Peru
Montaña Huayna Picchu

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33 travelers at this place:

  • Day20

    Machu Picchu

    August 23 in Peru

    Nachdem wir gestern Nachmittag bereits als Ziel unserer Wanderung Machu Picchu erreicht haben, geht es heute nochmal von Agues Calientes mit dem Bus hoch, um die gesamten Ruinen fußläufig zu erkunden. Unser Guide Silvio gibt uns eine kleine private Führung. Zum Glück klart das Wetter oben deutlich auf, sodass auch Fotos mit Sonnenschein entstehen können. Das Gelände ist wirklich beindruckend groß, aber wir sind froh schon am Vortag da gewesen zu sein, da es Vormittags doch deutlich voller ist.
    Mittags geht es mit dem Zug und anschließen mit dem Auto zurück nach Cusco. Dort angekommen freuen wir uns schon wieder auf unser Hotel, es ist schon fast wie nach Hause kommen, nach 4 Tagen im gleichen Hotel. Nach einem Abendessen geht’s früh ins Bett, denn die Wanderung zum Regenbogenberg geht um 3:30 los... 💪🏼
    Weitere Fotos kommen später!
    - Leonie
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  • Day47

    Machu Picchu

    October 17, 2017 in Peru

    Yesss, wir hatten Glück mit dem Wetter, nach dem es die letzten Tage geregnet hat. Morgens um 4:00 Uhr gings los in richtung Machu Picchu, damit wir dann auch zur Öffnung oben waren um 06:00 Uhr. Der Aufstig war nicht ohne, so wie ich gehört habe 1700 Stufen und noch einige Strassenabschnitte.
    Die Anstrengung und das frühe Aufstehen haben sich gelohnt. Zu dieser Zeit hat sich der Touristenansturm noch in Grenzen gehalten und wir konnten miterleben wie die Sonne die Ruhinen langsam mit Licht flutete und der Nebel durch den Machu Picchu zog.
    Für Katrin ist ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen und ich konnte den Mythos Machu Picchu ebenfalls in vollen Zügen geniessen.
    Nach einer etwas durchzogenen Woche mit Krankheit und Regen, hat dies für vieles entschädigt.
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  • Day53

    Machu Picchu

    May 1 in Peru

    Bereits um 03:30 klingelte der Wecker - ich werde noch zur Frühaufsteherin ;-)
    Wir hatten die Wahl, von Aguas Calientes nach Machu Picchu hoch zu laufen, doch weil selbst unser Guide den Bus nahm, gönnte auch ich meinen Beinen etwas Pause. Später auschecken war aber keine Option, mehr als eine Stunde vor der ersten Bergfahrt des Busses standen wir schon in einer langen Schlange. Unser Frühstück verdrückend standen wir also um 04:15 Uhr an der Bushaltestelle um möglichst unter den ersten auf dem Machu Picchu zu sein. Das hat sich gelohnt! Was für ein Atemberaubender Ausblick auf die menschenleere Gegend. Hoch oben auf dem Gipfel. Während 2 Stunden erzählte uns Edwin alles über Machu Picchu, was soviel wie alter Berg heissen soll, und die Geschichte der Inkas - ich bin am meisten fasziniert von der unglaublichen Lage. Auf allen Seiten geht es steil den Berg hinunter und oben bauten sie diese einmalige Stadt.
    Um 10:00 bestieg ich han den Huayna Picchu - den "Jungen Berg". Steil hinauf ging es über Treppen und Steinstufen fast senkrecht während ca. 45 Minuten bis zum Gipfel - wo man mit der wohl besten Aussicht überhaupt belohnt wird. Pflotschnass erreichte ich das Ziel hoch über Machu Picchu, bevor es all diese schwindelerregenden Stufen wieder hinunter ging.

    ☆ Salkantay Trekking hat ein falsches Zugticket für mich zurück nach Cusco gebucht - so fuhr ich als krönenden Abschluss dieses Abenteuers 1. Klasse.

    ☆ 5 Tage anstrengendes Trekking und keine einzige Blase an den Füssen - in love with my hiking boots!
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  • Day45

    Machu Picchu

    July 14 in Peru

    Um der Tradition der letzten Tage treu zu bleiben, hieß es auch am letzten Tag wieder früh aufstehen, dieses Mal schon um 4.00 Uhr. Der einzige Unterschied, dass uns dieses Mal kein Coca-Tee ans Bett gebracht wurde.
    Da ich in einem anderen Hotel untergebracht war als die Anderen, bin ich zum Frühstücken rüber gelaufen.

    Kurz darauf haben wir uns zum Bus aufgemacht, der uns zum Eingang von Machu Picchu hochfahren sollte. Dabei waren wir nicht die Einzigen. Es war kurz vor 5.00 Uhr und die Schlange zum Bus war meterlang - ich würde schätzen 100-200m.
    Der erste Bus fuhr um 5.30 Uhr los. Diejenigen, die den ersten Bus nehmen wollten, um vor den Massen am MP zu sein, mussten sich bereits ab 3.00 Uhr anstellen. Verrückter Massentourismus.
    Wir standen auch eine Stunde an, bevor wir in den Bus steigen konnten.
    Am Eingang zum MP wieder das gleiche Bild. Anstellen. Dieses Mal bei der Ticketkontrolle. Weitere 30 Min.
    Es war nach 7.00 Uhr als wir dann endlich das Gelände betreten haben.

    Die ersten beiden Stunden hat Angel uns rumgeführt und uns die wichtigsten Orte der Ruinenstadt gezeigt. Zwischendurch haben wir natürlich noch Fotos gemacht, für die man sich teilweise auch wieder anstellen musste - man wollte ja keine anderen Leute auf dem Foto haben.

    Nach den über 2 Std. haben wir und von Angel verabschiedet und ich durfte meine Tour zum Wayna Pichu machen, dem bekannten Berg ggü. vom MP.

    Durch den gestiegenen Besucherstrom am MP in den letzten Jahren, ist die Inkastätte seit etwa einem Jahr strenger reguliert. Neben der begrenzten Anzahl an Menschen (MP: 2.500/Tag, WP: 400/Tag - es fühlte sich nach mehr an), darf man z.B. nur in eine Richtung laufen bzw. muss dem Rundgang folgen, macht man 3 Schritte zurück, wird man sofort von den Rangern angepfiffen. Wenn man die Runde gelaufen ist und am Ausgang ankommt, darf man nicht wieder rein. Ausnahme, wer am Wayna Picchu war, darf nach dem Ausgang vom MP wieder rein. Warum? Weiß ich nicht.

    Ich habe also gedacht, wenn ich mich beeile, dann kann ich die Runde ggf. nochmal machen. Da ich nach 4 Tagen Wanderung gut im Training war, bin ich die 300 m zum WP, die nur aus Stufen bestanden, hoch gerannt. Für den Auf- und Abstieg werden ca. 2 Stunden eingeplant. Und das zu Recht, denn der Weg war ziemlich anstrengend und die oberen Stufen etwas tricky. Ich allerdings war schon nach etwas mehr als einer Stunde wieder unten.
    Ob es nun daran lag, dass mich die Aussicht von da oben nicht umgehauen und man diese vor lauter Touristen auch nicht wirklich genießen konnte oder, dass ich innerlich einen Zeitdruck verspürte und schnell wieder unten sein wollte, kann ich nicht sagen.

    Wieder unten angekommen, hat sich die Inkastadt deutlich gefüllt. An einen schnellen Durchlauf zum Eingang war nicht zu denken. Man hatte keine andere Wahl als sich von den Massen treiben zu lassen.
    Am Ausgang bzw. Eingang sah ich dann wieder die lange Menschenschlange. Das war der Moment in dem ich aufgegeben habe. Ein ein weiteres Mal die Inkastätte aufzusuchen wäre in der mir verbleibenden Zeit nicht machbar gewesen, da wir um spätestens 14.50 Uhr am Bahnsteig in Aguas Calientes sein mussten, um unseren Zug nach Cusco nicht zu verpassen.
    Leicht genervt und enttäuscht wollte ich nur noch weg aus dem MP Wahnsinn.
    Doch vorher musste man sich natürlich wieder anstellen, für den Stempel im Pass, für die Toilette und natürlich für den Bus.

    Sarah und Ewan warteten auch schon am Ausgang und so sind wir ziemlich früh wieder runtergefahren, haben anschließend in dem lokalen Viertel von AC gut und günstig zu Mittag gegessen und sind pünktlich zum Zug.

    Die Zugfahrt dauerte 3 oder 4 Stunden und war sehr angenehm. Ein Luxuszug. Super bequem, mit teil-verglastem Dach, so dass man die Berge drumherum beobachten konnte und Getränke und Snacks wurden auch gereicht. Gut, die Fahrt kostete uns auch 70$, da kann man das auch erwarten.
    Dieser Zug ist allerdings ausschließlich für Touristen/Ausländer vorgesehen. Peruaner, und nur Peruaner, können auch einen alternativen Zug nehmen, der nur 20 Soles (5€) kostet. Diese krassen Preisaufschläge für Touris kommen in Peru häufig vor wurden immer wieder gerne diskutiert.

    An der Endstation in Poroy sollten wir von einem Minivan abgeholt und zurück nach Cusco gebracht werden. Zu unserer Überraschung stand aber nicht der Vanfahrer, sondern Angel in der Eingangshalle. Die Wiedersehensfreude war auf allen Seiten groß. 5 Tage Trekking schweißen wildfremde Menschen doch ganz schön zusammen.

    Alles in allem will ich den Besuch der Inkastadt nicht missen, denn es war trotz allem sehr eindrucksvoll. Und vielleicht hätte ich es anders empfunden, wenn ich nur einen Tagesausflug zum MP gemacht hätte. Mit den Eindrücken des vorherigen Trekkings bleibt mir aber mehr der Weg als das Ziel in Erinnerung.
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  • Day70

    Wayna Picchu - Part 1

    August 29 in Peru

    Yes! We were amongst the privileged 400 tourist to climb this mountain on a given day (bought tickets 3 months in advance!). The so called “the Stairs of Death” are considered amongst the top 10 most dangerous stairs in the world! Climbing Wayna Picchu requires more than endurance... it demands all your senses at once, no vertigo, good balance, and definitely not a fear for heights!

  • Day152

    Machu Picchu Pt.1

    September 16 in Peru

    Täglich chend "nur" 5'000 Touriste de Machu Picchu bsueche - und die meischte (mier inkl.) wennd Föteli ohni anderi Touris druf... d.h. eusi einzig Chance isch am Morge früeh, wenn dHorde nu nid da sind. De erscht Bus fahrt am halbi 6i, doch zum in einem vu de erschte Büs zsi mues mer scho früeh astah... 4ri am Morge früeh!!! So sind au mier in aller Herrgottsfrüeh uf... und doch bi Wiitem nid die erschte gsi. All wo lieber 2 Stund laufed statt de Bus znä, laufed in Schare am 4i vu Aguas Calientes ab... und dSchlange für de Bus isch bis am 5i au mehreri hundert Meter lang :o doch dWartezit isch erstunlich schnell ume, es isch au nid so chalt gsi und mer hend eus au nu churz chenne us dr Schlage schliiche, zum i eusem Hotel nu gschnell was ga zmörgele. Punkt halbi 6i sind 22 Büs vorgfahre, wo eus en schmali Haarnadel-gspickti Strass derufbracht hend. Nachem Ichecke und en gwundne Inka Pfad deruf hemmers denn endlich gseh: Machu Picchu! Die wohl bekanntiste Ruine vu dr Welt sind sehr beeidruckend - umgä vu steile Wänd und höchi, Nebel-verhangni Gipfel!
    Nach de obligate Foto-Session het eus de Luis zerscht zur Inka Brugg und denn in die alt Zitadelle gfüehrt, und eus derbi chli meh über Hindergrund verzellt:
    Machu Picchu het wohl ursprünglich Llacta Pata gheisse und isch es heiligs Dorf vu de Inkas gsi. Es isch unklar, öb Machu Picchu sganze Jahr bewohnt isch gsi, oder nur als Winter-Rückzugsort gnutzt isch worde. Sicher isch, ases sowohl sehr religiös als au astrologisch prägt isch - an vilne Orte gfindet mer Ehrige vu de Inka Trilogie und an Sternehimmel usgrichteti Architektur. Sicher isch au, as Machu Picchu sini mind. 500 Bewohner nid het chenne selber ernähre - au wenn schier endlosi Terrasse zur Befestigung und zur Landwirtschaft agleit worde sind. Also isch das Dorf uf Nahrigsmittel usem 30km entfernte Ollantaytambo agwise gsi. En wiitere Grund, wieso as das ganz en spezielle Ort het messe sii, wenn dInkas also kei Müeh gscheut hend!
    Wie mer scho geschter in Ollantaytambo gseh hend, sind au hie dHüser und v.a. dTempel sehr akkurat und passgenau baut worde. Machu Picchu isch ganz us Granit baut worde - teilwis mit bis zu 90% Quartz-Ateil, so as MP oft au als Energie-Ort bezeichnet wird. DBasis vum Dorf bildet ufwändigi Terrasse (mached rund 65% vum ganze Bauwerch us), wo gschickt nachem natürliche Vorbild gfüllt worde sind: zunderscht Stei, Chiesel, Sand und zoberscht fruchtbare Bode. Zämä mit extra agleite Abflusskanäl het das es sehr effizients Drainage-System ergä - wohl de Hauptgrund, wieso hüt nu guet 75% vu dr Zitadelle guet erhalte sind.
    Mer schätzt, ases ca. 30 Jahr duuret het, MP zbaue. Mer het über 150 "Standardzimmer" gfunde, chlini doppelstöckigi länglichi Hüser wo klassischerwis ei Mittelschicht-Familie glebt het. Im EG het mer kocht und dMeersäuli ghalte, während mer im oberr Stock, direkt underem genial festgmachte Strohdach gschlafe und Essware ufbewahrt het. DInkas, also dOberschicht, hend in grössere Hüser gwohnt: sie hend drü mitenand verbundni "Standardzimmer" gha - sogar en Art Plumsklo hends gha! Fliessend Wasser het natprlich au nid derfe fehle: daderzue hend dInkas en Kanalisation vunere 1km entfernte Quelle baut - so as hüt nu es Bächli zerscht in mehrere Becki und denn am üssere Rand vum Dorf derabgurglet.
    Fürd Ehrig vu Sunne und Pachamama hends en Art doppelstöckige Tempel baut: ufeme grosse Felse hends en rundi Struktur baut, mit lediglich zwei Trapez-förmige Fenster. Jewils am längste und chürzischte Tag schint dSunne genau durch eis vu de beidne Fenschter gschune und derbi es perfekts Viereck (keis Trapez meh!) ufe Steibode zeichnet. Under dem Templo del Sol (Sunnetempel), hend dInkas sowohl de natürlich Fels mit kunstvoller Meissel-Arbeit kombiniert: das isch de Höhle-artig und klassisch drüeckig Tempel vu dr Pachamama.
    De Luis het eus denn nu dBedütig vum Inka Chrütz erchlärt - womer übrigens in MP nur halbiert gseht, mit dr Idee derhinder as de Schatte das Chrütz vervollständigt. Einersits stellt sInka Chrütz sChrütz vum Süde dar - doch es symbolisiert nu sehr vil meh. Die vier Siite hend jewils drü Stuufe, die stehnd für die wichtigste Inka Grundsätz:
    3 Levels vum Lebe: Undergrund (Schlange), Lebe uf dr Erde (Puma) und de Himmel (Condor)
    3 Arte vu Arbet (wo all erfülle mend): schaffe fürenand und mitenand (in de Gmeinschaft), soziali Arbet (Wegbau &co) und Schaffe in de Mine resp. fürd Oberschicht
    3 "Gebot": lüg nid, stil nid und sig nid fuul
    3 Lebens-Grundlage: Wüsse, Liebi und Arbet
    Bis hüt isch unbekannt, wieso as MP verlasse worde isch. DSpanier sind nie so wiit vordrunge, somit hätt das Dorf eigentlich guet chenne ghalte werde - doch cs. zur gliche Ziit wie dSpanier uf Peru cho sind (1532) isch MP sim eigete Schicksal überlah worde. In de folgende Jahrhunderte het de Wald gwucheret und so het mer am Afang vum 20. Jhd. nüm vil vu dr Zitadelle gseh. DBuure hend zwar die künstlich agleite Terrasse vu de Inkas selber fürd Landwirtschaft bruucht, doch sie hend "dene paar Muure" nid wiiter Beachtig gschenkt. Erscht wo de Amerikaner Forscher Hiram Bingham sich zämä mit National Geographic ufd Suechi nach de ageblich im Dschubgel verlorne Inka Schätz gmacht het, het er MP "wiederentdeckt" und sofort de historisch Wert drin entdeckt. Während drü Jahr het er usgiebig grodet, grabe und gforscht - und am Schluss all gfudne Artefakte mit ind USA zu siner Alma Mater Yale zruggbracht - so as Peru hüt nur es paar wenigi Ton-Töpf vum alte MP bsitzt...
    Nach dere sehr idrückliche Tour i dr alte Zitadelle simmer dGegend nu chli selber ga erkunde und hend de Machu Picchu Mountain agstürt (nei, das isch nid de Berg hinder de MP Zitadelle - das isch de Huayna Picchu - mier sind ufe gegenüberliegende Berg). Da mer beid vu de Tour und vum früene Ufstah chli gräderet gsi sind, hemmer eigentlich nu de Trail welle starte und denn scho gli mal en Pause ilegge und chli nacheschlafe - so isch dMartina scho mit dr Banane in dr Hand losgloffe. Doch die Inka Stege sind steil geg ufe gange und bi dene vile Lüt hets eus gar nid agmacht irgendwo zhalte. So simmer wiiter und wiiter, bismer 2'670 Treppe später ufem Gipfel gstande sind - dMartina immernu mit dr Banane i dr Hand :D nacheme Blick ufd Uhr hemmer nid schlecht gstuuned, grad mal 65 Minute hemmer für über 600 Höhemeter gha! Vum 3'000m höche Gipfel het mer en tolli Vogelperspektive uf MP gha - all die Mänschemasse sind plötzlich nüm so präsent gsi.
    Derab simmer denn wieder mal schnell gsi - teilwis hemmer Lüt uf allne Viere überholt :o en Halbstund später simmer scho wieder für de Bus derab am Astah gsi und hends eus denn imene super Französisch-Peruanische Resti in Aguas Calientes la guet ga la. Etz sitzemer fuul und zfride wieder im Zug - dismal uf Cusco... mer freued eus sehr uf en heissi Duschi und es weichs Bett - dismal ohni Wecker stelle!*
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  • Day128

    Montana Machu Picchu

    November 25, 2017 in Peru

    After wandering through the Inca city we hiked up the mountain. The views gave us a good perspective of the lost city. The staircase up was very steep and altitude left us breathless. Hiking in the heat made us sweat and Phoebe was reluctant to have her photo taken at the top.

  • Day327

    Machu Picchu, Peru

    April 5 in Peru

    Another place struck off the ol' bucket-list; welcome to Machu Picchu, one of the seven Wonders of the World! Whit and I joined a jungle trek tour package and spent an action-packed four days getting there. This trek included some seriously fast down-hill (on a paved road) mountain biking, hiking a panoramic section of the Inca trail, lounging in hot springs next to a turbulent river,  zip-lining across gorges, and, of course, a 4:30am jaunt up to Machu Picchu. We missed the sunrise because of fog, however, this cleared off by mid morning uncovering unbelievable views. Even though the ruins of Machu Picchu are insane, for me, it's where they are located that is most impressive. The ruins are nestled on a mountain ridge between two peaks, about 400m above the valley floor. On one side of the ancient town is a steep drop to the valley below, while the side we hiked up is definitely not a gradual slope. Machu Picchu was discovered by an American Yale historian turned explorer (Hiram Bingham) in 1911 while he searched for a different ancient city. Apparently he was led to the ruins by a local farmer and initially thought he had found an already discovered Inca site. Only after reviewing his pictures of the ruins whilst back in the US did his discovery dawn on him. He returned a short while later to excavate the site and, according to our guide, smuggle some of the discovered relics back to the States (great guy).

    Machu Picchu marked the last of our trip's big ticket items. Seeing it makes us all the more aware that our adventure is nearing it conclusion. It's a bitter sweet feeling but we are excited to embark on the next chapter of our lives.
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  • Day13

    Inka Trail - Tag 5

    July 18 in Peru

    Zum Abschluss wurden wir wie normale Touristen behandelt: kein Coca-Tee an die Isomatte, morgens duschen, Schlange stehen und nur ein leichter Rucksack. Ohne die Wanderung zuvor wäre Machu Picchu zwar eine Reise wert, aber sicherlich weniger beeindruckend.

  • Day28

    Machu Picchu

    July 8 in Peru

    * 2-Tages Ausflug

    * Machu Picchu (alter Berg) ist eine heilige Tempelanlage der Peruaner, erbaut von den Inkas im 16.Jahrhundert.

    * Programm:
    1.Tag
    + Anreise (per Perurail von Poroy, Cusco)
    + Ankunft in Machu Picchu Pueblo alias Aguas Calientes (2000m Höhe)
    + Organisation Bustickets zum Eingang und zurück
    + Abendessen (Menü, Abzocke mit teuren Getränkepreisen und Service Tax)
    + Übernachtung in Llaqta Machu Picchu Pueblo (Doppelzimmer mit eigenem Bad, sehr komfortabel und warme Dusche)

    2.Tag
    + 3.45am Aufstehen (Check-out und Breakfast-Paket)
    + 4.30am lange Schlange vorm Bus (Alternative 1,5h Wanderung in völliger Finsternis)
    + 5.30am Abfahrt beginnt (geht schnell trotz langer Schlange)
    + Aufenthalt in Tempelanlage ohne Guide (zunächst neblig, dann aber sonnig)
    + Inka Bridge
    + Wanderung auf Huyana Picchu (junger Berg, steiler und anstrengender Anstieg, jedoch tolle Aussicht)
    + Rückfahrt mit Bus zu Aguas Calientes, weiter mit Perurail zurück nach Cusco

    * Besonderheiten:
    + Auf dem Ticket standen einige Regeln für den Aufenthalt in Machu Picchu (z.B. Rücksäcke nur bis 20l, keine Plastikflaschen und Wanderstöcke), es hat sich jedoch niemand daran gehalten (außer wir, so der Eindruck). Bei einem Sprungfoto kam ein Wächter, da es verboten sei. Löschen musste ich das Foto nicht.

    + keine Höhen-Beschwerden

    * Begegnungen:
    + Michelle und ihre ältere Schwester (Arizona, USA, leben auf 2000m Höhe, fährt Snowboard, gegenüber im Zug, geführte Tour, Schwester musste in Cusco an Sauerstoff angeschlossen werden)
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You might also know this place by the following names:

Montaña Huayna Picchu, Montana Huayna Picchu

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