Peru
Madre de Dios

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Travelers at this place
  • Day96

    Amazonas II

    August 8 in Peru ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute Morgen ging es bereits um 6 Uhr los. Die Nacht war ganz okay. Es hat ab und an stark geregnet wovon wir ein paar Mal aufgewacht sind. Aber irgendwie war es auch total cool der Natur so nah zu sein, denn unser Zimmer war oben an der Wand komplett offen und nur durch ein Moskitonetz einigermaßen zu. Die Temperaturen waren nachts soweit angenehm. Durch den Regen kühlte es nachts aber stark ab, aber wir hatten eine warme Decke.

    Wir trafen uns um 6 Uhr mit den Anderen zum Frühstück im „Speisezimmer“. Zum Frühstück gab es für uns Früchte, Brot und einen Kaffee.
    Nach dem Frühstück brachen wir für einen 1 1/2-stündigen Trek durch den Amazonas auf. Hier konnten wir die sogenannten Rubber Trees, die sich durch das Bilden neuer Wurzeln und das Absterben alter Wurzeln fortbewegen können, neben vielen weiteren Baumarten und Vögeln bestaunen.

    Nachdem wir wieder an der Lodge angekommen sind, ist noch ein weiteres Pärchen aus Belgien zu uns gestoßen, die aufgrund Ihrer Reise die Tour nur für 6 Tage gebucht haben. Nun waren wir insgesamt zu 8 Leuten.

    Nach einer halben Stunde Verschnaufpause sind wir mit dem Boot in Richtung Manu Doradge Lodge aufgebrochen, welche ca. 6 Stunden von der Eco Manu Lodge entfernt ist. Die Fahrt ging hierbei über den Madre de Dios River. Dieser Fluss führt uns in den kommenden Tagen auch in die Manu Reserved Zone.

    Während der Bootsfahrt haben wir mehrere Stopps gemacht und konnten bereits am Anfang ein Capivara, ein Wasserschwein, sehen.

    Generell haben wir uns den Nebenfluss des Amazonas schmaler vorgestellt. Der Fluss ist geschätzt 50 Meter breit und hat durch die Trockenzeit eine Höhe von 1 - 2 Metern. Dennoch ist es hier sehr abenteuerlich herzufahren. Aufgrund der Wasserhöhe hat der River auch viele Strandbänke, wo man die unterschiedlichsten Tiere bestaunen kann.

    Gegen Mittag haben wir eine Pause am Ufer eingelegt um etwas zu essen und das Buschklo zu nutzen.
    Nach ca. 1 Stunde Fahrt nach dem Lunch hat Fernando ein Nest von Harpy Eagles gesichtet. Hier sind wir am Ufer ausgestiegen, um weiter im Dschungelinneren einen besseren Ort zum Besichtigen zu finden. Nach ca. 10 Minuten konnten wir diesen auch finden und haben eine legendäre Sicht auf das Weibchen des Harpy Eagles gehabt.

    Neben den Wildtieren leben in Manu entlang des Rivers verschiedene Communities. Manche stehen mit der Außenwelt in Kontakt, andere indigene Communities leben von der Außenwelt komplett abgeschirmt, z.B. das Mashco Piro Volk. Es ist nicht gestattet mit diesen Communities Kontakt aufzunehmen, da man sie mit unserem modernen Leben völlig überrumpeln würde. Die Menschen der Communities kann man gelegentlich am River auf den Sandbänken beobachten. Wir sahen sie leider nicht. Bei einer Familie einer moderneren Communitiy kauften wir frisches Obst.

    Gegen 16 Uhr erreichten wir endlich unseren Anlegeplatz. Von hier aus waren es ca. 10 Minuten durch den Dschungel.

    Nach einer Teepause und kurzer Erholung ging es auch direkt auf zu einer Nachtwanderung. Leider ohne Janine, da sie sich etwas am Magen eingefangen hat.
    Fernando hat ihr extra einen Tee aus einer bestimmten Baumrinde zubereitet, in welchem eine ganz spezielle Sorte Ameisen Unterschlupf finden. Dieser soll gegen Magen-Darm-Beschwerden helfen.

    Die Nachtwanderung war für eine Stunde geplant. Wir haben dabei eine Tarantulahöhle entdeckt und die Guides haben diese rausgelockt. Mega faszinierend solche Tiere in freier Wildbahn zu sehen.
    Nachts ist es deutlich lauter im Amazonas und das Leben blüht sprichwörtlich auf.
    Neben der Tarantula konnten wir noch einige Frösche und sogar Nomaden Ameisen entdecken. Diese wechseln täglich den Unterschlupf. Meistens leben sie in Bäumen oder Höhlen. Das Interessante bei diesen Ameisen ist, dass es eine bestimmte Rollenverteilung gibt. Die Orangenen sind die Soldaten, die Anderen sind die Arbeiter. Wenn ein Soldat einen Feind lokalisiert, greift er diesen auch alleine an und nicht in der Gruppe. Die Soldaten sind auch dafür da, um Beute zu ergattern. Dies kann von kleinen Nageltieren bis hin zu kleinen Schlangen sein. Echt erstaunlich!
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    Stina Wehn

    😅🙈

    Florian Zipp

    Super interessanter Bericht 👌

     
  • Day60

    #20 Amazonas

    June 29 in Peru ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach Bergen, Wüste und Küste fehlte noch: Regenwald. Peru hat auch das zu bieten - nur eine weitere Nachtfahrt von Cusco entfernt.

    Aber Ist das wirklich noch das gleiche Land? Die schwüle Hitze Puerto Maldonados sowie die nun flache und tiefgrüne Landschaft ließen uns erstmal daran zweifeln. Der Gegensatz zu den Anden war einfach zu groß. Zumindest am ersten Tag genossen wir die fast vergessene Wärme sehr.

    An diesem ging es auch direkt zu unserem Quartier. Dafür fuhren wir rund zwei Stunden flussabwärts den Madre de Dios - einen Zufluss des Amazonas - entlang. Dann erreichten wir unsere Lodge, die für die nächsten vier Tage unser Zuhause war - fernab jeglicher Zivilisation. Freiwillige Quarantäne im Dschungel quasi.

    Mit unserem Guide Ivan erkundeten wir die folgenden Tage Flora und Fauna des angrenzenden Naturreservats. Bevor er uns aber ins Tier- und Pflanzenreich einführte, erzählte er uns von seiner eigenen Lebenswirklichkeit der vergangenen zwei Jahre. Denn die ausbleibenden Tourist:innen machten ihn vom einen auf den anderen Tag arbeitslos. Und so begann er zwangsläufig - wie so viele - in einer offiziellen Goldmine zu arbeiten. Er erzählte uns von Unfällen, von den Umweltauswirkungen, vom weiterhin grassierenden illegalen Goldabbau in der Region - und von seinem Glück, nun wieder als Guide tätig sein zu können. Puerto Maldonado gilt seit langem als Hotspot des illegalen Goldabbaus und -handels. Auch wir sahen an den Ufern des Madre de Dios Menschen, die im trüben Wasser nach Gold suchten. Wen es näher interessiert: in einer Folge der Netflix-Dokureihe „Dirty Money“ geht es um Ursachen und Wirkungen der illegalen Goldsuche in Peru.

    Aber zurück zu schönerem - und dem puren Leben im Regenwald. Tiere und Pflanzen überall, mal versteckt in Löchern wie die Tarantula, mal weit oben in den riesigen Baumkronen wie die Tucane. Auf zahlreichen Aktivitäten zeigte uns Ivan diese Welt von ganz nah. Ob mit dem Boot auf dem See Sandoval, in einem Baumhaus in luftiger Höhe oder auf etlichen Wanderungen nachts und tagsüber durch den Wald. Dabei forderte die Natur stets alle unsere Sinne. Etwa bei dem Versuch, die zahlreichen Vögel durch die dichten Zweige zu entdecken, den Duft von Schlangen zu verfolgen - oder für fünf Minuten inmitten der Nacht und ohne Licht den Geräuschen des Waldes zu lauschen. Wahrscheinlich der magischste, wenngleich auch gruseligste Moment.

    Was ein Naturerlebnis. Und was für eine Katastrophe, dass dieser Lebensraum so gefährdet ist. Mit diesem Gefühl aus Bewunderung und Besorgnis ging es ein letztes Mal zurück nach Cusco.
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    frischluftschnappen

    Wow 😍

    Katharina Schmid

    Mega!

    Barbara Franz-Orlitsch

    Ach ihr „Beiden“, welch ein Abschied!

    4 more comments
     
  • Day192

    Philipp fast allein im Dschungel

    July 22, 2021 in Peru ⋅ ☀️ 30 °C

    Den Nachtbus Richtung Puerto Maldonado nimmt Philipp schon 2 Nächte nach der großen Wanderung 🚌 Er und seine Haut freuen sich auf tropisches Klima und die reiche Natur im Dschungel 🤗 Frühmorgens angekommen, begibt er sich zunächst auf die Suche nach einer Unterkunft im Stadtzentrum, am besten mit angebotenen Touren. So einfach ist das dann aber doch nicht, eher anders herum 😑 Er findet in einer Straße etliche Tour-Anbieter, die mehrtägige Touren mit Übernachtung in Dschungel-Unterkünften, sogenannte Lodges, anbieten 🏨 Das soll es dann wohl sein. Er bucht eine Tour für 3 Tage/ 2 Nächte und hat damit bis zu seiner Abreise volles Programm, Übernachtung wie auch Verpflegung geregelt ✅ Die Unterkunft in der “Paradise Eco Lodge” ist überragend, Hütte sauber und großzügig 🛖 Die Familie, die es leitet, ist überaus nett und zuvorkommend 😌 Das Essen morgens, mittags und abends einwandfrei 🍲 Nur die Touren lassen zu wünschen übrig. Piranhas angeln, Eingeborene treffen, Kaimane beobachten, Kajaktour, Hochseil-Garten mit Zip-Line und Bootstour durch einen Naturschutzgebiet 🐊 Klingt alles ganz nett, aber ist entweder in einer Gruppe mit 40 anderen Leuten oder zu zweit und dann auch meistens mit viel Warten verbunden 🥱 Philipp ist dabei der einzige ausländische Gast 🙋🏾‍♂️🙋🏼‍♂️🙋🏽‍♂️ Die peruanischen Gäste scheinen den Spaß ihres Lebens zu haben. Alle lieb und nett, und der Dschungel ist überwältigend, aber die Touren waren nicht das wahre 🙅🏼‍♂️

    Durch die Nacht geht es wieder zurück, da unser Flug nach Chile ansteht ✈️ 🇨🇱 In freudiger Erwartung geht es also wieder zurück nach Cusco 🚌
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    Katharina Schönebeck

    geht doch 😁😘

    8/10/21Reply
    Katharina Schönebeck

    wort wörtlich, atemberaubend 😮

    8/10/21Reply
    Katharina Schönebeck

    sieht sehr appetitlich aus 🤗

    8/10/21Reply
    Claudia Schütz

    Wahnsinn was ihr wieder gesehen und erlebt habt👍genießt es und passt auf euch auf!😘

    8/10/21Reply
     
  • Day65

    Amazon adventures pt3

    January 5, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 26 °C

    More of our adventures in the amazon, from ziplining, canapy walking, chilling in hammocks and meeting fellow travellers it was such a great experience all round, even though it was humid and full of mosquitos 😂😅 we still enjoyed every second 😊Read more

    Brenda Firkins

    Hi Charlotte and Zach. I’ve been following your fantastic adventure, some of your photos remind us of things we have done. This is a lifetime experience you’ll never forget. We had a great day on New Year’s Day with Your mum and dad and Helen and Simon and the rest of our family, we did think about you two. Carry on enjoying your adventure and I’ll keep following you. Love Brenda. Xx

    1/13/20Reply
    Charlotte Fricker

    Hi Brenda :) so nice to hear from you! Thank you for thinking of us, we got the family pictures of new year a few days ago, looked like alot of fun... Sorry we missed out but we can all do something when we're back hopefully too 😊 great to stay in touch. Glad everyone is well. We'll keep posting our adventures for sure! Love Charlotte & Zach xx

    1/13/20Reply
     
  • Day65

    Amazon adventures continued

    January 5, 2020 in Peru ⋅ 🌧 24 °C

    More antics in the amazon including monkey Island (not the best photos) but we did get to feed them up close and personal which was an amazing experience 😍 before they realised we had no food left! Needless to say they got alittle angry about this, so we had to make a quick exit with the help of our tour guide distracting them with a few left over apples 😅Read more

    Mel Henshall

    How big were these monkeys? William gets like that if we don't keep the fridge stocked up.

    1/7/20Reply
    Zach Henshall

    They were about William sized actually

    1/13/20Reply
     
  • Day63

    A Weekend in the Amazon

    January 3, 2020 in Peru ⋅ 🌧 25 °C

    So we spent a weekend in a lodge just outside of Tambopata nature reserve in the Amazon rainforest. That was an interesting experience! We waded through flooded rainforest, got eaten alive by mosquitoes (and definitely caught some sort of mild jungle fever), and sweat profusely 24 hours a day. It was a swampy, stinky, insect ridden dive into the jungle, and we really enjoyed it!
    Despite the trouble adjusting to the heat (and the need to be coated in deet at all times) we ended up having a great taste of life in the jungle. We tried local food (chicken and rice wrapped in bijao leaf) I found my new passion in life; taking long naps in a hammock, and Charlotte became best friends with a jungle cat. Not to mention the wildlife! We saw giant otters, Capuchin monkeys, red howler monkeys, squirrel monkeys (and red squirrels that weren't monkeys) macaws, parrots, parakeets, a black tarantula...'s leg, and hundreds of species of butterfly. Oh and one really weird looking mushroom. Even though we weren't so lucky with some of the more infamous Amazonian fauna like Anacondas and Cayman, it's a wild place and what you get to see is pure luck, we still really enjoyed our stay in the Amazon. Although ultimately that might just be the jungle fever talking.
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  • Day99

    Amazonas V

    August 11 in Peru ⋅ ☀️ 28 °C

    Der nächste Tag brach an, der Amazonas blühte auf und unser Wecker klingelte uns pünktlich um 5:30 Uhr aus dem Bett. Die Urwaldgeräusche am Abend und frühen Morgen sind einfach wunderschön. (Außer wenn in der Lodge neben einem, der Schnarchweltmeister von 2022 übernachtet :D).

    In der Nacht gegen 4 Uhr wachten wir von lauten Geräuschen auf. Wir sahen im Halbschlaf einen Raben in unserem Zimmer :D. Wir machten das Licht an, doch da war nichts im Zimmer. Die Geräusche kamen von draußen. Vielleicht waren es Brüllaffen, die beim Gehen mit dem Blättern raschelten.
    Noch etwas müde von dem nächtlichen „Besuch“, saßen wir um 6 Uhr beim Frühstück. Das Frühstück war an diesem Tag besser als an den letzten Tagen. Es gab Pancakes und Brot. :)

    Gestärkt vom Frühstück machten wir uns zur ersten Tour auf. Es ging mit dem Boot zum Otorongo Lake, um noch einmal die Gelegenheit zu bekommen, Riesenotter im Wasser zu sehen. Dabei sind wir an vielen Sandbänken vorbeigekommen, an denen wir einige White Caimans, Schildkröten und Snake Birds sichten konnten. Die Caimans liegen wohl immer einen Tag, nach dem schlechten Wetter auf den Sandbänken zum Sonnen.

    Auf dem Trampelpfad in Richtung des Otorongo Lakes konnten wir eine neue Affenart beobachten. Diese können nicht schwimmen und leben nur auf den oberen Teilen der Bäume. Wir sahen ebenfalls auch Rotnackenspechte (Red Neck Wood Packer) auf den Bäumen.

    Nach einer Stunde kamen wir an einer Aussichtsplattform an und wurden von einer wunderschönen Landschaft begrüßt. Die Tiere hielten sich hier leider etwas zurück. Wir sahen Kormorane und einen Caiman im Wasser - Von Ottern war hier leider Fehlanzeige.
    Nach 20 Minuten ging es weiter zur nächsten Plattform. Hier entdeckten wir einen Black Caiman direkt neben der Plattform und mehrere Kormorane auf Holzblöcken im Wasser. Eine gute Gelegenheit für Toby seine Tierfotografie-Skills zu verbessern.

    Unser letztes Ziel am See, um vielleicht doch noch Otter sichten zu können, war der Aussichtsturm. Wir hatten einen coolen Ausblick über den See. Aber auch von hier hatten wir leider mit unserer Ottersuche kein Glück. Daher ging es für uns wieder weiter. Unser nächstes Ziel war der Checkpoint L…, um uns wieder aus der Reserved Zone abzumelden.

    Auf dem Weg dorthin hat sich unser Boot im Fluss festgefahren. Aber nur ein kleines Problem für die Crew ;)

    Während der Trockenzeit ist das Wasser an manchen Stellen nicht sonderlich tief. Unser Boot schwamm nur ca. 30cm im Wasser
    Die niedrige Wassertiefe stellt eine Herausforderung für den Bootsfahrer dar. Hinzu kommen Bäume und Äste, die aus dem Wasser herausragen und umfahren werden müssen oder auch dicke Baumstämme unter Wasser, die nicht immer ersichtlich sind.

    Angekommen am Boarder meldeten wir uns aus der Reserved Zone ab. Wir besuchten noch einen nahegelegenen Aussichtsturm und beobachteten die Vögel in den Bäumen.

    Auf dem Weg dorthin sahen wir einen riesigen Shihuahuaco Baum, welcher die höchste Festigkeit im Manu Park hat. Daneben der
    Ceibos Baum, der eine Höhe von bis zu 60 Metern und einen Durchmesser von 3 Metern erreichen kann. Es ist einer der nährstoffreichsten Bäume (Früchte, Medizin etc.)
    Auf der 30 Meter hohen Plattform verbrachten wir etwas Zeit, um die schöne Natur zu begutachten und die Vögel zu beobachten. Wir sahen einen Red throated cajacara bird (red eyes). Dieser jagt kleine Tiere u.a. kleine Affen oder auch Papageien (Macaws). Ebenfalls konnten wir die Snake Fruit sehen. Aus dieser Frucht wird gerne Eis oder auch Fruchtsaft von den Menschen aus den Communities gemacht.

    Nach dem Checkpoint ging es erneut nach Botonango, wo wir vorgestern den Doc besucht haben. Hier hat sich die Crew mit neuen Lebensmitteln eingedeckt und wir kauften uns eine Cola für den Magen. Eine Cola oder ein Bier kosten hier mehr als sonst in Peru. Grund hierfür ist der erschwerte Transport in den abgelegenen Ort. Internet Funktionen hier nur über einen Mobilfunkanbieter (Moviestar) und über Satelliteninternet. Die Menschen hier kommunizieren noch eher mit Funkgeräten. Vorgestern im Health Center sahen wir ein analoges Funkgerät und draußen stehen Funktürme.

    Nachdem sich alle mit Lebensmitteln und Getränken eingedeckt haben, sind wir weiter in die 10 Minuten entfernte Manu Dorado Lodge. Hier übernachteten wir auch schon am zweiten Tag. Wir entspannten uns kurz im Zimmer und machten noch einen Spaziergang durch den Garten. Hier wachsen Ananas, Kakao und viele weitere Früchte. Um 6 Uhr verbrachten wir die Teezeit gemeinsam mit den Anderen bis wir zur Nachtwanderung aufbrachen.
    Bei der Nachtwanderung entdeckten wir nicht allzu viele Tiere. Dafür war der Pfad, dem wir mit unseren Taschenlampen folgten, ziemlich cool, denn er führte uns neben einem kleinen Fluss entlang.
    Wir sahen in dieser Nacht Catapilann Stick, Stick Insekt und jede Menge Spinnen. Larissa hatte zum Ende der Wanderung eine riesige Bullenameise (Bullet Ant) auf dem Kopf. Diese hatte wir bereits bei unserer ersten Nachtwanderung gesehen. Fernando rannte schnell zu ihr und entfernte die Ameise. Bullet Ants zählen zu den gefährlichsten Insekten weltweit und können bis zu 6 Stunden unerträgliche Schmerzen bis hin zur Bewusstlosigkeit auslösen. Sogar andere größere Tiere im Amazonas, wie z.B. Tarantulas oder Schlangen legen sich nicht mit ihnen an.
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    Stina Wehn

    Es macht richtig Spaß Eure Berichte zu lesen. Einfach unglaublich spannend was ihr dort alles erlebt 😊

     
  • Day28

    Amazonie suite

    March 24 in Peru ⋅ 🌧 28 °C

    Que de diversité ! La flore multiplie les ingéniosités dans ce combat permanent pour la survie entre les lianes, parasites, termites… la faune est d’une richesse incroyable et impressionnante. Nous aurons la chance d’apercevoir des mygales, loutres géantes, boa, piranhas, singes, caimans… Nous irons découvrir (levés à 3h30 !) des centaines de péruches et magnifiques aras qui viennent se protéger l’estomac avec de l’argile de la falaise.Read more

  • Day25

    Amazonie

    March 21 in Peru ⋅ 🌧 28 °C

    C’est partie pour 4 jours en Amazonie péruvienne afin de découvrir la faune et la flore.
    Nous avons le privilégié d’être seul dans les lodges ! Notre guide (natif de la région) est impressionnant dans son écoute et sa capacité à nous dire de regarder dans une direction alors que toi tu ne vois rien ! C’est amusant aussi de l’entendre imiter les cris des animaux qui lui répondent.

    On contemple et on admire avec respect cette forêt primaire dans laquelle c’est toi qui est l’animal en visite de ce zoo... sans barrière.
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    Le mec a privatisé une lodge, the Boss 🤣 [Didier]

    4/8/22Reply
     
  • Day25

    Reise nach Puerto Maldonado

    December 7, 2021 in Peru ⋅ 🌧 28 °C

    Nachdem wir zwischen Abendessen und ins Bett gehen versucht haben, unsere Kleider zu trocknen, geht es am nächsten morgen früh via Lima weiter nach Puerto Maldonado.

    Von dort reisten wir per Bus und Schiff mit leichtem Gepäck weiter in den Dschungel.Read more

You might also know this place by the following names:

Madre de Dios, Madre de Dios Jach’a Suyu, Рэгіён Мадрэ-дэ-Дёс, Мадре де Диос, Departament de Madre de Dios, Region Madre de Dios, Madre de Diosin alue, Région de Madre de Dios, Regione di Madre de Dios, マードレ・デ・ディオス県, მადრე-დე-დიოსი, Regio Fluminis Matris Dei, Madre de Dioso departamentas, Wilayah Madre de Dios, Madre de Dios-regionen, میڈری ڈی ڈیوس, Madre de Deus, Mayutata Suyu, Мадре-де-Дьос, 马德雷德迪奥斯大区

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