Peru
Provincia de Calca

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73 travelers at this place:

  • Day14

    Ruinen von Pisac

    October 21 in Peru

    Heute haben wir einen wunderschönen Tagesausflug nach Pisac (1h von Cusco entfernt) gemacht. Allein der Weg dorthin war etwas Besonderes für uns: Wir sind zum ersten Mal „colectivo“ gefahren (Sammeltaxi der Einheimischen). Wir waren tatsächlich die einzigen Europäer weit und breit. Die Cusqueño waren super nett und wir haben ein bisschen auf Spanisch gequatscht bis wir dort waren ☺️. Sonntags ist in Pisac Markt, also war etwas mehr los als sonst und wir konnten beispielsweise bestaunen wie Farbpigmente verkauft wurden. Direkt nach dem Markt war aber Schluss mit Trubel und wir wanderten fast alleine hoch zu einer alten Inka Ruine. Wir sind ganz schön ins Schwitzen gekommen bis wir oben angekommen waren 😅 aber der Ausblick war es definitiv wert! Und so langsam müssen wir auch ein bisschen für den Salkantay Trek ins Training kommen 💪 Wieder unten angekommen gab es ein leckeres Mittagessen u.A. Mais Tortillas aus schwarzem Mais und einer genialen Guacamole (haben wir schon erwähnt, dass Avocado hier fantastisch schmeckt?! 😍)Read more

  • Day2

    Home sweet home.

    July 3 in Peru

    After more than 24 hours of planes and airports, we have arrived at the IFK Lodge in Haures, where we get to unpack and spend the majority of our nights. We stopped in at a local market on the way and enjoyed the view back over Cusco. We’re off to our ceramic demonstration after lunch and travel down to visit Machu Picchu first thing tomorrow morning!

  • Day137

    Les ruines de Pisac

    September 27, 2017 in Peru

    Ce matin nous repartons dans la vallée sacrée avec Nicolas pour explorer Pisac. Nous arrivons en haut du site en début d'après-midi. Ici c'est carrément la montagne toute entière qui a été "aménagée" par les incas!! On est sur le cul ! On a l'impression d'une vraie ville sur la montagne. On descend donc toute la montagne à pied au milieu de ces ruines.

  • Day5

    Vormittags zu den Woll- und Fleischlieferanten, es wird auch gezeigt, wie die Farben für die Stoffe gewonnen werden. Rot aus Blattläusen der Kaktusfeige, gelb aus “human peepee“.
    Weiter geht es ins Sacred Valley, ein grober Oberbegriff für eine Ansammlung verschiedener Inka-Ruinen, die alle in einem äußerst fruchtbaren Tal anzufinden sind. Der Mais wächst hier 2x im Jahr.
    Zuerst sehen wir die Ruinen von Pisaq. Erstmals wird mir bewusst, dass die Inkas nur einen kleinen Teil der peruanischen Geschichte ausmachen, ca.1200 bis 1500 n. Chr.
    Pisaq zeichnet sich durch die unzähligen Agrarterrassen aus, die die steilen Hänge der Anden durch ein irres Bewässerungssystem fruchtbar machen. Außerdem bilden sie vom richtigen Winkel aus gesehen die Form eines Kondors mit ausgebreiteten Flügeln. Habe ich leider erst hinterher gelesen ^^
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  • Day8

    Es ist soweit..heute beginnt der Lares Trek - die anstrengendste Möglichkeit die Anden drei Tage lang zu durchwandern. Und wie gerufen, ging es mir auch heute zum Glück wieder richtig gut..fit genug für die ersten 500 Höhenmeter, die heute auf dem Programm standen. Aber dort mussten wir erstmal hinkommen: eine etwa 3,5-stündige Busfahrt steht unserem Wanderglück noch im Weg. Ein wahres Erlebnis: Super löchrige, ultra schmale, zum Teil durch einen Fluß durchzogene Zerpentinen führten uns tief ins Gebirge hinein. Am Startpunkt warteten bereits Pferde und Llamas auf unser Gepäck, noch einmal die natural Toilet benutzt, bevor es schon mal mit dem ersten Regen los ging. Dennoch die Landschaft glich alles aus und der Anstieg brachte einen dennoch gut ins Schwitzen!! Nach 2,5h erreichten wir den Mittagsstopp, wo wir mit Kokatee, Suppe und Forelle begrüßt und mit reichlich Energie versorgt wurden 👌.
    Frisch gestärkt schlug sich dann auch das Wetter auf unserer Seite: von den ersten Sonnenstrahlen begleitet, genossen wir die einzigartige Flora und Fauna, Wasserfälle und den ersten Gletscher.
    Happy Days, happy Faces, happy weather in this Case, wie unsere Guides Ever und John zu sagen pflegten 🤗.
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  • Day8

    Nach insgesamt fünf Stunden Wandern, erreichten wir das Gebiet unseres ersten Campingplatzes..und dank des herausragenden Services standen bereits alle Zelte bereit, heißes Wasser in kleinen grünen Schüsseln und Kinder die uns mit einem High Five begrüßten. Wahrscheinlich mal wieder typisch Peru: die Tiervielfalt: etwa 15 Hunde, einige Schafe und Hühner wanderten zwischen unseren Zelten umher - alles klar, oder? Unter anderem war dabei auch Andy mit dabei, eine schwarz-weiß gemusterte Hündin, die es sich besonders gern direkt am Zelteingang gemütlich machte 🙆😅..sie sollte noch eine ganz besondere Freundin werden.
    Am Abend gab es noch ein leckeres, frisch zubereitetes Drei-Gänge-Menü, ein paar lustige Gruppenspiele, dann sollte es ins Bett gehen, stehen am nächsten Tag 19km mit 1.000 Metern Anstieg in einer gewissen Grundhöhe an.
    Diese Nacht sollte zur Nacht der Nächte werden: Draußen war es einfach schweinekalt, so um etwa 0°C..36 Grad singend versuchten wir uns beim Zähneputzen noch warme Gedanken zu machen. Zunächst war es auch im Zelt noch angenehm warm..Frisch gewipst und mit der Kleidung des nächsten Tages versehen, kuschelten wir uns in unsere Daunenfeder-Schlafsäcke. Aber so richtig ein Auge zubekommen haben wir nicht 🙈..Wohl etwa 2-3h später überkam mich dann die Eiseskälte: wie ein Regenschauer über den ganzen Körper..noch dazu musste ich auf's Klo..Bei ca. 20 Hunden um uns herum..na Bravo.. “Katharina, bist du noch wach?“, flüsterte ich. “Ja“..kam bibbernd zurück..“mir ist so kalt, aber ich muss auf's Klo“, teilte ich mit..
    Relativ wortlos schlüpften wir in die nass geschwitzten Wanderschuhe und wurden zu Pinkelcompañeros, denn mit den Hunden wollte niemand allein sein.. zurück im Zelt zogen wir alles an, was wir hatten: Thermostrumpfhose, Thermoleggings, dünne Leggings, Thermohose, zwei paar Socken, Longsleeve, Shirt, Winterlaufpullu, Fleecejacke, gefütterte Jacke und Regenjacke..auf der Seite liegend hing mein Arm entspannt dennoch in der Luft aufgrund der vielen Schichten. Hmmm, doof, immer noch kalt. Also lagen wir uns eng einander bis schließlich zumindest ich ein Auge zu bekam. “Nächstes mal reisen wir nach Bora Bora“, kam es emotionsgeladen aus Katharina raus..Aber wir wussten durchaus beide, dass wir diese Nacht nie vergessen würden 😉.
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  • Day42

    Pisac Archeological site 4th section

    November 10, 2017 in Peru

    On the other side of the 1st hill, we saw the 4th section of the town, a place for the burial. There are more than 3000 tombs in the holes in the hill opposite. All of them were ransacked by the Spaniards to loot gold and silver from the graves. Gold and silver were very important to the Incas since they represented sun and the moon for them. The Incas used to bury their dead with these sacred metals that were precious metals to the Spanish.Read more

  • Day42

    Pisac water system

    November 10, 2017 in Peru

    The water system was extremely important for the dry season. The Incas had dug an underground canal from a natural aquifer up on one of the hills nearby. The water was channeled to a big cylindrical reservoir and from there small channels and fountains ran all along the terraced rings.

  • Day42

    Corao

    November 10, 2017 in Peru

    From the main square, we walked to outside of the town center where the bus was waiting for us.
    After a few minutes, we entered the Sacred Valley. Our 1st stop was at a small village called Corao. Here there were some shops of the local artisans selling goods.
    After a stop of about 15 min, we were off again.

  • Day42

    Pisac town

    November 10, 2017 in Peru

    Another 15-20 min from the viewpoint, we reached the town of Pisac. Its a town famous for its silver and precious stone work. Here we visit a local silver smithy workshop where they explained the procedure to make the silver and precious stone jewelry from the raw materials. They use 95% silver and 5% copper here. In most places in the world, 7.5% copper is used.
    (Stones in the pictures)
    Turquoise stone is used for bluish green color.
    Mother of pearl for white and silver.
    Sea shells from inside for bluish white.
    Serpentine stone from Macchu Picchu for yellow color.
    Lapiz Lazuli from Peru for the blue color.
    Onyx for black color.
    Other sea shells outer layer for other colors.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Calca

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