Peru
Provincia de La Convención

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111 travelers at this place:

  • Day17

    Inca Jungle Trail II - Regenwald

    June 28 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute war -mal wieder- ein guter Tag ;) Nach einem frühen Frühstück um 6:15 ging es um 7:00 los mit der Wanderung. Die Steigung wurde von unserem Guide als "plano peruano" also peruanisches ebenerdig bezeichnet, was aber letztendlich immer wieder hoch und runter bedeutet, ohne groß Höhenmeter zu gewinnen oder verlieren. Nach anfänglich vielen Pausen und langsamen vorankommen kam dann ein steilerer Abschnitt, der noch aus Inka Zeiten stammt und daher mit Steinen befestigt ist. Man läuft durch das nichts, aber der befestigte Weg ist hunderte Jahre alt. Zum Mittagessen (wieder mal Spaghetti mit Tomatensoße) waren wir wieder auf Höhe des Flusses, an dem wir auch losgelaufen sind. Nach weiteren zwei Stunden Fußmarsch im Regen (heisst ja auch Regenwald) a la plano peruano kamen wir nach einer Hängebrücke auf die falsche Seite des Flusses und mussten mit einem Lastenaufzug wieder auf die andere Seite befördert werden. Als nächstes ging es durch einen verlassenen Bahntunnel, der absolut finster und voller Fledermäuse war (Michi beförderte es direkt in eine ziemlich tiefe Pfütze). Endstation ist jetzt, nachdem wir noch in den Thermalquellen gebadet haben, ein Guesthouse in Santa Maria (mit warmer Dusche (!), sehr zu Thuis Freude;)Read more

  • Day16

    Inca Jungle Trail I - Biking & Rafting

    June 27 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute sind wir auf unsere 4-tägige Inca Jungle Trail Tour zum Machu Picchu gestartet :) Als erstes stand Downhill Mountainbiking auf dem Programm - es ging von knapp 4300 Metern innerhalb von 2,5 Stunden über 50km hinab auf weniger als 2000 Meter! Die Landschaft war überragend, wir waren umgeben von Bergen, Dschungel und natürlich haben auch die wie verrückt fahrenden Busfahrer nicht gefehlt :D Die Fahrt hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn nach 2/3 der Tour Thuis Fahrrad leider aufgegeben hat und sie auf eines wechseln musste, welches im 1. Gang stecken geblieben ist. Nach dem Mittagessen ging es weiter zum River Rafting. Anders als so manch anderes Rafting (z.B. in Thailand :P) ging es diesmal ziemlich actionhaft zu. Nach frieren im Boot und eiskalter Dusche ist Thui besonders froh, dass in dieser Höhe inzwischen wieder tropisches Klima herrscht ;) Somit geht heute ein cooler und spaßiger erster Tag zu Ende und wir freuen uns schon auf die morgen anstehende Wanderung!

    PS.: Unglaublich nervig und schmerzhaft sind die Sandfliegen, die besonders fies die Haut aufreissen und dann Blut trinken, die Stiche sind deutlich schmerzhafter als Mückenstiche und machen echt wenig Spaß;)
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  • Day260

    1. Tag - Inka Jungle Trail, Peru

    September 17 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute früh um 7 geht's los!
    Nach einigen Stunden im Bus erreichen wir in einer Höhe von 4.300m unseren Startpunkt für unseren Downhill Teil!
    Es geht mit einer Zwischenpause 50 km Berg ab. Es macht unglaublich viel Spaß... mit Patrik aus Frankfurt rasen wir als erste den Berg runter ... als uns ein Hollender in einer Kurve überholen will übernimmt er sich leider ein wenig und brettert in den Graben! Nur gut das wir total gut ausgerüstet waren mit Protektoren und Helm! Wir hollen den aus den Graben und anscheinend ist alles soweit gut und so fahren wir weiter!
    50 km voller Spaß!
    Wir erreichen nach knapp 2 Stunden Santa Maria wo wir unser Hostel beziehen ... Pärchen bekommen ein Einzelzimmer...
    Ich teile mein Zimmer mit einem Amerikaner. Es gibt Mittag ca. 15 Uhr und gleich danach geht's zum Rafting und unser Team besteht aus 10 Leuten und so haben wir 2 Schlauchboote. Ich habe nicht viel erwartet aber wurde sehr sehr positiv überrascht ... dass wohl beste Rafting das ich bis jetzt hatte!
    Bei einer großen Stromschnelle hat es ein Mädel und sogar unseren Guid aus dem Boot geworfen😜🤣
    Ich lache so sehr das ich selber fast aus dem Boot falle!
    Später gehen wir wie in einer Jugendherberge zur Abschlussfahrt geschlossen zum Abendessen! Nebenbei erfahren wir den morgigen Ablauf ... viel viel Laufen .. so um dir 22 km!
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  • Day261

    Santa Teresa, Peru

    September 18 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    6:00 klingelt unnötig der Wecker... unnötig weil der hofeigener Hund seit 3 Uhr nacht durch gebelt hat!
    6:30 Frühstück und mit kleiner verzörgerung geht es 7:30 los!
    Mit all unseren Sachen gehen wir los ... unser Ziel ist dass in 22 km entfernte Santa Teresa!
    Wir machen viele stopps wo unser Guid "Jimmy" vieles über die Landschaft und die Inkas erklärt!
    Später besuchen wir ein mini Dorf in den Bergen die ihren eigenen Kaffee herstellen ... wir dürfen den ganzen Prozess mit machen vom Rösten bis zum Mallen (Stein auf Stein) und zum Aufgissen!
    Der Kaffee schmeckt auch ganz gut!
    Von unserem Guid bekommen wir eine mehr oder weniger traditionelle Kriegsbemalung im Gesicht!
    Anschließend laufen und laufen wir weiter Berg auf!
    Endlich sind wir da ... der originale Inka Trail .. etwa 2km dürfen wir auf dem originalen Inka Weg laufen! Es ist unglaublich schön und unglaublich beruhigend ... abgesehen wie gefehrlich es eigentlich in 300m über dem Abgrund ohne gellender so ist!
    Wir erreichen den höchsten Punkt des Inka Weges (auf den 2 km) und plötzlich wird jeder aus der Gruppe ganz ruhig ... wir setzen uns auf den Boden und schauen nur ... jeder ist merklich in seiner eigenen Welt ... es war irgend wie meditativ!
    Man fühlt sich plötzlich so winzig zwischen den Berge eingeschlossen!
    Wir setzen unsere Wanderung fort ... 15 Uhr erreichen wir den Ort wo wir Mittag machen ... es gibt Spagethi🤤👍 und anschließend eine Siesta in der Hängematte!
    Hab ich eigentlich von den menschenfressenden Fliegen erzählt?! Nein ... nicht nur ein paar Mücken war da .. nein Millionen die uns lebend aufgefressen haben!😵
    Anschließend sätzen wir unsere Wanderunh vor ... nach knapp 1,5 h erreichen wir einen Bereich am Fluss den wir nur mit einer Seilbahn überqueren können!
    Sicherheit gleich Null, Spaßfaktor 100!
    Sicher auf der anderen Seite angekommen sind es nur noch wenige Minuten und wir erreichen die heißen Quellen! Raus aus den verschmitzten Klamotten und rein ins warme Nass!
    Und heute gibt es sogar eine warme Dusche!🤩
    Später nehmen wir noch ein Collektivo für die letzten Kilometer bis zum Hostel!
    Anschließend wieder geschloßen Abendessen 21 Uhr und einen Schluck Tequila aus der Penis-Kanne und ab ins Bett!
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  • Day638

    Choquequirao und der Rückweg

    September 22 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Atemberaubend was für eine Landschaft die Jungs sich damals ausgesucht hatten. Wenn man hier lebte müsste man sich wörtlich für den König der Berge halten.
    Es ist ebenso mehr als nachvollziehbar das die Spanier damals das nicht gefunden haben. Gut für mich.😆 aber auf die Idee zu kommen bis hier her zu wandern weil sich da noch ein paar Inkas verstecken, wäre ich auch nicht.
    An der Größe der Steine ist auch zu erkennen das es für die Inkas auch kein unbeschwerlicher Weg war. Es sind viel kleine Steine verbaut und die Wasser Leitungen sind hier mit Schieferplatten zusammen gesetzt worden. Normalerweise haben sie in massive Steine Kanäle geschliffen. Das alles mindert jedoch nicht im geringsten die majestätischen Ausstrahlung des ganzen Komplexes.

    Die Rückwanderung war nicht ganz meine eigene Entscheidung. Mir gingen meine Lebensmittel Vorräte aus und ich hatte riesigen Hunger. Die nächste Möglichkeit an essbarem ran zu kommen war in Marampata einem kleinem Dorf Ca. 1h entfernt, also packte ich mein hab und gut. Die Strecke kannte ich ja und beeindruckend was Hunger für ein Motivatior sein kann. Ich flog die strecke fast zurück. 😅😅 Beim mittag essen habe ich die schönen Mais Kolben gesehen und bis mein Essen fertig war spielte die Tochter des Besitzers mit mir. Vielleicht 3 Jahre alt; kochte sie mir Tee und Suppe. 😍 das Essen wieder ein großes Teller Reis.
    Der Abstieg war etwas herausfordernd, da meine Knie diese Neigung auf Dauer nicht aushielten. Jedoch lernte ich schnell dass das ganze auch rückwärts machbar ist. In den sehr steilen hängen lief ich rückwärts und wenn's etwas flacher wurde drehte wieder um. Jedoch mit etwas flacher ist immer zu steil für gewöhnliche, motorisierte Fahrzeuge. Natürlich dürften die hier auch nicht fahren wegen des Lärm. Können überall Felsen sich lösen, nicht ganz so sicher wie man an den dezent gehaltenen Warnschildern gut erkennen kann. 😨😨
    Aber nichts passiert, bin wohl auf und fühle mich besser den je.
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  • Day295

    Choquequirao

    May 22 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Am zweiten Tag unserer Wanderung erreichten wir Choquequirao. Diese Inkastätte besitzt eine ähnliche Größe wie Machu Picchu und wurde vermutlich als eine Art Verwaltungs- und Handelsstadt genutzt. Ein weiterer Unterschied zu Machu Picchu ist, dass die Stätte erst zu 30-40% freigelegt ist und dauerhaft bewohnt wurde. Durch ihre Abgeschiedenheit kommen hier aktuell nur ca. 40 Touristen am Tag her (Machu Picchu ca. 4.000). Eine Besonderheit sind die groß angelegten Lama-Terrassen, welche im unteren Bereich mit weißen Lama-Figuren in den Wänden verziert sind. Dies ist bisher einzigartig. Wir nahmen uns einen Nachmittag und einen Vormittag Zeit um alles zu erkunden, aber schafften doch nicht alles, was auch an den vielen Höhenmetern lag, die wir überwinden mussten. Auch hier gab es vor Ort keine Informationen zu Aufbau und Funktion, sodass wir uns das meiste auf Wikipedia anlesen mussten.
    Konrad
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  • Day35

    Inka Jungle Trail Tag 2

    August 12 in Peru ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute steht die anstrengenste Etappe unserer 4-Tages Tour an. Eine 12- stündige Wanderung, 9 davon reine Gehzeit. Dementsprechend bald heißt es wieder aufstehen, nämlich um 6.00.

    Um halb 7 gibt es Frühstück, Pfannkuchen mit Schokosauce und Rührei auf einem Teller (spannende Kombi 🤣),Brot, Marmelade und Butter. Gut gestärkt verlassen wir Santa Maria gegen 7.15.

    Die ersten 2 Stunden gehen wir halbwegs flach eine Straße den Urubambafluß entlang. Dann biegen wir in einen schmaleren Weg ab. Ab nun heißt es 1,5 Stunden lang bergauf gehen, teilweise ziemlich steil. Was das ganze heute erschwert ist die Hitze, es hat bereits knapp 30 Grad. Nach den ersten 20 Minuten bergauf legen wir eine erste Pause beim "Monkey House" ein. Dort können wir selbstgemachte Schokolade, frische Fruchtsäfte und Inka Tequila verkosten. Außerdem zeigt uns Carlos, wie man Coca-Blätter richtig kaut und wir alle probieren das natürlich auch aus. Nach etwa einer halben Stunde geht unsere Wanderung bergauf weiter. Beflügelt vom Coca geht der nächste Teilabschnitt recht gut voran. Nach ca.einer halben Stunde erreichen wir eine Kaffeeplantage, wo wir die nächste längere Pause einlegen. Hier wird uns gezeigt, wie die Kaffeeproduktion, immer noch per Hand, gemacht wird. Wir bekommen auch einige Kostproben und ich muss sagen, sogar ich, als Nicht-Kaffeetrinkerin finde den Kaffee richtig gut. Nach diesem netten Stopp gehen wir noch ca.15 Minuten, dann erreichen wir den echten Inka Trail. Gut 2 Kilometer dieses historischen Weges legen wir zurück, erklimmen viele Stufen und genießen die tollen Ausblicke! Die Stimmung in der Gruppe ist wirklich super, es macht riesen Spass mit ihnen durch diese schöne Gegend Perus zu wandern.

    Gegen 14.15 ereichen wir eines der Tagesziele, das Restaurant in dem es Mittagessen gibt. Es gibt selbstgemachte Guacamole, hervorragende Suppe und Spaghetti mit Tomatensauce. Da das Essen wirklich vorzüglich schmeckt, essen wir alle ein wenig zu viel und haben dann zum Glück etwas Zeit uns in einer der vielen Hängematten auszuruhen. Herrlich!!!

    Gegen halb 4 gehts dann wieder weiter, nochmals 2 Stunden zu den heißen Thermalquellen. Wir überqueren mehrmals auf Brücken den Urubambafluß, das letzte Mal überqueren wir diesen allerdings in einer Art Gondel, die von Einheimischen betrieben wird. Das ist echt witzig!!

    Gegen 18.00 erreichen wir dann die "Hot Springs". Das warme Wasser ist äußerst wohltuend, vor allem für unsere beanspruchten Beine. Knapp 1,5 Stunden verweilen wir in unterschiedlich warmen Becken. In der Gruppe haben wir echt jede Menge Spass und so verfliegt die Zeit. Gegen 20.00 treten wir dann die Fahrt nach Santa Theresa an, wo wir die heutige Nacht verbringen. Das Hotel ist wieder einfach, aber sauber und es gibt sogar WIFI! Ich teile mir das Zimmer mit Arti und Chantal, den zwei Mädls aus London.

    Um 20.45 gibts noch Abendessen. Die Stimmung ist verdammt gut und wir haben jede Menge zu lachen. Heute hat sich Carlos als wirklich guter Guide entpuppt und auch er genießt noch den Abend mit seiner Gruppe!

    Gegen 23.30 falle ich todmüde ins Bett, während es ein paar andere noch in die Dorfdisco zieht 😊.

    Nächste Etappe des Inca Jungle Trails: Aguas Calientes 😊
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  • Day18

    Salkantay - dag 3

    September 28 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Ook vandaag krijgen ons kopje coca thee om 05:00 uur geserveerd. Na het ontbijt vertrekken we om 06:15 uur. Vandaag is de kortste loopdag en het hoogteverschil is veel kleiner. We lopen over een bergpad langs de wand van een vallei. In het begin van de ochtend lopen we in de nevel van de laaghangende wolken. Dat maakt het lekker koel en dat is fijn, want ook vandaag zitten er venijnige hellingen tussen. Het begin en het einde van de route loopt over de weg en dat loopt wel fijner dan een pad vol keien, maar levert ook minder mooie plaatjes op dan het pad door de jungle. Daar zien we veel mooie bloemen en planten (die we normaal alleen in het tuincentrum zien). We maken vandaag ook bijna elk uur een stop. Omdat de groep inmiddels wat bekender is met elkaar dankzij de gezellige etentjes, wordt er vandaag ook weer flink gekletst. Het maakt de wandeling een stuk levendiger. De laatste stop voordat we bij het kamp zijn, is een koffieplantage. We krijgen een korte tour door het productieproces van de bessen, via het scheiden van de bes en de boon, het (live) branden van de bonen, het met de hand malen en uiteindelijk tot het eindproduct - lekkere (espresso) koffie. Weer eens wat anders, want bij het ontbijt wordt 'coffee essence' geserveerd, die bedoeld is om met warm water aan te lengen. Deze 'coffee essence' zou in Nederland echter kwalificeren als slappe koffie. Ondanks de zware dag van gister persen we (met pauzes) toch nog 7 uur lopen uit onze benen. Rond 13:00 uur komen we in het kamp in Lucmabama (2017 mtr.) met onze 'jungle domes'. Na de lunch is er de mogelijkheid om naar hot springs te gaan in een dorp op een uur rijden van het kamp. Maar omdat het een relaxt kamp is en we best gaar zijn van de vele kilometers door de bergen en de jungle, blijven we lekker in onze dome.Read more

  • Day32

    Inca jungle tour: Bike downhill

    November 6, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Today we start our Inca Jungle tour through the sacred valley that ends in Machu Pichu!
    It was a great day, we were in a bus for 3 hours until we reach the top of Abramalaga mountain, 4300 m above sea level and we went bike downhill until Santa Maria (1200m) we went down 3100m in 2'5h!! It was awesome ride and we enjoy it a lot!Read more

  • Oct28

    Trek du Salkantay: Jour 2

    October 28, 2018 in Peru

    5h00 du matin, notre guide nous réveille en ouvrant nos tentes, officiellement c'est pour nous offrir gentiment un thé à la coca, officieusement c'est plutôt pour que nous nous réveillions tous à l'heure. C'est clairement annoncé, aujourd'hui sera la journée la plus difficile mais aussi la plus belle. 22 kilomètres de montagne nous attendent et nous devons boucler cela en 10 heures. 

    Devinez quoi ?  Il pleut... Nos vêtements sont encore humide de la veille mais la motivation est là ! Le petit déjeuner est pris, les affaires sont prêtes, départ pour une bonne journée ! 

    L'objectif de la matinée est dans la tête de tout le monde : arriver au point culminant de tout le trek au pied du Salkantay. Il est situé à 4650m d'altitude.
    Avant de l'atteindre, nous affrontons 5 heures d'ascension et voyons petit à petit le pic se rapprocher.

    Une fois en haut, encore une fois, l'imposant glacier du Saltankay nous clout le bec. Le temps nous sourit et la pluie nous fiche la paix tout le temps de la pause. 
    Pendant cette pause, nos guides nous immergent dans les croyances incas en nous faisant participer à un rituel d'offrande à la montagne et la pacha mama (terre mère) . Un moment magique et mystique. Les incas avaient un très grand respect pour la nature qui les entourait. Ils remerciaient les dieux en faisant des offrandes et sacrifices. Pas d'inquiétude, nous n'avons sacrifié personne !

    Un peu avant d'entamer la descente, la pluie reprend car nous ne marchons jamais sans la pluie ! 

    2 heures nous séparent du déjeuner situé à Huayracpampa (4000m d'altitude). Après la pause déjeuner, encore 3 heures de marche nous attendent pour rejoindre Chaullay (2900m d'altitude dans la jungle): notre 2ème bivouac . Un repas et une douche chaude nous attendent. 

    La journée était difficile mais nous sommes très contents. L'ambiance du groupe est positive et nos guides sont passionnés par leur métier. 

    Ce fut une belle journée, il est temps de nous reposer, vivement demain !
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Provincia de La Convención, Provincia de La Convencion

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