Peru
Madre de Dios

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48 travelers at this place:

  • Day11

    Puerto Maldonado

    July 31 in Peru

    Warme Luft, Wellblechhütten, ein Bus ohne Fenster, so stelle ich mir Afrika vor.
    Kurz nach dem Flughafen noch der frische Geruch nach Grün, stinkt es doch schnell wieder nach Abgasen und verbranntem Müll.
    Bis die Boote fahren, haben wir noch Zeit, sogar noch ein letztes Mal WLAN ^^
    Zum Zeitvertreib besuchen wir den lokalen Markt und werden tatsächlich von Einheimischen begutachtet. Zumindest in dieser Stadt sind Touristen anscheinend noch nicht ganz alltäglich.
    Der Markt ist riesig, es stinkt nach billiger Plastikware, und so sieht es auch aus. Buntes Treiben, Frauen die aus Cocablättern lesen, Kinder, die auf der Straße entlaust werden... es gibt nichts, was es nichts gibt.
    Die meisten Leute sprechen Quechua, aber es gibt auch viel Zuzug aus anderen Gebieten. Diesmal nicht wegen der Touristen, sondern dem Fluss und dem verbotenen Gold Mining. Leider wird das oft mit dem Trennmittel Quecksilber gefördert, die Reste landen im Fluss, deswegen waren aus dem Flugzeug auch einige kahle Stellen im Urwald zu sehen, die eigentlich nicht da sein sollte.
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  • Day11

    Nachmittags Ankunft in der Lodge, die wirklich sehr natürlich in die Umgebung eingepasst wurde. Wie gut, zeigt sich in den Bäumen auf dem Gelände:
    Bunte Webervögel haben sich hier eingenistet, laut Guide ohne Fütterung durch das Personal.
    Ihr Gesang ist meine Begrüßung, ein unwirkliches Geräusch, unbeschreiblich... zuerst denke ich an kaputte Elektroleitungen, später vielleicht an einen Roboter-Kuckuck ^^
    Danach der erste Dschungelspaziergang auf der Suche nach Kaimanen, Faultieren und prähistorischen Vögeln.
    Ich lerne die vielfältigen natürlichen Kooperationen der einzelnen Arten kennen und bekomme eine wahnsinnige Ehrfurcht vor der Natur. Fast alles ist miteinander verbunden. Alles regelt sich von selbst.
    Die Webervögel z.B. kooperieren oft mit Wespen, deren Nester gut getarnt zwischen den Vogelnestern hängen. Werden die Vögel z.B. durch Falken angegriffen, verteidigen sie die Wespen.
    Auf dem Weg zu den Kaimanen kommen wir überraschenderweise auch an roten Brüllaffen vorbei. Der Guide ist ganz aus dem Häuschen, denn normalerweise sind die nicht zu sehen. Sobald wir uns von ihnen entfernen, ist ein Dröhnen in der Luft, ähnlich dem von Flugzeugen. Das Geräusch erzeugen ca. zwei von ihnen mit ihren Kehlen 😱
    Schließlich am Sumpf bei den Kaimanen angekommen, sind die erste Attraktion die wunderschönen prähistorischen Vögel.
    Da für alles die Kamera zu langsam bzw. die Entfernung zu groß war, beschubse ich ein kleines bisschen mit Google Bildern 😳
    Letztlich sehen wir auch einen kleinen Kaiman, welcher von einem Guide mit einem Stock-Trick herbeigerufen wird. Kaimane sind in der Trockenzeit zur Not auch Kannibalen, aber sogar die großen Kaimane können von Jaguaren angegriffen und getötet werden.
    Im Sumpf sollen aber nebendem noch prähistorische Fische, unter anderem mit Gift in Nadeln auf ihrer Haut. Und ziemlich fiese Blutegel.
    Von außen betrachtet wirkt alles so friedlich, dass die Vorstellungen der ganzen Gefahren unwirklich erscheint.
    Nach dem Abendessen gibt es eine nächtliche Bootsfahrt unter dem klaren südlichen Sternenhimmel und der ohne Probleme erkennbaren Milchstraße.
    Niemand im Boot hat je etwas schöneres oder mehr Sterne gesehen in fast vollkommener Dunkelheit.
    In kurzer Zeit sehe ich drei Sternschnuppen und habe das erste Mal seit langem wieder Ehrfurcht vor dem All, in dem wir leben.
    Im Ruhe gleiten wir zurück zur Lodge, während der Guide mit seiner Taschenlampe in die Uferböschungen leuchtet und wir auf rote Augen achten. Es können Kaimane sein, Schlangen, Jaguare oder Vögel. Meist sind es aber Kaimane ^^
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  • Day12

    Der Tag beginnt früh mit einem ca 5-stündigen, aber entspannten Spaziergang durch den Dschungel.
    Doch zuvor mache ich Bekanntschaft mit dem Frühstücks-Besucher-Vogel, der anscheinend jeden Tag ins Restaurant läuft, sobald jemand die Tür offen lässt ^^ Keine Ahnung, was für eine Gattung, aber er ist witzig.
    Im Urwald dann alles andere entdecken. Der Guide ist wirklich spitze. Er lächelt die ganze Zeit und freut sich ehrlich über jede Kleinigkeit, die er entdeckt oder die wir entdecken.
    Leere Termitennester, eins sieht aus wie ein Gesicht, werden gern neu gemietet, von Vögeln oder Schlangen.
    In jedem Spinnennest stochert er herum, damit am Ende auch jeder ein Video von den fetten Taranteln hat ^^. Ich entdecke das Nest der “Bird eating spider“, die wohl tatsächlich Spatzen fressen soll. Es ist wirklich ein ziemlich fettes Vieh, aber die Vorstellung, wie diese Spinne an Vögel gelangen soll, ist mir trotzdem fremd.
    Ich fühle mich die ganze Zeit wie Alice im Wunderland, viel zu klein für die Umgebung. Alles ist überdimensional groß, von den Bäumen und Blättern bis zu den Insekten.
    Im Urwald entdecke ich ein riesiges Schneckenhaus, einer Wasserschnecke, ein Relikt aus der erst vor kurzem beendeten Regenzeit. Im Wasser zeigt uns der Guide dann ein lebendes Exemplar.
    Verschiedene Pilzsorten, von denen selbst der Guide nicht weiß, ob sie essbar sind oder nicht. Sein Indiz ist immer, wenn die Affen was essen, oder die Moskitos, dann ist alles gut. Ansonsten sind sie wahrscheinlich giftig.
    Nach dem ersten Besuch haben wir erstmal einige Zeit Pause, die ich schlafend in der Hängematte verbringe. Kaum dass ich mich hineingelegt habe, fallen mir auch schon die Augen zu, eine wahnsinnig tiefe Entspannung nach der Hektik letzten Tage.
    Am späten Nachmittag geht es dann noch schnell rüber zur gegenüberliegenden Affeninsel. Der Guide hat einen Sack voller Bananen dabei, damit auf jeden Fall Affen zu sehen sind. Die Insel ist allein schon landschaftlich wunderschön, eine Art Dünengebiet, was aber mit Bäumen bewachsen ist. Ich kann mir schwer vorstellen wie es hier in der Regenzeit aussehen muss. Die Affen sind natürlich ein ganz besonderes Spektakel, sie kennen es, regelmäßig Bananen zu bekommen und sind einigermaßen an Menschen gewöhnt. Trotzdem sind sie wilde Tiere und lassen sich nicht streicheln oder anfassen. Wir dürfen sie füttern, ihnen Bananenstücke hinhalten, welche sie mit den Händen von uns nehmen. 💓
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  • Day9

    Amazonie (2/3), Pérou

    May 13, 2017 in Peru

    Les choses rigolotes dans la forêt d'Amazonie :

    Avant-hier soir les parents sont allés faire une balade nocturne dans la forêt pour voir des insectes, les serpents et autres animaux nocturnes. À un moment, ils se sont retrouvés devant un trou de tarentule. Le guide a approché un petit bâton et l'araignée a attrapé le baton.😄 (Il y une vidéo dans l'article suivant).

    A un autre moment, on est allé faire une balade en barque pour aller voir des caïmans mais quand on en a trouvé un très gros (un caïman noir adulte), il s'est déplacé vers nous et Maman a dit ‹‹Au secours ! J'ai peur pour les enfants !››😄

    Pendant la sieste des parents, quelque chose est venu troubler leur sommeil. Maman a dit ‹‹Arrétez de faire du bruit les enfants !›› Mais ce n'était pas nous, c'était les singes qui faisaient des acrobaties dans les arbres devant la fenêtre.😄

    On a fait de la balançoire sur une liane accrochée à un arbre millénaire.😄

    Sur le lac il y avait des bruits qui faisaient peur à Maman : gros poissons et petits piranhas qui sautaient pour attraper des insectes.😄

    Olivier
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  • Day56

    Per Bus ging es heute weiter in den Jungle hinein. Nach 2 Stunden erreichten wir das Dorf Atalaya, von wo aus es per Boot weiterging. Kurz darauf ein seltenes Highlight: ein Wasserschwein! Für die Vögel und Tukans kann ich mich nicht so ganz begeistern und auch sehe ich jeweils die Hälfte davon nicht. Kurzer Welnessstopp bei den Aguas Calientes und weiter zur Bonanza-Lodge. Von Hier aus gehts mit Rucksack und Gummistiefeln weiter zu unserem Nachtlager, einem Camouflaged House, wo wir hoffentlich Tapire und andere Tiere sehen werden (Mammals clay lick).Read more

  • Day57

    Leider keinen einzigen Tapir gesichtet, dafür aber wenig geschlafen und ein paar Moskitostiche zugezogen...
    Heute machten wir mehrere Spaziergänge durch den Jungle, unteranderem zu einer Aussichtsplattform, wo wir die Nacht abwarteten. Beim Night-Walk zurück zur Lodge suchten wir dann allen möglichen Nachtaktiven Tieren.... Es dauerte auch nicht lange und wir entdeckten eine riesige Tarantel und viel mehr Ekliges aber unglaublich Spannendes.
    Nach dem Nachtessen stand für mich dann ein weiterer Junglewalk auf dem Programm - ich durfte mein Tapir-Glück nochmals versuchen und eine 2. Nacht im Jungel verbringen. Und Yeah - Tapir gesichtet!
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  • Day8

    Amazonie (1/3), Pérou

    May 12, 2017 in Peru

    Les bêbêtes d'Amazonie :

    Qu'est-ce qu'ils sont gentils ces moustiques qui nous tournent autour en permanence surtout ceux de l'Amazonie qui portent des maladies (paludisme, dengue)

    Qu'est-ce qu'il est mignon ce bush man snake (un serpent de 3 mètres) qui laisse sa peau en plein milieu du chemin et qui, s'il nous mord, nous fait mourir en 20 minutes.

    Qu'est-ce qu'ils sont sympas ces caïmans qui la nuit tournent autour de notre barque en se demandant si on est bon à manger.

    Bravo à l'ave prehistorico (oiseau préhistorique) qui a fait trois fois caca devant nos yeux avant de nous montrer ses fesses.

    Qu'est-ce qu'elles sont amusantes ces fourmis oranges qui quand elles nous piquent nous font ÉNORMÉMENT mal, comme une brûlure. Leur nom en anglais est fourmis de feu.

    Qu'est-ce qu'elles sont jolies ces tarentules toutes poilues qui dorment le jour et mangent la nuit.

    Qu'est-ce qu'elle est magnifique cette colonie de minuscules araignées rouges (il y en avait des centaines) qui construisent une immense toile sur plusieurs feuilles du palmier.

    Amélie
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  • Day11

    Amazonie (3/3), Pérou

    May 15, 2017 in Peru

    Hier (le 15), c'était mon anniversaire. Au programme lever 4h30 du matin pour une marche de quelques kilomètres dans la gadoue et les moustiques puis 10h30 de bus. Heureusement, le matin nous avons vu des perroquets. La plupart était bleu et jaune. Dès qu'ils nous ont vus approcher ils se sont mis à caqueter pour prévenir leurs congénères que nous approchions. Nous avons aussi entendu les grands singes crier comme chaque matin. Ils font cela pour affirmer leurs territoires.

    Amélie
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  • Day123

    The Amazon (near Puerto Maldonado)

    November 20, 2017 in Peru

    Today we travelled 45 minutes up the Rio Tambopata to the jungle lodge. Our group consists of 5 Australians in their 60s, Trevor from Malta and our guide Uriel. As we are in low season we have the whole lodge to ourselves.

    A short hike from the lodge we climbed a tower, giving us 360 degree view of the Amazon at sunset.

    Some of the wildlife we spotted today; Capibaras, "stinky birds", red cap cardinals, macaws, the monkey from "Friends"Read more

  • Day52

    Tambopata National Reserve

    October 17, 2016 in Peru

    4 days of sweating at this nature reserve in the Peruvian Amazon! Compared to Cusco it was the right opposite! Taking off all the layers of socks, pants etc and changing it to as breezy clothes as possible!

    Compared to all the tours we allready did in Ecuador or Peru, this 4-day trip was really relaxing but nonetheless we did quite a lot:
    Kayaking, rustic fishing, visiting a native family, hiking through the rainforest, enjoying lake sandoval and of course we did a lot of animal spotting:
    - Caimans
    - Monkeys such as black & white capuchin, tamarines, squirrel monkeys, scull monkeys, spider monkeys and red howler
    - parrots, parakeets & lots of other different birds
    - giant otters
    - bats
    - tarantulas & lots of other insects

    Our highlights:

    - One was definitely at Lake Sandoval, where out of nowhere more than 80 scull monkeys, accompanied by red howler and capuchins, crossed our way! We couldn't believe what just happened above our heads!

    - Another highlight - more for Alex ;-) - was a one month old spider monkey, who was rescued from a tour guide of our lodge. Every free second she spent playing with him, whos mother got killed by hunters.

    - Last but not least, we really enjoyed the excellent food they cooked every day!
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You might also know this place by the following names:

Madre de Dios, Madre de Dios Jach’a Suyu, Рэгіён Мадрэ-дэ-Дёс, Мадре де Диос, Departament de Madre de Dios, Region Madre de Dios, Madre de Diosin alue, Région de Madre de Dios, Regione di Madre de Dios, マードレ・デ・ディオス県, მადრე-დე-დიოსი, Regio Fluminis Matris Dei, Madre de Dioso departamentas, Wilayah Madre de Dios, Madre de Dios-regionen, میڈری ڈی ڈیوس, Madre de Deus, Mayutata Suyu, Мадре-де-Дьос, 马德雷德迪奥斯大区

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