Peru
Provincia de Puno

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377 travelers at this place

  • Day132

    Fussball spielen auf schwimmenden Inseln

    May 9, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Ich blicke aus dem linken Fenster unseres Ausflugsbootes. Auf einem mehrere Meter hohen Bambusgeflecht befindet sich ein kleiner improvisierter Fussballplatz mitten auf dem Titicaca-See. Die Grenzen des Platzes sind auf natürliche Weise durch den Uferrand der schwimmenden Insel vorgegeben. „Das Spiel muss hier häufig unterbrochen werden...“ informiert uns unser Guide. Nämlich praktisch immer dann, wenn der Ball im aus landet und man den Ball mit einem kleinen Boot wieder aus dem Wasser fischen muss. Ich wundere mich da kaum, dass es Bolivien noch nicht zur Weltmeisterschaft geschafft hat... 😂

    Ich befinde mich wenige Kilometer vor der Küste der peruanischen Hafenstadt Puno auf dem Lake Titicaca. Für heute steht ein Tagesausflug zu den Floating Islands an, die inzwischen den Schutz des UNESCO-Weltkulturerbe genießen. Auf etwa 90 schwimmenden Inseln lebt hier eine peruanische Gemeinschaft von etwa 2000 Einwohnern. Es gibt eine Schule, Kindergarten, ein kleines Krankenhaus, ein paar Werkstätten, ein Verwaltungsgebäude, einen kleinen Marktplatz, usw.. Also praktisch alles, was ein kleines Dorf benötigt um autark zu sein. Die Einwohner haben das Recht, jederzeit ihre Landfläche zu erweitern. Wie wir erfahren, werden hierzu viele Erdblöcke zusammengebunden und mit einer ganzen Menge Bambus aufgestockt, um sowohl den benötigten Auftrieb als auch eine Feuchtigkeitsisolierung zu gewährleisten. In ca. 6 Monaten kann mit dieser Technik dann eine neue schwimmende Insel geschaffen werden, auf der dann primitive Hütten für Familien errichtet werden können.

    Als wir unseren Ausflug im Hafen von Puno starten, merke ich schnell, dass die Floating Islands inzwischen vom Massentourismus überschwemmt werden. Zig Boote schwärmen gleichzeitig zu den Inseln aus, und das im 2-Stunden-Takt. Auf der Insel winkt uns bereits die ansässige Familie freundlich zu und begrüßt uns mit einem traditionellen Lied. Dann erfahren wir die wesentlichen Informationen zur Entstehung der Inseln und zur Lebensweise der Familien und besichtigen ihre kleinen Hütten. Im Anschluss werden dann natürlich einige Tische mit Souvenirs ausgebreitet, mit der Bitte die Familien mit einem Kauf zu unterstützen. Abschließend werden wir dann noch für 10 Minuten in einem traditionellen Reed-Boot chauffiert (natürlich gegen einen extra Obulus) und nach einer knappen Stunde ist das Spektakel dann auch schon vorbei. Auch wenn die Einwohner sehr freundlich und die Floating Islands durchaus auch interessant waren, stehe ich solchen inszenierten Ausflügen etwas skeptisch entgegen. Umso besser, dass wir unseren Ausflug noch auf die Insel Taquile fortsetzen, die ähnlich schön wie die Isla Del Sol ist und abseits des Massentourismus liegt. Neben einem schönen Spaziergang und einem Mittagessen erfahren wir hier einiges über die Sitten und Bräuche der Einwohner. Die Menschen hier verbringen insbesondere viel Zeit mit dem Weben von Mützen und Gürteln. In Erinnerung bleibt mir ein schönes Hochzeitsritual, bei dem die Gürtel von Mann und Frau als Zeichen der Vereinigung vom Ehemann zusammengebunden werden und anschließend von ihm ähnlich wie ein Ehering getragen werden. Übrigens lässt sich auch am Muster der Mützen (die hier jeder Mann trägt) erkennen, ob er noch Single ist. Praktisch, eine etwas andere Form der Partnerbörse. Anscheinend wird hier noch nicht „getindert“ 😂

    Ich bin jedenfalls froh, mich heute für einen Tagesausflug entschieden zu haben, um dem eher hässlichen Puno entfliehen zu können. Ganz anders als Copacabana lädt Puno so gar nicht zum Verweilen ein: laut, viel Verkehr, dunkel. Manchmal setzt sich auch einfach der erste Eindruck fest, aber ich habe mich von Anfang an nicht wohl gefühlt, als ich gestern Abend im Dunkeln und im Regen vor meinem wenig einladenden Hostal herausgelassen wurde. Das Zimmer ist zwar sauber, aber äußerst spartanisch, in die Jahre gekommen, kalt und dunkel. Ich war froh, am Abend schnell eingeschlafen zu sein und am frühen Morgen das Zimmer wieder verlassen zu können. Mit 19 Euro die Nacht war es sogar etwas teurer als meine schöne Unterkunft an der Copacabana, an die ich bereits jetzt wehmütig zurückdenke.

    Immerhin der Grenzübergang von Bolivien nach Peru verlief zuvor heute Nachmittag überraschend reibungslos. Ich war fast verwundert, dass die Abfertigung digital und mit Webcam verlief, fast schon europäischer Standard 😉 Meine Freude, als ich meinen Fuß auf peruanischen Boden gesetzt habe, war allerdings nur von kurzer Dauer. Verdammt, ich habe meine Jacke im Bus gelassen. In der Ferne sehe ich, wie dieser bereits wieder die Rückreise nach Copacabana angetreten hat. Noch zuversichtlich darüber, dass mir die Jacke in den nächsten Tagen nachgesendet werden kann, informiere ich sofort unseren neuen peruanischen Guide. Leider erfahre ich am nächsten Morgen per e-mail, dass meine Jacke nicht gefunden wurde. Ich werde mit dem Verlust leben müssen, aber die Situation ist schon etwas seltsam. Als ich dann am Abend meine Tasche auspacke, muss ich einen weiteren Verlust feststellen. Ich habe mein praktisches Campinggeschirr in meinem Zimmer in Copacabana liegen lassen. Auch hier wurde auf Nachfrage bei der Unterkunft leider nichts gefunden. Äußerst merkwürdig. Ein rabenschwarzer Tag für mich. Wenn Susi noch bei mir gewesen wäre, wäre mir das sicher nicht passiert. Ich vermisse das Vier-Augen-Prinzip 😔 (@Susi: immerhin habe ich meine Sonnenbrille noch nicht verloren... 😉). Ich versuche den Verlust schnell abzuhaken und drücke fest meine Daumen, dass ich für den Rest meiner Reise von ausgiebigen Regenfällen verschont bleibe und auf meine schöne Regenjacke verzichten kann. Zumindest reise ich jetzt mit leichterem Gepäck 😄
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  • Day68

    Puno und die schwimmenden Inseln

    March 15 in Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    Juhui, wir sind in Peru. Nach einer Körpertemperatur-Messung bei der Ausreise aus Bolivien und einer 3-stündigen Busfahrt, stoppen wir in einer kleinen Stadt namens Puno. Puno liegt übrigens immer noch am Titicacasee. Das alleine zeigt, wie gross dieser See ist.
    Puno ist ein Abstecher wert, da es in der Nähe die sogenannten schwimmenden Inseln, die "Uros" gibt. Die Leute leben auf diesen, aus Schilf gebauten Inseln nach traditioneller Art. Mit Fischen und Jagen von Vögeln ernähren sie sich wie in früheren Zeiten. Das ist sehenswert denken wir uns und buchen einen Tagesausflug auf die Inseln. Wie an einem Lagerfeuer im Kreis sitzend, ist es interessant zu hören, wie der (wir sagen ihm mal) "Stammeshäuptling" uns erklärt wie die Bewohner auf der Insel leben, wo der Kindergarten ist, wie sie die Insel bauen und sich nachhaltig von der Jägerei ernähren. Schliesslich dürfen wir in die ebenfalls aus Schilf gebauten Hütten einen Blick werfen und uns so noch näher an dieser Lebensweise fühlen. In das aus ( -Überraschung-) Schilf gebaute und gemachte Bett dürfen wir nicht liegen. Das wäre dann doch etwas zu privat:) Mit einem Lächeln und mit einem Stempel "LAGO TITICACA" im Pass kehren wir nach Puno zurück.

    Und jetzt kommts, liebe Mitreisenden, das Beste immer zum Schluss.!! Richtig? ALL FAKE NEWS. Die leben gar nich wirklich so, wie wir zu einem späteren Zeitpunkt erfahren müssen. Die fahren doch tatsächlich jeden Morgen auf die Insel, spielen dort ein traditionelles Leben vor und fahren am Abend mit dem Schiff wieder zurück ans Festland. All diesen Aufwand nur für uns Touristen!? Mir sägid eych: Sache gids!!

    Leider bekommen wir auch in Peru immer mehr das Corona-Virus zu spüren. Wir lauschen anderen Touristen in den Restaurants welche über "Fluchtrouten" über Mexiko und Costa Rica diskutieren, da dort angeblich das Virus nocht nicht so fortgeschritten sei und man vorallem noch ein- und ausreisen könne. Und dank dem Internet bekommen wir sehr genau mit, was so auf der Welt bezüglich Corona-Virus läuft.
    Schliesslich, und das zieht uns für einen Moment den Boden unter unseren Füssen weg: Der Peruanische Präsident erteilt am selben Tag ein sofortiges Ein- und Ausreiseverbot und eine 15-tägige Quarantäne für alle Einheimischen und Touristen in Peru... So sehr haben wir gehofft, dass wir nach Peru einreisen können, und jetzt wo wir in Peru sind, sollen wir aufgrund einer Quarantäne nicht mehr in das, nur eine Stunde entfernte Juliaca (wo Franziska mit ihrer Familie auf uns wartet) kommen können. Horrorvorstellung für 15 Tage in ein und demselben Hotelzimmer in Puno verbringen zu müssen?
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  • Day77

    69. Peru - Machu Picchu

    November 7, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 52 °F

    As you may know, Machu Picchu is an Incan citadel built in the 15th century in the Andes mountains of Peru. It is located on a mountain ridge almost 8000 feet high, and is an iconic representation of the Incan people.

    Although it was built in 1450, it remained unknown to most of the world until discovered in 1911. It is now an UNESCO World Heritage site and was voted one of the New Seven Wonders of the World in 2007. It accommodates about 1.5 million visitors each year.

    The city was built for the ruling leaders of the Incan people. The work was done by farmers, who, since they had no money, paid their taxes via 2-3 months of govt labor each year.

    Our 3 hour tour started an hour late, which turned out to be fortuitous as the morning's pouring rain reduced to a drizzle and then just mist as we proceeded through the tour.

    MP is really cool. While I confess to lacking the anthropological zeal that Craig has for the ruins, I was awestruck by the engineering feat accomplished at this altitude, as well as the stunning beauty of a city nestled in the misty mountain setting. I give it a "yes" vote for your bucket list.
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  • Day80

    73. Bolivia - Roadblocks 1

    November 10, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 61 °F

    After crossing the border, we avoided our original destination of the capital of La Paz, which was full of political demonstrators and roadblocks, and headed for El Tholar. Unfortunately, we got stuck at multiple roadblocks, and our 7 hour drive turned into a 12 hour drive as we pursued an increasingly circuitous route as we attempted to find open roads.

    Our second day's drive was more of the same. As we headed south, we were able to run through many of the blockades that had been partially dismantled before our luck ran out. We were about 20 miles from our destination of Oruro, when we came upon a "manned" roadblock, meaning there was a bunch of protestors who had not only blocked both sides of the highway with rocks, but were standing there burning tires as well. If you attempt to run a manned roadblock, you will likely get rocks thrown at the car or worse.

    Continued...
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  • Day10

    Museo de la coca, Pérou

    December 14, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Au Pérou, la feuille de coca est sacrée depuis des millénaires. En effet, elle a de nombreuses vertues, thérapeutiques, sociales et culturelles. Plusieurs légendes en Amérique Latine rapportent même que la Coca aurait été crée par les dieux dans le but d’éteindre la faim, d’étancher la soif, soigner les maladies, et surtout faire oublier la fatigue aux hommes, tout en leur donnant  force et vitalité.Read more

  • Day11

    Amantani, Pérou

    December 15, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 10 °C

    Cette île restera un des plus beau souvenir de notre voyage au Pérou. Les habitants d'Amantani vivent sans eau, sans électricité, sans internet... La vraie vie ! Les hommes travaillent dans leurs champs en récoltant du mais, du quinoa, des pommes de terre... Pendant que les femmes s'occupent de l'entretiens de la maison, de la nourriture et du tissage afin de leur apporter un minimum de revenu grâce aux touristes. Nous avons eu la chance de pouvoir dormir chez Gabriel et Alicia, deux hôtes extraordinaires qui ont tout fait pour que l'on se sente au mieux auprès d'eux.
    Pendant cette escursion nous avons pu faire la connaissance de Morgane et de Thomas, deux français venant de Bordeaux, voyageurs dans l'âme, qui nous ont fais part de leurs fabuleuses expériences et sans qui ces deux jours n'auraient pas été pareil. Ils travaillent dans le domaine de l'énergie solaire et ont une vision de la vie qui nous ont tout de suite plu ! Ecolos, aventuriers et le cœur sur la main, nous avons partagés des moments plus que formidables à leurs côtés : la montée du Patcha Mama, la soirée en tenue tradionnelle et deux belles soirées autour de Pisco sour à Puno. On espère les revoirs en France... Ou ailleurs ! Merci à eux ❤️ #Tometmoausoleil
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  • Day9

    Puno, Pérou

    December 13, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Couvrant 8400 km2 à plus de 3800 m d'altitude, le lac Titicaca, concidéré comme le plus haut lac navigable au monde fait de Puno une ville très appréciée. On ressent énormément laltitude élevée ! À peine arrivée à l'hôtel après 9h de bus, la gentille Rosi me met sous oxygène afin que je me sente mieux. Les journées sont chaudes, les nuits glaciales et pluvieuses. Une grande partie des habitants portent encore leurs costumes traditionaux !
    Le lac grouille de petites bêtes en tout genre, entre les canards aux becs bleus, les petits cochons dinde qui sautent entre les rochers (cuy) et les nombreux chiens errants, on se sent super bien !
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  • Day12

    Taquille, Pérou

    December 16, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    A peine arrivé sur l'île de Taquille, le guide nous explique que l'on doit gravir 540 marches pour arriver au point culminant de l'île, alors c'est parti on grimpe!
    Une fois en haut, on a pu admirer des ruines Incas et apercevoir au loin les sommets Boliviens.
    Après l'effort, le réconfort... Avec nos amis Morgane, Thomas, Françoise et Enrique, nous partageons un bon repas, le dernier de ces deux jours d'excursion.
    Pendant le repas le guide nous explique que les habitants ont un code vestimentaire qui traduit leur état sentimental (célibataire, marié, à la recherche d'une ou d'un compagnon).
    Les hommes qui portent un bonnet à pointe blanche sont célibataires.
    Si le pompon du bonnet est incliné en arrière, cela signifie que la personne qui le porte ne recherche rien de spécial.
    Si le pompon est incliné à gauche ou à droite, cela veut dire qu'il est à la recherche d'une compagne.
    Pour les femmes, suivant si elles ont leur voile laissant apparaître leur figure ou non, cela indiquera aux hommes si elles sont libres ou non.
    Les hommes mariés ont un grand bonnet rouge.

    Puis, il est déjà l'heure de retrouver à Puno... 3h de bateau plus tard, nous voilà de retour à la civilisation et on peut vous dire que ça fais bizard de renouer avec le bruit incessants des klaxons !
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  • Day11

    Islas de Los uros, Pérou

    December 15, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Tout d'abord les îles de Uros ont la particularité d'être entièrement construites avec des roseaux ! Ils existent une centaines de petites îles qui constituent Uros et qui hébergent environ 2500 habitants. Ils ont une île avec un hôpital et une île avec école afin de ne manquer de rien. Nous n'avons pu en visiter qu'une seule, malheureusement très touristique... On refuse même avec nos futurs amis Morgane et Thomas de faire la fameuse excursion en bateau construit en roseau car on se sentais forcé d'y participer et c'est tout ce que l'on peut fuir en voyage ! C'est sans doute ce qui nous a tous les quatre rapprochés cherchant uniquement l'authenticité...
    On nous explique que toutes les îles ont été créés par l'homme, elles ne sont pas naturelles, ce qui font d'eux des maçons hors pairs ! Pendant l'explication un drone vole au dessus de nos têtes, un habitant brandit sont arme en faisant mine de vouloir lui tirer dessus ce qui nous a tous fais bien rire 😂
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  • Day29

    The Journey to Mysterious Uros

    May 26, 2018 in Peru ⋅ 🌙 7 °C

    Puno is a sprawling city of some 150,000 people, situated on the shores of the huge Lake Titicaca. The biggest challenge for any new visitor to this city is to survive on the rarefied atmosphere that you have to breathe at nearly 4000 metres above sea level. Even though we have now been living at high altitude for over 2 weeks, we still find that we regularly find ourselves short of breath. It is little wonder that our hotel has a large oxygen cylinder on hand in the foyer for anyone who really needs an oxygen boost.

    Our plan for today was to spend the morning visiting the famous floating islands of Uros. These amazing islands are entirely constructed of reeds and are home to around 2,000 indigenous Uru people. Just why they chose to live this strange lifestyle is open to debate, but the prevailing theory is that they retreated to the middle of the lake to survive attacks from the Quechuan (Inca) invaders, many hundreds of years ago.

    We were met at our hotel by our latest guide. She introduced herself with some completely unpronounceable name, but then said we could call her "Sue". That seemed entirely sensible. After a short bus trip to the port we boarded a private boat for a 30 minute ride to the Uros Islands. Just like every previous day we have had in South America, the sky was cloudless and the conditions were completely still. In other words, a perfect day for a cruise on this huge inland waterway.

    Our journey took us along a channel cut through the huge expanse of reeds and soon we were docking on one of the islands. Some of the local ladies welcomed us aboard as we sank into the soft carpet of reeds that bounced under our feet. The local people have an almost childlike manner and seemed genuinely pleased to see us (and hopefully not just because they wanted us to buy their handicrafts).

    Nearby we could numerous other floating islands, each one liberally dotted with dozens of tiny reed huts. It seems that everything here is made of reeds - the locals even eat them like candy. After an explanation as to how the islands are constructed we were ushered two at a time into individual huts to "spend time" with the owners. This was mainly an opportunity to sell their handwork, but the pressure was not too overwhelming and we all thoroughly enjoyed the unique experience.

    Our visit to the islands was completed by a journey in a reed boat to one of the nearby islands. This was a lot of fun and the warm sunshine really served to make this day a highlight of our adventure so far.

    Soon we were motoring back to Puno and an opportunity to have a free afternoon. I chose to do my favourite pastime while travelling - people watching. I wandered around the city for a most enjoyable couple of hours, stopping at various locations to sit in the warm sunshine and observe the people around me.

    Tomorrow we resume our Peruvian Odyssey as we progress to the lovely city of Arequipa. Our journey will take us even higher into the Andes. I wonder if the bus will be equipped with oxygen ?
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Provincia de Puno

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