Peru
Provincia de Calca

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144 travelers at this place

  • Day15

    Un tuffo nel passato

    January 19, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 13 °C

    La prima giornata in Perù non poteva essere più bella.
    Grazie al consiglio dei nostri “genitori” peruviani abbiamo preso un bus collettivo per arrivare a Pisac, un grazioso paesino situato nell valle sacra sul fiume Urubamba.
    Praticamente eravamo in mezzo al nulla, queste montagne gigantesche che ci circondavano e queste terrazze costruite dagli inca che circondavano il paesino.

    Quando siamo arrivate a Pisac insieme a due altre ragazze lituane siamo salite alle rovine inca, situate in cima ad una collina all'entrata della valle. Le rovine sono divise in quattro blocchi: Pisaqa, Intihuatana, Q'allaqasa e Kinchiracay.

    Non mi aspettavo niente del genere, ero esterefatta! Ero quasi più felice di quando sono salita sul Macchu Picchu.
    Abbiamo iniziato quindi a percorrere il sentiero, le salite erano estremamente faticose ma ragazzi che vista!!! Abbiamo percorso tutto il sentiero scendendo fino a Pisac passando per tutti i quattro blocchi delle rovine.

    È stata una esperienza stupenda, grazie Sara e Abel per questo consiglio!

    A Pisac è molto famoso anche il mercato comunale, pieno di cose locali che cercano di venderti a 50 sol ma che poi riesci a barattare fino a 10 sol! Devo dire che è sempre stata una mia grandissima dote! Ma non ho troppo spazio in valigi quindi passo per le bancarelle ad occhi chiusi.

    Il caffè lo abbiamo bevuto in uno dei posti più belli in cui io sia mai stata, un bar molto bello ma il pezzo forte era questo giardino tutto bello fiorito, con questi fiori immensi! Mamma mia, da far venire i brividi!

    Giriamo ancora un po’ per Pisac, ma è tempo di tornare a Cusco.

    Tutto perfetto, se solo Hannah non avesse dimenticato il suo telefono sul taxi! Per lei non uno dei migliori inizi...ma almeno è super entusiasta della giornata!!

    P.S dopo queste due settimane a 3500 metri sarò allenatissima!!!
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  • Day241

    Das heilige Tal der Inka

    January 22, 2020 in Peru ⋅ 🌧 7 °C

    Das heilige Tal der Inka ist eines der fruchtbarsten Täler in Peru. Es wird viel verschiedene Maissorten, Kartoffeln und vieles mehr angepflanzt. Daneben stehen hier auch vlele wichtige Stätten der Inka wie Saqsaywaman, Pisaq oder Ollantaytambo, die zur gleichen Zeit wie Machu Picchu erbaut worden sind.Read more

  • Day72

    Lares Trek - einmal Luxuscamping bitte

    December 21, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir wollen nach Macchu Picchu - und das am besten zu Fuß. 😊
    Genau deswegen geht es am 20.12. früh morgens los auf den Lares Trek. Wir machen nicht den klassischen Inka-Trek, weil er mittlerweile zu sehr überlaufen ist. Und um eines vorweg zu nehmen: wir sehen die ganze Wanderung tatsächlich keine anderen Touristen - unser Plan ist also aufgegangen. 👍 Wir sind sogar „alleiner“ als geplant, denn bei der Trek-Besprechung am Vorabend erfahren wir, dass sich niemand sonst für die Tour angemeldet hat. Auf den Weg machen sich also Pit, Evi, Americo (unser Guide), Odilon (unser Koch), ein Helfer, der „Horse-Man“ und seine drei Mulis. Wir fühlen uns bei so viel menschlichem und tierischem Personal fast ein bisschen unwohl. 🙈
    Die Stimmung ist aber schon beim Start gut und Americo und seine Crew kümmern sich sehr herzlich um uns. Mittags und abends gibt es jeden Tag drei Gänge zu Essen und morgens werden wir mit Tee im Zelt aufgeweckt (ja, seit dem gereizten Magen in Cusco hat sich sogar Evi an Tee gewöhnt... eine Hassliebe 😂). Alles schmeckt hervorragend und wir sind wirklich beeindruckt von der Leistung der ganzen Truppe. Immer vorauswandern, Zelte aufbauen, kochen, alles für uns vorbereiten und danach alles wieder aufräumen, abbauen, auf die Mulis packen und schnell los. Wenn wir helfen wollen, wird uns das immer verboten. 😉
    Americo wandert mit uns und beeindruckt uns nicht weniger: er weiß viel über die Einheimischen, die rund um Lares leben. Jede Pflanze, die hier wächst und jeden Berg und See, den wir sehen, kann er uns erklären und auf alle unsere Fragen bekommen wir kompetente und unterhaltsame Antworten.

    Man muss sagen, dass wir leider nicht ganz so viel Glück mit dem Wetter haben. An Tag 1 ist es neblig und nass und reißt erst am Nachmittag auf und an Tag 2 wandern wir zwar bei Sonnenschein los, kommen aber mittags durchnässt und frierend an. Tag 3 ist dann sonnig und trocken. Aber ob ihr‘s glaubt oder nicht: das Wetter ist völlig egal, denn die Landschaft ist atemberaubend und wirkt mit ein paar Wolken ganz geheimnisvoll. Da man das Wetter eh nicht ändern kann, ärgern wir uns auch nicht weiter drüber. 😊

    Jeden Tag bekommen wir ein kleines Snackpaket, das es wegen der hervorragenden Verpflegung eigentlich gar nicht braucht. Aber auf dem Weg quer durch ein Dorf treffen wir am zweiten Tag viele Kinder, denen wir mit unseren Früchten und Süßigkeiten eine Freude machen. Hier ist Peru genauso wie man es sich vorstellt: Mädchen mit schwarzen Zöpfen und bunten Röcken, die einem schon von weitem ein freundliches „Buenas Dias“ entgegenrufen. Und daneben immer wieder hunderte von Lamas und Alpacas. Pit macht so viele Fotos mit den sympathischen Tieren, dass wir alleine davon einen ganzen Bildband machen könnten. 😂

    Zwei Tage und Nächte wandern wir und übernachten im Zelt. Am dritten Tag geht es dann zu Fuß ins sogenannte „Sacred Valley“ und wir bekommen eine tolle Stadtführung von Americo in Ollantaytambo, einer bedeutenden Inkastadt. Nachdem wir uns die dortigen Ruinen angesehen haben und uns nach all der Ruhe in der Natur fast der Schlag durch die Touristenmassen trifft, nehmen wir von dort den Zug von Peru Rail und fahren bis Aguas Calientes unserem Ausgangsort für Macchu Picchu. Aber darüber dann mehr im nächsten Post... ☺️
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  • Day2

    Home sweet home.

    July 3, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    After more than 24 hours of planes and airports, we have arrived at the IFK Lodge in Haures, where we get to unpack and spend the majority of our nights. We stopped in at a local market on the way and enjoyed the view back over Cusco. We’re off to our ceramic demonstration after lunch and travel down to visit Machu Picchu first thing tomorrow morning!Read more

  • Day182

    Tagestrip asiatisch: 1x alles in 10Std

    November 24, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 12 °C

    Ich hab wegen diesem blöden Magen-Darm zu viel hier nicht gesehen, also machen wir heute ALLES, ganz nach asiatischer Art. 😜 Die Tour dauert 10 Stunden, involviert viel Fahrerei, und man steigt nur zum Fotoknipsen aus bevor man dann, kurze Zeit später später, zum nächsten Highlight braust.
    Der Selfiestick ist eingepackt, es kann loooosgehen! 😍

    Wir fahren an einer Kondorfarm vorbei. WOW! Da merkt man erstmal wie riiiesig die Vögel sind! Ein Mann steht neben dem Vogel, während dieser sich bereitmacht zu fliegen. Der Kondor schlägt mit seinen riesigen Flügeln, breitet die 3m Teile aus, und segelt los. Woooow! Das Spektakel können wir 2x beobachten, Knips Knips, dann gehts weiter. Lama und Alpaka Farm, yeah! Bislang konnte ich die Tiere nicht auseinander halten, aber heute hat der Guide toll erklärt und ein Entscheidungsmerkmal gegeben: Den Kopf. Lamas haben eine langen Kopf genau wie Kamele. Das Fleisch ist nicht lecker und die Wolle nicht gut, die Kernnutzung der Lamas ist der Einsatz als Lastentiere (15Kg können die tragen). Alpakas habe einen fluffigen Kopf, voll mit Wolle. Manchmal ist der wirklich kreisrund vom ganzen Fell, mega witzig. Es gibt Alpakas mit “Rastas”, bestimmt 30cm langem, glatten Haaren, oder welche mit krüsseligem Haar wie Schafe. Alpakafleisch ist super lecker, schrumpft nicht beim braten weil hochwertig und fettarm, und die Wolle ist sehr hochwertig, besonders das Ersthaar (“Baby Alpaka”). Und dann gibts noch die Vincuñas, die sehen aus wie Rehe mit weiß-hellbraunem Fell. Das Fell ist MEGA weich, das beste was man auf dem internationalen Markt kriegen kann, Cashmere isn Witz dagegen. Das Vincuña Haar war früher nur den Inka Herrschern vorbehalten, heute kann es sich jeder kaufen, der bereit ist, 6.000€ für einen Schal auszugeben. 😳

    Wir kommen zu unserem ersten Inka-Stopp, Pisac. Hier sehen wir wieder die kreisrunden Agrarflächen auf verschiedenen Höhen wie in Moray. Die Inka haben experimentiert, auf welchen Höhen und folglich bei welchen Temperaturen die verschiedenen Agrarprodukte wie Kartoffeln und Mais am besten wachsen. Die ganzen Agrarflächen bestanden hier in Pisac aus 5 verschiedenen Materialien (die die Inka hier irgendwie rangeschleppt haben), damit der Boden ultra fruchtbar und das Regenwasser von oben nach unten geflossen ist anstatt zu versickern. Zusätzlich waren die Terrassen aus Steinen gebaut, sodass, wenn tagsüber die Sonne draufgeknallt hat, sich die Steine erhitzt und nachts die Wärme an die Erde abgegeben haben. Mega genial. Die Erkenntnisse, wie z.B. dass Mais am besten bei 22° und mit viel Wasser wächst, haben die Inkas dann auf das ganze Reich umgesetzt, sodass alle Einwohner die meiste und beste Ernte aus ihren Feldern kriegen konnten. Zusätzlich befindet sich hier in Pisac der größte Inka-Friedhof. Tote wurden zu Mumien gemacht und dann in kleine Höhlen in den Berg gelegt. Und die sind da nicht verrottet, sondern man hat die Mumien und die Höhlen so präpariert, dass die Mumien erhalten blieben, da man sie jährlich aus der Höhle geholt hat um mit ihnen zu feiern/ sie zu huldigen. (🥴)

    Im Gegensatz zu Cusco sind die Häuser hier nicht aus so imposanten, exakt geformten riesigen Steinen gepuzzelt, sondern mit normalen Steinen und mit „Inka-Zement“ dazwischen. So nennt unser Guide das, der ist mega gut, war 16 Jahre Guide aufm Inka-Trail zum Machu Picchu bevor er auf diese familienfreundlichere Alternative umgestiegen ist, weiß sau viel und erzählt viele spannende Sachen. Inka-Zement bestand aus Lehm, Kaktussaft, Eiweiß und Lamahaaren. Die Inka Häuser haben im Gegensatz zu moderneren Gebäuden Erdbeben überstanden, auch weil die Wände, Türen und Fenster nicht gerade sondern nach innen gerichtet sind wie ein Trapez. Die Inka hatten so krass viel Wissen, und sooo viel davon ist mit der Eroberung der Spanier verloren gegangen. Mega schade.

    Wir fahren durch “Meerschweinchen-Town”: Die Restaurantbesitzer winken einen mit der einen Hand zu sich heran, in der anderen halten sie einen langen Spieß, an dessen Spitze ein kross-braun gebratenes, gestrecktes Meerschweinchen thront. 🙈 Mega die Delikatesse hier. Die Dinger sind super pflegeleicht in der Haltung, nämlich freilaufend in der Küche, und alles was beim kochen runterfällt fressen die auf. Will man eins kochen tut man etwas Essen auf den Boden, dann kommen alle angerannt, sodass man sich eins für die Pfanne schnappen kann. 🥴 „Ich kann das nicht essen - bei uns sind das Haustiere!“ lässt ein Brite verlauten. Ich hatte nie ein Meerschweinchen, also hab ichs in Huaraz gegessen, fands sehr lecker, auch wenn der Kopf und die angewinkelten Krallen auf meinem Teller nicht sooo appetitlich waren.

    Nächstes Highlight: Ollantaytambo. Hier sehen wir alte Inka Häuser, einen Altar oben aufm Berg aus riiiiiesigen Steinen, und ehemalige Vorratsspeicher der Inka. Jeder Einwohner musste unter den Inka Steuern zahlen, jedoch kein Geld, sondern Dinge wie Kartoffeln, Mais, gewebte Kleidung, etc. Damit wurden dann die Vorratsspeicher gefüllt, zum einen, damit die Menschen bei schlechter Ernte Reserven hatten, zum anderen, damit das Volk das Inka Militär ernähren könnte, sollte es die Hilfe des Militärs benötigen, zB aufgrund eines Angriffes eines benachbarten Volkes. Genial, denn das wusste jeder, sodass ein Angriff aufs Nachbarvolk wohl überlegt sein sollte. Hier in Peru gibt es über 5.000 Kartoffelsorten, und wenn man den Kartoffeln das Wasser auf spezielle Weise entzieht dann sind die sogar JAHRZEHNTE haltbar! 😳

    Der Guide fragt gerade, wer von Ollantaytambo weiterfährt, um morgen Machu Picchu zu machen. Machu Picchu? “Wir waren gestern.” So unwirklich. WIR WAREN GESTERN AUFM Machu Picchuuuuu!!! 😍😍😍

    Danach besichtigen wir noch eine Silberschmiede, bei dem Schmuck mit 950 anstatt 925 Silber gemacht wird. Wusste nie was die 925 heißt: Das ist der Anteil an Silber, übliche 92,5% bei uns in Deutschland, die restlichen 7,5% sind andere Metalle wie zB Kupfer, um das von Natur aus weiche Silber hart zu machen. Hier in Peru besteht der Schmuck sogar aus 95% Silber, weil es härter ist und daher nicht soviel anderes Metall braucht. Hab gerade nochmal nach Silber gegoogelt und dabei rausgefunden, was diese komischen Zeichen vor der Silberprägung bedeuten. Hab ich mich noch nie gefragt, aber wissen tu ichs auch nicht. „Echtes Silber erkennt man an der Stempelung. Alle silbernen Artikel deutscher Hersteller tragen einen Stempel [seit 1884]. Er zeigt neben Halbmond und Krone das Firmenzeichen des Herstellers und den sogenannten Feingehalt an.“ Der Halbmond steht für Silber, und die Krone für die Reichskrone. Aha! Danach waren wir noch bei einem Handwerksmarkt für peruanische Kleidung, wo wir gelernt haben, wie man mit natürlichen Mitteln die Alpakawolle färbt, in alle möglichen Farben! Weiße Parasiten aufm Kaktus ergebem ein krasses knallrot, was man mit Salz aus Maras zu einem hellrot mischen kann. Sehr spannend. Da ich aber mittlerweile zu einer Alpaka-Expertin mutiert bin konnte ich mit Gewissheit sagen, dass der ganze angebotene Kram kein hochwertiges Alpaka war (🤓), weswegen wir trotz hartnäckiger Überzeugungsversuche der Verkäuferinnen nichts gekauft haben.
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  • Day8

    Cusco 1

    March 2, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Cusco : une ville tout en contradiction , on y croise dans les rues étroites des femmes en jupe et chapeau traditionnel et des jeunes demoiselles proposant des massages.
    Capitale de l empire Incas, elle est très riche en terme de patrimoine culturelle .
    Nous y avons fait un circuit passant par les différents points d intérêts .A commencé par le musée ...
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  • Day8

    Cusco 2

    March 2, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    On y trouve même un musée dédié à la feuille coca. Ici elle est omniprésente mais elle n a aucun effet psychotrope. Elle calme les douleurs d'estomac et aide à l acclimatation à l altitude. Nous en prenons en infusion tous les matins.
    Nous avons découvert les machos et burritos et autres mets mexicains... Aucun rapport avec ce que l on trouve en France.
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  • Day11

    Pisaq, vallée sacrée

    August 11, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 12 °C

    Ce matin nous sommes partis pour la vallée sacrée, avec en ligne de mire le Machu Picchu demain 🙈.
    La ville de Pisaq, à l'inverse de Cusco, était habitée par le peuple et non par les autorités. L'ethnie Inca s'y est établie vers 1100-1200, c'est à dire avant qu'ils ne deviennent un empire. En effet, on constate que l'architecture y est moins élaborée, les pierres y sont d'ailleurs plus petites.
    Il y avait treize quartiers dans cette ville très étendue qui vivait de l'agriculture. Les constructions en terrasse y sont très impressionnantes. Un cimetière Inca contenant 3000 dépouilles est établi en face des terrasses. Les momies y étaient glissées dans des trous.
    Pisaq est le nom d'un oiseau 🐦, il a été donné comme nom à la ville car elle en a la forme. On imagine bien a quel point ces constructions en terrasses à 3400 mètres d'altitude ont été un défi. Ces terrasses permettaient des cultures toute l'année car les rigoles irriguaient lors de la saison sèche en récupérant l'eau de la montagne.
    Pour construire une terrasse il fallait de grosses pierres pour faire les murs et les marches. Celles ci etaient formées de pierres plus longues dépassant du mur et qui formaient un escalier permettant de passer d'un plateau à l'autre. À l'intérieur de la terrasse sont superposés des graviers, puis du sable ou de l'argile, et enfin de la terre fertile.
    Les matériaux étaient transportés depuis la vallée sacrée et montaient plutôt à dos d'homme qu'à dos de lamas, ces derniers ne pouvant supporter qu'une charge maximum de 25 kilos.
    Entre les terrasses il y avait de petites pièces pour ranger les outils ou les récoltes.
    Comment les familles devenaient-elles propriétaires de leur terres? Il s'agissait de dons faits par l'Inca : à la naissance d'un garçon , un "Topo" était accordé, soit 3000m2 et à la naissance d'une fille, la moitié d'un topo.

    Après notre ascension d'hier, les troupes sont un peu courbatues mais toujours émerveillées. Nous avons eu la chance de visiter le site avant que les cars de touristes n'arrivent. Cela paye de quitter l'hôtel à 7h30!
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  • Day19

    Ccochahuasi Animal Sanctuary

    July 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Kondore, Bären, Papageien und sogar Affen und einen Puma sieht man in dieser Auswilderungsstation. Natürlich sieht man nur jene Tiere, die keine Chance in der freien Natur haben. Valentin hat's gefallen, mir haben die Tiere ein wenig Leid getan....Read more

  • Day19

    Gemeinschaftsprojekt Awana Kancha

    July 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Lamas füttern und Frauen beim Stoffe-Färben und Weben zusehen - kindgerecht und ebenfalls spannend für die Erwachsenen. Gefährlich: der angeschlossene Andenkenshop.... Dort hat Heinz ordentlich eingekauft. Valentin konnte ich gerade noch davon abhalten, ein riesiges Lama kaufen zu wollen...Read more

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