Peru
Provincia de Chucuito

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9 travelers at this place:

  • Day108

    Von La Paz gings nach einem Geburtstags Frühstück mit Kaffee und Süßenstückle in Richtung Jungel. Der Weg vom Flughafen in El Alto führte uns nach La Paz über verstopfte Straßen, einen Markt ( den wir mit dem Auto durchquerten) auf die geteerte Passstraße nach Cororico auf 1700m ( fast schon Meeres Niveau gefühlt). Warum fährt man dort hin, Ja das ist die Frage? Das Dorf bzw. am Fuße des Dorfs beginnt die Todes Straße nach La Paz. Soviel dazu. Wir sind also sehr entspannt durch den Großstadt Dschungel von La Paz dessen anscheinend spontan auftretenden Lokal begrenzten Märkten und damit verbundenen Verkehrs Chaos in Richtung Ruta 3 ( der aufmerksame Zuhörer hat bemerkt diese Ruta wurde schon gefahren aber nein Wir sind in Bolivien) die uns in den Dschungel führt und auch in das Hauptanbaugebiet von Coca, aber auch Bananen, Kaffee, Kakao und Papayas. Eine gemütliche Fahrt mal vom Stau abgesehen auf sehr angenehme Temperaturen und auch Luft Verhältnisse. Wir entschlossen uns in einem Hotel ein zu quartieren mit dem Namen Villa Bella. Schöne Zimmer sehr schöner Garten und Pool sowie Duschen. Ein wundervoller Ort zum Entspannen, einziger Wermutstropfen das Restaurant hatte an diesem Abend keine Köchin also blieb diese Küche kalt. Ohne auch nur an Missmut zu denken machten wir uns unsere Weißwürste mit Laugenstange und bolivianischem Bier sowie Guakamole. Nach einer wunderschönen Nacht in einem richtigem Bett ( das Bett im Bus ist super) nahmen wir nun das Vorhaben Death Road in Angriff. Anfangs zaghafte Annäherung ging über in Spaß und Begeisterung. Zugegeben wir hatten wenig Verkehr, recht gute Bedingungen und die Gewissheit nicht mehr als nötig Maut gezahlt zu haben. Der ein oder andere Fahrradfaher kam uns samt begleitet Fahrzeug entgegen aber erst gegen Ende der Strecke. Bei spitzen Wetter ging es dann wieder einmal nach La Paz nicht den direkten Weg sondern ein kleiner Umweg über den schon bekannten Bäcker. Wenn man schon mal da is. Der Weg zum Bäcker lief reibungslos, dummerweise waren alle Laugen Artikel ausverkauft und es gab Süße Stückle( auch nicht zu verachten). Der Rückweg zum Flughafen hatte es dann in sich. Navi spinnt, Spontan auftretende Märkte auf unserem Weg und diese verflixten Steigungen gemischt mit deletantischem bolivianischem Fahren ( die sind so bescheuert das keiner dem anderen auch nur 2 cm Platz zugesteht) machten das Erlebnis Todes Straße zu einem Sonntag Morgen Ausflug mit den Kleinen😱. Nach den ersten 30 Minuten in der Zwickmühle am Hang(etwa 56% Steigung und praller Höhen -Sonne bei ständigem Anfahren stehen bleiben Anfahren stehen bleiben wie das eben läuft wenn man keinen Platz hat aber trotzdem Zentimeter gut machen will. JA hier wars dann soweit das unser Kupplung anfing zu stinken und der Rauch der aufstieg verhieß nichts gute. Mit voll auf gedrehter Lüftung, offenen Fenstern und der Motorhaube in halb acht Stellung ( am Öffnungshebel gezogen) ging es dann erstmal auf sicheres Taran zum Flughafen. Hier erholten wir uns von unseren Blesuren bei Wifi und Burger. Es stand an noch in Richtung peruanischer Grenze zu fahren um zu sehen ob wir auch vorerst ohne Versicherung einreisen könne oder nicht. Nach ca. 1Stunde 45 Minuten an der bolivianischen Immigration und der Angst im Nacken das wir womöglich diese verflixte Einreiskarte doch hätten gebraucht war der erste Schritt getan. Jetzt schon langsam dämmrig noch schnell das Formular fürs Auto abgeben und rüber. Gesagt getan und schon standen wir bei der peruanischen Immigration und waren in nicht einmal 2 Minuten fertig. Das Zoll Papier fürs Auto hat dan doch 20 Minuten gedauert aber die Damen waren Nett und ermahnten mich nur die Versicherung auch Manjana zu kaufen. Das werden wir aber jetzt gehts ins Busbett.Read more

  • Day193

    Day 187: Into Peru.

    July 18, 2016 in Peru

    Anothet border crossing. The Bolivian border guard didnt understand the stamp we got for our extension. So he wanted us to pay 4 euro per day of overstay. But after some discussion and the help of his supervisor we convinced him that it was okay. So an hour waiting at the perivian border we could finaly make it into Peru. Still not completely fit we only made 60 km. But still a good day on the bike.Read more

  • Day20

    Adios Peru, hola Bolivien!

    January 14 in Peru

    Eine schöne Zeit in einem wahnsinnig tollen und abwechslungsreichem Land geht zu Ende: Große Städte, kleine Dörfer, Meer, Berge, leckeres Essen (und vor allem Cocktails😉), Inka-Kultur und nicht zu vergessen viele nette Leute die wir auf unserem Weg kennen gelernt haben.
    Adios Peru, wir freuen uns auf Bolivien!

  • Day19

    Peru, Peru!

    September 8, 2017 in Peru

    Nach einem Tag Nichtstun in Copacabana sitzen wir nun seit 18.30 Uhr bolivianischer Zeit wieder im Bus und haben gegen 19 Uhr die peruanische Grenze erreicht. Hier ist momentan ein großer Markt, verbunden mit einer Fiesta. Um die Grenze passieren zu können, müssen wir aus dem Bus aussteigen und zu Fuß über die Grenze gehen. Alles geht problemlos und wir sitzen gegen 18.20 Uhr peruanischer Zeit wieder im Bus. Nun haben wir noch etwa 11-12 Stunden Busfahrt vor uns.Read more

  • Day478

    Titicaca See, Puno

    October 27, 2016 in Peru

    Nach anfänglich erfolgloser Schlafplatzsuche am See werden wir schlussendlich fündig. In einer von unzähligen Steinhaus-Ruinen machen wir uns breit und mit einigen Machetenschlägen ist unsere Blachä innert weniger Minuten über Pföhle und Mauern zu einem Feierabendhaus gespannt. Perfekte Aussicht auf den Lago Titicaca. Das Feuer lässt nicht lange auf sich warten, uns wird auf dem See ein gutes Beispiel gegeben: in der Ferne werden halbstündlich riesige Feuer entfacht. Ob sie Schilf oder Abfall verbrennen wird uns nicht klar. Die hohen lodernden Flammen machen jedoch etwas eiversüchtig. Dieses verfluchte Holz - vielleicht noch etwas grün hinter den Ohren - will und will nicht richtig brennen. Dafür riechen wir nach Mitternacht so geräuchert wie guter Speck den wir so sehr vermissen. Da kann man die "heissen" Steine direkt aus der Glut auch gleich so unter den Puli schoppen. Es ist kühl, wir sind immerhin auf 3900müM.
    Vom See haben wir nicht viel gesehen. Es ist ein grosser grosser See. So viel wissen wir.
    Auf nach Bolivien!
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  • Day23

    ¡Adios Peru!

    April 15 in Peru

    On the bus on the way to La Paz. Need to go to the Peruvian border at Desaguadero first.
    Final thoughts of Peru?
    - Sun is really strong here!
    - Love how all the women dress in traditional or authentic clothing - black skirts and a colourful cloth wrapped around their shoulders, carrying goods and sometimes children!
    - They love their pollo and papa fritas!
    - I love Alpaca meat (and makes me feel a bit guilty, but apparently they kill them at around 12 yrs of age for their meat)
    - So far the group has been gelling well (except for Astrid who is difficult....)
    - People here are kind
    - Glad Im able to practice my Spanish. Helped yesterday in particular when we were at Uros island and the lady was showing us the room where her family sleeps.
    - Hotels have been basic and hot water is a blessing!
    - Loved Machu Picchu in the afternoon when it was raining plus the rainbow and not many people!

    Adios Peru - Bolivia here I come!
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Provincia de Chucuito

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