Peru
Pitumarca

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Travelers at this place
  • Day83

    Vinicunca Montaña de siete colores

    June 13 in Peru ⋅ ⛅ 6 °C

    In der früh aufstehen und ab in den Bus zum Rainbow Mountain. Eine der großen Attraktionen um Cusco. Ähnlich wie Polcoyo entstehen die Farben durch die Mineralien in den Gesteinen. Die Farben sind intensiver, aber auch deutlich mehr Leute unterwegs.
    Der Berg liegt auf über 5000 hm und war noch vor 25 Jahren mit Eis bedeckt.
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    Mannixx

    Super Aufnahmen. sieht irgendwie unwirklich aus.

     
  • Day134

    7 couleurs et 1000 touristes

    June 7 in Peru ⋅ ⛅ 3 °C

    Pour notre dernier jour à Cusco, nous finissons en beauté! Réveil à 4h pour rejoindre Vinicunca la montagne aux 7 couleurs, nous disons au revoir à Juju qui part en trek de son côté et qu'on revera surement en Équateur ou Colombie, puis nous sautons finir notre nuit dans le bus.

    Après une pause petit déjeuner nous arrivons en bas de la montagne, à 4500m ,vers 9h. De là, voyant le nombre de touristes, nous ne perdons pas de temps, on se met en route pour en doubler un maximum et arriver en haut de la montagne avant eux. C'était sans compter ceux qui sont montés en mules et les bus arrivés avant nous... Nous arrivons en haut et voyons la montagne blindée, les gens font la queue pour se prendre en photo devant! Hors de question pour nous de faire de même, on se faufile pour prendre quelques photos sans foule et en passant de l'autre côté du sommet, il n'y a personne sur l'autre face. Nous nous arrêtons quelques instants, assez surprises et émerveillées devant les couleurs naturelles de cette montagne. On avait vu beaucoup de photo, mais elles étaient si retouchées qu'on ne savait pas à quoi s'attendre. Finalement, on voit vraiment beaucoup de couleurs et elles contrastent bien! Malgré la foule de touristes, qui nous permet aussi de comprendre ce qu'est le tourisme de masse au Pérou auquel on avait presque complètement échappé jusqu'à maintenant (et qui entraîne malheureusement de la maltraitance vis à vis des lamas et chevaux, qui nous font mal au cœur), on regrette pas d'être venues.

    Notre copain Victor qui a fait ce tour la veille nous a conseillé d'ensuite rejoindre la vallée rouge, juste derrière la montagne, à 20 minutes, qui est selon lui plus impressionnante et vide de touristes. Nous rejoignons l'entrée après avoir semé un garde qui a essayé de nous racketter (sans aucun succès, on est des pros de la fraude maintenant), et découvrons une toute autre vallée incroyable, pleine de roches rouges et vertes. Les couleurs sont vraiment surprenantes, et détonnent avec ce que nous avons vu avant, c'est vraiment beau! Nous avons vu un mirador un peu plus loin, alors on demande notre chemin aux gardes qui nous conseillent de marcher le long de la crête, sur une des montagnes colorées, jusqu'au sommet. Un peu surprises que ce soir autorisée, on saisit quand même l'occasion, et c'est comme ça qu'on se retrouve absolument seules au monde, à marcher sur une crête multicolore, à 5000m, avec vue sur le glacier de l'aussangate, la vallée rouge et la montagne colorée... Complètement irréel ! Malgré l'altitude, la montée n'est pas trop compliquée, et nous restons de longues minutes à profiter de cet endroit incroyable, un des plus beaux qu'on est jamais vu de nos vies (Encore un?! Oui on est d'accord, ça arrive souvent en ce moment, mais on ne s'en plaint pas!).

    Après en avoir pris plein les yeux, nous redescendons ensuite tranquillement au camion qui nous emmène déjeuner puis nous dépose à Cusco.

    Comme promis à Rose Maria, nous retournons à son café pour goûter des gaufres à une farine spéciale dont j'ai oublié le nom. Malheureusement elle n'est pas là, mais les gaufres elles sont bien là, et on se régale quand même! Direction ensuite la gare pour prendre un bus de 20h pour Lima. Le bus de l'ambiance, nos voisins sont très sympas, nous bavardons avec eux, et il y en a même un qui se met à jouer du jembé et chanter au milieu du bus. Tant que ça dure pas toute la nuit, nous ça nous va!
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    Eric Dejoie

    Superbe photo !

    Eric Dejoie

    C'est pire que le métro à Paris !!

    Anne-Marie LOUDCHER

    encore un site extraordinaire (une fois les touristes évités )

     
  • Day50

    Colors

    February 21 in Peru ⋅ ☁️ 6 °C

    🎶
    With all my favorite colors, yes, sir
    All my favorite colors, right on
    My sisters and my brothers
    See 'em like no other
    All my favorite colors
    🎶

    Unser letzter Tag in Peru startet wieder früh. Bereits um 3 Uhr Morgens klingelt der Wecker. Der Tag soll uns noch auf die Probe stellen - sowohl körperlich als auch beim Thema Geduld.

    Pünktlich wie wir halt sind - sitzen wir um 4 Uhr fertig ausgechecked und parat für den Trip in der Hotellobby, was fehlt ist unser Shuttleservice. Erst geschlagene 35 Minuten später trifft dieser ein - 35 Minuten die um 4 Uhr morgens die Nerven doch ein erstes Mal etwas strapazieren können. Mit dem Shuttlebus geht es in Richtung Cusipata. Das Wetter könnte mal wieder nicht schöner sein und als wir um 7 Uhr schliesslich unseren Frühstückspunkt erreichen strahlt die Sonne bereits am blauen Himmel.

    Nach dem Frühstück geht es mit dem Bus eine Stunde weiter nach Phulawasipata auf 4626 Höhenmeter. Aber das sollte noch nicht alles sein. Zu Fuss machen wir uns auf den Weg Richtung Rainbow Mountain. Während links von uns Peruaner mit ihren Pferden hoch und runter rennen, und Touristen versuchen zu überzeugen das Pferd statt die eigenen zwei Beine zu benutzen, marschieren wir - Machu Picchu erprobt - stramm Bergaufwärts. Nach knappen zwei Stunden erreichen wir als erste unserer Gruppe das Ziel. Wir sind auf 5036 Höhenmetern - ein neuer Höhen-Rekord!

    Nach einer ausgiebigen Foto-Session heisst es dann auf die anderen warten. Eine weitere Geduldsprobe, da es trotz Sonne gar nicht mal so warm ist. Nach einem kurzen Meet&Greet mit der Truppe geht es für uns wieder bergabwärts in Richtung Shuttlebus. Mit einem perfekten Timing erreichen wir den Bus, da es genau in dem Moment wo wir losfahren zu hageln beginnt (das Wetter in den Bergen ist halt unberechenbar).

    Am Nachmittag erreichen wir wieder Cusco. Jetzt noch ein letztes peruanisches Abendessen und dann wartet auch schon Panama auf uns 😎

    🦶🏼18392
    ⛰ 5036
    ☀️ 5 Grad
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    Niklas Jacobsen

    Wooow, ein letzter eindrücklicher Ausflug, besser könnte man Peru bei einem solch tollem Wetter nicht ausklingen lassen! Respekt für Eure Leistungen in den letzten Wochen… ich wollte heute morgen noch nicht mal um 6.30 Uhr aufstehen 😜, und ihr seit schon um 3 Uhr auf den Beinen! Danke für die tollen Peru-Insights, das macht das „grau in grau“ und die Stürme hier schon erträglicher! Freu mich schon auf Panama… von diesem Land kenne ich noch gar nichts..

    2/22/22Reply
    Susanne Stade

    Das sind ja wieder tolle Fotos und ich freue mich und hoffe, @ Miri, dass dein Pulli dich schön gewärmt hat, 😘😘

    2/22/22Reply
    Peter Haist

    Das ist ja gewaltig was ihr da alles macht😅 Wir fühlen und leiden mit Euch😋 Erholt Euch gut in den Niederungen🤩😍

    2/22/22Reply

    I like the landscape with the rocks. https://youtube.com/c/HaraldBaldr [Harald Baldr]

    2/22/22Reply
     
  • Day264

    Rainbow Montaine, Cusco, Peru

    September 21, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 5 °C

    Nach dem ich gestern erst 23 Uhr im Bett war konnte ich den Wecker auf 4:10 lassen den heute früh geht es auf eine Tour zum Rainbow Montaine!
    Ich werde 4:30 abgeholt ... die Fahrt mit dem Minibus geht 2,5 Stunden dann machen wir 30minuten Pause für Frühstück. Nach einer weiteren Stunde über Stock und Stein immer am Abgrund entlang erreichen wir einen überfüllten Parkplatz. Ab hier geht es nur noch zufuss weiter!
    Etwa 1 Stunde dauert der Aufstieg auf 5.038m zum Rainbow Montain. Der Name kommt wie es sich auch vermuten lässt von seiner Färbung die durch verschiedene Mineralien im Gestein zum Vorschein kommt!
    Leider ist der Himmel heute bedeckt und nicht nur das ... es fängt noch an zu schneien ... es ganz wenig und dann aus vollem Rohr ... dazu noch heftiger Wind! Oh man heute meinen es die Wettergötter nicht gut mit mir!
    Oben angekommen sehe ich praktisch nichts ausser "weiß"!
    Eigentlich sieht der Berg so aus wie Foto Nr. 1 und das was ich gesehen habe ist Foto Nr. 2!
    Ja sehr sehr schade aber so ist das nun mal mit der Natur! Es heißt woll das ich noch mal wieder kommen muss!😜👍
    So bin ich 17 Uhr zurück in Cusco!
    Nach langem überlegen und einigen Tipps von Ciara die ich Panama bereits kennengelernt habe entscheide ich mich spontan für einige Tage (ca. 10 Tage) nach Bolivien zu gehen😜👍
    So besorge ich mir in der Nähe des Hauptplatzes ein Ticket nach La Paz (Bolivien) noch für heute Nacht!
    Ich geh ins Hostel um noch mal zu duschen!
    Im Hostel treffe ich noch eine Gruppe deutscher die ich zum Abendessen begleite (es gibt Burger)

    Ausserdem mache ich meine Rückreise nach Deutschland fix und Buche mir mein Rückflugticket von Lima (Peru) nach Zürich (Schweiz)
    22 Uhr fahre ich mit dem Taxi zum Busbahnhof!
    Nach dem ich 1,40 Soles (ca. 30 Cent) als Ausreisesteuer bezahlt habe geht es 22:30 pünktlich los!
    Kaum im Bus, schlafe ich aufgrund der strapatzen der letzten Tage sofort ein!
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    Juri Juri

    Fotomontage?

    10/29/19Reply
    Eugen

    Ha ha ha nein Google!😜👍

    10/29/19Reply
     
  • Day303

    Montaña de los 7 colores

    September 16, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Der Regenbogen Berg als Abschiedsfahrt von Vito meinem Chef und den Kollegen. Ein genialer Trip.
    Erst die Wanderung, die wir durch Vito etwas personalisiert hatten und nicht den normalen Touristen weggingen. Hat mir tolle Eindrücke und unvergessliche Eindrücke beschert.
    Anschließend bei der Cousine seiner Tante zu Mittag gegessen. Eine einheimische Familie mit 2 Baby Lamas und einer eigenen Meerschweinchen Farm. Das Essen "Gallina de Pollo", ist ein Hühnereintopf, der traditionell für Peru ist. Jedoch mit selbst gezüchtet Huhn und Eiern. Total lecker. Der beste den ich bisher hier gegessen habe.
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    Inge Schäfer

    Eine naturschönheit kann nichts entstellen

    9/25/19Reply
    Axel Schäfer

    Den Hut will ich🤣

    9/25/19Reply
     
  • Day22

    La montaña de siete Colores

    January 26, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 8 °C

    Torniamo dalla laguna di Humantay, ceniamo e andiamo direttamente a letto praticamente!
    Ho mandato un messaggio alla signora dell’agenzia per sapere a che ora ci sarebbero venuti a prendere.. la risposta è stata tra le 3.20 - 3.40!
    Decido quindi di andare a dormire subito così da poter dormire un numero di ore minimamente decente.. ma a mezzanotte mi sveglio con un messaggio dicendo che ci sarebbero passati a prendere per le 3. Panico.. dovevo dirlo ad Hannah!avevamo impostato la sveglia per le 3.. ecco da quel momento in poi non ho chiuso occhio!
    Alle 2.45 vado a svegliare Hannah e iniziamo ad aspettare 3.10 niente, 3.20 niente, 3.30 niente.. finalmente alle 3.40 mi chiamano e usciamo!
    2 ore per arrivare a dove abbiamo fatto colazione alle 5.10! Ero proprio In un altro mondo! Se ci penso adesso mi sembra quasi di averlo sognato, proseguiamo poi per un’altra ora fino al parcheggio. Tutto così presto perché oggi qua è giorno di elezioni e la popolazione è obbligata a votare se no prendono la multa.

    Ma guarda questa è stata la fortuna più grossa, siamo arrivati che c’era solo un pulmino! Poca gente davanti a noi! L’idea di andare alla rainbow mountain mi piaceva un sacco ma ogni foto che vedevo era sempre affollatissimo.
    Invece quando siamo arrivati noi non c’era quasi nessuno..
    Iniziamo a camminare e c’era una pace inimmaginabile! Siamo partiti a 4600 metri e dovevamo arrivare a 5036! Ero spaventatissima perche dopo aver fatto la laguna Humantay ieri ed averla sofferta parecchio mi aspettavo il peggio (mi era anche stato detto che la camminata era più difficile...) vabbè partiamo, riesco a respirare bene!! Il primo pezzo è tutto in piano, quindi senza fretta procediamo!
    Una valle incredibile, circondata da queste montagne da un lato verde e dall’altro rosse! Posto veramente da sogni.
    Camminiamo in piano per mezz’oretta e ora arriva il pezzo duro! La salita è proprio salita.. senza vie di mezzo! Dal piano più totale alla fine che era veramente pendente.. forza e coraggio!! Saliamo e abbiamo tenuto un buon passo, piccoli passi, grandi respiri! Andiamo su come due razzi!
    Arriviamo alla prima parte dove si possono iniziare già a vedere le montagne arcobaleno! Pazzesco! Anzi indescrivibile! Ci giriamo ma c’era un punto panoramico ancora più bello!
    Facciamo la foto con il lama.. da vere turiste!! E ricominciamo a salire! Non potete capire che fortuna, eravamo su da sole!! C’era solo una ragazza prima di noi!
    Ci metto un po’ a riprendermi ma arriviamo in vetta a 5036 metri!!! WOW RAGAZZI. Anche questa volta le foto parlano da sole; mai visto niente di simile.
    Facciamo le foto ed ecco che inizia ad arrivare tutta la gente in massa.. non potete capire la quantità di persone che sono salite.. come rovinare un posto così bello! Noi ci defiliamo e scendiamo e ci sediamo su delle rocce riparate dal vento ad ammirare il paesaggio. Mi giro un attimo per vedere dove eravamo un secondo prima e c’era la coda di persone per fare la foto. Vabbè.. diciamo che questo non mi è piaciuto tanto!
    Peró oh.. se un posto è bello lo vogliono vedere tutti..

    È ora di scendere.. dobbiamo arrivare giù prima delle 10.30!! Con calma io Hannah e una ragazza spagnola iniziamo a camminare, molto tranquillamente arriviamo al parcheggio! Ci siamo godute la vista al 100%.
    Appena arrivate al parcheggio una signora che aveva preso il cavallo è caduta perché il cavallo si è spaventato e l’ha buttata giù! Momenti di panico.. non sapevamo che fare, sua figlia stava ancora scendendo però per fortuna è stato solo un grande spavento iniziale! Un po’ indolenzita si è alzata, e siamo andati al bus pronti a tornare.

    Prendiamo il bus e poi ecco che ci dirigiamo a pranzare! Ora siamo appena entrati a cusco e non vedo l’ora di tornare a casa e mettermi a letto!! Pomeriggio relax!!

    Ah dimenticavo!!! Un tempo pazzesco!! Troppa troppa fortuna!
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    Paolo Romanengo

    L’occhialata sul lama era corredo oppure un regalo Baldissera?😂

    1/27/20Reply
    Ludovica Martinez

    Wowww!!

    1/27/20Reply
    Kara Ballarin

    Si, wooooow!!!

    1/27/20Reply
    Ludovica

    Hahah ovviamente un regalo baldissera 😂

    1/27/20Reply
     
  • Day140

    Rainbow Mountain / Vicunca

    November 17, 2021 in Peru ⋅ ☁️ 8 °C

    Heute steht ein Ausflug an, den wir beide ganz weit oben auf unserer Peru Bucketlist hatten: der Besuch des Rainbow Mountain.

    Es geht früh morgens los und nach einem Frühstücksstopp erreichen wir gegen 9 den Parkplatz auf 4.700m Höhe. Von hier startet unsere Wanderung auf den Rainbow Mountain. Vor der Wanderung habe ich echt Respekt, denn unser Ziel liegt auf 5.100m und so hoch war ich noch nie. Der erste Teil der Wanderung ist Recht einfach mit einem gut ausgebauten Weg und einer leichten, konstanten Steigung. Die Aussicht ist auch wunderschön, wir wandern durch ein Tal und haben zu beiden Seiten hohe Berge und sogar einen Gletscher. In den Wiesen grasen zahlreiche Alpakas und Lamas. Schon bevor wir den bunten Berg sehen sind wir begeistert.

    Nach ca. 1,5h erreichen wir dann den ersten Aussichtspunkt auf den Vicunca, wie der Berg in der Landessprache heißt. Ich bin echt begeistert vom Anblick, denn ich hätte nicht gedacht, dass die Farben tatsächlich so kräftig sind in Natura. Wir lassen uns die Chance nicht nehmen ein paar Fotos zu schießen, bevor wir dann das letzte Stück zum zweiten Aussichtspunkt noch nehmen. Hier geht es doch etwas steiler bergauf und zum ersten Mal bin ich froh, Wanderstöcke dabei zu haben.

    Nach nur wenigen Minuten erreichen wir dann schon den Aussichtspunkt und freuen uns über die tatsächlich noch schönere Sicht auf den bunten Berg. Hier legen wir dann eine längere Pause ein und genießen ein paar mitgebrachte Snacks. Vor dem Abstieg habe ich erst etwas Respekt, da ich nicht weiß ob mein Knöchel das.so ohne Weiteres mitmacht. Aber ganz umsonst gesorgt, denn nach dem ersten steilen Stück geht es problemlos weiter. Ein wundervoller Ausflug!

    Auf dem Rückweg legen wir noch einen Lunchstopp ein und erreichen dann Cusco gegen 5. Dort machen wir tatsächlich nicht mehr viel, ich muss zum Briefing für meine Inka Jungle Trial Tour und dann machen wir wieder einen entspannten Abend im Hostel. Heute ist schon unser letzter gemeinsamer Abend, da wir unterschiedliche Touren zu Machu Picchu geplant haben. Für Katrin geht es dann nach Costa Rica weiter und für mich nach ein paar weiteren Tagen in Cusco weiter nach Bolivien.
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  • Day45

    Rainbow Mountain

    January 7, 2020 in Peru ⋅ ☀️ 10 °C

    Nachts um 4 Uhr ging's schon los zur Tagestour zum Rainbow Mountain. Im Kleinbus ging's 2h südöstlich von Cusco in die Anden auf 4500m Höhe zum Basiscamp. Von dort aus sind wir 1,5 Stunden auf einem gut ausgetreten Weg zusammen mit vielen anderen Gruppen den Berg hoch gewandert 🗻. Besonders die letzten 100 Höhenmeter waren richtig anstrengend wegen der dünnen Luft. Immer 1 Minute laufen um dann 1 Minute Pause zu machen, bevor man wieder genug Luft hatte.
    Oben angekommen auf etwas über 5000 Metern (höchster Ort jemals für mich) wars dann auch deutlich kühler, aber die Sicht ist einfach einmalig.
    Als extra gab's noch einen Stempel vom in den Reisepass, als Dokumentation für die Wanderung.

    Zum Abstieg bin ich dann mit einem französischen Pärchen eine alternative Route über das Red Valley zurück zum Basiscamp gegangen.
    Wunderbare Erfahrung, aber auch ziemlich anstrengend für ungeübte. Die 2,5 Stunden Heimfahrt war richtig ruhig, da jeder gut geschlaucht von der Wanderung war.

    Am Abend war ich dann noch in einem schicken veganen Restaurant essen, um meine Diät weiterzuführen. Gab lecker Tacos 🌮 und einen fruchtigen alkoholfreien Cocktail 🍹.
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    Helga Geis

    Traumhaft schön!

    1/9/20Reply
    Helga Geis

    Richtig lecker!

    1/9/20Reply
     
  • Day8

    Rainbow Mountain

    July 28, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 6 °C

    Todestrip zum Regenbogenberg, anders lässt es sich nicht zusammenfassen. Leider, denn die Landschaft ist wirklich wunderschön.
    3 Stunden Hinfahrt, vorbei an fast unberührter Natur, Lamas, sogar ein Chinchilla war kurz zu sehen.
    Danach geht es los.
    Ca. 5 solcher Rainbow-Mountains gibt es weltweit, seit gut 2 Jahren ist der hiesige Berg dank globaler Erwärmung zumindest manchmal schneefrei und die Peruaner schmieden das Eisen, solange es heiß ist.
    Das, was ich für den Inka-Trail zum Machu Picchu befürchtet habe, wird hier Realität. Massentourismus und keine Rücksicht auf Verluste.
    Keuchend überhole ich zwei nette Spanier, die mir etwas “Pisco“, den peruanischen Wodka einflößen, und den brauche ich auch.
    In 5.000 m Höhe werden wir wie die Alpakas 5,5 km den Berg hinauf getrieben, Zeitvorgabe für 600 m Steigung gut 2 Stunden. Wer es nicht schafft, muss eben umdrehen oder ein Pferd nehmen, beide Alternativen sind unangenehm, ich entscheide mich schließlich zum Ende hin für das keuchende Pferd und kriege Gewissensbisse, denn wirklich Pause bekommen die Tiere nicht.
    Am Gipfel angekommen gibt es Touristen-Kloppe um den besten Platz, bei 1000 bis 2000 Besuchern am Tag kein Wunder.
    Abwärts dann traue ich mich endlich, bei dem Militärmarsch auch mal Fotos zu machen, aber nur ein paar, denn wieder ist die Zeit knapp und meine Kräfte und vor allem der Atem verlassen mich doch schnell und ich möchte mich nicht wie viele andere am Wegesrand übergeben.
    Meinem Guide wäre das wahrscheinlich lieber, denn er drängelt mich permanent, obwohl ich kein Wasser mehr habe und der Busfahrer fährt los, kaum dass ich mit einem Bein im Bus bin...
    Glück im Unglück - eine Woche zuvor lagen auf dem Weg zum Berg (und auf dem Berg natürlich) 30 cm Schnee, die Touren werden trotzdem durchgeführt, auch wenn die Touristen zusammenbrechen und auf der Hälfte des Weges umkehren müssen.
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    Heike Breckner

    Krass, sag mal ist das was du machst organisiert?

    7/31/18Reply
    Chri S

    Ja, aber der Ausflug war ein“Kompensationsgeschenk“ der Agentur, weil sie den Inka-Trail von 3 Tagen auf einen Tag gekürzt haben. Und das lief über einen anderen lokalen Anbieter...

    8/2/18Reply
    Michi Kru

    Ach herrje! Naja und da freut man sich eigentlich auf so eine schöne Aussicht und der Traum wird zum Albtraum

    8/3/18Reply
     
  • Day31

    Rainbow Mountain & Laguna 69.

    June 16, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 0 °C

    After our trek we were all exhausted but we only had one more day in Cusco! Tallara, Tabby and I opted for a 3:30am start to get to Rainbow Mountain. After a 2.5 hour drive we arrived and clambered out of the bus. At 4,600m the wind was chilly but we were the first ones there! The 3km walk up took us 1.5hrs as we trudged up the mountain. The altitude at the top was 5,065m high and boy did the lungs feel it!
    With all our warmer clothes in the wash from the trek we laughed at how ill prepared we were as snow fell from the sky.
    The view from the top was amazing!!! Now quite the full rainbow because of the snow, but incredible nonetheless.
    After a little while enjoying the view, and a memorial meeting at the top we walked briskly back to the bus as we passed hoards of people making their way up to the summit. As we walked the wind picked up and the snow came in a little harder! Glad to have finished it before the crowds and chill came we made our way back.
    We slept well and the next day caught an early flight to Lima. Glad to only be staying in this bustling city a few hours we made our way to the bus station and jumped on board a bus bound for Huaraz. The hiking capital of Peru.
    We arrived to Huaraz later in the evening and tramped to our hostel.
    We arose early again the next day. A 4:30am start and made our way by bus to the National Park that houses the famous Laguna 69.
    We arrived after a hearty brekky on the way at 9am and jumped out the bus. Here we began our 8km trek mostly up steep hills to the lagoon. The altitude (3,900- 4,600m) made the trek a challenge but the beauty around us made it well worth it. Up and along the bubbling brook we wove our way between snowy peaks to the incredibly blue lagoon. What a sight to see!
    Tallara’s 27th birthday today so a picnic once we got to the top was well called for. We spent an hour or two taking in the beauty of the lagoon before making our way back down and onto the bus.
    Beer and pizza are well deserved! A mighty nice way to spend a 27th!
    A nice down day tomorrow before we jet off to Colombia 🇨🇴
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    Zac Hean

    Ya kidding?!?

    6/19/19Reply
    Holly Manser

    Amazingggg

    6/19/19Reply
    Grace Gilbert

    WOW! Such beautiful photos

    6/19/19Reply
    3 more comments
     

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Pitumarca

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