Peru

Paracas

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87 travelers at this place:

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  • Day68

    In Paracas angekommen checkten wir noch schnell ins Hostel ein und gingen vor zum Meer. Ein nettes kleines Örtchen mit einem winzigen “Stadtkern“', einer Strandpromenade, einem Hafen und einer handvoll Restaurants, sehr überschaubar, aber seinen ganz eigenen Charme.
    Wir wollten uns hier unbedingt den Nationalpark anschauen, in dem Wüste auf Meer trifft. Andere Touris empfohlen uns eine Tour zu buchen und sich mit dem Bus zu den verschiedenen Aussichtspunkten karren zu lassen. Darauf hatten wir aber keine Lust und leihten uns demnach Fahrräder aus. Eine sehr gut Entscheidung. Es machte irre viel Spaß durch die Wüste zu fahren, über (feste) Sandhügel zu heizen und die tolle Landschaft zu genießen. Wie faszinierend schön es ausschaut, wenn die karge Wüstenlandschaft auf das tiefblaue Meer trifft, unglaublich! Und, wir konnten richtig nah an die Pelikane heran, die an der Küste pausierten und immer mal wieder zum Fische fangen starteten. Diese riesigen Vögel können jumbomäßig, aber dann doch auch irgendwie auch agil fliegen und sich schnell ins Wasser stürzen, da kann man lange zuschauen. Auf dem Rückweg trafen wir dann zum Sonnenuntergang auch noch auf Flamingos. Wir wollten natürlich ganz nah ran und dachten uns, ach da radln wir einfach schnell rüber. Allerdings waren wir dann am Ende in dem feuchten und von Plasitkmüll übersähten Sand stecken geblieben. So schön und sauber der Nationalpark ist, aus dem Meer kommt dann doch der Müll angespült, echt schade.
    Neben dem Nationalpark gibt es dann noch die “Galapagos für Arme“ zu bestaunen (so wird es zumindest im Lonely Planet ganannt). Auch wir ließen uns mit ca 30 anderen Touris mit dem Boot an der Küste entlang zu den kleinen Inseln fahren. Wir sahen nebst verschiedenen Vögeln, wie Blaufußtölpel (die von den Galapagos kommen), Pelikane und tausende schwarze Cormorane auch einige Seerobben und - mein kleines Highlight - ganze 10 Pinguine, die gemütlich über die Steine watschelten. Auch, wenn hier einige Touriboote täglich hinfahren, war es trotzdem sehr sehenswert! Paracas war definitiv ein kleinen Ausflug wert :-)
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  • Day5

    Heute ist nicht viel passiert, denn wir haben einen unspektakulären Reisetag eingelegt. Also ausschlafen, nochmal das Frühstück im Hostel mitnehmen (Brot, Müsli, Tee, frisches Obst und selbst gemachte Erdnussbutter- und Karamel-Aufstriche) und ab zum Busbahnhof. Alles läuft wie geschmiert, ist ja schließlich alles gebucht und bezahlt. Gepäck abgeben, durch die Sicherheitskontrolle und ab in den Bus. Die Ausstattung ließ uns staunen: super bequeme Sessel, Decken, Kissen, Fernseher an jedem Rücksitz und Beinfreiheit! Wir waren verblüfft und begonnen die Fahrt zu genießen. Und dann kam es noch dicker: im Buspreis ist ein warmes Essen mit Vorspeise, Dessert und Limonade inbegriffen.
    Ein Blick aus dem Fenster zeigt eine triste Landschaft und eine leere Autobahn ohne Leitplanken, ab und an sieht man jemanden seine Ziegen am Straßenrand entlang führen. Außerdem erblickten wir einen Hühner-Farm für die der Begriff Käfighaltung untertrieben scheint.
    Bald schon erreichten wir Paracas. Das Städtchen ist klein, nur Hostels, Restaurants und ein paar Boote im Meer; Sandstrand. Das Hostel wieder absolut Klasse, diesmal sogar mit eigenem Bad.
    Morgen setzen wir die Suche nach den Pinguinen ziemlich früh fort, also ab ins Bett.
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  • Day22

    Wir werden wieder vom Hostelbesitzer abgeholt und jetzt kommt der coole Teil heute. Wir wandern mit ihm und 2 Kanadiern alleine durch die Wüste im Nationalpark. Und hier sind wir wirklich allein. Kein einziger Tourist weit und breit zu sehn. Und nur einmal ein Local. Es ist wunderschön hier zu sein. Neben den bekannten Seelöwen sehen wir hier auch einige Delphine im Wasser nebenan spielen und dutzende Flamingos. Ein wirklich perfekter Abschied von Ica.
    Nachmittags geht's wieder zum Busterminal und ab nach Lima.
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  • Day6

    Juhu, die Sonne scheint! Am ersten scheinbar warmen Tag machen wir eine lustige Bootsfahrt zu den Ballestas Islands. Leider trübt der Schein ein wenig, den es weht kalter Wind, sodass wir doch ab und an zum Pullover und sogar zur Mütze greifen müssen.
    Ein kleines Boot schippert uns über die raue See heran an mehrere kleine, unbegehbare Inseln auf denen sich tausende von Pelikane und diverse andere Vögel tummeln. Zwischendrin sonnen sich Robben und wenn man ganz genau hinsieht, entdeckt man vielleicht einen Humboldt-Pinguin. Wir können beobachten wie die galanten Flieger im Sturzflug auf ihre Beute nieder sausen und erhaschen auch einen kurzen Blick auf den Rücken eines Delfins.
    Nach dieser wilden Fahrt nur kurz verschnaufen und weiter geht es in den Nationalpark von Paracas. Wir machen Halt an mehreren Stränden, die sich durch ihren gelben, weißen, oder roten Sand auszeichnen und genießen die atemberaubende Natur; im Rücken stets die Wüste. Unser letzter Halt ist ein kleines Fischerdorf in dem Fisch für die ganze Region gefangen wird.
    In einem Restaurant an der Promenade lassen wir den Abend ausklingen und sind, wie jeden Tag, mehr als müde.
    Nächster Halt: Ica/Huacachina.
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  • Day31

    Nachdem wir gefrühstückt haben und noch eine Weile nichts getan haben, halten wir uns an der Straße zwischen Ica und Huacachina ein Taxi an, denn wir wollen nach Paracas weiterfahren. Da wir herausgefunden haben, dass das mit dem Bus ziemlich kompliziert ist und auch kaum billiger ist, versuchen wir es nun auf diese Weise. Der erste Preis, den der Taxifahrer uns nennt ist uns mit 120 Soles viel zu hoch und wir überlegen, doch mit dem Bus zu fahren. Letztendlich kriegen wir den Taxifahrer allerdings auf 95 Soles runtergehandelt und erreichen nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt das im Sandsturm verschwindende Paracas, direkt an der Küste. Der Ort wirkt (vermutlich wegen dem Sandsturm) komplett ausgestorben. Außer ein paar Hunden ist kein Mensch auf der Straße. Wir checken in unser Hostel ein und "erkunden" dann, während wir versuchen, unsere Weiterfahrt nach Lima für morgen zu sichern, die "Stadt". Das ist recht schnell erledigt, also gehen wir wieder auf unser Zimmer und lesen etwas. Unsere Tour für morgen zu den Islas Ballestas und dem Reserva Nacional de Paracas haben wir gleich im Hostel gebucht. Wir essen nur noch etwas zu Abend und gehen dann auch bald ins Bett und lesen noch etwas. In der Stadt ist eh nichts los.Read more

  • Day32

    Nachdem wir gefrühstückt haben (wir hatten dafür knapp 40 Minuten Zeit zwischen den Touren) werden wir von einem Bus abgeholt und fahren in den Nationalpark von Paracas. Unser erster Stop ist an einem Museum, in welchem die Geschichte des Nationalreservats und die geologischen Gegenenheiten anschaulich erklärt werden. Leider haben wir dafür nicht genügend Zeit, da wir uns vorher durch den Sandsturm zu einem Aussichtspunkt gekämpft haben, an dem Flamingos zu sehen sein sollten. Zwar waren dort auch Flamingos zu sehen, allerdings aus etwa 300 Metern Entfenung - wir konnten also nur erahnen, dass es sich um Flamingos handeln muss. Der Rückweg zum Museum war noch beschwerlicher, da uns der Wind mitsamt Sand direkt ins Gesicht peitschte. Unser nächster Stop ist am Mirador "La Catedral de Paracas". Dabei handelt es sich um eine natürliche Felsformation, die bis 2007 ausgesehen hat, wie eine Kathedrale. Beim schweren Erdbeben 2007 ist diese Sehenswürdigkeit allerdings zu großen Teilen zerstört worden. Von einem anderen Aussichtspunkt nur wenige Meter entfernt können wir auf einen wunderschönen Strand herabblicken, der laut Guide wegen der hohen Wellen allerdings ziemlich gefährlich ist. Unser nächster Stop ist an einem roten Strand (die Farbe kommt wohl durch vulkanische Gesteine zustande), laut Guide gibt es auf gesamten Welt nur fünf davon. Kurz darauf gehen wir in einem (sehr) touristischen Fischrestaurant essen - zwar ist es ziemlich teuer, es schmeckt allerdings auch köstlich. Wir machen nach dem Essen noch ein paar Fotos und fahren dann zurück nach Paracas.Read more

  • Day81

    Today was moving day with our bus leaving at 12:10pm so we were in no rush to do anything. We went for breakfast which again was made fresh when we sat up to the bar and it was great scrambled egg, coffee and juice.

    We packed our bags and vacated the room around 10 to sit out and wait to get a taxi.

    Our bus was only an hour or so to Paracas but they still fed us. We had Chinese style rice and chicken (similar vibe to the night before) and chocolate cake for desert. We barely had time to finish lunch and an Inka Cola before we arrived in Paracas. It was a 10 minute walk to the hostel so we didn't bother with a taxi but that didn't stop about 10 beeping their horns at us whilst walking and screaming out the window 'taxi taxi'.

    The hostel was only a stones throw away from the beach so once we had set our bags down in the room we changed into our beach attire and headed out for some sunbathing. It still gets pretty chilly on the coast when the sun goes down so we headed back for a shower before dinner.

    I was craving a nice burger and chips for dinner and luckily the number two restaurant on trip advisor was a burger joint! We ordered food and smoothies which came out in a giant goblet along with giant straw to go with it. It was like a meal on its own!!

    We headed back to the hostel after for some Suits on Netflix and an early night.
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  • Day9

    An early start today for the tour that we had booked with the bus company when we arrived. The tour is of the Islas Ballestas and Paracas National Park which look stunning. We were outside for 7:30 with some more delicious bread rolls for breakfast. We waited around 15 mins and there was no sign of anyone so we were getting pretty anxious, the boats leave at 8am and we really didn't want to miss it. We were also beginning to be pestered by the tour guide next door again! Rich ran over to the bus station in the end, missing out on the amazing little bulldog that belonged to the hostel owners riding a skateboard (did I mention he was wearing a Bulldogs jacket too! Amazing!) he seemed to keep wanting to escape and we realised we had I seen it last night running around the town, I don't think the mother of the young boy who kept letting it out was impressed lol.

    Rich came back and said they are running late but will be here, our names are on the schedule and the boat will leave late if necessary. So we waited again, and now it got to 8:15, still waiting 🤔
    We were getting pestered again and I got put on the phone to an apparently English speaking person to try and communicate. I had no idea why I was on the phone and tried to explain that although we had no ticket for our tour, it had been arranged and we didn't want to buy one. He wasn't happy that I didn't want to and asked why I had rung...I got a little bit short with him at that point and handed the phone back. We just grabbed our stuff and left at that point. We headed back to the station and when we got there we basically found out that there are two hostels with our name and even though I had written down the full name of ours, they had gone to other one. So they had gone already. Yay!! 😡

    The woman was very apologetic and after some time waiting she said she had arranged for us to go on the 10am tour (the last of the day) and then we would have a private guide for the national park instead, so thankfully all was not lost!
    We were ushered to the boat terminal close to the time ("Vamps! Vamos!") by a guy who spoke.no word of English. Was pretty confusing getting organised there and sorting out tickets, alot of him talking in very fast Spanish and us just sat staring and looking dumb. Duolingo doesn't quite prep you for that lol. Got sorted in the end though and left with a group of Peruvians under the assumption we would meet him back there after (that's what I got from the gestures anyway 😳).

    We got on the speedboat and set off. Was pretty awesome as the swells out of the harbour are quite noticeable and very even so it felt a little like a ride. A bit annoying as all the local Peruvians kept standing up in front (British style courtesy isn't something people here practice much and we are still getting to grips with the different attitude) but we realised late on that if we stand too, we tower over everyone so can't really complain.

    We saw from the boat an amazing carving in the sand that has stood for centuries despite the wind. It is called the candelabra and is believed to have been made by the same people who moved on to Nasca, however there quite a bit of speculation as it is hard to say for sure. Really is an amazing structure and the scale of it can't really be captured too well in a photo.
    Then on to the Islands. What can I say...birds, birds, birds, birds......so many birds!!!!! We saw Pelicans, blue footed Boobies, some birds that kept dive bombing the water spectacularly, like bullets, and the best thing of all...Humbolt Penguin's!!!!!🐧 🐧 not many, but they were waddling around in the adorable manner that they do 😍

    Was really amazing to see them all clustered and flying over, some of the rock faces looked black because they were just covered. Although most were white with guano...very very pungent guano. The smell of that and the fumes from the engine did make you feel a bit nauseous. It was worth it though and the guano has played a really important part in the history of the place, being worth so much to locals as fertiliser it was almost a mini gold rush here and there are still people who live on the islands now for this purpose (although there is a lot less guano now). It is so precious that no one else can step on the islands and they have permission to shoot you if you try 😱

    There weren't just birds on these islands either, we saw seals and sea lions too! Some of them with pups. Most were lazing on the rocks and being noisy but we caught a few swimming too and having fun. So nice to again see all this wildlife, actually in the wild.

    After the boat trip we were Greeted by a different guide, Abraham, who spoke pretty good English which was great. He showed us to his car and we set off for the national park, only a very short drive away. Once in the park I think we're all a little blown away by the scale and alien landscape of the place. Sandy desert in every direction with amazing dunes. We drove over a road that looked like tarmac, but which is actually salt, and enjoyed the sometimes bumpy ride over the sand. We went up dunes so steep you could not see over them, which was a little scary, bit great fun going down 😆

    We kept going over or appearing around dunes and new spectacular views would just appear. It honest looked the surface of Mars, a mx of golden and red sand, some smooth, some speckled with little rocks. And then the biggest surprise of all...we go over a crest and there is the sea! There is a large bay of beautiful green/blue ocean that just sits alongside the beautiful golden sandy desert. Such a stark contrast and one of the reasons for the name of Paracas, which in the language of the locals beforehand, means sun and rain.

    We headed to the bay for lunch and dined right by a small beach on a patio that although sat in the sun, was a little chilly due to the strong winds they have there (desert air con as Abraham puts it). Rob had Creviche, Richard Chicharruni and I had fish in a tomato sauce. It was pretty great, although mine was more soup like than expected.

    Next up we headed to the red beach, the only one in Peru. The colour is due to the iron oxide which you can see in some of the dunes around the place too. He pointed out how there are four colours on this beach, yellow sand from desert cliffs, red sand on the beach, the white froth of the waves and the deep blue of the ocean. It was stunning, such an amazing place and I'm not sure where else you get views like this, hopefully the picture attached gives a good glimpse.
    We next went up high to take more photos and saw some huge Condors, which are a relation of the Andean Condors, soaring almost level with us. Again another stunning view, one way desert, the other way sandy cliffs and sea.
    Our final stop was in part of the park containing lots of visible fossils. The park was underwater around 4 million years ago and the fossils are EVERYWHERE! Some really awesome long spiral shells and we found a couple of perfect small cockle type fossils too, of the whole cockle! We found some Quartz crystal too, all just lying on this vast sandy, once underwater desert.

    It was time to leave after this and we all noted that we would certainly love to go back there and try out the dune bugging, looked so much fun!

    The afternoon was spent wandering back to the town (past a cyclist being chased by several stray dogs), eating some very artificial looking, bright green, mint choc chip ice cream and then buying me some gringo pants before enjoying a beer to some great cheesy music medleys that Rob was definitely not enjoying as much as us.
    Next up was a short bus ride Ica, on which we discovered the extent of the recline of the standard seats (like 60 degrees) and was again looked after by a bus hostess who also used her time talking to us to help her improve her English. She was very good and it was nice to be able to help and receive some help back too 😊
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  • Day35

    From this small fisher town we went by speedboat to the Ballestas Islands. These islands are full of thousands of birds, sealions and a few penguins. We were quite lucky to see some of them. The islands are a good alternative for people who do not have the time or money to go to Galapagos (they are also called "The Poor Men's Galapagos"). The tour was 50 soles each and took 2 hours. It was great despite we have been on Galapagos as well!

    On the way from Paracas to Huacachina, "Peru Hop" took us to the National Reserve which was very impressiv too! Through sandy landscape, we stopped at an amazing costal view outlook and went to a red beach. This comes from lava of an underwater vulcano.
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  • Day89

    We took a guided tour from the town of Paracas into the National Reserve. It's a really interesting place, a dry, empty desert meets the ocean with some fantastic beaches, cliffs and dunes.
    After visiting some of the best parts, including one of the only red sand beaches in the world, we stopped of at a tiny fishing port for some lunch and to play with the massive flocks of birds around the bays.

You might also know this place by the following names:

Paracas

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