Peru
Provincia de Pisco

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124 travelers at this place:

  • Day4

    Reserva National de Paracas

    October 11 in Peru

    Mit dem Rad haben wir uns dann am Nachmittag über holprige Straßen und bösen Gegenwind in die Wüste gekämpft 💪🏼 Es war jeden Strampler wert! Wann kann man schon durch eine Sandwüste direkt am Meer mit tollen Klippen und Aussichten radeln gehen? 🚲 Sonnenbrand: Level 🍅

  • Day10

    Nach einem frühen Aufbruch in Lima saßen wir um Punkt 7:30 sehr positiv überrascht in dem komfortablen Reisebus nach Paracas. Hier hat man doch tatsächlich mehr Beinfreiheit als in allen Flugzeugen, man kann Filme schauen und bekommt sogar einen Snack sowie ein Getränk 👍🏻
    Nach 4 Stunden fahrt sind wir in dem ziemlich touristischen Urlaubsort an der Küste angekommen.
    Zunächst können wir noch nicht unser Zimmer beziehen, aber nutzen die Zeit um etwas essen zu gehen. Wieder zurück im Hotel haben wir tatsächlich mal etwas organisatorisches zu tun... Uni Einschreibung (nicht zu empfehlen wenn man nicht selbst vor Ort ist) und anderen Uni Kram (Lisas Part). Da in Paracas an sich nicht viel los ist nutzen wir tatsächlich mal das Gym des Hotels und treiben ein wenig Sport. Anschließend erneutes essen gehen und zum Abschluss des Abends einen Pisco Sour 😍 (das gehört hier zum abendlichen Abschluss dazu).
    Heute morgen dann endlich ein richtiges Frühstück und die Tour zu den Islas Ballastes. Hier konnten wir Pinguine 🐧, Seelöwen, Pelikane und unzählige Vögel sehen. Definitiv ein Erlebnis! 💪🏼 auch die Kälte war auf dem „speedboot“ auszuhalten.
    Nach der Bootstour geht es schon wieder in den Bus - Ziel: Nazca! Wir erreichen Nazca etwas später als gedacht, dafür scheint die Sonne und es ist deutlich wärmer 👍🏻 nun nur noch etwas einkaufen und essen gehen und dann heißt es für uns auch schon ab ins Bett, denn morgen startet der Rundflug über die Nazcalines um 6:00 🙄
    - Leonie
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  • Day13

    Paracas, Peru

    January 16 in Peru

    A huge change from yesterday’s visit to Lima! Paracas is a small fishing village that has capitalized on the nearby islands that have a great deal of bird life.
    It is basically a desert with some small populated areas within it. We are just a short distance away from Pisco (Pisco sours are one of our favorite drinks!), which is best remembered for the magnitude 8 earthquake that struck here in 2007 and damaged 80% of the buildings there. The tectonic plates here move 3.1” a year. In fact, there was a magnitude 7.1 earthquake just south of here 2 days ago that was centered 22 miles off shore. There was a brief tsunami alert that was quickly cancelled. There was also an earthquake in the Honduras the day after we were there. Hhmmmm...... We are definitely in the ring of fire!
    It is an interesting juxtaposition of a body of water within a desert setting here. This is our last stop in Peru before we head to Chile tomorrow!
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  • Day67

    Nach dem ganzen Oasen-Gaudi heisst der nächste One-Night/Day-Stop Paracas, laut Hopster-Guide nach Cusco die zweitbeliebteste Touri-Destination Perus. Ich glaube ihm zwar kein Wort, aber das tut hier nichts zur Sache. Voller Touris ist der kleine Hafenort sowieso. Eine der Attraktionen hier sind die „Poor Man’s Galapagos“ genannten Islas Ballestas voller Seelöwen und allerlei Gevögel. Also vielerlei Vögel. Und ja, wir haben sie schon wieder gefunden, die Pinguine. Und dann ist da auch noch ein Strand übervoll mit Seelöwen-Babys. Der Anblick weckt bei den meisten weiblichen Bootsinsassen - allen voran Sue - die selben Gefühle wie dreizehnjährige Mädchen an einem Justin Bieber Konzert erleben. Schlimm.

    Noch mehr in Wallung (und Schräglage) kommt der Östrogen-Tanker als unser Kapitän eine Mutterkuh und ihr Kleines beim Schwimmunterricht ansteuert. Vereinzelt wird gekreischt und geschubst. Schlimm. Captain Blaubär und weitere Schiffe kommen dem MuKi-Schwimmen dann aber so nahe, dass die Mutter irgendwann gestresst abtaucht und das kleine Ding zurück lässt, wonach der kleine Racker panisch anfängt zu grunzen (keine Ahnung wie man den Lauten von Seelöwen-Babys sagt, wohl nicht grunzen, aber es klingt irgendwie ähnlich bis quitschig). Kurze Zeit später kommt die völlig genervte Mutter zurück und lotst das Kleine im Eilzugstempo zurück zum Strand. Scheiss Aktion, da hört der Spass auf. Guide und Kapitän lachen und die Mädels hyperventilieren immer noch vor unfassbarem Glück. Kein Wunder geht die Welt vor die Hunde. Gut, das ist jetzt vielleicht etwas weit gefasst. Trotzdem, scheiss Aktion. Ich vertrete daher ab heute die Meinung, dass alle Natur Reservate nicht mehr zu betreten und Uferschutzzonen von mindestens 300m einzuhalten sind. Ab 2019. Sue und ich wollen dieses Jahr ja noch die Galapagos Inseln und andere einmalige Natur Reservate besuchen. Aber danach ist Schluss. Finde ich.

    Unsere letzte Hopster-Etappe führt uns nach Lima, von wo wir am nächsten Tag zu den lustigen Krabbeltieren im Dschungel von Iquitos fliegen. Na dann, Prost ...
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  • Day3

    Paracas

    October 10 in Peru

    Nach unserer ersten Busfahrt - unerwartet unchaotisch - sind wir in Paracas angekommen und haben Sonne, Strand und Pool genossen und ausgespannt ⛱🏝 Sonnenbrand: ⬆️

  • Day81

    Paracas

    May 29 in Peru

    Ich bin im absoluten Partyhostal von Paracas gelandet - Kokopelli - 14 Bett-Dorm.
    Auch hier hat es aber einen super Pool, den ich am Morgen noch fast für mich alleine hatte 😊
    Am Nachmittag spazierte ich dann mehrere Stunden am Strand entlang, begleitet von unzähligen Pelikanen. Auf einen doch recht teuren Ausflug zu den Islas Balleastas, dem Arme-Leute-Galapagos, verzichtete ich dann jedoch. Seelöwen vom Boot aus zu betrachten ist wohl kaum vergleichbar mit dem Schwimmen mit ihnen (das Betreten der Inseln ist verboten).

    ☆ Wohl das letzte Mal für lange Zeit richtig leckeres, frisches Ceviche gegessen.

    ☆ Heute habe ich mich von meinen ONs verabschiedet - was habt ihr die letzten fast 3 Monate nicht alles erlebt an meinen Füssen! 🤩

    ☆ Letzte 6-stündige Busfahrt nach Lima vor mir.
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  • Day4

    Nach der Bootstour sind wir noch mit dem Bus in den Nationalpark gefahren und haben Flamingos gesehen und uns die Landschaft angeguckt. Wirklich spannend war die Tour leider nicht.
    Am Abend haben wir uns noch den Sonnenuntergang vom Stand aus angeguckt.

  • Day178

    War ein straffes Programm die letzten Tage gewesen. Ich mein, wir machen das ja nicht zum Vergnügen hier.
    Von Huaraz nach Pisco, rüber nach Paracas zu den islas balletas weiter nach Huacachina in die Wüste und bis nach Cusco und Machu Picchu.

    In Pisco angekommen mussten wir natürlich gleich testen, ob die Piscos hier so legendär sind wie alle behaupten.
    Aber wir hatten leider nicht die körperliche Verfassung, um alle testen zu können. Ich denke das hätte im starken Delirium geendet.
    Doch wir waren zufrieden mit denen die wir bis dahin getestet haben. Besonders scheint auch der Marajuca Sour zu sein, den Simone auch gerne mochte.
    Doch Pisco war nur ein Zwischenstopp, denn der kleine Ort hat nicht viel zu bieten. Also ging es nach Paracas. Der Ort ist winzig, aber einen Ausflug wert. Sehr schnucklig, viele Restaurants, Ausflugmöglichkeiten und Surf Optionen. Wir haben uns für die Bootstour zu den islas balletas entschieden, welche eine Felsgruppe auf dem Meer ist, die von allen möglichen Vögel bewohnt wird. Die Ballestas-Inseln werden von verschiedenen Seevögeln wie Pelikanen, Möwen, Kormoranen und den sogenannten Peru-Tölpeln sowie von Seelöwen und Pinguinen bevölkert. Es waren unfassbar viele Vögel dort. Der kalte Humboldt-Strom vor der peruanischen Küste sorgt für Fischreichtum und macht diese Artenvielfalt erst möglich. Wir haben sogar einige Delphine sichten können. Sie haben sich unseren Boot bis auf 3 Meter genähert und sind regelmäßig im Duo an der Oberfläche erschienen. Genau zur richtigen Zeit waren wir also gekommen.
    Auf der Bootstour zu den Ballestas-Inseln wartete gleich zu Beginn noch eine weitere Attraktion auf uns - El Candelabro – ein riesiges 2000 Jahre altes Scharrbild nach dem Vorbild der Nazca-Linien, das sich an einem Berghang befindet und das man vom Boot aus sehr gut erkennen kann.
    Aber leider keine echte Nasca Linie. Es symbolisiert eine San Pedro Pflanze. Es gibt verschiedene Vermutungen wie das Bild da reinkam, doch keiner weiß es mit Sicherheit.

    Doch auch Paracas haben wir nicht all zu lange besucht, da es ein gutes Stück teurer war als der Durchschnitt. Von Paracas ging's an den Nasca Linien vorbei, man brauch ja immer einen Grund um auch wieder zurückzukehren, bis nach Huacachina. Das ist eine große Wüste mit einer schönen Oase in der man wohnen kann. Die Dünen sind so groß, das man in guter Kondition eine halbe Stunde zu Fuß hoch brauch. Um mal eine Dimension zu erschaffen. Von dort aus hatten wir nicht nur einen super Sonnenuntergang und einen echt coolen Ausblick, sondern wir haben uns da einer Tour angeschlossen weswegen fast alle Besuche hier sind.
    Das Strand Buggy fahren und das Dünenboarden. Unser Fahrer hatte in unserem Käfig mit 4 Rädern ordentlich PS unter der Haube und hat nicht gezögert diese auch auszufahren. Es ging mit einem Affenzahn die Dünen hoch und runter, Schräglage und Wettrennen auf der Graden. Der Fahrer verarschte uns immer, er sagte schau mal da und zeigt nach oben rechts und dabei ging es steil die nächste Piste runter, was den Adrenalinfaktor erhöhte. Aber es hat sau Spaß gemacht.
    Aber auch Paragliding und Quad fahren sind hier Alternativen, damit einem nicht langweilig wird.
    Die Sandboards wären auch ganz witzig, aber leider haben wir keine guten Bretter bekommen, was eine aufrechte Fahrt fast unmöglich machte. Dafür kann man auf dem Bauch zum Beispiel super runter rasen.
    Also es ist ein Fun Ort, der definitiv einen Abstecher wert ist.

    Nach Huacachina ging es in die ehemalige inka Hauptstadt Cusco, welche auch heute noch wirklich schön ist. Die Stadt wird mit Liebe behandelt und das kann man an sehr vielen Ecken sehen. Genauso wie es hier wohl das Schlemmerparadis für alle Liebhaber der peruanischen Küche ist. Die Stadt hat so viel zu bieten, dass man hier gute zwei Wochen jeden Tag was anderes machen kann. Inka Trails, Ruinen, die Rainbow Mountain, das Sacred valley oder der Klassiker Machu Picchu.
    Wir haben uns für die Rainbow Mountains und Machu Picchu entschieden. Doch leider hat unser Wecker beim ersten Ausflug nicht geklingt, was zur Folge hatte, dass wir die Rainbow Mountains leider verpasst haben. Wirklich sehr schade, doch die Tour wollten wir nicht erneut kaufen.
    Aber uns blieb ja noch der Machu Picchu.
    Unser Anbieter Marvelous bot uns ein attraktives Angebot für eine 3 bzw 4 tägige Tour an, in der sowohl Mountainbiken, Rafting und Zippling zu der Machu Picchu Tour dazu gehörten.
    Die Tour fing um 6 Uhr am Plaza de Armas an und es ging direkt auf 4350 Meter. Oben angekommen wurden die Bikes und die Schutzkleidung vorbereitet und das downhill fahren (2000 Höhenmeter) konnte starten. Dieses Mal auf asphaltierter Straße.
    Machte schon gut Spaß, doch leider ging es Luca nicht so gut, somit konnte er es nicht ganz so geniessen..
    Nach dem Mittagessen ging es weiter zum Rafting.

    Zwei Boote mit 7 Mann besetzt. Und natürlich haben unsere Guides sich reichlich Spaß mit uns erlaubt und uns natürlich sowohl gegenseitig als auch untereinander nass gemacht. Manche gingen sogar von Bord. Die Strömungen waren schon Stufe 4 von 5. Also es ging gut ab. Und um den Tag gut abzurunden, gab es für alle die wollten auch noch eine Dampfsauna im Nachgang.
    Am nächsten Tag gab es noch Zippling. Ich denke hier muss man nicht viel erzählen. Es war zwar kein Adrenalinkick, aber es hat Spaß gemacht. Für Luca war's das erste Mal.

    Aber die Sensation auf die wir alle gewartet haben kam erst zum Schluss. Machu Picchu. Wir schliefen die Nacht vorher in agua caliente, was etwas 20 Minuten vom Fuße des Berges entfernt ist.
    Dort ist uns wieder ein Missgeschick passiert. Wir wollten um 4 Uhr das Haus verlassen, um rechtzeitig hochzukommen. Doch wir dachten es sei bereits 6 Uhr morgens und der Tag sei gelaufen.
    Als wir gestiefelt und gespornt vorm Hotel standen, stellten wir fest, dass es die deutsche Zeit war. Also war noch nix verloren, außer ein paar Nerven.
    Um 4 ging es dann aber wirklich los. In Scharen kommen die Leute früh morgens an die Tore des Machu Picchu, um ihn zu Fuß zu besteigen.
    Wir gehörten auf jeden Fall zu den Erstens morgens und sind voller Anstrengung in der Dunkelheit die 1800 Stufen gelaufen.
    Oben angekommen hat uns unser Guide noch einige Informationen zum Machu Picchu gegeben, bevor wir einige Freizeit auf dem Berg hatten. Sicherlich spannend ihm zu zuhören, doch wir konnten ihm nicht alles glauben. Das Inka Reich ist doch zu mysteriös und es gibt zu wenig fundierte Beweise dafür. Während wir seinen Worten lauschten sahen wir einen dichten Nebel der über alle Berge hinwegzog und ein atemberaubendes Panorama bot. Kurz daraufhin gab's schon den Sonnenaufgang und der ganze Nebel verschwand. Strahlend blauer Himmel, schöner hätte es kaum sein können.
    Interessant war, dass mein Kompass auf dem Berg nicht funktionierte. Meine Kompassnadel ist durchgedreht, später im Hotel funktionierte er wieder.
    Also scheint er nicht kaputt zu sein. Nach mancher Recherche fand sich heraus, dass es scheinbar ein wahnsinnig starkes Magnetfeld unter dem Berg gibt, der das verursacht hat.
    Auf unserer Tour durch die Ruinen waren wir wirklich erstaunt mit welchen Fähigkeiten die Inka das geschafft haben zu erbauen. Erdbebensicher, sicher vor sintflutartigen Regen und eine intelligente Wasserversorgung gibt es. Aber es gibt sicherlich noch mehr aufzuzählen, was diesen Ort so besonders macht.

    Wir hatten sogar Glück und die Lamas haben uns besucht, also haben wir eine Fotoshooting mit den kamerageübten Lamas gemacht. ;) sehr süß .

    Unterm Strich hat es uns sehr gut gefallen und wir würden auch jeder Zeit zurückkommen.

    Aber jetzt genug mit Ausflügen fürs erste. Am 30.05. geht's mit dem Flugzeug weiter nach Piura und von dort aus nach Ecuador.

    Wir freuen uns auch von euch zu hören und bis dahin liebe Grüße.
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  • Day18

    En route vers Lima, Pérou

    May 22, 2017 in Peru

    Les esclaves des espagnols

    Nous sommes allés visiter une magnifique maison coloniale construite par les conquistadors. Rapidement, la main d'oeuvre locale a été remplacée, dans les champs de coton  et de canne à sucre, par des esclaves d'origine africaine, plus grands, plus costauds et  qui ne coûtaient rien. Sous la maison, il avait plein de galeries souterraines comme un labyrinthe. C'était extrêmement poussiéreux : on n'arrêtait pas de tousser. À un moment nous sommes entrés dans une toute petite pièce très chaude. Nous étions 24 et nous ne pouvions pas rester dans la pièce sans nous toucher. À l'époque, on y mettait 50 esclaves dans le noir complet, pendant 1 à 15 jours. Ils essayaient souvent de s'échapper mais c'était très dur car comme je le disais tout à l'heure les galeries étaient un vrai labyrinthe. Mais certains y arrivaient. Tous avaient un tatouage au fer rouge pour que quand ils s'échappaient les gens qui les voyaient puissent les ramener à leur propriétaire. Quand ils s'échappaient et étaient retrouvés entre 1 et 7 jours, on les fouettait pendant 2 jours. La porte avait des trous car comme ça les autres esclaves pouvaient les entendre crier et ils avaient moins envie de s'échapper. De 7 à 10 jours, on leur coupait un membre (sans anesthésie). Retrouvés au bout de plus de 10 jours, ils  étaient tués devant tous les autres esclaves.

    Amélie

    PS) les photos n'ont rien à voir avec l'article comme vous l'aurez compris ! Il s'agit de la réserve nationale de Paracas.
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Provincia de Pisco

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