Peru
Provincia de Calca

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111 travelers at this place:

  • Day72

    Lares Trek - einmal Luxuscamping bitte

    December 21, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir wollen nach Macchu Picchu - und das am besten zu Fuß. 😊
    Genau deswegen geht es am 20.12. früh morgens los auf den Lares Trek. Wir machen nicht den klassischen Inka-Trek, weil er mittlerweile zu sehr überlaufen ist. Und um eines vorweg zu nehmen: wir sehen die ganze Wanderung tatsächlich keine anderen Touristen - unser Plan ist also aufgegangen. 👍 Wir sind sogar „alleiner“ als geplant, denn bei der Trek-Besprechung am Vorabend erfahren wir, dass sich niemand sonst für die Tour angemeldet hat. Auf den Weg machen sich also Pit, Evi, Americo (unser Guide), Odilon (unser Koch), ein Helfer, der „Horse-Man“ und seine drei Mulis. Wir fühlen uns bei so viel menschlichem und tierischem Personal fast ein bisschen unwohl. 🙈
    Die Stimmung ist aber schon beim Start gut und Americo und seine Crew kümmern sich sehr herzlich um uns. Mittags und abends gibt es jeden Tag drei Gänge zu Essen und morgens werden wir mit Tee im Zelt aufgeweckt (ja, seit dem gereizten Magen in Cusco hat sich sogar Evi an Tee gewöhnt... eine Hassliebe 😂). Alles schmeckt hervorragend und wir sind wirklich beeindruckt von der Leistung der ganzen Truppe. Immer vorauswandern, Zelte aufbauen, kochen, alles für uns vorbereiten und danach alles wieder aufräumen, abbauen, auf die Mulis packen und schnell los. Wenn wir helfen wollen, wird uns das immer verboten. 😉
    Americo wandert mit uns und beeindruckt uns nicht weniger: er weiß viel über die Einheimischen, die rund um Lares leben. Jede Pflanze, die hier wächst und jeden Berg und See, den wir sehen, kann er uns erklären und auf alle unsere Fragen bekommen wir kompetente und unterhaltsame Antworten.

    Man muss sagen, dass wir leider nicht ganz so viel Glück mit dem Wetter haben. An Tag 1 ist es neblig und nass und reißt erst am Nachmittag auf und an Tag 2 wandern wir zwar bei Sonnenschein los, kommen aber mittags durchnässt und frierend an. Tag 3 ist dann sonnig und trocken. Aber ob ihr‘s glaubt oder nicht: das Wetter ist völlig egal, denn die Landschaft ist atemberaubend und wirkt mit ein paar Wolken ganz geheimnisvoll. Da man das Wetter eh nicht ändern kann, ärgern wir uns auch nicht weiter drüber. 😊

    Jeden Tag bekommen wir ein kleines Snackpaket, das es wegen der hervorragenden Verpflegung eigentlich gar nicht braucht. Aber auf dem Weg quer durch ein Dorf treffen wir am zweiten Tag viele Kinder, denen wir mit unseren Früchten und Süßigkeiten eine Freude machen. Hier ist Peru genauso wie man es sich vorstellt: Mädchen mit schwarzen Zöpfen und bunten Röcken, die einem schon von weitem ein freundliches „Buenas Dias“ entgegenrufen. Und daneben immer wieder hunderte von Lamas und Alpacas. Pit macht so viele Fotos mit den sympathischen Tieren, dass wir alleine davon einen ganzen Bildband machen könnten. 😂

    Zwei Tage und Nächte wandern wir und übernachten im Zelt. Am dritten Tag geht es dann zu Fuß ins sogenannte „Sacred Valley“ und wir bekommen eine tolle Stadtführung von Americo in Ollantaytambo, einer bedeutenden Inkastadt. Nachdem wir uns die dortigen Ruinen angesehen haben und uns nach all der Ruhe in der Natur fast der Schlag durch die Touristenmassen trifft, nehmen wir von dort den Zug von Peru Rail und fahren bis Aguas Calientes unserem Ausgangsort für Macchu Picchu. Aber darüber dann mehr im nächsten Post... ☺️
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  • Day2

    Home sweet home.

    July 3, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    After more than 24 hours of planes and airports, we have arrived at the IFK Lodge in Haures, where we get to unpack and spend the majority of our nights. We stopped in at a local market on the way and enjoyed the view back over Cusco. We’re off to our ceramic demonstration after lunch and travel down to visit Machu Picchu first thing tomorrow morning!Read more

  • Day618

    Parque arqueológico Pisac

    September 2 in Peru ⋅ ⛅ 6 °C

    Ich bin um 5:00 Uhr aufgestanden um den Sonnenaufgang bei den Ruinen zu geniessen. Traumhaft zu Zuschauen wie der Tag dort oben erwacht. Die letzten Tiere haben sich versteckt und die Stadt weit unter mir erwachte langsam zum Leben. Die Ruinen waren schlicht weg beeindruckend. Ich hätte nicht erwartet das sie so gut erhalten sind. Und die Terrassen sind sehr interessant. Die Inkas hatten damals schon mit Microklimas gearbeitet, demnach auf verschiedenen Terrasen unterschiedliches Gemüse abgebaut. Je nach Höhenlage und Sonneneinstrahlung.
    Durch mein frühes aufstehen hatte ich die Ruinen für mich allein. Gegen 10 sind die ersten Touristen Buse angekommen. Das war auch recht unterhaltsam, den durch meine noch dürftigen aber durch aus akzeptablen spanisch Kenntnissen konnte ich dreisprachig den Führern zu hören. In meinem Augen, nicht lohnenswert was die einem erzählen. Ebenso war ich im Park bevor er öffnete, dadurch hatte ich mir den Eintritt von 20€ gesparrt. 😜kleines extra.
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  • Day615

    Voluntario

    August 30 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Hier noch ein paar Bilder von meiner Freiwilligen Arbeit. Hier werde ich die nächste Zeit arbeiten. Als Lohn bekomme ich jeden Tag ein Bett und ein Abendessen. Bald geht's mir wie meinem Schwager und ich kann keine Pizza mehr essen. 😂😂😂
    Hoffe es lässt noch eine Weile auf sich warten.
    Die anderen Bilder sind meine dazugehörige Bleibe.
    Selbstverständlich sind hier auch wieder 2 Katzen und es scheint wie wenn sie mein Zimmer sehr gern haben. 😼
    Und was für ein lecker Früchtchen. 😆
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  • Day618

    Mein Pisac Alltagsleben

    September 2 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Es ist eine sehr schön verträumte Stadt.
    Süße kleine laden als Cafés getarnt, Leckereien aller Art, Früchte unvorstellbarer süße und Geschmack, Pancakes all you can eat, Kakaobohnen Infusion,...
    Auf Arbeit wird alles selbst gemacht, Pasta, Kuchen, etc. Ein wahrer kleiner Traum. Ich würde fast noch länger bleiben hätte ich micht meine Pläne. Aber es ist gut solche Oasen in mitten der Touristen Strömen zu kennen, es ist fast identisch mit Samaipata.
    😂😂😂

    Zu guter letzt meine erworbene Flöte, war nicht ganz billig ist aber ein absolutes Prachtexemplar. Handgemacht und im perfekten Einklang mit der Erde. Dazu hab ich was aus dem Internet kopiert, war einfacher. 😆

    Der Ton Cis ist speziell weil:

    - Die Erde in ihrem Jahreston in der 32. Oktave auf Cis schwingt.

    - Dieser Jahreston das „OM“, die Urschwingung ist.

    - Dieses Cis bei 136 Hz in Indien dem natürlichen Kammerton entspricht und auf den die Grundstimmung der Sitar und das OM intoniert wird.

    - Folgt man nun diesem Grundton in seiner natürlichen Tonfolge nach oben, gelangt man zum A1= 432 Hz

    (Text basiert auf Inhalten aus dem Buch „Die Oktave“ von Hans Cousto)
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  • Day630

    Huchuy Qosqo

    September 14 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Was als kleine Vormittags Wanderung geplant war, endet in einem vollwertigen Hike. Ich kam kurz vor der Arbeit nach Hause und war am Abend nur einmal fertig mit der Welt. 😆😆 hat sich jedoch gelohnt. Eine traumhafte Kulisse und ein richtig toller Wanderweg bis zu den Ruinen.
    Wie sie damals teilweise schon die Häuser bauten, werden auch noch bis heute so praktiziert. Stroh, Kiesel und Lehm denke ich mal.
    Auch die provisorische Strasse durch den Fluss fand ich sehr nett. Wundert mich immer wieder wie die Fahrzeuge hier das alles aushalten. So wie hier werden die LKW's morgens anders auf die Probe gestellt. 😂
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  • Day614

    Mein erster Tag in Pisca

    August 29 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Stadt ist Traumhaft. Die Seiten Strassen wunderschön gepflastert. Überall kleine Cafe und Kunsthandwerk Läden.
    Mit einer Höhe von 2900m bin ich mieten in den Anden. Es sind etwa 45min bis nach Cusco.
    Viel kann ich noch nicht sagen, aber es macht den Eindruck wie wenn ich die 2 Wochen geniessen werde. Der Chef macht einen freundlichen Eindruck (ganz im Gegenteil zum vorherigen Mail Kontakt). Ich wohne mit 8 Leuten zusammen in den Haus. Scheinen auch alle freundlich und nett zu sein. Und einer von ihnen gehört dieser schöne Bus. 😍😍😍Read more

  • Day8

    Cusco 1

    March 2 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Cusco : une ville tout en contradiction , on y croise dans les rues étroites des femmes en jupe et chapeau traditionnel et des jeunes demoiselles proposant des massages.
    Capitale de l empire Incas, elle est très riche en terme de patrimoine culturelle .
    Nous y avons fait un circuit passant par les différents points d intérêts .A commencé par le musée ...Read more

  • Day8

    Cusco 2

    March 2 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    On y trouve même un musée dédié à la feuille coca. Ici elle est omniprésente mais elle n a aucun effet psychotrope. Elle calme les douleurs d'estomac et aide à l acclimatation à l altitude. Nous en prenons en infusion tous les matins.
    Nous avons découvert les machos et burritos et autres mets mexicains... Aucun rapport avec ce que l on trouve en France.Read more

  • Day11

    Pisaq, vallée sacrée

    August 11 in Peru ⋅ ☀️ 12 °C

    Ce matin nous sommes partis pour la vallée sacrée, avec en ligne de mire le Machu Picchu demain 🙈.
    La ville de Pisaq, à l'inverse de Cusco, était habitée par le peuple et non par les autorités. L'ethnie Inca s'y est établie vers 1100-1200, c'est à dire avant qu'ils ne deviennent un empire. En effet, on constate que l'architecture y est moins élaborée, les pierres y sont d'ailleurs plus petites.
    Il y avait treize quartiers dans cette ville très étendue qui vivait de l'agriculture. Les constructions en terrasse y sont très impressionnantes. Un cimetière Inca contenant 3000 dépouilles est établi en face des terrasses. Les momies y étaient glissées dans des trous.
    Pisaq est le nom d'un oiseau 🐦, il a été donné comme nom à la ville car elle en a la forme. On imagine bien a quel point ces constructions en terrasses à 3400 mètres d'altitude ont été un défi. Ces terrasses permettaient des cultures toute l'année car les rigoles irriguaient lors de la saison sèche en récupérant l'eau de la montagne.
    Pour construire une terrasse il fallait de grosses pierres pour faire les murs et les marches. Celles ci etaient formées de pierres plus longues dépassant du mur et qui formaient un escalier permettant de passer d'un plateau à l'autre. À l'intérieur de la terrasse sont superposés des graviers, puis du sable ou de l'argile, et enfin de la terre fertile.
    Les matériaux étaient transportés depuis la vallée sacrée et montaient plutôt à dos d'homme qu'à dos de lamas, ces derniers ne pouvant supporter qu'une charge maximum de 25 kilos.
    Entre les terrasses il y avait de petites pièces pour ranger les outils ou les récoltes.
    Comment les familles devenaient-elles propriétaires de leur terres? Il s'agissait de dons faits par l'Inca : à la naissance d'un garçon , un "Topo" était accordé, soit 3000m2 et à la naissance d'une fille, la moitié d'un topo.

    Après notre ascension d'hier, les troupes sont un peu courbatues mais toujours émerveillées. Nous avons eu la chance de visiter le site avant que les cars de touristes n'arrivent. Cela paye de quitter l'hôtel à 7h30!
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Provincia de Calca

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