Peru
Pisac

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110 travelers at this place

  • Day15

    Un tuffo nel passato

    January 19 in Peru ⋅ ☁️ 13 °C

    La prima giornata in Perù non poteva essere più bella.
    Grazie al consiglio dei nostri “genitori” peruviani abbiamo preso un bus collettivo per arrivare a Pisac, un grazioso paesino situato nell valle sacra sul fiume Urubamba.
    Praticamente eravamo in mezzo al nulla, queste montagne gigantesche che ci circondavano e queste terrazze costruite dagli inca che circondavano il paesino.

    Quando siamo arrivate a Pisac insieme a due altre ragazze lituane siamo salite alle rovine inca, situate in cima ad una collina all'entrata della valle. Le rovine sono divise in quattro blocchi: Pisaqa, Intihuatana, Q'allaqasa e Kinchiracay.

    Non mi aspettavo niente del genere, ero esterefatta! Ero quasi più felice di quando sono salita sul Macchu Picchu.
    Abbiamo iniziato quindi a percorrere il sentiero, le salite erano estremamente faticose ma ragazzi che vista!!! Abbiamo percorso tutto il sentiero scendendo fino a Pisac passando per tutti i quattro blocchi delle rovine.

    È stata una esperienza stupenda, grazie Sara e Abel per questo consiglio!

    A Pisac è molto famoso anche il mercato comunale, pieno di cose locali che cercano di venderti a 50 sol ma che poi riesci a barattare fino a 10 sol! Devo dire che è sempre stata una mia grandissima dote! Ma non ho troppo spazio in valigi quindi passo per le bancarelle ad occhi chiusi.

    Il caffè lo abbiamo bevuto in uno dei posti più belli in cui io sia mai stata, un bar molto bello ma il pezzo forte era questo giardino tutto bello fiorito, con questi fiori immensi! Mamma mia, da far venire i brividi!

    Giriamo ancora un po’ per Pisac, ma è tempo di tornare a Cusco.

    Tutto perfetto, se solo Hannah non avesse dimenticato il suo telefono sul taxi! Per lei non uno dei migliori inizi...ma almeno è super entusiasta della giornata!!

    P.S dopo queste due settimane a 3500 metri sarò allenatissima!!!
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  • Day182

    Tagestrip asiatisch: 1x alles in 10Std

    November 24, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 12 °C

    Ich hab wegen diesem blöden Magen-Darm zu viel hier nicht gesehen, also machen wir heute ALLES, ganz nach asiatischer Art. 😜 Die Tour dauert 10 Stunden, involviert viel Fahrerei, und man steigt nur zum Fotoknipsen aus bevor man dann, kurze Zeit später später, zum nächsten Highlight braust.
    Der Selfiestick ist eingepackt, es kann loooosgehen! 😍

    Wir fahren an einer Kondorfarm vorbei. WOW! Da merkt man erstmal wie riiiesig die Vögel sind! Ein Mann steht neben dem Vogel, während dieser sich bereitmacht zu fliegen. Der Kondor schlägt mit seinen riesigen Flügeln, breitet die 3m Teile aus, und segelt los. Woooow! Das Spektakel können wir 2x beobachten, Knips Knips, dann gehts weiter. Lama und Alpaka Farm, yeah! Bislang konnte ich die Tiere nicht auseinander halten, aber heute hat der Guide toll erklärt und ein Entscheidungsmerkmal gegeben: Den Kopf. Lamas haben eine langen Kopf genau wie Kamele. Das Fleisch ist nicht lecker und die Wolle nicht gut, die Kernnutzung der Lamas ist der Einsatz als Lastentiere (15Kg können die tragen). Alpakas habe einen fluffigen Kopf, voll mit Wolle. Manchmal ist der wirklich kreisrund vom ganzen Fell, mega witzig. Es gibt Alpakas mit “Rastas”, bestimmt 30cm langem, glatten Haaren, oder welche mit krüsseligem Haar wie Schafe. Alpakafleisch ist super lecker, schrumpft nicht beim braten weil hochwertig und fettarm, und die Wolle ist sehr hochwertig, besonders das Ersthaar (“Baby Alpaka”). Und dann gibts noch die Vincuñas, die sehen aus wie Rehe mit weiß-hellbraunem Fell. Das Fell ist MEGA weich, das beste was man auf dem internationalen Markt kriegen kann, Cashmere isn Witz dagegen. Das Vincuña Haar war früher nur den Inka Herrschern vorbehalten, heute kann es sich jeder kaufen, der bereit ist, 6.000€ für einen Schal auszugeben. 😳

    Wir kommen zu unserem ersten Inka-Stopp, Pisac. Hier sehen wir wieder die kreisrunden Agrarflächen auf verschiedenen Höhen wie in Moray. Die Inka haben experimentiert, auf welchen Höhen und folglich bei welchen Temperaturen die verschiedenen Agrarprodukte wie Kartoffeln und Mais am besten wachsen. Die ganzen Agrarflächen bestanden hier in Pisac aus 5 verschiedenen Materialien (die die Inka hier irgendwie rangeschleppt haben), damit der Boden ultra fruchtbar und das Regenwasser von oben nach unten geflossen ist anstatt zu versickern. Zusätzlich waren die Terrassen aus Steinen gebaut, sodass, wenn tagsüber die Sonne draufgeknallt hat, sich die Steine erhitzt und nachts die Wärme an die Erde abgegeben haben. Mega genial. Die Erkenntnisse, wie z.B. dass Mais am besten bei 22° und mit viel Wasser wächst, haben die Inkas dann auf das ganze Reich umgesetzt, sodass alle Einwohner die meiste und beste Ernte aus ihren Feldern kriegen konnten. Zusätzlich befindet sich hier in Pisac der größte Inka-Friedhof. Tote wurden zu Mumien gemacht und dann in kleine Höhlen in den Berg gelegt. Und die sind da nicht verrottet, sondern man hat die Mumien und die Höhlen so präpariert, dass die Mumien erhalten blieben, da man sie jährlich aus der Höhle geholt hat um mit ihnen zu feiern/ sie zu huldigen. (🥴)

    Im Gegensatz zu Cusco sind die Häuser hier nicht aus so imposanten, exakt geformten riesigen Steinen gepuzzelt, sondern mit normalen Steinen und mit „Inka-Zement“ dazwischen. So nennt unser Guide das, der ist mega gut, war 16 Jahre Guide aufm Inka-Trail zum Machu Picchu bevor er auf diese familienfreundlichere Alternative umgestiegen ist, weiß sau viel und erzählt viele spannende Sachen. Inka-Zement bestand aus Lehm, Kaktussaft, Eiweiß und Lamahaaren. Die Inka Häuser haben im Gegensatz zu moderneren Gebäuden Erdbeben überstanden, auch weil die Wände, Türen und Fenster nicht gerade sondern nach innen gerichtet sind wie ein Trapez. Die Inka hatten so krass viel Wissen, und sooo viel davon ist mit der Eroberung der Spanier verloren gegangen. Mega schade.

    Wir fahren durch “Meerschweinchen-Town”: Die Restaurantbesitzer winken einen mit der einen Hand zu sich heran, in der anderen halten sie einen langen Spieß, an dessen Spitze ein kross-braun gebratenes, gestrecktes Meerschweinchen thront. 🙈 Mega die Delikatesse hier. Die Dinger sind super pflegeleicht in der Haltung, nämlich freilaufend in der Küche, und alles was beim kochen runterfällt fressen die auf. Will man eins kochen tut man etwas Essen auf den Boden, dann kommen alle angerannt, sodass man sich eins für die Pfanne schnappen kann. 🥴 „Ich kann das nicht essen - bei uns sind das Haustiere!“ lässt ein Brite verlauten. Ich hatte nie ein Meerschweinchen, also hab ichs in Huaraz gegessen, fands sehr lecker, auch wenn der Kopf und die angewinkelten Krallen auf meinem Teller nicht sooo appetitlich waren.

    Nächstes Highlight: Ollantaytambo. Hier sehen wir alte Inka Häuser, einen Altar oben aufm Berg aus riiiiiesigen Steinen, und ehemalige Vorratsspeicher der Inka. Jeder Einwohner musste unter den Inka Steuern zahlen, jedoch kein Geld, sondern Dinge wie Kartoffeln, Mais, gewebte Kleidung, etc. Damit wurden dann die Vorratsspeicher gefüllt, zum einen, damit die Menschen bei schlechter Ernte Reserven hatten, zum anderen, damit das Volk das Inka Militär ernähren könnte, sollte es die Hilfe des Militärs benötigen, zB aufgrund eines Angriffes eines benachbarten Volkes. Genial, denn das wusste jeder, sodass ein Angriff aufs Nachbarvolk wohl überlegt sein sollte. Hier in Peru gibt es über 5.000 Kartoffelsorten, und wenn man den Kartoffeln das Wasser auf spezielle Weise entzieht dann sind die sogar JAHRZEHNTE haltbar! 😳

    Der Guide fragt gerade, wer von Ollantaytambo weiterfährt, um morgen Machu Picchu zu machen. Machu Picchu? “Wir waren gestern.” So unwirklich. WIR WAREN GESTERN AUFM Machu Picchuuuuu!!! 😍😍😍

    Danach besichtigen wir noch eine Silberschmiede, bei dem Schmuck mit 950 anstatt 925 Silber gemacht wird. Wusste nie was die 925 heißt: Das ist der Anteil an Silber, übliche 92,5% bei uns in Deutschland, die restlichen 7,5% sind andere Metalle wie zB Kupfer, um das von Natur aus weiche Silber hart zu machen. Hier in Peru besteht der Schmuck sogar aus 95% Silber, weil es härter ist und daher nicht soviel anderes Metall braucht. Hab gerade nochmal nach Silber gegoogelt und dabei rausgefunden, was diese komischen Zeichen vor der Silberprägung bedeuten. Hab ich mich noch nie gefragt, aber wissen tu ichs auch nicht. „Echtes Silber erkennt man an der Stempelung. Alle silbernen Artikel deutscher Hersteller tragen einen Stempel [seit 1884]. Er zeigt neben Halbmond und Krone das Firmenzeichen des Herstellers und den sogenannten Feingehalt an.“ Der Halbmond steht für Silber, und die Krone für die Reichskrone. Aha! Danach waren wir noch bei einem Handwerksmarkt für peruanische Kleidung, wo wir gelernt haben, wie man mit natürlichen Mitteln die Alpakawolle färbt, in alle möglichen Farben! Weiße Parasiten aufm Kaktus ergebem ein krasses knallrot, was man mit Salz aus Maras zu einem hellrot mischen kann. Sehr spannend. Da ich aber mittlerweile zu einer Alpaka-Expertin mutiert bin konnte ich mit Gewissheit sagen, dass der ganze angebotene Kram kein hochwertiges Alpaka war (🤓), weswegen wir trotz hartnäckiger Überzeugungsversuche der Verkäuferinnen nichts gekauft haben.
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  • Day11

    Pisaq, vallée sacrée

    August 11, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 12 °C

    Ce matin nous sommes partis pour la vallée sacrée, avec en ligne de mire le Machu Picchu demain 🙈.
    La ville de Pisaq, à l'inverse de Cusco, était habitée par le peuple et non par les autorités. L'ethnie Inca s'y est établie vers 1100-1200, c'est à dire avant qu'ils ne deviennent un empire. En effet, on constate que l'architecture y est moins élaborée, les pierres y sont d'ailleurs plus petites.
    Il y avait treize quartiers dans cette ville très étendue qui vivait de l'agriculture. Les constructions en terrasse y sont très impressionnantes. Un cimetière Inca contenant 3000 dépouilles est établi en face des terrasses. Les momies y étaient glissées dans des trous.
    Pisaq est le nom d'un oiseau 🐦, il a été donné comme nom à la ville car elle en a la forme. On imagine bien a quel point ces constructions en terrasses à 3400 mètres d'altitude ont été un défi. Ces terrasses permettaient des cultures toute l'année car les rigoles irriguaient lors de la saison sèche en récupérant l'eau de la montagne.
    Pour construire une terrasse il fallait de grosses pierres pour faire les murs et les marches. Celles ci etaient formées de pierres plus longues dépassant du mur et qui formaient un escalier permettant de passer d'un plateau à l'autre. À l'intérieur de la terrasse sont superposés des graviers, puis du sable ou de l'argile, et enfin de la terre fertile.
    Les matériaux étaient transportés depuis la vallée sacrée et montaient plutôt à dos d'homme qu'à dos de lamas, ces derniers ne pouvant supporter qu'une charge maximum de 25 kilos.
    Entre les terrasses il y avait de petites pièces pour ranger les outils ou les récoltes.
    Comment les familles devenaient-elles propriétaires de leur terres? Il s'agissait de dons faits par l'Inca : à la naissance d'un garçon , un "Topo" était accordé, soit 3000m2 et à la naissance d'une fille, la moitié d'un topo.

    Après notre ascension d'hier, les troupes sont un peu courbatues mais toujours émerveillées. Nous avons eu la chance de visiter le site avant que les cars de touristes n'arrivent. Cela paye de quitter l'hôtel à 7h30!
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  • Day289

    Parque arqueológico Pisac

    September 2, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 6 °C

    Ich bin um 5:00 Uhr aufgestanden, um den Sonnenaufgang bei den Ruinen zu genießen. Traumhaft zu Zuschauen wie der Tag dort oben erwacht. Die letzten Tiere haben sich versteckt und die Stadt weit unter mir erwachte langsam zum Leben. Die Ruinen waren schlicht weg beeindruckend. Ich hätte nicht erwartet, dass sie so gut erhalten sind. Und die Terrassen sind sehr interessant. Die Inkas hatten damals schon mit Mikroklimas gearbeitet, demnach auf verschiedenen Terrassen unterschiedliches Gemüse abgebaut. Je nach Höhenlage und Sonneneinstrahlung.
    Durch mein frühes aufstehen hatte ich die Ruinen für mich allein. Gegen 10 sind die ersten Touristen Busse angekommen. Das war auch recht unterhaltsam, den durch meine noch dürftigen aber durchaus akzeptablen spanisch Kenntnissen konnte ich dreisprachig den Führern zu hören. In meinen Augen nicht lohnenswert was die einem erzählen. Ebenso war ich im Park bevor er öffnete, dadurch hatte ich mir den Eintritt von 20€ gespart. 😜kleines extra.
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  • Day285

    Mein erster Tag in Pisca

    August 29, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Stadt ist Traumhaft. Die Seiten Straßen wunderschön gepflastert. Überall kleine Cafés und Kunsthandwerk Läden.
    Mit einer Höhe von 2900m bin ich mieten in den Anden. Es sind etwa 45min bis nach Cusco.
    Viel kann ich noch nicht sagen, aber es macht den Eindruck wie, wenn ich die 2 Wochen genießen werde. Der Chef macht einen freundlichen Eindruck (ganz im Gegenteil zum vorherigen Mail Kontakt). Ich wohne mit 8 Leuten zusammen in das Haus. Scheinen auch alle freundlich und nett zu sein. Und einer von ihnen gehört dieser schöne Bus. 😍😍😍
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  • Day286

    Voluntario

    August 30, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Hier noch ein paar Bilder von meiner Freiwilligen Arbeit. Hier werde ich die nächste Zeit arbeiten. Als Lohn bekomme ich jeden Tag ein Bett und ein Abendessen. Bald geht's mir wie meinem Schwager und ich kann keine Pizza mehr essen. 😂😂😂
    Hoffe es lässt noch eine Weile auf sich warten.
    Die anderen Bilder sind meine dazugehörige Bleibe.
    Selbstverständlich sind hier auch wieder 2 Katzen und es scheint wie, wenn sie mein Zimmer sehr gernhaben. 😼
    Und was für ein lecker Früchtchen. 😆
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  • Day289

    Mein Pisac Alltagsleben

    September 2, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Es ist eine sehr schön verträumte Stadt.
    Süße kleine laden als Cafés getarnt, Leckereien aller Art, Früchte unvorstellbarer süße und Geschmack, Pancakes all you can eat, Kakaobohnen Infusion,...
    Auf Arbeit wird alles selbst gemacht, Pasta, Kuchen, etc. Ein wahrer kleiner Traum. Ich würde fast noch länger bleiben hätte ich nicht meine Pläne. Aber es ist gut solche Oasen inmitten der Touristen Strömen zu kennen, es ist fast identisch mit Samaipata.
    😂😂😂

    Zu guter Letzt meine erworbene Flöte. War nicht ganz billig, aber ein absolutes Prachtexemplar. Handgemacht und im perfekten Einklang mit der Erde. Dazu hab ich was aus dem Internet kopiert, war einfacher. 😆

    Der Ton Cis ist speziell weil:

    - Die Erde in ihrem Jahreston in der 32. Oktave auf Cis schwingt.

    - Dieser Jahreston das „OM“, die Urschwingung ist.

    - Dieses Cis bei 136 Hz in Indien dem natürlichen Kammerton entspricht und auf den die Grundstimmung der Sitar und das OM intoniert wird.

    - Folgt man nun diesem Grundton in seiner natürlichen Tonfolge nach oben, gelangt man zum A1= 432 Hz

    (Text basiert auf Inhalten aus dem Buch „Die Oktave“ von Hans Cousto)
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  • Day5

    Alpaka-Farm & Sacred Valley, Pisaq

    July 25, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 17 °C

    Vormittags zu den Woll- und Fleischlieferanten, es wird auch gezeigt, wie die Farben für die Stoffe gewonnen werden. Rot aus Blattläusen der Kaktusfeige, gelb aus “human peepee“.
    Weiter geht es ins Sacred Valley, ein grober Oberbegriff für eine Ansammlung verschiedener Inka-Ruinen, die alle in einem äußerst fruchtbaren Tal anzufinden sind. Der Mais wächst hier 2x im Jahr.
    Zuerst sehen wir die Ruinen von Pisaq. Erstmals wird mir bewusst, dass die Inkas nur einen kleinen Teil der peruanischen Geschichte ausmachen, ca.1200 bis 1500 n. Chr.
    Pisaq zeichnet sich durch die unzähligen Agrarterrassen aus, die die steilen Hänge der Anden durch ein irres Bewässerungssystem fruchtbar machen. Außerdem bilden sie vom richtigen Winkel aus gesehen die Form eines Kondors mit ausgebreiteten Flügeln. Habe ich leider erst hinterher gelesen ^^
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  • Day250

    Pisac Ruinen - 1/2 Tag

    May 3, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach 4 Tagen in Cusco begeben wir uns auf eine 2-Tägige, selbst organisierte Tour in das Heilige Tal der Inkas. El Valley Sagrado, so wird das Tal entlang des Flusses Urubamba genannt. Dieses Gebiet wurde durch die Inkas zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert besiedelt wurde.

    Mit dem Collectivo sind wir schnell im ersten Ort des heiligen Tals, Pisac. Hier kaufen wir uns für 70 soles ein Ticket. Damit können wir innerhalb von 2 Tagen 4 verschiedene Inka Stätte besuchen.

    Die archäologische Stätte Pisac liegt weitläufig verteilt auf einem Berggipfel, von wo man einen imposanten Ausblick hat. Wir sind beeindruckt von der Schönheit der Lage. 

    Erstmal steigen wir den steilen Berg hoch und genießen dabei den Blick auf die eindrucksvolle Landschaft. Die meisten Touristen werden mit dem Bus zum Parkplatz auf anderer Seite der Ruinen gefahren und sehen nur ein Bruchteil der Stätte. Wir dagegen schwitzen und kämpfen uns hoch, schauen uns alles an. Die Anlage ist riesig. Wir könnten hier stundenlang spazieren und erforschen. Erst später verlieren wir die Lust weil es zu überlaufen wird.

    Das erstaunlichste an den Ruinen von Pisac sind die unzähligen Terrasen, die durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem die Erde hier auf 3000m fruchtbar machen.
    Die Terrassen enthalten außerdem ein fantastisches Geheimnis: Vom richtigen Winkel gesehen bilden sie die Form eines Kondors mit ausgebreiteten Flügeln. Jener gigantische Vogel galt bei den Inka als Bote der Sonne und geleitete die Toten in die Unterwelt.

    Die Pisac Ruinen waren sehr eindrucksvoll und es war eine wunderschöne, wenn auch anstrengende Wanderung.
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  • Day42

    Pisac Archeological site 4th section

    November 10, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    On the other side of the 1st hill, we saw the 4th section of the town, a place for the burial. There are more than 3000 tombs in the holes in the hill opposite. All of them were ransacked by the Spaniards to loot gold and silver from the graves. Gold and silver were very important to the Incas since they represented sun and the moon for them. The Incas used to bury their dead with these sacred metals that were precious metals to the Spanish.Read more

You might also know this place by the following names:

Pisac

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