Peru
Montaña Huayna Picchu

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42 travelers at this place:

  • Day20

    Machu Picchu

    August 23 in Peru

    Nachdem wir gestern Nachmittag bereits als Ziel unserer Wanderung Machu Picchu erreicht haben, geht es heute nochmal von Agues Calientes mit dem Bus hoch, um die gesamten Ruinen fußläufig zu erkunden. Unser Guide Silvio gibt uns eine kleine private Führung. Zum Glück klart das Wetter oben deutlich auf, sodass auch Fotos mit Sonnenschein entstehen können. Das Gelände ist wirklich beindruckend groß, aber wir sind froh schon am Vortag da gewesen zu sein, da es Vormittags doch deutlich voller ist.
    Mittags geht es mit dem Zug und anschließen mit dem Auto zurück nach Cusco. Dort angekommen freuen wir uns schon wieder auf unser Hotel, es ist schon fast wie nach Hause kommen, nach 4 Tagen im gleichen Hotel. Nach einem Abendessen geht’s früh ins Bett, denn die Wanderung zum Regenbogenberg geht um 3:30 los... 💪🏼
    Weitere Fotos kommen später!
    - Leonie
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  • Day47

    Machu Picchu

    October 17, 2017 in Peru

    Yesss, wir hatten Glück mit dem Wetter, nach dem es die letzten Tage geregnet hat. Morgens um 4:00 Uhr gings los in richtung Machu Picchu, damit wir dann auch zur Öffnung oben waren um 06:00 Uhr. Der Aufstig war nicht ohne, so wie ich gehört habe 1700 Stufen und noch einige Strassenabschnitte.
    Die Anstrengung und das frühe Aufstehen haben sich gelohnt. Zu dieser Zeit hat sich der Touristenansturm noch in Grenzen gehalten und wir konnten miterleben wie die Sonne die Ruhinen langsam mit Licht flutete und der Nebel durch den Machu Picchu zog.
    Für Katrin ist ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen und ich konnte den Mythos Machu Picchu ebenfalls in vollen Zügen geniessen.
    Nach einer etwas durchzogenen Woche mit Krankheit und Regen, hat dies für vieles entschädigt.
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  • Day53

    Machu Picchu

    May 1 in Peru

    Bereits um 03:30 klingelte der Wecker - ich werde noch zur Frühaufsteherin ;-)
    Wir hatten die Wahl, von Aguas Calientes nach Machu Picchu hoch zu laufen, doch weil selbst unser Guide den Bus nahm, gönnte auch ich meinen Beinen etwas Pause. Später auschecken war aber keine Option, mehr als eine Stunde vor der ersten Bergfahrt des Busses standen wir schon in einer langen Schlange. Unser Frühstück verdrückend standen wir also um 04:15 Uhr an der Bushaltestelle um möglichst unter den ersten auf dem Machu Picchu zu sein. Das hat sich gelohnt! Was für ein Atemberaubender Ausblick auf die menschenleere Gegend. Hoch oben auf dem Gipfel. Während 2 Stunden erzählte uns Edwin alles über Machu Picchu, was soviel wie alter Berg heissen soll, und die Geschichte der Inkas - ich bin am meisten fasziniert von der unglaublichen Lage. Auf allen Seiten geht es steil den Berg hinunter und oben bauten sie diese einmalige Stadt.
    Um 10:00 bestieg ich han den Huayna Picchu - den "Jungen Berg". Steil hinauf ging es über Treppen und Steinstufen fast senkrecht während ca. 45 Minuten bis zum Gipfel - wo man mit der wohl besten Aussicht überhaupt belohnt wird. Pflotschnass erreichte ich das Ziel hoch über Machu Picchu, bevor es all diese schwindelerregenden Stufen wieder hinunter ging.

    ☆ Salkantay Trekking hat ein falsches Zugticket für mich zurück nach Cusco gebucht - so fuhr ich als krönenden Abschluss dieses Abenteuers 1. Klasse.

    ☆ 5 Tage anstrengendes Trekking und keine einzige Blase an den Füssen - in love with my hiking boots!
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  • Day17

    Jungle Trek To Machu Picchu

    October 24 in Peru

    Our next adventure was the climbing of the „Machu Picchu“, a real classic.
    After thinking about the pros and cos of the different treks, we decided to go with the 4d/3n Jungle Trek since we hiked the days before and were planing more hikes after and the tour promised more action than the Salkantay Trek. And we could sleep a little longer because the tour started later. Haha.

    We started with a nice downhill cycling, beginning at over 4000m and ending up at 2000m. Luckily, the more we descended, the warmer it got. It was real action, since we had to cross little rivers, we cycled a normal autoroute and it was freezing cold and foggy the first 30 minutes.

    Later on the first day, we did some rafting. It was my first time and I loved it! Afterwards, we even had a little sauna time arranged. Than we went to bed early, since We had to get up early for our second day.

    The second day was the most intensive day of hiking. Starting early at 6am In the pouring rain, we were lucky as the sky cleared later and we could hike a part of the traditional „Inca trail“ whilst staying dry.
    We stopped at a little stall to learn about different products, that grew in the jungle area, try a little Inka tequila, pet some cute dogs and cats, and got organic face-paintings Inca-style.
    The second day ended with a short cable car ride over the river (very fun) and a visit of some „baños termales“ aka hot springs. Very relaxing after a long day hiking.
    This night we had a little party and thanks to an insane happy hour (4 drinks for the price of one!!), we got pretty wasted. Whooops.
    Benjamin and I met the sweetest Australians ever, and we had such a fun night out.
    We would regret it the next day, though. Haha .

    Day 3 started with a painful hangover. And some pain medication.
    We then went zip-lining, which was fun and thankfully not that exhausting (although....there was a part, where you could go upside down. Many of our group didn‘t even do it because of the fear of puking. Haha. We did it, but it was a close call. Hahah.)
    After lunch, we walked three hours to Aguas Calientes. We were so tired and honestly, couldn’t really appreciate the scenic route.
    In Aguas Calientes, after a tasty dinner (Spaghetti!) we all just fell into bed at 9pm.

    The last day started early at 4am with half an hour walk to the first check-point, opening at 5. Then we had to walk up an hour -just stairs!!- to reach Machu Picchu. Boy, that was some hard exercise at 5 o’clock in the morning!
    But it was totally worth it! Machu Picchu made us forget all the pain! It was much greener than imagined and just beautiful. At first, it was really foggy but as it cleared up.... ugh!

    After spending 3 hours up there, we had to walk 4 hours back to the bus stop at Hidrolectrica. Thankfully, we were not as hung over as the last time, so the way was bearable and we had a nice chat with our lovely Australian mates.

    At the bus stop, the bad luck started. We, and another sweet German couple (which we shared rooms with during our trek -greetings to Cathi and Dennis!) from our hostel weren’t picked up. We had to pay another taxi, which broke down twice! The 2nd time, the damage couldn’t be fixed and we were stranded in in the middle of the night in the absolute nowhere. Oh, and it rained. We were luckily picked up by a local bus and after arguing to get into that bus, we could sit on the floor until reaching Cusco at 12.30am.
    But that happens while traveling, and in end, we reached our hostel, even not the way we planned.
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  • Day14

    Und nochmal Machu Picchu

    September 28 in Peru

    Ein Footprint ist definitiv zu wenig für Machu Picchu. Wir bummeln durch die Ober- und Unterstadt, wo das gewöhnliche Volk wohnte, und jede Ecke bietet neue fantastische Ausblicke. Sich hier auf 12 Fotos zu beschränken, ist fast unmöglich...😱
    Und als dann noch die jungen Kondore über Machu Picchu kreisen, bekommt das ganze noch mehr Flair. Der Tempel des Kondors passt dazu. Nach 3 Stunden sind wir durch mit dem Rundgang, und bei den fotogenen Lamas angekommen. Eigentlich ist es nicht die richtige Höhe für Lamas, aber es ist einfach malerisch.

    Ob Machu Picchu jetzt letzte Bastion oder Sommerpalast der Inka war, ist letztlich egal.
    Der Besuch ist ein einmaliges Erlebnis... 😍
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  • Day70

    Wayna Picchu - Part 1

    August 29 in Peru

    Yes! We were amongst the privileged 400 tourist to climb this mountain on a given day (bought tickets 3 months in advance!). The so called “the Stairs of Death” are considered amongst the top 10 most dangerous stairs in the world! Climbing Wayna Picchu requires more than endurance... it demands all your senses at once, no vertigo, good balance, and definitely not a fear for heights!

  • Day151

    Machu Picchu Pt.1

    September 16 in Peru

    Täglich chend "nur" 5'000 Touriste de Machu Picchu bsueche - und die meischte (mier inkl.) wennd Föteli ohni anderi Touris druf... d.h. eusi einzig Chance isch am Morge früeh, wenn dHorde nu nid da sind. De erscht Bus fahrt am halbi 6i, doch zum in einem vu de erschte Büs zsi mues mer scho früeh astah... 4ri am Morge früeh!!! So sind au mier in aller Herrgottsfrüeh uf... und doch bi Wiitem nid die erschte gsi. All wo lieber 2 Stund laufed statt de Bus znä, laufed in Schare am 4i vu Aguas Calientes ab... und dSchlange für de Bus isch bis am 5i au mehreri hundert Meter lang :o doch dWartezit isch erstunlich schnell ume, es isch au nid so chalt gsi und mer hend eus au nu churz chenne us dr Schlage schliiche, zum i eusem Hotel nu gschnell was ga zmörgele. Punkt halbi 6i sind 22 Büs vorgfahre, wo eus en schmali Haarnadel-gspickti Strass derufbracht hend. Nachem Ichecke und en gwundne Inka Pfad deruf hemmers denn endlich gseh: Machu Picchu! Die wohl bekanntiste Ruine vu dr Welt sind sehr beeidruckend - umgä vu steile Wänd und höchi, Nebel-verhangni Gipfel!
    Nach de obligate Foto-Session het eus de Luis zerscht zur Inka Brugg und denn in die alt Zitadelle gfüehrt, und eus derbi chli meh über Hindergrund verzellt:
    Machu Picchu het wohl ursprünglich Llacta Pata gheisse und isch es heiligs Dorf vu de Inkas gsi. Es isch unklar, öb Machu Picchu sganze Jahr bewohnt isch gsi, oder nur als Winter-Rückzugsort gnutzt isch worde. Sicher isch, ases sowohl sehr religiös als au astrologisch prägt isch - an vilne Orte gfindet mer Ehrige vu de Inka Trilogie und an Sternehimmel usgrichteti Architektur. Sicher isch au, as Machu Picchu sini mind. 500 Bewohner nid het chenne selber ernähre - au wenn schier endlosi Terrasse zur Befestigung und zur Landwirtschaft agleit worde sind. Also isch das Dorf uf Nahrigsmittel usem 30km entfernte Ollantaytambo agwise gsi. En wiitere Grund, wieso as das ganz en spezielle Ort het messe sii, wenn dInkas also kei Müeh gscheut hend!
    Wie mer scho geschter in Ollantaytambo gseh hend, sind au hie dHüser und v.a. dTempel sehr akkurat und passgenau baut worde. Machu Picchu isch ganz us Granit baut worde - teilwis mit bis zu 90% Quartz-Ateil, so as MP oft au als Energie-Ort bezeichnet wird. DBasis vum Dorf bildet ufwändigi Terrasse (mached rund 65% vum ganze Bauwerch us), wo gschickt nachem natürliche Vorbild gfüllt worde sind: zunderscht Stei, Chiesel, Sand und zoberscht fruchtbare Bode. Zämä mit extra agleite Abflusskanäl het das es sehr effizients Drainage-System ergä - wohl de Hauptgrund, wieso hüt nu guet 75% vu dr Zitadelle guet erhalte sind.
    Mer schätzt, ases ca. 30 Jahr duuret het, MP zbaue. Mer het über 150 "Standardzimmer" gfunde, chlini doppelstöckigi länglichi Hüser wo klassischerwis ei Mittelschicht-Familie glebt het. Im EG het mer kocht und dMeersäuli ghalte, während mer im oberr Stock, direkt underem genial festgmachte Strohdach gschlafe und Essware ufbewahrt het. DInkas, also dOberschicht, hend in grössere Hüser gwohnt: sie hend drü mitenand verbundni "Standardzimmer" gha - sogar en Art Plumsklo hends gha! Fliessend Wasser het natprlich au nid derfe fehle: daderzue hend dInkas en Kanalisation vunere 1km entfernte Quelle baut - so as hüt nu es Bächli zerscht in mehrere Becki und denn am üssere Rand vum Dorf derabgurglet.
    Fürd Ehrig vu Sunne und Pachamama hends en Art doppelstöckige Tempel baut: ufeme grosse Felse hends en rundi Struktur baut, mit lediglich zwei Trapez-förmige Fenster. Jewils am längste und chürzischte Tag schint dSunne genau durch eis vu de beidne Fenschter gschune und derbi es perfekts Viereck (keis Trapez meh!) ufe Steibode zeichnet. Under dem Templo del Sol (Sunnetempel), hend dInkas sowohl de natürlich Fels mit kunstvoller Meissel-Arbeit kombiniert: das isch de Höhle-artig und klassisch drüeckig Tempel vu dr Pachamama.
    De Luis het eus denn nu dBedütig vum Inka Chrütz erchlärt - womer übrigens in MP nur halbiert gseht, mit dr Idee derhinder as de Schatte das Chrütz vervollständigt. Einersits stellt sInka Chrütz sChrütz vum Süde dar - doch es symbolisiert nu sehr vil meh. Die vier Siite hend jewils drü Stuufe, die stehnd für die wichtigste Inka Grundsätz:
    3 Levels vum Lebe: Undergrund (Schlange), Lebe uf dr Erde (Puma) und de Himmel (Condor)
    3 Arte vu Arbet (wo all erfülle mend): schaffe fürenand und mitenand (in de Gmeinschaft), soziali Arbet (Wegbau &co) und Schaffe in de Mine resp. fürd Oberschicht
    3 "Gebot": lüg nid, stil nid und sig nid fuul
    3 Lebens-Grundlage: Wüsse, Liebi und Arbet
    Bis hüt isch unbekannt, wieso as MP verlasse worde isch. DSpanier sind nie so wiit vordrunge, somit hätt das Dorf eigentlich guet chenne ghalte werde - doch cs. zur gliche Ziit wie dSpanier uf Peru cho sind (1532) isch MP sim eigete Schicksal überlah worde. In de folgende Jahrhunderte het de Wald gwucheret und so het mer am Afang vum 20. Jhd. nüm vil vu dr Zitadelle gseh. DBuure hend zwar die künstlich agleite Terrasse vu de Inkas selber fürd Landwirtschaft bruucht, doch sie hend "dene paar Muure" nid wiiter Beachtig gschenkt. Erscht wo de Amerikaner Forscher Hiram Bingham sich zämä mit National Geographic ufd Suechi nach de ageblich im Dschubgel verlorne Inka Schätz gmacht het, het er MP "wiederentdeckt" und sofort de historisch Wert drin entdeckt. Während drü Jahr het er usgiebig grodet, grabe und gforscht - und am Schluss all gfudne Artefakte mit ind USA zu siner Alma Mater Yale zruggbracht - so as Peru hüt nur es paar wenigi Ton-Töpf vum alte MP bsitzt...
    Nach dere sehr idrückliche Tour i dr alte Zitadelle simmer dGegend nu chli selber ga erkunde und hend de Machu Picchu Mountain agstürt (nei, das isch nid de Berg hinder de MP Zitadelle - das isch de Huayna Picchu - mier sind ufe gegenüberliegende Berg). Da mer beid vu de Tour und vum früene Ufstah chli gräderet gsi sind, hemmer eigentlich nu de Trail welle starte und denn scho gli mal en Pause ilegge und chli nacheschlafe - so isch dMartina scho mit dr Banane in dr Hand losgloffe. Doch die Inka Stege sind steil geg ufe gange und bi dene vile Lüt hets eus gar nid agmacht irgendwo zhalte. So simmer wiiter und wiiter, bismer 2'670 Treppe später ufem Gipfel gstande sind - dMartina immernu mit dr Banane i dr Hand :D nacheme Blick ufd Uhr hemmer nid schlecht gstuuned, grad mal 65 Minute hemmer für über 600 Höhemeter gha! Vum 3'000m höche Gipfel het mer en tolli Vogelperspektive uf MP gha - all die Mänschemasse sind plötzlich nüm so präsent gsi.
    Derab simmer denn wieder mal schnell gsi - teilwis hemmer Lüt uf allne Viere überholt :o en Halbstund später simmer scho wieder für de Bus derab am Astah gsi und hends eus denn imene super Französisch-Peruanische Resti in Aguas Calientes la guet ga la. Etz sitzemer fuul und zfride wieder im Zug - dismal uf Cusco... mer freued eus sehr uf en heissi Duschi und es weichs Bett - dismal ohni Wecker stelle!*
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  • Day128

    Montana Machu Picchu

    November 25, 2017 in Peru

    After wandering through the Inca city we hiked up the mountain. The views gave us a good perspective of the lost city. The staircase up was very steep and altitude left us breathless. Hiking in the heat made us sweat and Phoebe was reluctant to have her photo taken at the top.

  • Day327

    Machu Picchu, Peru

    April 5 in Peru

    Another place struck off the ol' bucket-list; welcome to Machu Picchu, one of the seven Wonders of the World! Whit and I joined a jungle trek tour package and spent an action-packed four days getting there. This trek included some seriously fast down-hill (on a paved road) mountain biking, hiking a panoramic section of the Inca trail, lounging in hot springs next to a turbulent river,  zip-lining across gorges, and, of course, a 4:30am jaunt up to Machu Picchu. We missed the sunrise because of fog, however, this cleared off by mid morning uncovering unbelievable views. Even though the ruins of Machu Picchu are insane, for me, it's where they are located that is most impressive. The ruins are nestled on a mountain ridge between two peaks, about 400m above the valley floor. On one side of the ancient town is a steep drop to the valley below, while the side we hiked up is definitely not a gradual slope. Machu Picchu was discovered by an American Yale historian turned explorer (Hiram Bingham) in 1911 while he searched for a different ancient city. Apparently he was led to the ruins by a local farmer and initially thought he had found an already discovered Inca site. Only after reviewing his pictures of the ruins whilst back in the US did his discovery dawn on him. He returned a short while later to excavate the site and, according to our guide, smuggle some of the discovered relics back to the States (great guy).

    Machu Picchu marked the last of our trip's big ticket items. Seeing it makes us all the more aware that our adventure is nearing it conclusion. It's a bitter sweet feeling but we are excited to embark on the next chapter of our lives.
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  • Day91

    Machu Picchu

    October 30, 2017 in Peru

    Nachere Büslifahrt mit alles Iheimische si mr in HidraElectrica acho. Vo döte hei mr 2.5 h de Bahnlienie müesse entlang loufe um is Dörfli Aguas Calientes zcho. Zwöschezitlich hei mr sogar e persönliche Guide, de Maron gha ... 😂
    Das Dörfli da gits nume, wil dLüt vorem Bestiege vom MachiPicchu ergendwo möi ässe u schlafe... Drum meh Touris wie Iheimischi zgseh... Am Morge am 5.30 si mr also gstande, zum de Bus ufe znäh. Nach 15 min hei mr de ou scho chöne i Bus istiege um ufe zfahre. Einmal usgstige hets wedr gheisse astah för dTicket-Kontrolle... Trotz uh vöu Touriste, isch die guet erhalteni Inkastadt faszinierend. Unbegriflich wie sie zmitzt ide Bärge u Dschungel e grossi Stadt für 3000 Mänsche nume mit Mönschechraft hei chöne ufbaue. Nach ca 6 Stund umewandere hei mr de Abstieg is Dörfli zFuess gmacht u hei üs im Dörfli entspannt 😉!Read more

You might also know this place by the following names:

Montaña Huayna Picchu, Montana Huayna Picchu

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