Peru
Provincia de Anta

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25 travelers at this place:

  • Day49

    Salkantay - Soraypampa

    April 27 in Peru

    Früh um 04:30 Uhr wurde ich bei der Unterkunft abgeholt. Nach ca. 2 Stunden Busfahrt (und entsprechend ein bisschen mehr Schlaf) gab es einen Frühstücksstopp in Mollepata. Weitere 45 min später startete dann der Trek in Challacancha. Sofort gings bergauf und wir alle waren ordentlich ausser Puste - die Höhe macht sich bemerkbar (3700 m.ü.M.).Entlang des Canal Inca führte dann der ebene Weg nach gut 2 1/2 Stunden zum Gl-/Campingplatz Soraypampa (3870 m.ü.M.) mit Aussicht auf die beiden schneebedeckten Berge Humantay und Salkantay.
    Nach einem Mittagsschläfchen wanderten wir einmal gerade den Berg hinauf zum Humantay Lake (4221 m.ü.M.), mit dem jeder schweizer Bergsee mithalten kann.
    Beim Abendessen traf ich eine Frau, die wir bereits im Torres del Paine getroffen haben - sie macht ebenfalls den 5-Tages-Trek und wir werden uns wohl jeden Abend treffen :)
    Um 20:00 Uhr hiess es dann Lichter löschen - schliesslich werden wir morgen um 05:00 Uhr geweckt.
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  • Day20

    Erstes Camp, Soraypampa

    April 18 in Peru

    Nach 3 Stunden sind wir schon in unserem ersten Camp angekommen. Ein paar Hütten zwischen den Bergen. Unsere Übernachtungsmöglichkeit war ein Zelt unter einem kleinem Vordach. Leider wurde es abends ziemlich kalt sodass wir mit mehreren Schichten Klamotten in unserem dicken Schlafsack schlafen mussten, den wir bekommen haben. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis zwischen den Bergen, unter einem klaren Sternenhimmel, mitten in Peru die Nacht zu verbringen.

    Mit insgesamt 15km die kürzeste Strecke auf dem Salkantay Trek.
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  • Day117

    Hoch nach Machu Picchu

    March 6 in Peru

    Das mit dem Meerschweinchen hatte dann doch nicht so funktioniert. Die Karten für Machu Picchu aller Dings schon sowie eine Reservierung für den nächsten Tag im Mil dem 2 ten Restaurant des besten Koches Südamerikas. Narürlich haben wir dann auch Vorkehrungen getroffen, beispielsweise waren wir beim Frisör und haben uns ein Paar günstige ordentliche Schuhe besorgt so wie ein Hemd für mich. Auf dem Weg ins Restaurant erledigten wir dann auch noch zwei Inka Hinterlassenschaften, zum einen eine Anlage auf deren Fundament eine Kirche gebaut wurde ( in diesem Ort ist auch der Letzte Inka Freiheitskämpfer Tupak Amaru 2 geboren), als auch Moray wohl eine Inka Agra-Forschungsfläche. Nach kurzer Suche und 20 Kilometern Umweg um dann am Ausgangspunkt das erst 4 Tage alte Restaurant Mil ( wegen der Höhe von über 3500m und der darauf abgestimmten Küche ( nur Produkte aus dem nähren Umfeld) ). Wir genossen das Essen sehr auch wenn es leicht den Rahmen gesprengt hat. Nach 4 Stunden Speisen und einem kleinen Rundgang durch das Flavor Lab verabschiedeten wir uns und fuhren weiter nach Ollantaytambo. Die Stadt gilt als älteste bewohnte Stadt Südamerikas und beherbergt unter anderem eine weiter Ruinen Anlage der Inka. Wir schliefen auf dem Parkplatz und entschlossen uns die Besichtigung auf nach Machu Picchu zu verschieben. Der weitere Weg führte uns wieder einmal über einen Anden Pass hinein in dichten Nebel und in das tropische Secred Vally of the Inka oder auch das geheime Tal der Inka. Bei feuchter Hitze und Dschungel felling durften wir dann auch mehrere kleine Flüsschen durchqueren die sich über die Strasse ergossen, wovon eine dann auch wieder Mal schuld daran trug das sich unser Tank Schutz deformierte und abgenommen werden musste.
    In einem kleinen Dorf bog der Weg dann ab auf eine Erd- Piste, leicht schlammig und in ihrem Verlauf ansteigend und von Geröll durchzogen mit kleinen Wasserquerungern und steilen Abhängen sowie Überhängen. Alles in allem ein leichtes Todes-Strassen- Gefühl aber wunderschön zu fahren. Der Weg zu einem Wasserkraftwerk welches Ausgangspunkt ist für den Fußmarsch nach Machu Picchu Pueblo der kleine Ort am Fuß von Machu Picchu selbst. Die 11 Kilometer entlang der Bahngleise waren nicht zu kräftezehrenden doch der Untergrund durch seine Steinschüttung anstrengend. Durch feucht- tropisches Klima mit etweiligen Regengüssen bahnten wir unseren Weg in Richtung einer Herberge die wir noch nicht hatten. Nach gut 2 Stunden erreichten wir das Dorf und fanden so gleich eine Unterkunft. Der Entschluss mit dem Bus den Berg zu besteigen und auch wieder zu verlassen erwies sich als brilliant, zu dem wir ja auch noch Wynapicchu bestiegen was dann doch um ein vielfaches anstrengender war als gedacht (etliche Tausende Steinstufen größten Teil ungleich steil und klein führten uns auf 2800m) von dem aus wir einen tollen Ausblick auf das gesamte Areal hätten haben könne wenn nicht der Nebel sich dazwischen gedrängt hätte. Die Tortur beendet und von den Anweisern zurecht gewissen das das hier nur Einbahnstraßen sind gings Richtung Ausgang. Den Strapazen etwas erlegen ( fast senkrechte Treppen in Inka größe und groß waren die wohl nicht hinauf und hinab) genehmigten wir uns dann auch eine überteuerte Cola bevor wir uns vom Bus an den Bahngleisen des Vertrauens wieder absetzen ließen. Der Rückweg ( 11 Km an Bahngleisen) durch die Dschungel Landschaft war etwas feucht und das lag nicht nur am Klima den es Regnete bis Kurz vor dem Ziel was uns befürchten ließ das evtl. der Rückweg mit dem Auto etweilige abenteuer Passagen bereit halten könnte. All unsere Befürchtungen wurden dann aber von einem Pärchen von Britischen Kanalinseln nicht bestätigt und so ging es nach einer Ruhepause mit Kalter Dusche und Erfahrungsaustausch über das Reisen zurück in Richtung Ollantaytambo. Nachts wieder auf dem Bekannten Parkplatz angekommen und dem völlig betrunkenem Wächter 10 Sol. In die Hand gedrückt bescherte uns eine gute Nacht und einen günstigen halben Tag Besichtigung der Ruinen ( er wusste am nächsten morgen nicht mehr das wir gezahlt hatten und hat dann auch gleich mal nichts mehr fürs länger stehen kassiert wohl auf Grund einer großen Katze die er bei sich trug) . Es folgte eine weitere Ruine in Pisac ( sehr imposant und weitläufig auf 3300m) wie auch das längst über fällige Cuy( Meerschweinchen) welches am Stock über offenem Feuer dargeboten wurde und es auf jeden Fall das warten Wert war. Ein gefülltes Minischwein mit Kräuterpaste gefüllt und im Geschmack an Kaninchen erinnernd mit zartem Fleisch war es ein hoch Genuss, wobei sich Dolly mit den Nudeln begnügte die es dazu gab.(der lächelnde Kopf des Tieres hat sie wohl abgeschreckt). Ein weiteres Mal fuhren wir durch Cuzco und besuchten einen wirklich großen Supermarkt um dann unsere Reise Richtung Nazca fort zu setzen.
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  • Day40

    Den Salkantay Trek zum Machu Picchu habe ich bereits im Februar gebucht, also 5 Monate vorher, nach dem ich gesehen habe, dass der Inka Trail damals schon bis September ausgebucht war.In einer leichten Panikattacke gar keinen Trek mehr zu bekommen, musste schnell eine Alternative her. Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich sogar froh bin, dass der traditionelle Inka Trail ausgebucht war, denn der Salkantay Trek war für mich zumindest eindeutig die bessere Wahl.

    Zwischenzeitlich habe ich die Tour jedoch stark in Frage gestellt, da ich doppelt so viel bezahlt habe wie Andere und mir auch gesagt wurde, dass man diesen Trek auch problemlos 2-3 Tage vorher buchen kann.Meine Agentur hat im Februar aber schon kaum Verfügbarkeiten gehabt. Umso gespannter war ich, was mich erwarten würde.

    Am Abend vorher gab es ein Briefing, bei dem ich unseren Guide Angel und den Rest der Gruppe kennenlernen durfte. Wir waren eine kleine Gruppe bestehend aus 4 Leuten:
    Sarah & Ewan - auch Ian, John oder Juan genannt, für alle die seinen Namen nicht aussprechen konnten - aus Schottland.
    Kenwaysaki - auch Ken, Soul oder King genannt - aus Taiwan und ich.
    Der erste Eindruck der Gruppe war sehr positiv. Alles scheinbar nette und normale Leute. Aber ich war ja schon damit glücklich, dass es keine Gruppe voller Teenie-Amis war.

    Am nächsten Tag sollte es um 15.00 Uhr losgehen.
    Um mich vorher für den Tag zu stärken, bin ich mit Antje, einer Hostelmitbewohnerin, zum Markt und hab dort an dem veganen Stand (ja, auch der lokale Markt in Cusco ist auf den vegan/organic Trend aufgesprungen) eine Suppe gegessen. Hier habe ich dann auch zufällig ein paar Leute getroffen, mit denen ich in Lima zur Sprachschule gegangen bin. Wie klein Peru doch ist. Vor lauter Gequatsche habe ich vergessen nach der Art der Suppe zu fragen und sie komplett aufgegessen. Angel sagte uns noch am Vorabend, dass wir bei der Wahl des Essens im Vorfeld des Treks aufpassen sollten, da es in den ersten beiden Tagen in die Höhe geht und viele dort Probleme bekommen, wenn sie etwas Falsches gegessen haben.
    Als ich merkte, dass die Suppe mir wie ein Stein im Magen lag, frage ich Antje, was wir denn gegessen haben. Weizensuppe. Oh oh. Die letzte Weizensuppe war schon keine gute Wahl und diese fühlte sich jetzt auch nicht gut an...

    Um 15.30 Uhr, also nach peruanischer Zeit fast pünktlich, wurde ich mit dem Minivan abgeholt.
    Die Fahrt zu unserem ersten Camp dauerte 3 Stunden und ging, wieder mal, über sehr abenteuerliche Straßen. Als es dunkel wurde war ich sogar recht froh, dass wir nichts mehr sehen konnten, denn die Abhänge, an denen der Fahrer nur sehr knapp entlang gefahren ist, wurden mit jedem weiteren Höhenmeter immer tiefer.
    Irgendwann hielt der Minivan dann an und wir stiegen mitten in der Pampa aus. Es war stockfinster. Man sah nichts. Wirklich gar nicht. Es hieß, wir würden in der ersten Nacht in einer Lodge übernachten. Nach der letzten Erfahrung mit der Definition einer Lodge habe ich wieder eine Lehmhütte mit Strohdach erwartet. Doch dann ging plötzlich das Licht anging und wir sahen einen Campingplatz auf dem schicke, neue Holzbungalows standen. Dazu ein großes Haus, in dem gekocht und gegessen wurde und richtiges Wasch-/Toilettenhaus.
    Als ich dann mein eigenes Bungalow betreten habe, stieg meine Begeisterung noch weiter. Das Dach war zur Hälfte verglast, so das man den vollen Blick auf den Himmel und damit auch die Sterne hatte. Und da es in der Pampa extrems dunkel war, konnte man die tausenden von Sterne sehr klar sehen.

    Kurz nachdem wir die Bungalows bezogen haben, gab es auch schon das Abendessen.
    Hier die nächste Überraschung. Uns wurde ein 3-Gänge Menü serviert, bestehend aus Suppe, 4 verschiedenen Hauptgerichten und einem Dessert. Alles sehr lecker. Ich konnte nur leider nicht viel davon essen.

    Um kurz vor acht ging es dann auch schon ins Bett. Vorher gab es für jeden aber noch eine Wärmflasche für jeden, da die Nacht auf knapp 4.000m kalt werden sollte. Toller Service.

    Als ich dann so eingemummelt in meinem warmen Schlafsack, mit meiner Wärmflasche auf dem bequemen Bett lag und den schönen Sternenhimmel durch Dach betrachtete, wurde mir klar, warum ich die vielen Euros für den Trek investiert habe und war sehr froh über diese Entscheidung.
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  • Day41

    Am 2. Tag hieß es, um 5.00 Uhr aufstehen, 5.30 Uhr Frühstück, um 6.00 Uhr loswandern.
    Wenn man allerdings schon um 20.00 Uhr ins Bett geht, ist das frühe Aufstehen kein Problem.

    Geweckt wurden wir mit frischen Coca-Tee, der uns quasi ans Bett gebracht wurde.
    Das anschließende Frühstück war mit Abstand das Beste, was ich bis dato in Peru gehabt habe. Gut, hohle Weizenbrötchen mit Butter und Marmelade sind auch nicht allzu schwer zu überbieten. Es gab frischen Obstsalat, Müsli, Joghurt, frisches Maisbrot und natürlich die obligatorisch Butter und Marmelade. Wenn dazu auch noch frisch gebrühter Kaffee gereicht worden wäre, wäre ich im peruanischem Frühstückshimmel. Der Instantkaffee und die Pulvermilch taten aber auch ihr gutes.

    Die ersten 2 Stunden der Wanderung führten uns rauf zum Humantay Lake. Einem wunderschönem See auf 4.200m Höhe, mit kristallklarem Wasser. Leider war das Wetter an dem Tag nicht ganz so gut, so dass wir das schöne Türkisblau, das bei Sonnenlicht besonders rauskommt, nicht sehen konnten. Dennoch war der See schön anzuschauen.Wir waren auch die Ersten und einzigen Besucher an dem Morgen. Auf dem Weg zurück kamen uns aber schon die Massen entgegen, die mit Bussen angereist sind, um den See zu besichtigen.

    Bis zum Mittagessen waren es weitere 3 Stunden, die wir gewandert sind. Das Wetter wurde in der Zeit immer schlechter.

    Am Mittagscamp angekommen erwartete und wieder ein 3-Gänge Festmahl.
    Wir aßen in dem gleichen Zelt, in dem der Koch - der Übrigens zum Kochen immer seine weiße Kochuniform inkl. Kochmütze aufhatte - das Essen gezaubert hat. Und er hat wirklich gezaubert, wenn man gesehen hat, welche Mittel er zur Verfügung hatte (Gaskocher mit 2 kleinen Platten, ein paar Blechschüssel und-töpfe, alles auf dem Boden zubereitet) und was dabei rausgekommen ist.
    Die “Küche” war mit einem Tuch vom Essbereich abgetrennt, wir haben es uns aber nicht nehmen lassen immer wieder hinter das Tuch zu schauen, da wir nicht glauben konnten, dass diese Gerichte wirklich dort entstanden.
    Ein weiteres Highlight war die Toilette, die für uns an dem Tag aufgestellt wurde. Ein Zelt in dem eine Kloschüssel drin stand, die man auch spülen konnte. Anmerk.: erst nach der nächsten Wanderung (Santa Cruz in Huaraz) habe ich gemerkt, was für ein Luxus das war.

    Nach dem Lunch ging es Richtung höchsten Punkt der gesamten Wanderung, zum Salkantay Pass (4.630m). Dort angekommen war es so kalt und unangenehm, dass wir eigentlich schnell wieder weg wollten. Doch Angel hat uns versprochen, dass wir dort eine Zeremonie abhalten werden, wie die Inkas es seiner Zeit auch taten.
    Jeder von uns sollte 3 Cocablätter, die wir mitbringen sollten, in die Hand nehmen und wie einen Fächer zwischen den Fingern in die Luft halten. Dann sprachen wir ein paar Wörter in Quechua mit denen wir dem Wächter des Bergs Salkantay “Apu Salkantay” und der Mutter Erde “Patchamama” dankten. Danach wurden die Blätter auf einen großen Stein gelegt und mit einem anderen Steinen festgehalten und wir sollten still für uns Wünsche für unsere Nächsten aufsagen. Eine schöne Zeremonie.

    Anschließend wurde das Wetter zunehmend schlechter. Regen und Schnee setzen ein und der Wind peitschte uns beides ins Gesicht. Wir waren klatschnass und durchgefroren als wir nach 4 Stunden endlich in unseren Camp angekommen sind.

    Hier waren unsere Zelte schon aufgebaut, so dass wir darin schnell Unterschlupf finden konnten. Kurze Zeit später hörte der Regen dann auch auf und es war nur noch kalt.
    Als die Sicht dann auch besser wurde und wir so langsam die schneebedeckten Gipfel erkennen konnten, die uns umgaben, war die Kälte bei der wunderschönen Aussicht schnell egal.

    Nach jeder Ankunft im Nachtcamp gab es erstmal warmes Wasser zum Hände/Gesicht waschen, das uns vor die Zelte gestellt wurde und danach eine Happy Hour. Dazu gehörte ein warmes Getränk (Tee, Kakao, Kaffee) und eine Kleinigkeit zu essen. An diesem Tag gab es frisches Popcorn. Yummy!

    Beim Abendessen waren wir auch schon sehr gespannt was uns dieses mal erwartete und wir wurden nicht enttäuscht. Das 3-Gänge Menü war mal wieder hervorragend. Es war auch jedes Mal so viel Essen, dass wir es zu 5 (inkl. Guide) nicht aufessen konnten. Gut, bei mir kam noch hinzu, dass ich die letzten beiden Tage kaum etwas essen konnte. Ich litt noch immer unter dem Weizensuppen-Syndrom.

    Der erste richtige und wohl schwerste Wandertag war überstanden (insgesamt 18 km). Jetzt ging es auch die erste Nacht im Zelt zu überstehen, die auch die kälteste Nacht werden sollte. Mit der Wärmflasche ausgestattet ging es um kurz nach 20.00 Uhr ins Bett bzw. in den Schlafsack.

    Um die Organisation des Treks nochmal hervorzuheben, ist an der Stelle zu erwähnen, dass es teilweise Kleinigkeiten waren, die es besonders machten. Neben der Wärmflasche oder den Waschschüsseln, gab es z.B. auch immer Desinfektionsgel für die Hände, dass auf dem Tisch stand. Die Teller wurden vorher aufgewärmt bevor sie uns gereicht, damit das Essen länger warm bleibt. Die Servietten wurden liebevoll gefaltet - mal ein Schwan, mal eine Blume, mal ein Condor... wir wurden wirklich rundum verwöhnt. Reines Luxus-Camping.
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  • Day73

    Drago D27 Over the top

    May 2, 2017 in Peru

    So anybody that knows me knows that up until I met James I gave any walk that involved a lot of up a big miss. On the W trek I cursed the topographic maps that while showing down ment a lot of up. Today therefore was the biggest walking challange of my life. Continious 1000m up whilst at altitude- lets go!

    We started straight up from 3500m at our homestay into the early morning mist. Walking through fields Pierro our guide coached us each step had to be slow and deliberate or we would puff ourselves out. He promised a break every 20 minutes with big ones every hour. The landscape turned from fields to bushes and trees. Out of the mist a temple of hummingbirds appeared, and one or two of the birds could be spotted in the bushes. The temple was reclaimed from the wild by Dragoman, one of their initatives in the area along with conservation and the jobs the trek creates.

    It truly was a wild andes trek as the path largely disappeared, and we pushed through the undergrowth. As we climbed above the mist an elderly man and a horse appeared- our ambulance and driver in case of bad altitude sickness. Mr Wari was a man of little words, always wearing a cap and doing the whole of the trek in his sandles, he was a legend. More than once I caught his look of exasberation as we took another break. I bet he could do the whole trek in a day!

    The bushes and trees dissappeared at 4000m to be replaced with grass. The ambulance loved this and munched his way to the top. The breathlessness got worse at this point and stops were needed every 10 minutes or so. Slowly we made our way to the pass where at the top I lay down for a good rest. We had done the climb in record Dragoman time! No wonder I was exhausted! My sats at the top were 85%, back at sea level I'd have put myself on Oxygen!

    Pierro grabbed a wooden musical pipe out of his bag along with some Pisco and taught us how to thank Pacchamama for our good weather (a shot). James and Izzy full of extra energy went up to the peak. Olly, Karen and I were happy to remain lying down. Lunch was calling half an hour down the valley and we set off and came accross a mini camp with dining tent and a toilet! We had a 3 course lunch (so good!) and a siesta!

    Walking up after lunch I didn't feel so good, with a mild thumping headache and dizziness. I had a touch of altitude sickness. Pierro advised water, painkillers and mixture he called condor piss - a cologne to open the airways! Camp was at a lower altitude so we marched across andean flat with the camp team rushing ahead of us to set up!

    As we got to the camp my headache was clearing and it was luxary as they brought warm water to our tents for a bush wash before again spoiling us with food. Pierro introduced us to hot chocolate with pisco before we passed out in our tents. Our Doite sleeping bags from Santiago were soo cosy even in sub zero temps. Thank god!
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  • Day268

    My last day in Peru and South America was yet another adventure. Max's flight left in the late afternoon and mine early the next day, and we spent the time we had in the foothills outside of town. On a rental motorbike, we went through small towns and along farms on gravel and dirt roads. A fun adventure and then it started raining and the real adventure began. The dirt roads got so slippery, I had to get off the bike every now and then. Soon the mud was everywhere, I think my backpack will never look the same again ;) After a dry stop in a little town in the hills with a hot tea and soup, we made our way back to dry off and pack for the long flights.

    My weeks in South America have been incredible. Full of awesome locals, beautiful landscapes, unforgettable experiences and our awesome travel family. I plan to strengthen my Spanish and to be back for sure!

    Next stop: Germany for a few months.
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  • Day12

    Salkantay Trek: Dag 1

    July 19 in Peru

    Denne tur bookede vi hjemmefra for at være sikker på at komme ind og se Machu Picchu. Der er begrænsninger på hvor mange mennesker, der må komme ind hver dag og det samme gælder på det klassiske Inca Trail. Inca Trail var booket ind til oktober, så vi (Henrik) valgte i stedet Salkantay Trek. Det hårdeste trek man kan tage, som ender i Machu Picchu (Salkantay betyder “the savage” 🙈😅). Der var lokal kaffesmagning på vejen, det havde selvfølgelig en indflydelse på vores valg!☕️❤️

    Desværre, så oplevede vi noget af det værste vejr man kan få i denne såkaldte Dry Season. Som det ses, så var vores første dag tåget. Det gjorde dog bare at det hele havde en mystisk stemning over sig. Vi gik opad det meste af dagen, hvilket gjorde at det blev koldere og koldere og efter frokost stod den på direkte sne på eftermiddagens hike op til en sø i nærheden af vores camp site.

    Vi var 5 gruppen: os to og 3 søde jævnaldrende amerikanske piger.
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