Peru
Provincia de Requena

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31 travelers at this place
  • Day95

    Amazonas Tour day 2

    January 10, 2020 in Peru ⋅ 🌧 27 °C

    On the second day we woke up at 5 to see the sunrise but it was cloudy. After that we saw huge lily pads. Then we had breakfast and afterwards we had a walk through the Jungle. We got attacked by so many mosquitos this was insane. During walking we had the water till our hips that was quite fun and adventorous.

    Then in the Lodge we found two tarantulas and the guide placed one on my hand. In the afternoon we went fishing and I caught two piranias and one catfish. Then we got catched by a heavy amazonas rain. For dinner we had our catch of the day and it was delicious.

    After the dinner we had a short nightwalk in the where we saw some huge frogs.
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    Alexander Feischl

    Wie fängt man Piranhas?

    1/20/20Reply
    Michael Reikersdorfer

    Hähnchenfleisch :D

    1/20/20Reply
    Alexander Feischl

    An der Angel?

    1/20/20Reply
    Michael Reikersdorfer

    Ja an der Angel :)

    1/21/20Reply
     
  • Day94

    Amazonas Tour Day 1

    January 9, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 28 °C

    On the first day we started our Tour from Iquitos and drove 1,5 hours to Nauta. From Nauta we took a boat and after 2 hours we reached our Amazonas Lodge where we would stay the next 3 days. The lodge was quite comfortable and the food was good once you get used to all the animals and noises around you.

    After dinner we went to a boat tour to explore the rivers. We fed monkeys, saw pink and grey dolphins and when the night with the sunset came we found a baby caiman. Also after the sunset the attack of the mosquitos started.
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    Alexander Feischl

    Putzig, der kleine Schnappi🐊🦖 😉

    1/20/20Reply
     
  • Day96

    Amazonas Tour Day 3

    January 11, 2020 in Peru ⋅ 🌧 25 °C

    On the last day of the tour we went with the boat to see some more monkeys, ant-eater and sloths. Also we went to a tree we could climb that have many branches and looked like in the movie Avatar. We also wanted to go swimming but it started again to rain heavily. After we came back we has lunch and headed back to Iquitos.

    The experience was very nice altough the mosquitos bites were the hardes part for me 😅
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  • Day26

    1-8 Kanotocht dag 1

    August 1, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 23 °C

    Op het laatste moment nog een paar spullen in de hostel gelaten en om 8 uur (8.15 natuurlijk) met de tuctuc naar de hut van de jungletochtorganisatie. Gelukkig hoeven we niet te lopen, want het regent en de weg is 1 modderbad. Ontbijt is...... geéén rijst😁.
    Dan met grotere tuctuc naar de kano. Dat is 9 km. over "niet zo'n goede weg" en we pikken nog benodigdheden op. Om half elf of zo varen we weg.
    Wát gaaf, we zitten in een kano in een tropisch regenwoud in Peru!
    Veel vogels gezien (heel veel ijsvogels, 2 soorten) apen, vlinders, een luiaard, een otter boven water, mooie bomen en planten. Erg gaaf.
    Ik krijg alleen steeds meer pijn in mijn nek (mee opgestaan, en bed en kussen waren nog wel zo lekker). Op 2 paracetamol gaat het nu wel.
    We slapen in een grote hut met slaapzalen van 3 met muskietennetten over de bedden. Er is zelfs een douche!
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    Barbara de Groot

    Echt... zó... gaaf!

    8/4/18Reply
    Anne Mieke

    Tofffffff!

    8/5/18Reply
    Ellen Thijsen

    Wat zien jullie er chill uit!

    8/17/18Reply
     
  • Day117

    Mit "Henry 8" nach Pucallpa, Peru

    December 6, 2018 in Peru ⋅ 🌧 30 °C

    Wir sind pünktlich um 15:00 Uhr am Hafen 😊 "Henry 8" heißt unser Frachtschiff! Wir suchen uns ein strategisch gutes Plätzchen im obersten Geschoss um unsere Hängematten aufzuhängen. Kriterien: gut sichtbar und an einer Wand um unsere Rucksäcke gegen "Langfinger" besser im Griff zu haben und ein Plätzchen, von dem aus man gut nach draußen sehen kann. Um 17:00 Uhr ist Abfahrt. Ich flitze noch schnell die Straße entlang, um noch etwas Warmes zum Essen zu kaufen...

    ... Es ist mittlerweile 18:00 Uhr und wir schauen den Hafenarbeitern zu, wie sie pro Mann fünf schwere Zementsäcke auf einmal vom Nachbarschiff abladen...

    ... 21:00 Uhr, mittlerweile haben sich unzählige Hängematten zu uns gesellt und wir sehen dem Gewimmel im Hafen zu und wie ein Teil der Fracht mit großen Planen gegen Regen abgedeckt wird...

    23:00 Uhr, das wird wohl nichts mehr mit 17:00 Uhr Abfahrt. Wir kuscheln uns in unsere Hängematten, "Gute Nacht!"

    1:30 Uhr, es rumpelt und kracht. Unsere Hängematten schwingen nach links und rechts. Da tut sich was 🙂
    Es gibt nur ein Problem! Unser Boot ist eingeparkt von dutzenden Schiffen und unseres schiebt und drückt sich wie auf italienischen PKW Parkplätzen in 40 Minuten aus unserem Stellplatz. Verrückt... Es geht los! Ganze 800 Kilometer Fluss aufwärts nach Pucallpa. Erst auf dem Amazonas, dann den ersten schiffbaren Nebenfluss des Amazonas, dem Ucayali, entlang. Beide Flüsse sind braun von der ganzen Erde und Sedimente, die sie mitführen - und riesig! Soooo viel Wasser! ... und das ist erst der Anfang vom Amazonas!

    Es ist keine klassische Kreuzfahrt. Es ist vielmehr ein alternativloses Verkehrsmittel für viele tausend Menschen, die entlang des Flusses leben.

    Unser Boot ist das größte der "Henry" - Flotte und misst vielleicht 120m Länge. Genug Platz also für eine ganze Menge Fracht. Da Iquitos eine konsumierende und keine produzierende Stadt ist, sind die Frachter von Pucallpa kommend, immer mehr beladen, als in unserer Fahrtrichtung - dadurch können wir uns ein wenig auf dem Boot bewegen.

    Unser Boot hält wie hier die Busfahrer 🙂 eben überall dort, wo Bedarf besteht - in jedem Dorf und noch so kleiner Siedlung. Sei es, daß Fahrgäste ein-, oder aussteigen, oder dass eben Fracht auf-, oder abgeladen wird. Mehrmals am Tag und in der Nacht halten wir an. Manchmal für ein bis zwei Stunden, manchmal aber auch nur für wenige Sekunden bis jemand aufgestiegen ist.

    Wir stehen an der Reling und schauen in die tief dunkle Nacht. Ungestört von künstlichem Licht strahlen unglaublich viele Sterne am Himmel. Es ist ein Gedicht! Wir fragen uns, wie unser Kapitän in der Lage ist, unser Boot durch die tief schwarze Nacht zu steuern, ohne für uns ersichtliche Orientierungspunkte. Es gibt keine Karten, kein Radar und auch kein GPS. Aldo, der Supervisor des Schiffes nimmt sich viel Zeit für uns und erklärt uns unsere Fragen. Für den Kapitän genügen wohl die unterschiedlichen Dunkel Töne, die die Bäume am Ufer machen, manchmal kontrolliert der Kapitän mit Scheinwerfern die Richtung - wahnsinn!

    Plötzlich erkennen wir ein blitzendes Licht in der Ferne. Nachdem von unserem Schiff mit großen Scheinwerfern die Stelle abgesucht wird, erkennen wir den Grund des Lichtes. Es ist ein Mann mit Taschenlampe, der unser Schiff sozusagen anfunkt und um Mitnahme von sich und seiner Waren zu bitten. Wir steuern die Stelle an und rammen mit dem Schiffsbug in die bewachsene Uferbefestigung. Es erscheint eine kleine Siedlung von vielleicht zehn Häusern. Der Mann springt auf und weiter geht es! Verrückt! Dieses Schauspiel wiederholt sich dutzende Male. Manchmal werden ganze Bananen-Ernten, oder der Fischfang des Tages mit unzähligen Dorfbewohner aufgeladen. Ich hätte nicht gedacht, dass doch so viele Menschen hier am Amazones/Ucayali im Dschungel wohnen.

    Um die Dörfer herum sind meist die Dschungel-Bäume durch Platanen ersetzt. In Guatemala haben wir erlebt, was dabei heraus kommt, wenn man Menschen einfach machen lässt - sie benötigten immer mehr Holz und auch Fläche... Aldo erklärte uns, was wir eigentlich aus dem Erdkundeunterricht schon wussten: wird eine Fläche im Dschungel abgeholzt und bebaut, so ist der Ertrag im 1. Jahr gut, im 2. noch ok und im 3. erntet man schon nicht mehr genügend um die Familie zu ernähren und noch ein wenig zu verkaufen - also müssen neue Flächen gerodet werden... Wir sehen auch mehrere Flächen, wo viel Holz geschlagen wurde, ohne dass eine Aufforstung oder landwirtschaftlicher Nutze darauf folgte. Inwieweit Peru hier ein Auge drauf hat, können wir nicht sagen, aber so, wie wir die Dschungel-Bevölkerung auf dem Frachter kennen lernen dürfen, scheint da nicht viel für Naturschutz bei den Menschen übrig zu sein. Es ist normal, den Müll in den großen braunen Fluss zu schmeißen... der Müll ist dann ja schließlich weg...

    Und das, was wir im "Centro de Rescate" gehört haben, dass die Leute noch immer Tiere aus dem Dschungel als süße kleine Haus- und Knuddeltiere mehr schlecht als recht halten, bestätigt sich auf dem Frachter: 1 Mann mit großem Papagei in Mini-Schachtel, 1 Dame mit 4 kleinen Loros (Jessica, total nett, unsere "Nachbarin", aber auch völlig falsche Ernährung für die kleinen: Plätzchen Fisch, etc. - Loros essen eigentlich kein Fleisch), 1 noch junger Affe an einer Schnur festgebunden, später auf der Fahrt ein Händler, der große Loros für 'n Appel und 'n Ei verkauft... Schade - das macht einen traurig!
    ... haben die Leute doch gelernt, dass sie das Klopapier nicht in den Klo, sondern daneben in eine Tüte werfen, warum können sie Plastik nicht in Mülltonnen werfen (selbst Ameisen haben eine "Mülldeponie") und die Tiere da lassen, wo sie hingehören?!?

    Es ist fantastisch, welch' freundliche Menschen mit den außergewöhnlichsten Geschichten uns an Bord begegnen. Ein älterer Mann zeigt uns ganz stolz riesige Bunte Federn einer Papageienart, giftige Pflanzen und die Haut einer kleinen Boa Negra. Das Öl sei gesund, sagt er! Es würde durch die Hand rinnen und diese ganz warm machen. Dann erzählt er, es gäbe Boas mit 30m Länge und andere mit 2 Köpfen! Dem nicht genug: Es leben Tiere im Dschungel, die faustgroße Diamanten im Kopf haben...! Wir müssen uns zusammenreißen um nicht zu lachen. Ja, vielleicht muss man nur ganz fest daran glauben 😁
    Ach ja - und es gibt gute und schlechte Delfine. Die schlechten springen aus dem Wasser und hauen mit den Schwanzflossen die Fischer aus den Booten. Und ein Tierchen namens Perrito, das Männern mit seinen kleinen Insektenschaufeln das Schnarchen aus der Nase zaubern

    6:00 Uhr, wie jeden Morgen klingelt, nachdem auch der Hahn aus dem Frachtraum gekräht hat, eine Glocke. Essen ist fertig, bedeutet dies! Und kurz darauf stehen wir mit in der großen Schlange vor der "Cocina", der Bordküche, mit unseren Schälchen und warten auf unser Frühstück. Das Prozedere wiederholt sich um halb 12 und nochmal gegen 17 Uhr zum Abendessen. Die Zeiten sind wie immer sehr variabel. Zu essen gibt es Reis mit Hühnchen, die frisch aus dem Todestrakt im Maschinenraum an Board geschlachtet werden, Reis mit Suppe und Reis mit süßer Milch-Wasser-Zubereitung. Die Hühner, die unter unserem Tisch gelagert werden, sind wohl erst mal noch verschont. Nach dem Essen wird gespült... Sehr gewöhnungsbedürftig, dass aus dem Hahn das braune ungefilterte Flusswasser läuft. Übrigens auch aus der Dusche... 😜

    Es kostete ein wenig Überwindung, die Duschen zu benutzen, aber nachdem Marcos lange Haare ein eigenes Biosphärenreservat zu werden drohten, war duschen dringend notwendig. Manche Einheimische tranken nach dem Spülen noch vom Wasser - wie man es gewöhnt ist😣

    Auf so engem Raum zusammen mit den vielen Einheimischen, lernen wir deren Sitten recht gut kennen: Viele Frauen reisen mit ihren Kindern. Die kleinsten bekommen eine ultra-süße Limonaden-ähnliche Plörre zum Frühstück, Mittag, Abend und zwischendurch. Aber sehr abwechslungsreich wird mal Brot, oder auch Chips darin getunkt! 🙃 schön bunt für die Kinder. Aber dass die Familie gemeinsam isst, sieht man nicht.

    Am 4. Tag sind zu uns unzählige Fahrgäste hinzu gekommen und mittlerweile zählen wir fast 200 Hängematten. Marco fungierte aufgrund seiner Größe auf unserem Deck als "Hängemattenaufhänger". In Tierra Blanca steigen überwiegend Männer und Frauen in traditionellen Kleidern hinzu. Die Männer in Hemden, Latzhose und Hüten, die Frauen in Kleidern. Wir vermuten eine Glaubensgemeinschaft wie Mormonen, oder Menoniten. Sie kommen wohl ursprünglich aus den Niederlanden es sind großgewachsene, meist blonde Männer und helle Frauen, sie sprechen dutsch. Sie siedeln bei Tierra Blanca in einer abgeschlossenen Kommune mit mehreren Kolonien/Familien mit bis zu 150 Menschen. Wir trafen einen, der auch ein wenig deutsch konnte, die Kommunikation war jedoch schwierig. Einige Familien kamen vor kurzem aus Belize, andere aus Bolivien. Wir haben nicht herausbekommen, warum sie dort weg sind. Echt verrückt!

    Wie auch in den Bussen stürmen unzählige Verkäufer an manchen Dörfern das Schiff und verkaufen Getränke, Obst, Kuchen, Fisch- und Fleischgerichte. Wir kaufen einen super leckeren Bananen-Kuchen und 2 Platano-Kugeln (tacacho), von denen Marco eine halbe isst und den Rest verschenkt. Die Menschen aus dem Dschungel sind unheimlich stolz auf deren Essen-sie lieben vor allem den frischen Fisch, von dem es hier genügend gibt, sowie Platano - wir können nach dem dritten Tag keine Freude mehr darüber empfinden 😒

    Beim Essen sind uns weitere hiesige Gepflogenheiten aufgefallen: Das Essen wird eher geschaufelt, Knochenstückchen und alles, was dann doch im Mund stört einfach vor sich gespuckt oder geschmissen... auch auf die eigenen Füße... und später läuft man dann da durch und andere richten ihr Nachtlager auf dem Boden😝

    Abends, wenn die Nacht anbricht, lockt das Licht unseres Bootes unzählige Moskitos, Falter, Käfer und sonstige seltsame Geschöpfe an Bord - wir zwei, als einzige Gringos an Board, haben uns natürlich gut eingedeckt und sowohl Fliegenschutzspray UND für jeden ein Moskitonetz gekauft - wir sind die einzigen an Bord mit so 'nem Kram... Da fallen die Gringos wieder auf😊 wir beide waren aber, angesichts dieser viele Käfer, Falter und sonstigen Krabbeltiere soooo froh, dass wir uns unter dem Netz in die Hängematte kuscheln konnten! Und wir haben echt gut geschlafen! Auch mit Motorengebrumm, Musik vom Handy anderer Mitfahrer, Gelächter, lautes Geschnatter... Die Einheimischen haben den gaaaanzen Tag in der Hängematte gelegen, entspannt und abends ging es dann los... Insgesamt ist uns aufgefallen, dass hier nicht sehr viel Rücksicht aufeinander genommen wird. Ein Parade Beispiel war unser Hängematten-Nachbar. Immer laut, übertrieben freundlich und dann fehlten uns 2l Wasser, während seine Flasche wieder gefüllt war... Ein Einheimischer, der schon mal in Deutschland im Urlaub war beschrieb es so, dass hier kein Respekt vor dem anderen gelehrt wird - was er wohl in Deutschland als positiv empfand.

    Unser Deck war verhältnismäßig wenig besetzt. Für 1 Nacht ist das Schiff so voll geworden, dass einige unter freiem Himmel schlafen mussten. Aldo erzählte uns, dass manchmal 400 Leute mitfahren (Kapazität: 200 Personen). Dann werden zusätzlich Planen gespannt! Die hygienischen Verhältnisse will ich mir gar nicht vorstellen! Solche Stoßzeiten seien, wenn die Kinder Ferien bekommen und wenn Wahlen anstehen - wer nicht wählt muss Strafe zahlen (aber ob das geahndet wird, wenn so viel Gravierenderes übersehen wird!?!).

    Am Ufer wird auch Reis angebaut. Wenn der Wasserspiegel dann steigt, finden die Bauern keinen Halt mehr zum Stehen und Ernten im Kajak oder schwimmend. Der Reisanbau ist wegen der Wasserschlangen nicht ganz ungefährlich!

    Neben Wäsche flicken, Block schreiben, Spanisch lernen und mit anderen an Board quatschen, genießen wir es, auf den Fluss zu schauen und die frische Luft zu atmen, vor allem am Abend, wenn es kühler wird! Schiffe, die uns entgegen kommen, scheinen vor Ladung fast unter zu gehen. Wir haben Glück und sehen einige Amazonas-Delfine! Und... am letzten Tag wurde ein Deck unter uns noch ein Kind geboren. 😊

    Ein großes Abenteuer...

    Viele Grüße vom Amazonas
    Ariane & Marco
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    Iris Werner

    Großartig! Mehr Nähe geht nicht! Wahrscheinlich ist dies eines der größten Erlebnisse eurer Reise. Von einer Geburt an Bord bis zu Perritas 😃(so einen könnte ich vielleicht auch gebrauchen) alles dabei, und ihr Gringos ward bestimmt umgekehrt genauso interessant. Danke für eure lebendigen Berichte!

    12/14/18Reply

    Was für Abenteuer! Ich lese immer wieder gerne eure Berichte!

    12/15/18Reply

    Schon wieder losgeschickt ohne Namen🙈 Krass finde ich auch, dass auf dem Schiff zwischen all den Hängematten ein Kind geboren wurde. Ich bevorzuge dann doch lieber den Simmerner Kreißsaal. 😉 LG Jenny Braun

    12/15/18Reply
     
  • Day51

    Nauta - Bootshafen nach Yurimaguas

    December 16, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 25 °C

    Nauta ist von Iquitos mit dem auto erreichbar. Dadurch spart man sich einige Stunden Bootsfahrt auf dem Amazonas.

    Nauta war eine süße, gemütliche kleine Stadt.
    Es war hier nicht so einfach was vegetarisches zu Essen zu finden...am Ende konnte ich eine Brühe mit Nudeln und dazu eine gegrillte Platano (Kochbanane) am Straßenstand ergattern. Normal gibt's das nur mit Fleischeinlage oder Fisch.

    Das Schnellboot war hingegen komplett ausgebucht und unbequem...
    17 ½ Stunden später endlich in Yurimaguas angekommen geht es mit dem Colectivo direkt 2 stunden weiter nach Tarapoto. Der Fahrer war ziemlich rasant unterwegs und es war sehr kurvig...
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    o je

    12/20/19Reply
     
  • Day27

    2-8-18 Kanotocht dag 2

    August 2, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Fantastisch otters gezien en blauwgrijze dolfijnen. Beiden onfotografeerbaar. Jammer dat wij aangeven dat we graag dolfijnen willen zien en dat ze dan niet zeggen dat er 2 modellen zijn hier. Alle boekjes hebben het over de pink dolphin en die hebben we nu dus niet gezien. Blijkt maar 2 uur verder varen te zijn, dus met de vierdaagse tour hadden we ze waarschijnlijk wel gezien. Wel jammer. Ook jammer dat ik de halve dag zit te stressen of we wel dolfijnen zien, want het was zo ver varen en we varen aldoor niet door. Ik probeer als Karin te zijn, die zit lekker te ontstressen.
    Maar toch een gave dag, 3 soorten havikken, een rode aap, schildpadden, toekan, ara's, krokodilletjes en weer heel veel ijsvogels.
    En 's avonds nog een tochtje (wij dachten dat we gingen wandelen, maar weer met de boot). Prachtige sterrenhemel, veel krokodilletjes, want je ziet nu aldoor hun rode oogjes boven water, padden, een nachtvogel en een breedbekreiger. En groene vuurvliegjes. Segundo vist nog wat een speer met 2 punten voor zijn ontbijt.
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  • Day9

    Amazonska dzungle

    March 28, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 21 °C

    "Nothing dies here, it will grow" rekl nas domorody pruvodce Raoul.

    Vzal si od nas metrovou lianu, z niz jsme pili vodu, a vrazil ji jednim koncem do tlejiciho listi. Pak vysel zpatky na stezku a o kousek dal pozdravil nehybneho pavouka, velkeho jak pest:
    "Hola mister spider, yellow spider, good morning, Pachamama."
    A za zatackou stezky stal velky strom, pod nimz se narodil. Doslova.

    Za tri dny v destnem pralese jsme zazili a videli tolik krasneho, neznameho i strasidelneho! Dobrodruzne knizky a filmy nam doslova ozily pred ocima. Plavili jsme se v noci po Amazonce, prochazeli se kolem tarantuli. Na clunu si prosekavali cestu macetou i mavali ruzovym delfinum. Videli a slyseli jsme bezpocet uzasnych druhu ptactva, kajmany, lenochody, jestery, hady, zaby, opicky i hmyzacky a pavouky. Bydleli jsme u domorodych obyvatel ve velmi jednoduche, ale utulne drevene chatce s rakosovou strechou.

    A ted jsme uz nekolik hodin zpet ve meste, vsechno smrdi a nam slzi oci. Zuzka tohle zaziva poprve, ja ne - ale tim to nemam o nic snadnejsi...

    A co? Ten pocit, kdy odletite na druhy konec sveta, do jednoho z nejodlehlejsiho koutu planety. A tam, 100 km od civilizace, mezi zelenosedymi stromy, v nadherne ale krute prirode, se stanou z uplne neznamych lidi, zijicich neskutecne odlisnym zpusobem, vasi nejlepsi pratele. Nemusite si nic rikat, staci se jen obejmout a videt.

    Senor Fredy s laskavym pohledem, co mne drzel za ruku v nejtezsi chvili meho zivota; nas maly osmilety pruvodce Chico, ktereho par hodin pred odjezdem kousl nejvetsi mravenec Amazonie (Bullet ant, neb je to jak kdyz vas streli z pistole, a boli to 24 hodin). Celou dobu se statecne drzel, a plakat zacal az kdyz jsem ho vzal do naruci; ctyrleta Manzanita ("Male jablicko") s ocima jak hnede hrnky, co se rozmluvila az u louceni, kdyz ukazovala Zuzce na stipance a zvatlala Moskytou? Moskytou?; a dalsi, cela jejich rodina... A francouzka Cecille s pritelem Michello, dalsi dva cestovatele do nasi party. Nekoho potkate a proste mate pocit, ze to tak je spravne. A ze se znate uz dlouho. A ze az se znovu uvidite, bude to, jako byste se na tom rakosovem zaprazi nikdy nerozloucili.

    "Vamos, mi amigos, buen viaje!" Maval nam Raoul, ktereho 90 obradu ayahuasky zmenilo na ostrov klidu a usmevu. "Pachamama will care you."

    Tebe taky, Raoule. Vime to. Skrze nej se na vas totiz diva pysna Amazonie.

    Pachamama znamena Matku Zemi.
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    Kájo, moc krásně a dojemně jsi to napsal...Papa, Alice

    3/29/16Reply

    Fotky z džungle jsou naprosto parádní! Jsem nadšena. Kač

    3/31/16Reply
     
  • Day9

    Ayahuascovy obrad

    March 28, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Straslive. Neskutecne. Desive.

    Uz to nikdy nechceme zazit znovu.

    Bylo to poucne v mnoha smerech a rozhodne potrebne, ale koncim. Dostal jsem lekci od neceho neuveritelne prastareho a nepredstavitelne mocneho, ale presto shovivaveho.

    Nebyt skveleho samana a jeho ctyr uzasnych pecujicich a chapavych pomocniku, vcetne Raoula, nevim zda bych se nezblaznil. A Zuzka.

    Zuzka byla moji nejdulezitejsi kotvou z tohoto sveta a na tomto svete. Drzel jsem se myslenky, ze se k ni chci a musim vratit. I kdyz pokazde nevypadala jako bytost z masa a krve...

    Stravit nejtezsi noc sveho zivota v chatrci v pralese na druhem konci sveta s domorodym samanem: Vycisteno, odzito, odskrtnuto.

    Zbyva si to prevypravet, prebrat, pochopit a udelat si uceleny vytah toho, co nam to prineslo.

    Treba to, ze jsme oba se Zuzkou meli uplne stejne vize. Pry je to tim, ze jsme na sebe hodne vyladeni.
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    Petr Šmíd

    + Kač Moc diky za rychlou zpravu. Vedet, jake to bude, sel bys do toho, prevazil by prinos? Jak probihal samotny obrad?

    3/28/16Reply

    Jsme moc rádi, že jste to oba přežili v pořádku a máte: vyčištěno, odžito, odškrtnuto. Kéž to v konečném důsledku bude mít pozitivní přínos. Je dobře, že jste viděli a zažili v džungli i jiné zajímavé věci. Držíme palce k dalšímu putování. Napište nejbližší plány. M a T

    3/28/16Reply
    Vlčoun

    Nasi mili a drazi, vzpominame na vas jak se mate co delate. Koudak +kac: vedet jake to bude (zrovna pro mne) tak to mam o hodne jednodussi. Nejhorsi byl strach z toho co se deje a zda je to "normalka". A co se stane kdyz. Vedomi proste ulitava, prolina se do jinych svetu a telesna hmotna schranka to nedava. Clovek musi byt uz hooodne vycisten aby nemel tak huste projevy. Ayahuasca je uzasny a mocny nastroj. Jen me dost vydesila ta sila samotna... Takze sel. A bylo by to jednodussi. Ale nikdo nerika ze pro jineho to bude stejne takove.

    3/28/16Reply
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  • Day59

    Iquitos - Amazonas Tour

    June 25, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Mein eigentliche Grund weswegen ich so tief in den Amazonas hinein gefahren bin ist eine Tour im Dschungel. Die Tour ging über 3 Tage und ich konnte jede Menge Tiere live sehen, habe vom Boot aus die Natur genossen, habe Piranhas geangelt und noch ganz viele andere tolle Erlebnisse gehabt.Read more

    Walter Sommer

    Noch alle Finger dran ??

    7/18/17Reply
     

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