Peru
Provincia de Cusco

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314 travelers at this place:

  • Day18

    Nach herrlichen 9 Stunden Fahrt durch die Peruanischen Berge haben wir unser Ziel erreicht. Das Hotel ist super, allerdings ein wenig außerhalb. Deshalb machen wir uns mit dem Taxi kurz nach Ankunft auf den Weg ins Stadtzentrum. Nach einem Abendessen und einem kleinen Drink in der Stadt geht’s auch wieder ins Hotel und ab ins Bett, die Erkältung muss doch noch etwas auskuriert werden.
    Bevor gegen Mittag die Stadttour durch Cusco Startet machen wir ein wenig die Geschäfte unsicher und statten uns mit den typischen peruanischen Souvenirs aus. Außerdem buchen wir für unsere letzten Tag (Freitag) noch die Tour zum Montaña de 7 Colores. Das wird ein Abenteuer (sehr hoch und ziemlich kalt).
    Die Stadttour beginnt etwas chaotisch in der Kathedrale von Cusco. Das wichtigste was wir bei der 4 stündigen Tour durch die Kirchen der Stadt sowie auch außerhalb liegende Ruinen, ist das die Inka Mauern absolut Erdbebensicher sind, ohne Mörtel gebaut wurden und generell wirklich toll sind.
    Gerade noch rechtzeitig erwischen wir im Hotel noch unsere Guide für die Tour zum Machu Picchu morgen. Stellt sich heraus wir laufen nur mit ihm zusammen also sind eine nette Runde von 3 Wanderern.
    Nun sind die Tagesrucksäcke für zwei Tage Machu Picchu gepackt und es geht morgen um 5:30 Uhr los. 💪🏼
    - Leonie
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  • Day6

    Daytrip to Cusco

    October 12 in Peru

    Endlich, der Tag, an dem es ins bezaubernde Cusco gehen soll, die wohl schönste Stadt in Peru, ist angebrochen. Nach einem guten Frühstück, sicherten wir uns direkt die erste Reihe im Bus für den perfekten Ausblick und freuten uns auf die vielen Eindrücke unterwegs. Doch es sollte heute leider anders kommen..
    Nach einer Stunde standen wir erstmal im Stau..besser gesagt im Abgasstau. Unglaublich wie die Abgase jeglicher Motoren stinken..nichts für den Europäer..mit etwas flauem Magen kamen wir noch an einer Kaffee-Verkostung vorbei, ehe der lange Teil der Fahrt beginnen sollte. Er wurde ziemlich lang..egtl hatte ich die Abgase und die Schotterartigen Straßen in Verdacht, aber mir war ganz schön flau im Magen und auch zwei Vomex machten mich nur müde, die Bauchschmerzen wurden jedoch schlimmer.
    Eigentlich besichtigten wir noch zwei besondere Kirchen unterwegs, in denen die Hölle paradoxerweise künstlerisch dargestellt wird - naja, meine Erinnerung daran ist ehrlich gesagt mäßig..🙈
    Und 20 Minuten vor Ankunft im Hotel war es dann noch im Bus soweit, es schoss aus mir raus..eine Gastritis, yipii 😰🙈🙆..diese peruanischen Keime..kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so schmerzgeplagt war..abends brachte ich noch ein paar Löffel Quinoasuppe runter, dann versorgte Katharina - Der ich in meinem bleichen AZ den letzten Nerv raubte 😬 - mich literweise mit Tee und unser Guide Manuel machte noch den therapeutischen Vorschlag: Cipro einschmeißen, aber die peruanische Variante, nur die killt die Erreger hier..Ein bisschen widerspenstig setzten wir das um..in zwei Tagen wollten wir ja egtl wandern..
    To be continued
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  • Day5

    Auch heute noch toll anzusehen, mit ihren alten Inka-Mauern, praechtigen Kolonialbauten und im goldenen Überfluss ausgeschmückten Kirchen. In einem dieser Gotteshäuser hängt ein interessantes Bild: ein Meerschweinchen auf dem Abendmahlteller des Herrn. Wir haben in Cusco auch noch die Überreste des "Coricancha" (Sonnentempel) der einst einen Umfang von 365m hatte angeschaut. Auch in der Umgebung gibt es zahllose Inka-Stätten. Die beeindruckenste ist der Ruinen-Komplex von „Saqsayhuaman“ mit seinen perfekt ineinander gesetzten, fugenlosen Inka-Mauern. Bis zu 40.000 Arbeiter haben über 70 Jahre die Steine, die bis zu 100t wiegen, so passgenau eingesetzt das kein Blatt zwischen zwei Steine passt. 600m der langen Zickzack-Mauern mit den gewaltigen Eckmonolithen haben die Zeit überdauert. Die Kultstätte „Qenko“ und die rote Bergfestung „Puca Pucara“ haben weitere spannende Einblicke in die Kulte und Kultur der Inka gegeben.Read more

  • Day4

    Cusco

    July 24 in Peru

    Abends noch in die Altstadt von Cusco, ein Meer von Eindrücken ^^
    Cusco leitet sich wohl vom Quechua für König ab, Königsstadt also.
    Interessante Zahlen:
    - ca. 70 %-Einkommen der Stadt aus Tourismus
    - 2012 ca. 200.000 Einwohner und 30.000 Autos
    - heute ca. 500.000 Einwohner und 200.000 Autos, daher ständig Stau. Der Verkehr wird noch überwiegend über Verkehrspolizisten geregelt, an Ampeln kann ich mich nicht erinnern?
    - Einwohnerzuwachs von überall, auch viele Einwanderer
    - Region Cusco:
    Nr. 2 der Welt für Kupfer und Silber Mining
    Nr. 6 für Gold Mining
    Nr. 1 für Kokain 😝
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  • Day7

    Cusco freier Tag

    July 27 in Peru

    Oh so viel passiert, ich komme gar nicht hinterher.
    Cusco als Stadt, schön und schmutzig, Autos verpesten die Luft. Architektur geprägt vom Kolonialstil, in der Umgebung dann diverse “Tambos“ (Ruheplätze der Inkas).
    1996 Beginn des Tourismus, ca. 300.000 Touristen p.a.
    Heute 2.000.000 Touristen, Tendenz steigend.
    Politik ist spannend, überall sind Polizisten, Militär nur zu den vielen Paraden, bei denen grundsätzlich Studentenproteste sein sollen, die aber kaum sichtbar sind.
    Im Oktober sind Wahlen, daher ist alles mit Werbung zugekleistert. Anscheinend besteht Wahlpflicht, kein Wahlrecht, denn es gibt Strafen bei Nichtwahl, fragt sich, ob die Ergebnisse echt sind.
    Gehe den Tag entspannt an, Streetfood, Schokoladenmuseum und eins der vielen Inkamuseen. Auf einem Platz im Künstlerviertel schreibe ich Postkarten und werde permanent angequatscht von den Händlern. Und von Luis.
    Luis kommt aus dem Norden Perus, wo es wohl Küste gibt, denn er ist Surfer. Überall mit Prä-Inka-Tatoos verziert, will er wissen, was ich so mache.
    Das alles auf spanisch, denn englisch kann er noch nicht.
    Und er erzählt von sich: Anfang 30, in der Welt zu Hause. Wenn er arbeiten will, arbeitet er, wenn nicht, dann nicht. Er war 3 Monate in Finnland und spricht finnisch. War 5 Jahre in Brasilien und spricht portugiesisch. Jetzt ist er zwei Monate in Cusco, denn unter anderem macht er Martial Arts und ein besonderer Lehrer ist gerade hier. Eigentlich ist es ihm auch zu kalt in Cusco.
    Als ich von meinem bevorstehenden Trip in 5000 Meter und der Angst vor der Kälte berichte, zögert er nicht, und bietet mir an, von zu Hause eine warme Jacke zu holen, wenn ich sie zurück gebe.
    Unglaublich, aber wahr, ich begleite ihn in sein Viertel, bekomme zwischendurch doch etwas Angst vor der eigenen Courage. Man weiß ja nie.
    Aber alles gut, ich warte vor seinem Haus und genieße einen herrschaftlichen Blick über die Stadt. Und gehe zurück ins Hotel mit warmer Jacke 💓
    Als Dank will ich ihm auch eine Postkarte aus Lübeck schreiben, denn das findet er total toll. Nur, dass er keinen Briefkasten hat, denn hier muss man wohl dafür bezahlen. Also werde ich sie wahrscheinlich an irgendjemanden in einem Restaurant in der Nähe schicken müssen ^^
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  • Day9

    Saqsaywaman, Q'enqo

    July 29 in Peru

    Wohl eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Cusco neben Ollantaytambo ist Saqsaywaman, was sich “Sexywoman“ ausspricht. Alte Höhlen, z.T. eher in den Naturstein eingearbeitet sind wirklich beeindruckend. Für mich an diesem Tag noch viel schöner ist allerdings zu sehen, wie Kinder und Familien diese friedvolle Gegend mit Leben erfüllen. Der Weg ist von vielen picknickenden Familien geprägt, die Ball spielen, Drachen steigen lassen oder in zermoniellen Öfen Kartoffeln grillen anlässlich des Jahrestages der Unabhängigkeit.
    Q'enqo als letzte Station für mich nicht weiter interessant, die Natur ist schöner ^^ Auf dem Rückweg noch schnell ein Foto vom weißen Christus, perfekter Tag zu Ende ^^
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  • Day9

    Heute wird das Kombiticket abgearbeitet.
    Eintritt frei für alle möglichen Museen und Ausgrabungsstätten.
    Der Plan: mit dem Bus den Berg 6 km hoch fahren und dann 4 Ausgrabungsstätten bergab zu Fuß abgrasen. Spazierengehen mit Trümmerschau ^^
    Die Busverbindung ist schon mal super, für 1 Sol und 80 Centimos (etwa 50 Cent) komme ich schnell und sicher oben ans Ziel.
    Den Anfang macht Tambomachay, ein wunderschöner Kontrast zum gestrigen Touristenrummel. Ganz friedlich, wie ein Naturpark ist dieser alte Ruheplatz der Inkas. Kaum Touristen, klare Luft, wirklich erholsam. Ein paar alte Steine sind zu sehen, der Rest ist Natur pur, man kann laufen so weit man mag.
    Das mache ich auch, in den entlegenen Ecken findet sich dann leider doch wieder entsorgter Müll, also drehe ich um.
    Und lande über ein Bergdorf später wieder an der Hauptstraße, direkt am Eingang zu Puka Pukara, ein paar weitere Inka-Relikte, die mich aber nach allem was ich gesehen habe, nicht mehr sonderlich beeindrucken.
    Also folge ich der Hauptstraße zu einer der größeren Attraktionen der Gegend, Saqsaywaman.
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  • Day10

    Cusco letzter Tag

    July 30 in Peru

    Der letzte Tag in Cusco, bevor es in den Amazonas Dschungel geht, wo es weder WLAN, noch Strom gibt. Naja, Strom gibt es doch, aber nur zwischen 17 Uhr und 20 Uhr.
    In meinem Kombiticket sind noch unheimlich viele Museen enthalten, am Ende schaffe ich nur drei, glaube aber, das reicht auch.
    Die Geschichte Perus ist sehr interessant , aber was die Museen daraus machen hält sich in Grenzen. Was alle gemeinsam haben, ist dass man keine Fotos machen darf, was die Anzahl der Bilder beschränkt. Und in den Museen herrscht die christliche Kolonialisierung vor.
    Inka oder Prä-Inka Geschichte? Fehlanzeige.
    Im Museum zeitgenössischer Kunst gibt es Bilder zu sehen, wie man sie auch auf der Straße kaufen kann. Alles in allem halte ich mich lieber selber auf der Straße auf und beobachte die Leute und das Tagesgeschehen.
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  • Day67

    City Tour - Cusco

    August 26 in Peru

    We took the City Tour in Cusco that allowed us to visit five sites in about five hours. Those places were...

    Templo Koricancha - Considered to be the most important temple in the Inca Empire now belongs to the Frailes Dominicos.

    Sacsayhuaman - Inca site with huge stones where thousands of men worked to cut and build their Inca fortress.

    Qenqo - Death rituals and sacrifices in this stone laberinth.

    Pucapucara - Ruins of a fortress with magnificent views! The mountains you see in the back are the Andes Cordillera.

    Tambomachay - A series of delicately carved aqueducts, canals, and waterfalls that run through the rocks.

    Definitely worth it!!! Oh! Did I mention that the llama kissed me? 😊
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  • Day33

    Wir kommen zu Rikes Disney-Lieblingsfilm: Ein Königreich für ein Lama. Der junge, aber arrogante Inkakönig Kuzco wird von seiner bösen Beraterin in ein Lama verwandelt und zieht als solches durch die Welt. Dadurch erkennt er, dass er als König ziemlich ungerecht gehandelt hat. Natürlich mit Happy-End, und vor allem mit viel Slapstick.

    Abgesehen von der komischen Seite des Films und des Lamas als solches (es bekommt heute deshalb 5 von 10 Bildern), steckt in der Story einiges an Wahrheit, denn wenn man sich die Riesenbauten der Inkas ansieht, dann wird vorstellbar, dass sie mit ihrem Volk nicht zimperlich umgingen. Bis heute ist bei aller alten, oft verblassenden Pracht in Peru die bittere Armut allgegenwärtig, auf dem Land genauso wie mitten in Cusco. Auch der morgendliche Protestzug (Arbeiterbewegung?) vermittelt nicht den Eindruck allergrößter Zufriedenheit.

    Zwei versöhnliche Blicke noch aus erhöhter Position vom Glockenturm San Cristobals aus. Auf dem ersten kann man den zentralen Platz ganz gut erkennen.

    PS: Wie konnte es eigentlich sein, dass eine Handvoll spanischer Eroberer das Millionenreich der Inkas zerschlug? Die m.E. beste Erklärung: Man hat sich zu sehr mit sich selbst beschäftigt und die Fremdlinge nicht ernst genommen. Denn zur Zeit Ihrer Ankunft herrschte aufgrund eines Streits unter zwei Halbbrüdern, die sich das Reich hätten teilen sollen, eine Art Bürgerkrieg. Bekannte Unternehmerweisheit: Zuviel Innensicht tut nie gut.
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Provincia de Cusco

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