Peru
Provincia de Canas

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Travelers at this place
  • Day19

    18.Tag Peru/ Palccoya Mountain

    September 25, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 3 °C

    Heute fuhren wir um 6 Uhr los zu einem weiteren Highlight unserer Perureise. Da die "klassischen" Regenbogenberge mittlerweile so überlaufen sind und dort ca. 2000 Menschen jeden Tag hoch spazieren hat unser Guide uns den Palccoya Mountain empfohlen. Selbe Aussicht aber 3 Berge und ca. 20 Touristen. Die Fahrt dauerte ca. 3 Stunden und wir nahmen an der Rallye Dakar teil. Die steile Strecke führte über kleine Dörfer und Felder. Lediglich mussten wir ab und zu halten, da eine Herde freilaufender Lamas, Alpakas, Esel und Kühe unseren Weg kreuzten. Auf 4100m Höhe machten wir einen kurzen Halt um den Eintritt zu bezahlen. Ich stieg aus dem Auto aus und bekam direkt den Gong auf den Kopf. Puh, mir war tatsächlich schwindlig und ich fühlte mich, wie betrunken. Ich bezahlte den Eintritt und stieg wieder ins Auto. Dann fuhren wir weiter bis zu 4900m und in der Zeit füllten wir uns voll mit Koka Tee und Bonbons. Oben angekommen war alles wieder in Ordnung und wir konnten langsam starten. Dorf war eine kleine peruanische Familie, die dort eine Art "Kiosk" und einen "Souvenirshop" betrieb. Der Souvenirshop bestand aus kleinen Kartoffeln und kleinen Gläsern, die mit Sand vom Berg gefüllt wurden. Wir gingen langsam mit unseren Stöcken weiter und überwanden mit viel Atemluft den ersten Hügel. Gigantisch, was wir da zusehen bekamen. Es war unglaublich schön dieses Farbenspiel zu sehen. Tatsächlich hatten wir auch noch Glück mit dem Wetter und die Sonne schien. Wir gingen weiter und neben uns fraßen die Alpakas, dass bisschen Gras was dort noch wuchs. Wir erreichten nach einem kurzen Marsch den zweiten und höchsten Berg (4950m). Im Hintergrund waren die riesigen Gletscher zusehen. Ebenfalls wieder atemberaubend und wunderschön. Das tolle war tatsächlich, dass wir den Berg fast für uns alleine hatten. Dort oben stand ein älterer Mann mit seinem Lama. Ich fragt Ihn nett, ob ich ein Foto machen dürfte. Hahaha...neben Ihm sehe ich aus, wie ein Riese. 😂😂 Und dann war es endlich soweit, dass ich mein Selfie mit einem Lama machen durfte. 😁😁 Nach unserem Shooting sind wir noch auf den kleinen Gipfel aufgestiegen und sahen dann noch den dritten Berg. Die ganze Zeit begleitete uns übrigens auch ein Hund, der immer nach dem Rechten bei uns schaute. 😊 Wir gingen hinab zu letzten Berg und sprangen in die Luft. Tatsächlich waren wir nach 3 Sprüngen ziemlich erschöpft. Nach zwei Stunden Wanderung auf 4900m war uns auch trotz Sonne ziemlich kalt geworden, sodass wir uns wieder Richtung Cusco machten. Wieder angekommen haben wir noch einen kleinen Stadtbummel gemacht und einwenig die Freizeit genossen. 😊 Morgen machen wir eine kleine Shoppingtour. Ich denke, dass haben wir (Ich) verdient 😂Read more

    Andreas Kipp

    Da bekomme ich Gänsehaut.Wenn ich die Bilder sehe und den Bericht lese.Ein Traum.Muss schon sagen ein bisschen Neit ist auch dabei

    9/25/19Reply
    Andreas Kipp

    Aber ich gönne es Euch😘😘😘

    9/25/19Reply
    Lisa Kipp

    Das hoffe ich! 😊😊😊

    9/25/19Reply
    7 more comments
     
  • Day77

    Mit Peru Rail nach Puno

    December 26, 2018 in Peru ⋅ 🌧 9 °C

    Wir steuern heute unser letztes Ziel in Peru an: Puno am Titicacasee.
    Nach viel Wandern und Busfahren, ist die Reise dorthin unser Weihnachtsgeschenk an uns selbst. Es geht nämlich luxuriös mit dem historischen Zug für 10 Stunden durch das wunderschöne Hochland von Peru.

    Schon morgens erwarten uns Kaffee, Livemusik und bequeme Sessel im Wartesaal am Bahnhof Cusco. Nach dem Check-in werden wir zu unseren Plätzen geführt: ein Zweiertisch am Fenster im holzvertäfelten Wagon, schön eingedeckt und mit frischen Blümchen. 🙌 Wir merken schnell: das wird ein ganz besonderes Erlebnis auf dieser Reise.

    Langeweile kommt während der langen Fahrt definitiv nicht auf: während wir die vorbeiziehende Landschaft und unseren Willkommensdrink genießen, gibt es schon am Vormittag Livemusik und Tanz und ich (Evi) finde es toll, mal nicht selbst das Folkloreprogramm zu sein. 😉 Wir halten einmal an einem kleinen Markt und jetzt wird uns auch noch eine Baby-Alpaca-Modenschau im Zug geboten... Natürlich ist das alles ein bisschen touristisch, aber was soll’s. Wir genießen die Fahrt und das Programm und sind gespannt, was der Tag noch an Überraschungen für uns bereit hält.
    Pit hat schon jetzt so viele Fotos wie wahrscheinlich noch an keinem anderen Tag dieser Reise gemacht: der Zug, die Landschaft - alles ist so schön und muss festgehalten werden.

    Das Mittagessen wird serviert, vor uns stehen schon Pisco Sour und chilenischer Weißwein. Es gibt eine ganz hervorragende Kartoffelsuppe, leckeres Saltimbocca vom Kalb mit Risotto und eine himmlische Schokoladennachspeise. Alles schmeckt zum Niederknien. 👌

    Am Nachmittag geht das Unterhaltungsprogramm weiter und man kann im Barwagon (ja auch den gibt es hier, gleich nach dem Aussichtswagon 😬) lernen, wie man Pisco Sour mixt und wieder gibt es dazu Musik und Tanz in bunten Kostümen.
    Da wir uns mit Pisco schon sehr gut auskennen 😉 genießen wir die Fahrt in Ruhe an unserem Platz.

    Zwei Stunden vor Ankunft passieren wir die Stadt Juliaca. Der Zug fährt nur Zentimeter am Markt der Einheimischen vorbei, Autos halten ganz knapp vor den Bahnübergängen und schon Sekunden nach dem letzten Wagon nehmen die Leute wieder die Gleiße in Beschlag. Wir fahren in unserer abgeschlossenen Welt durch das ganz normale Peru. Das, was wir aus dem Fenster sehen, ist keine Folklore - es ist das echte Leben mit allen guten und schlechten Aspekten.
    Uns wird ganz schnell wieder bewusst, dass das was wir erleben dürfen, ein großes Privileg und für viele Menschen nicht möglich ist. Vielleicht gar nicht schlecht, kurz vor Puno wieder ein bisschen in die Realität zurück geholt zu werden.

    Zugegeben, als der Afternoon-Tea mit Häppchen und kleinen Kuchen serviert wird, gerät der moralische Kompass wieder ein bisschen ins Trudeln. Aber diese Fahrt zu genießen, ist ja auch keine Sünde. 😉
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  • Day155

    Pérou - Altiplano

    February 8, 2020 in Peru ⋅ 🌧 12 °C

    Le voyage entre Cusco et Puno (en bus), nous permet, en depit d'une météo mediocre, d'apprécier les haut plateaux andins avec une petite montée a 4000 m.

    Cecile Hrt

    Trop choux

    2/11/20Reply
    Solenn Fraigneau

    C'est le remix de Heidi 🤩

    2/19/20Reply
     
  • Day44

    Back to the Rainbow mountain

    November 12, 2017 in Peru ⋅ 🌙 8 °C

    From the Red Valley, we trekked back quickly to the Rainbow Mountain. There were less people on the Rainbow Mountain now so we wanted to climb to the viewpoint again and take some pictures, before the rest of our group could catch up with us.
    We managed to get back, climb up and take some beautiful pictures before the others reached the base of the Rainbow mountain. Then we were off, back towards the starting point.
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    Shuchi Arora

    Beautiful shades of colors

    11/17/17Reply
    Shuchi Arora

    otroligt !!

    11/17/17Reply
    Shuchi Arora

    You can make a profile pic

    11/17/17Reply
    5 more comments
     
  • Day12

    La Raya

    September 26, 2018 in Peru

    Zum Sonnenuntergang sollen wir eigentlich schon am höchsten Punkt der Zugreise sein, am La Raya-Pass mit 4319 m, wo wir aussteigen, einen kleinen Markt und eine Kirche besichtigen wollen - so der Plan! Praktisch ist es allerdings schon stockdunkel, als wir La Raya erreichen. Der lokale Markt entpuppt sich als reiner Souvenirverkauf, vermutlich halten wir nur deshalb hier... 😉Read more

    Jessi Saree

    Wahrscheinlich!!

    9/28/18Reply
    Hase und Ritter on tour

    Wir sind standhaft geblieben 😉

    9/28/18Reply
     
  • Day11

    Ohh...unsere Lok lässt uns alleine...

    July 25, 2016 in Peru ⋅ 🌙 15 °C

    ... um dem entgegenkommenden Zug zu helfen! Dieser hat ein schwerwiegendes Problem und kann seine Wagons nicht mehr ziehen und versperrt nun den Weg nach Cusco!

    Uns bringt die Hilfsaktion einen unverhofften Stop auf dem höchsten Punkt der Strecke ein und eine Verspätung von fast 2 Stunden! Als Wiedergutmachung organisiert Peru Rail unseren Taxitransfer zum Hotel.

    Nachdem wir unsere Fahrt wieder aufgenommen haben, wird uns ein leckeres drei Gänge Menü serviert.

    Umrandet wird dieser Gaumenschmaus von einer Lehrstunde in der Zubereitung des Nationalgetränks Pisco Sour.
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    Thomas Machotzek

    Wo ist das Essen auf dem Teller 😜 #gönnung ;)

    8/5/16Reply
     
  • Day21

    Inkaski most z trawy, tęczowa góra i ...

    August 21, 2018 in Peru ⋅ 🌙 11 °C

    Do Puno!
    Dzisiejszy dzień był tak po prawdzie dniem tranzytu, urozmaiconego oglądaniem przepięknych zakątków ukrytych w dolinach i szczytach Andow.
    Kierowca załatwiony przez nieocenioną Sylwię podjechał pod nas o 6 rano, budząc zawiść wszystkich pozostałych back-pakerow ustawionych przed kazda brama wzdłuż naszej uliczki. Cóż, życie w Ameryce Południowej zaczyna się bardzo wcześnie, prawdę mówiąc 6 rano to już niemal południe. I wszyscy wybierający się na zwiedzanie nie mają wyjścia, muszą wstawać z kurami. A na San Blas same hostele, i sami zwiedzający, stąd o świcie grupki z wyladowanymi plecakami przed każdą bramą, tworzący dość specyficzny i bardzo sympatyczny klimat.
    Pierwszy przystanek ( po niesamowicie urokliwej drodze przez Andy) - most inkaski z trawy. Nieprawdopodobne przedsiewziecie, most jest wykonany wyłącznie z trawy i patykow, i odbudowywany co roku od stuleci, umożliwia skrócenie drogi przez kanion. 30 metrów długa plecionka z trawy wisi nad kanionem przez rok, w chwili obecnej głównie w celach turystycznych, jako że most drogowy jest 200 m dalej. Ale przez stulecia przeprowadzał trakt inkaski w poprzek doliny, niosąc ludzi, towary, i stada jucznych lam.
    Most jest tradycyjnie odbudowywany w czerwcu (zajmuje to ponoć 3 dni! Choć liny na most są wyplatane we wszystkich okolicznych wioskach przez cały poprzedzający miesiąc), dlatego w kwietniu i w maju przejście po nim wymaga nie lada odwagi. My na szczęście przechodzimy w sierpniu, więc wszystkie liny są w znakomitej kondycji. W połowie mostu mniej więcej zachwyca niesamowity widok na rzekę i kanion, całkowicie ukryty przed wzrokiem stojących na brzegu. Wycieczka warta jest tego widoku, nawet w porze deszczowej i w maju!
    Dalej Franco (nasz kierowca) zabiera nas do niezbyt dobrze znanego pasma gór tęczowych, odkryte o przez Sylwię. Co prawda nie aż tak wysokie jak Ausangante, bo tylko 5200 m npm, ale po pierwsze - dla nas to dobrze, bo choroba wysokościowa nie odpuszcza, a po drugie, ważniejsze, pasmo jest nieznane turystom. Dzięki temu mamy okazję podziwiać piękno tych gór w zasadzie w samotności, zamiast w tłumie turystów jak na Morskim Oku. M'n'Ms niezmordowanie dociekają skąd takie kolory skał. Odgrzebujemy resztki wiedzy z czasów szkoły i studiów - czerwony: żelazo, żółty : siarka, zielony: miedź. Ale, kurcze, fioletowy??? No nic. Trzeba będzie doczytać.
    I znowu mamy niesamowite szczęście do pogody, choć czarne chmury straszą, i zbierają się nad okolicznych szczytami z każdej strony, my cały czas idziemy w dziurze w chmurach i w słońcu. Trochę oszukane to wyjście, dowiezieni zostaliśmy na 4800, i z tej wysokości "atakujemy" szczyt. Ale ze względu na odległość od cywilizacji inaczej się tego zorganizować nie dało...
    Trochę deprymująco, całą drogę pod górę towarzyszy nam stareńka Peruwianka, która usilnie próbuje nam coś wytłumaczyć w Quechua. Niestety, nie rozumiemy ani w ząb, sole też wszystkie zostawiliśmy w samochodzie. Nie wiemy, czy próbuje nam coś sprzedać, czy coś ważnego powiedzieć, ale podąża za nami krok w krok. Dopiero przed samą przełęczą nas porzuca, a my dalej nie mamy pojęcia o co chodziło.
    Na przełęczy okazuje się, że jednak dobrze, że trekking is udany, bo choroba wysokosciowa daje się we znaki części drużyny, i ta część na 4950 dociera mocno zziajana i na bezdechu.
    Duch w narodzie jednak jest wielki, i postanawiamy postawić stopę na 5000, wśród skalistych zębów sterczących w niebo wśród ( wiecznego?) śniegu. Co, wg GPSa udaje się nam po pół godzinie 😁😁😁. Widok jest fantastyczny, zgodnie z zapewnieniani Sylwii tęczową Góra jest nie jedna, a całe rozległe pasmo miesiące się wszystkimi kolorami tęczy ( choć głównie czerwonym).
    Z uwagi na zdrowie zbieramy się z 5000 natychmiast, i wracamy w bardziej przyjazne rejony, obfotografowując po drodze wszystkie odcienie górskiej tęczy.
    Kierowca dowozi nas do Sicuani, miejsca naszej przesiadki na colectivo - i po 4 godzinach w dusznym busie, z bardzo sprawną przesiadka w Juliace ( kierowca colectivo tak się przejął gringos z dwójką dzieci, że dowiózł nas dosłownie przed kolejnego busa) docieramy do Puno, którego rozświetlona panorama lekko szokuje wielkością. Spodziewaliśmy się maleńkiej wioseczki, a tu, z nienacka, wyrasta przed nami metropolia. I znowu rewelacyjny zbieg okoliczności, doceniany tym bardziej że względu na nocną porę, przystanek colectivo jest bezpośrednio na wprost drzwi hostelu. Uznajemy, że sprawność " podróżowanie na sposób lokalny" zdobyliśmy z wyróżnieniem.
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    Sylwia Perkowska

    Sliczne zdjecia :-) i piekny opis!

    9/26/18Reply
    4 x 8 nog

    Dzęki wielkie - za komplementy, ale tak naprawdę to za wszystko! A co do zdjęć, Peru jest tak piękne, że żadna w tym nasza zasługa 😀

    9/26/18Reply
     
  • Day9

    Fahrt zum Urubumbathal

    May 7, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Morgens haben wir noch Frühstück bei den einheimischen bekommen. Es gab Pancakes mit Obst und Marmelade. Sehr lecker. Wir sind ca 15 Minuten auf das Festland rüber gefahren. Danach ging es erstmal zwei Stunden mit dem Bus bis zum ersten Stop. Dort könnte man den 🐈 Cafe kaufen und probieren. Dies ist der teuerste Cafe der Welt. Wir haben uns dort unsere Sandwiches gekauft und einen kakau und caffe probiert. Den nächsten Stop haben auf dem nächsten Pass gemacht. Dieser war auf 4300 Meter. Durch unsere Gewöhnung an die Höhe war diser Pass kein Problem. Unser letzter Stop an dem Tag war pisac. Dort hat uns eine Frau erklärt wie man erkennt ob es Alpaka wolle ist oder nur Plastik.
    Danach sind wir zum Hotel gefahren. Abends waren wir noch essen. Ich hatte einen Spieß mit verschiedenen Feisch Sorten und Daniel hatte das Rind.
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  • Day17

    Reise nach Cusco

    March 28, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 11 °C

    Die Reise nach Cusco haben wir mit einem tourbus gemacht. Dieser hat unterwegs an verschiedenen Sehenswürdigkeiten gehalten. Viele Inkastätten, Kirchen, Museen. Wir sind heute früh um 7 los und waren um halb 6 in Cusco.
    Cusco ist eine Großstadt, gemischt aus alter und moderner Architektur. Sie ist sehr touristisch aber trotzdem wunderschön.
    Cusco wurde ursprünglich zwischen zwei Bergen gebaut. Und zwar in Form eines Puma. Der Puma hat hier die Bedeutung für die Zwischenwelt .
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  • Day41

    Raqchi

    January 2, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    A major administrative and religious center south of Cuzco. The first pic is of the remains of a major Incan temple that is about the size of a football field. At the left end is the only remaining circular column of the original 22, 11 each side of the central wall. The second pic is a rendition of what the temple might have looked like. Others argue that there was no roof and the columns were a solar observatory, 11 for the morning and 11 for the afternoon. If you look closely at the third, you will discern a portion of the city wall, 3 m high and 7 km long. Then another view of the area, inside a house in the upper class area. Finally, the wall of the chief priest's house.Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de Canas

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