Peru
Provincia de Canchis

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Top 10 Travel Destinations Provincia de Canchis:

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113 travelers at this place:

  • Day31

    Rainbow Mountain & Laguna 69.

    June 16, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 0 °C

    After our trek we were all exhausted but we only had one more day in Cusco! Tallara, Tabby and I opted for a 3:30am start to get to Rainbow Mountain. After a 2.5 hour drive we arrived and clambered out of the bus. At 4,600m the wind was chilly but we were the first ones there! The 3km walk up took us 1.5hrs as we trudged up the mountain. The altitude at the top was 5,065m high and boy did the lungs feel it!
    With all our warmer clothes in the wash from the trek we laughed at how ill prepared we were as snow fell from the sky.
    The view from the top was amazing!!! Now quite the full rainbow because of the snow, but incredible nonetheless.
    After a little while enjoying the view, and a memorial meeting at the top we walked briskly back to the bus as we passed hoards of people making their way up to the summit. As we walked the wind picked up and the snow came in a little harder! Glad to have finished it before the crowds and chill came we made our way back.
    We slept well and the next day caught an early flight to Lima. Glad to only be staying in this bustling city a few hours we made our way to the bus station and jumped on board a bus bound for Huaraz. The hiking capital of Peru.
    We arrived to Huaraz later in the evening and tramped to our hostel.
    We arose early again the next day. A 4:30am start and made our way by bus to the National Park that houses the famous Laguna 69.
    We arrived after a hearty brekky on the way at 9am and jumped out the bus. Here we began our 8km trek mostly up steep hills to the lagoon. The altitude (3,900- 4,600m) made the trek a challenge but the beauty around us made it well worth it. Up and along the bubbling brook we wove our way between snowy peaks to the incredibly blue lagoon. What a sight to see!
    Tallara’s 27th birthday today so a picnic once we got to the top was well called for. We spent an hour or two taking in the beauty of the lagoon before making our way back down and onto the bus.
    Beer and pizza are well deserved! A mighty nice way to spend a 27th!
    A nice down day tomorrow before we jet off to Colombia 🇨🇴
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  • Day25

    Die Regenbogenfarben der Anden

    June 25, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 5 °C

    Das Stadtfest, in welches wir am ersten Tag in Cusco gerieten, ist eine Zeremonie der Inkas zu Ehren der Sonne und heisst Inti Raymi. Jährlich zur Wintersonnenwende finden die Feierlichkeiten statt. Der Höhepunkt ist jeweils am 24. Juni und wir wollten uns dies nicht entgehen lassen. Leider liegen wir beide flach. Wir geben uns geschlagen und verbringen den Tag im Hostel, in der Hoffnung wieder fit zu sein um den Regenbogenberg zu bezwingen.
    Am nächsten Morgen klingelt der Wecker um halb drei und wir fühlen uns halbwegs mächtig den Berg zu erklimmen. Nach einer langen Busfahrt gehts los mit wandern, alternativ könnte auch ein Pferd gemietet werden. Im gemütlichen Tempo machen wir uns auf den Weg und sind froh, dass wir uns im letzten Monat an die Höhe gewöhnt haben. Auf dem Aussichtspunkt angekommen können wir die Farbenpracht des Berges Vinicunca bestaunen. Leider wurden unsere Erwartungen nicht ganz erfüllt. Der Berg erschien bei den Recherchen imposanter. Nichts desto trotz machen wir noch einen Schlenker ins Red Valley, dieses enttäuscht nicht. Das Tal strahlt durch das Eisen im Gestein rötlich. Danach gehts auch schon wieder zurück zum Bus und wir sind froh, dass wir früh los liefen. Jetzt gleicht der Weg einer Massenwanderung und wir müssen uns schon fast zurück kämpfen.
    Nun sagen wir den Anden und der Höhenluft adiós. Wir fliegen nach Lima und hoffen unsere Daunenjacken nicht mehr auspacken zu müssen...
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  • Day138

    Somewhere on the rainbow

    May 15, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 7 °C

    Absolut verrückt. Um 2:45 Uhr nachts klingelt mein Wecker. Um 3 Uhr fährt der Tourbus vor mein Hostal vor und lädt mich ein. Es ist eiskalt draußen und ich hülle mich auf dem Sitz im Bus in eine Decke ein, um der Kälte so gut es geht zu trotzen. Dann ca. 4 Stunden Fahrt in der Dunkelheit des frühen Morgens. Zwischendurch noch ein kurzer Stopp gegen 5:30 Uhr zum Frühstücken. Alle sind verschlafen, wenig Konversation am Frühstückstisch. Ich kann es niemandem verdenken, mir geht es genauso, auch wenn ich kein Morgenmuffel bin. Small Talk muss jetzt nicht sein. Warum ich mir das unmenschlich frühe Aufstehen überhaupt antue? Tja, es geht heute zu dem Rainbow Mountain, nach Machu Picchu die Hauptattraktion in der Gegend von Cusco. Um den Touristenmassen einigermaßen zu entgehen, müssen wir bereits mitten in der Nacht aufbrechen. Nur so können wir sicher sein, eine der ersten Gruppen am Gipfel zu sein und ein halbwegs schönes Foto ohne Menschmassen zu schießen. Soweit ist es hier mit dem Tourismus also schon gekommen, wahrscheinlich wird man zukünftig am Gipfel übernachten müssen, um am nächsten Morgen überhaupt noch ein wenig ungestörte Natur genießen zu können... 😉

    Der Rainbow Mountain, oder in der Landessprache auch „Montana de siete coloradas“ genannt, ist eine unwirkliche, fast schon außerirdisch wirkende Gebirgslandschaft, deren Gestein auf Grund der unterschiedlichen Mineralvorkommen in vielen verschiedenen Farbtönen erstrahlt und durch tektonische Verschiebungen und Gesteinskompression so aussieht, als hätte jemand dem Gebirge einen farbigen Streifenpulli übergezogen. Anscheinend gibt es ein solches Gesteinsvorkommen nur insgesamt drei Mal in der Welt, nämlich neben Peru noch in Argentinien und China. Interessant ist, dass diese Attraktion in Peru erst vor wenigen Jahren entdeckt wurde. Wie kann das sein? Nun, dem Klimawandel sei dank: vor mehr als 10 Jahren war das Gebirge noch durch eine hohe Schneeschicht bedeckt, so dass man das eigentlichen Naturwunder nie zu Gesicht bekam. Inzwischen ist alles weggeschmolzen und nur noch in den Wintermonaten kann hier überhaupt ein bisschen Schnee fallen. Lobbyisten wie unser beliebter amerikanischer Präsident Donald Trump würden jetzt sicher sagen, dass der Klimawandel doch durchaus seine gute Seiten besitzt... 😂

    Gegen ca. 6:30 Uhr erreichen wir den Startpunkt unserer heutigen Wanderung auf knapp 4700 Metern Höhe. Die weiteren 350 Meter bis zum Gipfel müssen wir zu Fuß bewältigen. Immer wieder wird in einigen Reiseberichten vor den erheblichen Anstrengungen des Aufstiegs gewarnt. Nicht weil der Weg so extrem steil wäre, aber die Luft ist hier schon extrem dünn und jeder Schritt ist Hochleistungssport. Bevor es richtig losgeht, macht unser Guide mit uns einen 5-minütigen Probespaziergang, um unsere Konstitution zu testen. Die ersten Teilnehmer fallen bei dieser Prüfung bereits aus: Kopfschmerzen, Schwindel, Atemnot. Aber es wird keiner zurückgelassen. Einheimische stehen schon mit Pferden bereit, um die Gebrechlichen bis zum Gipfel zu transportieren. Ein ganz eigener und lukrativer Geschäftszweig für die Peruaner... 😀 Meine Lunge macht noch gut mit und ich kann auf die Vierbeiner verzichten. Im Gegenteil, ich fühle mich prächtig und werde den Aufstieg problemlos und ohne Beschwerden im Eilschritt absolvieren. Die lange Akklimatisation der letzten Wochen in den Hochebenen Südamerikas machen sich jetzt bezahlt, ich bin topfit (man darf nicht vergessen, dass viele andere Touristen häufig direkt nach Cusco fliegen und innerhalb von zwei Tagen mit einem Höhenunterschied von mehreren tausend Metern zurecht kommen müssen. Gesund ist das nicht, aber bei vielen steht dann doch der Zeitmangel und der Wunsch, trotzdem alles zu sehen, im Vordergrund).

    Ich kann jedenfalls den Aufstieg in vollen Zügen genießen. Und ja, das tue ich wirklich. Es ist wirklich schön hier, so idyllisch, so ruhig um diese frühe Uhrzeit. Tatsächlich sind momentan nur eine Handvoll Wanderer unterwegs und die Landschaft wirkt leer und unberührt. Entlang des Weges grasen immer wieder einige Alpacas , die sich von den Wanderern unbeeindruckt zeigen. Ein bisschen muss ich an meinen damaligen Annapurna-Trek in Nepal zurückdenken. Eine ähnliche Ruhe wie damals umgibt mich. Und wie damals steige ich auch gemeinsam mit einem Nepalesen zum Gipfel auf, den ich im Bus kennengelernt habe. Was für ein Zufall... 😀

    Nach etwas mehr als einer Stunde erreichen wir bereits den Gipfel. Die letzten 100 Meter waren tatsächlich nochmal steil und auch ich beginne heftig zu schnaufen. Auch wenn die Hänge nicht extrem steil abfallen, wird mir durch die Höhe und den Sauerstoffmangel doch ein wenig schwindelig. Meine Beine zittern etwas, als ich mich die letzten steilen Meter über einen Kamm zum Gipfel kämpfe. Ich atme tief durch und versuche mich auf den Weg zu fokusieren. Schließlich erreiche ich als einer der ersten den ersehnten Gipfel. Bis hierhin habe ich die Regenbogen-Landschaft noch gar nicht intensiv beachtet, zu sehr war ich mit mir selbst beschäftigt. Doch dann, am Gipfel angekommen, drehe ich mich um und da liegt er vor mir, der farbige gestreifte Regenbogen-Berg, den ich in den letzten Tagen schon so oft auf den Plakaten der unzähligen Reiseagenturen in Cusco gesehen habe. Sieht unwirklich aus, so künstlich, wirklich einmalig, was die Natur geschaffen hat. Trotz dieser wirklich beeindruckenden Ansicht, muss ich dennoch gestehen, dass ich nicht vollständig von diesem Moment überwältigt bin. Vielleicht habe ich einfach schon im Vorfeld zu viele Bilder dieses Panoramas im Kopf gehabt, die sich in diesem Moment lediglich in der Realität bestätigen. Manchmal kann man einfach nicht genau sagen, warum es einen in einem Moment emotional packt und im anderen etwas kalt lässt. Aber egal, ich genieße so oder so die Aussicht und schieße natürlich meine Fotos für die Ewigkeit. Das ist es doch, warum die meisten hier sind... 😉

    Nach einer knappen halben Stunde treten wir bereits wieder den Rückweg an. Eine kleine Gruppe (mich eingeschlossen) darf noch einen kurzen Abstecher zum Red Valley machen. Nach einem Umweg von ca. 20 Minuten über den benachbarten Bergkamm können wir in das benachbarte Tal blicken, dessen Anblick dem Regenbogen-Berg nur wenig nachsteht. Eine intensiv rote Felslandschaft, überzogen von einem satten Grün liegt uns zu Füßen. Wunderschön. (Die Naturwissenschaftler werden es wahrscheinlich schon erraten haben: in diesem Tal ist der Felsen hauptsächlich von dem rötlich schimmernden Eisen durchzogen 🙂).

    Beim Abstieg (so gegen 8:30 Uhr) werden wir dann schließlich Zeugen, warum das frühe Aufstehen tatsächlich so notwendig war. Herrscharen von hunderten Ausflüglern kommen uns schnaufend, schwitzend, schmerzverzerrt entgegen. Nicht jeder von ihnen wird den Aufstieg heute schaffen, das kann ich unschwer erkennen. Die Einheimischen eilen immer wieder mit Pferden herbei und bieten ihre Dienste an. Aber auch diejenigen, die im Laufe des weiteren Morgens den Gipfel noch erreichen werden, werden wohl eher ernüchtert sein. Wolken ziehen bereits auf und werden die Farbenpracht des Regenbogen-Berges erheblich trüben. Die einzigen Farben die später wahrscheinlich in Vielzahl erstrahlen werden, sind wohl die unzähligen kunterbunten Daunenjacken der sich zusammendrängenden Menschenmenge am Gipfel. Ich bin froh, dass mir das erspart bleibt. Ein weiteres Mal ein Hoch auf uns Frühaufsteher 😁
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  • Day87

    Ab nach Cusco: Rainbow Mountains

    October 11, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 9 °C

    Von Lima bin ich dann nach Cusco geflogen.
    Der Flug war super günstig, sodass ich ihn mir einfach gönnen musste - eine 24Std Busfahrt weniger 😃
    Cusco: der Ausgangspunkt für die wohl beliebten Ziele in Peru - zB die Rainbow Mountains &, na klar, Maccu Picchu.
    Hatte von Julia (in Bogotá) bereits nen Tip für eine gute Agentur bekommen - Goldwert, den in Cusco gibt es unfassbar viele Agenturen.
    Also ab zu Agentur und die nächsten Tage dingfest gemacht : erst Rainbow Mountains (5.000m), dann Salkantay Trek (eine fünf tägige Wanderung am Salkantay Pass vorbei & Ziel Maccu Picchu).
    Cusco selbst liegt übrigens wieder auf 3.300m - zum Glück habe ich noch etwas Training aus Huaraz.. 😃
    Und jetzt zu den Rainbow Mountains - ich musste nicht nur um 4Uhr aufstehen (nicht meine Zeit!!), sondern ging es dann hoch auf 5.000m. Mit dem Auto fährt man ziemlich nah ran und die Wanderung beträgt nur 2, 5h insgesamt. Aber ich kann euch verraten, in der Höhe merkt man definitiv jeden Atemzug.. 😅
    Die Berge, bestehend aus sieben verschiedenen Farben (=Regenbogen), dann an sich sahen super schön aus. Die verschiedenen Farben sind durch die über Millionenjahre Ablagerungen von Mineralien entstanden.
    Ein Manko hat das ganze: der Ort ist nah an Cusco, sehr leicht zugänglich (man kann sich sogar ein Pferd mieten - die Einheimischen rennen neben den Pferden Berg hoch, Berg runter, und erfreut sich in den letzten Jahren immer steigender Beliebtheit. Man hat die Berge also nicht ganz für sich alleine - es ist eine Massenbesichtigung.
    Naja - sie würden es definitiv nicht in meine Top-Ausflugsziele schaffen, aber, schön waren sie trotzdem. Außerdem wurde ich belohnt mit besten Wetter. Irache, eine Spaniern, die die Tour mit mir gemacht hat, und ich haben es für ein kleines Fotoshooting genutzt 😁 inklusive Alpaca. Ergebnisse findet ihr unten. Ein schöner Tag!
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  • Day19

    18.Tag Peru/ Palccoya Mountain

    September 25, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 3 °C

    Heute fuhren wir um 6 Uhr los zu einem weiteren Highlight unserer Perureise. Da die "klassischen" Regenbogenberge mittlerweile so überlaufen sind und dort ca. 2000 Menschen jeden Tag hoch spazieren hat unser Guide uns den Palccoya Mountain empfohlen. Selbe Aussicht aber 3 Berge und ca. 20 Touristen. Die Fahrt dauerte ca. 3 Stunden und wir nahmen an der Rallye Dakar teil. Die steile Strecke führte über kleine Dörfer und Felder. Lediglich mussten wir ab und zu halten, da eine Herde freilaufender Lamas, Alpakas, Esel und Kühe unseren Weg kreuzten. Auf 4100m Höhe machten wir einen kurzen Halt um den Eintritt zu bezahlen. Ich stieg aus dem Auto aus und bekam direkt den Gong auf den Kopf. Puh, mir war tatsächlich schwindlig und ich fühlte mich, wie betrunken. Ich bezahlte den Eintritt und stieg wieder ins Auto. Dann fuhren wir weiter bis zu 4900m und in der Zeit füllten wir uns voll mit Koka Tee und Bonbons. Oben angekommen war alles wieder in Ordnung und wir konnten langsam starten. Dorf war eine kleine peruanische Familie, die dort eine Art "Kiosk" und einen "Souvenirshop" betrieb. Der Souvenirshop bestand aus kleinen Kartoffeln und kleinen Gläsern, die mit Sand vom Berg gefüllt wurden. Wir gingen langsam mit unseren Stöcken weiter und überwanden mit viel Atemluft den ersten Hügel. Gigantisch, was wir da zusehen bekamen. Es war unglaublich schön dieses Farbenspiel zu sehen. Tatsächlich hatten wir auch noch Glück mit dem Wetter und die Sonne schien. Wir gingen weiter und neben uns fraßen die Alpakas, dass bisschen Gras was dort noch wuchs. Wir erreichten nach einem kurzen Marsch den zweiten und höchsten Berg (4950m). Im Hintergrund waren die riesigen Gletscher zusehen. Ebenfalls wieder atemberaubend und wunderschön. Das tolle war tatsächlich, dass wir den Berg fast für uns alleine hatten. Dort oben stand ein älterer Mann mit seinem Lama. Ich fragt Ihn nett, ob ich ein Foto machen dürfte. Hahaha...neben Ihm sehe ich aus, wie ein Riese. 😂😂 Und dann war es endlich soweit, dass ich mein Selfie mit einem Lama machen durfte. 😁😁 Nach unserem Shooting sind wir noch auf den kleinen Gipfel aufgestiegen und sahen dann noch den dritten Berg. Die ganze Zeit begleitete uns übrigens auch ein Hund, der immer nach dem Rechten bei uns schaute. 😊 Wir gingen hinab zu letzten Berg und sprangen in die Luft. Tatsächlich waren wir nach 3 Sprüngen ziemlich erschöpft. Nach zwei Stunden Wanderung auf 4900m war uns auch trotz Sonne ziemlich kalt geworden, sodass wir uns wieder Richtung Cusco machten. Wieder angekommen haben wir noch einen kleinen Stadtbummel gemacht und einwenig die Freizeit genossen. 😊 Morgen machen wir eine kleine Shoppingtour. Ich denke, dass haben wir (Ich) verdient 😂Read more

  • Day82

    Rainbow Mountain - conquered

    December 23, 2019 in Peru ⋅ 🌧 2 °C

    Arrived in the former capital of the Inca empire Cusco and hiked up to Montana Winikunka (so called Rainbow Mountain due to it's 7 different sediment colors, another one in the 5000+ club). Awesome views 😃!

    This time I had no health issues, pure pleasure and met also two new fluffy friends - such a sweet couple 😄!Read more

  • Day22

    RAINbow Mountain und Red Valley

    February 17, 2019 in Peru ⋅ 🌧 6 °C

    Heute haben wir einen neuen Rekord beim Aufstehen gesetzt:
    02:35 in der Nacht ging es aus den Federn, um eine weitere Kletterpartie anzugehen.
    Diesmal auf den Regenbogenberg, mit einer Rücktour durchs rote Tal.
    Nachdem alle anderen Mitreisenden eingesammelt waren (Kanada, Niederlande und Deutschland waren vertreten), gab es ein sehr....rustikales Frühstück am Fuß des Berges.
    Anschließend wurden wir auf knapp 4400m verschifft, um den Rest des Aufstiegs zu Fuß anzugehen.
    Der Aufstieg war - wie bei der Höhenlage bereits schon bekannt - durch die dünne Luft sehr mühselig.
    Leider hatten wir diesmal kein Glück mit dem Wetter, es war während des ganzen Aufstiegs extrem neblig und es wehte ein ordentlicher Wind auf der Bergspitze.
    Nur kurz ließ sich das Farbenspiel zwischen den Wolken sehen.
    Nach einer knappen halben Stunde auf dem Gipfel begannen wir den Abstieg durch das rote Tal.
    Leider verschlechterte sich das Wetter während des Abstiegs weiter, so dass wir zum Wind zuerst Hagel und später eiskalten Regen dazu bekamen.
    Beides setzte uns und der restlichen Gruppe durchaus zu und blaue Finger waren zu sehen.
    Wenigstens wurden wir für all das Leid doch noch belohnt und die Wolken verzogen sich soweit, dass ein beeindruckendes Farbenspiel von roten Gestein und grüner Vegetation zu sehen war.
    Deutlich später als von unseren Guides angegeben schafften wir es mehr oder weniger lebendig zum Auto und wurden nach einem kleinen Mittagsbuffet (bei dem alles warme gerne genommen wurde) zurück nach Cusco verfrachtet, um schnellstmöglich unter eine warme Dusche zu kommen.
    Die Auswirkungen vom Gewaltmarsch vom Vortag zusammen dieser Tour sind aber deutlich zu merken.
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  • Day632

    Montaña de los 7 colores

    September 16, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Der Regenbogen Berg als Abshiedsfahrt von Vito meinem Chef und den Kollegen. Ein genialer Trip.
    Erst die Wanderung die wir durch Vito etwas personalisiert hatten und nicht den normalen Touristen weg gingen. Hat mir tolle Eindrücke und unvergessliche Eindrücke beschert.
    Anschließend bei der Cousine seiner Tante zu Mittag gegessen. Eine einheimische Familie mit 2 Baby Lamas und einer eigenen Meerschweinchen Farm. Das Essen "Gallina de Pollo", ist ein Hühner Eintopf der traditionell für Peru ist. Jedoch mit selbst gezüchtet Huhn und Eiern. Total lecker. Der beste den ich bisher hier gegessen habe.Read more

  • Day160

    White Rainbow Mountains

    December 5, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 4 °C

    Eine weitere Sehenswürdigkeit um Cusco herum sind die Rainbow Mountains, Berge die auf Grund der Mineralien so schön bunt wie ein Regenbogen sind. Wir entschieden uns für eine Tour zu den Palcoyo Mountains, denn hier gibt es gleich drei der bunten Bergen in unmittelbarer Nähe und es ist noch nicht so bekannt. So ging es um 7 Uhr mit einem Minibus 3 h Richtung Süden. Nach ca. 2 h erreichten wir ein ganz tolles Tal, durch das ein wirklich roter Fluss (Río Rojo) umgeben von grünen Wiesen und Wäldern fließt. Der Fluss färbt sich nur nach starkem Regen richtig rot, da dann die rote Erde der umliegenden Berge in den Fluss gespült wird.
    Die Fahrt durch das Tal war etwas wild, denn der Bus kämpfte sich bei bestem Wetter über enge Serpentinen und einer eher feldwegähnlichen Straße auf 4900 m hoch. Oben sollte unsere 2 stündige Wanderung starten, ABER es wurde uns ein Strich durch die Rechnung gemacht. Der Grund war Schnee! Während es nachts in Cusco auf 3600m geregnet hat, hat es hier auf 4900 m geschneit. So waren die Berge mit etwa 5-10 cm Schnee bedeckt und wir konnten nichts von den Rainbow Mountains sehen. Ein Tag zuvor war noch alles frei - Berge eben. Das war zwar schade, aber die schneebedeckte Landschaft und vor allem das Tal bei strahlendem Sonnenschein haben dennoch entlohnt. Da der Wanderweg auch zugeschneit war und ziemlich rutschig (durch den Schneematsch), wurde die Wanderung abgesagt. Stattdessen wurde spontan umgeplant und wir fuhren entlang von 4 Seen, die zwar ganz nette, aber weniger spektakuläre Aussichten boten. Nach gemeinsamen Mittagessen ging kehrten wir spät abends in das regnerische Cusco zurück.
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  • Day87

    Montaña de los siete colores

    October 18, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 2 °C

    Au das hend mer ufde "mues-mer-eifach-mache-in-Peru-Liste" gha. Drum simer au uf de "Montaña de siete colores" (bekannt als Rainbow Mountain). Au wider mitde Ponchos im Gepäck hend mir de Berg erklumme. De höchsti Punkt isch 5036 m.ü.M. gsi, wobi de Astiig i dere Höchi mit weniger Suurstoff ächt e Useforderig gsi isch. Seehr langsam hend mirs denn aber gschafft und sind bimne Schneesturm und viel Wolke dobe acho. Doch mir hend Glück gha, für churzi Ziit isch doch nu d Sunne füre cho, d Wolke sind verschwunde und mer hend de farbig Berg chöne bestuune. S schönste isch nöd de Berg selber, sondern die ganz Landschaft rundume wo im gliche Farbgmisch erschiint. Die Regebogefarbe sind jewils es Gmisch vo verschiedene natürliche Mineralie und Metall. D Andebevölkerig het sich mit Erfolg degege gwehrt, dass die Metall abbaue werded, will sie ihri Umgebig und somit ihres Dehei so wett loh wes isch.
    Nachere churze Fotosession hend Nebel und Schnee denn wider dominiert und mer hend im nasse, chalte Wetter wider dörfe zrug laufe.
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Provincia de Canchis

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