16 in Peru

    Lima, eine weitere Großstadt auf meiner Reise durch Südamerika. 7 Mio. Einwohner, dafür aber direkt am Meer gelegen und somit gleich tausend mal schöner als viele andere Hauptstädte hier.

    Von Unterhaltungen mit anderen Backpackern hab ich recht schnell raus gefunden, dass man keinesfalls in Lima Downtown sondern in Miraflores übernachten soll: zum Einen, weil diese Viertel am Meer liegen und die schönsten sein sollen, und zum Anderen aus Sicherheitsgründen, da leider nicht ganz Peru so freundlich und wunderschön ist, wie das was ich die letzten Wochen von diesen tollen Land kennen gelernt habe. Und es stimmt: Miraflores ist einfach sehr schön! Direkt am Meer gelegen mit vielen netten Bars, Restaurants, Hostels und Parks hat man gar nicht zwingend das Gefühl in einer solchen Metropole zu sein, was ich persönlich mag :)

    Zusätzlich hatte ich das Glück hier 2 von 3 Nächten alleine in meinem 6-Mann-Zimmer schlafen zu dürfen 😴

    Mich hat es jeden Tag ans Meer nach Miraflores oder Baranco gezogen und so bin ich hier wieder sehr viel gewandert. Bei einer Free Walking Tour am zweiten Tag hab ich auch 2 nette holländische Mädels kennen gelernt, die ebenso wie ich 4 Monate reisen: eine hatte allerdings hatte Lima als ersten Stop und die andere Lima als letzten Stop ihrer Reise...ich hingegen habe heute genau Halbzeit und ich möchte so gerne die Zeit anhalten 😍

    Lima war schöner als erwartet und so verschiede mich heute mit einem lachenden und einem weinenden Auge von Peru: atemberaubendes Land, das mich sicher nicht zum letzten Mal gesehen hat ❤
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  • Day2

    Lima

    October 9 in Peru

    Nach einem langen Nachtflug können wir zum ersten Mal Lima erkunden. Dank vieler neuer Eindrücke, der salzigen Meeresbrise und leckerem Essen ist von Müdigkeit noch keine Spur :) Erster Sonnenbrand: ✅

  • Day51

    Ica / Paracas / Lima

    December 11 in Peru

    Guten Morgen an meinem letzten Tag in Südamerika,

    ich habe seit Cusco noch einen Abstecher in Ica und Paracas gemacht und bin jetzt in Lima. Mein Tempo habe ich deutlich herunter gefahren, da dies eingebaute und ungeplante Endstationen waren, die aber
    auch wieder einfach unglaublich sind. Man kann hier wirklich an jeden x beliebigen Ort fahren und findet immer wieder etwas, dass man vorher noch nie gesehen hat und unglaublich ist. 😳

    Von Ica aus habe ich einen Tagesausflug zur Halbinsel Paracas ins Naturschutzgebiet gebucht. Dort ging es dann zu den Balestas Inseln mit dem Boot. Man sagt hier, sie sind die Galapagos Insel für „Arme“ oder kleines Geld. Ich habe keinen Vergleich zum Original, daher kann ich das nicht bestätigen. 😅

    Tausende verschiedene Vogelarten, Pinguine und Seelöwen haben hier ihr unberührtes Zuhause. Die Inseln dürfen nicht betreten werden, allerdings fahren die Tourboote nah an die Inseln heran, so dass wir die Seelöwen direkt neben dem Boot sehen konnten. Auf dem Weg dorthin führt die Bootsfahrt vorbei am "Candelabro", einem riesigen, in den Sand geritzten Dreizack, der höchstwahrscheinlich zu den Linien von Nazca gehört, die nur ca. 1,5h entfernt von Paracas mit dem Flugzeug überflogen werden können. Es gibt über 1.500 dieser Scharrbilder mitten in der Wüste in Nazca und Palpa hier in Peru. Man kann dort auf einer Fläche von 500 km² schnurgerade, bis zu 20 km lange Linien, Dreiecke und trapezförmige Flächen sowie Figuren mit einer Größe von etwa zehn bis mehreren hundert Metern, z. B. Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Walen sehen. 🤭

    Da ich bereits am Candelabro vorbei gefahren bin und der Flug sehr teuer ist, bin ich dort aber nicht hin. Bis heute sind die Linien noch ein Mysterium und nicht richtig geklärt. Forscher gehen aber davon aus, dass sie in Ritualen im Hinblick auf Wasser und Fruchtbarkeit entstanden sind. Die Entstehungszeit der ältesten Nazca Linien liegt bei 800 v. Chr. und 600 n. Chr. Unglaublich oder? Am Candelabro kam es mir wie einfache Linien im Sand/Felsrücken vor, ich konnte kaum glauben, dass diese Linien schon mehr als 2.000 Jahre dort sind. 😳

    Danach ging es in den weitläufigen Nationalpark Paracas. Wir machten unterwegs mehrere Stopps. Einmal um die Steilküste, das Meer und die Überreste der „La Catedral“ zu sehen, welche beim Erdbeben 2007 zerstört wurde. Geendet hat die Tour dann in einem kleinen Fischerdorf, indem wir dann noch etwas gegessen haben bevor es auf den Rückweg ging.

    Ich habe mich dann noch auf den Weg nach Huacachina gemacht. Das ist eine Oase, die mitten in der Wüste liegt. Man kann dort Sandboarding machen und Buggy Touren buchen mit denen man durch die Wüste donnert. Ich habe mich vom Busfahrer dort raus schmeißen lassen und keine Tour gebucht, da ich Sandboarding schon kannte. 🤗

    Dort war es so unglaublich schön. Ich konnte es kaum glauben. Mitten im Nichts eine Oase mit Wasser, drum herum nur Sand, Sand und noch mehr Sand. Auf dem letzten Bild, ganz oben auf der Düne könnt ihr kleine Punkte sehen, das sind Menschen.
    Ich hoffe das zeigt die Größenverhältnisse mal wieder ein wenig. Die Dünen sind bis zu 100 Meter hoch und gehören damit zu den größten des Landes. In dem kleinen Ort an der Oase leben nur ca. 100 Einwohner, die täglich von ca. 1.000 Touristen besucht werden. Das fällt vor Ort aber kaum auf, da sich diese in der Wüste tummeln und man hat unten an der Oase wirklich Ruhe und wenige Menschen.☀️🏝

    Die Oase mit etwa 25 mm Niederschlag im Jahr wird von einem unterirdischen Fluss aus den Anden gespeist, der mineralhaltiges Wasser mitführt, und sie so lange Zeit als Heilbad nutzbar machte. Wegen des durch den Tourismus gestiegenen Wasserverbrauches fiel der See 1988 trocken. Daraufhin wurden Rohrleitungen verlegt, über die zusätzliches Wasser aus Ica zugeführt wird. Ich habe dort bei einem großen Eisbecher den Anblick genossen und bin dann später mit dem Taxi zurück zum Hostel.

    Am nächsten Tag ging es dann nach Lima mit dem Bus. Ich habe Lima allerdings aktuell nur zur Entspannung genutzt. Bisher konnte sogar die Tour, bei denen ich mit Seelöwen schwimmen kann, mich nicht reizen. 😅 Ich bin in den vielen Outlets shoppen gewesen und war beim Friseur, was allerdings nicht die beste Idee war, da mir meine Haare jetzt viel zu hell sind und die Blondierung es auch ganz schön in sich hatte. 🤦🏽‍♀️
    Evtl. mache ich mich heute Abend zum Abschluss noch zur Wasershow in Lima auf. Bisher bin ich aber wirklich einfach platt von den vielen Eindrücken, Touren und der Geschwindigkeit.

    Ich habe auch dieses Mal nicht alles geschafft, der Amazonas ist mir wieder verwehrt geblieben und Kolumbien musste ich auch streichen. Aber das sind genug Gründe um zurück zu kommen. 💪🏼
    Kuba und die Bahamas waren aber auch fest in meiner Planung und ich bin so froh, dass ich ab Samstag endlich mein eigenes Zimmer habe und mich niemand mehr aus dem Schlaf reist, da er/sie spät anreist, früh abreist oder auf Touren muss oder vom Feiern kommt. Dann fängt der Urlaub an und das Reisen endet. Etwas mehr Zeit an jedem Ort, endlich Strand und das Meer, lesen, lange schlafen juhuuu. ❤️

    Ihr hört von mir mit den nächsten Eindrücken aus Kuba. 😎

    Bis dahin euch erstmal eine schöne Vorweihnachtszeit mit hoffentlich nicht allzu viel Stress. ☃️❄️✨

    Liebe Grüße,
    Angi
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  • Day45

    Nach 14 Stunden Flug mit Zwischenstopp in Mexiko City sind wir in Lima, Perú angekommen. An Schlaf war nicht zu denken aber wir haben ein schönes Airbnb mit Dachterasse, sodass wir das nachholen können.
    Der erste Stopp ist für mich der Barbershop, die größte Herausforderung dieser Reise. 😊 Nachdem ich seit 10 Jahren dem besten Friseur in München vertraue, ist es für mich eine Tortur zu einem neuen zu gehen. Aber, der Neue macht es nicht schlecht und nach unfassbaren 90 Minuten bin ich draußen, inklusive Bart trimmen.
    Am Abend geht's dann zum Punto Azul, einem schicken Fischrestaurant. Es gibt, was sonst, das Nationalgericht Ceviche sowie ein grandioses Fischrisotto.
    Für den nächsten Tag haben wir uns entschieden, eine Tour mit einer Einheimischen durch das "richtige" Lima zu machen. Katherin macht es toll und bringt uns in Gegenden wo wir nie alleine hingekommen wären. Schon alleine die öffentlichen Busse zu nehmen ist eine Sache der Unmöglichkeit als Tourist.
    Die Straßen sind voller Menschen, voller bunter Shops. Wir sehen so viel von der Stadt und probieren bestes Streetfood. Katherin hat uns geraten in den meisten Gegenden das Handy lieber in der Tasche zu behalten, sodass es leider nicht zuviele Fotos gibt. Aber ich verspreche euch, es ist eine tolle und aufregende Stadt.
    Am späten nachmittags gehen wir dann nochmal in unsere sichere touristische Gegend in Miraflores. Nachdem ich bei unserer letzten Wanderung sehr unzufrieden mit meiner Regenjacke war, entscheide ich mich eine neue zu kaufen. Wir gehen in die schönste Mall die wir je gesehen haben (sie ist zur Hälfte offen mit Blick auf's Meer) und shoppen. Da gerade Black Friday war, gibt's ordentlich Prozente und ich freue mich auf eine neue Jacke und ein Baselayer da es jetzt bald ins Hochgebirge geht.
    Nach dem Einkaufen gibt's noch Pisco Sour mit Ausblick sowie die nächste Spezialität aus Peru, Lomo Saltado. Einfach grandios, die peruanische Küche...
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  • Day12

    Lima, Peru

    January 15 in Peru

    The ship sat outside the harbor for several hours this morning trying to get into a very fogged-in Lima. Once we arrive at a port, we often have a complimentary shuttle that takes us from the ship to the city center and it is typically some great sightseeing.
    Our impression of Lima was a very bright and vibrant community feeling. There are 11 million people here, but it certainly didn’t feel that way. One of our favorite things to do is to just walk around our destination and we especially like to find a residential area to get a feel for the flavor of the life.Read more

  • Day145

    Somewhere Over Chile

    October 26 in Peru

    So, having crossed the International Date Line, I've had two October 26ths and two noon posts. Sunrise was magnificent. I should arrive in Santiago, Chile, within the hour, then a couple of hours layover until the final leg to Lima, Peru. I can't wait!

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️Read more

  • Day67

    Lorem ipsum Lima Post

    March 24 in Peru

    Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit, sed eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquid ex ea commodi consequat. Quis aute iure reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint obcaecat cupiditat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laborum.

    Das verstehen jetzt wahrscheinlich nur die Polygrafen, Medienschaffenden und sonst ganz Schlaue. Aber egal, Hauptsache die Reiseroute ist dokumentiert. Hasta.
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  • Day74

    Das Dschungel-Abenteuer gut überstanden, geniessen wir die warme, wasserreiche und moskitofreie Dusche in Lima. Wir haben sogar einen ganzen Tag Zeit, uns die Stadt anzusehen, bevor es mit Speed-Traveling weitergeht. Wie üblich folgen wir einer Free-Walking-Tour, mit der kleinen Besonderheit, dass diese um 11:00 mit Frei-Bier startet. Wie geil ist das denn? Dachten wir. Kaum am Tresen steht denn auch schon das Frei-Bier da, 1dl. In einem 3dl Glas. Wat?! Also doch kein Frei-Rausch. War ja klar. Muss wohl eine Art Probiererli bzw Probierbierli sein. Zugegebenermassen ziemlich lecker. Ich bestelle mir also ein „Kleines“ und freue mich auf ein volles Glas. Und was kommt? Wieder 1dl! Stellt sich heraus, das Mittlere sind 2dl und ein „Grosses“ 3dl. Kosten? Sechs Stutz für eine Stange! In Peru. Zur Mittagszeit. Krass! Erinnert mich irgendwie an einen City-Trip zu sechst nach Oslo. Vor etwa 20 Jahren. Jede Runde Bier kostete astronomische hundert Stutz! Wir waren natürlich trotzdem knallvoll. „Was ihr möged heusche, möge mir no lang zahle“ war das Motto. Damals.

    Als weitere kleine Retrospektive verdient Viva Air Peru, Südamerikas Kack-Airline #1, eine weitere Erwähnung. Dass zusammen Reisende nicht zusammen sitzen, hat bei den Kack-Affen ja bekanntlich System. Sitzplatzbuchungen und -umbuchungen sind natürlich möglich - und kosten. Wer also sicher zusammensitzen will, kann sich das gerne kaufen. Alle anderen warten bis das Boarding abgeschlossen ist, um dann kurz vor Take-Off noch hektisch die Plätze zu tauschen. Ich wollte zwar nicht bei Sue sitzen, aber definitiv weg vom Mittelsitz auf einen mit deutlich mehr Bein- und Ellenbogenfreiheit. Und siehe da, der Fensterplatz beim Notausgang war noch frei und in guter Sprint-Distanz. Kaum habe ich meine Beine gestreckt, attackiert mich auch schon eine giftige Stewardess von wegen Boardingcard und Sitzplatznummer. Überfreundlich und warmherzig erkläre ich der doofen Sau, dass ich selbstverständlich nicht diesen Platz gebucht hätte, dieser aber ja ganz offensichtlich nicht besetzt wäre und sich soeben zwei Drittel der Passagiere irgendwie umgesetzt hätten. Ihr schien das egal, sie mochte mich aus mir unerfindlichen Gründen offensichtlich einfach nicht. So erklärte sie mir (in gutem Englisch), dass die Plätze am Notausgang nur für Personen wären, die Spanisch sprechen. Wat?! Ich geb dir gleich Spanisch! Ausserdem gleiche ich Enrique Iglesias wie kaum ein Zweiter. Finde ich. Der gleiche verlogene Quatsch wie mit den Handy-inkompatiblen Ticket-Scannern. Die Frage ob eine allfällige und natürlich gebührenpflichtige Sitzplatzbuchung via Internet ebenfalls meine Sprachkenntnisse in Frage gestellt hätte, bleibt erwartungsgemäss unbeantwortet. Wohl in erster Linie weil ich diese nicht laut gestellt, sondern mich brav zu Sue gesetzt habe, nachdem sie den kleinen verbalen Schlagabtausch mitverfolgt und mich eindringlich zu sich gebeten hat. So kam aufgrund meines vernünftigen Handelns auch bei diesem Flug niemand ernsthaft zu Schaden. Aber eines ist klar, diese Airline gehört zwangsliquidiert und gespendet!

    Und so verlassen wir Lima bereits wieder, um von Piura aus per Nachtbus Guayaquil in Ecuador zu erreichen.
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Lima

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