Peru
Montaña Huayna Picchu

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23 travelers at this place:

  • Day53

    Machu Picchu

    May 1 in Peru

    Bereits um 03:30 klingelte der Wecker - ich werde noch zur Frühaufsteherin ;-)
    Wir hatten die Wahl, von Aguas Calientes nach Machu Picchu hoch zu laufen, doch weil selbst unser Guide den Bus nahm, gönnte auch ich meinen Beinen etwas Pause. Später auschecken war aber keine Option, mehr als eine Stunde vor der ersten Bergfahrt des Busses standen wir schon in einer langen Schlange. Unser Frühstück verdrückend standen wir also um 04:15 Uhr an der Bushaltestelle um möglichst unter den ersten auf dem Machu Picchu zu sein. Das hat sich gelohnt! Was für ein Atemberaubender Ausblick auf die menschenleere Gegend. Hoch oben auf dem Gipfel. Während 2 Stunden erzählte uns Edwin alles über Machu Picchu, was soviel wie alter Berg heissen soll, und die Geschichte der Inkas - ich bin am meisten fasziniert von der unglaublichen Lage. Auf allen Seiten geht es steil den Berg hinunter und oben bauten sie diese einmalige Stadt.
    Um 10:00 bestieg ich han den Huayna Picchu - den "Jungen Berg". Steil hinauf ging es über Treppen und Steinstufen fast senkrecht während ca. 45 Minuten bis zum Gipfel - wo man mit der wohl besten Aussicht überhaupt belohnt wird. Pflotschnass erreichte ich das Ziel hoch über Machu Picchu, bevor es all diese schwindelerregenden Stufen wieder hinunter ging.

    ☆ Salkantay Trekking hat ein falsches Zugticket für mich zurück nach Cusco gebucht - so fuhr ich als krönenden Abschluss dieses Abenteuers 1. Klasse.

    ☆ 5 Tage anstrengendes Trekking und keine einzige Blase an den Füssen - in love with my hiking boots!
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  • Day13

    Inka Trail - Tag 5

    July 18 in Peru

    Zum Abschluss wurden wir wie normale Touristen behandelt: kein Coca-Tee an die Isomatte, morgens duschen, Schlange stehen und nur ein leichter Rucksack. Ohne die Wanderung zuvor wäre Machu Picchu zwar eine Reise wert, aber sicherlich weniger beeindruckend.

  • Day47

    Machu Picchu

    October 17, 2017 in Peru

    Yesss, wir hatten Glück mit dem Wetter, nach dem es die letzten Tage geregnet hat. Morgens um 4:00 Uhr gings los in richtung Machu Picchu, damit wir dann auch zur Öffnung oben waren um 06:00 Uhr. Der Aufstig war nicht ohne, so wie ich gehört habe 1700 Stufen und noch einige Strassenabschnitte.
    Die Anstrengung und das frühe Aufstehen haben sich gelohnt. Zu dieser Zeit hat sich der Touristenansturm noch in Grenzen gehalten und wir konnten miterleben wie die Sonne die Ruhinen langsam mit Licht flutete und der Nebel durch den Machu Picchu zog.
    Für Katrin ist ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen und ich konnte den Mythos Machu Picchu ebenfalls in vollen Zügen geniessen.
    Nach einer etwas durchzogenen Woche mit Krankheit und Regen, hat dies für vieles entschädigt.
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  • Day13

    Machu Picchu

    June 3 in Peru

    Wenn ich morgens um 4.00 Uhr freiwillig und putzmunter aus dem Bett springe, muss schon etwas Besonderes anstehen - heute war es endlich so weit: Nach etlichen gewanderten Kilometern und Höhenmetern wartete der Machu Picchu als großes Finale auf uns, nachdem wir schon einen kurzen Blick auf ihn erhaschen konnten. Die alten Ruinen werden dabei als Ciudad Machu Picchu und der dazugehörige Berg (den man auch gegen Aufpreis besteigen kann) als Montaña Machu Picchu bezeichnet.
    Schon beim Aufwachen hörte ich den Regen und freute mich über das Regenponcho, das ich noch in Cusco kaufte. So ein bisschen Regen hielt mich jedoch nicht davon ab die 500 Höhenmeter in Form von Stufen zum Machu Picchu zu erklimmen. Der erste Checkpoint öffnete um 5.00 Uhr morgens seine Pforten. Mit allen anderen Touristen reihten wir uns in die Schlange ein und warteten gespannt darauf, dass wir endlich los durften. Ausgestattet mit Kopflampe und zwei Schichten Regenkleidung folgte die anstrengendste Trainingseinheit, die ich je um 5.00 Uhr morgens absolvierte. Der Drang oben anzukommen und die Massen, die von hinten drückten spornten enorm an und so kam ich nach einer guten Stunde völlig erledigt und verschwitzt mit einem Aufschrei der Freude, Erleichterung und Erschöpfung an. Am Einlass angekommen erwartete mich ein buntes Meer aus Touristen, die alle ebenso wie ich in farbige Plastiksäcke eingehüllt waren. Leider erfolgte hier auch ein wenig Ernüchterung, da die Wolkendecke kein Stück aufklarte und es durchgängig weiter regnete. Wir fragten uns nicht ganz unberechtigt, ob dies wirklich der berühmte Machu Picchu sei, da man anfangs gar nichts sehen oder erkennen konnte. Unser Guide Edgar wartete jedoch schon und versuchte uns mit einem unbeirrten Optimismus zu begeistern. Unsere Führung dauerte zwei Stunden und ließ uns in all die alten und neuen Geschichten um den Machu Picchu eintauchen. Ich muss gestehen ich habe wie alle anderen nicht so viel mitnehmen können, da meine Konzentration ungefähr bei null lag. Ich war müde, komplett durchgenässt von Schweiß und Regen und fror dadurch fürchterlich. Ein Aufwärmen bei Dauerregen war auch nicht in Sicht, sodass ich eher damit beschäftigt war warm zu bleiben. Aber ich will mich nicht weiter beschweren - es war dennoch grandios. Nur so viel: Der Machu Picchu wurde 1911 zufällig entdeckt, verfügt über ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem und war gerade durch die Berge gut vor Feinden geschützt.
    Mit all den anderen Touristen schoben wir uns durch die alten (heute) nebelverhangenen Ruinen und staunten über die frühe Baukunst der Inka. Dabei liefen uns einige Lamas über den Weg, was mir meinen Lama-Moment in Peru bescherte. Süß waren sie ja schon, nur eben genauso durchnässt wie wir.
    Gegen 10 Uhr brach die Wolkendecke dann doch noch auf und erlaubte uns in einem Zeitfenster von zehn Minuten die Ruinen in voller Pracht zu bewundern und ein paar Fotos zu schießen. Am Ende des Tages ließ ich mir noch einen Stempel des Machu Picchus für meinen Reisepass geben.

    Gerade durch den Nebel hatte der Machu Picchu schon etwas Geheimnisvolles und Mystisches. Es ist wirklich beeindruckend zu was die Menschen schon vor so vielen Jahren im Stande waren. Die Ruinen werden zudem äußerst gut erhalten und gepflegt. So ist es beispielsweise verboten innerhalb zu essen.

    Gegen 11 Uhr mussten wir schon den Rückweg antreten, um unseren Bus nicht zu verpassen. Im Dauerregen ging es entlang der Schienen wie am Vortag wieder nach Hydroélectrica. Leider hatte gerade unser Gefährt aufgrund der Wetterverhältnisse eine Stunde Verspätung und so blieb uns nichts anderes übrig als zu warten. Auf dem Weg zurück nach Cusco wurden wir dann noch überraschend eingeschneit. Die Peruaner wussten gar nicht wie ihnen geschah und so mussten etliche Autos im Schnee angeschoben werden.
    Gerade spielt das Wetter hier wirklich verrückt. Eigentlich ist Trockenzeit und jeder Tag sollte kalt und sonnig sein. Regen mindert nun natürlich die Einnahmen aufgrund des Tourismus.
    Aber das Wetter kann man sich eben nicht aussuchen und der Machu Picchu war auch bei Regen eine einzigartige Erfahrung (und nach einer heißen, verdienten Dusche lassen sich die Bilder auch schön anschauen).
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  • Day128

    Montana Machu Picchu

    November 25, 2017 in Peru

    After wandering through the Inca city we hiked up the mountain. The views gave us a good perspective of the lost city. The staircase up was very steep and altitude left us breathless. Hiking in the heat made us sweat and Phoebe was reluctant to have her photo taken at the top.

  • Day327

    Machu Picchu, Peru

    April 5 in Peru

    Another place struck off the ol' bucket-list; welcome to Machu Picchu, one of the seven Wonders of the World! Whit and I joined a jungle trek tour package and spent an action-packed four days getting there. This trek included some seriously fast down-hill (on a paved road) mountain biking, hiking a panoramic section of the Inca trail, lounging in hot springs next to a turbulent river,  zip-lining across gorges, and, of course, a 4:30am jaunt up to Machu Picchu. We missed the sunrise because of fog, however, this cleared off by mid morning uncovering unbelievable views. Even though the ruins of Machu Picchu are insane, for me, it's where they are located that is most impressive. The ruins are nestled on a mountain ridge between two peaks, about 400m above the valley floor. On one side of the ancient town is a steep drop to the valley below, while the side we hiked up is definitely not a gradual slope. Machu Picchu was discovered by an American Yale historian turned explorer (Hiram Bingham) in 1911 while he searched for a different ancient city. Apparently he was led to the ruins by a local farmer and initially thought he had found an already discovered Inca site. Only after reviewing his pictures of the ruins whilst back in the US did his discovery dawn on him. He returned a short while later to excavate the site and, according to our guide, smuggle some of the discovered relics back to the States (great guy).

    Machu Picchu marked the last of our trip's big ticket items. Seeing it makes us all the more aware that our adventure is nearing it conclusion. It's a bitter sweet feeling but we are excited to embark on the next chapter of our lives.
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  • Day28

    Machu Picchu

    July 8 in Peru

    * 2-Tages Ausflug

    * Machu Picchu (alter Berg) ist eine heilige Tempelanlage der Peruaner, erbaut von den Inkas im 16.Jahrhundert.

    * Programm:
    1.Tag
    + Anreise (per Perurail von Poroy, Cusco)
    + Ankunft in Machu Picchu Pueblo alias Aguas Calientes (2000m Höhe)
    + Organisation Bustickets zum Eingang und zurück
    + Abendessen (Menü, Abzocke mit teuren Getränkepreisen und Service Tax)
    + Übernachtung in Llaqta Machu Picchu Pueblo (Doppelzimmer mit eigenem Bad, sehr komfortabel und warme Dusche)

    2.Tag
    + 3.45am Aufstehen (Check-out und Breakfast-Paket)
    + 4.30am lange Schlange vorm Bus (Alternative 1,5h Wanderung in völliger Finsternis)
    + 5.30am Abfahrt beginnt (geht schnell trotz langer Schlange)
    + Aufenthalt in Tempelanlage ohne Guide (zunächst neblig, dann aber sonnig)
    + Inka Bridge
    + Wanderung auf Huyana Picchu (junger Berg, steiler und anstrengender Anstieg, jedoch tolle Aussicht)
    + Rückfahrt mit Bus zu Aguas Calientes, weiter mit Perurail zurück nach Cusco

    * Besonderheiten:
    + Auf dem Ticket standen einige Regeln für den Aufenthalt in Machu Picchu (z.B. Rücksäcke nur bis 20l, keine Plastikflaschen und Wanderstöcke), es hat sich jedoch niemand daran gehalten (außer wir, so der Eindruck). Bei einem Sprungfoto kam ein Wächter, da es verboten sei. Löschen musste ich das Foto nicht.

    + keine Höhen-Beschwerden

    * Begegnungen:
    + Michelle und ihre ältere Schwester (Arizona, USA, leben auf 2000m Höhe, fährt Snowboard, gegenüber im Zug, geführte Tour, Schwester musste in Cusco an Sauerstoff angeschlossen werden)
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  • Day9

    Huayana Picchu Hike

    July 7 in Peru

    We finally made it to Machu Picchu! Our first part of the trip was actually hiking a mountain beside the ruins. And boy was it a hike! My watch said we walked nearly 90 flights of steps and most of that was very steep! Fortunately we had some Canadians giving us pep talks as we went up. And the view was absolutely worth it! You could see all of Machu Picchu. Then we had to take our shaky legs and go back down to get our tour in of the ruins.Read more

  • Day91

    Machu Picchu

    October 30, 2017 in Peru

    Nachere Büslifahrt mit alles Iheimische si mr in HidraElectrica acho. Vo döte hei mr 2.5 h de Bahnlienie müesse entlang loufe um is Dörfli Aguas Calientes zcho. Zwöschezitlich hei mr sogar e persönliche Guide, de Maron gha ... 😂
    Das Dörfli da gits nume, wil dLüt vorem Bestiege vom MachiPicchu ergendwo möi ässe u schlafe... Drum meh Touris wie Iheimischi zgseh... Am Morge am 5.30 si mr also gstande, zum de Bus ufe znäh. Nach 15 min hei mr de ou scho chöne i Bus istiege um ufe zfahre. Einmal usgstige hets wedr gheisse astah för dTicket-Kontrolle... Trotz uh vöu Touriste, isch die guet erhalteni Inkastadt faszinierend. Unbegriflich wie sie zmitzt ide Bärge u Dschungel e grossi Stadt für 3000 Mänsche nume mit Mönschechraft hei chöne ufbaue. Nach ca 6 Stund umewandere hei mr de Abstieg is Dörfli zFuess gmacht u hei üs im Dörfli entspannt 😉!Read more

  • Day20

    Machu Picchu

    November 2, 2017 in Peru

    "Machu Picchu muss man einfach gesehen haben, koste es, was es wolle?" Dies wäre vielleicht ein passender Titel für diesen Footprint!
    Macchu Picchu bedeutet so viel wie "viele Spitzen" und genauso ist die Landschaft rund um diese Inkastätte auch. Die Anlage selbst wurde auf einer Bergspitze errichtet, welche wiederum umgeben ist von vielen weiteren Bergspitzen. Der Ort besitzt damit eine ganz besondere Atmosphäre, die sich kaum mit Worten beschreiben lässt. Man spürt einerseits die Höhe des Ortes (2400 m). Man fühlt andererseits den Schutz der umgebenden Berge, die gleichzeitig aber auch etwas bedrohlich wirken. Zuguterletzt verströmt dieser besondere Ort eine unerwartete Ruhe.
    Machu Picchu ist einer der letzten Stätten, die von den Inkas errichtet wurden. Kaum genutzt und auch erst 1911, also lange nach der Eroberung durch die Spanier, entdeckt, ist es daher so gut erhalten. Es ist ein heiliger Ort, in dem die Menschen aber auch einfach gelebt haben. Eine Vielzahl von Wohnhäusern und die Terrassen für den Anbau weisen daraufhin.
    Neben der Wahl dieses besonderen Ortes sticht noch die Art der Errichtung und Gestaltung hervor. Anders als beispielsweise in Ollantaytambo sind die Gebäude mit Ausnahme der Tempelanlagen eher einfach gebaut. Das Gesamtwerk Machu Picchu ist aber im völligen Einklang mit seiner Umgebung. Es verschmilzt förmlich mit dem Berg, auf dem es liegt.
    Der erste Teil der eigentlichen Überschrift ist damit zumindest angedeutet. Der zweite Teil weist auf die wenig schöne Kommerzialisierung des Ortes hin.
    Das Interesse an Machu Picchu nimmt stetig zu, was sich an der stetig wachsenden Besucherzahl ablesen lässt. Die Zahl der Besucher pro Tag wurde daher auf 2500 begrenzt, das ist eine gute Entscheidung! Der Eintrittspreis ist mit 50 USD jedoch verhältnismäßig hoch, vergleicht man diesen mit den Preisen für die anderen umgebenden Stätten. Hinzu kommt, dass die Ticketkontingente von Agenturen aufgekauft und für das Doppelte wieder verkauft werden. Schließlich muss man auch noch an diesen abgelegenen Ort gelangen, was am einfachsten mit dem Zug zu bewältigen ist. Die Tickets für die Bahn sind jedoch so teuer, dass diese fast ausschließlich von Touristen genutzt werden kann.
    Am Ende lässt sich ein Besuch von Machu Picchu am besten mit den Worten zusammenfassen: "Machu Picchu muss man einfach gesehen haben, koste es, was es wolle!"
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You might also know this place by the following names:

Montaña Huayna Picchu, Montana Huayna Picchu

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