Peru
Plaza de Armas Cusco

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162 travelers at this place:

  • Day6

    Daytrip to Cusco

    October 12 in Peru

    Endlich, der Tag, an dem es ins bezaubernde Cusco gehen soll, die wohl schönste Stadt in Peru, ist angebrochen. Nach einem guten Frühstück, sicherten wir uns direkt die erste Reihe im Bus für den perfekten Ausblick und freuten uns auf die vielen Eindrücke unterwegs. Doch es sollte heute leider anders kommen..
    Nach einer Stunde standen wir erstmal im Stau..besser gesagt im Abgasstau. Unglaublich wie die Abgase jeglicher Motoren stinken..nichts für den Europäer..mit etwas flauem Magen kamen wir noch an einer Kaffee-Verkostung vorbei, ehe der lange Teil der Fahrt beginnen sollte. Er wurde ziemlich lang..egtl hatte ich die Abgase und die Schotterartigen Straßen in Verdacht, aber mir war ganz schön flau im Magen und auch zwei Vomex machten mich nur müde, die Bauchschmerzen wurden jedoch schlimmer.
    Eigentlich besichtigten wir noch zwei besondere Kirchen unterwegs, in denen die Hölle paradoxerweise künstlerisch dargestellt wird - naja, meine Erinnerung daran ist ehrlich gesagt mäßig..🙈
    Und 20 Minuten vor Ankunft im Hotel war es dann noch im Bus soweit, es schoss aus mir raus..eine Gastritis, yipii 😰🙈🙆..diese peruanischen Keime..kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so schmerzgeplagt war..abends brachte ich noch ein paar Löffel Quinoasuppe runter, dann versorgte Katharina - Der ich in meinem bleichen AZ den letzten Nerv raubte 😬 - mich literweise mit Tee und unser Guide Manuel machte noch den therapeutischen Vorschlag: Cipro einschmeißen, aber die peruanische Variante, nur die killt die Erreger hier..Ein bisschen widerspenstig setzten wir das um..in zwei Tagen wollten wir ja egtl wandern..
    To be continued
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  • Day5

    Auch heute noch toll anzusehen, mit ihren alten Inka-Mauern, praechtigen Kolonialbauten und im goldenen Überfluss ausgeschmückten Kirchen. In einem dieser Gotteshäuser hängt ein interessantes Bild: ein Meerschweinchen auf dem Abendmahlteller des Herrn. Wir haben in Cusco auch noch die Überreste des "Coricancha" (Sonnentempel) der einst einen Umfang von 365m hatte angeschaut. Auch in der Umgebung gibt es zahllose Inka-Stätten. Die beeindruckenste ist der Ruinen-Komplex von „Saqsayhuaman“ mit seinen perfekt ineinander gesetzten, fugenlosen Inka-Mauern. Bis zu 40.000 Arbeiter haben über 70 Jahre die Steine, die bis zu 100t wiegen, so passgenau eingesetzt das kein Blatt zwischen zwei Steine passt. 600m der langen Zickzack-Mauern mit den gewaltigen Eckmonolithen haben die Zeit überdauert. Die Kultstätte „Qenko“ und die rote Bergfestung „Puca Pucara“ haben weitere spannende Einblicke in die Kulte und Kultur der Inka gegeben.Read more

  • Day7

    Cusco freier Tag

    July 27 in Peru

    Oh so viel passiert, ich komme gar nicht hinterher.
    Cusco als Stadt, schön und schmutzig, Autos verpesten die Luft. Architektur geprägt vom Kolonialstil, in der Umgebung dann diverse “Tambos“ (Ruheplätze der Inkas).
    1996 Beginn des Tourismus, ca. 300.000 Touristen p.a.
    Heute 2.000.000 Touristen, Tendenz steigend.
    Politik ist spannend, überall sind Polizisten, Militär nur zu den vielen Paraden, bei denen grundsätzlich Studentenproteste sein sollen, die aber kaum sichtbar sind.
    Im Oktober sind Wahlen, daher ist alles mit Werbung zugekleistert. Anscheinend besteht Wahlpflicht, kein Wahlrecht, denn es gibt Strafen bei Nichtwahl, fragt sich, ob die Ergebnisse echt sind.
    Gehe den Tag entspannt an, Streetfood, Schokoladenmuseum und eins der vielen Inkamuseen. Auf einem Platz im Künstlerviertel schreibe ich Postkarten und werde permanent angequatscht von den Händlern. Und von Luis.
    Luis kommt aus dem Norden Perus, wo es wohl Küste gibt, denn er ist Surfer. Überall mit Prä-Inka-Tatoos verziert, will er wissen, was ich so mache.
    Das alles auf spanisch, denn englisch kann er noch nicht.
    Und er erzählt von sich: Anfang 30, in der Welt zu Hause. Wenn er arbeiten will, arbeitet er, wenn nicht, dann nicht. Er war 3 Monate in Finnland und spricht finnisch. War 5 Jahre in Brasilien und spricht portugiesisch. Jetzt ist er zwei Monate in Cusco, denn unter anderem macht er Martial Arts und ein besonderer Lehrer ist gerade hier. Eigentlich ist es ihm auch zu kalt in Cusco.
    Als ich von meinem bevorstehenden Trip in 5000 Meter und der Angst vor der Kälte berichte, zögert er nicht, und bietet mir an, von zu Hause eine warme Jacke zu holen, wenn ich sie zurück gebe.
    Unglaublich, aber wahr, ich begleite ihn in sein Viertel, bekomme zwischendurch doch etwas Angst vor der eigenen Courage. Man weiß ja nie.
    Aber alles gut, ich warte vor seinem Haus und genieße einen herrschaftlichen Blick über die Stadt. Und gehe zurück ins Hotel mit warmer Jacke 💓
    Als Dank will ich ihm auch eine Postkarte aus Lübeck schreiben, denn das findet er total toll. Nur, dass er keinen Briefkasten hat, denn hier muss man wohl dafür bezahlen. Also werde ich sie wahrscheinlich an irgendjemanden in einem Restaurant in der Nähe schicken müssen ^^
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  • Day10

    Cusco letzter Tag

    July 30 in Peru

    Der letzte Tag in Cusco, bevor es in den Amazonas Dschungel geht, wo es weder WLAN, noch Strom gibt. Naja, Strom gibt es doch, aber nur zwischen 17 Uhr und 20 Uhr.
    In meinem Kombiticket sind noch unheimlich viele Museen enthalten, am Ende schaffe ich nur drei, glaube aber, das reicht auch.
    Die Geschichte Perus ist sehr interessant , aber was die Museen daraus machen hält sich in Grenzen. Was alle gemeinsam haben, ist dass man keine Fotos machen darf, was die Anzahl der Bilder beschränkt. Und in den Museen herrscht die christliche Kolonialisierung vor.
    Inka oder Prä-Inka Geschichte? Fehlanzeige.
    Im Museum zeitgenössischer Kunst gibt es Bilder zu sehen, wie man sie auch auf der Straße kaufen kann. Alles in allem halte ich mich lieber selber auf der Straße auf und beobachte die Leute und das Tagesgeschehen.
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  • Day75

    Rainbow Mountain

    May 23 in Peru

    Bereits um 03:30 Uhr wurde ich abgeholt, um dann während mehr als 2 Stunden andere Passagiere aufzuladen (offiziell sollte es nicht so lange dauern, aber es schien auch niemanden gross zu überraschen).
    Nach einem Frühstücks-Stopp und knapp 4 Stunden Fahrt erreichten wir den Ausgangspunkt der Wanderung. Es zeigte sich, dass ich trotz meines Aufenthalts auf Meereshöhe nicht das ganze Wandertraining auf über 4'400 - 5'200 m.ü.M. verloren hatte. Als eine der Ersten unserer Gruppe bestaunte ich dann also den berühmten Rainbow Mountain. Nach allem, was ich gelesen hatte, stellte ich mich auf einen nüchternen Eindruck ein und war umso mehr begeistert, wie farbig der Berg wirklich ist. Das ganze Panorama rundherum ist aber mindestens genau so beeindruckend - trotz Schweisstropfen und dünner Luft - es hat sich VOLL und GANZ gelohnt.

    Zurück im Hotel hatte ich noch eine Stunde Zeit, bevor es um 21:30 nun endgültig heisst, Abschied zu nehmen von Cusco 😓
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  • Day130

    Cusco, centre du monde inca

    September 20, 2017 in Peru

    Nous prenons un bus de nuit pour rejoindre Cusco...  mon état n'est pas terrible mais le trajet se passe bien. A notre arrivée il pleut du coup aujourd'hui c'est repos histoire de récupérer.

    Le lendemain on explore la ville mais ici tout est payant donc on observera les églises et autres de l'extérieur. On peut déjà observer la technique de construction pierre contre pierre sur plusieurs murs de la ville et c'est impressionnant. Notamment la fameuse pierre à 12 angles, gardée par un chef inca.
    Par chance on tombe sur une fête Inca et on assiste au spectacle d'une cérémonie en plein centre ville (ça chante, ça danse,...)
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  • Day15

    Busfahrt nach Cusco

    December 11, 2017 in Peru

    Mit dem Bus ging es von Nazca nach Cusco. So weit, so gut. Wenn man bedenkt, dass der Bus dabei die Anden überquert und Cusco auf 3400 Metern liegt, wird die Sache schon aufregender. Der höchste Pass, über den wir mussten, liegt auf 4.800 Metern. Ein bisschen Respekt hatten wir vor der Höhe und haben fleissig Cocatee getrunken, der von allen Einheimischen als bestes Mittel gegen Höhenkrankheit gepriesen wird. Der Bus selbst, bessere Kategorie mit bequemen Liegesitzen zuckelte dann 15 Stunden über recht gut ausgebaute Strassen. Die Ausblicke zwischendurch waren spektakulär. Es ist kaum vorstellbar, dass hier seit Ewigkeiten gesiedelt wurde. Zwischendurch fahren wir direkt durch die Wolken! Angekommen in Cusco merke ich bei einer kurzen Einkaufstour durchaus die Höhe. Ich schnaufe und muss mich zwischendurch ausruhen, aber tatsächlich gewöhnt man sich recht schnell daran.Read more

  • Day41

    Cusco - Tag 1

    April 19 in Peru

    Die Flugzeit von La Paz nach Cusco: 10:29 - 10:29
    So sind wir dann in Cusco gelandet, wollten ein offizielles Taxi zur Unterkunft buchen, wurden dann aber irgendwie weiter vermittelt und nach einem Telefonat mit der Unterkunft wurden wir dann zu einem besseren Preis direkt dahin chauffiert.... - wir haben keine Ahnjng wieso, aber glücklicherweise hat alles geklappt😅
    Das Hostal liegt direkt im Historischen Zentrum und so erkunden wir unser Quartier zu Fuss.

    ☆ 1. Cuy gegessen: Meerschweinchenpizza
    ☆ Eigentlich wollten wir am Abend nur schnell raus, um ein paar Snacks zu unserer Flasche Wein einzukaufen. Wir kamen keine 2 Meter weit, schon wurden wir wegen eines Tattoos angesprochen - mal schauen... wir gehen in ein Schmuckgeschäft, gelangen dahinter zu einer Touristenagentur und steigen da die Treppe hinauf...
    kurze Zeit und zwei Tattowierungen später ;-)
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  • Day43

    Cusco - Tag 3

    April 21 in Peru

    Pünktlich um 09:00 Uhr warteten wir darauf, zu unserer Horsebackriding-Tour abgeholt zu werden. Eine halbe Stunde später tauchte der völlig gestresse Guide auf. Mit 2 Amerikanern machten wir uns auf den Weg zur Ranch und von dort per Pferd zu vielen alten Inka-Tempeln und Ruinen. Alles in allem ein toller Ausflug, nur war der Guide Joseph ziemlich inkompetent. Er wusste nicht viel zu erzählen und konnte erst recht nicht reiten... zum Glück war noch ein junger Mann der Pferderanch dabei, der uns zu Fuss hinterherging /-rannte und die Pferde im Griff hatte. Die Strasse mussten wir aber alleine überqueren - easy oder...Read more

  • Day42

    Cusco - Tag 2

    April 20 in Peru

    Heute morgen marschierten wir eine gute Stunde zum Einkaufszentrum, wo ich nach einem Bikini schauen wollte. Natürlich haben wir ein paar Sachen gekauft, Badekleider hat es aber nicht... ist ja jetzt auch überall Herbst-/ Wintermode ausgestellt.
    Ein paar Bierchen später - don't worry, be happy and hoppy!

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Plaza de Armas Cusco

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