Peru
Provincia de Canchis

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35 travelers at this place:

  • Day42

    Rainbow Mountain / Humantay Lake

    December 2, 2018 in Peru ⋅

    Dreams can come true… ❤️

    Hallöle,

    ich bin jetzt seit ca. 4 Tagen in Cusco und habe in der Zwischenzeit die ersten beiden Touren hinter mich gebracht.

    Am Freitag ging es für mich zum Humantay Lake. Dieser sollte als erstes Herantasten an mein Highlight – den Rainbow Mountain – dienen. 🌈
    Wir sind um 4:00 Uhr in der Nacht los und dann von ca. 3.800 auf 4.250 aufgestiegen. Ich habe mich auf dem Weg wirklich oft gefragt, warum ich diesen scheiß überhaupt mache 👉🏼 freiwillig. 🤦🏽‍♀️

    Die Höhe macht mir zwar nichts aus, außer ein kurzes Schwindelgefühl und drohende Kopfschmerzen, die ich dann direkt mit Musik auf den Ohren vergessen und überladen habe, keine Probleme. Aber die Luft ist einfach nur dünn. 😯

    Oben angekommen, war dann gleich wieder alles vergessen. Der See schimmert in den schönsten grün/blau Tönen und im Hintergrund sieht man die riesigen Berge, von denen der geschmolzene Schnee in einem Wasserfall nach unten donnert. Unser Guide hat uns dann alle versammelt und auf seiner Panflöte ein paar alte Inkalieder vorgespielt. In dieser Zeit sollten wir alle die Augen schließen und nur auf das Rauschen des Wasserfalls und die Musik achten. Das war sehr bewegend und hat jeden innerlich mit gerissen oder aufgewühlt. 😯

    Danach ging es dann wieder runter und anschließend gab es ein gemeinsames Mittagessen. Auf dem Rückweg hatten wir dann gleich zwei Platten und sind mit 2h Verspätung im Hostel angekommen.
    Ich bin dann nach der Dusche nur noch ins Bett gefallen. Eigentlich schade, denn das Hostel bietet wirklich jeden Abend Programm. Egal ob Tennis Fußball Turniere, Beerpong, Karaoke, Piratenparty usw. es ist immer was anderes los. Hier steht auch das bolivianische Spiel „Sapo“ (wahrscheinlich ist es eher ein Südamerikanisches?) was ich bereits aus Sucre kenne. Der Unterschied ist nur, das dieses Spiel (also der Grill mit dem Frosch drauf) über drei Etagen geht und der Coin somit ganz andere Punktzahlen erreichen kann. Schon eher Profiniveau also. 😅

    Den Samstag habe ich dann nochmal genutzt um alle meine Kräfte zu sammeln für den heutigen Aufstieg zum Rainbow.
    Ich habe gefühlt 5 Liter Coca Tee getrunken und morgens im Bus, fleißig mit allen anderen Coca Blätter zerkaut. Um 3:00 Uhr heute Morgen ging es los. Respekt und Angst haben mich durchgehend begleitet.
    Nach einem gemeinsamen Frühstück sind wir dann gestartet auf. ca. 4.400 / 4.500 Metern. Mir blieb nach 15 Schritten schon die Luft weg. Aber so ging es einfach allen. 🤷🏽‍♀️

    Ohrstöpsel hatte ich wieder dabei, also erstmal direkt Musik auf die Ohren. 🎧🎼 Habe mich also von den Deutschen aus meinem Bus verabschiedet, da ich eh nicht reden kann, während so einem Aufstieg. Es war anstrengend, ja - aber bei Weitem nicht so schlimm, wie ich gedacht habe. Meinen Laufrhythmus hatte ich schnell gefunden und war dann tatsächlich die Erste (außer alle meiner Gruppe die ein Pferd genommen haben, die waren natürlich vor mir da). Während meines Aufstieges habe ich noch die Letzten aus der Gruppe vor uns überholt und war 20 Minuten vor meiner Gruppe oben. Nicht weil ich die schnellste sein wollte, sondern weil es einfach mein Tempo heute war. 🤗 Die Deutschen haben mich im Bus nur noch „die Rakete“ genannt. 😅🚀

    Habe einen guten Tag heute erwischt. 😅☝🏼

    Ich war so fixiert darauf, den letzten Berg zu schaffen, da ich dachte dahinter sehe ich endlich die bunten Rainbow Montanis, dass ich gar nicht gemerkt habe, dass sie bereits hinter mir waren. 😅🤦🏽‍♀️

    Oben angekommen habe ich mich dann umgedreht und konnte mein Glück kaum fassen. 🌈😍

    Da dieser Tag heute eines der wichtigsten Punkte auf meiner Reise darstellt, war ich einfach nur völlig überwältigt. Oben haben die Menschen um mich herum geschrieben, gejubelt und applaudiert, weil jeder einfach nur glücklich war, dass er/sie es geschafft hat. Wir hatten Glück und es lag kein Schnee auf den Bergen. Der Himmel war zwar bewölkt aber das ist das kleinere Übel.

    Allerdings waren es um die 0 Grad dort oben in 5.100 Metern, der Wind war eisig und meine Handschuhe haben null geholfen. Ich bin nach 15 Minuten wieder abgestiegen, da mir so kalt war und habe mir weiter unten erstmal einen Kaffee geholt und Alpakas gestreichelt. Unser Tourguide hat mir dann gesagt, dass ich gerne noch in den Red Valley kann, da ich noch einiges an Zeit hatte und so habe ich das auch noch gleich mit genommen. ✌🏼 Auf dem Weg herunter, zog sehr dichter Nebel auf und es sind mir noch so unglaublich viele Wanderer entgegen gekommen. Das hat mir wirklich leidgetan und ich war froh, dass wir um 3:00 Uhr aufgebrochen sind, auch wenn das Aufstehen in Mehrbettzimmern nervt. Man will A niemand wecken und B kommen viele nachts ins Zimmer gestürmt oder stehen ständig auf, sodass man eh nie durchschläft. 🥴

    Danach ging es wieder zu einem gemeinsamen Mittagessen und unser Guide hat uns erklärt, woher die Farben des Berges kommen.
    Diese sind durch verschiedene Mineralien wie Eisenoxid, Magnesium, Kupfer über Millionen von Jahren entstanden. Berge dieser Art findet man nur noch in Argentinien (dort aber wohl einseitig) und in China. Laut unserem Guide ist der Rainbow aber natürlich der schönste. 😅

    Ich muss den Tag jetzt erstmal in Ruhe verarbeiten. Mir ist heute so viel durch den Kopf geschossen als ich oben angekommen bin. Ich hätte zwar ein Sauerstoffzelt gebraucht und war gefühlt kurz vor dem weg kippen aber wenn man sich dann umdreht und sieht sein Ziel direkt vor Augen, ist das nicht in Worte zu fassen. Man ist einfach nur glücklich, platt und begreift was es alles gibt, außerhalb seiner Komfortzone und auf der Welt. 🌎

    Da ich morgen auch früh raus muss und zum Machu Picchu aufbreche, werde ich zeitig ins Bett gehen. Ihr hört dann in ein paar Tagen wieder von mir. 🙋🏽‍♀️

    Ich hoffe ihr hattet alle heute einen schönen 1. Advent. ⭐️ Die Vorweihnachtszeit fehlt mir hier wirklich sehr. ❄️☃️🎄

    Liebe Grüße, haltet die Ohren steif und bis die Tage.
    Angi
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  • Day141

    La montagne aux 7 couleurs

    October 1, 2017 in Peru ⋅

    Après une journée de repos à Cusco et un bisou express à Camille et Ju qui filent en Bolivie, nous voici partis à 3h du matin pour la montagne aux 7 couleurs appelée ici Winicunca. Sur le trajet, on est contents, le soleil se lève et il n'y a pas un seul nuage.

    Arrivés au point petit dej on déchante... : le décor est tout blanc, il a neigé toute la nuit!!! On craint une montagne à UNE couleur... Qu'importe ça nous démotive pas pour grimper à 5050m voir ce que ça donne. La montée est progressive donc pas de souci pour nous et on profite de ce magnifique décor de montagnes enneigées. Heureusement le soleil tape fort et fait disparaitre la neige petit à petit. C'est légèrement essouflés mais le souffle coupé que l'on découvre cette montagne aux "8 couleurs" : une face complètement enneigée et une autre complètement découverte. Au final on a de la chance de pouvoir admirer la montagne sous cet angle et par grand soleil!

    La descente se fait tranquilou car on était dans les premiers en haut. On admire la vallée maintenant verte et ses alpacas.
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  • Day8

    Rainbow Mountain

    July 28, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 6 °C

    Todestrip zum Regenbogenberg, anders lässt es sich nicht zusammenfassen. Leider, denn die Landschaft ist wirklich wunderschön.
    3 Stunden Hinfahrt, vorbei an fast unberührter Natur, Lamas, sogar ein Chinchilla war kurz zu sehen.
    Danach geht es los.
    Ca. 5 solcher Rainbow-Mountains gibt es weltweit, seit gut 2 Jahren ist der hiesige Berg dank globaler Erwärmung zumindest manchmal schneefrei und die Peruaner schmieden das Eisen, solange es heiß ist.
    Das, was ich für den Inka-Trail zum Machu Picchu befürchtet habe, wird hier Realität. Massentourismus und keine Rücksicht auf Verluste.
    Keuchend überhole ich zwei nette Spanier, die mir etwas “Pisco“, den peruanischen Wodka einflößen, und den brauche ich auch.
    In 5.000 m Höhe werden wir wie die Alpakas 5,5 km den Berg hinauf getrieben, Zeitvorgabe für 600 m Steigung gut 2 Stunden. Wer es nicht schafft, muss eben umdrehen oder ein Pferd nehmen, beide Alternativen sind unangenehm, ich entscheide mich schließlich zum Ende hin für das keuchende Pferd und kriege Gewissensbisse, denn wirklich Pause bekommen die Tiere nicht.
    Am Gipfel angekommen gibt es Touristen-Kloppe um den besten Platz, bei 1000 bis 2000 Besuchern am Tag kein Wunder.
    Abwärts dann traue ich mich endlich, bei dem Militärmarsch auch mal Fotos zu machen, aber nur ein paar, denn wieder ist die Zeit knapp und meine Kräfte und vor allem der Atem verlassen mich doch schnell und ich möchte mich nicht wie viele andere am Wegesrand übergeben.
    Meinem Guide wäre das wahrscheinlich lieber, denn er drängelt mich permanent, obwohl ich kein Wasser mehr habe und der Busfahrer fährt los, kaum dass ich mit einem Bein im Bus bin...
    Glück im Unglück - eine Woche zuvor lagen auf dem Weg zum Berg (und auf dem Berg natürlich) 30 cm Schnee, die Touren werden trotzdem durchgeführt, auch wenn die Touristen zusammenbrechen und auf der Hälfte des Weges umkehren müssen.
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  • Day43

    Towards the Rainbow mountain trek start

    November 11, 2017 in Peru ⋅

    After breakfast, we continued towards the starting point of the Rainbow mountain trek. The road was along a valley with a river flowing right next to the road. There were large herds of Alpacas and sheeps in the grasslands next to the river.

  • Day43

    Start of the trek

    November 11, 2017 in Peru ⋅

    The starting of the trek is at 4480 mts and over the next 5 kms, it reaches 5030 mts above sea level. It was a beautiful sunny start with few high clouds in the sky. We took some coca leaves and started the hike. The coca leaves are supposed to thin the blood, increase the circulation by increasing the heart rate and overall increases the energy levels, so it is highly recommended for high altitude treks.
    We had tried and found them to be quite effective on the Chakaltaya trek so this time we started chewing them as soon as we started walking.
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  • Day43

    Rainbow Mountain trek - 1st pass

    November 11, 2017 in Peru ⋅

    After a trek of about an hour we reached the 1st pass in the trek. The path had been increasing in altitude steadily till now and we had not stopped anywhere on the way. The air had been very thin and the path quite steep so we had been trying to keep a steady pace without taking a break. The day was still sunny but it was cold enough to wear a fleece without breaking into a sweat.Read more

  • Day43

    Back towards the start

    November 11, 2017 in Peru ⋅

    As we started back, the clouds started rolling in from all around. We could see thick clouds coming into the valley from behind the hills in all directions. Soon, it started to rain/hail. The rain drops were frozen to almost a hail. It looked like small thermocol balls all around us. We maintained a fast and steady pace trying to beat the rains.Read more

  • Day43

    Start of Rainbow Mountain tour

    November 11, 2017 in Peru ⋅

    We woke up at 3 am since the pickup for the tour aws directly at the hostel at 3:30 am.
    In this region of Peru, there are only 2 seasons, the dry season and the rainy season. We had arrived here towards the end of the dry season and finally the rains had caught up with us.
    It had been raining all night and it was still raining when the pickup arrived at 3:30 am. We picked some other people from other hostels. Finally we were 11 of us in the van. We left Cusco around 4:00 am.
    After a drive of almost 3 hours, we stopped on the way where the tour operator had arranged for a breakfast. It was nice and sunny in this valley with no clouds visible. Despite the sun, it was quite cold in the shadow. We had our breakfast of pancakes, bread, butter, jam and coca tea.
    There were a lot of trucks full of locals going down the valley. It seems they were all going for the weekend markets in the villages nearby.
    We stopped for about an hour there before continuing further.
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  • Day41

    Raqchi

    January 2 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    A major administrative and religious center south of Cuzco. The first pic is of the remains of a major Incan temple that is about the size of a football field. At the left end is the only remaining circular column of the original 22, 11 each side of the central wall. The second pic is a rendition of what the temple might have looked like. Others argue that there was no roof and the columns were a solar observatory, 11 for the morning and 11 for the afternoon. If you look closely at the third, you will discern a portion of the city wall, 3 m high and 7 km long. Then another view of the area, inside a house in the upper class area. Finally, the wall of the chief priest's house.Read more

  • Day35

    Rainbow Mountains

    July 4, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 5 °C

    Mit den Rainbow Mountains wartete das erste Highlight der Reise auf mich. Seit ich mal ein Bild davon bei Instagram gesehen habe stand für mich fest: da musst Du hin! :)
    So lange gibt es diesen Trek noch nicht (3 Jahre), da die Berge lange unter Schnee versteckt waren. Mit dem Klimawandel wurden sie aber sichtbar und Instagram sei Dank auch bekannt.

    Wie immer startete auch dieser Tour in aller Frühe. Um 5.30 wurde ich abgeholt, was eigentlich schon spät war, da die Touren normalerweise schon um 3.30 Uhr starten.
    Zu meiner Überraschung hat mich eine Dame in einem Taxi abgeholt. Sollte das etwa eine kleine, private Tour werden? Schließlich habe ich sie auf Anraten meiner Pensionsbesitzerin gebucht und auch etwas mehr als üblich bezahlt. Nö, dem war natürlich nicht so. Da Taxi brachte mich nur zu einem Reisebus, der bereits voll war und nur auf mich wartete. Die anderen Passagiere, bis auf 3 Ausnahmen, alles nur Südamerikaner. Wahrscheinlich hat sich unser Guide Johnny auch deshalb keine große Mühe gemacht hat, sein Gesagtes ins Englische zu übersetzen.

    In 2 Stunden ging es erst zu der Frühstückslocation und dann eine weitere Stunde weiter auf einem beschaulich gefährlichen Weg zum Startpunkt für die Wanderung.
    Der Ausgangspunkt lag auf 4.800Hm. Auf 5.400Hm sollte es rauf gehen. Klingt nicht viel, in der Höhe wurde uns aber von unserem Guide empfohlen es langsam angehen zu lassen, da man sonst schnell mit der Höhenkrankheit zu kämpfen hat. Er hat 2-2,5 Stunden angesetzt. Ich aber habe 1,5 Std. gebraucht.

    Warum die Eile? Für den Hin- und Rückweg wurden 3,5 Std. angesetzt. Da wir erst um 10 Uhr los gegangen sind und um 13.30 spätestens wieder am Bus sein sollten habe ich mich gefragt, wann wir denn die Rainbow Mountains erkunden sollten?! Da musste ich doch Gas geben, zumal ich noch das benachbarte Valle Roja sehen wollte. Da wurde mir klar warum die anderen Touren schon 2 Stunden früher starten.
    Das mit dem Gas geben war jedoch gar nicht so einfach, denn mit jedem Höhenmeter wurde die Luft dünner und die Beine schwerer. Hinzu kam, dass es sehr warm war und ich auch viel zu dick angezogen war. Einen Tag vorher hat mir mein kolumbianischer Hostel-Mitbewohner Fotos von seinem Aufstieg an dem Tag gezeigt: Schneesturm! Entsprechend war ich auf dieses Wetter vorbereitet:. 5 Schichten oben, 2 Schichten unten. Was eindeutig zu viel war.

    Der Großteil meiner Reisegruppe ist auf Pferden den Berg hoch. Wahrscheinlich ein weiterer Grund für die spätere Tour. Kam für mich natürlich nicht in Frage.
    Der letzte Anstieg war besonders anstrengend, im Schneckentempo und dabei völlig außer Atem bin ich aber an der Plattform des Montaña de Colores angekommen. Und jeder der schweren Schritte war es die Mühe wert. Was für ein Ausblick! Links die bunten Regenbogen-Berge, geradeaus das tiefe Tal des Vilcanota Gebirges und rechts der schneebedeckte Gipfel des Ausangate Berges (ca. 6.400m). Da hat man die Massen an Touris, die einen umgeben haben, fast ausgeblendet.

    Der frische und sehr kalte Wind da oben hat mir auf einmal neue Energie gegeben und ich bin in Eilestempo die restlichen paar Meter zum Gipfel hoch. Von dort war der Ausblick nochmal schöner. Am liebsten wäre ich dort für eine Weile geblieben, die Zeit hatte ich nur nicht (immer ein großer Nachteil bei gebuchten Touren, hier leider keine bezahlbare Alternative möglich).
    Also bin ich weiter zum Valle Roja gelaufen. Statt 30 Min. hab ich 15 gebraucht. Schnell Fotos machen und wieder zurück, was recht schnell ging, bis auf die letzten steilen 20m, die mich alle Kraft gekostet haben.
    Ich weiß aber, dass ich mich geärgert hätte, wenn ich nicht in das rote Tal gelaufen wäre. Denn auch das war jede Anstrengung wert.

    Wieder oben auf der Plattform habe ich dann unseren Guide Johnny angetroffen. Worüber ich mich sehr gefreut habe, denn das bedeutete, dass unsere Truppe ziemlich lahm war und die Letzten jetzt erst oben angekommen sind. So hatte ich noch ein paar Minuten da oben zum Durchatmen. Johnny signalisierte mir jedoch schnell, dass ich mich auf dem Rückweg machen sollte, nachdem ich ihm aber sagte, dass ich nur 1,5 Std. hoch gebraucht habe und grade vom Valle Roja komme, nickte er nur respektvoll und hat mir dann sogar noch angeboten ein paar Fotos von mir zu machen - so viel Zeit muss sein.

    Auf dem Rückweg überholte ich einige aus meiner Gruppe, die es nicht nach oben geschafft haben. Die Höhenkrankheit hat sie vorher erwischt und jetzt warteten sie auf das Notfall-Pferd, dass sie runter tragen sollte.

    Wieder zurück im Bus ging es zunächst über die waghalsige Straße in das nächstgelegene/größere Dorf zum Mittagessen und dann weiter zurück nach Cusco, wo wir am späten Abend angekommen sind.

    So gut es mir an dem Tag der Tour ging (bis auf leichte Kopfschmerzen keine Beschwerden), so schlecht ging es mir am nächsten Tag. Der schnelle Höhenunterschied war scheinbar doch zu viel für meinen Körper. Die Kopfschmerzen wurden größer, mein Magen war flau und ich war einfach nur nur müde und schlapp. Mit ausreichend Coca-Tee wurde es besser und am darauffolgenden Tag war ich auch schon wieder topfit und bereit für den nächsten Trek.
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Provincia de Canchis

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