Peru
Provincia de Urubamba

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299 travelers at this place:

  • Day20

    Machu Picchu

    August 23 in Peru

    Nachdem wir gestern Nachmittag bereits als Ziel unserer Wanderung Machu Picchu erreicht haben, geht es heute nochmal von Agues Calientes mit dem Bus hoch, um die gesamten Ruinen fußläufig zu erkunden. Unser Guide Silvio gibt uns eine kleine private Führung. Zum Glück klart das Wetter oben deutlich auf, sodass auch Fotos mit Sonnenschein entstehen können. Das Gelände ist wirklich beindruckend groß, aber wir sind froh schon am Vortag da gewesen zu sein, da es Vormittags doch deutlich voller ist.
    Mittags geht es mit dem Zug und anschließen mit dem Auto zurück nach Cusco. Dort angekommen freuen wir uns schon wieder auf unser Hotel, es ist schon fast wie nach Hause kommen, nach 4 Tagen im gleichen Hotel. Nach einem Abendessen geht’s früh ins Bett, denn die Wanderung zum Regenbogenberg geht um 3:30 los... 💪🏼
    Weitere Fotos kommen später!
    - Leonie
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  • Day19

    Inka Trail

    August 22 in Peru

    Heute werden wir um 5:30 von unserem Guide Silvio abgeholt. Wir wandern wirklich nur zu dritt den Inka Trail hoch zum Machu Picchu! Mit dem Zug 3 Stunden von Cusco und schon springen wir (wortwörtlich) aus dem Zug auf den Anfang unserer Wanderroute.
    Es ist wirklich schön den ganzen Tag zwischen den Bergen hindurch zu wandern! Zwar haben wir ein bisschen viel Ballast dabei, da wir Silvio gestern nicht glauben konnten, dass es heute echt warm wird. Naja also gehts im T-Shirt hoch..
    Das erste Inka Dorf, das wir passieren gefällt uns Mega gut! Hinter einem Wasserfall und mit unzähligen Bergen im Hintergrund eine wunderschöne Kulisse!
    Dort machen wir auch eine kleine Pause und essen wenig später unseren Snack. Danach ist es nur noch gut 1 Stunde bis zum Sonnentor. Es ist schon wirklich unglaublich auf einmal Machu Picchu durch die Tore zu sehen. Eine kleine Fotosession an der typischen Postkartenaussicht später, nehmen wir auch schon den Bus nach unten ins Dorf. Machu Picchu selbst werden wir erst morgen besichtigen. Grade haben wir noch mit Silvio was gegessen und sind jetzt pappensatt und sehr sehr müde. Liegen also mal wieder um 8 Uhr sehr glücklich im Bett 😄
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  • Day11

    Sungate-View ☀

    October 17 in Peru

    Puuuh, richtig caliente wurde es uns auf der kleinen Wanderung bei sicherlich etwas um die 30°C, aber es lohnte sich: ein herrlicher Blick von oben..schon fast ein bisschen klein erschien die Inkacity. Wir posten für dutzende Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven und erfuhren dann noch einiges zur Entdeckung des Ortes und dem 100 Jahre dauernden Aufbau. Viel sagen kann ich hierzu gar nicht..man muss einfach selbst kommen und den herrlichen Anblick genießen!!

    Unten angekommen besichtigten wir dann den Sonnen-, Pachamama- und Kondortempel, flanierten in der Inkastadt und erfuhren viel über die Lebensweise, der Opferkultur, die es leider auch oft auf unschuldige Kinder abgesehen hatte und der fleißigen Lebensphilosophie. Ebenso sind so einige Schattenspiele nur am 21.6. und 21.12. zu sehen. Etwas zu schnell verging leider die Zeit, die uns zur Verfügung stand, um den Ort zu erkunden, doch die Weitereeise ruft. Wir stempelten noch schnell unsere Reisepässe mit einem Machu Picchu Bild, warteten ewig auf den Bus, um in Aguas Caliente nach einer Reunion mit dem Rest unserer Truppe einen fetten Burger zu genießen.
    Danach ging es glücklicherweise doch noch bei Tageslicht mit Perurail zurück nach Ollantaytambo, sodass wir das Bergpaborama und den höhebedingten Vegetationswechsel beobachten durften. Noch zwei Stunden Busfahrt und wir erreichten unser schickes Hotel in Cusco. Das besonders nennenswerte an dieser Fahrt: gen Sonnenuntergang hörten wir dabei gediegene Liebesmusik unsres Fahrers, passend hinterlegt wie in einem Film. Gesund zurück gekehrt freute ich mich nun noch paar Stunden in dieser wunderschönen Stadt verbringen zu dürfen.
    Doch am heutigen Abend war nicht mehr viel drin: noch eine Pizza und ein Bier in der Lobby und es ging ins Bettchen, denn am nächsten Tag wartete nochmal ein besonderes Anden-Highlight auf uns: Die Rainbow Mountains. Allerdings hieß es hierfür Aufstehen um 2:30 Uhr!! Und nein, das ist kein Tippfehler!! 🙈😉
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  • Day11

    Wake up Call um 4:30 Uhr..normalerweise fluche ich ja, wenn mich um diese Uhrzeit zum Beispiel in der Arbeit jemand anruft, aber dieser Anruf bedeutet, dass es in kürze zum Machu Picchu geht!!
    Noch schnell ein nettes Outfit für die Pics ausgesucht, gefrühstückt und auf zum Bus, besser gesagt zur Schlange vor dem Bus..Etwa 45-120 Minuten Wartezeit darf man einrechnen, bis man die 20 Minuten hinauf ins heilige Inkatal des Gebirges gebracht wird. Kaum angekommen nahm uns Manuel direkt zum besten Fotospot hin, solang noch nur eine akzeptable Anzahl an Touristen vor Ort war. Und nach dem beschwerlichen Wanderwetter schien diesmal alles auf unsrer Seite zu sein: strahlend blauer Himmel, eine klare Sicht auf Machu Picchu. Wie im Reiseführer, nur, dass wir wirklich davor stehen und den Anblick dieses Weltwunders genießen dürfen. Bevor wir die Inkastadt jedoch mit unserem Guide Ever erkundeten, ging es zunächst noch 40 Minuten bergauf zum so genannten “Sungate“, dem Eingang für die Inka Trail Wanderer.Read more

  • Day349

    Machu Pichu

    April 20 in Peru

    On our first trip to Machu Pichu via the Inka Trail, Christy got sick (not sure if it was altitude or food) so we had not been able to explore the ruins thoroughly, which is why we’d always planned to return.
    Unfortunately, Cindy woke up feeling sick on our travel day (we think it was a combo of altitude and dehydration), but luckily she recovered completely overnight and was able to enjoy our two days at Machu Pichu. It was so fun to share visiting this incredibly beautiful and impressive site with Cindy – who had been wanting to visit for many years.
    Our first day, we hired a guide and got a good overview of the ruins in the morning. In the afternoon, we hiked up to the Sun Gate where The Inka Trail enters the Citadel. It was a beautiful walk, which we’re so glad we did - and luckily the weather cooperated and we had great views the entire way.
    On our second day, we hiked up to the top of Machu Pichu Mountain and also had good views the entire time. The hike was very challenging and scary with some sections having steep steps with sheer drops and no railings. Yikes! In the afternoon, we walked through the entire ruins again and tried to imprint the beauty and majesty of the place in our minds, which simply can’t be captured in photos.
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  • Day5

    Hike to salt mines.

    June 6 in Peru

    Short hike to salt lagoons. 500+ lagoons in this location. The spring water is 30% salt and they fill each lagoon multiple times and let the water evaporate. They then scrape the the lagoons and pile the salt up at the sides. White, pink and brown.

  • Day5

    Chuncho Restaurant

    July 25 in Peru

    Nach Tagen und Nächten der Kälte und voller Kompromisse beim Essen wegen Gruppenzwang habe ich mich heute einfach mal abgesetzt.
    Und endlich ein warmes Plätzchen gefunden mit super leckerem vegetarischen Essen!
    Und fantastischem Craft-Bier aus der Brauerei 10 Minuten entfernt.
    Ich bin versöhnt 💓

  • Day6

    Machu Picchu

    July 26 in Peru

    Der Weg führt im Schatten über steile Stufen, die sie hier “Gringo's death“ nennen, (waren gar nicht so schlimm) zum Sonnentor, von dem aus endlich Machu Picchu zu sehen ist.
    Beim Betreten der Anlage stehlen aber zunächst wollige Artgenossen den alten Bauherren die Show. ^^ Die Anlage selbst ist gigantisch. Leider gibt es in der peruanischen Geschichte keine schriftlichen Überlieferungen, sodass alle Annahmen zur Vergangenheit nur Vermutungen sind.
    So kann es sein, dass Machu Picchu vielleicht gar nicht fertig gebaut wurde.
    Wieder ist die bemerkenswerte Bauweise ohne Mörtel bzw. nur mit Lehm zu sehen, die so robust ist.
    Teilweise wurde einfach über den Stein gebaut, und ich frage mich, wie die Felswand aussah, bevor die Inkas ans Werk gegangen sind.

    Gut 12 Stunden auf den Beinen, davon rund 10 am Wandern und klettern geht es zurück, am Ende des Tages sind 30.000 Schritte voll ohne Berücksichtigung der Steigung.
    Schantalle findet am Tagesende noch eine verschollen geglaubte Verwandte, mit Zug und Bus geht es zurück ins kalte Cusco, Ankunft ca. 23:00.
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  • Day5

    Ollantaytambo

    July 25 in Peru

    Wie auch in Pisaq eine alte Inka-Stätte, einfach beeindruckend. Das Besondere an den Inka-Mauern ist, dass sie ohne Mörtel erbaut wurden und trotzdem erdbebensicher sind.
    Ein paar Fakten zu den Inkas:
    Jeder hatte das gleiche Land pro Person und von der Produktion behielt jeder, was er brauchte.
    Der Rest war Steuer und blieb für schlechte Zeiten, als Lohn für Arbeiter und auch als Unterstützung z.B. für Alte und Waisen.
    Bei Eroberung anderer Kulturen haben die Inkas. nie das alte Wissen oder alte Religionen zerstört, sondern vereint und sich weiterentwickelt, weshalb sie z.B. nur 100 Jahre zum Bau von Ollantaytambo brauchten, während die Römer ca. 1000 Jahre gebraucht hätten.
    Der Bau des Tals erfolgte auch nicht durch Sklaven, sondern durch Wehrpflichtige Frauen und Männer auch aus taktisch angeheirateten Nachbarregionen.
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  • Day6

    Inka Trail

    July 26 in Peru

    05:30 Abreise Richtung Chachabamba, von dort Aufstieg zum Sonnentor Richtung Machu Picchu. Mehrfache Passkontrolle, Schantalle hat ihren vergessen, ich muss sie in den Zug schmuggeln, wo sie sich auch gleich ausbreitet.
    Nach Schlange stehen und warten geht es endlich los, der Weg ist erstaunlich gut befestigt. Dazu noch bestes Wetter mit genialer Aussicht auf die alten Inkastätten in den Bergen, denen wir uns langsam nähern.Read more

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Provincia de Urubamba

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