Peru
Provincia de Urubamba

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324 travelers at this place:

  • Day44

    Machu Picchu (Peru)

    November 4 in Peru

    Peru: schon mein viertes Land auf meiner Abenteuerreise. Vieles plane ich hier sehr spontan und höre auf Empfehlungen in den Hostels, sodass ich meistens nur für 3 Tage buche. 3 Dinge stehen allerdings auf meiner Liste, die ich UNBEDINGT machen will - koste es was es wolle! Der Machu Picchu ist einer davon und kann heute offiziell abgehakt werden 😍

    Den berühmt berüchtigten circa 50km langen und 5 Tage dauernden Inka Trail konnte ich leider nicht machen, da es sich hierbei um ein UNESCO Kulturerbe handelt und nur 500 Menschen täglich hier lang wandern dürfen. Somit muss der Trail 6 Monate im voraus gebucht werden, was bei meiner sprunghaften Route eher schwer war zu planen. Aber auch meine 1-Tages-Tour hatte es in sich: zeitlich, konditionell und preislich 🙈

    Für geschmeidige 270 Euro habe ich mich heute Morgen um 3.30 Uhr aus Cusco nach Aguas Caliente auf den Weg gemacht. Der Panormazug war schon sehr schön und was besonderes, aber der 3-stündigen Aufstieg auf den Machu Picchu und der anschließende Blick auf diese jahrhundertalte Stadt mit den riesigen Anden im Hintergrund war atemberaubend und jede Stufe wert.

    Ein Traum wurde heute wahr. ❤⛰

    Heute kann ich sicherlich gut schlafen nach den anstrengenden letzten 2 Nächten.
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  • Day41

    Machu Picchu

    October 11 in Peru

    Gestern startet das Abenteuer Machu Picchu. Mit Bus und Zug ging es von Cusco durch das heilige Tal (Urubamba) nach Aguas Calientes wo ich am Fusse des Machu Picchu übernachtete bis es heute Morgen früh dann auf den Berg hoch ging.
    2 Tage mit vielen Sehenswürdigkeiten aus der Inkas-Zeit aber auch aus dem Leben der Peruaner. Beeindruckend, spannend, faszinierend.... Toll und dankbar, dass ich das erleben durfte 🙏🏼.Read more

  • Day19

    Der große Tag auf den wir die letzten Tage hingearbeitet hatten war endlich da! Um 3 Uhr morgens klingelte der Wecker um als einer der ersten Machu Picchu sehen zu können. Wir schafften es auch tatsächlich die ersten in der Schlange für den Bus zu sein und konnten pünktlich um 6 Uhr unsere Erkundungen beginnen. Das Wetter war zum Glück genial und wir konnten einmalige Ausblicke auf die Ruinen genießen. Was für eine mystische und beeindruckende Atmosphäre! Morgens ohne viel Trubel konnten wir ganz in Ruhe Fotos machen und das Weltwunder bestaunen. In einer Tour durch die Ruinen lernten wir wieder viel über die Inka, ihre Denkweise und Baukunst (langsam müssen wir auch fast an die Alien Theorie glauben - unglaublich was sie schon alles wussten!) Danach ging es für uns 2400 Stufen (600 Höhenmeter) hinauf auf den Machu Picchu Mountain! Ganz schön schweißtreibend aber eine tolle Aussicht belohnte uns! Zum Abschluss ging es 1000 hm über Stufen zurück in die Stadt. Ein aufregender und anstrengender Tag geht abends um 9 in Cusco wieder zu Ende.Read more

  • Day18

    Salkantay Trek III

    October 25 in Peru

    Auch der dritte Tag unseres Treks begann pünktich um 5 Uhr mit dem gewohnten Coca Tee 🍵 Danach ging es nach einem leckeren Frühstück in den Jungle. Der Wechsel von Felsen zu massenhaft Grün war sehr schön! Wir konnten Avokados, Bananen, Granadillas und Orchideen quasi beim Wachsen zuschauen und Wasserfälle bestaunen. Auf einer Kaffeeplantage bekochten unsere super Köche uns zum letzten Mal (das Essen werden wir vermissen!) und wir machten uns auf den Weg nach Aguas Calientes - dem Eintrittstor zu Machu Picchu. Dazu ging nach 16km Jungle Tour weitere 10km an den Schienen entlang. Kaputt und voller Erwartungen für den nächsten Tag fielen wir nach der ersten Dusche seit 3 Tagen müde ins Bett.Read more

  • Day21

    Maras & Moray

    October 28 in Peru

    Heute haben wir das heilige Tal weiter erkundet. In Moray haben wir uns das landwirtschaftliche „Labor“ der Inka angeschaut. Auf jeder Terassenebene herrschte ein anderes Mirkoklima und sie untersuchten hier welche Pflanzen wo am besten wachsen können. Danach ging es weiter nach Maras. Die Salzterassen der Inka sind noch bis heute zur Salzgewinnung in Gebrauch! Im Anschluss wanderten wir nach Urubamba. Dabei spazierten wir durch einige kleinere Dörfer, die typisch für einen Sonntag ziemlich verschlafen aber dafür umso authentischer waren. Man achte beispielsweise auf den Spoiler des Mototaxis 😅 Wir wurden mit viel Sonne verwöhnt und haben den Tag sehr genossen.Read more

  • Day9

    Tag 3 und 4 waren sehr abwechslungsreich und wieder voller Eindrücke: nach einer feuchtkalten Nacht wurde es schnell wärmer und wir wanderten durch eine immer dichtere Vegetation. In Santa Teresa könnten wir uns in heißen Quellen von den Strapazen der letzten Tage erholen und haben dann erst am Lagerfeuer und dann in der überraschend entwickelten Barszene von Santa Teresa gefeiert. Am 4. Tag folgte noch eine schöne Wanderung durch Kaffee- und Bananenplantage zu einem ersten Blick auf Machu Pichu und abschließend 10 km direkt an den Bahngleisen nach Aguas Caliente...Read more

  • Day44

    Machu Picchu

    December 4 in Peru

    Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo noch eine Treppe her… 🤦🏽‍♀️

    Hallöle mittlerweile wieder aus Cusco,

    ich bin von meinem Machu Picchu Trip gestern Abend zurück gekehrt und dann nur noch ins Bett gefallen. Da der Rainbow Mountain so gut geklappt hat, habe ich mich entscheiden die Treppen zum MaPi zu nehmen. 💪🏼

    2.000 rauf und 2.000 runter plus die Treppen innerhalb der Stadt. Ich weiß nicht wieiviele tausende Stufen ich gestern gelaufen bin. Wenn man alles an einem Tag macht, landet man laut Google bei 8.760 Stufen aber ich habe den Machu Picchu Berg ausgelassen. Zu hoch und keine Absicherung auf den Treppen, da ist leider meine persönliche Grenze mit der Höhe immer erreicht. 🥺

    Ich hatte den Abend vorher im Hostel 3 Deutsche kennen gelernt. 2 Jungs, mit denen bin ich dann auch zum MaPi und ein Mädel, die bereits oben war. Wir haben dann noch einige Pisco Sour getrunken und im Zimmer habe ich dann noch über eine Stunde mit 2 Kolumbianerinnen
    geredet, da ich unbedingt noch nach Kolumbien will – irgendwann. Das Ende vom Lied war, dass ich nach zwölf im Bett war und der Wecker um 3:30 Uhr ging. 😅

    Fit war ich leider wirklich nicht. Aber wenn es lustig ist, schafft man den Absprung auch schlecht. Ich war hier auch sehr wenig unterwegs abends mit Leuten, da ich dauernd nur Touren buche um so viel wie möglich mit zu nehmen. 😅 Ich muss aber sagen, dass das Alleine reisen mir mittlerweile besser gefällt.

    Ich entscheide wirklich alles komplett selbst und völlig frei, wann und wie und in welchem Tempo. Niemand beeinflusst mich egal in welche Richtung. Zudem lerne ich wirklich deutlich mehr Leute kennen. Man lernt eh viele kennen aber alleine ist das nochmal was anderes. 🤗 Man entwickelt irgendwie auch mehr Ehrgeiz bestimmte Dinge zu schaffen, für sich selbst. Keine Ahnung warum. 🤷🏽‍♀️

    Ich habe mich entschieden, die teurere Variante zum MaPi zu wählen und mit dem Zug zu fahren. 🚂 Die Tour mit dem Bus hätte von Cusco 7h gedauert bis Hydroelectrica. Ab da muss man dann 3h an den Bahnschienen entlang laufen, bis man in Aguas Calientes ankommt.
    Das wäre grundsätzlich kein Problem gewesen, aber die letzte Stunde mit dem Bus geht über eine schmale Schotterstraße die an einem Abgrund entlang führt, an der es bereits viele Erdrutsche gab und
    viele „Baustellen“ sind. Die Fahrzeuge hier sind weder vom Alter, noch von der Bereifung die zuverlässigsten. Ich habe schon 3 Reifenpannen und eine Motorpanne miterlebt. 🤷🏽‍♀️
    Habe mir einige Videos der Straße angesehen und 2 Nächte darüber geschlafen, ob ich wirklich so viel mehr für den Zug bezahle. Die Deathroad in La Paz habe ich bewusst ausgelassen, da ich es mir nicht zugetraut habe, die gefährlichste Straße der Welt 60 km mit dem Fahrrad zu machen. Ich fahre ewig kein Fahrrad mehr und wenn mir jemand entgegen kommt, gilt Linksverkehr. Das ist überall auf den Straßen die am Abgrund vorbeiführen der Fall. Bedeutet 👉🏼 ich hätte mit dem Radl am Abgrund entlang fahren müssen, um einschätzen zu können wie weit ich rüber kann. Das war mir dort schon zu heikel also wollte ich es hier auch nicht mit dem Bus erleben. 😳

    Wenn ihr die Deathroad bei Google sucht, wisst ihr was ich meine. ☝🏼

    Ein deutsches Paar hat mir am Rainbowmountain auch bestätigt, das der Zug die beste Wahl war. Die Beiden haben keine Höhenangst wie ich und selbst sie haben das Rückticket mit dem Bus verfallen lassen und sind mit dem Zug zurück.

    Die Zugfahrt war dafür aber auch wirklich wunderschön. Der Zug ist an den Seiten und oben mit Glasscheiben ausgestattet und man kann die Landschaft und die Flüsse die ganze Fahrt über sehen und dabei gemütlich einen Pisco trinken. 😊 Ich hatte eine ältere Frau aus Michigan neben mir, deren Kinder jetzt erwachsen sind und die sich dann für den Verkauf von Haus und Auto entschieden hat, um zu reisen. Ich höre hier jeden Tag so viele interessante Geschichten von Menschen die ich treffe, ich kann sie euch nicht alle runter schreiben. 😅

    Oben angekommen um 6 Uhr in der Früh, war ich klitschnass, weil es leicht genieselt hat die ganze Zeit und die Treppen sau anstrengend waren. Dann mussten wir bis ca. 9 Uhr warten, da wir wirklich gar nichts sehen konnten. 😳
    Es war so nebelig und diesig, die Sicht ging über keine 10 Meter hinaus. Und dann plötzlich riss der Himmel nach und nach auf und die alte Inkastadt kam zum Vorschein, die beiden Berge - der Machu Picchu und der Huayna Picchu - alles lichtete sich langsam im Nebel. Das war abgefahren! 😳😍 Ich wusste ja, dass alles dort oben sehr weitläufig ist aber so riesig hatte ich es mir nicht vorgestellt. Von der Stadt gingen noch verschiedene Trails ab, wir sind zur Inkabrücke aufgebrochen ca. 1-1,5h. Ich hab es aber nicht bis dorthin geschafft mit meiner Höhenangst. Wir sind dort auch schmale Wege an 500-800 Meter tiefen Abgründen entlang gelaufen und als keine Mauer mehr neben uns war, habe ich aufgegeben. Evtl. kann man das auf dem dritten Bild etwas erkennen und einschätzen. Aber wenigstens habe ich es versucht. 😊

    Die Inkastadt wurde im 15’ten Jahrhundert erbaut und Schätzungen zufolge konnten in ihrer Hochzeit bis zu 1.000 Menschen dort oben leben. 80% der Stadt ist heute noch im Originalzustand und nur 20 % restauriert. Die Stadt ist wirklich super gut erhalten, keine Ruinen 👉🏼 das sind richtige Häuser. 🏠 Eine riesen Sonnenuhr, Tempel, kleine Wasserbecken und Brunnen kann man sehen. Ein ausgeklügeltes Wasserversorgungs- und Abwassersystem innerhalb der Stadt und auf den Terrassen auf denen früher Quinoa, Cocapflanzen usw. angebaut wurden, alles ist noch vorhanden.
    Der Machu Picchu ist eines der sieben neuen Weltwunder. Und mit der Christus-Staue in Rio de Janeiro habe ich damit dieses Jahr schon zwei der sieben neuen Weltwunder gesehen. Und drei weitere habe ich bereits auf meine Liste in naher Zukunft gesetzt. 😅

    Die Stadt Machu Picchu wurde nicht als Festung erbaut, hat unser Guide erklärt. Da die Schutzmauern fehlen, geht man davon aus. Sie wurde innerhalb von 90 Jahren, zwischen 1450 und 1540, auf einem Berg in den Anden in 2.430 Metern Höhe von den Inkas gebaut. Wenn man dort heute steht, in dieser wirklich riesigen Stadt, ist das einfach nicht vorstellbar!
    Über die Geschichte der Inkas wird bis heute spekuliert, wozu die Stadt gedient hat. Einige behaupten sie sollte der finale Rückzugsort der Inkas sein, hoch oben in den Anden, vor den spanischen Eroberern. Andere behaupten das sich dort ein Aclla Huasi ein „Haus der auserwählten Frauen“ befunden hat, da man deutlich mehr weibliche Skelette als männliche gefunden hat. Es gibt auch noch andere Theorien aber niemand kann es am Ende wirklich sagen.

    Es ist auf jedenfall einen Besuch und die Strapazen wert. Man kann allerdings auch gemütlich mit dem Bus rauf und muss nicht die Treppen nehmen. 😅🤷🏽‍♀️

    Für mich geht es jetzt in der letzten Woche in Südamerkia erstmal Richtung Ica und von dort über Lima nach Kuba. 🌴🥰☀️

    Ich melde mich in ein paar Tagen mit den letzten Eindrücken aus diesem wundervollen Land. 😍

    Angi
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  • Day349

    Machu Pichu

    April 20 in Peru

    On our first trip to Machu Pichu via the Inka Trail, Christy got sick (not sure if it was altitude or food) so we had not been able to explore the ruins thoroughly, which is why we’d always planned to return.
    Unfortunately, Cindy woke up feeling sick on our travel day (we think it was a combo of altitude and dehydration), but luckily she recovered completely overnight and was able to enjoy our two days at Machu Pichu. It was so fun to share visiting this incredibly beautiful and impressive site with Cindy – who had been wanting to visit for many years.
    Our first day, we hired a guide and got a good overview of the ruins in the morning. In the afternoon, we hiked up to the Sun Gate where The Inka Trail enters the Citadel. It was a beautiful walk, which we’re so glad we did - and luckily the weather cooperated and we had great views the entire way.
    On our second day, we hiked up to the top of Machu Pichu Mountain and also had good views the entire time. The hike was very challenging and scary with some sections having steep steps with sheer drops and no railings. Yikes! In the afternoon, we walked through the entire ruins again and tried to imprint the beauty and majesty of the place in our minds, which simply can’t be captured in photos.
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  • Day155

    Machu Picchu at last

    November 5 in Peru

    Picking up from yesterday's post, after the salt mines we visited Moray, an agricultural site where the Incas took advantage of natural formations to create greenhouses of sorts. We then had lunch, followed by a visit to Ollantaytambo, another archeological site.

    After that, we made our way to the nearby IncaRail tourist train that took us to Machu Picchu Pueblo. We arrived at our very posh hotel and had dinner. I crashed hard because we had an early go this morning.

    We left the hotel at 6:30 to take a short bus ride up the mountain. What we found there, like everyone before us, was...Amazing. Magnificent. Awe-inspiring. Temple of the Sun, Room of the Three Windows, Condor Temple, the Inca's Palace [Inca means King; the people are called Quechuan for their language], the Intihuatana stone...so many aspects to the city.

    Machu Picchu is incredible and is on a ticking clock for tourists. Very soon, maybe within two years, tourists will no longer be able to walk within the walls. They will only be allowed to take photos from above. If this is on your bucket list, move it to the top.

    Another once in a lifetime experience complete.

    We're at lunch in the Pueblo now. Yummy.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Urubamba

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