Peru
Ollantaytambo

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142 travelers at this place:

  • Day115

    Cusco - Das heilige Tal

    March 3 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Nachdem wir vorgestern/gestern eine 24-Stunden Busfahrt mit 283639028393 Kurven und 3-4000 Höhenmetern hinter uns haben, nutzen wir den gestrigen Tag, um uns zu akklimatisieren und auszuruhen. Es wurde uns davon abgeraten, von Lima nach Cusco direkt zu fliegen, aufgrund des großen Höhenunterschieds, der für uns Europäer nicht so leicht zu verkraften sei (Höhenkrankheit). Um uns „langsam“ an die Höhe zu gewöhnen, sind wir also mit dem Bus gefahren. Die Fahrt mitten durch die Anden ist trotzdem nicht zu unterschätzen und so machten Kopfschmerzen und leichte Übelkeit sich trotzdem etwas bemerkbar 😓

    Heute ist von den Nebenwirkungen nichts mehr zu merken und so machen wir eine spontane Rundfahrt in das Valle Sagrado de los Incas. Das „Heilige Tal der Inkas“ ist eine riesige Schatzkammer voll mit faszinierender Inka Ruinen. Zu den Highlights gehören Chinchero, Maras, Moray, Ollantaytambo & Pisac.

    Vor dem ersten Highlight machen wir einen kurzen Stopp an einem kleinen Markt, wo uns erklärt wird, wie die Alpaka-Wolle zu feinem Garn verarbeitet wird. Zur Färbung der Wolle für die Kleidung und Accessoires werden ausschließlich Naturfarben verwendet. Die Farben werden aus Pflanzen, Blättern, Baumrinden, aber auch aus Obst, Gemüse und sogar aus Insekten gewonnen. Auf dem Markt kriegen wir einen guten Eindruck davon, was alles aus Alpaka-Wolle gemacht werden kann und ich überlege kurz, mir einen Poncho zu kaufen 😂

    Unser nächster Stopp sind die Chinchero Ruinen. Gelegen auf 3.760 Metern waren die grünen Felder die Sommerresidenz des damaligen Inka-Herrschers. Heute sind jedoch nur noch die Grundmauern und die dazugehörigen Terrassen zu sehen, zwischen denen die Peruaner ab und zu große Feste feiern. Vor der Residenz ist eine Kirche mit einem großen Platz, auf dem Frauen Alpakamützen, -ponchos, -schals usw. verkaufen. Auch in den Straßen ist überall die bunte Mode und Kunsthandwerk zu bekommen.

    Weiter geht’s zwischen bunten Feldern und dunkelgrünen Bergen zu den Salineras de Maras - der höchstgelenen Salzfarm der Welt. Auf steilen Gebirgsterrassen befinden sich tausende Salzbecken. Was früher das weiße Gold der Inkas war, stellt heute noch eine kleine Einnahmequelle für die hart arbeitenden Anden-Salzbauern Perus dar. Bereits von der steilen Schotterstraße, die in Serpentinen hinunterführt zu den Salzpfannen, eröffnet sich uns ein gigantische Ausblick auf die weiß-braune Salzterrassen-Landschaft. Vom Parkplatz geht es, auf einem sich nach unten windenden Weg hinunter zu den tausenden von Salzbecken, die in allen Schattierungen – von trübem Weiß bis dunklem Braun – schimmern. Im Sommer sollen die Salzbecken dann in hellem Braun und reinem Weiß leuchten und funkeln. Die Salzgewinnung heute erfolgt immer noch wie zu Zeiten der Inkas. Dann arbeiten die Peruaner hier 7 Tage die Woche. Die Saison geht allerdings erst im April nach der Regenzeit los, deswegen sehen wir nur zwei Arbeiter, die ein paar Felder für den Saisonbeginn reinigen.

    Nur wenige Kilometer von den Salinen von Maras entfernt, befindet sich Moray. Es handelt sich dabei um ein amphitheater-ähnliches Bauwerk aus kreisförmigen Terrassen, die sich nach oben trichterförmig öffnen. Der Höhenunterschied der Terrassen beträgt über 100 Meter und beim Treppen steigen merken wir immer wieder die dünne Luft hier oben und schnaufen ganz schön 🙈 die Terrassen wurden früher für unterschiedliche Pflanzenanbauten genutzt (z.B. tropische Pflanzen unten und Kartoffeln oben).

    Von Moray fahren wir hinunter in Valle Sagrado del los Incas. Hinein in das tiefe Grün dieser fruchtbaren Landschaft und zur Inka Festung Ollantaytambo. Sie ist eine der best-erhaltenen Inka Komplexe, die wegen der außerordentlich starken Mauern zu einer Festung wurden. Fast unendlich viele Treppenstufen führen vom Ort hinauf zu dem Tempel, der nie ganz fertiggestellt wurde. Von oben kann man auf die gegenüberliegene Talseite und den Ort sehen. Wir entdecken in einem Berg gegenüber ein Grumpy Face in den Felsen 😁 unten an der Festung grasen ein paar Alpacas 🦙😍

    Da hier auch gerade Karneval ist, brauchen wir länger als geplant für den Verkehr und schaffen es nicht mehr ganz nach Pisac 🤷🏼‍♀️ wir schauen uns nur noch die Terrassen vor dem Eingang an, doch dieser ist leider schon geschlossen.
    Der Karneval in Peru ist übrigens eine nasse Angelegenheit! Hier kann einen schon mal ein ganzer Eimer Wasser oder eine Ladung Wasserbomben treffen. Denn das ist hier Tradition an Karneval. In den Dörfern wird wild mit Wasser geworfen oder mit Schaum aus Spraydosen rumgesprüht und fröhlich gefeiert. Unser Fahrer ermahnt uns in jedem Dorf dazu, unsere Fenster nicht offen zu lassen. Wir kommen in ein kleines Dorf und ich sehe einen Jungen schon mit einem großen Eimer auf uns zulaufen... aber zu spät, dass das Beifahrerfenster noch auf ist... und PLATSCH! Da sind wir und der gesamte Innenraum auch schon nass 😱 unser Fahrer macht nur einmal große Augen und lacht über sich selbst, da er vergessen hat, das Fenster zu schließen 😁

    Wir fahren im Sonnenuntergang zurück nach Cusco. Als wir von oben darauf zufahren, haben wir einen wunderschönen Blick auf die beleuchtete Christusstatue und die Lichter der Stadt ☺️
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  • Day6

    Ollantaytambo, Pérou

    December 10, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Quel bon moment passé au milieu de la vallée sacrée des Incas. Une fois avoir gravie les plusieurs centaines de marches de cette imposante forteresse qui surplombe le village, le paysage est juste à coupé le souffle !

  • Day97

    Machu Picchu - mehr schlecht als recht

    January 14 in Peru ⋅ 🌧 19 °C

    Von Cusco aus fahren wir in das „heilige Tal“ der Inkas bis nach Oallantaytambo. Dieser kleine Ort ist der Ausgangspunkt der Peru Raliway zum Machu Picchu. Da wir insbesondere zur Regenzeit nicht den viertägigen Inka-Trail nach Machu Picchu laufen wollen, haben wir vorab Tickets für die Bahn und für die Inka-Festung gekauft. Die Bahn soll uns kurz vor zwölf mit einer zwei stündigen fahrt nach Agua Caliente (Bahnstation beim Machu Picchu)
    bringen, von wo aus wir die letzten Kilometer zur Inka-Festung per Bus zurücklegen wollen.

    Auf dem Weg zum Zug kommt bereits zum ersten mal an diesem Tag Stress auf, denn wir haben vergessen die Lenkradkralle und die Wegfahrsperre zu aktivieren. Wir drehen sicherheitshalber nochmal um und korrigieren unser Versehen. Der Weg vom Parkplatz zur Bahnstation ist weiter als ursprünglich angenommen. Wir hasten zum Bahnhof, an dem uns dann aber Entwarnung gegeben wird, denn unser Zug ist noch nicht da. Schließlich steigen wir mit 30 Minuten Verspätung in den orientalisch anmutenden Zug ein und tuckern los. Wir freuen uns, dass es nun losgeht und sind voller Vorfreude auf die Inka-Festung. Die Fahrt, in dem mit Panoramafenstern ausgestatteten Zug, führt durch eindrucksvolle Natur. Wir fahren durch den saftigen Regenwald Perus, vorbei an hohen, grünen, steilen Bergen und einem reißenden Fluß. Die Vorfreude weicht mehr und mehr einer inneren Unruhe, als die Fahrt bei strömenden Regen, zunehmend ins Stocken gerät. Um 14 Uhr hätten wir schon längst angekommen sein müssen, stecken aber nun, noch weit entfernt von unserem Zielbahnhof, wegen eines Erdrutsches auf den Gleisen, fest. Unser Puls steigt an, denn unser Besuch der Inka-Festung droht ins Wasser zu fallen, da unsere Eintrittskarten für die Festung nur von 14 Uhr bis 17:30 Uhr gelten. Die Gleise werden schließlich aber doch noch freigelegt und wir kommen um 16:20 Uhr mit 2,5 Stunden Verspätung am Bahnhof in Agua Caliente an. Eine Besichtigung der Festung erscheint uns heute zeitlich unmöglich und so eilen wir im Bahnhof zum Ticketschalter um dort unsere Optionen zu besprechen. Da die Zuggesellschaft wenig kulant ist, eilen wir quer über einen Tourimarkt zur Bushaltestelle, wo es uns mittels unserer Überredungskünste gelingt, ohne Fahrschein in den letzten Bus zur Inka-Festung einzusteigen. Oben angekommen, kaufen wir die Busfahrkarten und können mit etwas Glück, den Eingang zur Festung, als letzte Gäste des Tages, passieren. Da uns bis zur Schließung um 18 Uhr nur noch 45 Minuten bleiben, eilen wir im Regen die vielen Stufen zur Festung hinauf, um von dort die atemberaubende Kulisse zu bestaunen. Wir machen viele Fotos und sind sehr gestresst aber auch glücklich, dass wir unser Ziel, die Festung zu besichtigen, heute doch noch erreicht haben. Mit dem letzten Bus fahren wir anschließend zurück zur Bahnstation, wo immer noch Chaos herrscht, da viele Reisende aufgrund der verschütteten Gleise auf Alternativfahrten warten. Wir stürmen vorbei an einer langen Schlange am Eingang des Bahnhofs, zeigen unseren Fahrschein vor und werden durchgelassen. Wir werden darüber informiert, dass unser Zug bereits abgefahren ist, dann aber promt in einem anderen Zug platziert und treten die Rückreise an. Es scheint als hätten wir ein Upgrade bekommen, denn uns werden Getränke und ein Sandwich serviert. Zudem wird uns noch eine traditionelle Tanzeinlage und eine kleine Modenschau mit anschließender Verkaufsveranstaltung dargeboten. Als wir zurück im Sprinty ankommen, sind wir, aufgrund der Strapazen des Tages, sehr geschafft, aber auch froh, dass es schlussendlich mit unserem Tagestrip zum Machu Pichu doch noch geklappt hat.
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  • Day5

    Ollantaytambo

    February 27 in Peru ⋅ 🌧 12 °C

    Nous sommes arrivés vers 20h dans ce petit village au pied du Machu Pichu.Nous qui arrivions du Pérou rural et désert, nous avons été quelque peu effrayés par ces hordes de touristes happés par les rabatteurs.
    A l hôtel on nous annonce qu' il n'y a plus de place pour le Machu Pichu pour le lendemain. Toute la semaine est complète sauf le 28 ( le surlendemain) ouf !!!! Nous resterons donc 3 nuits ici. Rien ne se déroule comme prévu, mais pas grave ,on l aura notre Machu Pichu !!!
    On a pris un hôtel sur le quai de la gare demain départ 5h05.
    L hôtel est sympa, le village aussi. Aujourd'hui journée marche à pieds.
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  • Day31

    Magic Machu Picchu

    January 31, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 13 °C

    4.30 Frühstück, 5.15 zum Bus, 5.45 im Bus (20 Minuten Schlange, angeblich sehr wenig, da low season), 6.15 auf 2.400 Meter Höhe in Machu Picchu. Es lohnt sich, zu den frühen Vögeln zu gehören, denn um diese Zeit ist es noch vergleichsweise leer in der Inkaruine, die im 15. Jahrhundert erbaut wurde (Bauzeit 100 Jahre), aus nicht ganz klaren Gründen glücklicherweise in Vergessenheit geriet (sonst hätten die Spanier die Stadt vermutlich weitgehend zerstört, so wie sie es mit der Inkahauptstadt Cuzco machten) und um 1900 wiederentdeckt wurde. Natürlich hat jeder schon einmal ein Bild von Machu Picchu gesehen und man könnte meinen, naja, touristischer Hotspot, so toll kann es gar nicht sein. Aber es ist so toll. Ein magischer Ort, vor allem im frühen Sonnenlicht. Besonders schön: Man kann sich frei auf der erstaunlich großen Anlage bewegen - noch! Denn ab April 2018 soll die Anwesenheitsdauer auf 2 Stunden begrenzt werden und nur noch mit Führern möglich sein - aufgrund des enormen Besucherandrangs und der damit verbundenen Erosion. Die drei Herkunftsländer mit den höchsten Besucherzahlen? Japan vor Deutschland vor USA.

    Heißt Machu Picchu "alter Gipfel", so sieht man auf dem ersten Bild den jungen Gipfel namens Huayna Picchu (Wikipedia), der vor Ort Wayna Picchu geschrieben wird. Der Aufstieg ist limitiert, um 7 Uhr und um 11 Uhr dürfen sich je 200 Menschen in ein Startbuch einschreiben, um anschließend auf zum Teil erstaunlich steil angelegten Treppenstufen die etwa 250 Höhenmeter in Angriff zu nehmen. Fast oben kommen wir mit Mina ins Gespräch, einer quirligen Japanerin, die sich mit einigen anderen Mädels zu einer temporären Reisegruppe zusammengeschlossen hat, darunter eine ehemalige Schweizer Rechtsanwältin, die vor 18 Monaten ausgestiegen ist und seitdem durch die Welt reist. Kann man danach wieder ins normale Leben zurück?

    Ganz ungefährlich ist das Unterfangen übrigens nicht, denn wie unser späterer Guide ("Hamilton", ausgesprochen Hammiltonn") berichtet, sterben jedes Jahr etwa 10 Menschen hier - etwa die Hälfte aufgrund von Herzattacken und die andere Hälfte durch unglückliche Abstürze: Das Selfie-Fieber an exponierten Stellen ließ vor wenigen Monaten einen Deutschen ungefähr an der Ecke, an der ich das Selfie-Stick-Mädel fotografiere, in die Tiefe stürzen, ein anderer wurde aus dem Gleichgewicht gebracht, als sich ein Backpacker umdrehte und seine ausladende Rückseite vergaß.

    Wir steigen wieder hinab und lernen, dass viele Wände hier in einem Winkel von 13 Grad stehen, was interessanterweise zum 13. Breitengrad korrespondiert, auf dem wir uns befinden und den hilfreichen Nebenaspekt hat, dass Michu Picchu vor Jahren bei einem größeren Erdbeben (Stärke 8) nur Zerstörungsquoten von 5% aufwies, während die spanischen Kolonialbauten in Cuzco zu über 50% in sich zusammenfielen. Neben der lebenswichtigen Voraussetzung Wasser (als Quelle und von oben) wählten die Inkas den Ort aber wohl auch wegen interessanter astronomischer Gegebenheiten: so markieren die Sonnenstrahlen, die durch zwei Gipfelscharten auf Machu Picchu fallen, bestimmte jahreszeitliche Wendepunkte. Unser Führer legt übrigens Wert darauf, dass Machu Picchu keineswegs allein als Inka-Stätte betrachtet werden darf, denn nur die Königsfamilien waren streng genommen Inkas, das gemeine Volk hingegen heißt Quechua (und sie sprechen auch Quechua).

    Wie dem auch sei, die gesamte Anlage fasziniert. Allein die Passgenauigkeit der Steine erscheint als Wunder. Kornkammern, Königsgemächer und diverse Tempel wechseln sich ab. Mir gefällt der Tempel des Kondors am besten (kein Bild, da nur maximal 10 Bilder pro Footprint), zumal uns Hamilton in diesem Zusammenhang die mythologische Dreigliedrigkeit der Inka erklärt: Uku Pacha, die untere Welt (Hades?), repräsentiert durch die Schlange. Kay Pacha, diese Welt, repräsentiert durch den Puma. Und Hanan Pacha, die transzendente Oberwelt, in die nur Rechtschaffende gelangten, repräsentiert durch den Kondor.

    So, genug Geschichtsunterricht. Hatte ich schon gesagt, dass auf der Anlage äußerst dekorative Lamas herumlaufen, die jegliche Scheu vor Menschen verloren haben? Nachdem ich in früheren Zeiten kein Freund dieser Kamelsorte war (@family: erinnert Ihr Euch an den Besuch in der Gräfrather Fauna, als mich das Lama angeniest hat und meine Klamotten danach grün gesprenkelt waren?), habe ich nun meinen Frieden mit den Lamas geschlossen. Man könnte auch sagen: Da passt kein Blatt Papier mehr zwischen Lama und mich.
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  • Day3

    The sacred valley

    April 9 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Vandaag wordt een drukke dag. We doen een tour naar de “sacred valley” met maar liefst 7 stops.

    Eerst trekken we naar Chinchero. Aan de rand van dit dorp bezoeken we enkele Inca ruïnes. Daarna krijgen we te horen hoe men hier op traditionele manier kledij maakt. Een vrouw toont ons hoe ze alpacawol wassen in natuurlijke shampoo, gemaakt van een soort wortel die ze raspen en mengen met water. Ook de kleurstoffen voor de wol komen uit de natuur. Onder andere maïs, bonen en cochenilleluizen van de cactus worden hiervoor gebruikt.

    Moray, de volgende halte, is een van de meest indrukwekkende. We zien gigantische cirkelvormige terrassen van gras waar de Inca’s vroeger gewassen op kweekten. De cirkels verschillen in hoogte en zijn trapsgewijs rond elkaar gebouwd, waarbij de middelste cirkel het laagst ligt. Zo wordt een microklimaat gecreëerd waardoor de temperatuur beneden maar liefst 15 graden hoger is. Daar kweekte men coca, dat meer warmte nodig heeft dan de maïs die hoger stond.

    In totaal zien we 3 van deze sites met concentrische cirkels. Spijtig genoeg kunnen we er niet lang blijven aangezien er nog heel wat te bezoeken is vandaag.
    Aan de zoutmeren van Maras is het een overrompeling van toeristen. Jammer, want de omgeving is wel mooi om te zien. Het grondwater hier in de bergen bevat veel zout. Toen de Andes gevormd werd door de botsing van aardplaten, enkele miljoenen jaren geleden, werd het zeewater ingesloten en mee naar boven geduwd. Nu profiteert men er van om het zout te winnen. Ongeveer 3000 bassins van 3 op 2 meter laat men keer op keer vol lopen waarna de zon het water verdampt en het zout doet achterblijven. We mogen er een kwartiertje vrij rondlopen maar door de drukte houden we het al snel voor bekeken.

    Na de lunch in Urubamba trekken we naar Ollantaytambo. Dit was het laatste fort dat Inca Manco Yupanqui kon verdedigen toen de Spanjaarden Peru veroverden. We klimmen steil omhoog langs de hoge terrassen waar maïs gekweekt werd. Boven blazen we uit aan de restanten van de zonnetempel terwijl we ver in de Heilige Vallei kunnen kijken. Aan de overkant ligt een grote berg waar een gezicht in lijkt te verschijnen. In dit gezicht verschijnen tijdens de winterzonnewende de eerste zonnestralen. De muren van de ruïnes zijn gemaakt van enorme stenen die net als in Cusco perfect op elkaar passen. Al het materiaal werd blijkbaar van een berg enkele kilometers verderop gehaald. Met zelfgemaakte hellingen van stenen en zand werden ze vervolgens naar de top van het fort gesleurd.

    Pisac, de laatste halte, ligt op anderhalf uur rijden. Deze ruïnes zijn het meest indrukwekkende dat we vandaag gezien hebben. We stappen langs een hele reeks boogvormige terrassen die tot diep in de vallei door lopen. Ook hier werden gewassen gekweekt. Aan de zijkant van de berg, eigenlijk in de rotsen, ligt de grootste bekende Inca begraafplaats. Familieleden werden er begraven met souvenirs en gouden voorwerpen. De site is niet toegankelijk en er zijn zelfs overal camera’s geplaatst zodat het goud niet gestolen zou worden.

    Op de top van de site lopen we tussen enkele oude opslagplaatsen, altaars en waterkanalen. Het uitzicht op de vallei is alweer fantastisch. Er staat wel veel wind en de zon schuift stilaan achter de bergen waardoor we snel terug naar beneden gaan. Op weg naar Cusco stoppen we nog even in het dorp Pisac, waar we uitleg krijgen over het zilver en de types edelstenen die men gebruikt om juwelen te maken. Vé koopt er een klein hangertje van een lama met een turquoise steen erin. Past mooi bij het vogeltje (uit Spanje) en het hartje (uit Argentinië) die al rond haar nek hangen.

    De dag erop waag ik mij aan een city tour waarbij enkele ruïnes in de buurt van Cusco bezocht worden. Voor Vé hoeft de drukte niet en zij rust wat uit in het hotel. Gids Amadeo wandelt te voet met onze groep naar Qorikancha. Dit was vroeger de belangrijkste tempel van de Inca’s. Nu schieten er nog slechts restanten van muren en kunstwerken over. “Qori” betekent “goud” en “kancha” staat voor “omheining”. Het domein bestond oorspronkelijk uit 4 gebouwen waar men de zon, maan, donder en andere elementen aanbad. In het midden ligt een mooi open plein dat de eigenlijke tempel was. Het geheel was ommuurd en een van de latere Incakoningen besliste om de bovenkant van de muur in goud te bedekken. Vandaar de naam.

    Het is een interessante eerste stop, alleen jammer dat de groepen met toeristen elkaar onder de voet lopen. We wandelen snel naar de bus die ons naar de 4 volgende stops zal brengen.

    De ruïnes van Q’enko, Puka Pukara en Tambomachay laten geen al te diepe indruk na bij mij. Gelukkig bezoeken we tussendoor nog Sacsayhuaman. Net als in Qorikancha zijn hier gigantische stenen, sommigen tot 140 ton zwaar, perfect op elkaar gestapeld tot lange muren. Het gebied is meer dan 3000 hectare groot en naar verluidt zou hier 20000 man bijna 60 jaar aan gewerkt hebben. Sacsayhuaman zou in de vorm van de kop van een puma gemaakt zijn, een van de heilige dieren van de Inca’s. Cusco zou vroeger de vorm van het pumalijf gehad hebben, waardoor ze samen het volledige dier vormden. Van bovenop de constructie hebben we een mooi uitzicht over de stad Cusco.

    Hier volgen enkele bewegende beelden: https://photos.app.goo.gl/PTUBwMbQF5fphsdG7
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  • Oct26

    La Vallée Sacrée

    October 26, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Aujourd'hui, nous allons visiter la fameuse vallée sacrée. Nous avons dû faire des choix car elle regorge de sites archéologiques et nous préférons prendre notre temps.

    En chemin, nous commençons par un sanctuaire animalier qui recueille des animaux sauvages blessées, maltraités ou braconnés. Cela nous permet de voir de condors de très très près (c'est IMMENSE!!) et d'autres animaux sauvages péruviens comme des ours, singes, chats sauvages, chiens sans poils sauf une crête sur la tête (tapez chien nu du Pérou sur Google, vous ne serez pas déçus) ...

    Nous continuons ensuite par le site archéologique de Pisac. Nous avons de la chance, il ne pleut pas les 10 premières minutes! Nous pouvons quand même observer les cultures en terrasses sur les flancs de la montagne, les ruines incas au sommet ainsi que le sépultures incas situées dans des centaines de trous percés dans la falaise.

    Nous faisons ensuite un tour par le marché artisanal de Pisac qui est le plus grand de la région (Marion n'allait quand même pas manquer ça!).

    L'après-midi, nous visitons Ollantaytambo. Les ruines incas sont spectaculaires et vraiment bien préservées.
    Nous terminons la journée par une démonstration dans un atelier d'artisanat.
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  • Day29

    Cholitas Hüte

    January 29, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    Die traditionell gekleidete indigene Frau in Südamerika trägt Hut oder Bowler, während dem Mann oft nur eine Strickmütze vorbehalten ist. Zusammen mit den weiten Röcken (vermutlich mehrere übereinander) und den bunten Farben ergibt dies ein schönes Bild, vielleicht auch, weil alles vom eigentlichen Körperbau der Südamerikanerin ablenkt, der von unseren Idealvorstellungen abweicht, und zwar erheblich. Aber dies natürlich nur am Rande. Wie es zu der kühnen Kombination aus Tracht und im Grunde durch die spanischen Eroberer importierten Hüte kam, und warum der Hut bzw. Bowler zum signature piece vieler Frauen in Peru, Bolivien und Chile wurde, dazu lohnt es sich, Katharina Koppenwallners Artikel in der Zeit zu diesem Thema zu lesen: https://www.welt.de/reise/article169183974/Fuer-Cholitas-ist-der-Bowler-eine-Frage-der-Ehre.html

    Zum heutigen Fahrtag: Es geht von Chalhuanca nach Ollantaytambo. Die gut 300 km sind ein einziger großer Spielplatz für Biker, es reiht sich Kurve an Kurve und wir kommen viel schneller voran als gedacht. Da bietet es sich an, auf den letzten 40 km noch einen kleinen Shortcut über Gravel zu nehmen. Wie es immer so ist - nach 25 km ist die vorgesehene Route gesperrt. Umdrehen ist natürlich keine Option, und wir fahren zusätzliche 30 km über einen rotsandigen Bergrücken. Die Herausforderung wächst durch einsetzenden Regen, der aus dem Untergund eine schmierig-seifige Rutschbahn macht, mit dem Ergebnis, dass ich mein sonst noch ziemlich umfallfreies Moped einmal hinlege. Nix passiert, that´s part of the game, aber ich sehe aus wie ein Ferkel. Vor allem meine in Lima neu erworbene knallorange neue Regenjacke leidet. Manfred spritzt mich später an der Tankstelle ab, denn die nächsten beiden Tage kann alles trocknen, Machu Pichu steht auf dem Programm, und da bleibt das Motorrad stehen.

    PS: Die Lösung des Rätsels von Tag 26 lautet natürlich: rechts.
    PS2: Danke an Phil und Katrin für einige besonders schöne Bilder im heutigen Footprint.
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  • Day74

    Valle Sagrado

    May 22, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Von Ollantaytambo gings vià Pisac und "Sexy Woman" zurück nach Cusco. Die Natur, die Berge und der Urubamba-Fluss bieten ein wunderschönes Bild - Postkartenverdächtig, wenn nich überall ein Kabel, eine Baustelle oder eine Strasse im Weg wäre.

    ☆ Sky-Lodge gesehen, die ich mit Ronja erklettern wollte, die aber jeweils mehr als ein halbes Jahr im Voraus ausgebucht ist.Read more

  • Day6

    Musée du cacao, Ollantaytambo, Pérou

    May 10, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Les Mayas ont découvert le cacao en 2000 avant  JC. Puis les Aztèques et les Incas ont récupéré leurs recettes et leur savoir faire. Nous avons donc appris à faire du chocolat à la façon des Mayas. Pour commencer, nous avons récupéré des fèves de cacao. Nous les avons fait cuire dans un plat en céramique (le même que les Incas utilisaient). Nous avons touillé jusqu'à que ça fasse pop comme les popcorns. Nous les avons ensuite décortiquées, puis broyées avec un mortier jusqu'à qu'il ne reste qu'une fine poudre. Avec l'écorce de la fève, nous avons fait un thé  de cacao en ajoutant juste de l'eau bouillante. Nous avons ensuite fait le chocolat chaud comme le buvait les Mayas. Voilà comment le faire :

    1. Mettre 4 pincées de piment rouge dans une carafe.
    2. Ajouter 4 cuillères à soupe de miel.
    3. Ajouter 6 cuillères à soupe de poudre de fève.
    4. Remplir la moitiée de la carafe d'EAU chaude et pas de lait. 
    4. Prendre une autre carafe et verser le brevage de l'une à l'autre pour le mélanger.
    5. Avec une passoire enlever les fèves de cacao pour qu'il ne reste que le liquide.

    Si vous avez essayé et pas aimé cette recette, faites la suivante :

    1. Mettre quelques feuilles de cannelle​ dans une carafe.
    2. Ajouter quelques clous de girofle.
    3. Ajouter 4 ou 5 cuillères à soupe de poudre de fève.
    4. Remplir de lait chaud au ⅔ et  ajouter du sucre.
    5. Mélanger avec un fouet.
    6. Puis avec une passoire enlever les fèves de cacao et les feuilles et buvez.

    Après avoir fait ces boissons, nous avons "fait" du chocolat. En vérité on nous a donné le chocolat mais sous sa forme liquide car il fallait qu'il marine 24 heures. Nous l'avons donc mis dans des moules mais avant au fond des moules nous pouvions mettre différentes choses : M&Ms, poudre de coco, sel, amandes, cacahuètes, petits morceaux de mangues, d'oranges ou myrtilles séchées...

    Amélie
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You might also know this place by the following names:

Ollantaytambo, オリャンタイタンボ, ოლიანტაიტამბო, Oljantaintambas, Олантајтамбо, Ullantaytampu, Ольянтайтамбо, 奧揚泰坦博

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