Peru
Lima Cercado

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36 travelers at this place

  • Day147

    Lima zum Zweiten

    April 2, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 23 °C

    Bring me the Horizon spielt in Lima! Cool und wer sind die? Eine Band, die in Danis Genre gehört, früher vorallem Metal (mehr Geschrei als Musik) spielte, heute aber auch Rock & Pop. Auf jedenfall Grund genug für 50% von uns, um nochmals in Lima zu übernachten. Das Konzert findet freudigerweise unter freiem Himmel statt. Dani geniesst den Auftritt sichtlich und ich überstehe es auch ohne grössere Höhrschäden:-).
    Da wir erst am 3. April weiterfliegen, bleibt uns noch ein frei verfügbarer Tag. Wir stehen um 7 Uhr auf, um das Yogaangebot vom Hostel zu nutzen, nur um zu erfahren, dass es heute gecancelt ist. Toll! Am Mittag holen wir unsere vergessene Schokolade ab und schlingen gleich alles runter. Am Nachmittag geht's ins Künstlerviertel Barranco, welches ein paar schöne Wandmalereien hat aber für uns Kunstbanausen schnell gesehen ist.
    Auch die Schweden sind wieder in Lima zurück. Nachdem die Frauen die Männer im Billiard UND im Töggele geschlagen haben, lassen wir es mit dem Spielen und essen noch ein letztes Mal gemeinsam Abendessen, da es für uns am nächsten Tag weiter geht und sie noch in den Dschungel möchten. Wir verabschieden uns und hoffen auf ein Wiedersehen in Europa.
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  • Day27

    Pyramid, Alpaca, CicloLima, Art Museums

    February 9, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Posting this without a second look so... sorry for the grammar and spelling creativity.

    Este fin de semana, fue lleno de adventures. Y leer. Y caminé encima de una pirámide. Y monté una bici en Ciclovía Recreactiva. Y visité el museo de arte. Y comí alpaca para almuerzo.

    Al pirámide está en la ciudad de Lima. Caminé al parque por 30 minutos. Por supuesto, tomé el tour en español. Con un grupo grande, encontré a el guía hablará más despacio así que todas pueden oírlo. Como los bloques de piedras del Incas en las montañas, los bloques de arcilla pondría torcido. Perú tienes terremotos con frecuencia, por lo tanto tiene que construir edificios que no caerá. Me veo como los bloques descongelarán pero no hay lluvia en Lima - no hay. (Lo siento a mis amigos de Portland y Vancouver.) Hizo muy calor encima de la pirámide. Sentí como unos de los bloques en el sol.

    El restaurante el lado de la pirámide es muy famosa y un poco caro, pero tuve hambre y sed. Ordené alpaca con patatas y vegetales. OMG (no sé OMG en español). Fue delicioso y tan suave. Recordé que he comido alpaca en Cuzco desde 2013 y fue delicioso. Aparté, cuando en Roma....

    Fui al museo de textiles (AMAÑO) después de almorcé. Algunas de las telas tienen más que 1.000 años. ¿Cómo es eso posible? Quizá el aire seco ayuda las telas no deteriorarse. Lo amo.

    Como la jefa de Portland Sunday Parkways, tenia que andar en bici durante el CicloLima. Hay varias calles en Lima que tienen CicloVia Recreactivias cada domingo. Está muy cerca de me casa entonces alquilé un bici y monté por 45 minutes a lo largo de la calle Arequipa disfrutándolo sin carros. Paré y charlé con unos de los empleados del programa. Los empleados en bici me parece que estaban feliz y eran acomodadizo. Desde este programa hacen todos los domingos, los coches lo han entendido.

    El museo de arte de Lima está al final de la ruta. Encerré mi bici y esperé que encuentre cuando regresé. Sabes que me encanta los museos y museos de arte en particulares. Aunque este museo no es tan increíble como los museos de París o Madrid, es muy lindo. Hay pinturas, esculturas, metales, joyas, y textiles. Es un poco extraño que el museo haya ventanas abiertas - aún con las pinturas antiguas. El viento fue fresco en el museo.

    Mi bici se quedó exactamente donde la dejé. ¡Yupi! La ruta de CicloVia cerró a las una entonces necesitaba montar a lo largo el calle en la ciclovía. Estas rutas son en el medio de la calle sin coches. ¡Rico! Hay semáforos por las ciclistas y los coches me parecen que los buscan.

    Algo rompió el jueves después de mi clase privada. Estuve taaaaan frustrado con migo. Aprendiendo una idioma nueva es difícil - especialmente cuando pienso que debería ser un genio, por supuesto. El viernes, empecé hablando. Hablando en español. Tenía tanto miedo de haciendo un error que tuve más errores. Durante este fin de semana, hablaba con los vendedores, los hombres del CicloLima, las personas en el museo. Era un alivio.

    Semana numero tres - ¡Listo!
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  • Day139

    Lima und kulinarische Höhenflüge

    June 28, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach knapp einer Flugstunde landen wir in der Hauptstadt Lima. Als wir aus dem Flugzeug aussteigen liegt ein grauer Dunst über der Stadt, dabei handelt es sich um den jährlich wiederkehrenden und schon fast berühmten Winternebel „garúa“. Aber wir sind optimistisch und hoffen, dass die Sonne sich doch noch zeigen wird. Mit dem Taxi gelangen wir in das Touristenviertel Miraflores. In diesem, sowie in den Vierteln San Isidoro und Barranco befinden sich die meisten Restaurants, Einkaufszentren, Hotels und Sehenswürdigkeiten. Auch unser schmuckes BnB liegt hier. Zum guten Glück kosten die Taxis einmal nichts den zu Fuss kommt man nicht weit, die Viertel sind riesig und damit auch die Distanzen. Wir schlendern den Einkaufsstrassen entlang, geniessen in einem der hübschen Cafés in Barranco einen guten Kaffee, besuchen das Art Museum von Lima und nehmen an einer geführten Tour durch die Kirche San Francisco De Asis teil. Letzteres war sehr spannend, die Bibliothek erinnert an Harry Potter und der Gang durch die Catacombas war eindrücklich, knochig und etwas mystisch. Lima war ein Fest für die kulinarischen Sinne. Wir reservierten einen Tisch im Japanischen Restaurant namens Osaka. Als wir voller Vorfreude ankamen fanden sie zu unserem erstaunen keine Reservation unter meinem Namen. Es stellte sich dann heraus, dass ich für den Juli anstelle des Junis reserviert hatte. Das Team versuchte sein Bestes und konnte uns für zwei Stunden einen Tisch anbieten. Ein Dank an unser gutes und treues Karma.Read more

  • Day46

    Lima

    June 12, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    In Lima selbst haben wir (Anna, Alex und Marianno, alles deutsche) an sich nicht sehr viel gemacht. Die Stadt ist nicht wirklich hübsch und da ich zudem meine Kamera in der Reinigung hatte, hatte ich somit auch keine Möglichkeit und Lust Bilder zu machen. Nichts desto trotz hatten wir als kleineTruppe ne richtig coole Zeit zusammen. Waren am Strand, haben gefeiert und uns einen berüchtigten Ruf im Hostel erarbeitet 😂
    Alex hat sich dann mit dem Motorrad auf den Weg nach Brasilien gemacht und einen Tag später musste ich mich auch von Anna verabschieden, die wieder zurück nach Deutschland musste.
    Für mich ging es dann zusammen mit Marianno (oder auch Ronny genannt) weiter entlang der Küste gen Norden.
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  • Day3

    Lima: Spiel mir ein Lied mit der Huppe

    July 12, 2017 in Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach einer etwas schlaflosen Nacht hab ich mich etwas in Lima umgesehen und dabei mir ein paar der Sehenswürdigkeiten in der Altstadt angesehen.

    Jetzt geht's dann gleich wieder Richtung Flughafen :)

    Grüße aus dem lauten Lima
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  • Day0

    Peru begrüsst mich kulinarisch

    October 5, 2016 in Peru ⋅ ☁️ 19 °C

    Lecker Ceviche im Kochkurs mit netten Leuten aus meinem Hostel zubereitet und auf der Stadtrundführung, die süsse Seite Limas kennengelernt. Zum krönenden Abschluss des 1. Tags in Peru gab es noch eine Wasser-Lichtshow vom feinsten - wirklich niemand blieb trocken und als Bedhupfer musste es auf jeden Fall noch ein Pisco Sour sein :-)Read more

  • Day146

    Lima - Wiedersehen mit Freunden

    March 26, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Von Piura flogen wir mit dem Flugzeug nach Lima, um dort noch ein wenig Zeit mit Paula, meiner peruanischen Gastschwester, zu verbringen.
    Mit dem Taxi fuhren wir zu dem direkt in der Stadt gelegenen Flughafen Piuras, vor dessen Toren wir allerdings noch eine Weile warten mussten, da sie erst um sechs Uhr morgens öffneten. Der vermeintlich zweit betriebsamste Flughafen Perus stellte sich als eine kleine Wartehalle mit Landebahn heraus.
    Der Flug verging schnell und in Lima waren wir froh, mit einem Flughafenbus in die Stadt fahren zu können, da die Taxifahrer mal wieder an uns zerrten. Den ersten Abend verbrachten wir in Miraflores, einem der reichen und sehr touristischen Stadtviertel Limas. Wir picknickten im Park und genossen die Aussicht auf den Pazifik.
    Am nächsten Mittag trafen wir uns mit Paula zum Essen. Sie holte uns vom Hostel ab, wo wir uns nach acht Jahren wieder in die Arme fielen. Mit von der Partie war Kemberly, ihre beste Freundin und Mitbewohnerin, die ich bereits von früher kannte.
    Sie führten uns in ein veganes Restaurant in der Nähe (mmmmh lecker!) und wir erkundeten gemeinsam die Stadt. Abends trafen wir uns noch mit ihren Tanten, unter anderem Otilia, die in Lüneburg wohnt und den Kontakt zwischen uns vermittelt hat, im Parque del amor. Danach trennten sich unsere Wege für das Erste, davor wurden wir jedoch eingeladen, die nächsten Tage in ihrer Wohnung zu verbringen. So schliefen wir noch eine letzte Nacht in unserem Hostel, bevor wir am nächsten Morgen in den Stadtteil Surco umzogen.
    Paula holte uns wieder ab, da sie einen Termin in der Nähe hatte und wir fuhren gemeinsam mit dem Bus in die Wohnung, in der ich mit 16 Jahren meine erste Nacht in Peru verbracht hatte. Mittlerweile war aus der Geschäftswohnung des Vaters José jedoch die WG von Paula, ihrem Bruder Jota und Kemberly geworden.
    Die nächsten Tage spazierten wir mit Paula, Jota, Kemberly und Cintha, einer weiteren Freundin aus Ayacucho, durch Lima, waren in einem Geschichtsmuseum, den Katakomben und lernten viele Ecken Limas abseits der touristischen Pfade kennen. Das historische Zentrum war jedoch ein gefährliches Gebiet, das wir uns erst am Wochenende anschauen konnten. Der Präsident Perus war wegen Korruptionsvorwürfen zurückgetreten und im Zentrum fanden Demonstrationen statt.
    Unsere Spaziergänge waren begleitet von unglaublich gutem Essen, da Paula, die sich mittlerweile vegan ernährte, uns immer wieder anhielt, auf Märkten, in Restaurants und an Straßenständen diese und jene peruanische Delikatesse zu probieren. So konnte Joni endlich all das und noch viel mehr probieren, wovon ich ihm seit Jahren vorschwärmte: Mora con arroz con leche, Chicha morada, Cheviche de champiñones,...
    Zudem entführte uns Jota in die Bars von Lima und Jonathan und er probierten sich durch die Happy Hours und Pisco Sours der Stadt.
    So wurde uns der Abschied aus Südamerika nicht leicht gemacht, von all den lieben Menschen (und den leckeren Früchten) und wir standen am 26. März mit mehr als einem weinenden Auge am Flughafen.
    Peru, du siehst uns wieder und das nächste Mal länger!
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Lima Cercado