Peru
Montaña Huayna Picchu

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57 travelers at this place:

  • Day74

    Macchu Picchu

    December 23, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Am dritten Tag unseres Treks sind wir also gestern Abend nach einer wunderschönen Zugfahrt durch das Sacred Valley in Aguas Calientes angekommen. Dieser Ort war vor 50 Jahren noch ein verschlafenes Nest, in dem ungefähr 4 Familien gewohnt haben. Seit dem aufkommenden Tourismus rund um Macchu Picchu ist das Städtchen aber explodiert und ein Restaurant oder Hotel steht neben dem nächsten. Es gibt einen riesigen Markt für Mitbringsel aller Art und es dreht sich wirklich alles um die Besucher des Macchu Picchu.
    Die Ankunft mit dem Zug in Aguas Calientes war beeindruckend: der Ort liegt in einem schmalen Talabschnitt, eingezwängt zwischen steilen Bergen und die Bahnstrecke verläuft nur wenige Meter neben Tischen und Stühlen von Restaurants. Würde es hier sowas wie den deutschen Sicherheitsstreifen bei der Bahn geben, würden die Leute wohl nur den Kopf schütteln. Die Gleise und Züge sind ganz normaler Bestandteil des alltäglichen Trubels und wenn grad kein Zug kommt, mehr Gehweg als Bahntrasse. 😊
    An diesem Abend müssen wir nicht im Zelt schlafen. Unser Touranbieter hat ein schönes Hotel gebucht und auch das Abendessen ist bereits geregelt. Bei Alpacasteak, Bier und Pisco Sour mit unserem Guide Americo steigt die Vorfreude auf den nächsten Tag, an dem es hoch zum Macchu Picchu geht. Nur zum Schlafen brauchen wir dann doch Ohropax: unser Zimmer geht auf den Urubamba-Fluss hinaus und der veranstaltet deutlich mehr als ein leises Rauschen. 😂

    Wir starten morgens um 6 und erreichen eine Stunde später Macchu Picchu in einer dicken Nebelsuppe. Americo beruhigt uns und versichert, dass das Wetter noch besser wird. Sein Wort in Gottes Ohr! 😉 Aber tatsächlich reißt es nach einer halben Stunde auf und wir erhalten einen immer klareren Blick auf die Ruinen und die umliegenden Berggipfel. Was für ein Traum! 🙌
    Americo führt uns ausführlich über das gesamte Areal und wir erfahren viel über die Inkakultur, die Architektur und die Geschichte von Macchu Picchu. Wir bestaunen die Tempel und den Königspalast und hören gebannt zu, welche Fragen rund um diese Ruinen noch immer offen sind. Wir wandern sogar eine halbe Stunde über einen ehemaligen Inkapfad, der zum Tal hin steil in die Tiefe abfällt und erkunden eine alte Inka-Brücke: 4 Baumstämme hunderte Meter über dem Abgrund (nein, drüber gehen darf man nicht 😉).
    Es scheint nun immer mehr die Sonne und Macchu Picchu zeigt sich von seiner Postkarten-Seite. So haben wir uns eins unserer Highlights der Reise vorgestellt!
    Um einen noch besseren Blick zu erhaschen, steigen wir noch auf den Wayana Picchu, dem berühmten Berg hinter den Ruinen. Mit normalem Wandern hat das wenig zu tun: es geht 40 Minuten steile Stufen nach oben und treibt einem den Schweiß ins Gesicht. Aber der Ausblick belohnt die Mühen, denn oben angekommen liegt uns Macchu Picchu in der Sonne zu Füßen. Wie schön, dass wir diesen Ort, den man von so vielen Bildern kennt, endlich live sehen durften.

    Am Nachmitag kehren wir dann mit Zug und Taxi zurück nach Cusco. Morgen ist der 24. Dezember und wir verbringen ein gemütliches Weihnachten hier. 😊
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  • Day20

    Machu Picchu

    August 23, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Nachdem wir gestern Nachmittag bereits als Ziel unserer Wanderung Machu Picchu erreicht haben, geht es heute nochmal von Agues Calientes mit dem Bus hoch, um die gesamten Ruinen fußläufig zu erkunden. Unser Guide Silvio gibt uns eine kleine private Führung. Zum Glück klart das Wetter oben deutlich auf, sodass auch Fotos mit Sonnenschein entstehen können. Das Gelände ist wirklich beindruckend groß, aber wir sind froh schon am Vortag da gewesen zu sein, da es Vormittags doch deutlich voller ist.
    Mittags geht es mit dem Zug und anschließen mit dem Auto zurück nach Cusco. Dort angekommen freuen wir uns schon wieder auf unser Hotel, es ist schon fast wie nach Hause kommen, nach 4 Tagen im gleichen Hotel. Nach einem Abendessen geht’s früh ins Bett, denn die Wanderung zum Regenbogenberg geht um 3:30 los... 💪🏼
    Weitere Fotos kommen später!
    - Leonie
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  • Day47

    Machu Picchu

    October 17, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Yesss, wir hatten Glück mit dem Wetter, nach dem es die letzten Tage geregnet hat. Morgens um 4:00 Uhr gings los in richtung Machu Picchu, damit wir dann auch zur Öffnung oben waren um 06:00 Uhr. Der Aufstig war nicht ohne, so wie ich gehört habe 1700 Stufen und noch einige Strassenabschnitte.
    Die Anstrengung und das frühe Aufstehen haben sich gelohnt. Zu dieser Zeit hat sich der Touristenansturm noch in Grenzen gehalten und wir konnten miterleben wie die Sonne die Ruhinen langsam mit Licht flutete und der Nebel durch den Machu Picchu zog.
    Für Katrin ist ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen und ich konnte den Mythos Machu Picchu ebenfalls in vollen Zügen geniessen.
    Nach einer etwas durchzogenen Woche mit Krankheit und Regen, hat dies für vieles entschädigt.
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  • Day53

    Machu Picchu

    May 1, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 28 °C

    Bereits um 03:30 klingelte der Wecker - ich werde noch zur Frühaufsteherin ;-)
    Wir hatten die Wahl, von Aguas Calientes nach Machu Picchu hoch zu laufen, doch weil selbst unser Guide den Bus nahm, gönnte auch ich meinen Beinen etwas Pause. Später auschecken war aber keine Option, mehr als eine Stunde vor der ersten Bergfahrt des Busses standen wir schon in einer langen Schlange. Unser Frühstück verdrückend standen wir also um 04:15 Uhr an der Bushaltestelle um möglichst unter den ersten auf dem Machu Picchu zu sein. Das hat sich gelohnt! Was für ein Atemberaubender Ausblick auf die menschenleere Gegend. Hoch oben auf dem Gipfel. Während 2 Stunden erzählte uns Edwin alles über Machu Picchu, was soviel wie alter Berg heissen soll, und die Geschichte der Inkas - ich bin am meisten fasziniert von der unglaublichen Lage. Auf allen Seiten geht es steil den Berg hinunter und oben bauten sie diese einmalige Stadt.
    Um 10:00 bestieg ich han den Huayna Picchu - den "Jungen Berg". Steil hinauf ging es über Treppen und Steinstufen fast senkrecht während ca. 45 Minuten bis zum Gipfel - wo man mit der wohl besten Aussicht überhaupt belohnt wird. Pflotschnass erreichte ich das Ziel hoch über Machu Picchu, bevor es all diese schwindelerregenden Stufen wieder hinunter ging.

    ☆ Salkantay Trekking hat ein falsches Zugticket für mich zurück nach Cusco gebucht - so fuhr ich als krönenden Abschluss dieses Abenteuers 1. Klasse.

    ☆ 5 Tage anstrengendes Trekking und keine einzige Blase an den Füssen - in love with my hiking boots!
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  • Day128

    Montana Machu Picchu

    November 25, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 21 °C

    After wandering through the Inca city we hiked up the mountain. The views gave us a good perspective of the lost city. The staircase up was very steep and altitude left us breathless. Hiking in the heat made us sweat and Phoebe was reluctant to have her photo taken at the top.

  • Day327

    Machu Picchu, Peru

    April 5, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Another place struck off the ol' bucket-list; welcome to Machu Picchu, one of the seven Wonders of the World! Whit and I joined a jungle trek tour package and spent an action-packed four days getting there. This trek included some seriously fast down-hill (on a paved road) mountain biking, hiking a panoramic section of the Inca trail, lounging in hot springs next to a turbulent river,  zip-lining across gorges, and, of course, a 4:30am jaunt up to Machu Picchu. We missed the sunrise because of fog, however, this cleared off by mid morning uncovering unbelievable views. Even though the ruins of Machu Picchu are insane, for me, it's where they are located that is most impressive. The ruins are nestled on a mountain ridge between two peaks, about 400m above the valley floor. On one side of the ancient town is a steep drop to the valley below, while the side we hiked up is definitely not a gradual slope. Machu Picchu was discovered by an American Yale historian turned explorer (Hiram Bingham) in 1911 while he searched for a different ancient city. Apparently he was led to the ruins by a local farmer and initially thought he had found an already discovered Inca site. Only after reviewing his pictures of the ruins whilst back in the US did his discovery dawn on him. He returned a short while later to excavate the site and, according to our guide, smuggle some of the discovered relics back to the States (great guy).

    Machu Picchu marked the last of our trip's big ticket items. Seeing it makes us all the more aware that our adventure is nearing it conclusion. It's a bitter sweet feeling but we are excited to embark on the next chapter of our lives.
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  • Day39

    Machu Picchu from above

    December 31, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    One of the seven wonders of the world. The first 2 pics are the more familiar views. The third is a look along a portion of the original Inca trail leading to Machu Picchu from Cuzco. 4th is a view of the surrounding area from on top. 5 looks down into some of the houses, and the last is the main gate where the Inca trail in a previous picture enters the city. Notice the trapezoidal shape. That's seismic engineering at is best. These structures have withstood numerous earthquakes over hundreds of years and are still standing as built with original stoneRead more

  • Day39

    Machu Picchu in the city

    December 31, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    More pics from the city itself. The first is the temple of the sun. At the winter solstice, the sunlight falls on the center of the altar from the visible window. There is another window in the wall to the right for the summer solstice. The second pic is half of the Incan cross. At the winter solstice, the bottom half forms as the shadow. Then some llamas, followed by a sun time keeper (clock and seasons marker) carved from a single block of stone and set on the highest point. Then the temple of the condor and some of the terraces. These terraces are primarily for structural support and erosion control. The agricultural area is separate from the town.Read more

  • Day17

    Jungle Trek To Machu Picchu

    October 24, 2018 in Peru ⋅ 🌧 18 °C

    Our next adventure was the climbing of the „Machu Picchu“, a real classic.
    After thinking about the pros and cos of the different treks, we decided to go with the 4d/3n Jungle Trek since we hiked the days before and were planing more hikes after and the tour promised more action than the Salkantay Trek. And we could sleep a little longer because the tour started later. Haha.

    We started with a nice downhill cycling, beginning at over 4000m and ending up at 2000m. Luckily, the more we descended, the warmer it got. It was real action, since we had to cross little rivers, we cycled a normal autoroute and it was freezing cold and foggy the first 30 minutes.

    Later on the first day, we did some rafting. It was my first time and I loved it! Afterwards, we even had a little sauna time arranged. Than we went to bed early, since We had to get up early for our second day.

    The second day was the most intensive day of hiking. Starting early at 6am In the pouring rain, we were lucky as the sky cleared later and we could hike a part of the traditional „Inca trail“ whilst staying dry.
    We stopped at a little stall to learn about different products, that grew in the jungle area, try a little Inka tequila, pet some cute dogs and cats, and got organic face-paintings Inca-style.
    The second day ended with a short cable car ride over the river (very fun) and a visit of some „baños termales“ aka hot springs. Very relaxing after a long day hiking.
    This night we had a little party and thanks to an insane happy hour (4 drinks for the price of one!!), we got pretty wasted. Whooops.
    Benjamin and I met the sweetest Australians ever, and we had such a fun night out.
    We would regret it the next day, though. Haha .

    Day 3 started with a painful hangover. And some pain medication.
    We then went zip-lining, which was fun and thankfully not that exhausting (although....there was a part, where you could go upside down. Many of our group didn‘t even do it because of the fear of puking. Haha. We did it, but it was a close call. Hahah.)
    After lunch, we walked three hours to Aguas Calientes. We were so tired and honestly, couldn’t really appreciate the scenic route.
    In Aguas Calientes, after a tasty dinner (Spaghetti!) we all just fell into bed at 9pm.

    The last day started early at 4am with half an hour walk to the first check-point, opening at 5. Then we had to walk up an hour -just stairs!!- to reach Machu Picchu. Boy, that was some hard exercise at 5 o’clock in the morning!
    But it was totally worth it! Machu Picchu made us forget all the pain! It was much greener than imagined and just beautiful. At first, it was really foggy but as it cleared up.... ugh!

    After spending 3 hours up there, we had to walk 4 hours back to the bus stop at Hidrolectrica. Thankfully, we were not as hung over as the last time, so the way was bearable and we had a nice chat with our lovely Australian mates.

    At the bus stop, the bad luck started. We, and another sweet German couple (which we shared rooms with during our trek -greetings to Cathi and Dennis!) from our hostel weren’t picked up. We had to pay another taxi, which broke down twice! The 2nd time, the damage couldn’t be fixed and we were stranded in in the middle of the night in the absolute nowhere. Oh, and it rained. We were luckily picked up by a local bus and after arguing to get into that bus, we could sit on the floor until reaching Cusco at 12.30am.
    But that happens while traveling, and in end, we reached our hostel, even not the way we planned.
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You might also know this place by the following names:

Montaña Huayna Picchu, Montana Huayna Picchu

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