Peru
Provincia de Melgar

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5 travelers at this place:

  • Day4

    Panamericana

    July 24 in Peru

    Im Luxus-Doppeldecker-Linienbus mit Klimaanlage, 2 USB-Anschlüssen pro Sitz und Beinfreiheit für zwei geht es nach Cusco. 7 Stunden Fahrt, mit dem Komfort sehr angenehm.
    Entlang der Panamericana gibt es viele Eindrücke, nur die Kamera ist nicht schnell genug ^^
    Scheinbar willkürliche Paraden im Müll der Umgebung, eine Beerdigung, die wie eine Parade geführt wird, mit Wahlwerbung bemalte Ziegelwände, die zum Teil zerfallen, Schulkinder in ihren Uniformen und Alpakas im Pickup.
    Das alles vor einer unbeschreiblichen Kulisse.
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  • Day70

    Drago D23 + 24 The blessing

    April 29, 2017 in Peru

    After a lovely breakfast we walked down the steep
    steps of the village to the docks and rode on top of the boat back to Copacanana. After a brief coffee with Fatima and saying goodbye to Leo we had a blessing to go to.

    Outside the basilica in Copacanana lies a lane for new cars to be blessed every friday. It was too good an oppertunity to be missed. On the pavement a cholita had a stall and went about beautyfing Mamasita for the blessing. She had flowers, ribbons and even a golden top hat. We couldn't find the priest but mother superior came out to bless the truck. After a prayer she dowsed Mamasita and us in holy water. We drank some wine giving the first sip to Pacchamama and then we set off fire crackers. Mamasita was officially blessed for safe travel.

    We crossed the border after Copacabana into Peru. Our 6th and final country in South America. We continued through tidier villages and ordered farms up into Puno. A stop on to Cusco there wasn't much going on apart from an amazing Peruvian-French fusion resteraunt called the Incadoor. If you're ever passing through its a must!

    Next day after a minor engine hiccup we set off to Cusco stopping at Racchi that's famous for Inca temple and grain storage. There we bumped into another Dragoman tour. It was surreal to see Mamasitas twin Amber.

    Late afternoon we arrived into Cusco city. Driving through the outskirts it was time to say goodbye to Mamasita. She'd carried us for 22 days of fun and was the extra member of the group. At the depo she'll be serviced and put into hibernation for a few months untill her next trip in August. Sleep well Sexy Mamma.

    Quickly changing at the hotel Cusco we went out for a meal with Darren the mechanic in Cusco and had mouthwatering peruvian food with outstanding passion fruit pisco sour. We continued onto a dive bar not far from our hotel and James and I won a game of pool against Ollie and Izzy! A bit tipsy we collpased into bed.
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  • Day58

    Mit dem Bus von Copacabana aus in Puno angekommen wollten wir doch keinen Zwischenstopp einlegen und kauften demnach am Busbahnhof spontan ein Ticket für den Nachtbus nach Cusco. Beim Kauf des Tickets ließen wir uns extra zwei Plätze mit viel Beinfreiheit reservieren. Leider wurden wir im Bus eines Besseren belehrt. Die Sitzplätze waren gefühlt die wohl engsten im ganzen Bus. Zum Sitz davor waren es nur wenige Zentimeter und nachdem zum Schlafen alle ihre Sitzlehne runterklappen hatten wir zu dieser dann auch nur noch wenige Zentimeter Platz. Und hier sollten wir 8 Stunden überleben und schlafen? Einfach nur schrecklich!! Eingeklemmt und ohne Bewegungsfreiheit konnten wir am Ende trotzdem die Augen zumachen. Allerdings nur so lange bis wir wegen Eiseskälte aufwachten. Es waren gerade mal um die null oder auch unter null Grad, sogar die Scheiben vom Bus waren innen gefroren. Aus irgendeinem Grund ist der Bus stehen geblieben. Warum wurde uns nicht mitgeteilt. Wir vermuteten, dass der Busfahrer vielleicht wegen Müdigkeit eine Pause einlegte und versuchten frierend und eingeklemmt irgendwie weiter zu schlafen. 6 Stunden später , gegen 6 Uhr morgens, stand der Bus immer noch. Nun gab es dann doch mal eine Information: wir standen wegen einer Straßenblokade. Diese kommen in Peru wohl öfter vor, somit war kaum einer überrascht.
    Leider hieß es dann, dass die Blokade zu lange dauert und der Bus nicht weiter fährt. Wir sollten alle aussteigen und mit unserem Gepäck auf die andere Seite laufen, wo dann der andere Bus weiter fährt. Da wir keine Wahl hatten, liefen wir mit unseren “nur“ 16 kg schweren Rucksäcken und Handgepäck los. Wir liefen die Straßen entlang, umgeben von kargen Wiesen und kamen immer mal wieder an den Blokaden vorbei. Auf der Straße verteilt lagen kleine, mittlere bis große Steine rum, auf denen einige Peruaner saßen, quatschten, aßen und streikten. Alle waren gut gelaunt und lachten einen an. An manchen Blokaden wurde man aber auch grimmig angeschaut und es brannte ein kleines Feuerchen, schnell weiter! Unterwegs trafen wir ein Chilenisches Pärchen und eine Gruppe von Russen und Franzosen, mit denen wir dann zusammen liefen. War ganz lustig. Wir übten uns in Spanisch und sangen alle zusammen für die Chilenin, die Geburtstag hatte. Sie hatte von ihrem Freund Kinderschokolade geschenkt bekommen und gab uns einen Riegel ab. Oh, wie lecker so ein Kinderfinger (gelle, Anat? *hihi*) sein kann, wenn man total erschöpft ist, hmmmmm...
    Die Zeit ging einigermaßen schnell rum. Am Ende waren es dann aber doch an die 4 Stunden laufen mit schwerem Gepäck auf über 4.000 hm, unglaublich anstrengend, im Nachhinein aber eine witzige Erfahrung :-)
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Provincia de Melgar

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