Peru
Paracas

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92 travelers at this place:

  • Day67

    Nach dem ganzen Oasen-Gaudi heisst der nächste One-Night/Day-Stop Paracas, laut Hopster-Guide nach Cusco die zweitbeliebteste Touri-Destination Perus. Ich glaube ihm zwar kein Wort, aber das tut hier nichts zur Sache. Voller Touris ist der kleine Hafenort sowieso. Eine der Attraktionen hier sind die „Poor Man’s Galapagos“ genannten Islas Ballestas voller Seelöwen und allerlei Gevögel. Also vielerlei Vögel. Und ja, wir haben sie schon wieder gefunden, die Pinguine. Und dann ist da auch noch ein Strand übervoll mit Seelöwen-Babys. Der Anblick weckt bei den meisten weiblichen Bootsinsassen - allen voran Sue - die selben Gefühle wie dreizehnjährige Mädchen an einem Justin Bieber Konzert erleben. Schlimm.

    Noch mehr in Wallung (und Schräglage) kommt der Östrogen-Tanker als unser Kapitän eine Mutterkuh und ihr Kleines beim Schwimmunterricht ansteuert. Vereinzelt wird gekreischt und geschubst. Schlimm. Captain Blaubär und weitere Schiffe kommen dem MuKi-Schwimmen dann aber so nahe, dass die Mutter irgendwann gestresst abtaucht und das kleine Ding zurück lässt, wonach der kleine Racker panisch anfängt zu grunzen (keine Ahnung wie man den Lauten von Seelöwen-Babys sagt, wohl nicht grunzen, aber es klingt irgendwie ähnlich bis quitschig). Kurze Zeit später kommt die völlig genervte Mutter zurück und lotst das Kleine im Eilzugstempo zurück zum Strand. Scheiss Aktion, da hört der Spass auf. Guide und Kapitän lachen und die Mädels hyperventilieren immer noch vor unfassbarem Glück. Kein Wunder geht die Welt vor die Hunde. Gut, das ist jetzt vielleicht etwas weit gefasst. Trotzdem, scheiss Aktion. Ich vertrete daher ab heute die Meinung, dass alle Natur Reservate nicht mehr zu betreten und Uferschutzzonen von mindestens 300m einzuhalten sind. Ab 2019. Sue und ich wollen dieses Jahr ja noch die Galapagos Inseln und andere einmalige Natur Reservate besuchen. Aber danach ist Schluss. Finde ich.

    Unsere letzte Hopster-Etappe führt uns nach Lima, von wo wir am nächsten Tag zu den lustigen Krabbeltieren im Dschungel von Iquitos fliegen. Na dann, Prost ...
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  • Day4

    Nach der Bootstour sind wir noch mit dem Bus in den Nationalpark gefahren und haben Flamingos gesehen und uns die Landschaft angeguckt. Wirklich spannend war die Tour leider nicht.
    Am Abend haben wir uns noch den Sonnenuntergang vom Stand aus angeguckt.

  • Day13

    Paracas, Peru

    January 16 in Peru

    A huge change from yesterday’s visit to Lima! Paracas is a small fishing village that has capitalized on the nearby islands that have a great deal of bird life.
    It is basically a desert with some small populated areas within it. We are just a short distance away from Pisco (Pisco sours are one of our favorite drinks!), which is best remembered for the magnitude 8 earthquake that struck here in 2007 and damaged 80% of the buildings there. The tectonic plates here move 3.1” a year. In fact, there was a magnitude 7.1 earthquake just south of here 2 days ago that was centered 22 miles off shore. There was a brief tsunami alert that was quickly cancelled. There was also an earthquake in the Honduras the day after we were there. Hhmmmm...... We are definitely in the ring of fire!
    It is an interesting juxtaposition of a body of water within a desert setting here. This is our last stop in Peru before we head to Chile tomorrow!
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  • Day18

    En route vers Lima, Pérou

    May 22, 2017 in Peru

    Les esclaves des espagnols

    Nous sommes allés visiter une magnifique maison coloniale construite par les conquistadors. Rapidement, la main d'oeuvre locale a été remplacée, dans les champs de coton  et de canne à sucre, par des esclaves d'origine africaine, plus grands, plus costauds et  qui ne coûtaient rien. Sous la maison, il avait plein de galeries souterraines comme un labyrinthe. C'était extrêmement poussiéreux : on n'arrêtait pas de tousser. À un moment nous sommes entrés dans une toute petite pièce très chaude. Nous étions 24 et nous ne pouvions pas rester dans la pièce sans nous toucher. À l'époque, on y mettait 50 esclaves dans le noir complet, pendant 1 à 15 jours. Ils essayaient souvent de s'échapper mais c'était très dur car comme je le disais tout à l'heure les galeries étaient un vrai labyrinthe. Mais certains y arrivaient. Tous avaient un tatouage au fer rouge pour que quand ils s'échappaient les gens qui les voyaient puissent les ramener à leur propriétaire. Quand ils s'échappaient et étaient retrouvés entre 1 et 7 jours, on les fouettait pendant 2 jours. La porte avait des trous car comme ça les autres esclaves pouvaient les entendre crier et ils avaient moins envie de s'échapper. De 7 à 10 jours, on leur coupait un membre (sans anesthésie). Retrouvés au bout de plus de 10 jours, ils  étaient tués devant tous les autres esclaves.

    Amélie

    PS) les photos n'ont rien à voir avec l'article comme vous l'aurez compris ! Il s'agit de la réserve nationale de Paracas.
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  • Day81

    Paracas

    June 22, 2017 in Peru

    Today was moving day with our bus leaving at 12:10pm so we were in no rush to do anything. We went for breakfast which again was made fresh when we sat up to the bar and it was great scrambled egg, coffee and juice.

    We packed our bags and vacated the room around 10 to sit out and wait to get a taxi.

    Our bus was only an hour or so to Paracas but they still fed us. We had Chinese style rice and chicken (similar vibe to the night before) and chocolate cake for desert. We barely had time to finish lunch and an Inka Cola before we arrived in Paracas. It was a 10 minute walk to the hostel so we didn't bother with a taxi but that didn't stop about 10 beeping their horns at us whilst walking and screaming out the window 'taxi taxi'.

    The hostel was only a stones throw away from the beach so once we had set our bags down in the room we changed into our beach attire and headed out for some sunbathing. It still gets pretty chilly on the coast when the sun goes down so we headed back for a shower before dinner.

    I was craving a nice burger and chips for dinner and luckily the number two restaurant on trip advisor was a burger joint! We ordered food and smoothies which came out in a giant goblet along with giant straw to go with it. It was like a meal on its own!!

    We headed back to the hostel after for some Suits on Netflix and an early night.
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  • Day35

    Paracas & Ballestas Islands

    September 30, 2016 in Peru

    From this small fisher town we went by speedboat to the Ballestas Islands. These islands are full of thousands of birds, sealions and a few penguins. We were quite lucky to see some of them. The islands are a good alternative for people who do not have the time or money to go to Galapagos (they are also called "The Poor Men's Galapagos"). The tour was 50 soles each and took 2 hours. It was great despite we have been on Galapagos as well!

    On the way from Paracas to Huacachina, "Peru Hop" took us to the National Reserve which was very impressiv too! Through sandy landscape, we stopped at an amazing costal view outlook and went to a red beach. This comes from lava of an underwater vulcano.
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  • Day215

    Paracas

    April 9 in Peru

    Die Busfahrt mit Cruz del Sur war wirklich die beste, die ich bisher hatte. Leider ging sie nur 3 Stunden. In der Zeit habe ich einen Film geschaut und über die Wüstenlandschaft gestaunt. Die war echt beeindruckend, besonderes wenn zwischendurch Pflanzen angebaut werden (wie geht das denn).

    Ich kam grade rechtzeitig zum Sonnenuntergang in Paracas an. Mal wieder ein wunderschöner mit der Kulisse kleiner Fischerboote und Wasservögeln wie Pelikane. Leider wird diese Idylle mal wieder durch Müll am Strand gestört. Leider ist es so oft so. Besonders an solchen Touristenorten kann ich es nicht verstehen. Aber wahrscheinlich ist Müllentsorgung in den meisten Ländern noch ein Luxusproblem, andere Probleme sind größer. Aber es macht mich traurig.
    Zum Abendessen war ich einem fancy veganen Restaurant essen. Die hatten typische peruanische Gerichte in vegan, zum Beispiel auch Ceviche (eigentlich ein Fischgericht). Für mich gab es Kartoffelbrei geschichtet mit Gemüse. Hab ich schon gesagt, dass Peru das Land der Kartoffel ist. Hier gibt es unglaubliche 4500 Kartoffelsorten!

    Zurück im Hostel teilte ich mir mein Zimmer mit Bernardo aus Brasilien. Er war sehr nett und gab mir gleich den Tipp nicht mit einer Tour, sondern mit dem Fahrrad, in das Nationalreservat zu fahren. Er hatte es nämlich auch gemacht. Aber erstmal haben wir am nächsten Morgen zusammen mit zwei anderen aus dem Hostel eine Tour zu den Islas Ballestas gemacht. Natürlich war diese Tour sehr touristisch, aber die Inseln waren trotzdem beeindruckend und wir haben Humboldtpinguine, viele viele Vögel und Seelöwen gesehen. An einem Strand waren sogar über 200 Seelöwen: Was für ein Anblick!

    Zurück von der Tour machte ich mich dann mit dem Fahrrad auf in das Nationalreservat. Es war eine schöne, aber auch anstrengende Fahrt. Beeindruckt war ich von der Natur, den liebevoll gestalteten Schildern und dem kleinen sehr informativen Museum über die Biodiversität Paracas. Unter anderem hab ich dort erfahren, dass Peru nach China der zweitgrößte Fischfangnation ist. Außerdem gehört Peru zu den zehn Ländern mit der größten Artenvielfalt. Peru hat fast alles von Wüste, über Berge und Regenwald. Deshalb gibt es dort auch 84 der 117 existierenden Lebenszonen der Erde! Außerdem wurden ein paar Fossilien und Tiere erklärt. Aber es wurde auch drauf aufmerksam gemacht, wie sehr wir Menschen und damit die Klimaerwärmung diese Artenvielfalt zerstören.
    Auf meiner Rundtour kam ich auch am Playa Roja vorbei, ein Strand mit rotem Sand und an Cerro Colorado, Berge mit verschiedenfarbigem Sand.

    Zurück im Hostel gab es noch ein nettes Gespräch mit einem Schweizer bevor es mit dem Bus weiter nach Ica ging.
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  • Day6

    There are some lessons learned from that day trip:
    - Being a sea lion must be the best life!
    - I have never seen so many birds in one place
    - Sometimes a desert doesn’t always consist out of sand only. Let’s taste it to figure out it’s actually salty!
    - if you are lost in translation with other European people, basic Spanish might be the best common language
    - the next vacation will definitely include more beach days!Read more

You might also know this place by the following names:

Paracas

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