Peru
Provincia de Anta

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33 travelers at this place:

  • Day16

    Salkantay Trek I

    October 23 in Peru

    Und das Abenteuer Salkantay Trek beginnt! Um 04:00 werden wir abgeholt und wir lernen unsere sehr nette Gruppe kennen 😊 Nach 4h kommen wir im Gebirge an und laufen zu unserem ersten Camp auf 3600m. Von dort aus absolvieren wir unseren „Testlauf“: eine steile Wanderung zu einem Bergsee auf 4200m. Nach viel Gekäuche auf Kingas Seite kamen wir glücklich oben an und genossen die Aussicht. Das Blau des Sees im Kontrast zu den Bergen und dem Gletscher waren wunderschön! Zurück im Camp genossen wir ein leckeres Abendessen und zogen uns schnell in unsere Glaskuppeln zurück, in denen wir die erste Nacht verbrachten, um für den zweiten und härtesten Tag der Tour ausgeruht zu sein.Read more

  • Day17

    Salkantay Trek II

    October 24 in Peru

    Nach einer kalten Nacht, startete unser 2. Tag um 5 Uhr morgens mit einem Coca-Tee. Um 6 Uhr ging der Aufstieg von 3500m auf 4600m los. Mit dem Wetter hatten wir leider kein Glück. Schnee, Regen und Wolken machten den Aufstieg zusätzlich schwer. Wir schafften es beide dennoch ohne große Pausen nach oben (Regenponcho sei dank). Der Ausblick auf schneeweiße Gipfel blieb uns verwehrt und so ging direkt weiter Richtung Mittagessen. Danach stiegen wir weiter auf 2600m hinab und kamen in den Regenwald. Insgesamt legten wir 24km zurück, davon ca. 3h Aufstieg und 6h Abstieg. In unseren „Jungle“-Huts ging es um 20 Uhr erschöpft ins Bett 🛏.Read more

  • Day49

    Salkantay - Soraypampa

    April 27 in Peru

    Früh um 04:30 Uhr wurde ich bei der Unterkunft abgeholt. Nach ca. 2 Stunden Busfahrt (und entsprechend ein bisschen mehr Schlaf) gab es einen Frühstücksstopp in Mollepata. Weitere 45 min später startete dann der Trek in Challacancha. Sofort gings bergauf und wir alle waren ordentlich ausser Puste - die Höhe macht sich bemerkbar (3700 m.ü.M.).Entlang des Canal Inca führte dann der ebene Weg nach gut 2 1/2 Stunden zum Gl-/Campingplatz Soraypampa (3870 m.ü.M.) mit Aussicht auf die beiden schneebedeckten Berge Humantay und Salkantay.
    Nach einem Mittagsschläfchen wanderten wir einmal gerade den Berg hinauf zum Humantay Lake (4221 m.ü.M.), mit dem jeder schweizer Bergsee mithalten kann.
    Beim Abendessen traf ich eine Frau, die wir bereits im Torres del Paine getroffen haben - sie macht ebenfalls den 5-Tages-Trek und wir werden uns wohl jeden Abend treffen :)
    Um 20:00 Uhr hiess es dann Lichter löschen - schliesslich werden wir morgen um 05:00 Uhr geweckt.
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  • Day20

    Erstes Camp, Soraypampa

    April 18 in Peru

    Nach 3 Stunden sind wir schon in unserem ersten Camp angekommen. Ein paar Hütten zwischen den Bergen. Unsere Übernachtungsmöglichkeit war ein Zelt unter einem kleinem Vordach. Leider wurde es abends ziemlich kalt sodass wir mit mehreren Schichten Klamotten in unserem dicken Schlafsack schlafen mussten, den wir bekommen haben. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis zwischen den Bergen, unter einem klaren Sternenhimmel, mitten in Peru die Nacht zu verbringen.

    Mit insgesamt 15km die kürzeste Strecke auf dem Salkantay Trek.
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  • Day117

    Hoch nach Machu Picchu

    March 6 in Peru

    Das mit dem Meerschweinchen hatte dann doch nicht so funktioniert. Die Karten für Machu Picchu aller Dings schon sowie eine Reservierung für den nächsten Tag im Mil dem 2 ten Restaurant des besten Koches Südamerikas. Narürlich haben wir dann auch Vorkehrungen getroffen, beispielsweise waren wir beim Frisör und haben uns ein Paar günstige ordentliche Schuhe besorgt so wie ein Hemd für mich. Auf dem Weg ins Restaurant erledigten wir dann auch noch zwei Inka Hinterlassenschaften, zum einen eine Anlage auf deren Fundament eine Kirche gebaut wurde ( in diesem Ort ist auch der Letzte Inka Freiheitskämpfer Tupak Amaru 2 geboren), als auch Moray wohl eine Inka Agra-Forschungsfläche. Nach kurzer Suche und 20 Kilometern Umweg um dann am Ausgangspunkt das erst 4 Tage alte Restaurant Mil ( wegen der Höhe von über 3500m und der darauf abgestimmten Küche ( nur Produkte aus dem nähren Umfeld) ). Wir genossen das Essen sehr auch wenn es leicht den Rahmen gesprengt hat. Nach 4 Stunden Speisen und einem kleinen Rundgang durch das Flavor Lab verabschiedeten wir uns und fuhren weiter nach Ollantaytambo. Die Stadt gilt als älteste bewohnte Stadt Südamerikas und beherbergt unter anderem eine weiter Ruinen Anlage der Inka. Wir schliefen auf dem Parkplatz und entschlossen uns die Besichtigung auf nach Machu Picchu zu verschieben. Der weitere Weg führte uns wieder einmal über einen Anden Pass hinein in dichten Nebel und in das tropische Secred Vally of the Inka oder auch das geheime Tal der Inka. Bei feuchter Hitze und Dschungel felling durften wir dann auch mehrere kleine Flüsschen durchqueren die sich über die Strasse ergossen, wovon eine dann auch wieder Mal schuld daran trug das sich unser Tank Schutz deformierte und abgenommen werden musste.
    In einem kleinen Dorf bog der Weg dann ab auf eine Erd- Piste, leicht schlammig und in ihrem Verlauf ansteigend und von Geröll durchzogen mit kleinen Wasserquerungern und steilen Abhängen sowie Überhängen. Alles in allem ein leichtes Todes-Strassen- Gefühl aber wunderschön zu fahren. Der Weg zu einem Wasserkraftwerk welches Ausgangspunkt ist für den Fußmarsch nach Machu Picchu Pueblo der kleine Ort am Fuß von Machu Picchu selbst. Die 11 Kilometer entlang der Bahngleise waren nicht zu kräftezehrenden doch der Untergrund durch seine Steinschüttung anstrengend. Durch feucht- tropisches Klima mit etweiligen Regengüssen bahnten wir unseren Weg in Richtung einer Herberge die wir noch nicht hatten. Nach gut 2 Stunden erreichten wir das Dorf und fanden so gleich eine Unterkunft. Der Entschluss mit dem Bus den Berg zu besteigen und auch wieder zu verlassen erwies sich als brilliant, zu dem wir ja auch noch Wynapicchu bestiegen was dann doch um ein vielfaches anstrengender war als gedacht (etliche Tausende Steinstufen größten Teil ungleich steil und klein führten uns auf 2800m) von dem aus wir einen tollen Ausblick auf das gesamte Areal hätten haben könne wenn nicht der Nebel sich dazwischen gedrängt hätte. Die Tortur beendet und von den Anweisern zurecht gewissen das das hier nur Einbahnstraßen sind gings Richtung Ausgang. Den Strapazen etwas erlegen ( fast senkrechte Treppen in Inka größe und groß waren die wohl nicht hinauf und hinab) genehmigten wir uns dann auch eine überteuerte Cola bevor wir uns vom Bus an den Bahngleisen des Vertrauens wieder absetzen ließen. Der Rückweg ( 11 Km an Bahngleisen) durch die Dschungel Landschaft war etwas feucht und das lag nicht nur am Klima den es Regnete bis Kurz vor dem Ziel was uns befürchten ließ das evtl. der Rückweg mit dem Auto etweilige abenteuer Passagen bereit halten könnte. All unsere Befürchtungen wurden dann aber von einem Pärchen von Britischen Kanalinseln nicht bestätigt und so ging es nach einer Ruhepause mit Kalter Dusche und Erfahrungsaustausch über das Reisen zurück in Richtung Ollantaytambo. Nachts wieder auf dem Bekannten Parkplatz angekommen und dem völlig betrunkenem Wächter 10 Sol. In die Hand gedrückt bescherte uns eine gute Nacht und einen günstigen halben Tag Besichtigung der Ruinen ( er wusste am nächsten morgen nicht mehr das wir gezahlt hatten und hat dann auch gleich mal nichts mehr fürs länger stehen kassiert wohl auf Grund einer großen Katze die er bei sich trug) . Es folgte eine weitere Ruine in Pisac ( sehr imposant und weitläufig auf 3300m) wie auch das längst über fällige Cuy( Meerschweinchen) welches am Stock über offenem Feuer dargeboten wurde und es auf jeden Fall das warten Wert war. Ein gefülltes Minischwein mit Kräuterpaste gefüllt und im Geschmack an Kaninchen erinnernd mit zartem Fleisch war es ein hoch Genuss, wobei sich Dolly mit den Nudeln begnügte die es dazu gab.(der lächelnde Kopf des Tieres hat sie wohl abgeschreckt). Ein weiteres Mal fuhren wir durch Cuzco und besuchten einen wirklich großen Supermarkt um dann unsere Reise Richtung Nazca fort zu setzen.
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  • Day73

    Drago D27 Over the top

    May 2, 2017 in Peru

    So anybody that knows me knows that up until I met James I gave any walk that involved a lot of up a big miss. On the W trek I cursed the topographic maps that while showing down ment a lot of up. Today therefore was the biggest walking challange of my life. Continious 1000m up whilst at altitude- lets go!

    We started straight up from 3500m at our homestay into the early morning mist. Walking through fields Pierro our guide coached us each step had to be slow and deliberate or we would puff ourselves out. He promised a break every 20 minutes with big ones every hour. The landscape turned from fields to bushes and trees. Out of the mist a temple of hummingbirds appeared, and one or two of the birds could be spotted in the bushes. The temple was reclaimed from the wild by Dragoman, one of their initatives in the area along with conservation and the jobs the trek creates.

    It truly was a wild andes trek as the path largely disappeared, and we pushed through the undergrowth. As we climbed above the mist an elderly man and a horse appeared- our ambulance and driver in case of bad altitude sickness. Mr Wari was a man of little words, always wearing a cap and doing the whole of the trek in his sandles, he was a legend. More than once I caught his look of exasberation as we took another break. I bet he could do the whole trek in a day!

    The bushes and trees dissappeared at 4000m to be replaced with grass. The ambulance loved this and munched his way to the top. The breathlessness got worse at this point and stops were needed every 10 minutes or so. Slowly we made our way to the pass where at the top I lay down for a good rest. We had done the climb in record Dragoman time! No wonder I was exhausted! My sats at the top were 85%, back at sea level I'd have put myself on Oxygen!

    Pierro grabbed a wooden musical pipe out of his bag along with some Pisco and taught us how to thank Pacchamama for our good weather (a shot). James and Izzy full of extra energy went up to the peak. Olly, Karen and I were happy to remain lying down. Lunch was calling half an hour down the valley and we set off and came accross a mini camp with dining tent and a toilet! We had a 3 course lunch (so good!) and a siesta!

    Walking up after lunch I didn't feel so good, with a mild thumping headache and dizziness. I had a touch of altitude sickness. Pierro advised water, painkillers and mixture he called condor piss - a cologne to open the airways! Camp was at a lower altitude so we marched across andean flat with the camp team rushing ahead of us to set up!

    As we got to the camp my headache was clearing and it was luxary as they brought warm water to our tents for a bush wash before again spoiling us with food. Pierro introduced us to hot chocolate with pisco before we passed out in our tents. Our Doite sleeping bags from Santiago were soo cosy even in sub zero temps. Thank god!
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  • Day268

    My last day in Peru and South America was yet another adventure. Max's flight left in the late afternoon and mine early the next day, and we spent the time we had in the foothills outside of town. On a rental motorbike, we went through small towns and along farms on gravel and dirt roads. A fun adventure and then it started raining and the real adventure began. The dirt roads got so slippery, I had to get off the bike every now and then. Soon the mud was everywhere, I think my backpack will never look the same again ;) After a dry stop in a little town in the hills with a hot tea and soup, we made our way back to dry off and pack for the long flights.

    My weeks in South America have been incredible. Full of awesome locals, beautiful landscapes, unforgettable experiences and our awesome travel family. I plan to strengthen my Spanish and to be back for sure!

    Next stop: Germany for a few months.
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  • Day101

    Salkantay Trek, Peru - Day 1

    July 23, 2016 in Peru

    For the next 5 days, Flora will be a trek through the Salkantay mountain to Machu Picchu. Much to Aaron’s disappointment, he will not be able to join the trek as he still needs to rest his lung. The plan is for Aaron to take a train to a little town near Machu Picchu called Aguas Calientes on the 4th night.

    The trek starts with a 4:30am pick-up from the hotel. All that I would need to get through the trek is in a duffel bag and a backpack. After 3 hours on the bus, we arrived at Soraypampa where breakfast was waiting for us. It felt so surreal sitting in a deep valley with a surprisingly good spread of food on a folding table. Over the next 5 days, this group of 8 trekkers would share so many unforgettable memories. We were in great hands. Our guide, 3 porters, 1 chef, 2 horsemen including horses and mules would ensure our trek was extra special.

    After breakfast, we made our way along the Salkantay valley towards Salkantay Pass. We had unbeatable views of the Andes and its glacier-peaked mountains the entire time. Out of the 8 trekkers, 3 carried some serious DSLR cameras and multiple lenses. This was a photographer’s paradise. Our guide had a hard time shepherding us along the track. As soon as one person stopped to take a photo, the whole herd of sheep followed suit. You could hardly blame us – everywhere you look, you were captivated. Every now and then, you could hear an avalanche from the Salkantay glacier peak up above.

    This hike was a lot harder than I thought it would be. The thin air at the high altitude was making every uphill step laborious. It was a real struggle to climb 10m uphill without feeling desperately short of breath. After a long 4 hours, we finally got to the highest point of the trek at Salkantay Pass with an altitude of 4670m. You should see the view from up here. Hopefully the photos give you some sort of an idea of how breath-taking this place is.

    We descended for about an hour, crossing streams and waterfalls along the hillsides, until we got to our lunch site. The horses and our porters had overtaken us much earlier on in the trek, and raced ahead to set up camp for us. By the time we arrived, lunch was cooked and ready to be served. You would think the food would be subpar given the remote location of our camp but it was one of the best meals I’ve had in South America. It’s amazing what they can whip up with quinoa, potatoes, rice and chicken. Delicious!

    We still had a long way ahead of us to reach our camp for the night. It was all downhill from here but it wasn’t as easy as you would think. The uphills were very steep and the downhills equally so. I’m so glad Aaron ordered these walking poles for me as I’d be landing face first or skittling downhill on my bum many a times. The sun had started to set and it was getting cold. The wind jacket was now back on. When we reached the campsite, it was nearly 0 degC and dropping. Once the sun had completely set behind the Andes, the cold was overwhelming. According to our guide, it was a warm night – probably around -8 degC. Warm indeed!

    We were told to eat light as digestion is slow at this altitude. I was famished and ignored that advice. I crawled straight into my sleeping bag after a “shower” with wet wipes as the cold was unbearable. Where was my husband when you need someone to cuddle up to! It was a restless night. Between freezing into a popsicle and overheating due to the multiple layers of clothing I had on, I managed maybe 3-4 hours of sleep.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Anta

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