Peru
Lima

Here you’ll find travel reports about Lima. Discover travel destinations in Peru of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

184 travelers at this place:

  • Day67

    Lorem ipsum Lima Post

    March 24 in Peru

    Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit, sed eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquid ex ea commodi consequat. Quis aute iure reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint obcaecat cupiditat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laborum.

    Das verstehen jetzt wahrscheinlich nur die Polygrafen, Medienschaffenden und sonst ganz Schlaue. Aber egal, Hauptsache die Reiseroute ist dokumentiert. Hasta.
    Read more

  • Day74

    Das Dschungel-Abenteuer gut überstanden, geniessen wir die warme, wasserreiche und moskitofreie Dusche in Lima. Wir haben sogar einen ganzen Tag Zeit, uns die Stadt anzusehen, bevor es mit Speed-Traveling weitergeht. Wie üblich folgen wir einer Free-Walking-Tour, mit der kleinen Besonderheit, dass diese um 11:00 mit Frei-Bier startet. Wie geil ist das denn? Dachten wir. Kaum am Tresen steht denn auch schon das Frei-Bier da, 1dl. In einem 3dl Glas. Wat?! Also doch kein Frei-Rausch. War ja klar. Muss wohl eine Art Probiererli bzw Probierbierli sein. Zugegebenermassen ziemlich lecker. Ich bestelle mir also ein „Kleines“ und freue mich auf ein volles Glas. Und was kommt? Wieder 1dl! Stellt sich heraus, das Mittlere sind 2dl und ein „Grosses“ 3dl. Kosten? Sechs Stutz für eine Stange! In Peru. Zur Mittagszeit. Krass! Erinnert mich irgendwie an einen City-Trip zu sechst nach Oslo. Vor etwa 20 Jahren. Jede Runde Bier kostete astronomische hundert Stutz! Wir waren natürlich trotzdem knallvoll. „Was ihr möged heusche, möge mir no lang zahle“ war das Motto. Damals.

    Als weitere kleine Retrospektive verdient Viva Air Peru, Südamerikas Kack-Airline #1, eine weitere Erwähnung. Dass zusammen Reisende nicht zusammen sitzen, hat bei den Kack-Affen ja bekanntlich System. Sitzplatzbuchungen und -umbuchungen sind natürlich möglich - und kosten. Wer also sicher zusammensitzen will, kann sich das gerne kaufen. Alle anderen warten bis das Boarding abgeschlossen ist, um dann kurz vor Take-Off noch hektisch die Plätze zu tauschen. Ich wollte zwar nicht bei Sue sitzen, aber definitiv weg vom Mittelsitz auf einen mit deutlich mehr Bein- und Ellenbogenfreiheit. Und siehe da, der Fensterplatz beim Notausgang war noch frei und in guter Sprint-Distanz. Kaum habe ich meine Beine gestreckt, attackiert mich auch schon eine giftige Stewardess von wegen Boardingcard und Sitzplatznummer. Überfreundlich und warmherzig erkläre ich der doofen Sau, dass ich selbstverständlich nicht diesen Platz gebucht hätte, dieser aber ja ganz offensichtlich nicht besetzt wäre und sich soeben zwei Drittel der Passagiere irgendwie umgesetzt hätten. Ihr schien das egal, sie mochte mich aus mir unerfindlichen Gründen offensichtlich einfach nicht. So erklärte sie mir (in gutem Englisch), dass die Plätze am Notausgang nur für Personen wären, die Spanisch sprechen. Wat?! Ich geb dir gleich Spanisch! Ausserdem gleiche ich Enrique Iglesias wie kaum ein Zweiter. Finde ich. Der gleiche verlogene Quatsch wie mit den Handy-inkompatiblen Ticket-Scannern. Die Frage ob eine allfällige und natürlich gebührenpflichtige Sitzplatzbuchung via Internet ebenfalls meine Sprachkenntnisse in Frage gestellt hätte, bleibt erwartungsgemäss unbeantwortet. Wohl in erster Linie weil ich diese nicht laut gestellt, sondern mich brav zu Sue gesetzt habe, nachdem sie den kleinen verbalen Schlagabtausch mitverfolgt und mich eindringlich zu sich gebeten hat. So kam aufgrund meines vernünftigen Handelns auch bei diesem Flug niemand ernsthaft zu Schaden. Aber eines ist klar, diese Airline gehört zwangsliquidiert und gespendet!

    Und so verlassen wir Lima bereits wieder, um von Piura aus per Nachtbus Guayaquil in Ecuador zu erreichen.
    Read more

  • Day1

    Parque de Amor & Ceviche

    March 30 in Peru

    Da wir erst um 13 uhr ins Hostel können, haben wir uns entschieden Richtung Meer zu gehen. Wir sind etwas oberhalb vom Wasser im "Parque de Amor" spazieren gegangen. Was uns aufgefallen ist, sind die vielen Menschen die an der Promenade Sport machen.
    Zum Mittagessen sind wir in ein Restaurant vom Spitzenkoch und Nationalheld "Gastón Acurio" zum "Ceviche" essen gegangen. Das Nationalgericht von Peru.

    Ceviche besteht in seiner ursprünglichen Form aus kleingeschnittenem, rohem Fisch verschiedener Sorten, der in einem „Leche de Tigre“ (Tigermilch) genannten Sud mariniertwird. Der Sud besteht aus Zitrussaft (meistens Limettensaft), Salz und Chilis; weitere Gewürze und Kräuter werden nach Geschmack hinzugegeben.
    Read more

  • Day61

    Heute verlasse ich mein vertrautes "Zuhause" Cusco - weiter geht es nach Lima.
    Nach einem mühsamen Transfer vom Flughafen zum Hotel in Miraflores war es schon nach 16:00 Uhr. Für heute habe ich nur noch ein Ziel: Es soll endlich ein Bikini her! Naja, dachte es wäre einfacher und im grossen Shoppingcenter Lancomar gab es genau 4 Badeanzüge zu kaufen. Der Beste ists dann geworden und ich belohnte mich mit dem leckersten Znacht seit vielen, vielen Tagen, Wochen, vielleicht sogar seit Patagonien 😍.
    Zum Abschluss gab es noch einen Pisco Sour an der Hotelbar und ein paar Kapitel Harry Potter - Gute Nacht.
    Read more

  • Day62

    Lima - Tag 2

    May 10 in Peru

    Nach grossartigem Ausschlafen und einem leckeren Frühstück machte ich mich auf, dass Viertel Miraflores zu Fuss zu erkunden. Wichtiger Programmpunkt heute - eine neue Sonnenbrille musste her...
    Normalerweise nerven all die Verkäufer auf den Strassen und Plätzen ja ordentlich, und wenn man sie mal braucht, scheint keiner mehr da zu sein! So ging ich zum Parque del Amor und Parque J. F. Kennedy und schlenderte durch die Strassen. Sonnenbrille "RayBan" gekauft und zurück zum Pool. Die Sonne wollte nicht so recht und so nutzte ich den Fitnessraum und gönnte mir danach das Bad in der Wanne statt im Pool.Read more

  • Day1

    Barranco

    March 30 in Peru

    Am Nachmittag sind wir mit "Lima by Walking", die kostenlose Touren anbieten und sich vom Trinkgeld finanzieren, nach Barranco gefahren.
    Barranco ist das Künstlerviertel von Lima. Auf den Straßen sieht man viel Streetart und Künstler die Ihre selbstgemachten Sachen verkaufen.
    Von Barranco aus haben wir uns dann den Sonnenuntergang angeguckt, da man diesen hier am besten in ganz Lima sehen kann.

  • Day63

    Lima - Tag 3

    May 11 in Peru

    Das Centro Historico gefällt mir definitiv viel besser als das "möchtegern-moderne" Miraflores. Schnell wird aber auch deutlich, dass es hier ein Sicherheitsproblem gibt, so steht alle 5 Meter ein bewaffneter Polizist und das ist eher unter- als übertrieben!
    Jedenfalls ist hier Sightseeing angesagt wie in den europäischen Städten: schöne, alte Gebäude, Markt, Kirchen mit Katakomben und Fussgängerzonen zum flanieren.
    Auch der ältesten Bar von Lima und Chinatown statteten wir einen Besuch ab. Mit einem riesigen Teller Ceviche beendete ich die Tour und kam sogar noch für wenige Minuten in den Genuss von Sonne.
    Read more

  • Day12

    Lima, Peru

    January 15 in Peru

    The ship sat outside the harbor for several hours this morning trying to get into a very fogged-in Lima. Once we arrive at a port, we often have a complimentary shuttle that takes us from the ship to the city center and it is typically some great sightseeing.
    Our impression of Lima was a very bright and vibrant community feeling. There are 11 million people here, but it certainly didn’t feel that way. One of our favorite things to do is to just walk around our destination and we especially like to find a residential area to get a feel for the flavor of the life.Read more

  • Day668

    The Waiting Game

    March 15 in Peru

    Driving through a capital city is never fun, but Lima wasn't as bad as most. There's a lot of money knocking around here and my tactic of pulling out in front of expensive cars worked a treat.

    New tyres were high on our list, as we'd been waiting for cheaper Peru then we delayed until we'd got past all the dirt roads, so we went straight to tyre street. After a couple of hours we managed to get some new rubber for Elvis. We drove to Miraflores, which is one of the wealthiest districts and the sort of place we normally avoid, but there was a hostel there which provided the only non-parking lot option in the city and bizarrely it wasn't much different in price. It was a really nice place, with space for 4 rigs and it was full after we arrived.

    Despite not having a flat for 30,000 miles we had one the next morning, so it was back through the traffic to get it sorted. They ended up changing the tyre for a new one, and then the valve after that. Nothing is ever easy on the road! But it was all done in good humor and no extra charges.

    The following day I headed to a nearby street full or car part stores looking for replacements for our noisy ball joints that had given up the ghost after all the rough roads. I came close (but no cigar), although they did recommend another area full of part stores that would 'definitely' have it. The next day, after 3 hours and more than 40 stores I gave up and ordered them from the states. They promised 6 business days, but we know that doesn't mean much when you are relying on foreign postal services.

    We spent the next week enjoying being in a modern, clean and safe city. We found the nearby 'strip' and enjoyed watching the football, rugby (although obviously this actually wasn't very enjoyable) and eating proper fish & chips (twice). Unfortunately the all-you-can-eat curry house was a bit disappointing, but I still got my money's worth (I didn't eat again for nearly 24 hours!).

    The coast was gorgeous, with parks lining the cliff edges, and we made more use of the bikes than we'd ever done before. Maya got a lot of funny looks when she got tired of running alongside and we put her in the basket on the back of my bike. There was a dog park 3 minutes walk away, and she loved haring around with new friends. One day we were there and there was a huge dog fight (planes, not dogs!) in the bay, with ultra modern jets booming past only a few hundred feet away and dropping decoy flares against imaginary misses. I've never seen, or heard, anything quite like it.

    Beyond just general exploring we didn't do an awful lot, but we did visit Museo del Larco, which was an incredible collection of pottery from all the pre-hispanic cultures in Peru and beyond. It was really well arranged and helped you place all the different cultures, geographies and chronology. I find it particularly interesting when you realise a lot of it is pre-Roman. The explicit pottery section was particularly eye opening! Jo also visited the Mario Testino gallery, a famous Peruvian photographer most known for his portraits of Diana, her last official photographs.

    The one thing that made the biggest difference to our stay was the INCREDIBLE supermarkets. We could get a mirad of different types of fresh breads, European cheeses, pate and all sorts of good stuff. Granted it wasn't cheap, but after so long on the road you willingly pay decent coin for treats like this. On the last day we hunted down the famous beef heart skewers, that I thought were delicious but Jo needed some convincing!

    We got a bit excited when we knew our parts had made it to Lima, but we didn't expect customs to take 5 days to clear them, but eventually (after 2 weeks) we got our hands on them and high-tailed it out of the city.
    Read more

  • Day691

    Rainbow Mountain

    April 7 in Peru

    I was hoping to use the great quote 'we went with low expectations and came back disappointed' (Maggie Smith referring to America in Exotic Marigold Hotel), but we were more than pleasantly surprised by Rainbow Mountain. This all stems from reports of the bad road and crazily Photoshoped pictures plastered over the tour company windows.

    As it happened the road wasn't any worse than a normal gravel road (i.e. pretty bad) and we went up late morning so we didn't meet any of the tour buses haring down the narrow and steep-dropped road.

    We set off at lunchtime and met hordes of people coming down, but by the time we had reached the top there were only a couple of people hanging around. Despite it being at 5,200 masl we charged up in an hour and a half, so we are obviously pretty acclimatised by now, although it was really due to the hail that was coming down.

    Miraculously just as we reached the summit the sun came out and we got fantastic photos without loads of people in the foreground. We hung around until the weather turned again, and ended up being the last ones up there. An hour later we were back at Elvis, and we got down the horrible bit of road that evening to a lovely camp spot in the trees we had picked out on the way up.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Lima

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now