Peru
Provincia de Cusco

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401 travelers at this place:

  • Day134

    Cusco - Salkantay Trek zu Machu Picchu

    March 20 in Peru ⋅ 🌧 16 °C

    Unaufhörlicher Regen, durchnässte Schuhe, spielverderbender Nebel, tief hängende Wolken, seltene Sonnenstrahlen, dichter Regenwald, matschige Wege, schöne Landschaften, durchfallende Mägen, gute Gesellschaft, müde Beine und leckeres Essen. So lassen sich die ersten vier Tage des Salkantay Treks von Cusco nach Aguas Calientes wohl am besten beschreiben. Der Salkantay Trail ist die zweitbeliebteste Route zum Machu Picchu (nach dem Inka Trail). 67 Kilometer haben wir zu Fuss zurück gelegt. Wir sind auf 3900 Meter gestartet, hoch auf 4630 Meter, runter auf 1550 Meter und wieder ein bisschen hoch. Übernachtet haben wir in Zelten oder Ähnlichem und wurden jeweils zwischen 4h und 5h mit einer Tasse Coca Tee aus dem Schlaf gerissen. Fleissige Pfesel (Mischung zwischen Pferd und Esel) haben jeweils unsere Tasche getragen, so dass wir nur den Tagesrucksack schleppen mussten.
    Die Laguna Humantay am ersten Tag hat mich beeindruckt. Das Farbenspiel zwischen Seen und Bergen war toll. Am zweiten Tag hätte die Sicht auf den Salkantay Berg das Highlight werden sollen. Stattdessen sind wir auf dem Salkantay Pass bei dichtestem Nebel fast erfroren vor Nässe und Kälte. An Tag drei standen am Vormittag 5h wandern an und am Nachmittag durften wir uns im Thermalbad erholen. Eine Wohltat für Körper und Seele. Am vierten Tag wollte mein Magen nicht so recht und so haben wir den alternativen Weg genommen - wir sind anstatt auf den Berg halt aussenrum - mit 3 anderen unserer 11er Gruppe.
    Am 5. Tag war es dann soweit, endlich können wir auf den Machu Picchu. Um 3h30 heisst es aufstehen und 1h30 den Berg hochkrackseln. Doch nun hat es in der Nacht auch Dani erwischt - die Toilette wurde sein bester Freund. Als Notlösung muss ein Imodium her und wir müssen kurzerhand umdisponieren und nehmen den Bus zum Machu Picchu hoch. Oben treffen wir unsere Gruppe und gehen gemeinsam rein. Unser sympathischer Guide Tony erzählt uns in schlechtem englisch etwa eine Stunde lang das Wichtigste über die Ruinen. Wir müssen uns zusammenreissen, nicht einzuschlafen. Die Sicht auf Machu Picchu ist leider schlicht nicht vorhanden. Wir sehen nur Nebel und weitere hunderte Touristen, die sich ein Nebelloch erhoffen. Als sich unser Tourguide Tony verabschiedet, machen Dani und ich uns auf zur Puerta del Sol (Sonnentor), bei freier Sicht hat man von hier einen herrlichen Blick auf die Ruinen und die Berglandschaft. Dani watschelt mir mit schweren Schritten hinterher. Die Erschöpfung steht ihm ins Gesicht geschrieben, es fehlt im einfach die Kraft. Oben angekommen sehen wir wiederum nichts, doch gleich als wir den Abstieg antreten möchten, eröffnet sich ein kleines Fenster und wir sehen die Ruinen für 20 Sekunden von weitem. Wieder unten angekommen stellen wir uns zu allen anderen und warten erneut auf Sicht. Nach einigen Minuten sind die Ruinen relativ gut zu sehen und auch der eine Berg zeigt sich. Weiter geht der Weg durch die verschiedenen Ruinen aber ohne Erklärungen ist es halt nicht ganz so spannend. Mit Sicherheit unglaublich faszinierend, wie die Inka im 15. Jahrhundert dies alles so perfekt gebaut haben inmitten im Niergendwo. Doch bei uns bleibt die Begeisterung irgendwie aus - die Regenzeit hat uns definitv einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Faszination Machu Picchu konnte uns leider nicht erreichen.
    Trotzdem waren die 5 Tage ein tolles Erlebnis mit tollen Leuten aus Deutschland, Israel, Peru, Island, USA und Australien.
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  • Day410

    Mitten im Inkareich

    March 22 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Willkommen in Cusco, dem Touristenzentrum Perus. 8 Busstunden entfernt von unserem letzten Stopp in Puno, wunderschön mitten in den Anden eingebettet. Auf einem Hochplateau von 3400 Meter liegt die historische Hauptstadt des Inkareiches. Von hier aus verwalteten die jeweiligen Herrscher das ganze Reich, welches in vier Bezirke eingeteilt war. Cusco ist das Zentrum des peruanischen Hochlandes und heute die meistbesuchte Stadt Perus (Macchu Picchu sei Dank).
    Die historisch, interessante Geschichte der Stadt könnt ihr gerne selber nachlesen.🙂 Ein wichtiger Punkt in der Geschichte war jedoch die Kolonalisierung der Spanier, deren die Stadt ihre unzähligen Kirchen und Kathedralen zu verdanken hat. Auch viele Bauten der Inka‘s sind noch sehr gut erhalten und deren Bauweise bis heute sehr beeindruckend. So ist die Inkamauer „Calle Hatunrumiyoc“ ein Paradebeispiel für die Technik der fugenlosen Verblockung grosser Steine, welche die Inkas angewendet hatten.

    Es war schon Dunkel, als wir in Cusco ankamen. Deshalb erblickten wir die Schönheit der Stadt erst am nächsten Morgen. Wir haben uns ein paar Tage Zeit gelassen, um die historischen Schätze zu entdecken. Viele Gassen und Häuser sind noch Originalbauten der Inkas. Als Erstes schlossen wir uns einer Free Walking Tour an (wie wir das mittlerweile meistens machen in grossen Städten😉) um mehr über die Geschichte und das heutige Leben der Einwohner zu erfahren. Wir besuchten das Cacao - und das Coffee Museum, welche beide sehr interessant und aufschlussreich waren. Die peruanische Schokolade ist zwar gut, kommt aber bei weitem nicht an die Schweizer ran. Auch ein Besuch auf dem lokalen Markt ist schon Gewohnheit, gibt es dort doch immer die besten Früchte und Speisen - wir machten in Cusco keine Ausnahme.

    Die meisten Besucher kommen nur aus einem einzigen Grund nach Cusco. Die Stadt ist nämlich der Ausgangspunkt zu den Machu Picchu Ruinen. Mehr dazu im nächsten Footprint.
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  • Day138

    Cusco, Sacred Valley & Rainbow Mountains

    March 24 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach den Strapatzen der letzten Tagen gönnen wir uns erstmals einen Ruhetag in Cusco. Auf dem Program stehen eine eineinhalbstündige Massage mit heissen Steinen (für CHF 25). Zudem müssen die Kleider in die Reinigung gegeben werden. So einen grossen und stinkigen Wäschesack hatten wir noch selten. Umso grösser die Freude, als am Abend alles wieder sauber zurückkommt. Zum Znacht verabreden wir uns mit Bettina, unsere Schweizer Reisekollegin, die wir schon in Chile zweimal getroffen haben. Sie erzählt uns von ihrer Zeit in Equador und hinterlässt uns einige Tipps. Im Restaurant Organika werden wir mit Alpaca Steak auf einem (mit Blumen) wunderschön angerichteten Teller kulinarisch verwöhnt. Ich darf dabei einfach nicht zu fest an dieses härzige Tier denken.
    Mit neuem Tatendrang ist am nächsten Tag bereits wieder um 5h30 tagwach. Heute geht es ins Valle Sacrado (heilige Tal). Wir wissen, dass auch Helen und Felix (das schwedische Paar, welches wir in Chile kennengelernt haben und in Sucre, Bolivien wieder getroffen haben) in Cusco sind und diese Tour gebucht haben. Wir wollten Sie überraschen und haben ihnen am Vortag geschrieben, dass Dani noch nicht fit ist für die Tour. Als sie uns dann am Morgen am Trefdpunkt sehen, ist die Freude dementsprechend gross. Eigentlich wären die beiden schon in Ecuador aber sie mussten ihre Reise für drei Wochen unterbrechen, da es Helen gesundheitlich sehr schlecht ging. Vermutlich etwas schlechtes gegessen oder sonst etwas eingefangen. Sie war nahe dran, die Reise abzubrechen und nach Hause zu gehen aber zum Glück hatten die zweiten Medis dann doch geholfen.
    Die Tour gibt uns spannende Einblicke in das Leben und die Vergangenheit dieses Tals. Wir erhalten eine Demonstration über das Kunsthandwerk. Angefangen beim Waschen der Alpaka Wolle über das Färben mit natürlichen Farben (aus Mais, Blättern, Tierchen...) bis zum Herstellen des Schaals, Pullover, Tischtuch etc. Wie besichtigen verschiedene Ruinen und erhalten Erklärungen zum Inca Imperium, welche uns in Staunen versetzt. Die Perfektion, mit welcher die "Gebäude" gebaut wurden, ist unglaublich eindrücklich. Die Steine wurden aus mehreren Kilometer entfernten Bergen, teils über Flüsse herangeschleppt und milimetergenau präpariert - ohne Maschinen wohlgesagt. Auch der Besuch einer Salzfläche sowie landwirtschaftlichen Experimentterassen der Inkas sind im Program dabei. Zum Abschluss des Tages wird uns noch gezeigt, wie Silberschmuck in Kombination mit verschiedenen Steinen hergestellt wird. Ich kann der Versuchung nicht widerstehen und kaufe mir ein Paar Ohrringe mit dem energiespendenden Machu Picchu Stein drin.

    Nebst Ruinen bietet die Umgebung auch natürliche Besonderheiten. So geht es in einem weiteren Tagesausflug zu den Regenbogenbergen. 3 Stunden Fahrt hin und 3 Stunden zurück liegen völlig im Rahmen für die Verhältnisse hier. Vor einigen Tagen waren die Bergen mit Schnee bedeckt und die tollen Farben waren dementsprechend nicht zu sehen. So hoffen wir das Beste, nach dem Machu Picchu haben wir nun etwas Wetterglück mehr als verdient. Die Wanderung beginnt auf 4700 Meter und geht auf 5100 Meter hoch. Die 4 KM sind dementsprechend überdurchschnittlich anstrengend (für mich mehr als für Dani). Trotzdem kann ich dem Pferde-Transport-gegen-Aufpreis widerstehen und komme dem Ziel Schritt für Schritt näher. Der Weg selber hat schon tolle Aussichten zu bieten. Endlich oben angekommen ist die Erleichterung gross - die Farben, je nach Gestein und Mineralien eine andere, sind wunderschön zu sehen, sogar die Sonne lässt einige Strahlen durchsackern. Vom Schnee sind noch einige Überbleibsel da, was dem Regenbogenberg noch eine weitere Farbe verleiht.

    Am 24. März ist Dani's Geburtstag. Wie kann man ihn glücklich machen? Ein leckeres Frühstück, feiner italienischer Kaffee & süsse Waffeln mit Erdbeeren, Banane und Nutella, einen Schokoladenworkshop - von der Bohne bis zur Tafel und zum Abschluss eine italienische Pizza mit einem guten Gläschen Wein.
    Zudem haben wir eine Free Walking Tour gemacht, um Cusco noch etwas besser kennenzulernen. Der Schwerpunkt bildet die Geschichte und die Überbleibsel der Inkas. In Cusco sind ein paar wenige Steinmauern erhalten geblieben und auch hier ist die Perfektion unübersehbar und es ist nicht schwierig zu unterscheiden, was von den Inkas gemacht wurde und was erst später. Cusco hat allgemein ein sehr ansehliches Zentrum. Der Tourist findet alles was das Herz begehrt und wird am Plaza de Armas etwa alle 10 Sekunden angequatscht - Massage? Dinner? Tour? Machu Picchu? Souvenir? Am Anfang versuchten wir noch allen freundliche "no gracias" zu sagen, bis dies irgendwann zu anstrengend wird.

    Ich habe lange überlegt, nochmals auf den Machu Picchu zu gehen, um das ganze noch in "schön" zu sehen. Konnte mich fast nicht entscheiden aber schlussendlich haben die hohen Kosten von CHF 200, die "keine Lust nochmals zu gehen" von Dani und die warmen Wetteraussichten in Lima dagegen gesprochen.
    Nun geht's mit dem Flugi in die Hauptstadt Lima, wo uns viel Wärme und leckeres Essen (unsere Mägen sind zum Glück wieder fit!) erwartet, juhuii.
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  • Day69

    Cusco - Auszeit von der Auszeit

    December 18, 2018 in Peru ⋅ 🌧 12 °C

    Hallo zusammen 👋,

    wir melden uns aus dem wunderschönen Cusco in Peru. Wenn man‘s genau nimmt, sitzen wir gerade auf einer bequemen Couch in einem Café mit Blick über die Stadt. Beste Vorraussetzungen um Euch mal wieder zu berichten.

    Ein bisschen kehrt bei uns auch sowas wie Weihnachtsstimmung (oder so ähnlich) ein. Wir haben jedenfalls die letzten Tage deutlich ein paar Gänge runter geschaltet. Das lag nicht zuletzt auch daran, dass uns dann doch irgendwann der Durchfall erwischt hat. 😂 Nachdem wir aber bisher auf der Reise glimpflich davon gekommen sind und es auch nicht so schlimm war, wollen wir uns mal nicht beschweren.

    Aber es waren grundsätzlich ein paar ruhigere Tage eingeplant. Cusco bietet wirklich alles dafür.
    Fangen wir mal mit unserem Hotel an: sollte jemand von Euch mal hier sein, dann übernachtet im El Balcón (https://www.balconcusco.com/)! Ein altes Kolonialhaus, liebevoll restauriert, viel Holz, gemütliche Zimmer, viele kleine Öfen, wunderbares Frühstück, tolles Essen (selbstgemachte Pasta, eigener Kräutergarten etc.) und einfach ein Platz zum Wohlfühlen und Ausspannen.
    Dann die Stadt: Cusco ist umringt von Bergen und liegt teilweise selbst an steilen Hängen. Meistens läuft man hier durch kleine Gassen zwischen ganz toll restaurierten alten Häusern. Natürlich gibt’s hier auch den ganzen Touristenkram, aber man entdeckt mindestens genauso viel echtes Kunsthandwerk und hippe, auf Qualität und Regionalität bedachte Cafés und Restaurants (ohne dabei anstrengend zu sein).
    Cusco ist jung und modern und atmet gleichzeitig die Geschichte vieler Jahrhunderte (schließlich war die Stadt das Zentrum des Inka-Reichs). Ein bisschen Kultur haben wir uns deswegen auch schon gegönnt. 😉 Nach einem Museum und einem interessanten Stadtrundgang wissen wir viel über die Inkakultur und können Baby-Alpaka-Schals von billigen Plastikschals unterscheiden. 🙌 Im Planetarium haben wir uns über das Universums-Verstehstmi der Inkas aufklären lassen und in und um den Markt den ganz alltäglichen Wahnsinn dieser Stadt erkundet.
    Dazu kommt, dass man hier irgendwie die Mentalität der Menschen in den Bergen erkennt: alles ist ein bisschen entspannter, unaufdringlicher und gemütlicher als z.B. in Lima oder Arequipa.
    Was uns zusätzlich aufgefallen ist: anscheinend wurden alle panflötenspielenden Peruaner in die Münchner Fußgängerzone exportiert. Hier sieht man nämlich keinen. 😂 Dafür kann man ein Foto mit einem zwölfkantigen Stein machen, der für die präzise Steinmetzkunst der Inkas steht. Er hat sogar einen eigenen Google-Maps-Eintrag mit Bewertungen. 😜
    Und obwohl es zwar tagsüber in der Sonne durchaus warm genug für T-Shirt und kurze Hose ist, wird es mit Wolken oder nachts schon ganz schön kühl und man freut sich auf die kleinen Holzöfen im Hotel und ist ein bisschen ans winterliche Deutschland erinnert (ganz ganz bisschen 😂).

    Cusco hat‘s geschafft, trotz aller Touristen, die die Stadt als Ausgangspunkt für Macchu Picchu nehmen, einen ursprünglichen und heimeligen Charakter zu bewahren. Was will man mehr rund um Weihnachten...

    Apropos Macchu Picchu... übermorgen machen wir uns auch nach dorthin auf. Vier Tage über den Lares Trek. Ganz faul sein wollen und können wir dann doch nicht. 😉
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  • Day170

    Cusco

    January 20 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Die wahrschinlich touristischsti Stadt in Peru und ned ohni Grund. Vo do us cha mer so viel Toure und Usflüg unternäh, dass mer mindistens ehn Monet brücht zum alles durebringe und denn esch d Stadt sälber au no zimlich härzig, hed viel Gschicht und ehn geniale Märt. Leider bin ich chrank worde chum bin ich do ahcho und ha drom ih de erste Woche ned viel gseh.

    Wo ich mich denn langsam besser gfühlt ha eschs los gange mit ehm plane. Ich ha chli müsse Prioritäte setzt und luege, dass ichs langsam cha ahgoh aber so s Wichtigste passt no inne. Ich ha no ei gsunde Tag in Cusco verbrocht und ha mit de Ussicht dass ich sii glii cha hei gäh ganz viel Souvenirs kauft am Märt 😍.

    Am nöchste Tag han ich denn ehn Bustour gmacht zums chli langsam ahgoh. Es esch spannend gsii und ehn lange Tag well mer so viel verschiednigs sind go ahluege.

    Zerst simmer ih es alts Inkadörfli go d Fälder ahluege. Denn simmer zu es paar Fraue wo üs zeigt händ wie sie natürlichi Farbe för ihri Stöff gwönned. Det hed mich vorallem fasziniert dass sie för die roti Farb ehn Parasit wo Kaktee befallt zerdrücked und denn siis Bluet verwänded. Stolz hed sii üs zeigt, dass sie nor bizli Limettesaft muss dezue gäh und es schöns knalligs Orange bechund 😅.

    Denn simmer zu alte Fälder gfahre wo üs de Guide erklärt hed, wie d Inkas früehner Pflanze us ehm Jungel ah die chalti Luft vo de Ande gwöhnt händ zum ned vo de Jungelbewohner abhängig z sii. Zu dem Zwäck händs ehri Fälder abgstuft. Jedi Stufe esch 0.5 Grad chälter als die eis obedra. So händ sie Pflanze zerst uf de oberste (wärmste) Stufe pflanzt und denn dene ihri Same eis unedra bis sie ergendwenn ehn Pflanze gha händ wod Bärgtemperatur ushaltet.

    Vor ehm Zmittag simmer denn no go Salzfälder ahluege. Die müssed ahnschinend ih de Trocheziit einiges toller usgseh. Sie nützed det ehn sehr salzhaltige Fluss, leited ihn ih die verschiednige Beckis und lönd s Wasser loh uströchne. De Guide hed üs au verzellt das de spanischi Usdruck Salario für Lohn wahrschinlich dahär chäm dass mer d Arbeiter früehner oft mit ehm wärtvolle Sal(z) zahlt heig.

    Zum Zmittag heds es Buffet gäh und nacher simmer no zwoi Inka Boute goh ahluege. Mer händ erfahre dass de Inkas ihri Bouwiis scho damals nahezue Ärdebebesicher gsii esch da sie d Stei ned grad gstapled händ sondern wie es Zämesetzi ihnenand ine gleid. Zum Schluss simmer no mit ehnere wunderschöne Ussicht und ehmene Rägeboge belohnt worde bevor de Bus weder zrug gfahre esch. Das isch ehn lange Tag mit sehr viel zuelose gsii.
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  • Day172

    Tout en haut il y a Cusco !

    February 28 in Peru ⋅ 🌧 15 °C

    Perchée à 3300m d'altitude se trouve la magnifique ville de Cusco. A notre grande surprise, Cusco est une grande ville, alors que l'on s'attendait à un petit bourg minus. Cusco était la capitale de l'empire Inca, et a donc été un lieu d’une grande importance pour les espagnols qui sont venus ici pour tuer tout le monde (en gros). Aujourd'hui, le centre historique est un mélange de magnifiques bâtiments coloniaux et de construction Incas. On retrouve dans la ville des superbes églises, des vieilles maisons et surtout les murs impressionnant Inca façon Tetris.

    La ville est vraiment belle et chaleureuse. On se sent tout de suite à la maison et on voudrait y rester. Coincée au milieu des montagnes, toutes les vues sont jolies. Très vallonnée, il est impossible d'échapper à de long escalier en se baladant, et à cette altitude on les sent passer !
    C'est une ville d'artisanat magnifique, on voudrait craquer pour tout, tout est beau.
    Nous avons beaucoup aimé aller au marché San Pedro, où l'on y mange un Ceviche délicieux pour trois fois rien accompagne d’un jus de fruit frais. 
    Nous habitions dans le petit quartier bohème de San Blas, que des petites ruelles colorées qui s'entremêlent. A cette altitude, quand le soleil se cache il fait vite très froid, et notre chambre n'a pas de chauffage, glagla !! Le soir on disparaît vite sous 4 couches d’épaisses couvertures.

    On restera une petite semaine à Cusco, entrecoupé par notre excursion dans la Vallée Sacrée et au Machu Picchu, et on est super content de prendre le temps de vivre un peu dans cette ville. 
    L'ambiance à l'hôtel était très sympa, il n'y a que des grands voyageurs qui bossent pour l'hôtel en l'échange d'une chambre (pas de proprio à l'horizon, il est lui-même en voyage haha) 

    Pour notre dernier jour, nous partons voir le joli village de Pisac, à une heure de Cusco. Pisac est le repère des hippies expats, connu pour son marché et ses ruines. La ville est encerclée de montagnes, l'ambiance est très paisible. Nous montons (en voiture, on triche) voir les ruines et redescendons à pied. Et à voir le nombre d'escalier on est très content de le faire dans ce sens-là. La balade est super agréable, et traverse toutes sortes de sites Incas très bien conservés.
    Superbe dernière journée ! 

    Et pour finir cette belle semaine à Cusco, rien de tel qu'un petit resto veggie qui filera une violente intoxication alimentaire à Arthurito !!! Cadeauu pour le voyage. 
    On vous retrouve donc, malades, en Équateur très vite ;) ! 

    On vous embrasse !
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  • Day173

    Notre bilan du Pérou

    March 1 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    On doit être honnêtes avec vous, au moment de prendre l'avion depuis la Colombie pour aller au Pérou, on n'était pas hyper motivés car la fin du voyage approchant la tête était de plus en plus ailleurs.

    Malgré tout le Pérou nous a énormément plu et a su nous replonger pleinement dans ces derniers moments du voyage. Voici ce qu'on retiendra (dans le désordre) :

    -La bouffe ! Quel délice, bon même si mon dernier repas m'a cloué au lit pendant 3 jours (en Équateur du coup), c'est fantastique ils ont vraiment une très bonne cuisine, même dans des boui bouis sans prétention on mange bien... Ces ceviches notamment... quel bonheur !!
    -La gentillesse des gens, toujours gentils et serviables!
    -La mixité, la différence de peuple entre la côte et les Andes est impressionnante, a Lima on se croirait en Argentine quand dans les Andes on est vraiment face à des indigènes, comme en Bolivie.
    -L'altitude, dans les Andes on est en moyenne à 3500m et clairement ça a un impact sur notre forme, on se sentait parfois complètement léthargique !
    -Les sites Incas impressionnants avec ces murs façon Tetris comme dit Marie. En point d'orgue évidemment le Machu Picchu
    -La nuit chez Manuel et sa famille sur le lac Titicaca. Ils étaient vraiment adorables avec nous, ça restera un temps fort!

    Malheureusement nous n'y étions pas à la bonne saison, genre pas du tout il y a 2 mois à éviter et on était en plein dedans, donc ça a eu un impact sur notre programme. Nous qui voulions faire des trek dans la vallée sacrée près du Machu Picchu, on ne pouvait pas et c'est un peu dommage car le Pérou offre des rando avec des vues somptueuses sur des montagnes à plus de 6000m. Une prochaine fois!

    En tout cas, on ne peut que recommander ce pays, c'est très beau et culturellement très riche! Assurément un must go en Amérique Latine selon nous!

    On vous retrouve maintenant en Équateur pour notre dernière semaine de voyage avant le grand retour !!

    On vous embrasse !!
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  • Day75

    Weihnachten in Cusco

    December 24, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Wir verbringen Hl. Abend und den ersten Weihnachtsfeiertag in Cusco und starten gleich mal mit einer guten Tat in die Feiertage. 😬

    24.12. 09:30 Uhr
    Americo, unser Guide die letzten Tage auf dem Weg zum Macchu Picchu, hat uns auch viel über sein Privatleben erzählt. Er lebt mit seiner Familie in einer kleinen Community ca. eine Stunde außerhalb von Cusco. Jedes Jahr zu Weihnachten beschenkt er die dortigen Kinder mit Süßigkeiten und wir entscheiden spontan, dass wir ihn dieses Jahr dabei unterstützen. Also auf in den Supermarkt und zwei Tüten voller Bonbons, Schokolade und Lollis gekauft. So macht Weihnachts-Shopping Spaß! Auch die Kassiererin im Supermarkt kann sich ein Lachen bei unserem Einkauf nicht verkneifen. 😂
    Wir treffen Americo noch einmal in unserem Hotel und überreichen ihm unsere kleine Spende. Wenn sich die Kinder im Dorf genauso freuen, wie seine beiden kleinen Söhne, die er mitgebracht hat, dann haben wir alles richtig gemacht! ☺️

    24.12. 12:30 Uhr
    Danach geht es in das Zentrum von Cusco. Von Besinnlichkeit keine Spur: auf dem zentralen Platz findet ein riesiger Markt statt. Es gibt alles an weniger oder mehr wertvollen Kleinigkeiten und es scheint, ganz Cusco ist hier und erledigt letzte Einkäufe. Die Sonne scheint, es gibt leckeres Essen - da passt am besten noch ein Pisco Sour. Somit stoßen wir das erste mal am Nachmittag auf die Feiertage und die Lieben daheim an. 🥂

    24.12. 16:15 Uhr
    Mehr Pisco Sour 😂

    24.12. 17:30 Uhr
    Passend zu unserem Aufenthalt in Peru schauen wir „Tim & Struppig im Sonnentempel“. Struppi wird gerade von einem Kondor entführt. 😳
    PS: nie wieder Pisco Sour... huiuiui

    24.12. 23:00 Uhr
    Den Hl. Abend lassen wir mit einem tollen Drei-Gänge-Menü im MAP Café ausklingen. Es gibt Salat bzw. Meerschweinchen-Tortellini, dann Lammlendchen bzw. Alpaca-Steak und als Abschluss warme Schokoladentrüffel bzw. Limonen-Kuchen mit Karamelleis (Danke an die Familie daheim für das Sponsoring ❤️). Wir rollen zurück ins Hotel. 😉

    25.12. 00:00 Uhr
    In Peru begrüßt man das Christkind anscheinend mit lautem Feuerwerk. 🎇 Ein Blick aus dem Fenster zeigt: Es kommt weniger auf die Farben als auf die Lautstärke der Böller an. 😬
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  • Day4

    Cuzco, Pérou

    December 8, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Atterrissage impressionnant au milieu des montagnes ! Heureusement que Wilavit était là pour nous détendre pendant ce trajet et pour s'être bien occupé de nous à notre arrivée. Cusco est une ville très touristique située en plein milieu de la Cordillère des Andes mais qui garde son charme grâce aux immenses rues pavées. Elle fut autrefois la capitale des Incas. Attention au mal des montagnes qui nous a direct touché, 3500m d'altitude ! Faut il y aller doucement dans les montées pour éviter de se retrouver allongé, telle une larve, sur son backpack en plein milieu de la ville 😂Read more

  • Day344

    Cusco

    April 15, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 64 °F

    Before heading to Machu Pichu, we spent 5 days in beautiful Cusco walking through the very narrow, hilly streets, acclimating to the altitude (11,000 feet) and picking up tickets for our trip to Machu Pichu.
    One of our days we hired a guide and driver to take us on a tour of the Sacred Valley. We visited the impressive Inkan ruins at Ollaytaytambo and Pisac and the colonial church of Chinchero. What a great introduction to the incredible architecture of the Inkas (and the terrible plundering of the Spanish). We also stopped at Pisac’s market and tried chicha – the local corn beer – from a roadside stall.
    Another day we took a taxi up to the nearby Inkan ruins of Saqsaywaman. It was an incredibly impressive site with massive stone walls and many interesting caves and structures – and the bonus of a very cute herd of alpacas wandering the expansive grounds. The ruins are so close to Cusco that we were able to walk back to the city in less than an hour via part of an original Inka trail and some very steep steps (ouch!).
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Cusco

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