Peru
Palapaja

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8 travelers at this place:

  • Day20

    Lake Titicaca

    December 7, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    visited the floating islands
    Lunch on Taquile island

    Lake Titicaca (Spanish: Lago Titicaca, pronounced [ˈlaɣo titiˈkaka]; Quechua: Titiqaqa Qucha) is a large, deep lake in the Andes on the border of Bolivia and Peru, often called the "highest navigable lake" in the world. By volume of water and by surface area, it is the largest lake in South America.[4][5][6] Lake Maracaibo has a larger surface area, but it is a tidal bay, not a lake.

    Max. length
    190 km (118 mi)
    Max. width
    80 km (50 mi)
    Surface area
    8,372 km2 (3,232 sq mi)[1]
    Average depth
    107 m (351 ft)[1]
    Max. depth
    281 m (922 ft)[1]
    Water volume
    893 km3 (214 cu mi)[1]
    Residence time
    1343 years[1]
    Shore length1
    1,125 km (699 mi)[1]
    Surface elevation
    3,812 m (12,507 ft)[1]
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  • Day20

    Titicacasee

    November 29, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Near Puno, we stay for 2 nights in the cold 🥶 no heating - but a very warm bed and so friendly people... directly in the reef on Titicaca lake 🇧🇴

  • Day114

    Die schwimmenden Inseln der Uros

    February 28, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    In Puno haben wir uns für ein Homestay bei einer Uro-Familie auf den schwimmenden Inseln aus Schilf entschieden. Dies gab uns einen authentischen Einblick der Familie im Titicacasee. Wir lernten zu fischen, wie das Totora-Schilf ausgewechselt wird und welche Legenden und Mythen hinter den schwimmenden Inseln stecken.
    Unser Uro-Host Cesar verbrachte sein ganzes Leben auf den selbstgebauten Inseln und erklärte uns, wie die Uros seit Jahrhunderten leben – und wie sie von Agenturen und Tour-Guides ausgenutzt werden. Cesar hat einige Jahre Informatik gelernt und kann deshalb seine Insel – als erster überhaupt – selbst vermarkten. Dieses Wissen gibt er nun an andere Familien weiter, um die Situation der Uros zu verbessern. Auch an unserer Kultur war Cesar sehr interessiert, so dass ein spannender Austausch entstand. Zwei wunderschöne Tage mit vielen neuen Eindrücken.
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  • Day24

    Uros Titicacalodge - Tag 1 (Nachmittag)

    July 13, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach dem Mittagessen steht erstmal noch relaxen am Programm. Es tut gut in der Sonne zu sitzen, ein wenig zu lesen und für ein paar Minuten die Augen zu schließen. Gegen 15.00 startet das Nachmittagsprogramm. Wir werden alle mit traditionellem Gewand bekleidet und anschließend gehts auf eine Tour mit dem traditionellen Schilfboot (Totoraboot). Wir erkunden die Gegend um die Lodge und Ivan erzählt uns viel über das Leben der Uros. Er zeigt uns wie Schilf geschnitten wird und da die Uros dieses auch essen, können wir auch eine Kostprobe nehmen. 2 Stunden sind wir am See unterwegs, dann wird es langsam sehr kalt und wir treten die Rückfahrt an.
    Vor dem Abendessen führe ich noch sehr nette Gespräche mit einem kanadischen und einem schweizer Paar, die heute Mittag angereist sind. So vergeht die Zeit wieder wie im Fluge.
    Das Abendessen ist wirklich delikat und gegen 20.15 verabschieden sich alle ins Bett. Ich beobachte noch den wunderbaren Sternenhimmel (gestern waren zu viele Wolken um Sterne zu sehen), aber nur kurz, denn es herrschen wieder Minusgrade.

    Dann gehts auch für mich ins Bett, rein unter 7 Deckenschichten und einer Wärmeflasche zu meinen Füssen. Trotz der Kälte lässt es sich gut aushalten!
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  • Day23

    Uros Titicacalodge - the arrival

    July 12, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    In Puno angekommen,erstmal kleines Chaos. Keiner wartet auf mich um mich abzuholen. Schnell scharren sich diverse Anbieter um mich um mir alle möglichen Touren anzudrehen, aber ich bleibe natürlich standhaft. Immerhin hat Ivan von der Uros Titicaca-Lodge versprochen mich abzuholen. Ein netter Herr leiht mir dann sein Handy woraufhin ich Ivan anrufen kann und keine 2 Minuten später steht der Fahrer auch schon vor mir. Aufgrund der massiven Verspätung des Busses war er im Auto eingeschlafen ,während er auf mich wartete 😁.

    Nachdem wir ungefähr 10 Minuten mit dem Auto unterwegs waren, erreichen wir den kleinen Hafen, wo schon Eder mit dem Motorboot auf mich wartet. Er ist ein Familienmitglied der Bewohner der schwimmenden Insel und bringt mich in einer etwa 10 minütigen Fahrt über den Titicacasee zu seinem Zuhause.

    Dort angekommen wartet schon seine Mama auf mich und begrüßt mich sehr herzlich. Auf dieser wunderschönen kleinen Insel werde ich also die nächsten 3 Nächte verbringen!

    Eder zeigt mir mein Zimmer und ich kann gar nicht glauben, welch Luxus mich hier erwartet! Das Bad hat eine tolle Dusche,ein Trockenklo und ein sehr modernes Waschbecken. Das Bett ist riesig und mit jeder Menge Decken ausgestattet. 7 Lagen habe ich gezählt! Ja, es wird sehr kalt in den Nächten am Titicacasee (Minusgrade). Von meinem Bett aus habe ich einen wunderbaren Blick auf den See! Hier lässt es sich aushalten und entspannen!

    Da ich erst gegen 16.30 auf der Insel ankomme,stehen keine Aktivitäten, sondern nur noch das Abendessen auf dem Programm. Es gibt ein traditionelles Gericht, eine Art Auflauf mit Huhn,Ei,Zwiebeln und Karotten. Schmeckt echt gut. Als Nachspeise gibt es eine Art Blätterteigtaschen mit Mangofüllung. Kochen kann sie, die Mama!!!😁

    Um 1/4 nach 8 ist dann Zapfenstreich. Alle gehen ins Bett. Nachdem es finster wird, gibt es auf der Insel nicht mehr viel zu tun.
    Ich nutze die Gelegenheit noch ein wenig zu lesen. Um 21.00 drehe ich aber auch das Licht ab. Gut eingepackt in jede Menge Decken und einer Wärmflasche ist mir in dieser kalten Nacht eigentlich kuschlig warm. Hier werde ich bestimmt gut schlafen!

    Buenas noches!
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  • Day24

    Uros Titicaca Lodge - Tag 1 (Vormittag)

    July 13, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 3 °C

    Die Nacht war erstaunlich angenehm und dank der vielen Decken und der Wärmflasche auch erstaunlich warm. Hab wirklich sehr gut geschlafen.

    Da man hier bald ins Bett geht, beginnt der Tag auch mit Sonnenaufgang. Man will ja die helle Zeit voll auskosten! Um 7.00 gabs Frühstück. Mit Ei, Tee, frischem Obst, Brot und frischen Säften. Richtig gut!

    Nach dem Frühstück starteten wir den ersten Ausflug. Zu einer Community, wo wir einen Kindergarten besuchen durften. Pädagogische Einrichtungen für die Uros gibt es erst seit 1996. Schulbildung war bis zu diesem Zeitpunkt nicht wichtig. Alles was die Uros zum Leben brauchten lernten sie von ihren Eltern (jagen, fischen, Inseln aus Schilf bauen etc.).

    Im Kindergarten waren die Kids gerade damit beschäftigt, Bilder zu gestalten. So süß. Manche Kids waren aber zu neugierig und spielten lieber mit uns als das zu tun, was die Kindergärtnerin von ihnen wollte 😁. Ein Junge konnte gar nicht genug bekommen, auf der Schaukel angeschubst zu werden.

    Auch gibt es ein kleines Museum auf dieser Insel, in dem Gegenstände aus Schilf ausgestellt sind und Lebensmittel, die auf den schwimmenden Inseln angebaut werden.

    Weiters besuchten wir noch die Insel von Eders Tante. Dort sahen wir einen Flamingo und Eder erklärte uns genau, wie die schwimmenden Inseln gebaut werden. Das Fundament bilden Erdblöcke, in denen sich Schilfwurzeln befinden. Diese Blöcke werden zusammengebunden, im See verankert und anschließend mit Schilf bedeckt. Dadurch dass das Schilf ständig Feuchtigkeit ausgesetzt ist, beginnt es zu verroten und 2x pro Monat muss es deshalb erneuert werden.

    Insgesamt gibt es im Titikakasee 94 Inseln mit insgesamt 2620 Einwohner. Die vorherrschende Sprache hier ist Ayimara, aber fast alle Bewohner sprechen auch Spanisch. Titikaka heißt übersetzt roter Puma (Titi = Puma Kaka = Rot).

    Gegen halb 11 sind wir wieder zurück bei der Lodge. Es ist jetzt sonnig und wunderbar warm. Jetzt werde ich erstmal eine Dusche nehmen und anschließend die Sonne genießen!
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  • Day26

    Puno - Arequipa

    July 15, 2018 in Peru ⋅ ☀️ -3 °C

    Früh stehe ich heute nochmal auf, um ein letztes Mal den Sonnenaufgang über dem Titikakasee zu bestaunen. Leichter Nebel liegt noch über dem See und verleiht ihm etwas Mystisches. Trotz der Kälte schön anzusehen.

    3 Nächte auf dieser kleinen Insel sind schon wieder vorbei und es fällt mir gar nicht so leicht, die sehr herzliche Uros Familie wieder zu verlassen. Andererseits freue ich mich auch schon wieder auf etwas Wärme.
    Die Tage bei den Uros waren echt toll, ich habe mich sehr wohl gefühlt und habe viel über ihre Traditionen und Lebensweisen kennengelernt. Die Uros lieben ihr Leben auf dem Titikakasee, auch wenn es hart und entbehrungsreich ist.

    Nach dem Frühstück bringt mich Ivan zurück zum Hafen und von dort bringt mich ein Freund der Familie zum Busterminal. Um 8.30 startet mein Bus Richtung Arequipa.

    Die 7-stündige Fahrt nutze ich hauptsächlich um ein wenig Schlaf nachzuholen. Jeden Tag vor 6.00 aufzustehen hinterlässt seine Spuren 😁

    Angekommen in Arequipa, nehme ich mir ein Taxi und lasse mich zum Hotel bringen. Ein wahres Luxushotel hab ich mir da ausgesucht, mitten am Plaza de Armas. Besser gehts nicht! Das Zimmer ist sehr schön und geräumig und im Bad gibt es eine Badewanne!!!! Natürlich nutze ich diese Gelegenheit und liege knapp eine Stunde im warmen Wasser. Einfach nur herrlich!! Nach den vielen kalten Nächten eine wahre Wohltat!

    Da ich heute schon müde bin, gehts wieder früher ins Bett, damit ich morgen fit bin, Arequipa zu erkunden!
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  • Day16

    Uros islands

    December 22, 2014 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    This morning we visited the floating villages of Uros. The tour operator picked us up at 9:15 although we had been told to be seedy at 8:30am, at the end we had to rush to get to the boat.

    this Uros island are located 20 minutes from mainland and are made of "Totora" reed , from a species of grass that grows in the lake . A local lady resident of the islands gave us an explanation about their way of life, how the islands were built and how important this "Totora'' was for them.

    After this we have 30 minutes to explore the island on our own and buy souvenirs, unfortunately Yovanna started to feel really bad , perhaps she ate too much last night .

    To travel to the next island we had the chance to go on "Mercedez Benz", at least that's the way locals called a "totora" boat carved with snakes. This second island was more like a commercial hub with shops and a restaurant ,at this point in time Yovanna was really struggling so she was given a special tea with plenty of leaves.

    The boat took us back to mainland and we rushed to the hotel where Yovanna had some rest.

    After Some deserved lunch with grilled trout and alpaca steak, we headed North to Sillustani, a by area with lost of burial structures and surrounded by a late Just 25 minutes from Puno. This structures are really big and were built to keep the mummies of some kings from Pre-inca times.

    Back in Puno, Yovanna was still sick (she did not go to Sillustani) So we left her alone and did Some souvenir shopping had dinner and caught up with Facebook.
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You might also know this place by the following names:

Palapaja

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