Peru
Provincia de Huaylas

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9 travelers at this place:

  • Day294

    Nevado Pisco

    May 29 in Peru

    Zusammen mit Nicole und Stefan aus Bern wollen wir etwas Strecke gut machen und folgen den peruanischen Anden nach Norden. Sieben Tage geht's ununterbrochen rauf und runter bis endlich die vereisten Gipfel der Cordillera Blanca am Horizont auftauchen.
    Zeit, die Bergschuhe aus der Dachkiste zu holen! Wir heuern einen Bergführer an und machen uns an die Besteigung des Nevado Pisco. Die Übernachtung im Refugio ist eigentlich eher ein verlängertes Mittagschläfchen, denn um 00.30 Uhr ist schon wieder "Tag"wache. Die Nacht ist klar und es herrscht Vollmond. Nach zwei Stunden Zustieg seilen wir uns an und betreten den Gletscher. Die Luft wird immer dünner und die Schritte immer langsamer, aber nach sechs Stunden stehen wir auf dem Gipfel. Mit 5750 MüM kratzen wir lediglich an der magischen 6000er-Grenze. Aber den Blick auf die umliegenden Giganten mit ihrem Eispanzer werden wir so schnell nicht vergessen.Read more

  • Day280

    Caraz

    January 31 in Peru

    Caraz ist berühmt für seine Süßigkeiten, Waffeln, Kuchen und co! Ich hab dieses Mal aber Eis probiert! Erste mal hier in Peru und es war super lecker! Heidelberg und eine Art stracciatella - hat auch echt wie zuhause geschneckt! Kann ich nur empfehlen! Vor allem hat ein kleiner Becher mit zwei geschmackssorten nur 50 ct gekostet! Das waren noch Zeiten als in der Heimat, im Brustollon, das Eis so günstig war!Read more

  • Day280

    Laguna Llanganuco

    January 31 in Peru

    von da aus ging es weiter wie jedes mal Offroad zum See. Da ich einzige "Gringa" war hatte unser Guide Daviv rigoros nur den "Einheimischenbetrag" für den Eintritt vom Park eingesammelt also 11 Sol. Ich war mir aber sicher das ich 30 Sol zahlen muss. Als er zurück kam achte er und meinte ich hätte heute Glück, es stimme das ich mehr zahlen muss aber ich käme so durch - jippi! Die Laguna liegt auch wieder im Nationalpark Huascaran. Durch die Schneeschmelze und die häufigen Beben und Erde die arbeitet kann sich das aber mit den Jahren ändern also lege ich für die Info nicht die Hand ins Feuer. Vor allem die Anzahl der Lagunen ändert sich mit jeder Schmelze. Dies sagtena uch die Guides. Im gegensatz zum Weg zur Laguna Paron war dieser Weg kürzer aber als wir ankamen sahen wir sie nicht sofort sondern mussten erst noch einen kleinen Trampelpfad laufen. Heute heißt die Lagune Llanganuco asber die Einheimischen nennen sie weiterhin chinacocha. Dies heißt auf Quechua Frauenlaguna, Cuna- frau, Cocha - Lagune. Dieser wiedermals sagenhafte und einzigartige Lagune liegt auf 3850 m und ist sehr klar. Sie hat wie die anderen Seen auch einen hohen Sauerstoffgehalt und ist dadurch so sauber. Der einzige Fisch der darin wohnt ist auch Trutcha. Was soll ich zu dem See mehr sagen? Die Bilder sprechen für sich und die Gipfel drumherum sind genial! Zur rechten liegt unter anderem auch der höchste Berg Perus den ich bei meiner ersten Tour bereits schon sah. Das schöne an dieser Laguna war das es einen kleinen Pfad am Rande des Ufers gab den ich natürlich gelaufen bin. Dort war keine Menschenseele sodass ich tolle Bilder machen konnte. Die meisten Touris wurden schon direkt am Anfang in Boote geladen und auf den See geschippert oder spätestens bei den Lamas bespast mit denen man Fotos machen konnte. Alles zu meinem Vorteil, jippi! Eigentlich wollte ich einen richtigen Trek oder Panoramaweg um einen See laufen aber sowas gibt es leider nicht. Man muss sofort einige Höhenmeter absolvierenbei den Treks die es gibt aber das habe ich mir nicht aofort zugetraut. Laguna 69 ist eine andere tolle Lagune wo ein dreistündiger Wanderweg hingeht der aber von vielen Touris überlaufen ist. Vielleicht komme ich nochmal wieder im Mai bevor ich am 16.5 nach Madrid fliege und mache dann die Wanderung. Die berge haben mich nämlich auf jeden Fall in den Bann gezogen!Read more

  • Day280

    Denkmal Yungay

    January 31 in Peru

    Auf dem Weg zur Laguna fuhren wir den gleichen Weg wie zum See paron nur das wir dieses mal viel mehr erklärt bekamen als zuvor. Es waren auch nur Einheimische im Busmeisten sogar aus Lima. Das zeigte mal wieder das diese Agentur wirklich gut ist und so sollte es auch sein. zuerst erfuhr ich das Anfang der 60er eine schlimme Lawine das ganze TZal erschütterte. viele Teile Huaraz wurdn begraben und der Ort Ranrrhairca vor von der einen zur anderen Minuten von Schnee bedeckt. Dabei starben viele Menschen. Huaraz wurde auch durch eine extrme Schneeschmelze 1941 von einer Überflutung heimgesucht. Viele Viertel wurde dabei zerstört aber haben die Stadt nciht unter kriegen lassen. Heute ist sie so groß wie noch nie und wächst stets. Sie ist nun berühmt vor allem für ihre Käse- und Milchprodukte und für ihr Eis. Die ganze Region ist eine Hochburg und das Eis ist wirklich echt genia! Ein besonderes Denkmal wurde in Yunay erbaut. diese stadt wurde am 31.5.1970 komplett dem Erdboden gleich gemacht, auch durch eine Lawine. 25.000 Menschen starben innerhalb weniger Sekunden. Schon damals gab es wie in jeder Stadt einen Plaza de Armas der eine Kirche auf der einen Seite und zu der Zeit 36 Palmen hatte. Es gibt überreste der Kirche die man heute noch besichtigen kann und durch die Kirchenmauern wurden auch vier Palmen mehr oder weniger verschont. Diese habe ich auch sehen können. Des weiteren gab es damals auf einer anhöhe einen Friedhof der in der Mitte eine Jesusstatur hatte. Dadurch das dieser etwas höher lag ist das der Teil der Stadt von dem am meisten noch übrig ist. Heute kann man auch den Freidhof besichtigen der wie eine Art Kuchen aufgebaut ist und in der Mitte drohnt weiterhin die Statur. Dies alles ist in einer tollen parkanlage angelegt und zum gedenken wird jedes Jahr am Jahrestag eine Gedenkfeier veranstaltet, wo auch viele Überlebende zu Besuch kommen.Read more

  • Day267

    Santa Cruz - Tag 2

    May 27, 2017 in Peru

    Der zweite Tag versprach ein wenig herausfordernder zu werden, da 850 Höhenmeter anstanden. Diese verteilten sich allerdings, samt Abstieg von 550m, auf nur 9km.
    Die Landschaft die wir dabei jedoch durchwanderten, war absolut spektakulär. Links und rechts ragten schneebedeckte Berge auf. Wir wanderten in Tälern, die teils senkrechte Seitenwände hatten und von denen in der Regel Wasserfälle stürzten. Dabei verschleierten Wolken immer wieder die Aussicht und gaben sie kurz darauf wieder frei.
    Da wir wie zu erwarten viel zu früh im Camp ankamen blieb viel Zeit noch etwas mir der Gruppe zu machen. So lernten wir ein israelisches Kartenspiel kennen, schmiedten Reisepläne und eine Flasche Whisky fand ihr Ende. Ob letzteres, bei einer Übernachtung auf 4.200m, so intelligent war, wird sich noch herausstellen.
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  • Day268

    Santa Cruz - Tag 3

    May 28, 2017 in Peru

    Beim wandern ist die Welt noch in Ordnung. Morgens mussten wir uns von den 3-Tage-Wanderern verabschieden, da diese eine längere Strecke zurück legen mussten. Besonders schön anzusehen war, wie sich selbst der französische Muslim nordafrikanischer Abstammung mit einer herzlichen Umarmung von den Israelis verabschiedete.
    Die Wanderung wurde durch einen Umweg zwar länger, aber unglaublich bereichert. Ein wunderschöner Gletschersee mit Gletscher, welcher noch im See kalbt, verleitete zu der ein oder anderen verrückten tat. So sprangen einige unserer Gruppe kurz entschlossen in selbigen See. Der liegt auf 4.400m und Reste des Gletschers treiben noch in ihm. Es war durchaus erfrischend :-)Read more

  • Day132

    Ezels genoeg, maar de drijvers zijn te koppig om te werken. Met als gevolg dat de afstanden 's anderendaags verdubbelen. Het resultaat voor ons is meer dan 1300 meter omhoog dan 20 kilometer lang afzien en zwoegen. In een onvergetelijke omgeving, dat wel. We vertrekken 's morgens vroeg, gaan diep in het rood, en komen volledig uitgeput aan bij valavond.

  • Day23

    The morning after the hike to Laguna 69 I was feeling good and enjoying some quiet time. Then... dun dun dun, shark week happened. This led to some very uncomfortable altitude sickness as my body was not able to handle both conditions. Plus, I didn't know it yet but I was coming down with a gross cold as well. High heart rate, hot flashes, tiredness - no fun.

    After a day in bed, I decided for a day trip to lower elevation with Michael my travel buddy. We headed to Caraz by Cambio (2hrs, 6 soles/$2). After having lunch we took a private taxi to Duck Canyon to explore. No ducks to be found but the canyon was still pretty impressive.

    Later we understood why the taxi driver only took us to the start of the canyon (we walked a portion after that). The road has a lot of rock debris and is only one-lane. This makes the 35 tunnels of duck canyon a little scary... some of the tunnels have multiple curves and it wouldn't be fun to meet a car halfway through 😳😳😳
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  • Day35

    Santa Cruz Numero 3

    October 11, 2016 in Peru

    Heute bin ich dran. Hab mir voll die Erkältung eingefangen. Das Fieber is auch schon da, dafür ist der Esel weg. Diese Unterhaltung mit Jeroen gestaltete sich, übersetzt, heute morgen so: "Der Esel ist weg." Staunen:" Wie, der Esel is weg?" "Ja, weg halt." "Und wo ist er hin?" "weg. Weiß nicht wo der ist, ist halt nicht hier." "Aha, der Esel ist komplett weg?" "Jo, hab ihn gesucht. Kein Esel." "Ok...Und nu?" "Ja, wie gehabt, aber halt ohne Esel." "Wer trägt dann den Rucksack?" " Der Esel nicht. Macht wohl Fausto." "Ok, er, aber ohne Esel, also eselfrei." "Komplett eselfrei." "Gut. OK" "OK".
    Was hier möglicherweise als plumper Versuch eines Lorio Sketches liest, war in Wirklichkeit die Unterhaltung zwischen mir und Jeroen. Halb sechs morgens, auf 4500 m Höhe und mit Fieber auf meiner und Schießerei auf seiner Seite. Ohne Kaffee. Haben uns einfach mal unterhalten, volles Brett.
    Also haben wir Fausto den Rucksack gegeben und sind im Wechsel mit drei Rucksäcken den Gipfel hoch. Punta Union, man haben wir auf dem Weg unioniert, nicht uriniert. Kein Urin weil kalt und Schnee. Ist vielleicht sichtbar auf manchen Bildern.

    Aber oben, da war dann Super Wetter. Also immer noch Schnee, aber wir waren glücklich, und vom Gipfel aus konnten wir im anderen Tal Sonnenschein und eine große Lagune sehen. Da sind wir nun, 12 km nach dem Gipfel und wieder knapp 800 m runter. Super Zeltplatz und ich liege, mit Socken, Pulli und Handschuhen im Schlafsack und schaue den anderen beim Kochen zu. Und hier eine kleines Gedicht für das Beste Medikament der Welt, Paracetamol:

    Ach, Paracetamol
    Mit dir bin ich wohl
    Immer heiß
    Getränkt in Schweiß
    Glücklich und ohne Schmerz
    Hau ich mir so im Scherz
    Noch eine rein.
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  • Day13

    Trek k Lago 69

    April 1, 2016 in Peru

    Chvili pred sestou ranni nas vyzvedl mikrobusik (meli prijet v 5:30 ale uz se nedivime) a spolu s dalsimi 12 turisty odvezl na sever do srdce narodniho parku Cordillera Blanca. Zaplatili jsme si totiz celodenni trek k nejnavstevovanejsimu vysokohorskemu jezeru Laguna 69, lezicimu ve vysce 4600 mnm. Je to nejvyse, co jsme kdy oba se Zuzkou vysli pesky.

    Cesta busem trvala asi 2,5 hodiny a jeji delsi druha cast byla neskutecne rozhrkana a rozkyvana. Zkousel jsem dospat po nocnich peti hodinkach, lec marne.

    Mirne osvezeni prinesla snidanova zastavka (byla totiz kosa, to cloveka prejde chut spat). objednali jsme si coca te - ano tusite spravne, caj z listku koky! Zaplatili jsme sice jako prvni ze tri turistickych autobusu, ale byli obslouzeni az jako zhruba 23 z 25 stolu. Dve holky pobihaly po place, mely psane listky s potvrzenim o platbe predem atd., ale nebylo jim to nic platne.

    Frustraci z toho jak peruanci umi obsluhovat prohloubila neanglictina naseho guida, ktery nam tak nebyl schopen predat skoro zadne tour info ani zajimavosti. Navic odmitl zastavit busik u fotogenickeho jezera na bezva miste, odkud byl zaber na jezro i nejvyssi peruanskou horu Huascaran. Jeho argument "to je mockrat na internetu, kouknete se tam" nas nikoho nepobavil. Pri objednavani zajezdu slibovana zastavka se na vseobecne nalehani tedy konala az za pul km na ne az tak pritazlivem miste.

    Po dalsich 20 minutach drkocani a natrasani konecne stop a vyrazili jsme na stezku. Slunce hralo, vitr studil, vzduch plnil statecne plice a cistil je od smradu a spiny Huarazu. Malinko jsme si na startovni rovince prichvatli a zbavili se asi 50hlaveho pelotonu vskutku ruznorode nepripravenych lidi. Pokud dostali stejne info jako my, pak si meli vzit:
    - pevne boty
    - Dlouhe nohavice
    - Mikinu
    - Nepropo bundu pro pripad deste (ve 4 az 5tisicovych horach, celkem opravneny pozadavek)
    - Dostatek vody
    - Energ vydatne jidlo

    Nekteri borci meli jen kratasy, v ruce litrovku vody a v druhe mobil na selfie tyci. To jsme cumeli. Tyhle jsme zvejkli hned zkraje, aby nam ve vyhledu nekazili fotky :)).

    Slo se nam celkem fajn, krome guidu a jednoho paru borcu jsme nemeli konkurenci. Lec vyska to byla, proto jsme respektovali navaly toceni hlavy buseni srdce nebo kratky dech. Cesta byla pekna a terenem nenarocna. Pocasi bezvadne, vyhledy uzasne. Vzadu za zelenym udolim se tycil bily Huascaran, po trave se rozbihaly barevne kvitky, balvany a kravky dotvarely obraz.

    Pred zaverecnym 300metrovym trhakem jsme si dali dlouhou obedovou pauzu na kamenite louce posete kravinci a fialovymi kvitky, a pokecali s Lidou a Danou. Tyhle dve 24lete dobrodruzkyne cestuji po Peru uz treti mesic, v Jizni Americe chteji zustat alespon rok a najit si eventuelne praci nekde v Chille.

    K jezeru jsme dorazili mezi poslednimi, po celkem 2,5 h chuze. Pristup byl kamenity, na volnych mistech polehavali ztrhane trosky frikulinu a rostenek z ruznych koutu sveta. Jedna otuzila mazacka se s mirne znudenym vyrazem ve vode o 5C pomalu otocila a zamirila klidnymi tempy tech 20 m zpatky na breh. Dovolil jsem si pozvednout uznale oboci - to totiz ani nestoji moc kysliku.

    Trochu stranou od hordy jsme stravili slabou hodinku focenim, lenosenim a povidanim s Lidou a Danou, ktere dorazily s plnou polni na sestidenni trek a dnes budou u Laga 69 kempovat. S litosti jsme je opustili a vydali se opet jako posledni zpet. Do mesta a civilizace se nam z nadherne divoke prirody nechtelo.

    Ve finisi jsme za zpevu Spiritualu a Druhe travy dobehli a predbehli vetsinu naseho zajezdu. Zuzce ale zacalo byt mirne nevolno, coz pozdeji identifikovala jako premiru slunce. Na ruznych mistech jsme zcervenali opet oba, a to i pres poctive mazani faktorem 55.

    V buse jsme uvazovali co druhy den - dalsi trek, opustit Huaraz (ktery nas jako spinave smrdici a hlucne doupe vubec nezaujal)? Nakonec vyhrala varianta odpocinkoveho dne. Potrebujeme si oddechnout, vyprat a ususit, vymyslet dalsi postup a koupit listky na bus. Dalsi smer bude nejspis Cuzco, vzdalene po asfaltu pres 1200 km. Uff.

    Po navratu do Huarazu jsme vyrazili hledat restauraci v posledni nadeji, ze snad objevime podnik kde nam udelaji alespon ryzi se zeleninou, bez masa. Povedlo se!! V jidelne typu asijske kuchyne jsme po nelehke google translator konverzaci dostali velky talir varenych nudli se smazenou zeleninou za 11 sol.

    Po nekolika dnech tedy uleham dobre najedeny. Zda take dobre usnu se uvidi - nekonecna kazdodenni show troubicich aut na ulici se misi s kazdodenni diskotekou na rohu. Neskutecny.
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Provincia de Huaylas

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