Peru
Lima

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Top 10 Travel Destinations Lima
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Travelers at this place
  • Day11

    Circuito Mágico del Agua

    August 4 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    I took a trip to the 'Magic Water Circuit' with Bethany, a friend I made on the walking tour. Some beautiful lit fountains including a Disneyland-esque show projected onto the mist of the fountains.
    The two of us together gave the courage to take the bus there at night - we're in a very safe district but mastering Peruvian public transport seemed easier with two!
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    Jill Jamieson

    What an experience you are having. xx

    Elizabeth Buck

    Incredible!

    Elizabeth Buck

    So beautiful

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  • Day85

    Historico Centro in Lima

    July 28 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Die Auffangstation hat noch freie Plätze ab dem 22.08. Das bedeutet wir müssen unsere Reise nun etwas anders planen, denn wir haben vom 24.08. - 28.08. den Salkantray Trek gebucht. Wir haben den Anbieter angeschrieben und angefragt, ob es möglich wäre den Trek auf den 10.08. - 14.08. zu verschieben. Mit der Planung ist es nicht immer so einfach. Wenn man etwas Besonderes plant, wie wir jetzt mit dem Tierprojekt, muss man sich vorab um vieles kümmern. Da wir in Peru bereits genau wissen, was wir sehen und erleben möchten und Peru recht groß ist, haben wir die Route sowie die zeitliche Planung bereits gemacht. Da wir nur 2 Monate in Peru sind und keine Möglichkeit haben zu verlängern, ist es schwierig die Reise spontan zu machen, zumal die Treks, die wir machen möchten ein paar Wochen vorher gebucht werden müssen. Aber wir werden schon einen Weg finden alles unter einen Hut zu bekommen. 😉

    Nachmittag sind wir los ins Historische Zentrum. Heute feiern die Peruaner den „Independence Day“. Die Straßen waren rappelvoll. Nach fast einer Woche Peru hatten wir immer noch keine Prepaid Karte für das Handy. Also haben wir uns erst einmal einen CLARO Shop gesucht, wo wir uns unsere Karten kaufen konnten. Wir haben gemerkt, dass es schon ein bisschen lästig ist, wenn wir unterwegs sind und kein Internet haben. Die meisten Cafés und Restaurants in Lima bieten irgendwie kein Free WLAN an, was man zwischendurch nutzen könnte. Zu unserem Glück hatten die meisten Läden trotz des Feiertages auf - so auch der CLARO Shop. Nachdem wir das Thema Internet geklärt hatten, ging es weiter Richtung Stadtkern. Wir gingen durch die Einkaufsstraße - vorbei an einigen Sportläden, denen wir einen Besuch abstatteten, da wir für unsere Wanderungen immer noch ein paar Klamotten und Schuhe (Janine) benötigen. Leider wurden wir nicht fündig. Vielleicht finden wir ja das Richtige in Arequipa oder Cusco.

    Eigentlich wollten wir noch den „Plaza de Armas„ mit dem Regierungspalast und der „Kathedrale de Lima“ besuchen. Aufgrund des Independence Days war dieser Bereich leider gesperrt. So wie wir das verstanden haben wurde es aus Sicherheitsgründen gesperrt, da sich das Regierungsgebäude auf dem Platz befindet. Wir denken mal, auch um größere Demonstrationen oder Ausschreitungen zu vermeiden. Eine kleine Menschenansammlung haben wir auch gesehen.

    So eine lange Warteschlange wie an dem Churros-Stand haben wir bislang an einem Essensstand noch nie gesehen. 😲 Wahnsinn! das waren bestimmt 70 Meter! 😅

    Wir hatten die Möglichkeit die Basilika San Francisco zu besuchen. Als wir vor der gewaltigen Kirche standen, wurden wir von einer Frau angesprochen, die uns eine geführte Tour anbot. Erst lehnten wir dankend ab, nachdem wir die gewaltige Warteschlange vor der Kirche gesehen haben, sind wir wieder zu ihr zurück und buchten die Tour bei ihr. Am Independence Day wollten alle Peruaner in die Kirche. So wie wir es verstanden haben, um den Apostel Judas (Thaddäus) anzubeten. Der Apostel spielt für die Menschen hier in Südamerika eine wichtige Rolle und hat sogar eienn eigenen „Anbetungsschrein“.
    Die Bücherei in der Kirche war richtig cool. Sie sah aus wie die Bücherei in Harry Potter. Richtig schön mit ganz alten Büchern. Den Büchern hat man das Alter angesehen, sie waren Tausende Jahre alt.

    In der Basiliica besuchten wir das Museum, die Kirche und natürlich die Katakomben. Die Katakomben sind wahrscheinlich für die Meisten der wahre Grund, warum alle die Kirche besuchen wollen - uns auch eingeschlossen. Wir gingen hierfür in den unteren Teil der Kirche- in einen Art Gewölbekeller mit vielen schmalen und niedrigen Wänden. Links und rechts gab es so etwas wie kleine Becken, die 4 Meter in die Tiefe gehen. In diesen Becken lagen die menschlichen Überreste von ca. 25.000 Menschen aus zwei Jahrhunderten (17. und 18. Jahrhundert) zusammen. Es war der Wahnsinn, die ganzen Knochen zu sehen. Für die Touristen wurden die Knochen natürlich alle bestens zur Schau gestellt. Wir haben zwar 10€ pro Person für die Tour bezahlt, aber wir kamen auch voll auf unsere Kosten und hätten ihne gebuchten Guide die Basilika aufgrund der Menschenmassen gar nicht besuchen können.

    Wir ließen uns von einem Taxi wieder in unser Viertel „Barranco bringen. Dort angekommen gingen wir noch in den kleinen Park. Viele Menschen waren hier noch unterwegs. Auch hier bemerkten wir eine längere Warteschlange vor einem Essensstand. Neugierig schauten wir, was es hier zu Essen gab: Picarones - eine gebratene peruanische Süßigkeit. Es sind frittierte Donuts aus einem Weizenmehlteig, gebadet ein einem süßen Honig. Hier konnten wir nicht einfach dran vorbeilaufen, ohne sie zu probieren. Also nahmen wir die 20 Minuten Wartezeit auf uns auf. Heute war echt unser Glückstag! Nachdem wir unsere Donuts erhalten haben, gab der Parkwächter zu verstehen, dass der Park nun schließt (wir hatten 21 Uhr) und hinter uns hat sich eine lange Schlange gebildet…

    Glücklich und zufrieden machten wir uns mit unserem süßen Fang auf den Heimweg auf. In der Wohnung angekommen, machten wir es uns auf der Couch gemütlich. Die Donuts waren lecker! Ein spezielles Gewürz schmeckte man extrem raus und erinnerte uns an Weihnachten. Wir kommen aber leider nicht auf den Namen. Vielleicht hat jemand von euch eine Idee, was es sein könnte….  🤔
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    Heike Vedder

    Zimt oder Kardamom?

    Travel with footprints

    Ja ich meine Kardamom! 😅😅 Danke! 😘

    Travel with footprints

    Ja ich meine Kardamom! 😅 Danke! 😘

    Stina Wehn

    Sieht wirklich aus wie bei Harry Potter 😃

     
  • Day149

    Lima et derniers achats

    July 26 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Nous sommes arrivées à Lima en vie (mais fatiguées) à 8h ce matin. Nous allons posé nos affaires à notre hôtel puis nous allons directement dans le centre pour prendre un petit déjeuner et faire le tour des marchés artisanaux !
    Bien sûr c'était sans compter les manifestations qui nous compliquent la vie pour passer sur la Plaza de Armas...

    Après l'achat de quelques souvenirs, nous redescendons dans le quartier de notre hôtel car Caro a un rendez-vous pour se faire tatouer ! Pendant ce temps avec Juju nous allons nous faire les ongles pour ne pas paraître trop sales en rentrant en France 😅

    Le soir nous allons au restaurant avec Sebastian, un péruvien de notre âge avec qui nous avons fait le salkantay ! Il vit à Lima donc nous en avons profité pour passer le voir. La soirée fut très sympathique mais nous étions fatiguées, nous sommes donc vite rentrées dormir.
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  • Day92

    Lima City

    June 22 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir laufen entspannt in die Innenstadt von Lima. Im historischen Zentrum sind viele alte kolonial Gebäude mit unterschiedlichsten Balkonen überall. Es geht hektischer zu als in den andern Städten. Am Nachmittag fahren wir in die hippen, jüngeren Viertel Barranco und Miraflores. Hier an der Küste geht es insgesamt ruhiger zu und es gibt viele europäische Geschäfte. Insgesamt wohnen über 7 Mio Leute in Lima.Read more

  • Day10

    Das etwas andere Museum in Lima (2/2)

    November 29, 2021 in Peru ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute Abend treffe ich mich dann mit einem Freund von Stefan Müller. Er hat einen anderen amigo von sich mit eingeladen, der auch Motorradfahrer und Amazonas-Fan ist. Wird bestimmt ein lustiger, feucht fröhlicher Abend.Read more

    Anton Schultz

    Das letzte Auto als Mitbringsel für mich? Ansonsten ist das erste auch nicht schlecht

    11/29/21Reply
    Stephanie Schultz

    Der Bambino! 🥰 Mehr braucht’s nicht!

    11/29/21Reply
    Theresa Schultz

    Die Autos sind wirklich Oberklasse, inspirierende Geschichte ☺️

    11/29/21Reply
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  • Day10

    Das etwas andere Museum in Lima (1/2)

    November 29, 2021 in Peru ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute bin ich auf ein ganz besonderes Juwel gestoßen, das etwas außerhalb des Zentrums liegt: das Museo de automovil.
    Hinter der Entstehung des Museums steckt eine schöne Geschichte. Sie beginnt im Jahre 1962 als ein junger Mann, Jorge Nicolini, in Lima einen Lincoln aus dem Jahre 1925 sah. Er war so fasziniert von dem Design, dass er das Auto kaufen wollte. Es wurde als Taxi genutzt, deshalb hatte er keine Schwierigkeiten, es wiederzufinden.
    Allerdings besaß er nicht das Geld, um sich ein Auto zu leisten, seine Mutter gab es ihm. Sein zweites Auto war ein Ford T, und auch da hatte er wieder Glück: Das neueröffnete Fordwerk schrieb einen Wettbewerb aus, wer den ältesten und besterhaltenen Ford finden würde, gewann einen Ford Taunus. Nicolini war der Gewinner, er verkaufte den Taunus und konnte sich mit dem Erlös zehn weitere Oldtimer leisten. In den folgenden Jahren reiste er durch ganz Peru, um alte Autos zu finden und herzurichten. 2002 war die Sammlung so weit angewachsen, dass Nicolini beschloss, ein Museum zu gründen, das Museo de Automóvil mit heute mehr als 150 Oldtimern.

    Just diesen heute 78jährigen Herrn Nicolini habe ich dort getroffen und weil ich der einzige Besucher war, hat er sich die Zeit genommen, mir eine 1 1/2-stündige Privatführung zu geben und mit die Geschichten hinter den Autos zu erzählen. Das Foto von mir und dem Chefe zeigt uns vor seinem Lieblingsauto, einem Supercharger von 1935, mit dem er schon bei der Mille Miglia dabei war.
    Auch ein Schmuckstück: der Cadillac Presidential Series von 1953, der von mehreren peruanischen Präsidenten genutzt wurde und mit dem schon Charles de Gaulle, Kaiser Akahito und Richard Nixon während Staatsbesuchen in Peru chauffiert wurden. Herr Nicolini hat ihn 1984 vom Staat Peru für einen Appel und ein Ei spottbillig geschossen. Und natürlich der Ford T, der 1920 durch die neuartige Serienfertigung Automobilgeschichte geschrieben hat.

    Die Restaurationsabteilung ist der Hammer. Erst wenn die Fahrzeuge fahrbereit und in einem perfektem Zustand sind, kommen sie mach dem Placet des kritischen Maestros in die Halle. Gerade in der Mache: eine BMW Isetta, die nach 8 Monaten Restauration fertig sein wird. Kaum vorstellbar, wie die neun Techniker das schaffen, zumal die Ersatzteile hier in Peru ja nicht gaaaanz so easy zu bekommen sind.
    Ich habe dem Maestro jedenfalls aufrichtig zu seinem Lebenswerk gratuliert. Er hat als Privatperson das bedeutendste Automobilmuseum Südamerikas aufgebaut. Chapeau !
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    Nicolas Schad

    wow die Geschichte ist echt beeindruckend - und bei den Autos braucht man ja gar nicht erst anzufangen.. 😳

    11/29/21Reply
    Stephanie Schultz

    Die Geschichte erinnert mich sehr an das Museum in Südafrika, da warst Du auch der einzige und hast von der alten Lady eine Spezial-Führung bekommen. Reisen in Corona-Zeiten…

    11/29/21Reply
    Stephanie Schultz

    Schönen Abend Euch Dreien, solange Ihr keinen chinesischen Schnaps kippt, sollte es ja gehen. Selbstgebranntes bitte auch vorsichtig umschiffen! 😘

    11/29/21Reply
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  • Day18

    Lima: Histotical center

    April 30 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    In Lima everything is in endless movement, and even the past is constantly being rediscovered. Lima offers an extraordinary range of emotions, sensations, colors and flavors.
    Lima is a place of converging trends, created by its people and their living culture, where you will find every corner of Peru represented. One visit to Lima can never be enough. Lima, filled with colonial-era riches, is the only capital in South America that faces the sea, and it is hailed as the gastronomic capital of Latin America.
    Limas history starts not only with the foundation of the colonial city by Francisco Pizarro in 1535. The area where we can find Lima City and Province today was already inhabited many thousands of years before that. The history of Lima before the Spanish colonization is full of rich and unique cultures, but also reflects a long process where human kind develops its skills and makes the dessert stripe between Pacific Ocean and the Andes a habitable place and a green oasis...

    W Limie wszystko jest w ciągłym ruchu, a nawet przeszłość jest nieustannie odkrywana na nowo. Lima oferuje niezwykłą gamę emocji, doznań, kolorów i smaków. Lima to miejsce zbieżnych trendów, stworzone przez jej mieszkańców i ich żywą kulturę, gdzie można znaleźć każdy zakątek Peru. Jedna wizyta w Limie nigdy nie wystarczy. Lima, pełna bogactw z epoki kolonialnej, jest jedyną stolicą Ameryki Południowej zwróconą ku morzu i jest okrzyknięta gastronomiczną stolicą Ameryki Łacińskiej.
    Historia Limy zaczyna się nie tylko od założenia miasta kolonialnego przez Francisco Pizarro w 1535 roku. Obszar, na którym dziś znajduje się miasto i prowincja Lima, był zamieszkany już wiele tysięcy lat wcześniej. Historia Limy przed kolonizacją hiszpańską jest pełna bogatych i unikalnych kultur, ale odzwierciedla również długi proces, w którym ludzkość rozwija swoje umiejętności i sprawia, że ​​pustynny pas między Oceanem Spokojnym a Andami jest miejscem zamieszkania i zieloną oazą...
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    Gosia Kujawka

    Ernest Malinowski polski inżynier. Bohater obrony portu Callao w 1866. Konstruktor transandyjskiej kolei.

    5/1/22Reply
    Ewa Kujawka

    Piękne miasto z fantastyczną historią.

    5/1/22Reply
    Jozef Piekos

    Piękne miasto, historia bardzo burzliwa, wiele kultur na to wszystko miało wpływ. Warto zobaczyć i podziwiać. Pozdrawiam z daleka z Warszawy Stolicy Polski.

    5/3/22Reply
     
  • Day485

    SARS-CoV-2 Pandemie

    March 16, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 27 °C

    Ich muss gestehen, dass ich dem ganzen zu Anfangs nicht sehr viel zu getraut hatte. Leider sollte ich nicht recht behalten und dieser Virus schlägt ganz schön um sich.

    Stand: 16.03.20
    Der Präsident hat das ganze Land zu 2 Wochen Quarantäne verdonnert. Nur noch zwingende Erledigungen und Lebensmittel kaufen, sonst bleibt die Haustür geschlossen. 😈😈😈

    Ich habe hier im Hostel tolle Freunde gefunden und daher ist die Zeit echt erträglich. Es ist eben ein Warten und ein Hoffen das diese Maßnahmen auch ihre Früchte tragen.

    Wir sind im Hostel richtig zusammen gewachsen. Ich muss sagen, es ist wirklich erstaunlich so viel unterschiedliche Leute auf so engen Raum und keine Probleme. Jeder nimmt Rücksicht auf den anderen und über gewisse Dinge muss man eben auch mal hinweg sehen. Wie mir mal ein Straßenkünstler gesagt hat: "Er ist verrückt! Aber merke dir es gibt kein schlechtes Verrückt, nur ein anderes verrückt sein."
    Wir spielen und feiern viel zusammen. Machen Musik und werden kreativ.

    Gut viele von uns leben ja schon ein paar Wochen länger zusammen, auch ich bin ja schon eine Weile hier. Jedoch hatten alle ihre Tätigkeiten und Freunde außerhalb des Hostels und wir kamen gut aus miteinander und waren doch nur Bekannte. Doch diese 2 Wochen haben uns so zusammen geschoben das wir Freunde wurden. Bis hin zu ausgesprochenen Bruderschaften. 😂😍😍 (Francisco)
    Im Hostel ist die Welt OK, erst wenn man herausgeht merkt man, dass wir uns im Ausnahme Zustand befinden. Bewaffnete Soldaten kontrollieren Passanten und Autos. Die Busse sind leer und die Straßen auch so gut wie. Der Markt und der Supermarkt haben nur noch ein paar Stunden am Tag geöffnet. Danach gibt's nur noch Kioske zum kauf von Lebensmitteln und Toiletten Papier. 😵😵😜

    Stand: 31.03.20
    Der Staat lässt Lebensmittel in den armen Regionen verteilen. Die Quarantäne wurde bis 12.04.20 verlängert. Das Militär unterstützt die Polizei und beide haben zusätzliche Unterstützung durch den Staat. Der Präsident bereitet das Land auf den schlimmsten Fall vor. Das ist nicht ungefährlich denke ich, aber vielleicht auch nötig. Denn das Militär und die Polizei wird nicht strafrechtlich verfolgt, falls sie bei Widersetztung der Anordnungen schießen müssten.

    Ansonsten sind die Leute alle distanziert und etwas schnippisch. Mir gegenüber ist bisher kein böses Wort gefallen. Der eine oder andere Polizist verhält sich etwas ängstlich gegenüber mir. Wir haben eine neue Regel bekommen, Mo.-Mi. dürfen nur Männer einkaufen und Do.-Sa. nur Frauen. Das wusste ich nicht als ich Donnerstag Morgen loslief zum Einkaufen. Kaum ums Eck gebogen, lauf ich in eine 8-Köpfige Polizei Gruppe. Sie erklären mir das und prüfen mein Reisepass. Da sie kein englisch oder deutsch sprechen verstehen sie ihn nicht. Dann fragt mich der eine, woher ich sei. "Deutschland" und 3 Polizisten wie auf Kommando machten einen großen Schritt weg von mir. 😂😂😂😂😂😂
    Bin dann wieder heim und alles gut.

    Rückhol Aktion...
    An sich ist das Land abgeriegelt, jedoch hat Deutschland anscheinend gute Verbindungen zu Peru. Denn sie tun alles, um ihre Landsleute nach Hause zu holen und es trägt Früchte.
    Denn es ist wirklich schwer hier irgend etwas zu organisieren, sodass man sich darauf verlassen kann. Man muss immer damit rechnen das sich zum geplanten Zeitpunkt sich wieder alles ändert.
    Daher Anerkennung an die Organisation der Bundesregierung.
    Ich habe mich registriert und warte nun ab bis die Arbeit der Helfer, für mich auch ihre Früchte tragen.
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  • Day2

    Ankunft in Peru

    February 28, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Hallo! Ich bin heil in Lima gelandet und werde gleich mit dem Nachtbus weiter nach Arequipa fahren. Am Montag beginne ich dort mein Praktikum in der deutschen Schule und werde dann bei einer Gastfamilie leben. Erstmal jedoch nur für zwei Wochen, da ich dann Besuch aus der Heimat bekomme - Lucas und Julia kommen! Wir haben uns schon eine grobe Reiseroute überlegt mit der wir viel vom Land sehen werden. Ich freue mich schon riesig!!Read more

    ingried behfeld

    Wir freuen uns, dass du gut angekommen bist und wünschen Dir ganz viel Spaß und Freude bei deiner neuen Aufgabe und auch viel Spaß mit deinem Besuch vlg

    2/28/20Reply
    Anne in the Jungle

    Dankeschön, ganz liebe Grüße zurück! 😊

    2/28/20Reply
     
  • Day48

    Lima Walking Tour

    December 19, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Our short stay on Lima was in the historical centre (most tourists stay in the rich, and popular area of Miraflores) we opted to stay here because of the architecture and its we're the real Lima lives. We went on a free walking tour to learn about the history of the area we were staying in and rub shoulders with locals.. Lol... More on that later! 😂. The architecture was beautiful and built with the helpful hands of the Spanish in the 1500s colonial times (goes without saying because of the launguage). So a local tattoo artist called Alex took a shine to us after walking back from our tour, as we couldn't bring ourselves to say no, he walked us to his tattoo shop, through a local market (we were alittle worried this could be the end for us tbh) but we had nothing to fear, he talked to us in English after telling us about how he lived in Germany for a few years and we shared stories of Europe and our travels....all along trying to convince us to get a tattoo or piercing... Then he went to the obvious.. drug selling 😂 he told us straight up he had good grass (obviously from Germany...thats another story on how he got it here!) and baking powder, which you can guess as to the meaning! As peru boarders Ecuador, Colombia, Chile, Bolivia and Brazil, its a good gateway country he told us lol! Anyway we passed on the offers and carried on our way to the amazing magic light show in one of Lima's parks that they show every night, close to our hostel (the pictures will be on our next post!)😊😁Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de Lima, Lima

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