Peru
Parque Arqueologico de Pisac

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19 travelers at this place

  • Day289

    Parque arqueológico Pisac

    September 2, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 6 °C

    Ich bin um 5:00 Uhr aufgestanden, um den Sonnenaufgang bei den Ruinen zu genießen. Traumhaft zu Zuschauen wie der Tag dort oben erwacht. Die letzten Tiere haben sich versteckt und die Stadt weit unter mir erwachte langsam zum Leben. Die Ruinen waren schlicht weg beeindruckend. Ich hätte nicht erwartet, dass sie so gut erhalten sind. Und die Terrassen sind sehr interessant. Die Inkas hatten damals schon mit Mikroklimas gearbeitet, demnach auf verschiedenen Terrassen unterschiedliches Gemüse abgebaut. Je nach Höhenlage und Sonneneinstrahlung.
    Durch mein frühes aufstehen hatte ich die Ruinen für mich allein. Gegen 10 sind die ersten Touristen Busse angekommen. Das war auch recht unterhaltsam, den durch meine noch dürftigen aber durchaus akzeptablen spanisch Kenntnissen konnte ich dreisprachig den Führern zu hören. In meinen Augen nicht lohnenswert was die einem erzählen. Ebenso war ich im Park bevor er öffnete, dadurch hatte ich mir den Eintritt von 20€ gespart. 😜kleines extra.
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  • Day250

    Pisac Ruinen - 1/2 Tag

    May 3, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach 4 Tagen in Cusco begeben wir uns auf eine 2-Tägige, selbst organisierte Tour in das Heilige Tal der Inkas. El Valley Sagrado, so wird das Tal entlang des Flusses Urubamba genannt. Dieses Gebiet wurde durch die Inkas zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert besiedelt wurde.

    Mit dem Collectivo sind wir schnell im ersten Ort des heiligen Tals, Pisac. Hier kaufen wir uns für 70 soles ein Ticket. Damit können wir innerhalb von 2 Tagen 4 verschiedene Inka Stätte besuchen.

    Die archäologische Stätte Pisac liegt weitläufig verteilt auf einem Berggipfel, von wo man einen imposanten Ausblick hat. Wir sind beeindruckt von der Schönheit der Lage. 

    Erstmal steigen wir den steilen Berg hoch und genießen dabei den Blick auf die eindrucksvolle Landschaft. Die meisten Touristen werden mit dem Bus zum Parkplatz auf anderer Seite der Ruinen gefahren und sehen nur ein Bruchteil der Stätte. Wir dagegen schwitzen und kämpfen uns hoch, schauen uns alles an. Die Anlage ist riesig. Wir könnten hier stundenlang spazieren und erforschen. Erst später verlieren wir die Lust weil es zu überlaufen wird.

    Das erstaunlichste an den Ruinen von Pisac sind die unzähligen Terrasen, die durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem die Erde hier auf 3000m fruchtbar machen.
    Die Terrassen enthalten außerdem ein fantastisches Geheimnis: Vom richtigen Winkel gesehen bilden sie die Form eines Kondors mit ausgebreiteten Flügeln. Jener gigantische Vogel galt bei den Inka als Bote der Sonne und geleitete die Toten in die Unterwelt.

    Die Pisac Ruinen waren sehr eindrucksvoll und es war eine wunderschöne, wenn auch anstrengende Wanderung.
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  • Day42

    Pisac water system

    November 10, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    The water system was extremely important for the dry season. The Incas had dug an underground canal from a natural aquifer up on one of the hills nearby. The water was channeled to a big cylindrical reservoir and from there small channels and fountains ran all along the terraced rings.Read more

  • Day14

    The Sacred Valley of the Inkas

    November 23, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    From Cusco it takes 2h to get to the Inka towns Pisaq and Ollantaytambo in the Sacred Valley on the way to Machu Picchu. As the Inkas believed in three worlds, the upper world (represented by the bird), the world on earth (reptesented by the Puma) and the underground world (represented by the snake), the symbol of these animals are even found in the former shape of the city. Therefore, as their capital city, Cusco should have had the shape of a Puma. Pisaq and its terraces, in contrast, is supposed to have the shape of a bird.

    For agricultural reasons, the Inkas tracked the sun coming through the hills and even shaped the buildings and hills around them accordingly. They observed the stars and knew about floods and earthquakes. They prepared their cities for that by creating walls in a loose way and having canals leading the water down the hills. Pretty impressive also (especially in the last picture), that you can indeed find faces and ornaments in the hills around that are supposed to protect the city from the evil.
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  • Day16

    Pisac

    October 22, 2018 in Peru ⋅ 19 °C

    We did a long walk through the different parts of this Inca city including the biggest Inca cemetery known nowadays. Pisac has been built over the crossroad of three valleys and its visit offers amazing view points of the Andes mountains.Read more

  • Day162

    Inkaruinen-Hopping im Heiligen Tal

    December 7, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    Neben dem Machu Picchu gibt es in Cusco's Umgebung viele weitere Preinka- und Inkastätten zu sehen. Davon sind viele im Sacred Valley verteilt. Um die Vielfalt der archäologischen Sehenswürdigkeiten erkunden zu können, entschieden wir uns für eine Tagestour durch das heilige Tal. Was uns nicht klar war, ist dass es zu einer gefühlten Kaffeefahrt wurde. 🤨
    Wir sind in einem ziemlich großen Bus gelandet und waren die einzigen nicht südamerikanischen Touristen. Bereits nach der ersten halben Stunde Fahrt gab es den ersten Stop zum Shoppen von Souvenirs...was für den Rest unserer Gruppe ein Highlight war, empfanden wir als ziemlich nervig. Gibt ja kaum Souvenirläden in Cusco. Dann ging es endlich zu den Ruinen von Pisac. Wir waren zwar am Sonntag in Pisac, haben die Ruinen aber nicht besucht, da man hierfür das Turístico boleto benötigt, welches für mehrere Sehenswürdigkeiten und nur für 2 Tage gültig ist. So konnten wir das Ticket gestern und heute voll ausnutzen.
    Die alte Inkastadt liegt 30 km nordöstlich von Cusco entfernt auf einer Höhe von 3000 m. Die Anlage erstreckte sich eigentlich über mehrere Kilometer und war vermutlich im 15 Jhd. eines der Tore zum heiligen Tal. Der Großteil der Stadt wurde jedoch wiederum von den Spaniern zerstört - wie fast alles. Wir konnten nur einen kleinen Abschnitt der alten Stadt besichtigen, in dem früher das normale Volk lebte. Dem kulturellen Teil, den wir ziemlich interessant fanden, folgte eine weitere Verkaufsaktion. Hierfür hielten wir im heutigen Pisac, in einem Schmuckladen, der den Schmuck wenigstens selbst herstellt - am Ende aber wieder eine Animation um Geld auszugeben. Die Laune wurde beim nächste Halt in einem Restaurant wieder angehoben, wo es ein gutes Mittagsbuffet gab. Mit vollen Bäuchen ging es weiter nach Ollantaytambo. Als der Guide dann plötzlich meinte, dass wir gleich 300 Stufen hochsteigen müssen, war der ganze Bus ziemlich geschockt - diese Info hätten wir vor dem Essen gebraucht. 😬
    Ollantaytambo liegt am anderen Ende des heiligen Tals und ist für viele Ausgangspunkt für die Wanderung zum Machu Picchu. Das kleine Städtchen strahlt dank des ursprünglichen Zustandes ein ganz besonderen Flair aus. Auch die Terrassen, die hoch zum Sonnentempel führen, sind sehr beeindruckend. Man vermutet, dass Ollantaytambo der Rückzugsort für den König nach dem Fall von Cusco war. Hat man die 300 Stufen überwunden, wird man mit einen Ausblick auf das heilige Tal belohnt. Des Weiteren bekommt man die Ruinen auf den gegenüber liegenden Felsen zu sehen - diese waren die Lagerhäuser der Inkas.
    Der nächste Halt auf den Spuren der Inkas war in Chinchero, das nur 15 km von Cusco entfernt ist. Hier befand sich einst der Sommersitz der Inkas und es gab ebenso viele Lagerhäuser, die in den Felsen eingearbeitet waren. Mit Ankunft der Spanier wurde Stadt zerstört und auf dem Fundament der Inkas eine katholische Kirche erbaut. Diese stammt aus dem 17 Jhd. und hat noch immer das original bemalte Holzdach, welches uns wirklich überrascht hat.
    Die letzte Station der kulturellen Kaffeefahrt war eine Alpakafarm - leider haben wir keine Alpakas zu Gesicht bekommen. Hier haben uns die einheimischen Frauen erklärt wie das Alpakafell weiterverarbeitet wird, sprich wie sie es reinigen, aus einem Fellkneul einen Garn weben und es mit natürlichen Mitteln (z.B. Kräutern und der Kaktuslaus) färben. Auch hier konnte man natürlich noch weiter einkaufen, bevor es zurück nach Cusco ging und die Kaffeefahrt endete. In Cusco holten wir unser Gepäck aus unserem Hotel und fuhren recht bald zum Busbahnhof, denn für uns war es der letzte Tag in der Königsstadt. Mit dem Nachtbus (natürlich 😬) machten wir uns zum Titicaca See auf.
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  • Day42

    The royal quarters Pisac

    November 10, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    After visiting the water system, we climbed up to the royal quaters. The views all around were stunning. The royal quarters were stone structures built along the slope of the mountain.

  • Day147

    Pisaq

    April 4, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    By the time we have arrived to our final destination on our Sacred Valley tour, the weather caught up with us and it started raining.
    From beginning only a little bit but once we got to the top of the ruins, hail started to fall as well and we could enjoy much of exploring.
    The ruins are truly magnificent and remind a little bit of a fortress on the hill. The Inca terraces surrounded the place created more agricultural soul back in times and made us admire this civilization.
    We wondered around a bit and after we ran for the bus to get changed to dry clothes as we were soaking wet.
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You might also know this place by the following names:

Parque Arqueologico de Pisac

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