Peru
Lima

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231 travelers at this place:

  • Day2

    Lima

    October 9 in Peru

    Nach einem langen Nachtflug können wir zum ersten Mal Lima erkunden. Dank vieler neuer Eindrücke, der salzigen Meeresbrise und leckerem Essen ist von Müdigkeit noch keine Spur :) Erster Sonnenbrand: ✅

  • Day12

    Lima, Peru

    January 15 in Peru

    The ship sat outside the harbor for several hours this morning trying to get into a very fogged-in Lima. Once we arrive at a port, we often have a complimentary shuttle that takes us from the ship to the city center and it is typically some great sightseeing.
    Our impression of Lima was a very bright and vibrant community feeling. There are 11 million people here, but it certainly didn’t feel that way. One of our favorite things to do is to just walk around our destination and we especially like to find a residential area to get a feel for the flavor of the life.Read more

  • Day13

    zurück nach Lima

    August 2 in Peru

    Was für ein Gegensatz. Allen aus der Gruppe ging es ziemlich gleich. Nach all den Tagen der Aufregung und des Stresses diese Entspannung im Amazonas erleben zu dürfen, war nicht nur ein Privileg, sondern auch ein klein wenig Fluch. Absolute Ruhe und Abgeschiedenheit inmitten der Natur, dazu ständig Schläfchen in der Hängematte.
    Lima ist der denkbar krasseste Kontrast dagegen. Viel bleibt vom Tag nicht übrig, da die meiste Zeit für die Reise und den Flug draufgeht.
    Also erlebe ich die Stadt das erste Mal richtig bei Nacht oder zumindest im Dunkeln.
    Durch den Kulturschock fühle ich mich hier heute nicht wirklich wohl. Eine Freundin empfiehlt mir den Katzenpark, ein Park inmitten in der Stadt, in welchem sehr viele Katzen sein sollen. Also gehe ich hin, zumindest riecht es extrem nach Katzen. Die Tiere selber sind allerdings ziemlich gestresst vom Tag und ziehen sich lieber auf die Wiesen zurück. Der Park selbst ist recht klein, was in einer Großstadt wahrscheinlich auch normal ist.

    Also gehe ich weiter. Meine Eindrücke:

    - an den befahrenen Hauptstraßen ist es am wärmsten, denn die Abgase geben ganz schön viel Wärme ab.
    - die Gehwege sind extrem eng, weswegen man auch keine Fahrradfahrer sieht. Skateboards sind hier anscheinend die Fahrräder, für die, die es können ^^
    - an jeder Ecke sind Copyshops / Druckereien, ein noch sehr großes Business. Anscheinend ist ein eigener Drucker wirklich ein Luxusgut hier.
    - Schach ist ein Gesellschaftsspiel, was gern in der Öffentlichkeit gespielt wird. Es gibt viele Schachtische und Schachspieler. Anscheinend setzt man sich einfach an einen Schachtisch und wartet, bis sich ein passender Mitspieler hinzu gesellt, ob man ihn vorher kennt oder nicht.
    - Der Stadtteil, in dem ich mich befinde gilt als sicher. Was sich dadurch ausdrückt, dass überall Gitter vor den Fenstern sind und überall Sicherheitskräfte und Wachpersonal und Polizei. Allerdings scheinen die nicht wirklich viel zu tun zu haben, sie stehen einfach nur herum und sehen gut aus. So richtig verstehen tue ich das ganze nicht, denn ich kenne Wachpersonal in Zusammenhang mit Kriminalität oder Kriminalitätsgefahr. Möchte nicht wissen, wie es in den anderen Vierteln aussieht, oder was wäre, wenn diese ganzen Sicherheitsvorrichtung hier nicht wären.
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  • Day78

    Gastronomy

    September 6 in Peru

    One of the things no one should miss in Lima is it’s delicious gastronomy! So... we decided to visit “La Rosa Nautica” restaurant since it is one of the best rated restaurants in Lima... and we were NOT disappointed!! Yummy was an understatement. 🙃

  • Day77

    Miraflores (Lima), Peru

    September 5 in Peru

    Miraflores is the best district to stay at when visiting Lima, Peru... it has all the tourist attractions, ocean views, and some of the best restaurants in the world!!! So, we spent our first day in Miraflores paragliding! Yes!!! Fantastic experience. Sometimes you have to fly HIGH to see how SMALL you are. Too bad I can’t load videos on my “basic” Pinguin account. 🙃

  • Day67

    Lorem ipsum Lima Post

    March 24 in Peru

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    Das verstehen jetzt wahrscheinlich nur die Polygrafen, Medienschaffenden und sonst ganz Schlaue. Aber egal, Hauptsache die Reiseroute ist dokumentiert. Hasta.
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  • Day74

    Das Dschungel-Abenteuer gut überstanden, geniessen wir die warme, wasserreiche und moskitofreie Dusche in Lima. Wir haben sogar einen ganzen Tag Zeit, uns die Stadt anzusehen, bevor es mit Speed-Traveling weitergeht. Wie üblich folgen wir einer Free-Walking-Tour, mit der kleinen Besonderheit, dass diese um 11:00 mit Frei-Bier startet. Wie geil ist das denn? Dachten wir. Kaum am Tresen steht denn auch schon das Frei-Bier da, 1dl. In einem 3dl Glas. Wat?! Also doch kein Frei-Rausch. War ja klar. Muss wohl eine Art Probiererli bzw Probierbierli sein. Zugegebenermassen ziemlich lecker. Ich bestelle mir also ein „Kleines“ und freue mich auf ein volles Glas. Und was kommt? Wieder 1dl! Stellt sich heraus, das Mittlere sind 2dl und ein „Grosses“ 3dl. Kosten? Sechs Stutz für eine Stange! In Peru. Zur Mittagszeit. Krass! Erinnert mich irgendwie an einen City-Trip zu sechst nach Oslo. Vor etwa 20 Jahren. Jede Runde Bier kostete astronomische hundert Stutz! Wir waren natürlich trotzdem knallvoll. „Was ihr möged heusche, möge mir no lang zahle“ war das Motto. Damals.

    Als weitere kleine Retrospektive verdient Viva Air Peru, Südamerikas Kack-Airline #1, eine weitere Erwähnung. Dass zusammen Reisende nicht zusammen sitzen, hat bei den Kack-Affen ja bekanntlich System. Sitzplatzbuchungen und -umbuchungen sind natürlich möglich - und kosten. Wer also sicher zusammensitzen will, kann sich das gerne kaufen. Alle anderen warten bis das Boarding abgeschlossen ist, um dann kurz vor Take-Off noch hektisch die Plätze zu tauschen. Ich wollte zwar nicht bei Sue sitzen, aber definitiv weg vom Mittelsitz auf einen mit deutlich mehr Bein- und Ellenbogenfreiheit. Und siehe da, der Fensterplatz beim Notausgang war noch frei und in guter Sprint-Distanz. Kaum habe ich meine Beine gestreckt, attackiert mich auch schon eine giftige Stewardess von wegen Boardingcard und Sitzplatznummer. Überfreundlich und warmherzig erkläre ich der doofen Sau, dass ich selbstverständlich nicht diesen Platz gebucht hätte, dieser aber ja ganz offensichtlich nicht besetzt wäre und sich soeben zwei Drittel der Passagiere irgendwie umgesetzt hätten. Ihr schien das egal, sie mochte mich aus mir unerfindlichen Gründen offensichtlich einfach nicht. So erklärte sie mir (in gutem Englisch), dass die Plätze am Notausgang nur für Personen wären, die Spanisch sprechen. Wat?! Ich geb dir gleich Spanisch! Ausserdem gleiche ich Enrique Iglesias wie kaum ein Zweiter. Finde ich. Der gleiche verlogene Quatsch wie mit den Handy-inkompatiblen Ticket-Scannern. Die Frage ob eine allfällige und natürlich gebührenpflichtige Sitzplatzbuchung via Internet ebenfalls meine Sprachkenntnisse in Frage gestellt hätte, bleibt erwartungsgemäss unbeantwortet. Wohl in erster Linie weil ich diese nicht laut gestellt, sondern mich brav zu Sue gesetzt habe, nachdem sie den kleinen verbalen Schlagabtausch mitverfolgt und mich eindringlich zu sich gebeten hat. So kam aufgrund meines vernünftigen Handelns auch bei diesem Flug niemand ernsthaft zu Schaden. Aber eines ist klar, diese Airline gehört zwangsliquidiert und gespendet!

    Und so verlassen wir Lima bereits wieder, um von Piura aus per Nachtbus Guayaquil in Ecuador zu erreichen.
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  • Day223

    Seven down, five to go

    May 2, 2017 in Peru

    Oh nee, het einde komt al in zicht. Gelukkig valt dat nog wel mee, want we hebben nog zoveel te zien en te doen in de komende 5 maanden. Onze plannen zijn om in de komende maanden nog verder Peru, Ecuador (incl. Galapagos eilanden), Colombia, Suriname en de omgeving van Rio de Janeiro te bezoeken. Alleen moeten we nu wel voor het eerst een soort van planning gaan maken. Gelukkig wordt het ons wel een beetje gemakkelijk gemaakt, want Bolivia, Peru en Ecuador lijken veel van hetzelfde te hebben. Zo hebben we bewust gekozen om de jungle al in Bolivia te bekijken en hierdoor gaan we dit niet nog eens doen in Peru of Ecuador. Ondanks dat de Andes echt super mooi is, is hij ook super groot en hoog. Vooral de hoogte geeft meer kans op kouder weer en we hebben allebei ook wel last van de hoogte. Zo ligt Ellen op dit moment een beetje ziekjes in bed. We zullen de komende tijd dan ook alleen de echte highlights in de Andes gaan bezoeken. Dit allemaal om er voor te zorgen dat we het doel om het rondje compleet te maken, kunnen gaan halen. Maar je hoort ons ook niet klagen als het niet gelukt is, want dan staan er heel veel mooie avonturen voor in de plaats.

    Vaak krijgen we de laatste tijd de vraag of het nog niet verveelt al het reizen. Het eerste antwoord is gelijk NEE! Want als je iemand de vraag stelt of hij werken of vakantie leuker vindt dan ligt het antwoord wel voor de hand. Nu willen we helemaal niet verwend overkomen, maar dat zijn we stiekem toch wel, alleen zijn er wel een aantal situaties die beginnen te vervelen. Veel grote steden hier lijken best wel op elkaar met een groot centraal plein met een fontein en kerk of kathedraal, met een heel toeristisch gedeelte en gelukkig ook minder toeristische gedeeltes of mensen die je iets willen verkopen, omdat je toerist bent. Dus we zijn een beetje grote stedenmoe. We vinden het veel leuker om, zoals waar we nu zitten, een van de weinige toeristen te zijn en echt met de lokale bevolking te leven. De tas in- en uitpakken begint ook wel een beetje te vervelen, maar gelukkig betekent dit altijd weer dat we op pad gaan naar een nieuwe bestemming. Absoluut allemaal geen wereldproblemen en dus gaat het nog steeds goed met ons:-).

    Wat gelukkig nog steeds niet verveelt, is het samen zijn. Dat we niet meer vol nieuwe gespreksstof zitten is misschien wel logisch. Daarom boeken we af en toe ook wel eens losse bedden om goed te kunnen slapen en om elkaar te kunnen vertellen hoe de nacht was:). Mochten er trouwens nieuwtjes zijn vanuit Nederland dan hebben we elkaar ook weer wat te vertellen, dus kom maar door. Nee, het gaat nog steeds heel goed samen. We hebben gelukkig vooral veel lol om de situaties die we hier tegenkomen. Zo is het normaal dat vrouwen al lopend borstvoeding geven, zijn er mannetjes of vrouwtjes op straat te vinden waar je je brief kan laten schrijven op een oude typemachine of geeft iemand midden op de markt rekenles over vermenigvuldigen aan voorbijgangers. Ook schrikken we van auto's die wel hun richtingaanwijzer gebruiken in het verkeer, maar dat is vast verkeerd dus wachten nog maar even met oversteken. We hopen dan ook dat er in de komende maanden nog veel meer gekke situaties zich voordoen!!!
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  • Day24

    Prima Klima in Lima?

    January 24 in Peru

    Das etwas einfältige Wortspiel musste sein. Die Antwort darauf lautet natürlich: nein!

    Von Barranca nach Lima sind es nur knapp 200 km, und zunächst geht es an der pazifischen Küste entlang. Die Straße schlängelt sich 100 Meter über dem Meer an Riesendünen entlang, die nochmals weitere 100 Höhenmeter hochsteigen. Wir hält das eigentlich? Apropos Konstruktionfragen (Bomben-Überleitung): Foto drei zeigt German engineering by Bert - Felix' in die Jahre gekommene GoPro Hero2 hat mittlerweile ihren Platz unten am Windshield gefunden und sorgt etwa 1 Stunde lang für Bilder (alle 60 Sekunden, dann ist die Batterie alle). Morgen putze ich dann auch die Linse ... Bild 4 passt nicht ganz in die Reihe, es ist vom Vorabend, aber der Pazifik bildet die Klammer, und Katrin macht sich davor hervorragend. Aber jetzt kommt es: Ratet einmal, welcher wasserscheue Solinger da gestern gebadet hat ...

    Allerdings wird es bei diesem einem Mal bleiben, denn das Wasser sieht zwar warm aus, ist es jedoch nicht. Im Grunde hätte ich früher Verdacht schöpfen müssen, denn weit und breit ist außer ein paar Kormoranen niemand am Strand zu finden. Eine schöne, dunstige, aber eben auch trügerische Abendstimmung. Hätte ich vorher Wikipedia gelesen, wäre mir klar gewesen, dass der Humboldt-Strom für diese Kälte sorgt und hier insgesamt das Klima stark beeinflußt. Auch Lima gehört zwar in die Tropen, aber so richtig heiß wird es in der peruanischen Hauptstadt nicht. Dafür ist es ordentlich stickig, denn über 7 Mio. Einwohner sind schlichtweg zu viel für diesen Fleck, und sie leben auf engstem Raum: doppelt so viele Menschen pro qkm wie in Berlin. Und alle wollen irgendetwas fahren. Davon ein paar Impression in den Bildern, und das geht 40 km lang bis ins Zentrum so. Das komplette Gegenprogramm zum gestrigen Fahrtag, zu dem es noch zwei Bilder im Nachgang gibt: Das erste zeigt die gestern erwähnte kleine Unterredung zwischen Will und mir zu Beginn es Schneeteils (logischer Inhalt: weiter oder umdrehen?), im zweiten testet Bernd den etwas tieferen Schotter neben der Fahrbahn, seine Teneré verweigert aber ein positives Testergebnis.

    Damit Euch nicht langweilig wird, abschließend noch ein kleines Mitmachspiel: Mit Lima ist der Name Pizarro doppelt verbunden. Masterfrage: Welche beiden Pizarros meine ich, wie lauten ihre Vornamen und was waren/sind die beiden von Beruf?
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  • Day70

    Punta Hermosa - Da Hueif Hostel

    March 11, 2017 in Peru

    Zack mit dem Uber aus der Hauptstadt raus und vamos a la playa! Nun gibt es mal 2 Nächte direkt am Strand mit schönen Wellen zum Surfen. Aber nach der 1:40 Std. Fahrt haben wir erstmal Mittag verdient und haben uns das typische Fischgericht von Peru bestellt. Einen grossen Teller mit Hälfte frittiertem Fisch und Hälfte Meeresfrüchte/Fisch (Ceviche) Mischung in Zitrone eingelegt. Super lecker und alle 3 sind satt. Zudem haben wir mal die "Inka Kola" probiert, schmeckt wie flüssiges Kaugummi und ist gelb, also eher nein danke.

    12.03.2017
    Heute haben wir mal die Gegend erkundet und uns den Playa Blanca und Playa Negro angeschaut. Ist hier echt ein Urlaubsort, vor allem für Brasilianer. Haben die Surfer beobachtet und ein bisschen spazieren können, trotz Hitze. Lassen den Tag wieder bei einem Kaltgetränk im Garten ausklingen und lauschen dabei den Grillen.
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You might also know this place by the following names:

Lima

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