Peru
Palapaja

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
302 travelers at this place
  • Day26

    Этот остров сделали 10 лет назад, и он продержится ещё 13 лет. Потом местному населению придётся строить новый остров. Так они и живут без паспортов. Остров привязывают к траве, чтобы он не уплыл в Боливию.Read more

    Nadia F

    на этой лодочке прокатилась

    11/3/21Reply
    Nadia F

    это дом местного населения. Электричество от солнечных батарей.

    11/3/21Reply
    Nadia F

    модель лодочки на которой можно жить

    11/3/21Reply
    5 more comments
     
  • Day157

    Puno - Lac Titikaka - Iles Uros

    February 10, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 12 °C

    Le mythique lac Titikaka, le plus haut lac navigable du monde (3800 m), sépare le Pérou de la Bolivie. Les Incas y auraient abandonné un trésor au XVIeme siecle. Le coté Péruvien acueille, à 5 Km de la côte, une communauté qui vit sur des iles fabriquées en roseaux et ammarées a la terre ferme. La partie qui se visite est très touristique mais permet tout de même de montrer au enfants cet étonnant mode de vie...."oui ils vivent là pour de vrai" !Read more

    Celine Maslard

    Tellement beau.

    2/13/20Reply
    Gaëlle Charlut

    quelle découverte!!!

    2/23/20Reply
     
  • Day171

    Uros - floating islands of lake Titicaca

    October 23 in Peru ⋅ ☀️ 17 °C

    After colca canyon we went to lake titicaca and spent two nights in one of the floating villages - Uros. The hosting family was super friendly and showed us how the manage their life in this special environment. Almost everything is made out of reed and so we joined them to cut it and learn how they use it.

    Besides that we enjoyed the beautiful sunset at the lake and the crystal clear sky at night with thousands of stars.
    Read more

    Janina Lampe

    Mega Aufnahme, kanns kaum erwarten unsere wieder steigen zu lassen :)

    10/26/21Reply
     
  • Day164

    Bei den Uros in Mitten des Titicacasees

    December 9, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Unser letztes Ziel in Peru war Puno bzw. eher der Titicaca See. Eine Besonderheit hier sind die traditionellen schwimmenden Inseln der Uros (Islas flotantes de los Uros), einer indigenen Gruppe, die seit Jahrhunderten auf dem See wohnt. Da Puno selbst keine sehenswerte Stadt ist und wir einen besseren Einblick in das Leben des Urvolkes bekommen wollten, entschieden wir uns direkt bei einer Familie auf den Inseln zu bleiben - statt einer obligatorische Schiffstour durch die Inseln beizuwohnen. Nach unserer morgendlichen Ankunft in Puno wurden wir gleich von einem Taxi zum kleinen Hafen der Uros gefahren, wo uns Rubén, unser Gastgeber für die nächsten 3 Tage, mit seinem Motorboot abholte. Auf seiner Insel teilte uns Rubén ein Häuschen mit einem traumhaften Blick auf den See und Puno's Berge zu, wo wir erstmal noch etwas Schlaf nach der Busfahrt nachholten.
    Am Nachmittag fuhren wir auf eine kleine Bootstour durch die Nachbarschaft und Rubén erklärte uns wie die schwimmenden Inseln aufgebaut sind. Die Inseln bestehen aus einer schilfähnlichen Wasserpflanzen namens Totora. Diese wächst auf der Oberfläche des Titicaca Sees und ihre Wurzeln reichen 1-2 Meter in die Tiefe. Auf die Wurzelbasis wird ca. 1 Meter geschnittenes Schilf aufgeschichtet. Das Schilfgras ist Baumaterial für die Inseln, die Boote und die Häuser. Essen kann man es auch noch - echtes Multifunktionsgras. Das Gras der Inseln muss alle zwei Wochen erneuert werden bzw. neu aufgeschichtet werden, was eine Heidenarbeit ist. Die Inseln waren ursprünglich freischwimmend, haben aber mittlerweile Anker. Wächst die Familie, wird angebaut und wenn die Kinder heiraten wird ein Teil der Insel abgetrennt, was dann als Startinsel für die nächste Generation dient. Nach der Ausfahrt genossen wir die Ruhe und Atmosphäre bis zur Ankunft weiterer Gäste - Anika, 62 aus Schweden und Oliver, unser Alter, aus der Schweiz. Mit beiden verbrachten wir den Abend - wie soll es auch anders sein auf dem See - mit gebratenem Fisch (Trucha) und Coca-Tee, da wir immerhin auf 3800 m waren. Am nächsten Morgen ging es nach dem leckeren Frühstück mit Rubén und seiner kleinen Tochter Nicole zum Fischen bzw. holten wir nur das am Vorabend ausgeworfene Netz rein. Unser Fang bestand allerdings aus enttäuschend kleinen Fischen. Richtig große Fische gibt es wohl nicht im Titicacasee bzw. nicht mehr. War früher das Fischen das wichtigste für die Uros, ist es jetzt der Tourismus. Mit dem Fisch wurden die Familien ernährt als auch gegen Gemüse, Kartoffeln und Getreide getauscht - was auch bis heute noch teilweise gemacht wird. Am Mittag musste Dom dann noch bei bestem Wetter die Wassertemperatur testen, Schwimmen war zwar möglich, aber nicht von langer Dauer. 🥶 Insgesamt genossen wir unsere Zeit auf den speziellen Inseln sehr und erholten uns bei der besonderen Atmosphäre von den Tagen zuvor. Rubén und seine Familie, vor allem die drei aufgeweckten Kids (1,3 und 6) hatten es uns wirklich angetan.
    Read more

    Barbara Siegel

    idilisch 🤩

    12/16/19Reply
    Barbara Siegel

    und? es war kalt?

    12/16/19Reply

    Wooooow Juli

    12/16/19Reply
    2 more comments
     
  • Day68

    Puno und die schwimmenden Inseln

    March 15, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    Juhui, wir sind in Peru. Nach einer Körpertemperatur-Messung bei der Ausreise aus Bolivien und einer 3-stündigen Busfahrt, stoppen wir in einer kleinen Stadt namens Puno. Puno liegt übrigens immer noch am Titicacasee. Das alleine zeigt, wie gross dieser See ist.
    Puno ist ein Abstecher wert, da es in der Nähe die sogenannten schwimmenden Inseln, die "Uros" gibt. Die Leute leben auf diesen, aus Schilf gebauten Inseln nach traditioneller Art. Mit Fischen und Jagen von Vögeln ernähren sie sich wie in früheren Zeiten. Das ist sehenswert denken wir uns und buchen einen Tagesausflug auf die Inseln. Wie an einem Lagerfeuer im Kreis sitzend, ist es interessant zu hören, wie der (wir sagen ihm mal) "Stammeshäuptling" uns erklärt wie die Bewohner auf der Insel leben, wo der Kindergarten ist, wie sie die Insel bauen und sich nachhaltig von der Jägerei ernähren. Schliesslich dürfen wir in die ebenfalls aus Schilf gebauten Hütten einen Blick werfen und uns so noch näher an dieser Lebensweise fühlen. In das aus ( -Überraschung-) Schilf gebaute und gemachte Bett dürfen wir nicht liegen. Das wäre dann doch etwas zu privat:) Mit einem Lächeln und mit einem Stempel "LAGO TITICACA" im Pass kehren wir nach Puno zurück.

    Und jetzt kommts, liebe Mitreisenden, das Beste immer zum Schluss.!! Richtig? ALL FAKE NEWS. Die leben gar nich wirklich so, wie wir zu einem späteren Zeitpunkt erfahren müssen. Die fahren doch tatsächlich jeden Morgen auf die Insel, spielen dort ein traditionelles Leben vor und fahren am Abend mit dem Schiff wieder zurück ans Festland. All diesen Aufwand nur für uns Touristen!? Mir sägid eych: Sache gids!!

    Leider bekommen wir auch in Peru immer mehr das Corona-Virus zu spüren. Wir lauschen anderen Touristen in den Restaurants welche über "Fluchtrouten" über Mexiko und Costa Rica diskutieren, da dort angeblich das Virus nocht nicht so fortgeschritten sei und man vorallem noch ein- und ausreisen könne. Und dank dem Internet bekommen wir sehr genau mit, was so auf der Welt bezüglich Corona-Virus läuft.
    Schliesslich, und das zieht uns für einen Moment den Boden unter unseren Füssen weg: Der Peruanische Präsident erteilt am selben Tag ein sofortiges Ein- und Ausreiseverbot und eine 15-tägige Quarantäne für alle Einheimischen und Touristen in Peru... So sehr haben wir gehofft, dass wir nach Peru einreisen können, und jetzt wo wir in Peru sind, sollen wir aufgrund einer Quarantäne nicht mehr in das, nur eine Stunde entfernte Juliaca (wo Franziska mit ihrer Familie auf uns wartet) kommen können. Horrorvorstellung für 15 Tage in ein und demselben Hotelzimmer in Puno verbringen zu müssen?
    Read more

  • Day95

    Puno

    November 19, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Puno, ach ja es gibt sicher viel schönere Städte und eigentlich besucht man Puno auch nicht wirklich, wenn da nicht der Titicaca-See wäre. Der Größte See Südamerikas und das weltweit höhst gelegene Gewässer welches von Schiffen befahren werden kann. Der See liegt auf 3800 Meter über dem Meeresspiegel.

    Und eigentlich wären wir gar nicht hier, denn wie gesagt ist die Stadt ist nicht sehenswert und der See soll von der bolivianischen Seite aus, viel schöner sein. Die Lage in Bolivien ist undurchsichtig, die Wochen davor unterhalte ich mich immer wieder mit Reisenden, die einen sagen man könne nach Bolivien reisen die anderen genau das Gegenteil. Die Chancen stehen nicht gut das wir einreisen können, wir versuchen also unser Glück direkt in Puno unweit der bolivianischen Grenze und erhoffen uns hier gesicherte Informationen. Es stellt sich sehr schnell raus, dass aktuell niemand nach Bolivien rein kommt, Touren werden nicht gefahren ebenfalls fährt kein Bus über die Grenze. Das wars also mit den Reiseplänen für Bolivien...

    Plan B steht recht schnell wir wollen nichts unversucht lassen, wenigstens den "Salar den Uyuni" zu machen, die größte Salzpfanne der Erde. Obwohl diese in Bolivien liegt ist sie sehr nah an der chilenischen Grenze. Tatsächlich finden wir raus, dass von San Pedro de Atacama (Chile), geführte Jeep-Touren auf den See nach Bolivien gemacht werden. Also geht es nach Puno weiter nach Chile!

    Aber wir haben noch einen Tag in Puno und wir beschließen dem hässlichen Grau der Innenstadt zu entfliehen, nehmen einen kleinen Colectivo (öffentlicher Nahverkehr) und fahren ca. 1,5 Stunden auf eine kleine Landzunge. Die Fahrt im Colectivo ist immer ein kleines Abendteuer, die Einheimischen nehmen nicht selten einfach alles mit was sie von A nach B bringen wollen und so sitzt Jenny neben einer kleinen Peruanerin die in ein großes Touch gewickelt, Feuerholz auf ihrem Rücken trägt und so irgendwie Platz für 2 einnimmt. Der kleine Bus hat Sitzplätze für 9 Personen...nicht selten sind trotzdem 12-14 Personen drin, der Mann vor mir sitzt auf meinem kleinen Plastikstuhl damit auch wirklich kein Platz verloren geht. Was ihn Deutschland jeden TÜV in den Wahnsinn treiben würde, ist hier Alltag und Normalität. :-)

    Die kleine Landzunge erweckt den Anschein als wäre man in der Toskana oder in Griechenland. Kleine hübsche Wanderwege, alle samt mit Stein unterlegt schlängeln sich zu kleinen Aussichtspunkten wo der See sich im schönsten Blau zeigt. Das Wetter ist super und irgendwie auch nicht! Hier spürt man direkt die Höhe, wenn die Sonne draußen ist brennt sie ungehindert herunter, hüllt sie sich kurz in eine kleine Wolke sind es, wegen des Windes und der Höhe gefühlt, 10 Grad....Trotzdem ist es fast menschenleer und wir genießen die gemütliche Wanderung und den fantastischen Ausblick auf den See.
    Read more

    Sonja Meckel

    gigantisches Blau!

    12/17/19Reply

    Was hängt da an ihren Zöpfen? 🤔

    12/21/19Reply
    Razvan Dumitru

    Musste ich auch erst erfragen:-)...scheint wohl sowas die Deko für Haare zu sein :-)...sind aus Stoff

    12/22/19Reply
    3 more comments
     
  • Day136

    Puno

    November 13 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute geht es früh los und mit dem Bus nach Puno. Die Fahrt dauert ca. 8h und so kommen wir erst gegen 1 dort an. Wir checken in unser Hostel ein und gehen anschließend Mittagessen. Wir finden ein local Restaurant wo wir für gerade mal 4$ eine leckere Suppe und Reis mit Grillkäse bekommen, ein (leider viel zu süßes) Getränk gibt es noch obendrein.

    Frisch gestärkt machen wir uns auf den Weg die Stadt zu erkunden. Unsere Erwartungshaltung ist dabei nicht besonders hoch, da wir schon von verschiedenen Seiten gehört haben, dass Puno nicht schön sein soll und sich nicht wirklich lohnt. Wir wurden daher extrem positiv überrascht. Wir haben Ecken erkundet wo wir die einzigen Touristen waren und dementsprechend voll in das local Leben eintauchen konnten. Die Menschen waren alle super herzlich und wir haben uns direkt wohl gefühlt. Unser Highlight war der große local foodmarket, der sich über viele Straßen erstreckte und wo es alles mögliche zu kaufen gibt. Das Clientel sind ausschließlich Locals und wir stechen raus wie bunte Hunde.

    Nach dem wir lange auf dem Markt waren, geht es ans Seeufer. Dort gibt es eine Promenade auf der wir eine Weile herumspazieren. Der Lago Titikaka liegt auf über 3.800m Höhe und ist damit das höchste Schiffbare Gewässer weltweit. Das ist schon echt cool. Der See ist riesig (17x größer als der Bodensee) und wir sehen zu fast allen Seiten Berge (oder unendliches Wasser).

    Uns gefällt Puno sehr gut. Nach unserer ausgiebigen Erkundungstour geht es dann aber auch schon zurück ins Hostel und dort verbringen wir einen entspannten Nachmittag und unterhalten uns mit anderen Reisenden. Abends geht es dann zeitig ins Bett, wobei wir davor noch den Pisco mit Lucuma Cream probieren, den ich in aica gekauft habe.
    Read more

  • Day13

    Puno am Titicacasee

    October 2 in Peru ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir wachen fit und ohne Kopfschmerzen auf, wir scheinen uns die letzen Tage gut an die Höhe akklimatisiert zu haben - Puno liegt auf 3800 Metern! In unserer Unterkunft gibt es das erste Mal ein kleines Frühstücksbuffet - die perfekte Stärkung für den Tag.
    Wir schlendern durch die Stadt, die wir nun bei Tageslicht sehen. Über den Straßen hängen bündelweise Stromkabel, von den Häuserfasaden bröckelt der Putz, wie immer herrscht Verkehrschaos, viel Charme versprüht Puno nicht. Mit den kleinen, Tuk-Tuk-ähnlichen Taxis fühlen wir uns hier wie in Thailand.
    Wir schlendern Richtung Hafen und buchen eine Tour zu den schwimmenden Inseln der Uros. Diese über 100 kleine Inseln sind aus einer dicken Schicht Schilf gebaut, darauf wohnen die Einheimischen in kleinen, einfachen Hütten. Etwa alle 40 Tage muss eine neue Schilfschicht aufgetragen werden, die untersten Schichten lösen sich irgendwann im Wasser. Es ist beeindruckend, welche Lebensweise sich dieses Volk ausgesucht hat. Gelebt wird wohl hauptsächlich von Tourismus, der hier boomt. Dafür geben die Einheimischen Einblicke in ihr Leben auf dem See.
    Wir sind in einer rein peruanischen Reisegruppe gelandet und so sind nicht nur die schwimmenden Inseln ein beliebtest Fotomotiv, sondern auch ich mit meiner hellen Haut werde gleich dreimal um ein Foto gebeten. Da lache ich natürlich gern in die Kamera!
    Titi bedeutet übrigens Puma und Caca Kopf, so wird der Name des Sees erläutert. Denn die Form des Sees ähnelt einem Puma bei der Jagd auf einen Hasen - mit viel Fantasie.
    Zurück in Puno erkunden wir noch weiter die Stadt und erklimmen über 600 Stufen zu einem Aussichtspunkt.
    Am Abend landen wir einen Glücksgriff: Im kleinen Restaurant La Receta gönnen wir uns heute richtig was: Causa, sehr leckere Forelle aus dem See mit Gemüsereise und eine Passionsfrucht-Cheesecake. Dazu die bezaubernde ältere Dame im Service, ein schöner Abschluss 🥰
    Read more

  • Day9

    18 Août - Une journée inoubliable !

    August 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Si le 18 Août 2018 restera à jamais gravé dans nos coeurs et nos mémoires comme le plus beau jour de notre vie, nous ne serons pas prêts d'oublier ce 18 Août 2019 non plus !

    Nous nous réveillons à 6h15 pour partir en excursion sur le lac Titicaca. Après un rapide petit-déjeuner, nous partons pour le port où nous embarquons sur l'un des nombreux bateaux qui écumeront le lac aujourd'hui.

    Nous sommes une vingtaine de personnes à bord du bateau qui pourrait en contenir deux fois plus. Notre itinéraire doit nous amener à visiter deux îles emblématiques du lac: l'ile Uros et l'île Taquile.

    Nous partons donc d'abord pour l'île Uros, ou plutôt les îles Uros, que nous ne tardons pas à atteindre. Les Uros sont environ 2500 à vivre sur ces îles surnommées îles flottantes. Ces îles sont en fait constituées d'une multitude d'îlots entièrement faits de totora, une forme de roseau très présente sur le lac, liés les uns aux autres et sur lesquels habitent quelques familles. Chaque îlot possède un leader qui change chaque année. Nous accostons sur l'un de ces petits îlots, qui doit faire à vue de nez environ 300m2 et sur lequel vivent quatre familles.
    Notre première surprise est de voir, ou plutôt de sentir, le sol entièrement fait de totora se dérober sous nos pieds : pour donner une idée, c'est un peu comme si votre pelouse avait une consistance de matelas mou. Surprenant à imaginer non? Eh bien, c'est tout aussi surprenant à vivre. Nous sommes ensuite accueillis par Melinda, la leader actuelle de cet îlot. Melinda et le guide nous expliquent alors comment vivent les Uros, et comment sont construites leurs îles. Celles-ci sont construites sur une base de tourbe flottante, que les Uros trouvent à quelques kilomètres de leurs îles. Les différents blocs de tourbes sont reliés entre eux par des cordes. Une fois les blocs de tourbe reliés, il faut ancrer l'ensemble afin qu'il ne dérive pas sur le lac. Puis pendant des semaines, on ajoute de la totora afin de construire le sol de l'île. La nouvelle couche totora doit toujours être disposée de manière orthogonale à la précédente couche. Au bout de quelques semaines, le sol est suffisamment stable pour pouvoir commencer à construire les habitations et vivre sur l'ile. Les maisons elles aussi sont faites de totora, tout comme les bateaux utilisés pour aller pêcher ou se déplacer d'une île à l'autre. Les maisons sont très petites : environ 10m2 pour des familles de 4/5 personnes. Nous partons ensuite vers un autre îlot à bord d'un bateau traditionnel, où nous pouvons acheter un petit snack et faire tamponner nos passeports avant de partir pour la deuxième étape de notre journée, l'ile Taquile.
    En partant, nous sommes très heureux d'avoir découvert les îles Uros et cette culture si unique, mais il faut bien admettre que ces îles sont aujourd'hui dans un état transitoire entre une tradition centenaire et une attraction pour touristes : les maisons sont équipées de panneau solaire afin d'avoir l'électricité, les pêcheurs utilisent des bateaux à moteur, les bateaux en totora sont en fait en partie composés de bouteilles plastiques, et le lieu est très touristique.

    Deux heures de navigation plus tard, nous atteignons l'île Taquile, classée au patrimoine mondial de l'UNESCO, notamment pour ses techniques de tissage centenaires. La visite de l'île commence par une bonne demi-heure de marche en arpentant le chemin en montée, parfois raide, qui mène au village de l'île. Essoufflés mais satisfaits, nous faisons une halte avant le village dans un petit restaurant avec vue sur le lac où nous mangerons une soupe de quinoa suivie d'une truite exceptionnellement bonne. Les personnes s'occupant du restaurant nous montrent également quelques coutumes et pratiques de l'île : une danse dédiée à l'agriculture, le tissage d'un bonnet Péruvien ou encore le lavage de la laine de mouton à partir d'une plante de l'île. Nous allons ensuite visiter la place du village, faisons tamponner nos passeports (ce qui n'a pas été une mince affaire pour celui d'Edith, qui, apparemment est allée trois fois sur l’île Taquile, mais jamais le 18 Août 2019) et allons visiter un magasin de textile dans lequel nous n'avons finalement pas trouvé notre bonheur... pire encore, c'est là que débute notre malheur du jour.

    En ressortant de la boutique, plus aucune personne de notre groupe ne s'y trouve. Ils sont simplement partis sans nous. Il est 14h10. Le guide avait indiqué que la route pour le retour serait différente de celle de l'aller, mais qu'il ne fallait pas s'aventurer au hasard dans le dédale de chemins de l'île. Nous essayons d'observer sur certains chemins si nous voyons le groupe, mais rien. Rien de rien. Nous essayons d'appeler l'agence de tourisme. Pas de réseau. Nous demandons aux habitants de l'île s'ils ont vu partir le groupe ou savent dans quel direction notre guide repart habituellement. Personne ne les as vu. Un habitant sympathique se renseigne et nous indique la direction d'un autre port de l'île, situé à une quinzaine de minutes sur un chemin en forte descente. Il est 14h25. Nous décidons de suivre ce chemin, car nous n'avons finalement que 15 minutes de retard sur le groupe environ et sommes certains qu'ils s'apercevront de notre absence, au moins au moment de remonter dans le bateau. Nous descendons le chemin et peu avant le port, croisons deux hommes qui nous disent qu'il n'y a plus aucun bateau au port. S'ils étaient effectivement partis de ce côté, alors ils sont repartis pour Puno sans nous. Il est 14h30. Nous décidons alors de repartir au premier port, là où de nombreux bateaux se trouvaient quand nous avons accosté, avec l'espoir qu'un autre bateau dans le pire des cas pourra nous ramener. La montée est horrible : la pente est raide et à 3800m d'altitude, nous avons beaucoup de mal à trouver notre air. A 14h50, nous atteignons la place du village, rincés. Nous repartons pour l'autre port, à une bonne demi-heure de marche. Il n'y a plus un seul touriste sur l'île. Les échoppes sont toutes fermées. Nous marchons jusqu'à 15h05, heure à laquelle nous passons devant une maison et sommes interpellés par l'habitante. Elle appelle immédiatement le port, qui lui confirme que tous les bateaux sont partis. Elle appelle ensuite notre agence, qui réussit à joindre le guide, qui nous annonce qu'ils font demi-tour pour revenir nous chercher. Nous terminons la marche jusqu'au port, où nous arrivons vers 15h30. Le bateau reviendra nous chercher vers 15h55 au port, alors qu'ils avaient déjà fait la moitié du chemin pour la ville. Soulagés de ne pas dormir sur l'île (surtout pour notre anniversaire de mariage alors que nous avons réservé un restaurant pour le soir), nous montons à bord et attendons avec impatience le retour au port de Puno. Rarement avions nous été si heureux de remettre le pied sur terre.

    La journée se termine par un repas dans un bon restaurant proche du lac. Nous nous mettons sur notre 31, avec les moyens du bord, et partons profiter d'une douce soirée, en contraste complet avec l'après-midi. Nous mangerons une soupe de Quinoa et un filte de poulet aux cacachuètes et au curry pour Edith et un ceviche de truite ainsi qu'un pavé de boeuf au piment pour Benoît, avant de partager un gateau chocolat/banane et malheureusement canelle en dessert (la notion de partage de dessert dans notre couple étant un sujet méritant à lui tout seul un post). Une bien belle soirée, après une journée encore une fois éprouvante. Nous sommes plus que satisfaits de retrouver notre chambre d'hôtel et de penser à la journée de demain, consacrée au repos et à la découverte de la ville de Puno.
    Read more

    quelle aventure !! Heureux de vous savoir bien rentrés !! Jonage à Paris 😉

    8/19/19Reply

    Michelle.Je lis vos aventures comme je lirais un roman d'un grand auteur ; je me régale de vos aventures ; la langue de vipère que je suis est certaine que c'est Benoît qui a dépassé l'heure prévue pour le regroupement et provoqué la quasi catastrophe!!!!!!

    8/20/19Reply

    8/20/19Reply
     
  • Day10

    Homestay

    October 10 in Peru ⋅ ☀️ 15 °C

    Weiter ging es mit dem Schiff zu einem Inseldorf, in dem wir die Nacht bei einheimischen Familien verbracht haben.

    Es war nachts so unglaublich ruhig. Kein Auto, keine Musik, ab halb fünf fingen die Esel an zu rufen, aber ansonsten alles still.

    Zum ersten Mal war nachts der Himmel klar und ich konnte ein paar Sterne sehen.

    Ansonsten fand ich es etwas seltsam, da die Kommunikation nur auf Spanisch möglich war und das ist doch etwas begrenzt bei mir. Wir haben dann noch mit einem mürrischen Teenager die Schafe auf die Weide gebracht.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Palapaja