Peru
Playa Miraflores

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39 travelers at this place:

  • Day56

    Lima (Peru)

    November 16 in Peru

    Lima, eine weitere Großstadt auf meiner Reise durch Südamerika. 7 Mio. Einwohner, dafür aber direkt am Meer gelegen und somit gleich tausend mal schöner als viele andere Hauptstädte hier.

    Von Unterhaltungen mit anderen Backpackern hab ich recht schnell raus gefunden, dass man keinesfalls in Lima Downtown sondern in Miraflores übernachten soll: zum Einen, weil diese Viertel am Meer liegen und die schönsten sein sollen, und zum Anderen aus Sicherheitsgründen, da leider nicht ganz Peru so freundlich und wunderschön ist, wie das was ich die letzten Wochen von diesen tollen Land kennen gelernt habe. Und es stimmt: Miraflores ist einfach sehr schön! Direkt am Meer gelegen mit vielen netten Bars, Restaurants, Hostels und Parks hat man gar nicht zwingend das Gefühl in einer solchen Metropole zu sein, was ich persönlich mag :)

    Zusätzlich hatte ich das Glück hier 2 von 3 Nächten alleine in meinem 6-Mann-Zimmer schlafen zu dürfen 😴

    Mich hat es jeden Tag ans Meer nach Miraflores oder Baranco gezogen und so bin ich hier wieder sehr viel gewandert. Bei einer Free Walking Tour am zweiten Tag hab ich auch 2 nette holländische Mädels kennen gelernt, die ebenso wie ich 4 Monate reisen: eine hatte allerdings hatte Lima als ersten Stop und die andere Lima als letzten Stop ihrer Reise...ich hingegen habe heute genau Halbzeit und ich möchte so gerne die Zeit anhalten 😍

    Lima war schöner als erwartet und so verschiede mich heute mit einem lachenden und einem weinenden Auge von Peru: atemberaubendes Land, das mich sicher nicht zum letzten Mal gesehen hat ❤
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  • Day78

    Gastronomy

    September 6 in Peru

    One of the things no one should miss in Lima is it’s delicious gastronomy! So... we decided to visit “La Rosa Nautica” restaurant since it is one of the best rated restaurants in Lima... and we were NOT disappointed!! Yummy was an understatement. 🙃

  • Day12

    Lima

    September 19, 2017 in Peru

    Buenos días aus Lima! Hier ist noch Winter und deshalb ziemlich frisch (um 17 Grad), aber das soll uns mal nicht stören. Wir sind wieder in einer tollen Airbnb Unterkunft im edlen Stadtteil Miraflores, bei Carmen, die uns sehr viel Interessantes von Peru erzählt und uns täglich ein super Frühstück serviert! Heute haben wir eine Food-Tour mit unserem Guide Daniel gemacht, der uns viele Leckereien gezeigt hat. viele verschiedene Sorten Bananen, das Nationalgericht Ceviche (In Limettensaft gegarter Fisch) - für Isi mit Avocado statt Fisch - ein Obst, das wie Blauschimmelkäse schmeckt, aber gegen Krebs helfen soll und und und... Lima ist auf jeden Fall kulinarisch sehr empfehlenswert und nach New York wesentlich schonender für den Geldbeutel ;)
    Die Küste in Lima ist trotz des schlechten Wetters sehr beeindruckend! Überall sieht man Surfer und über einem kreisen die Paraglider durch die Lüfte! Wir erkunden die Weltstadt noch ein paar Tage bevor es für uns dann Richtung Norden weiter geht.
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  • Day1

    Parque de Amor & Ceviche

    March 30 in Peru

    Da wir erst um 13 uhr ins Hostel können, haben wir uns entschieden Richtung Meer zu gehen. Wir sind etwas oberhalb vom Wasser im "Parque de Amor" spazieren gegangen. Was uns aufgefallen ist, sind die vielen Menschen die an der Promenade Sport machen.
    Zum Mittagessen sind wir in ein Restaurant vom Spitzenkoch und Nationalheld "Gastón Acurio" zum "Ceviche" essen gegangen. Das Nationalgericht von Peru.

    Ceviche besteht in seiner ursprünglichen Form aus kleingeschnittenem, rohem Fisch verschiedener Sorten, der in einem „Leche de Tigre“ (Tigermilch) genannten Sud mariniertwird. Der Sud besteht aus Zitrussaft (meistens Limettensaft), Salz und Chilis; weitere Gewürze und Kräuter werden nach Geschmack hinzugegeben.
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  • Day38

    Lima

    October 8, 2017 in Peru

    Wir haben nun 2 Tage in Lima verbracht. Die Stadt ist, wie wir es erwartet haben, nicht so der Burner... Aber als Akklimatisation an Südamerika ist dies sicher kein schlechter Platz, zumal man hier noch ein wenig englisch sprechen kann. Wir hören von vielen Backpackern wie schön die weiteren Orte sind, die wir besuchen werden. Kolumbien wird aktuell klar als Nummer 1 Place to be gehandelt, wir können uns also freuen.
    Wir residieren in einem kleinen aber feinen Hostel in Miraflores, dem sichersten Viertel in Lima. Nach einer Nacht in einem 4 Zimmer sind wir nun in einem 6er Schlag. Niemand schnarcht, keine stinkenden Schuhe, alles Tiptop.
    Morgen gehts dann weiter nach Cusco, der Flug dauert 1.5 Stunden, mit dem Bus wären es 21 Stunden. Wir haben uns für den Flug entschieden, da wir mit CHF 60.00 nur unwesentlich mehr bezahlen als für das Busticket.
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  • Day4

    Liebespark

    September 18 in Peru

    Zurück in Lima wohnen wir wieder im Belmond Miraflores Park Hotel, wo unser zurückgelassener Koffer schon auf uns wartet. Heute haben wir dann auch endlich mal die Zeit gemütlich und ausgiebig frühstücken zu gehen, ein besonderer Genuss im 11. Stock mit Blick aufs Meer.

    Unser heutiges Besichtigungsprogramm von Lima beginnt im sogenannten Liebespark in Miraflores. Der im Mittelpunkt stehende Brunnen erinnert ein wenig an unser Nürnberger Ehekarussel. Wäre es nicht so diesig - Garua halt - hätte man von hier aus einen herrlichen Blick auf Pazifik und Küste.Read more

  • Day81

    Lima - Farewell Sud America

    May 10, 2017 in Peru

    A looooong bus ride later and we ended up in Miraflores Lima. Staying in a bohemian hostel called the Healing dog it has a naked hairless mascot called Pisco who became pissed off that I'd taken his favourite seat, the sofa.

    A brief walk down to the seafront in blazing heat showed pretty gardens including the garden of the lovers, which included a statue of a couple snogging- the japanese went wild. We enjoyed crepes whilst watching the surfers below. Retreating from the blazing heat we sorted ourselves out packingwise before venturing out for supper.

    Miraflores reminds me of Miami Florida with art deco type buildings dotting the avenues in pastel colours. Supper was had in what was a beer/ football/ going out venue but they did a surprisingly good Schnitzel!! Back to the hostel we finally opened our expensive Mendoza wine (sooo good) and cheered a farwell to South America.

    Lessons learnt in South America
    1. You need more Spanish than what we had, or a lovely half Spanish girl called Izzy who will take pity and translate. Many thanks Izzy!!
    2. TMI but your first normal bowel motion after an illness is to be seriously celebrated.
    3. Don't take photos of Bolivians, they.do.not.like.it!
    4. Rio might be batshit crazy and a bit scary but the spectacle of the city is worth it.
    5. People will say every city in South America is dangerous, be sensible and confident and you will have no problems. Don't be that nervous traveller, go explore.
    6. Book Cama in the night buses and the better companies. The extra money WILL buy you extra sleep
    7. Booking a Dragoman tour was the best decision. We saw so much more than we could ever have tried in that time in great company, young and old.
    8. Go see your bucket list even if you risk throwing up all over it "I went to Per-ah and chundered everywhere" comes to mind 🙈
    9. The wine is amazing
    10. The steak even better

    Hasta luega Sud America, it was a travel experiecce of a life time.

    Here comes the US of A......
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  • Day165

    Adios Peru!

    September 30 in Peru

    A eusem letschte Tag in Lima het sich de Sämy mimne SUP in de 15 Grad chalti Pazifik gwagt... während dMartina im Primaloft am Strand gwartet het :D dank riese Board und guete Sets hets au ganz ordentlich klappt, das probieremer negscht Jahr denn numal a dr Wärmi :)
    Dernach simmer es letschts Mal richtig guet ga esse - das het eus vu Lima mit Abstand am beschte gfalle! Vil Uswahl, vil Fisch (füre Sämy) und nid emal schwizer Priise für Gourmet Esse... das git es böses Erwache zrugg dihei.
    Doch zerscht gahts etz numal en gueti Wuche ad Wärmi - ab uf Brazil!
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  • Day273

    Lima, Peru

    July 17, 2017 in Peru

    Last stop South America.

    Well here we are. Our last day in Spanishland. I'd wonder where the days went or how the time passed but I needn't. It's fresh as a daisy in my brain and recorded right here for my impending mental deterioration. And it's been an absolute hoot!

    We've found some lavish accommodation in the nicest area of Lima, readjusting to a Peruvian version of a western lifestyle; hot showers, hamburgers, french fries, Starbucks and dogs on leashes. We planned nothing for our darting visit to Lima. Our only business was packing and exercise and business like that can only be done after a good night's sleep, a delicious meal and a strong cup of coffee, of course.

    Wining and dining aside, Lima has a malecon (or boardwalk) worth writing home about. For a city reputable for nothing good, Lima has an absolutely world class boardwalk. Running along the clifftop between two or three of the city's wealthiest suburbs is a stunning exercise haven. They've paved 8-10km of pathway through immaculate maintained gardens and lush green lawns that could put most golf courses to shame. The pathway splits, weaves and joins with turnoffs to lookouts and the like. Amongst the beautiful gardens are playgrounds, rotundas, seating, workout stations, tennis courts, volleyball courts, football fields, a parasailing club, skate park, bmx track, popcorn stands and a noticeable void of traffic and intersections. It even runs over an underground mall! The view of the coast and pacific ocean is nothing short of spectacular and the expensive real estate lining the land side appears unintrusive. It's an outstanding stretch of green space which we thoroughly enjoyed with a morning run and a rather lengthy afternoon walk.

    Other than that I don't have much to report on Lima. We had some fantastic ceviche, delicious mexican and generally steered clear of the cheap and nasty food which we've been living off for the last few months. I even convinced Cat to join me in one of the numerous KFCs for some dirty bird.

    It's been a fantastic last few months but if I said we wish we could stay I'd be lying - at least for now. Western comforts are calling and they're long overdue. Since arriving in Colombia we've spent over 270 hours on buses covering at least 15,000 km, not including tours and van rides. That's only a few thousand kilometres short of driving from Auckland to London (18,000 km). No mas, por favor.

    We've had a decent crack at our list of must do's, ticking off the big tickets like Torres del Paine, Colombia, Huayna Potosi, Death Road and if I must - Machu Picchu. In between we've met some awesome people, worked some awful jobs and filled a silly amount of time both walking and eating. Balancing the good and the bad has been hard work, but after some time travelling I think I'm in a position to say it's the best way to do it. I'm sure Cat will agree that a hot shower is so much better off the back of a few icy cold ones, right Cat?

    We'll no doubt miss the cheap food and board that is so readily available in many of these countries. We'll miss the activity and vibrance of the cities and the frequently changing scenery and company. Cat in particular will miss the hoards of cats and dogs which leave her weak at the knees at least once a day - especially the two puppies I had to drag her from to get to the airport on time.

    We've been in Spanish speaking countries since January and our Spanish speaking skills have progressed from naught to about the ability of a four year old, on a good day. Although I've really enjoyed learning and embarrassing myself in front of almost everybody I've spoken to, I'm really disappointed with myself for not knowing more. Fluency would have made this a completely different trip for many reasons. Hopefully we'll pick it up again sometime in the future but for now I'm chomping at the bit for an English speaking country.

    Travel in a second language at speeds like that requires a lot of research and a lot of bookings and I definitely couldn't have done it without Cat. She's a google master, bookings.com genius and Trip advisor legend. Her incapacity to be underprepared is astonishing and her ability to sniff out a hostel deal or swish mexican restaurant from the slums of the world is superb. She's the one who's been proof-reading all these posts so we have her to blame for any outstanding errors, or to thank for the lack thereof. Oh, and while we're at it, she's also not bad company.

    From Lima, we've got three flights to Vancouver, detouring through Ft Lauderdale (third time at this airport) and Chicago (second time). Here's hoping all goes smoothly. Adios América del Sud, Holà Canada!
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  • Day283

    Besuch aus Deutschland :-)

    February 3 in Peru

    Da mein Besuch aus Deutschland schon am 3.2.18 morgens ankommen sollte nahm ich den Nachtbus von Huaraz vom 1. auf den 2.2. um einen Tag Puffer in Lima zu haben. Obwohl wir 5 Uhr früh hatten bei meiner Ankunft wollte Franzi na klar nicht klein bei geben und sich in ein taxi setzen sondern die öffentlichen Verkehrsmittel ausprobieren. Somit tiegerte ich mit meinen beiden Rucksäcken, wie gewohnt einer vorne und einer hinten, zur nächsten Metropolitanostation. Dort angekommen stellte sich raus das man auch hier eine Karte kaufen muss, die man immer aufladen kann, um dann damit durch die Schleuse und in den Bus zu kommen. Wie das Glück mal wieder wollte stand ein anderer backpacker, Franzose, der bereits in Lima war, vor dem Einlass und "pumpte" Einheimische an ihnen Cash zu geben und dafür mit deren Karte mtifahren zu können. Das Systemwar so wie in Panama City und daher nicht ungewöhnlich für mich. Nachdem der Franzose und ich herausfanden das wir zum gleichen Hostal müssen, er aber kein Kleingeld hat, bezahlte er schon ratz fatz eine Dame, welche uns dann mit ihrer Karte durch den schalter lies. Ich war noch was von der nachtfahrt verpeilt und trottete somit ihm einfach hinterher. Wieder mal Glück das ich einen haben der mir das Bussystem zeigt, jippi! Den fußweg von unserer Endstation bis zum Hostal musste ich ihm dann auch einfach nur folgen, check! Highlight war dann im Hostal das, nachdem der junge neue Mitarbeiter mich erst auf Check in um 14 Uhr vorbereitete, der Chef der Rezeption kam und feststellte, das ein Bett schon/ noch frei war im 18er (!!) Dorm. So konnte ich mal wieder geradewegs nach einer Nachtfahrt erst in die Dusche und dann ins Bett wandern, juhu! So früh morgens war auch noch nichts los als das mir keiner auf den nerv ging, check die zweite! Nach einem kurzen Nap ging es dannr aus in die Metropole! Auch wenn ich Städte nicht so mag war ich happy nochmal in den Luxus zu kommen in ein "gewohntes" Lebensmittelgeschäft zu laufen und von der Auswahl um gehauen zu werden. Sofort leckte ich mir die Lippen nach tollen Süssigkeiten oder Backwaren und der Salattheke, ja das ist Großstadt! baff war ich auch von der "Erlebnismall" an der Steilküste zum Pazifik im Viertel Miraflores. Zwischen Hippgeschäften, Kaffees und Restaurants kann unsereiner über den Wellen des Pazifiks auf treppen und Aussichtsplätzen herlaufen und den Ausblick genießen. Im Hostal lernte ich in der Zeit Marko aus Kroatien kennen. Er war happy nochmal Deutsch zu sprechen und so texteten wir uns den ganzen Abend zu. In München hatte er eine Zeit gelebt und da Deutsch gelernt aber arbeitete nun bei einem Umzugsunternehmen in Toronto und beherrschte somit auch ein gutes Englisch. Sein Chef war aber na klar Kroate, lach! Zuerst schwärmte er mir von der tollen landschaft in kroatien vor und das ich da unbedingt hin muss. "Aber Franzi, in zwei bis drei Wochen bist du da durch," gab er ehrlich zu. Irgendwann will er auch wieder zurück da seine Brüder und Familie da wohnen und er auch Land dort hat. Vorher geht es aber von dem reichen und nicht so schönen Toronto nach Vancouver, wo er seinen Job weiter ausführen kann. Es tat richtig gut von ihm regelrecht zugetextet zu werden; irgendwie hatte ich das vermisst. Seine Berichte von Toronto und Canada öffneten mir echt die Augen. Viele Canadier sind nie aus dem großen Land heraus gekommen und behaupten daher das es nichts tolleres gibt, klar, beschränkter Horizont. So wie Marko aber berichtete geht er da gerne mit den Einheimischen die Konfrontation ein und fragt ganz scheinheilig: " Toronto ist toll? Welche anderen Städte hast du denn schon in deinem Leben gesehen?" ; da kommt na klar nicht mehr viel zurück, lach! Das die Canadier so Alkohol- und Drogenfreaks sind war mir bis dato auch nicht bewusst. Echt traurig wie wenig Sinn sie in ihrem Leben sehen. klar darf ich das nicht verallgemeinern und habe ja auch schon einige auf meiner Reise kennen gelernt aber was Marko so erzählte erschreckte mich schon. Ihm gefällt Tornoto auch nicht und ist ihm eh auch zu teuer. "Aber Franzi, bei der Umzugsfirma bekommst du Sachen geschenkt, das ist der Wahnsinn! Ich habe mir nichts gekauft und von jetzt auf gleich meine Wohnung eingerichtet gehabt!" Auch wenn es als Ausländer etwas schwerer ist einen Job zu finden in Canada, da die Jobs erst an Einheimische vergeben werden, entgegnete er nur: "Körperlich harte Arbeit findest du überall, das will nicht jeder machen." Und recht hat er! Wer arbeitet in Deutschland in der Altenpflege, als Putzfrau, als Erntehelfer oder auf dem Bau? Trotz vielem Negativen ist er von der Landschaft na klar begeistert und kann sich mit seinem Mindestlohn, aktuell bei 18 Dollar, und der anstehenden Gehalterhöhung nicht beschweren. Es kommt ja immer darauf an was man für Erwartungen und Anforderungen hat. Auf vancouver freut er sich auf jeden fall riesig da man dort so schnell in der Natur sein kann und die stadt nicht so groß ist. Also wenn ich dort mal hin möchte dann nach da, das steht fest! Von Canada ging es dann zu Kroatien und wie unzufrieden die Gesellschaft ist. kein Wunder, das wäre ich auch wenn ich wüsste das das kleine Land mehr menschen im Dienste des Staates hat als Russland. Also Marko das aussprach musste ich erstmal erstaunt auflachen. Jeder von denen will ja auch seine Kohle verdienen also wisst ihr wie da der Staatshaushalt aussieht, halleluja! Nun ja jedes Land hat so seine Probleme, richtig? ich muss ehrlich zugeben das ich nicht mehr weiß worüber wir noch alles gequatscht haben aber es war echt interessant! Unterbrochen wurde unser Gespräch durch meine Flitzer auf die Toilette, was mir echt peinlich war, aber was soll ich machen. Mein Magen war halt nicht ganz in der Reihe aber es war noch erträglich. Vielleicht lag es daran das ich nach Monaten mir eine fertig gemixte Soße aus dem Supermarkt für meinen Salat mit Käse, Paprika und richtigem Salat gegönnt hatte. Das war wohl einfach zu gesund für meinen Körper, lach! Erregnte aber sofort Markos Aufmerksamkeit da er in Canada immer ausgelacht wird wenn er seine Gurcamolebrote oder anderes Gesundes mitbringt. Denn auch da ist Fastfood und Co Standard, echt traurig! Ihm ist es aber total egal wenn er nach Knobi riecht, lieber das als ungesund sich ernähren. Das sollte sich auch so mancher in Deutschland mal merken, vor allem die Meckerer über Knoblauchgeruch! Gesund ist das nämlich alle mal und wird hier auch echt säckeweise angeboten in den Märkten! Auch ein so unterhaltsamer Abend geht mal zu Ende und mein Magen wollte auch endlich Ruhe zumal ich tags drauf ja auschecken und meinen Besuch begrüßen wollte. Also ab ins 18er Dorm, was echt nicht schlecht war, da jeder sein schließfach, seinen Bereich und vor allem viele Fenster und frische Luft hatte, juhu!
    Am Morgen danach packte ich mein zeug als mich die Nachricht erreichte, dass Timeas und Markus Flug Verspätung hat. So konnte ich in Ruhe mein Frühstück, ich liebe es, Fuddeltoast mit Marmelade, in Ruhe mit Marko noch genießen. Also wenn ich eins richtig nachhole in Deutschland, dann FETT und gut Frühstücken! Das könnt ihr mir glauben! Klar habe ich nichts gegen Müsli mit den geilsten Früchten oder Brot mit Ei und Tomate oder Avocado aber es ist eben nichts gegen gutes Brot mit top Butter oder leckerem Aufschnitt und, haltet euch fest, Fleischwurst! Lach! Ich bin kein Fanatiker davon aber vermissen tue ich sie schon was! Nun zurück zu dem was ich sagen wollte! Gegen 10, halb 11 rief mich dann Markus an das sie endlich im hotel sind. Also sattelte ich die Hühner und lief ein paar Blöcke weiter zu unserer gemeinsamen Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. ich war erst was erschrocken als ich Timea sah, da ich sie noch nie so blass erlebt hatte, aber war froh sie in die Arme zu schließen! Danach lernte ich dann auch den Überraschungsgast Markus kennen, der auch was lädiert aus der Tasche schaute. Dies war nicht verwunderlich nach deren Reise via Dallas, Zwischenaufenthalt und Flugverspätung wegen defekter Maschine. Den Vogel schoss aber ein anderer Hotelmitbewohner sofort ab. RYAN, verstrahlter als die beiden zusammen, hatte seine tasche versehentlich von der Wendeltreppe aus dem 2. stock auf den Boden fliegen lassen. hallo Ryan, egal was du nimmst, nimm weniger! Er quatschte uns dann auch sofort am laufenden Band zu. Es stellte sich dann leider nicht so erfreulich heraus das ein Kumpel sich die Nacht zuvor in Canada umgebracht hat. Tja was soll man darauf antworten? Er überspielte es recht gut, kaufte sich eine Runde Bier und fing mit uns an zu quatschen. Das er in der Touribranche in vancouver arbeitet und nachder Hauptsaison ein halbes jahr dann herumreist. So ging es dann von stöckchen auf Hölzchen bis ryan endlich feststellte das er noch Koksreste in der Nase hängen hatte. Na klar machte er uns dann dafür verantwortlich das wir ihn nicht darauf hingewiesen haben, ja wir sind sooooooooooo böse Menschen, aber sorry, wir kennen dich erst seit wenigen Minuten. Life sucks sag ich da nur! Bald hatte wir ihn aber so aufgeheitert, während wir darauf warteten in die Zimmer zu können, das er mit seinen Kronkorken die drei Meter entfernte lampe treffen wollte. ich wettete na klar sofort dagegen. Er war zwar enttäuscht aber als ich entgegnete das Männer die Herausforderung lieben wetteten wir um einen Freestyledance. Sollte er gewinnen sollte ich auf einen Song tanzen und umgekehrt. Ihr wisst na klar wer gewonnen hat, lach! Während er also tanzte forderte ich ihn noch dazu auf die Kronkorken wieder auf zu sammeln! Das tat er auch ganz brav :) ich muss echt sagen das ich stolz auf Markus und Timea war das sie diesen Freak nach so einer anstrengenden Anreise überhaupt ertrugen. Timea winkte aber ab und meinte sie hätte schon extremere auf festivals getroffen. Okay, unberechtigte Sorge! trotz allem waren sie froh als wir wenigstens in ein Zimmer durften und sie sich duschen konnten. Danach gingen wir sofort die Umgebung erkunden und landeten im "Parue del Amor" also im Liebespark. Die Liebesstatur und die Mauern aus Mamorstücken erinnerten mich an den Gaudipark in Barcelona. Timea, unser Strandfan, wollte na klar sofort ans Meer und so ging es die Stufen runter an den pazifik. Leider gab es keinen Sandstrand und die Steinchen taten ganz schön weh wenn die Welle diese über deine Füße zurücksog. Das war echt nicht feierlich. Tags drauf sollte ich deswegen auch nur einmal ins Wasser gehen! Mir war das echt nicht so geheuer!
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Playa Miraflores

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