Peru
Negrone

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6 travelers at this place:

  • Day141

    Ce matin on vient nous chercher à 9h en bateau pour nous emmener sur une île flottante au large de Llachon. Cela nous va bien car nous voulions éviter toutes les îles flottantes face à Puno qui sont beaucoup trop touristiques. La virée en bateau est super : lac d'huile et soleil qui tape sur les montagnes enneigées de Bolivie.

    Une fois débarqués, on découvre une petite île recouverte d'une sorte de paille (Totora) qui pousse sur le lac. Quinze personnes vivent ici et une des femmes nous explique le mode de construction des îles et leurs modes de vie. Nous sommes rejoints par 2 petites filles adorables et une adolescente Nelly qui nous emmènent faire une virée dans leur bateau (également en Totora) appelé Balsa pour nous montrer comment il se manoeuvre et comment ils récoltent cette fameuse Totora.

    On visite une de leur maison. Très sommaire mais ils ont des panneaux solaires (fournis par des français) pour permettre l'éclairage de nuit. Le temps passe très vite en leur compagnie. On est ébahis par cette façon de vivre et on profite du moment à fond. C'est un moment qui je pense nous marquera longtemps.
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  • Day295

    Uros- Inseln

    February 15 in Peru

    Morgens um 7 Uhr wurden wir vom Taxi abgeholt, bei regen - wäh - und wurden zum hafen gebracht. Dort bekamen wir ein Upgrade, warum auch immer, und wurden in ein "Speedboot" für ca. 60 Leute bugsiert statt in eine der kleinen Schüsseln die nebenan standen. Später sollten wir herausfinden was mit Speedboot gemeint war da dieses nicht so aussah aber recht groß war. Noch im halbschlaf und fröstelnd wurden wir auch schon mit Infos zugebombt. 60% des Sees gehört peru und es gibt einen Scherz das dieser part titi heißt und der kleinere Part also 40% Bolivien gehört und der dann eben caca heißt. ja beknackter Scherz aber so sind immer di ekleinen Jokes zwischen Ländern. Der See liegt auf 3810m und ist ca 8500km2 groß und somit der größte Süsswassersee Südamerikas. Seine tiefste Stelle ist bei 248 Meter un 1962 fuhr hier das erste Boot drauf. Alle Sachen zur Konstruktion dessen wurden mit Pferden hier hin gebracht. Fischerei ist verboten damit weiterhin die Tiervielfalt bestehen bleiben kann aber lediglich die Einwohner der berühmten schwimmenden Insen namens "Islas de Uros" dürfen zum Überleben fischen. Wenn man die Karte des Sees umdreht sieht der See aus wie ein Puma, mit ganz viel Pisco Saur intus. Mit den Pumas haben sie es echt hier! Des weiteren lebt hier einer der größtenen Frösche der bis zu einem halben Meter groß wird. Er lebt unter Wasser und kommt nicht an Land da seine Hautfläche so groß ist das er darüber genug Sauerstoff aufnehmen kann. Im Sommer hat der See bis zu 16 grad und man kann schwimmen gehen und im Winter von Mai bis August an den tiefsten Stellen bis zu Minus fünf grad, halleluja. Insel aminati 2005 als Unesco Welterbe ernannt worden und daher gibt es dort keine Hotels sondern man kann stattdessen bei den Indigenen wohnen.
    Nach dem beindruckenden blau und türkis des Titicacasees kamen wir bei den Uros Inseln an welche aus 90 Inseln bestehen und jede Insel ca 40x60 Meter groß ist. Jede Insel hat seinen Chef der jedes Jahr bei gewählt wird egal ob Frau oder Mann. in Summe ist die gemeinschaft um die 3000 Mann stark ind alle 4 Jahre wird ein neues Oberhaupt gewählt. Diese selbst angelegten schwimmenden Inseln sind ein phänomen für sich. jede Insel brauch ein jahr um fertig gestellt zu werden aber hält dann so 30 Jahre. Dazwischen müssen aber ausbesserungen vor allem am Boden gemacht werden da dieser sich na klar zersetzt. Alles in allem sieht deren Konstruktion wie folgt aus, die wir in einer schönen RUnde auf der Insel von Häuptling und Guide erklärt bekamen:
    Die Wurzenl vom schilf wird als untere Basis genommen und wirkt wir schwamm und darin bildet sich Kohlendyoxid bei der Zersetzung und andere Gase die dies zum schwimmen bringen bzw Auftrieb geben. Darauf liegen dann die schilfhalme in mehreren Lagen versetzt und alles wird mit Kordel und Stöcken ähnlich wie Pfeiler zusammen gehalten und gesichert. Wichtigster teil der Kontruktion ist der Anker der schlicht und einfach aus einem Pfahl und einer daran befestigten Kordel die mit der Insel verbunden ist besteht. Dies soll vorallem auch dafür sein das die Familien ruhig schlafen können und nicht morgens aufwachen und auf einmal in Bolivien sind. Das wird nämlich schwer da sie keine pässe Haben! Joke des Häuptlings! Die Häuser Werden auch aus dem Schilf gemacht und die Dächer müssen jedes Jahr erneuert werden und dann wird die dachkonstruktion als Bett genommen bzw Matratze. Es gibt auch einen Aussichtsturm auf den gerne die touris gehen aber er ist auch als komunikationsturm gedacht. Wenn zB ein Säugling mit einem Jahr anfängt zu krabbeln und ausversehen ins Wasser fällt kann man von dem Turm die anderen Inseln informieren und um hilfe bei der Suche bitte. Auf jeder Insel wohnen mehrere Familien und manchmal sind sie verwandt manchmal nicht aber das heißt nicht das Inzucht betrieben wird. Sie leben von dem Süßwasser und haben Züchtungen von Regenbogenfisch, welche wir bei unserer keinen Bootstour für 10 Sol,wo wir von dem Inselhäuptling und einem anderen Inselbewohner auf einem der selbst kontruierten kleinen Touribooten herum gefahren wurden, sehen konnten. Dazu jagen sie auch Vögel und der mit dem roten Schnabel soll sehr lecker sein. Dies machen sie aber nicht im Übermaß sondern nur zum normalen Verzehr damit nichts überfischt wird. Heutzutage kommen aber auch boote die Reis Kekse und co verkaufen. Ansonsten leben sie vom Tourismus und verkaufen handgenäht - bzw geknüpfte Tischdecken oder Wandteppiche. Darauf sind vor allem "Pacha Tata" also Vater Erde "Pacha Mama" Mutter Erde , der Fisch mit einem Fischer und das Symbol für das Leben und der Puma als Zeichen des sees abgebildet. Auf manchen wird auch der inkakalender gestickt. Dieser weißt schon zwölf Teile auf - fragt mich nicht woher die das früher Schon so genau wussten; wahrscheinlich von der Studie der sonne und dem Mond. Von dem Verdienst kaufen sie unterrichtsmaterialien und Co für die Kinder das sie in die Schulen die extra auf einem der Insen erbaut wurde gehen. Wenn die Kinder älter sind können sie in Puno zum Kollege gehen . Die uros haben mehrer Schulen und wir sahen auch eine Kirche. Gesprochen werden zwei verschiedenen Sprachen, eine von den Präinkas und Quechua von den Inkas aber heute sprechen sie auch spanisch. Warum wurden diese Inseln gegründet? Das ist eine gute Frage und nicht genau zu beantworten aber die Legende sagt das man auf dem See alles hat was man braucht: Wasser fisch und Vögel und na klar die sonne. Dazu dienen die Inseln als Schutz vor feinden. Dazu sagt man auch das die Bewohner derer blaues Blut wegen der Wasserfarbe und schwarze haut und haare haben wegen der extremen sonne. Danach ging es noch zu einer anderen kleinen Uros Insel wo wir uns einen schönen Stempel für den Pass abholen konnten.
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  • Day22

    Lake Titicaca

    April 14 in Peru

    Stayed in Puno for the night - a town that’s nothijg to write home about! - and explored Lake Titicaca by boat for the whole day.

    We first went to Taquile Island where we went to a family’s house to learn about their culture and way of living. Apparently the men are in charge of knitting and weaving (as well as tending to the farm) and they need to make a few hats for themselves and their children. It’s a custom to give each other coca leaves as a greeting instead of shaking hands. Apparently you are only allowed to receive the leaves on your skirt or clothing and not your hands. Very interesting.

    We then took the boat to the Peninsula where we visited another community and had a nice lunch there, which was made by creating a pit in the floor and lighting a fire to heat the stones which cooked the potatoes, rainbow trout from Canada and chicken which seems to be a popular choice of meat.

    Lastly we went to a floating island called Uros. So cool. These islands last around 50 years before they need to build another one. They are anchored but can be moved whenever they want. The kids go to school and have to row for half an hour to get to Puno one way! PK was playing with his drone and the kids loved it. It was a good day ☀️
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You might also know this place by the following names:

Negrone

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