Peru
Provincia de Abancay

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22 travelers at this place

  • Day72

    Casa de Arbol ♥️ - Abancay

    January 6, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Octa hat hier ein kleines Paradies aufgebaut, ein 3 stöckiges Baumhaus, in dem die Kinder der Nachbarschaft jederzeit spielen dürfen und in dem Reisende aufgenommen werden.

    Ich hab mir den Schlafplatz ganz oben direkt in der Baumkrone eines Avocado Baums ausgesucht!

    Da es immer etwas zu reparieren gibt hab ich natürlich auch ein bisschen mit angepackt.
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    Hans-Jürgen Hoheisel

    Wahnsinn 🙂

    1/7/20Reply
     
  • Day74

    Auf dem weg nach Choquequirao

    January 8, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Landschaft hier ist einfach schön! Wir bewegen uns so etwas zwischen 1500m und 3000m über dem Meeresspiegel. Ab und zu kann man höhere, schneebedeckte Gipfel sehen.

    Überall wachsen Kakteen - mit reifen Kaktusfeigen! Hab mir einen Stachel in der Lippe eingefangen, hab nicht gründlich genug geschält ;-)

    Auch Orangen und Mangos habe ich auf dem Weg geerntet bzw eingesammelt - richtig köstlich!!!

    Wir waren zu 8 unterwegs. Recht schnell hat sich die Gruppe geteilt in langsam, mittel, schnell - ich war meist mit Victor, einem Spanier unterwegs. Wir konnten uns gut gegenseitig motivieren den Hügel hochzueiern und ich hab dabei mal wieder ein bisschen Spanisch gelernt und er sein Englisch verbessert ;-)

    Und da ich eine Weile voraus gelaufen bin, habe ich 4 Mal vor Schreck geschrien...3 riesige Taranteln und eine Schlange mitten im Weg...
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  • Day447

    Ich will Hoch hinaus

    February 7, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 8 °C

    Beim Frühstück im Hostel wurden wir alle an einen Tisch gesetzt, so kam es das ich Peter kennenlernte. Peter kommt aus Dänemark, hat in Holland studiert, ist in Südamerika und seine Freundin lebt in den U.S.A. keine Ahnung fand ich irgendwie lustig.
    Wir fuhren gemeinsam zu dem Aussichtsturm und konnten uns dort 3 ganze Figuren ansehen. Das war ganz nett und alles zusammen für 3€ auch keine mega Fehlinvestition.
    Jedoch um die Linien wirklich zu sehen und ihr gesamtes Ausmaß sich bewusst zu werden, denke ich ist ein Flug unabdingbar.
    Über die mittags Hitze entspannte ich im Hostel und am Spätnachmittag ging ich zu den Acueductos de Cantayoc.
    Die waren nur eine Stunde Fußmarsch von meinem Hostel entfernt und ich entschied dort hinzulaufen. Das war recht interessant. Die ländliche Region so einer wüsten Stadt zu sehen. Wo dann Kühe, Schweine, Ziegen und so weiter gehalten werden und man einfach den normal Peruaner kennenlernt.
    Vor allem las ich, man kann entlang des Flusses bis dort hingehen. Dann kam ich zum Flussbett und dachte ...aja... der Fluss...
    schaut euch einfach das Bild an. 😂😂😂
    Der ist, wenn es irgendwann mal regnet, maximal 4 Tage leicht gefüllt. Dann wieder das ganze Jahr ausgetrocknet. Fluss... alles klar. 😱
    Die Aquädukte sind bereits von den Inkas benutzt worden und machte das Überleben in dieser Wüste überhaupt erst möglich. Ich habe mir ebenso dort direkt Wasser abgefüllt und getrunken. Mann sagt das, wenn man davon trinkt, wird man wieder zurückkommen. Ich hab so viele solcher Sagen getrunken und gegessen... Südamerika muss mich einfach wieder sehen. 😂😂😂
    Ich hab nichts dagegen, ein Kontinent dem ich jedem ans Herz legen kann.
    Ich habe dann von ein paar einheimischen noch gelernt welche Blätter gegen Moskitos helfen, Rosa Pfeffer direkt vom Baum gegessen und um den ersten Tag in Nazca abzurunden, habe ich noch mit einer charmanten Argentinierin zu Abend gegessen.
    Rund um ein erfolgreicher Tag.

    Fast hatte ich mir die Sache madig reden lassen. Aber die Besinnung kam wieder zu mir zurück und ich bin so glücklich darüber. Das Flugzeug hat es wirklich geschafft mir den Magen zu imitieren. Was oh nicht erwartet hatte nach Bungee, Fallschirm und so weiter.
    Die Optik war genial von dort oben und der Pilot hat die Cessna von einer Seite auf die andere geworfen so das wir alle die Linien gut sehen konnten. Das war wirklich der Wahnsinn, auch das Abheben und landen war echt spitze. Ein Flug in so einem flexiblen Flugzeug kann ich nur empfehlen. Etwas total anderes wie das Fliegen der großen Jets.
    Der Flug war morgens und gegen Mittag fuhr ich bereits nach Ica weiter.
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    Inge Schäfer

    Super schön mich hat das viele Wasser im Fluss begeistert 😅😅😅

    2/10/20Reply
    Maraike Pacun

    Der ist bestimmt super zum abkühlen 😅

    2/10/20Reply
    Job-Hoppers

    Ja so einen schönen Bauchplatzer rein machen. Oder noch besser eine Arschbombe. 😅

    2/10/20Reply
    2 more comments
     
  • Day53

    Rainbowmountain und das rote Tal

    June 25, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Früh morgens geht es los. Der Wecker klingelt um 3:30 Uhr. Insgesamt werden noch 15 weitereTeilnehmer eingesammelt und dann fahren wir 2h zum Fuß der Bergkette wo es ein kleines Frühstücksbuffett gibt. Insgesamt habe ich 40 Dollar bezahlt, wer etwas verhandelt und die örtlichen Agenturen abklappern kann es aber auch fast zur Hälfte des Preises bekommen. Eine gute Alternative wäre aber auch sich ein Taxi mit 4 Leuten zu teilen oder wenn man direkt ein eigenes Auto hat. Im Endeffekt muss man nur irgendwie zum Startpunkt kommen, wo wir nach dem Frühstück noch eine weitere halbe Stunde hingefahren wurden. Der Rest der Strecke ist sehr leicht und man kann sich nicht verkaufen. Schnell habe ich meine Reisegruppe auch verloren und genossen die Aussicht über das Tal.

    Gegen 9 begannen wir den Aufstieg und waren mit die ersten. Das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt. Noch ein oder zwei Stunden eher und man wäre vllt wirklich alleine hoch. Man umrundet den Berg und läuft zu Beginn nur an seiner Flanke entlang. Zuerst wird das Gestein rötlich und je weiter man kommt desto besser sind die verschiedenen Schichten zu erkennen. Endlich auf dem letzten Stück, das tatsächlich steil wird, liegt der gesamte Berg vor einem und es ist ein atemberaubender Anblick (nicht zuletzt auch wegen der Höhe von über 5000m). Man bezahlt seine 10 Sol und steigt die letzten Stufen zu dem Aussichtspunkt hinauf, von dem man den besten Blick hat. Mehr als 30min möchte man allerdings nicht bleiben, da ganze Horden an Touristen anrücken und der Platz zusehends beengter wird. Dennoch ist es unglaublich und man sollte sich dieses Naturwunder, dass vor 7 Jahren noch unter einem Gletscher lag (Thanks globale Erwärmung) durchaus bestaunen. Kleiner Tipp: es gibt noch ein anderes Tal mit 3en dieser Berge. Allerdings kleinere, dafür aber auch ohne den Massentourismus... bis jetzt)

    Gut 90% wandern nur zum Berg hinauf und auf dem gleich Weg wieder hinab. Es gibt jedoch die Möglichkeit über den Berg hinüber zu wandern. Wer sich diese kleine Strapaze antut, dem erstreckt sich auf der anderen Seite das rote Tal zu seinen Füßen. Ein beeindruckender Landstrich und endlich ist man hier auch ein Großteil der Menschen wieder los. Auch hier werden am Pass 10 Sol Eintritt verlangt und ich kriege meine Stempel in den Pass :)

    Dann beginnt der Abstieg und die Wanderung entlang der anderen Bergflanke, was ich ebenso phantastisch finde, wie den Rainbowmontain selbst. Wer hier keinem Guide dabei hat und damit keinen Zeitdruck könnte auch noch weiter in das Tal zum roten Fluss. Die rote Färbung kommt vor allem durch Eisen, gelb ist Zink und das Grün durch Kupfer. Die mosbewachsenen Hänge des Tals kontrastieren einmalig mit dem roten Untergrund. Und trotz der Höhe geschuldeten tiefen Temperaturen könnte ich hier ewig bleiben. Leider lässt das die Zeit nicht zu...

    Nach einem guten späten Mittag im selben Haus, wo es das Frühstück gab und einer mehrstündigen Rückfahrt kommen wir gegen 4 Uhr wieder in Cusco an.

    Ich hole mal wieder mein Gepäck aus dem Hostel und besorge mir die nächste Fahrt nach Ayacucho. Mir wurde von den Lagoonen von Millpu erzählt und dieses Naturwunder will ich mit eigenen Augen sehen. 15h Fahrt liegen vor mir. Ich hoffe das ist es wert.
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    Iris Mölders

    Sieht das toll aus

    7/31/19Reply
    Florian und Carina

    Das sieht aus, wie gemalt 😊

    8/8/19Reply
    Florian und Carina

    Soo putzig 😃

    8/8/19Reply
     
  • Day306

    Der Hinweg nach Choquequirao

    September 19, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach 4h Busfahrt von Cusco, ließ der Bus mich an der Hauptstraße aussteigen. Von dort an hatte ca. eine Stunde Berg ab nach Cachora. Dort übernachtete ich eine Nacht und starte am Folge Tag um 5 Uhr. Es sind im totalen 30km und man wandert mehrmals auf und ab. Der Start ist auf 2900H.m., nach Ca. 7h auf und ab kam ich zu meinem Nachtlager und dem tiefsten Punkt der Wanderung 1400H.m. am nächsten Tag ging es in etwa 6h auf den nächsten Berg mit Ziel 3000H.m.
    Ich hatte Zelt, etc. Und Nahrung für 4 Tage dabei. Geschätzt dürften es um die 15kg gewesen sein, gefüllt ca. 100kg. 😂 Die Wanderung hat mir so ziemlich alles abverlangt und dennoch könnte ich mich bis obenhin motivieren. Der Erste Tag war Vormittags recht nebelig und gegen Mittag kam die Sonne raus. Perfekt zum Wandern und anschließendem entspannen am Fluss.
    Der zweite Tag war verregnet, was allerdings @ die ersten 1500H.m. in guten 5h und gönnte mir dann ein Teller mit Reis und Spiegelei (typisch für die Arbeiterklasse in Peru) ich esse es irgendwie gern. Nach einer langen Pause, da ich mitten in den Wolken steckte und die Ruinen sowieso nicht sichtbar wären, startete ich zu den 1 1/2 h bis zum Camp.
    Der 20min Marsch zu den Ruinen war mehr als angenehm. Den ich hatte nur Wasser und meine Kamera dabei. 😂😂 Sprich nichts..
    Leider muss ich euch enttäuschen. ... diese Schönheit, die ich dort oben gesehen habe, ist auf den Bildern nicht einmal annähernd zu erkennen. Unter uns... mit kamen die Tränen bei diesem Anblick. Da waren alle Schmerzen und Müdigkeit wie weggeblasen und nur noch ein leichtes Belächeln wert.

    Trotzdem ganz nette Bilder.
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    Axel Schäfer

    Schöne Bilder, sie können jedoch nie den eigenen Blick der auch durch Emotionen geprägt wird wiedergeben. Das empfinde ich auch immer wieder wenn ich Urlaubsbilder ansehe. Trotzdem kommt die Schönheit der Natur rüber, aber auch die Strapazen denen Du ausgesetzt warst 👍🏼.

    9/26/19Reply
     
  • Day267

    Long way back

    April 7, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 14 °C

    We had another early start, going all the way up out of the valley. By 7am, it was already insanely hot - I've probably never sweated more in my life... Ooh and I've never seen a bigger taranchula than the one in pic 2!

    But with liters of water and a bag full of snacks, we made it back by mid afternoon. Since we still had time and a little delivery pickup offered a ride, we made our way back to Cachora much faster than planned. And started a whole other adventure that day :)

    The pickup stalled and then died partway. Which we almost didn't mind - we had stopped with the most beautiful view! After sharing our leftover snacks with a local family and waiting for a while, we were picked up by another taxi. On the way to the next town, about an hour away, we picked up a few more locals, filling a small car with 7 people plus our backpacks. In our next taxi to the next town, we were 8 people with 5 big bags! We were going fairly slow, as cows, sheep, mules, pigs and dogs were all over the roads, not really willing to let us through :) We then finally took a 3 hour bus and got back to the city by 10pm. Definitely many adventures and a beautiful trek I highly recommend (it's possible to take this one and then continue 3 more days to Machu Picchu and another ancient city on the way)
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    Johanne Andersen

    Good job ;)

    4/13/17Reply
     
  • Day263

    Lets go see some ruins

    April 3, 2017 in Peru ⋅ 🌙 30 °C

    Max and I met up in Peru for a week to go trekking and see the Incan ruins of Choquequirao. The trek is less known than the famous Inca Trail and since it takes two to three days of hiking to get to the ruins, less frequented than their bigger sister ruins Machu Pichu.

    After a day of planning and getting some last minute supplies, we left Monday morning on the 4.5 hour journey to Cachora, where the trail begins. Little adventures started already on the way: first, we took a Collectivo van with 10 other Peruvians. The car wasn't the newest and in a sharp corner, the door opened and an old lady almost fell out of the car. Luckily, she didn't. What did fall out was one of Max's boots though. We got it back and the semitrucks on the route hadn't hit them - lucky after all ;)

    The trek starts in town just below 3000m and follows the mountain range for a few hours. Filled with wildflowers, with views of the steep mountains and small glaciers around, the trail starts easy and beautiful. Just before sunset, we made camp at a covered spot, at a Peruvian family home. I was challenged and surprisingly able to have a good conversation with Gladys and her daughter Valentina (pic 6) in Spanish and we shared a good dinner from our own food and some fresh veggies.
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    Johanne Andersen

    Wauw, that's a view to remember :)

    4/13/17Reply
     
  • Day678

    Today's Special is Cuy

    March 25, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 30 °C

    We ended up in Nazca around lunchtime and we didn't fancy more driving so we found a garage to install our new ball joints. The only way to get the old ones out was with a massive lump hammer, and then the new ones were half a milametre too big. Normally this would mean a big hassle, but here we drove to the nearest torno who shaved them down for us and an hour later they fitted like a glove. Unfortunately our test drive didn't go so well with Elvis handling like he'd had one too many of his special pills. After about another half a dozen attempts to get the alignment right we called it a night, and spent yet another night in the mechanics yard. To be honest this is not as bad as it sounds - it's always very secure, away from street noise, has bathrooms and sometimes showers, plus it's free! A new day brought a different perspective and within an hour Elvis was back to his old personality and we were back on the road.

    We had a loooong way to go to get to Cusco, the next big destination, so we spent the rest of the day driving. We climbed from near sea level to over 4,000m and then cruised through the amazing high altitude landscape. We spent the night on the edge of a small town, and had to get the duvet (plus blankets) out for the first time in a few weeks.

    The following day we drove another 4 hours, losing over half our altitude, and found a beautiful place to stop with a large swimming pool. We were planning on organising ourselves and doing some shopping, but the weather was so gorgeous we couldn't do anything else other than laze around the pool.

    The next day was a bit drizzly so we definitely made the right decision. We headed into town we grabbed some lunch. I'd been hankering after cuy (guinea pig) but again I was disappointed - it tastes a little bit like chicken and has hardly any meat - this one even came with head and claws with made it even less appealing. We then stocked up for our impending massive hike...
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  • Day2

    the Andes

    October 7, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Een klein busreisje van Lima naar Cusco van 22uur door de Andes. Was geen pretje, maar wel super mooi uitzicht!

    Kelly van Tol

    Wouw, dat ziet er gaaf uit!! Heel indrukwekkend.

    10/8/16Reply
    Anne van Weije

    Wauw wat mooi!

    10/8/16Reply
    henny vollebregt

    wat een mooi uitzicht

    10/10/16Reply
     
  • Day81

    Capulyoc

    May 7, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Au Machu Picchu, plusieurs personnes nous ont parlé de Choquequirao : "C'est la petite soeur du Machu" ; "Seulement 30% de révélé, mais c'est déjà plus grand que le Machu" ; "Trek de cinq jours, donc pas beaucoup de touristes et magnifiques" ; "Avec un peu de chance, un des archéologues vous fera une visite guidée"...
    Avec deux autres voyageurs solitaires, une française rencontrée à Le Chalten et retrouvée à La Paz, et un québécois rencontré sur le lac Titicaca, nous formons un groupe de choc. Au lieu de deux jours aller, un jour de visite, et deux jours de marche retour, nous voulons passer à deux jours de marche et un jour de visite. Vu le dénivelé qui nous attend, ça va pas être facile !
    Départ à 4h de Cusco. Bus - voiture cinq places partagé à huit - taxi, nous voilà sur le site à 9h30. Les nuages sont sur nous. L'humidité ambiante transforme la terre en bout. Pendant la première heure de descente, chaque pas est une glissade non contrôlée de 10 à 50 centimètres. Avec nos gros sac, bien rempli de nourriture, ce n'est pas vraiment une partie de plaisir. Quand nous passons sous les nuages, la vue se dégage et la descente devient plus agréable. Après deux heures de descente, notre québécois s'aperçoit qu'il a oublié sa GoPro. Il nous laisse son sac et part en courant la chercher. C'est le début d'un grand téléphone arabe international. Après une demi heure, un multié nous informe que notre amis a chuté, qu'il va bien et part chercher sa caméra à dos de cheval. Nous attendons trois quart d'heure de plus avant qu'un couple d'Allemands passe et nous informe qu'une québécoise a retrouvé la GoPro, que notre amis l'attend en chemin et qu'il a l'air d'aller malgré sa chute. Enfin, une heure d'attente supplémentaire, la québécoise arrive jusqu'à nous. Elle travaille dans le corps médical et s'est occupé de son compatriote pendant une heure pour vérifier son état. Ils ont pris la décision qu'il était plus sage de partir à la clinique. Notre québécois est parti à dos de cheval et nous à laissé son sac. On s'est rencontré il y a dix jours, nous sommes donc ses amis les plus proches (dans les deux sens du terme). Hors de question de le laisser seul. Nous nous partageons donc son sac à nous deux et entamons la remonté. En chemin, nous rencontrons d'autres groupes qui nous donnent des nouvelles du québécois. Après trois heures trente de souffrance, nous n'avons plus de genoux mais nous retrouvons notre amis devant la clinique. Rien de cassé mais il n'est quand même pas en forme. On retourne à Cusco pour qu'il puisse aller dans un meilleur hôpital. Nous y arrivons à 2h30 le lendemain matin... Retour sans avoir atteint notre objectif de trois jours, n'y même le site, et dans l'incapacité de randonner pendant quelques jours. Heureusement, les paysages étaient beaux.
    Après examens approfondis, notre québécois souffre d'une côte fêlée, pas de quoi l'empêcher de continuer son voyage.
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Provincia de Abancay