Peru
Provincia de Chiclayo

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15 travelers at this place:

  • Day1

    7-7 Pimentel

    July 7 in Peru

    Voorspoedige trip met de bus. Om 1 uur "s nachts door de douane. In Ecuador 6 man, aan de Peruaanse kant 2. En dan toch in 1 uur 4 bussen wegwerkenm respect.
    Voor die tijd geslapen, daarna weer geslapen, viel niets tegen.
    Keurig om 12 uur in Chiclayo, soles pinnen (kunnen er echt maar 400 per keer?), boodschappen en dan ri. zee voor de "camping", gevonden op onze nieuwe app I-overlander. Is een parkeerplaats inderdaad, maar we kunnen er staan.
    Daarna koffie, en een fles wijn in een tentje wat wél wifi heeft. Veel gegoogle, maar nu hebben we een plan voor de komende dagen. Spannend.
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  • Day19

    "Wahrscheinlich wird unter Reisenden nirgendwo so schamlos übertrieben, beschönigt, erfunden und gelogen wie bei der Schilderung von Großtaten, die man in weiter Ferne unter unüberprüfbaren Bedingungen vollbracht hat." Das schreibt Matthias Politycki in seinem sehr klugen und gut lesbaren Buch "Schrecklich schön und weit und wild: Warum wir reisen und was wir dabei denken". Und natürlich kann man auch mit Bildern schwindeln. Denn zugegebenermaßen: so schön, wie auf den Bildern, war es heute gar nicht. Im Gegenteil: Hier in der Disierto de Sechura im Westen Perus schreit einen die Armut an, und das sichtbare Zeichen dafür ist - wie bereits gestern beschrieben - stinkender Unrat rechts und links der Routa 1N. Wohlgemerkt: Das betrifft die gesamten 200km von Piura nach Chiclayo. Auch fahrerisch vollbringen wir keine Großtaten - es geht immer geradeaus. Allenfalls der starke Wind muss ausgeglichen werden, er erfordert selbst bei kurvenloser Fahrt eine leichte Schräglage und erhöht den Benzinverbrauch von 3,5 auf 5,0 l pro 100km.

    Wenn man so ereignislos dahinfährt, hat man viel Zeit zum Grübeln. Wie zweifelhaft ist eigentlich unsere Dieseldiskussion, wenn hier alles in Dreck und Chaos versinkt? Wir befassen uns in D mit den falschen Dingen und vernichten dabei unseren Wohlstand. Und zugleich tun wir wenig, um auf globaler Ebene die Lebensqualität zu verbessern. Denn so, wie sich das hier darstellt, wird das nichts mit einem besseren Leben in Peru. Jedenfalls sieht es hier nicht gerade nach Aufbruch und Entwicklung aus.

    Zurück in den Motorradalltag, denn tatsächlich stellt sich mittlerweile so etwas wir Routine ein. Beginnt unsere Fahrt noch mit zumindest ein bisschen Grünzeug, verabschieden sich Baum und Strauch mit zunehmender Fahrtdauer. Wir halten am verlassensten Ort der Welt für einen Trinkstopp (Hauptbild und Bild 2), und dann noch einmal mitten auf der Straße bzw. mitten in der Wüste, um der Trostlosigkeit ein paar skurrile Fotos zu entreißen. In der Nähe von Chiclayo gibt es an der Küste Lunch. Der Fisch ist (hoffentlich) frisch, zumindest können wir beobachten, wie am Strand so einiges aus dem Meer gezogen und direkt vor Ort entschuppt und gesäubert wird. (Mein) Highlight des Tages ist ein äußerst ernsthaftes und geschäftstüchtiges Mädchen, das zu uns an den Tisch kommt und allerlei Spielzeug feilbietet. Unser Tourguide Marc läßt sich alles erklären, und wir kaufen ein paar Kleinigkeiten. Wie alt mag sie sein? Warum ist das Kind nicht in der Schule?
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  • Day19

    Sozusagen als Bonusfootprint und ohne großen Text, hier noch einige gesammelte Bilder, die zeigen, was sich so alles auf den Straßen Südamerikas tummelt. Aber ich möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken, der Dank gilt allein Katrin, die all diese schönen Aufnahmen als Martins Sozia vom Bike aus geschossen hat. Großartig, Katrin!Read more

  • Day3

    9-7 Sipan rustdag

    July 9 in Peru

    's Morgens het museum. Bijna alles ook in het Engels en de film is engels ondertiteld. Fijn, al ben ik nu al de naam kwijt van de cultuur waar het over ging (Mochica, stond op een foto). Een man-made pyramide, die nu helemaal geërodeerd is, en veel graven in een bouwwerk, plus alle mooie voorwerpen die meegegeven waren. De lunch bestaat uit macaronie omdat we geen brood hebben, mét vos! Daarna de pyramide en de tombes zelf. Indrukwekkend. Op de terugweg alvast oorbellen gescored! Daarna luieren bij de tent, het is hier heerlijk rustig, ondanks best wat bezoekers. En veel vogels, die vooral goed te horen zijn. Ondanks "winter" ('s middags is de zon weer doorgekomen, dus ik zit in de schaduw) alle bomen vol in blad. Toch leuk, het determineren lukt toch slecht.
    Avondeten is een happening: restaurant wat we wilden is dicht (oh bedoelde hij dat met "op reis"), we kopen een blikje vis voor bij de toastjes. Zijn we weer bij de ingang van het museum, fietst er iemand langs met een grote mand. Ik zeg voor de gein: die komt broodjes brengen. Die man ziet mij naar de mand kijken, komt terug: broodjes!
    We doen lekker dat kleine paprikaatje door de tonijn, alleen dat blijkt de heetste peper van de hele aardbol te zijn. Jemig.
    Op weg naar bed 2 holenuilen. Wauw.
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  • Day2

    8-7 Sipan

    July 8 in Peru

    Ik slaap laat in omdat er aldoor mensen de parkeerplaats op blijven komen. Ik wil gewoon zo niet slapen, toch een klein knauwtje van ons vorige avontuur aan een kust. Om half elf gaat eindelijk de poort dicht (zou om 8 uur). Ik ben meteen onder zeil.
    Wel om 6 uur wakker helaas. Ik rek het nog een beetje en om 7 uur ga ik koffie zetten met mijn nieuwe omnilite. Hij doet het.
    Om 9.15 zijn wij bijna klaar om te vertrekken, de poort zou om 9 uur open gaan, maar niemand te zien. Met wat wrikken krijg ik hem zelf open en om half tien rijden we weg.
    Het begint met 18 km. vuilnisbelt, da's een beetje jammer, al ben ik blij dat we dit niet 200 km. hebben gedaan. De archeologische site waar we voor om gefietst zijn is een no have. Er zijn rechthoeken afgezet met licht zand en er staan borden met letters, maar dat kan net zo goed een test stuk zijn voor graan wat nog moet worden ingezaaid, of een a.s. Vinexwijk zoals we later zien.
    Nog een stukje door Chiclayo op zoek naar brood en beleg; lauw loene. Wel avond eten, we betalen iemand om op onze fietsen te letten terwijl wij shoppen. Toch een klein knauwtje......
    Daarna slaan we oost af, na een paar km. een restaurant met lekker eten en Wifi. Helemaal leuk.
    En daarna wordt het steeds mooier! Weg rustiger, minder afval, af en toe een bergje in zicht, akkertjes.
    We belanden zoals gepland met I-overlander, op het terrein van het museum in Sipan, waar we mogen kamperen, als we willen zelfs 2 nachten. De toiletten blijven open voor ons. De eerste persoon die ongevraagd uitlegt waarom ze ons paspoort wil zien, helemaal fijn. Uit eten naast het museum. Weer lekker (knoflook in de rijst doet wonderen).
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  • Day38

    Chiclayo

    September 24 in Peru

    6 Uhr komme ich in Chiclayo an, ich schlafe noch ein wenig an denn Terminal - 8 Uhr mache ich mich dann auf den Weg, zuerst einmal von Hostel zu Hostel, bis ich eins finde, wo ich für ein paar Stunden meinen großen Backpack abgeben kann. Im Café 900 mache ich Frühstück - einen Kaffee und leckerer Joghurt mit Chiasamen, Müsli und vielen Früchten. Danach schlender ich durch die Stadt - zum Mercado moderno und Mercado central. Noch nie habe ich solche riesigen Märkte gesehen! Man verlief sich in den engen Gassen, neben Mützen, Hosen und Schuhen gibt es Hühnchen, Obst und Gemüse zu kaufen. Da meine Nike free leider langsam den Löffel abgeben, kaufe ich mir bei dem großen Angebot für 45S (11,60€) neue Nikes :) Außerdem gibt es hier viele Schamanen, bei denen man allerlei Kräuter und Öle kaufen kann. Bei El Pescado (eine Empfehlung aus dem Lonely Planet) esse ich eine echt leckere Ceviche - viele Peruaner essen hier zu Mittag, scheint also eine gute Adresse zu sein! 14 Uhr habe ich genug von der Stadt und mache mich auf den Weg nach Pimentel ans Meer. Der Taxifahrer lässt mich an meinem Hostel raus. Von außen sieht es ziemlich verlassen aus, ich klingel .... niemand öffnet. Ein wenig gruselig ... Ich warte noch ein wenig, als aber keinerlei Zeichen von Leben zu sehen war wander ich weiter mit meinem ganzen Gepäck. Zuerst zu anderen Hostels - diese sind aber um ein Vielfaches teurer als das was ich gebucht hatte. Also suche ich mir von denen das Schönste aus und schlafe direkt am Meer. Ich mache noch einen Abendspaziergang am Strand, erkunde ein wenig die Promenade und das Städtchen und gehe früh ins Bett.Read more

  • Day39

    Pimentel y Santa Rosa

    September 25 in Peru

    Ich schlafe aus, esse spät Frühstück und mache einen langen Strandspaziergang nach Santa Rosa (4-5km südlich von Pimentel). Die Strände sind total verlassen und weitläufig! Ich sammel ein paar Muscheln und genieße das Meeresrauschen und die salzige Luft. Außer Vögeln, einer toten Robbe und Krebsen begegnet mir niemand. Santa Rosa ist noch kleiner und verlassener als Pimentel - fast ein bisschen gruselig die Stadt. Ich werde natürlich wieder mit großen Augen von allen bestaunt, wegen meiner blonden Haare und weil ich so groß bin im Gegensatz zu den kleinen Peruanern. Kleine Jungs auf Fahrrädern folgen mir kichernd. Ich stärke mich nur kurz mit Obst und Keksen und mache mich dann auch schnell wieder auf den Weg zurück zum Meer und nach Pimentel. Auf dem Weg zurück genieße ich den Sonnenuntergang an der Promenade, kaufe ein süßes Perlenarmband bei einem Opi und esse ein Omlette mit Stachelrochen, das ist wohl eine Delikatesse hier.Read more

  • Day203

    Chicos en Chiclayo

    February 17 in Peru

    From Huanchaco, we arranged for a taxi to take us to Chiclayo, about three hours north of the coastal town, along with our friends, Dave and Terrie, who we have affectionately nicknamed “Team Canada”. Team Canada have joined us on our amazing race across Peru. But the amazing race almost came to a halt an hour before we were ready to leave Huanchaco, when we received a message from our driver saying that his car would not make the journey but that he had sourced other transport at a much higher cost. Team Australia and Team Canada went into crisis recovery mode and went in search of alternative transport. After some negotiations between the teams, we settled on a car that would actually make the 100 kilometre journey.

    We arrived in Chiclayo in the late afternoon, before the sunset, giving us and Team Canada time to explore the centre of Chiclayo, around the Plaza de Armas. During the evening we were awoken by the roar of a wild animal. At first, we thought Team Canada had brought with them a hibernating brown bear with sinus problems. Coming from the land down-under, we've never dealt with a bear before, other than the gay, hairy type found in most pubs and clubs, so we stayed still and pretended to be dead. Turns out the brown bear's name is Dave.

    Chiclayo is the fourth largest city in Peru with a population of around 750,000 and with almost as many ancient ruins, much to Jason's displeasure. With so many sites surrounding the city, we went in search of available tours, along with Team Canada. We were recommended a particular tour company but, when we arrived, we found the shop closed. But at that very moment, a mini-van pulled up directly in front of it. Terrie noticed a guy from England, who we had met in Huanchaco, named Kev in the mini-van. We found out that he was taking a tour of Sicán, Túcume and Lambayeque. We also knew that we couldn't delay our tour because all of the museums would be closed the next day. Before the lights went green, we had agreed to join the tour and took off in the mini-van.

    The first stop was the Sicán National Museum. Sicán is the name attributed to a culture that lived in the Lambayeque region between 750 CE and 1375 CE. Debates amongst archaeologists continue as to whether Sicán culture is separate to or part of Moche culture, which preceded this period. The next part of the tour continued onto Túcume, where 26 pyramids and mounds surround La Raya Mountain. Apparently the area, nicknamed purgatory by the locals, are still frequented by local sharman healers. Some of the items used in their rituals, such as “voodoo dolls”, can be seen in the on-site museum.

    The final stop, after a quick bit to eat, was the Royal Tomb of the Lord of Sípan. The story of the discovery of the royal tombs in Sípan in 1987 is almost as interesting as the contents of the tombs. Apparently the archaeological discovery only became known after tomb robbers had a disagreement and informed the police, who in turn notified a prominent archaeologist who had been working in the area. Locals supposedly didn't appreciate the work of the archaeologists and tried to scare them off by propelling objects at them in the hope that they would go away and then they could continue the pillaging that had began earlier.

    The Royal Tomb of the Lord of Sípan is considered by some archaeologists as one of the most important discoveries in South America in recent times, due to the fact that the main tomb was untouched by the tomb robbers. The body of Lord Sípan was found inside the tomb along with numerous funerary items. According to archaeologists, the Lord of Sípan was 1.63 cm tall and about 35–45 years old when he died. Apparently the royals of Sípan practised incest and the lord was found to have had deformities of the feet. Buried alongside the Lord of Sipán were six other people and a dog. One of the males, identified as a warrior, in the tomb had his feet amputated, presumably to prevent him from leaving the tomb. In total, there have been fourteen royal tombs discovered.

    The next day, along with Team Canada, we headed to the Mercado Modelo, a large market on the north side of the city. Within the mercado, there is section called the Mercado de Brujo, the Witch Doctor's market, where all kinds of potions and antidotes can be purchased. One of the main ingredients used by many of the ancient cultures in Peru is San Pedro's cactus, which is psychoactive and when consumed causes hallucinations. San Pedro's cactus was given to the “victims” before they were sacrificed to the gods. Its seems that there is still a demand for San Pedro's cactus if the Mercado de Brujo is anything to go by. Fortunately we all made it out of the market without being drugged and taken hostage as a sacrifice, and we could continue on with our journey to the north of Peru.

    Next stop: Piura.

    For video footage, see:
    https://youtu.be/AeiovHyPMMQ
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Chiclayo

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