Peru
Lima region

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301 travelers at this place:

  • Day112

    Lima - Zurück im Hostelleben

    February 28 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Weitere vier Wochen sind um und so mussten wir gestern schweren Herzens unseren geliebten Camper wieder abgeben ☹️ am liebsten hätten wir ihn gleich ganz gekauft und behalten 😁 insgesamt 6.307 km sind wir mit ihm durch das schöne Patagonien gereist. Die Zeit war so unglaublich schön und wird uns wohl immer in Erinnerung bleiben ☺️

    Luxus und Flexibilität sind nun wieder vorbei und es heißt wieder Flieger, Bus, Taxi und Hostels 😁 Als wir abends am Flughafen ankommen, stellen wir fest, dass unser Flug von Punta Arenas nach Santiago von lastminute.de trotz Geldeinzug immer noch nicht bestätigt wurde. Unser Anschlussflug von Santiago nach Lima allerdings schon 🙈 nach langem hin & her sind wir gezwungen neue Tickets zu kaufen und darauf zu hoffen, dass wir das Geld von lastminute.de zurück bekommen (was letztendlich dann heute auch der Fall war 👍🏻).
    Übermüdet und hungrig kommen wir heute im heißen Lima an, dessen Zentrum nicht durch Schönheit auffällt 🙈 wir hatten schon vorher gelesen, dass es in Lima nicht wirklich viel zu sehen gibt. Die Sachen im Hostel abgegeben und ein leckeres Omelette & Rührei gefrühstückt, schauen wir uns noch das Szeneviertel Miraflores an. Rund um den Parque Kennedy inmitten des Stadtteils gibt es Geschäfte, Fast Food-Ketten, Cafés, Bars und vor allem viele viele Büros. Bei der Hitze gönnen wir uns erstmal einen Eiscookie ☺️ Gestärkt geht es dann die Avenida Larco in Richtung Meer, bis wir am Larcomar ankommen, einem großen, sehr schicken Einkaufszentrum, das direkt in die Klippen gebaut wurde und von dem aus man einen traumhaften Blick aufs Meer hat. Hier schlendern wir einfach ein bisschen durch die Läden.
    Kaputt von der schlaflosen Nacht nutzen wir den restlichen Tag zur Organisation unserer Weiterreise nach Cusco 🤷🏼‍♀️
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  • Day79

    Nichts Neues im Norden

    February 16 in Peru ⋅ ⛅ 23 °C

    In Nasca soll es im Jahr an 3 Stunden regnen. Eine dieser drei Stunden war am Mittwochabend. Daß man hier nicht auf Regen eingestellt ist, zeigte sich wieder an den undichten Dächern. Überall tropfte es von der Decke. In den Bergen hängen die schweren Regenwolken immer noch tief. Zwei Südtiroler sind aus den Bergen kommend hier eingetroffen. Sie sind bei 6 Grad und Dauerregen gefahren.
    Am Paso Agua Negra hat es 40 cm Neuschnee, unpassierbar. Wir hatten es dort noch eher heiss in 4800 m. Das extreme Regenwetter hat sich festgesetzt.
    Ich habe mir aber so gründlich den Magen verdorben, daß ich sowieso nicht aufstehen wollte und auch am Tag darauf, an dem ich immer noch nur Wasser trinken konnte, wurde mir schon beim Anblick der Wasserflasche übel.
    Ich wollte dann nicht noch einen Tag herumliegen und überwand mich am Freitag zur Weiterfahrt. Glücklicherweise waren die Temperaturen mit etwa 30 Grad noch moderat. Nach 140 km versuchte ich eine leichte Suppe zu essen, was zumindest folgenlos blieb. Bald nach Nasca nahm der Verkehr stark zu. Die Nähe Limas macht sich bemerkbar. Während man von der trockenen Wüstenlandschaft entlang des Pazifik im ständigen starken Dunst ohnehin nichts zu sehen bekam, wurde der Müll entlang der Straße dafür umso präsenter. Alles wird einfach zum Autofenster hinaus geworfen.
    Auch der Verkehr ist in Peru eine Herausforderung. Es ist ein sinnloses permanentes drängeln, hupen, gegenseitiges überholen auch über den rechten Seitenstreifen, so dass immer volle Konzentration angesagt ist. Begriffe wie Rücksicht oder Abstand sind hier unbekannt, Verkehrsregeln bedeutungslos.
    Nach 400 heute harten Kilometern suchen wir die kleine Küstenstadt Pucusana, das die Navis alle nicht kennen. Im Ort geht es einen steilen unbefestigten und schmalen Weg zum El Mirador. Mit dem Auto wohl nicht erreichbar. Eine sehr authentische Unterkunft mit kalter Dusche aber einem herrlichen Blick über den Ort und auf das Meer.
    Hinter dem Hügel liegt eine Pelikan und eine Pinguin Kolonie. Abends nochmals leichte Suppe.
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  • Day81

    Wochenende südamerikanisch

    February 18 in Peru ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir entscheiden uns noch einen Tag zu bleiben. Hier hat man Urlaubsfeeling. Der Strand ist schon ziemlich voll, aber am Sonntag soll man hier keinen Platz finden. Eigentlich wäre genügend davon da. Aber rechts und links der Bucht haben reiche Leute aus Lima teure Häuser stehen. Sie wollen unter sich bleiben. Die Fusswege am Ufer entlang enden vor verschlossenen Toren, daran schließen sich lange hohe Mauern den Hang hinauf an. Dahinter liegen Clubs und Privathäuser mit eigenen Stränden, eigenem Hafen, in dem teure Yachten Ankern. Auch die Insel ist privat. Kein Zutritt. Das teuerste Haus, weit ins Meer hinaus ragend, gehört Herrn Wong, einem Chinesen, der viele Supermärkte in Peru besitzt, erklärt uns der Bootsführer, der uns mit seinem alten Holzboot zwischen den Yachten durch zu den Vogelkolonien hinter der Insel schippert. Krasser können Gegensätze kaum sein. Das alte Dorf ist eingeschlossen von privatem Land. Gerade mal 12€ kostet die halbstündige Fahrt. Das ganze Boot.
    Der Wellengang ist beträchtlich, das kleine Boot schwankt bedenklich. Seelöwen, Pelikane, Pinguine und einige andere Vogelkolonien liegen hier. Auch Delphine sieht man gelegentlich. Die habe man hier lange gegessen.
    Am nächsten Tag quetschen wir uns 1 1/2 Stunden lang durch die Millionenstadt Lima. Kein Vergnügen, aber es gibt keine Alternative. Wir erreichen immer von der Sandwüste begleitet Barranca mit einer langen Badebucht. Hier pulsiert das südamerikanische Leben in vollen Zügen. Begleitet vom permanenten Hupkonzert der Moto-Taxis, brüllt aus vielen Lautsprechern Musik. Jeder eine andere. Ein ruhiges Plätzchen gibt es anscheinend in der ganzen Stadt nicht. In den unzähligen eher zweifelhaften Restaurants laufen die Fernseher in Maximallautstärke, man versteht sein eigenes Wort nicht. Aber das stört hier keinen. Südamerika ist ganz schön anders.
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  • Day69

    Lima

    December 18, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Viele meinen, man solle einen großen Bogen um Lima machen. Wir nicht, und lassen uns hier zum zweiten Mal von dieser beeindruckenden und aufregenden Metropole faszinieren.

  • Day69

    Lima

    December 18, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Noch eine Weihnachtsgans gefällig?
    Bestellungen nehmen wir gerne auf😉

  • Day2

    Barranco, Pérou

    December 6, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Street Art à travers toutes les petites ruelles, ce qui donne un charme fou à ce quartier. Merci à Baptiste, (un Français qui lors d'un Road Trip en Amérique du Sud à fait la connaissance d'une Péruvienne, lui a fait un bébé et s'est installé avec elle à Barranco) pour nous avoir accueillit les bras ouvert chez lui afin de partager une petit bière en toute convivialité.Read more

  • Day12

    Lima, Peru

    January 15, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 23 °C

    The ship sat outside the harbor for several hours this morning trying to get into a very fogged-in Lima. Once we arrive at a port, we often have a complimentary shuttle that takes us from the ship to the city center and it is typically some great sightseeing.
    Our impression of Lima was a very bright and vibrant community feeling. There are 11 million people here, but it certainly didn’t feel that way. One of our favorite things to do is to just walk around our destination and we especially like to find a residential area to get a feel for the flavor of the life.Read more

  • Day10

    Auf nach Peru

    February 5 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    Den Vormittag gingen wir entspannt an. Wir waren (zum zweiten male) die einzigen Gäste im Hotel und hatten ein ruhiges Frühstück. Die Zeit bis zum Flug verbummelten wir in, nicht so schönen, Parks und im Einkaufszentrum.
    Nun sind wir in Lima, Peru.

  • Day11

    Lima

    February 6 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute ging es mit dem Fahrrad durch Lima bzw. durch den schicken und küstennahen Stadtteil Miraflores. Lima hat nämlich 11 Millionen Einwohner und das Zentrum war von dort (wo auch unser Hotel war) 14 km entfernt.
    Die Fahrradtour war angesichts der hiesigen Fahrkultur (wer zuerst kommt, mal zuerst bzw. einfach hupen, der Rest passt schon) ein spannendes Unterfangen. Wir besichtigten einen Markt, tranken dort Lucuma-Saft (Frucht, die nach Karamell schmeckt), fuhren zu den Ruinen Huaca Pucllana und zur Küste.
    Später ging es noch mal auf eigene Faust los, sogar mal zum Meer. Die Wellen auf dem Kiesstrand klingen ganz anders. Zum Abendessen gab es Fisch und einen Sonnenuntergang. Romantöösch.
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You might also know this place by the following names:

Lima, Lima region, Lima Jach’a Suyu, Рэгіён Ліма, Лима, Regió de Lima, Region Lima, Lima Regiono, Liman alue, Région de Lima, Regione di Lima, リマ県, ლიმა, Regio Limensis, Limos departamentas, Wilayah Lima, Lima-regionen, Lima Suyu, Rejon de Łima, 利馬大區

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