New

Your travels in a book

Learn more

Get the app!

Post offline and never miss updates of friends with our free app.

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

New to FindPenguins?

Sign up

Paracas

Here you’ll find travel reports about Paracas. Discover travel destinations in Peru of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Arrivé à Lima après plusieurs heures d'avion (nous avons eu un retard de plus d'une heure sur notre vol!), nous arrivons à notre hôtel à Lima vers 4:30 du matin. Heureusement, le propriétaire de l'établissement, fort sympathique, est venu nous chercher lui-même à l'aéroport et nous avons pu lui poser quelques questions en chemin. Nous avons entre autres appris que Lima, la capitale du Pérou, compte une population de plus de 8 millions d'habitants, soit davantage que la ville de New York! Ça fait du monde au pied carré! Au total le Pérou à une population de plus de 30 millions d'habitants.

    Aussitôt arrivés à l'hôtel, sans plus de questionnement, nous nous plongeons aux royaume des rêves pour quelques heures car vers 8:30, c'est reparti! Nous avons un bus à prendre à 13:30 mais dans ce court lapse de temps, nous voulions en profiter pour visiter un peu Lima. Nous y avons d'ailleurs dégusté notre premier ceviche en sol péruvien, accompagné bien sûr d'un Pisco Sour: un vrai délice! La portion côtière du Pérou est reconnu pour ses excellents ceviche. Étant donné que la pêche est l'une des plus importantes sources de revenus du pays, les fruits de mer sont toujours frais. Après avoir marché un peu dans les rues et parcs de Lima (et avoir accomplie notre mission de se "grayer" d'un accès cellulaire avec Internet, ça prend de la patience), nous nous sommes rendus à la station pour prendre le bus pour Paracas.

    Paracas est une petite ville précolombienne sur la côte, où il fait bon vivre! La plage est belle et les gens sont bien détendus. Nous avons donc fait 3 heures et demie d'autobus pour y arriver, vers 17:00. Nous avons alors gagné notre hôtel pour y déposer nos bagages et ensuite filer sur la plage pour y aprecier un magnifique coucher de soleil.

    Question de bien compléter notre première journée au Pérou, nous avons pris un autre Pisco Sour et sommes allés dans un resto local pour y manger, et oui devinez quoi, un succulent ceviche! Destination dodo pour se lever tôt demain et partir à la découverte des îles Ballestas et le parc national de Paracas. Bonas noches!
    Read more

  • Ce matin nous avons eu une mauvaise surprise: Nicolas s'est réveillé avec la Tourista! Nous avons pourtant fait attention à ce que nous avons consommé mais bon, le risque est toujours là. Donc comme vous imaginez la journée fût moins spectaculaire que la veille!

    Nous avons pris un café dans un resto près le la plage et nous avons ensuite profité un peu de la dite plage. Jessie s'est baignée pendant que Nicolas a surveillé le sable! Farce à part, c'était quand même une belle journée, la dernière de 2016 en effet mais cela ne s'annonçait pas pour être aussi festif qu'à l'habitude!

    En guise d'activité nous sommes allés manger dans un resto sympa. Nous y avons dégusté une belle pizza, un délice! Pas de party du nouvel An pour nous mais on se reprendra l'an prochain! Bonne année à tous, nous souhaitons du bonheur, une bonne santé et de l'amour!

    Étant donné notre horaire chargé de la journée, nous n'avons pas pris beaucoup de photos alors on va vous mettre d'autres photos de Paracas! Bonne année 2017!

    Petite note technique : nous adorons lire vos commentaires mais merci d'indiquer qui écrit le message! On ne sait jamais de qui il vient sinon!! ;-)
    Read more

  • Am Sonntag sind wir dann nach Paracas aufgebrochen. Berühmt ist die die kleine Küstenstadt zum einen für seinen Artenreichtum im Nationalpark und die Paracas-Kultur, die weit vor den Inkas existierte. Typisch für diese Kultur waren länglich verformte Schädel, bei denen man annimmt, dass sie teilweise durch die Verformung im Kindesalter durch Abbinden geformt wurden und eine Art sozialen Status ausdrücken. Spannenderweise schien es aber auch natürliche längliche Schädel bei dieser Kulturgruppe zu geben, da ein entsprechend geformter Fötus in einer weiblichen Mumie gefunden wurde. Wir waren allerdings hauptsächlich für den Nationalpark dort. Er umfast sowohl einen Landabschnitt, als auch einen Seeabschnitt mit großen daraufliegenden Inseln.

    Die Fahrt von Lima aus lief ohne größere Probleme. Wir haben den Bus genommen, da das Zugnetz in Peru kaum ausgebaut ist. Dafür verfügen die meisten besseren Busgesellschaften über einen VIP-Bereich, den wir auch gleich ausprobiert haben. Ähnlich der Business-Class in einem Flugzeit hat man einen gigantischen Sitz und einen eigenen kleinen Bildschirm mit Unterhaltungsprogramm vor sich. Auch wird während der Fahrt eine Mahlzeit serviert.

    Verlässt man Lima, wird einem nochmal bewusst, dass man sich eigentlich permanent in einer Wüste beweget. Die Orte zwischen Lima und Paracas scheinen teilweise verlassen und verfügen offenbar kaum über eine angemessene Infrastruktur. Die Landflucht ist auch in Peru ein großes Problem, so dass es vielerorts halbfertige Häuser oder Wohnanlagen gibt, die aussehen, als befänden sie sich noch im Bau, von denen aber keines mehr eine Zukunft zu haben scheint. Bei unserem Spanienaufenthalt vor einigen Wochen haben wir vergleichbares gesehen. Hinzu kommt eben die sehr trockene und lebensfeindliche Wüste, die einen umgibt. Auch Paracas ist kein schöner Ort zum Leben, zumindest nicht aus unserer Perspektive. Die Straßen sind kaum befestigt und die Häuser sind zum Teil nur einfache Wellblechhütten. Unser Hostel hat mit einem Stadtblick geworben, der, wie sich herausstellte, ein Blick auf eine Art Slum oder zumindest eine sehr arme Gegend ist. Im Gegensatz zu dieser ungastlichen Atmosphäre, sind die Menschen, die wir in Paracas getroffen haben sehr zuvorkommend und zugewandt. An unserem ersten Abend aßen wir mit ein paar Schweden und einem Schweizer, der, wie sich herausstellte, noch ein paar weitere Tage mit uns verbringen sollte. Silke und ich hatten eine Palta Rellena, bei der man das Fleisch weggelassen hat, eine Avocado, die normalerweise mit einer Mischung aus Mayonaise, Erbsen, Mais, Limettensaft, Karotten und Huhn gefüllt wird. Ich hatte mir ja im Vorfeld etwas sorgen um die Nahrungssituation hier gemacht, bin bis jetzt aber sehr glücklich über das Angebot und die Flexibilität unserer Gastgeber. Wir hatten noch am Morgen einen Quinoasalat gemacht und einige Eier gekocht, um etwas in der Hinterhand zu heben, falls man für meine, zugegebenermaßen sehr speziellen, Ernährungsgewohnheiten keine Gerichte finden würde. Zuerst wollte ich daher nichts essen, weil ich unseren Salat nicht verderben lassen wollte. Silke hat dann aber ihr Gericht ganz brüderlich mit mir geteilt...

    Am nächsten Morgen sind wir mit einem Touristenboot rausgefahren, um den Nationalpark zu erkunden. Als ersten machten wir beim „Candelabro“ halt, einer großen Zeichnung in der Form eines Kerzenhalters in der windabgewandten Seite eines Felsens. Weder die genaue Bedeutung der Zeichnung, noch ihr exaktes Entstehungsdatum sind bekannt. Sie wird jedoch von vielen Quellen der Paracas-Kultur zugeschrieben, was sie auf eine Zeit vor Christus datieren würde. Eine andere Theorie bringt sie mit dem Freimauertum in Verbindung, was ihre Anfertigung deutlich nach Christus verlagern würde. Die Linien sind nur zwei Fuß tief und lediglich die Tatsache, dass der Wind immer aus der selben Richtung kommt und es in der Wüstenregion so gut wie nie regnet, konnten ihn für die Nachwelt erhalten. Schon während der Fahrt dorthin vielen uns die vielen Vögel auf, es müssen Hunderte gewesen sein, die über dem Meer zu sehen waren. Einige von ihnen, wir vermuten, dass es sich bei ihnen um Tölpel handelte, schossen aus großer mit dem Kopf voran ins Wasser, um einen erspähten Fisch zu ergattern. Nach dem Candelabro sahen wir noch dutzende weitere Vogelarten: Pelikane, Reiher, Kraniche und die kleinen Humboldpinguine, die nördlichste Pinguinfamilie überhaupt. Auf die Küste bei Paracas trifft der Humboldstrom, was zu verhältnismäßig kaltem Wasser führt und ihnen ein Leben nur wenige Breitengrade unterhalb des Äquators erst ermöglicht. Die Sonne steht hier am Mittag so zentral über einem, dass der eigene Schatten fast senkrecht auf den Boden geworfen wird und nicht mehr ist, als eine von oben gestauchte Version des eigenen Körper. Bei den Humboldpingunen gab es im Zoo am Meer übrigens die ganz witzige Begebenheit, dass sich kein nennenswerter Zuchterfolg einstellen, weil ein großer Teil der Männchen untereinander homosexuelle Beziehungen eingegangen ist. Diese blieben auch bestehen, nachdem man weitere Weibchen beschafft hatte.
    All die Vögel produzieren unmengen an Ausscheidungen, die einen enormes Potential als Dünger haben. Alle 8 Jahre, kommen Bergarbeiter für 3 Monate auf die Inseln und bauen das Guano ab. Diverse Krankonstruktionen und Gerüstanlagen (die natürlich auch mit Guano bedeckt sind), zeugen von dieser Tradition. Bei der Abbau soll sich eine metertiefe Schicht gebildet haben.

    Neben den Vögeln und ihren Ausscheidungen war das wohl spektakulärste an der Bootsfahrt die Beobachtung der Seelöwen. In einer kleinen Grotte lagen sie in großer Zahl neben,-, über- und untereinander. Ab und zu reckte ein bulliges Seelöwenmännchen im Kreise seiner Damenhorde den Kopf heraus und stieß einen Schrei aus. Die Männchen haben einen haarbesetzten dicken Hals, der als Schutz gegen die Bisse anderer Männchen beim Rivalenkampf dient und aufgrund seiner Form zur Namensgebung beigetragen hat.

    Nach der Bootsfahrt sind wir noch mit dem Bus in den Landabschnitt des Nationalparks gefahren. Neben kleineren Geiern mit rotem Halsgefieder, konnten wir dabei Flamingos beobachten und uns die Steilküste anschauen mit dem vom Eisenoxid rotgefäbrten Strand anschauen.
    Wir wussten im Vorfeld, dass die Tour eine lange Pause bei einem "Vertragsrestaurant" machen würde, und kalkulierten das mit ein. Die Schweden und Michael, unser Mitreisender aus der Schweiz waren zwar etwas genervt davon, nutzten die Zeit aber für ein Bad im Meer. Bei dieser Gelegenheit schaarte sich ein Haufen peruanischer Kinder um den blonden und recht hellhäutigen Michael und pendelte dabei zwischen Neckereien wegen seiner Blässe und aufrichtiger Begeisterung von ihm.

    Wir hatten usprünglich nicht vor nach Nasca zu weiterzureisen, sondern es zu überspringen und direkt nach Arequipa durchzufahren. Da man, um die berühmten Nasca-Linien, sehen zu können, einen Rundflug buchen musste und wir das Geld dafür nicht ausgeben wollte, erschien uns der Ort nicht so recht einladend, zumal wir nach Paracas nicht nochmal in eine ungastliche Wüstenstadt wollten. Da Michael aber einen Zwischenhalt dort einplante und wir die recht lange Fahrt so etwas stückeln konnten, haben wir uns dazu entschieden, dort doch einen Stop einzulegen...
    Read more

  • Die Galapagos Inseln für Arme (Backpacker) 😂
    Nach einer etwas kurzen Nacht (wer hätte gedacht, dass man mitten im nirgendwo eine Bar findet, in der man um 2 Uhr morgens anfangen darf, deutsche Songs von Fettes Brot etc. zu spielen 😂🎶🍻🎶), geht es für meinen Geschmack etwas zu früh los mit der Bootstour zu den Inseln. Der Anblick lässt die Müdigkeit dann aber zum Glück schnell vergessen. Beeindruckende Klippen und eine ehrlich gesagt etwas beängstigende Anzahl an Vögel erwarten uns. Meine Highlights waren aber definitiv die extrem lustig laufenden Pinguine 🐧 und die entspanndesten Seelöwen, die ich je gesehen habe. Auf den intensiven Geruch der Vogelhinterlassenschaften hätte ich allerdings gut und gerne verzichten können. 😅🐦🐦🐦Read more

  • Aujourd'hui, nous sommes partis de bonne heure pour aller déjeuner puis nous nous sommes rendus à l'agence où nous avions rendez-vous pour notre première excursion de notre aventure au Pérou : les îles Ballestas.

    Ces îles situées à moins d'une heure de bateau de la côte constituent le refuge d'un grand nombre d'espèces de poissons, d'oiseaux et d'otaries. Nous avons d'ailleurs pu en voir une quantité faramineuse et de très près. Nous étions ravis de la variété d'espèces que nous avons pu observer. Il y avait même des nuages d'oiseaux qui survolaient les environs en plus de tous ceux qui étaient nichés sur les rochers. Pélicans, fous, cormorans, manchots et bien plus étaient au rendez-vous. On compte environ 60 espèces d'oiseaux différents en plus des otaries qui se prélassent sur les rochers.

    En faisant cette balade en bateau nous avons pu voir un géoglyphe appelé le Chandelier. Ce gigantesque dessin de 120 mètres de haut est semblable aux fameuses lignes de Nazca. Plusieurs hypothèses subsistent pour expliquer sa provenance mais en fait, en date d'aujourd'hui, aucune explication valable n'a pu être validée.

    Notre capitaine nous a ensuite reconduit au port. Nous avons alors cassé la croûte près de la côte et sommes partis en minibus pour notre deuxième excursion: la réserve de Paracas.

    Cette réserve d'une superficie de 330 000 hectares est constituée au 2/3 de fonds marins dans le Pacifique. Elle est d'ailleurs protégée par l'Unesco. Le restant étant essentiellement un désert, lequel nous avons pu admirer une bonne partie de l'après-midi. Ce fût un spectacle réellement impressionnant! On se serait cru sur Mars à certains moments avec ces dunes et roches rougeâtres. Wow! (Nicolas: perso ça me rappelle des scènes de Starwars sur Tatouïne!) La portion près de l'eau était tout aussi impressionnante et on pouvait là-encore y observer plusieurs oiseaux marins et des otaries en étant attentifs.

    Nous sommes ensuite retourné en ville pour faire une petite siesta méritée sur la plage. Notre estomac nous talonait alors nous avons décidé de l'écouter et avons trouvé un restaurant situé en hauteur. Cela nous permettait d'admirer le port avec les couleurs du ciel qui rougissait de minute en minute. Après notre repas, nous avons marché un moment pour profiter du coucher de soleil et avons trouvé un monument qui surplombait Paracas. C'était l'endroit parfait pour admirer la petite ville de seulement 1500 habitants.

    De retour à notre logis, c'est avec joie que nous dormirons ce soir, heureux d'avoir complété notre deuxième journée (seulement!) dans ce fabuleux pays!
    Read more

  • An early start today for the tour that we had booked with the bus company when we arrived. The tour is of the Islas Ballestas and Paracas National Park which look stunning. We were outside for 7:30 with some more delicious bread rolls for breakfast. We waited around 15 mins and there was no sign of anyone so we were getting pretty anxious, the boats leave at 8am and we really didn't want to miss it. We were also beginning to be pestered by the tour guide next door again! Rich ran over to the bus station in the end, missing out on the amazing little bulldog that belonged to the hostel owners riding a skateboard (did I mention he was wearing a Bulldogs jacket too! Amazing!) he seemed to keep wanting to escape and we realised we had I seen it last night running around the town, I don't think the mother of the young boy who kept letting it out was impressed lol.

    Rich came back and said they are running late but will be here, our names are on the schedule and the boat will leave late if necessary. So we waited again, and now it got to 8:15, still waiting 🤔
    We were getting pestered again and I got put on the phone to an apparently English speaking person to try and communicate. I had no idea why I was on the phone and tried to explain that although we had no ticket for our tour, it had been arranged and we didn't want to buy one. He wasn't happy that I didn't want to and asked why I had rung...I got a little bit short with him at that point and handed the phone back. We just grabbed our stuff and left at that point. We headed back to the station and when we got there we basically found out that there are two hostels with our name and even though I had written down the full name of ours, they had gone to other one. So they had gone already. Yay!! 😡

    The woman was very apologetic and after some time waiting she said she had arranged for us to go on the 10am tour (the last of the day) and then we would have a private guide for the national park instead, so thankfully all was not lost!
    We were ushered to the boat terminal close to the time ("Vamps! Vamos!") by a guy who spoke.no word of English. Was pretty confusing getting organised there and sorting out tickets, alot of him talking in very fast Spanish and us just sat staring and looking dumb. Duolingo doesn't quite prep you for that lol. Got sorted in the end though and left with a group of Peruvians under the assumption we would meet him back there after (that's what I got from the gestures anyway 😳).

    We got on the speedboat and set off. Was pretty awesome as the swells out of the harbour are quite noticeable and very even so it felt a little like a ride. A bit annoying as all the local Peruvians kept standing up in front (British style courtesy isn't something people here practice much and we are still getting to grips with the different attitude) but we realised late on that if we stand too, we tower over everyone so can't really complain.

    We saw from the boat an amazing carving in the sand that has stood for centuries despite the wind. It is called the candelabra and is believed to have been made by the same people who moved on to Nasca, however there quite a bit of speculation as it is hard to say for sure. Really is an amazing structure and the scale of it can't really be captured too well in a photo.
    Then on to the Islands. What can I say...birds, birds, birds, birds......so many birds!!!!! We saw Pelicans, blue footed Boobies, some birds that kept dive bombing the water spectacularly, like bullets, and the best thing of all...Humbolt Penguin's!!!!!🐧 🐧 not many, but they were waddling around in the adorable manner that they do 😍

    Was really amazing to see them all clustered and flying over, some of the rock faces looked black because they were just covered. Although most were white with guano...very very pungent guano. The smell of that and the fumes from the engine did make you feel a bit nauseous. It was worth it though and the guano has played a really important part in the history of the place, being worth so much to locals as fertiliser it was almost a mini gold rush here and there are still people who live on the islands now for this purpose (although there is a lot less guano now). It is so precious that no one else can step on the islands and they have permission to shoot you if you try 😱

    There weren't just birds on these islands either, we saw seals and sea lions too! Some of them with pups. Most were lazing on the rocks and being noisy but we caught a few swimming too and having fun. So nice to again see all this wildlife, actually in the wild.

    After the boat trip we were Greeted by a different guide, Abraham, who spoke pretty good English which was great. He showed us to his car and we set off for the national park, only a very short drive away. Once in the park I think we're all a little blown away by the scale and alien landscape of the place. Sandy desert in every direction with amazing dunes. We drove over a road that looked like tarmac, but which is actually salt, and enjoyed the sometimes bumpy ride over the sand. We went up dunes so steep you could not see over them, which was a little scary, bit great fun going down 😆

    We kept going over or appearing around dunes and new spectacular views would just appear. It honest looked the surface of Mars, a mx of golden and red sand, some smooth, some speckled with little rocks. And then the biggest surprise of all...we go over a crest and there is the sea! There is a large bay of beautiful green/blue ocean that just sits alongside the beautiful golden sandy desert. Such a stark contrast and one of the reasons for the name of Paracas, which in the language of the locals beforehand, means sun and rain.

    We headed to the bay for lunch and dined right by a small beach on a patio that although sat in the sun, was a little chilly due to the strong winds they have there (desert air con as Abraham puts it). Rob had Creviche, Richard Chicharruni and I had fish in a tomato sauce. It was pretty great, although mine was more soup like than expected.

    Next up we headed to the red beach, the only one in Peru. The colour is due to the iron oxide which you can see in some of the dunes around the place too. He pointed out how there are four colours on this beach, yellow sand from desert cliffs, red sand on the beach, the white froth of the waves and the deep blue of the ocean. It was stunning, such an amazing place and I'm not sure where else you get views like this, hopefully the picture attached gives a good glimpse.
    We next went up high to take more photos and saw some huge Condors, which are a relation of the Andean Condors, soaring almost level with us. Again another stunning view, one way desert, the other way sandy cliffs and sea.
    Our final stop was in part of the park containing lots of visible fossils. The park was underwater around 4 million years ago and the fossils are EVERYWHERE! Some really awesome long spiral shells and we found a couple of perfect small cockle type fossils too, of the whole cockle! We found some Quartz crystal too, all just lying on this vast sandy, once underwater desert.

    It was time to leave after this and we all noted that we would certainly love to go back there and try out the dune bugging, looked so much fun!

    The afternoon was spent wandering back to the town (past a cyclist being chased by several stray dogs), eating some very artificial looking, bright green, mint choc chip ice cream and then buying me some gringo pants before enjoying a beer to some great cheesy music medleys that Rob was definitely not enjoying as much as us.
    Next up was a short bus ride Ica, on which we discovered the extent of the recline of the standard seats (like 60 degrees) and was again looked after by a bus hostess who also used her time talking to us to help her improve her English. She was very good and it was nice to be able to help and receive some help back too 😊
    Read more

  • From this small fisher town we went by speedboat to the Ballestas Islands. These islands are full of thousands of birds, sealions and a few penguins. We were quite lucky to see some of them. The islands are a good alternative for people who do not have the time or money to go to Galapagos (they are also called "The Poor Men's Galapagos"). The tour was 50 soles each and took 2 hours. It was great despite we have been on Galapagos as well!

    On the way from Paracas to Huacachina, "Peru Hop" took us to the National Reserve which was very impressiv too! Through sandy landscape, we stopped at an amazing costal view outlook and went to a red beach. This comes from lava of an underwater vulcano.
    Read more

  • The sun didn't come out in the morning so we watched some Wimbledon then hopped in a taxi to Ica (5S). There, we got a bus for about an hour to the highway exit for Pisco (Soyuz; 4S) and then a taxi to Paracas (20S).

    We have finally made it across the continent to the Pacific! And down to sea level!

    Paracas is a small fishing village - the stench of fish was overwhelming as we drove in but luckily the main part doesn't smell.

    We got a room at the Bamboo Lodge with a balcony overlooking the sea (180S) and went for a short wander along the promenade. Anna paid 5S to feed the pelicans some fish for a photo op and they nearly chomped her arm off. Then we retired to our balcony to watch the beautiful sunset over the multitude of fishing boats covered in birds.

    We headed out for dinner. The menus were heavily seafood based. I had a liquid diet of orange juice and hot chocolate whilst Anna had calamari (48S).
    Read more

You might also know this place by the following names:

Paracas