Peru
Pichuy Marca

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Travelers at this place
    • Day15

      2 Herzen vereint/Vorbereitung Salkantay

      December 5, 2017 in Peru ⋅ 🌙 21 °C

      Und eeeeendlich ist es soweit: Ab jetzt sind wir zu zweit unterwegs! Straffes Programm direkt nach 36 Stunden Reisezeit für Leo - Einkauf von 4 kg Nudeln und Soße für 4 Tage Marschverpflegung, die endlose Suche nach Brennspiritus und original peruanische Uphill-Racing-Skills von unserem Fahrer nach Mollepata, dem Ausgangspunkt des sagenumwobenen Salkantay Trails mit Machu Picchu als ultimativem Ziel. Nach einer Übernachtung in dem erotischsten Hostel aller Zeiten (Leoparden-Decke - Raaawr!) geht es jetzt auf über 4600 m!Read more

      Traveler

      Eric ist voll braun geworden 😍

      12/8/17Reply
      Traveler

      “Biste brown, kriegste Fraun“ (J.W. Goehte)

      12/11/17Reply
       
    • Day215

      Mirador del Condor, Limatambo

      March 24, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

      Gestern sind wir nach dem Frühstück mit den Missionare Birgit (Ärztin) und Jörg (Physiotherapeut), die in entlegenen Bergdörfern sehr anstrengende ärztliche Einsätze machen, auf Tour gefahren. Ein Taxista aus ihrer Gemeinde fuhr uns für 150 Soles und verbrachte den Tag mit uns. Nach 1 Std. Fahrt fuhren wir 19 Km in steilen scharfen Serpentinen den Berg hoch um noch 3 km zu 3 Kondoraussichtspunkten zu wandern, schön bergauf und anstrengend, weil es auf ca. 3400 Metern Höhe liegt. Das Bergdorf Chonta hat Häuser aus Lehm und noch Grasdächer, früher gab es keine Straße hoch. Heute war sie erst vor kurzem von Steinschlag freigeräumt worden und wir hatten stabiles super sonniges Wetter ohne Regen. Wir liefen ca. 3 Stunden und zuletzt kam sogar ein Kondor sehr nah herangeflogen und zog viele Kreise über uns. Besonders faszinieren mich auch die schneebedeckten Berge vom Salkantay. Die Schlucht zum Apurimac hinunter erinnert mich an Berge in Herr der Ringe, mystisch und herrlich. Birgit maß immer wieder meinen Sauerstoff im Blut, hatte eine Aspirin genommen, war ganz ok; aber insgesamt doch sehr anstrengend. In Limatambo aßen wir noch mit dem Taxista 2 gr. Pizzen. Im Dunklen kamen wir spät zuhause an. Ein sehr wunderbarer Tag.
      Im Bergdorf fragten 2 Frauen nach der Augenärztin Ursula, die heillos überlastet ist. Hoffentlich bekommen sie trotzdem einen Termin.
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    • Day18

      Tag 7 Cusco - Humantay Lagoon

      July 7, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 6 °C

      Der Wecker reißt mich heute recht unsanft um 4.00 aus meinem Schlaf. Aber es hilft nichts, raus aus dem warmen Bett und rein ins kalte Badezimmer. 0° Außentemperatur machen das Aufstehen nicht gerade einfacher.

      Heute mache ich einen kleinen Abschnitt des Salkantay Treks, bis zur Humantay Lagoon, einem Gletschersee.
      Die Anfahrt ist wieder abenteurlich. Ungeteerte Bergstraßen mit vielen Serpentinen schütteln einen ganz schön durch. Eigentlich wollte ich auf der 3-stündigen Fahrt noch etwas Schlaf nachholen, aber bei dem Geschaukle ein Ding der Unmöglichkeit!

      Am Parkplatz angekommen sind wir auf knapp 3900m. Heute geht das Atmen in der Höhe schon erstaunlich gut. Ich scheine schon halbwegs gut aklimatisiert zu sein! 😊 Bevor es Frühstück gibt, müssen wir erstmal eine halbe Stunde leicht bergauf wandern. Mein Magen knurrt schon leicht, immerhin bin ich ja schon ein Weilchen munter.
      Das Frühstück ist dann recht lecker, es gibt sogar Pancakes!
      Frisch gestärkt machen wir uns dann gegen 9.00 auf zum Humantay Gletschersee. Der Guide hält uns noch die Option offen, ein Pferd für 70 Soles zu mieten, da der Aufstieg sehr steil ist. Ich möchte es aber lieber zu Fuß probieren, immerhin fühle ich mich heute in der Höhe schon wohler als noch vor 2 Tagen.

      Der Aufstieg ist wirklich sehr knackig und anstrengend (vorallem das letzte Drittel). 1 1/2 Stunden brauche ich um dann endlich beim Gletschersee anzukommen. Der Blick auf den See entschädigt dann aber alles. Bei strahlend blauem Himmel erstreckt sich der Gletschersee in türkisblauem Wasser vor mir. Dahinter der gewaltige Gletscher Salkantay. Ein tolles Panorama!

      Wir haben knapp eine Stunde Zeit die Gegend zu erkunden und Fotos zu schießen. Ich unterhalte mich gut mit Kolumbianern und Brasilianern (ja,auf Spanisch-es wird). Ich genieße die traumhafte Kulisse, unser Guide gibt noch ein paar Erklärungen zum Gletschersee ab und dann ist es auch schon wieder Zeit, den Rückweg anzutreten Die steilen Abschnitte sind auch hier eine kleine Herausforderung, aber auch das ist gut zu meistern. Ich genieße weiterhin das tolle Panorama, das einem hier geboten wird.

      Wieder unten angekommen, gibt es noch ein sehr schmackhaftes Mittagessen, eine wohlverdiente Stärkung nach der ausgiebigen Wanderung. Ich bin erstmal froh zu sitzen und ein wenig zu relaxen.

      Um etwa 13.30 treten wir dann den Rückweg zum Auto an und gegen 14.00 gehts wieder zurück nach Cusco. Und obwohl die Fahrt wieder sehr holprig und kurvenreich ist, schlafe ich die Hälfte der Rückfahrt (so wie fast alle anderen im Bus auch). Das frühe Aufstehen und die ungewohnte Höhe gepaart mit einer anstrengenden Wanderung schlauchen ganz schön!

      Jetzt such ich mir noch ein nettes Lokal zum Abendessen und dann gehts wieder bald ins Bett. Morgen werde ich um 5.30 abgeholt, da der Zug nach Aguas Calientes bereits um 6.30 in Poroy (etwa eine halbe Stunde außerhalb von Cusco) abfährt. Ausschlafen in Peru ist nicht!😁
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    Pichuy Marca

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