Peru
Provincia de Urubamba

Here you’ll find travel reports about Provincia de Urubamba. Discover travel destinations in Peru of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

385 travelers at this place:

  • Day117

    Machu Picchu - Ruinenstadt der Inkas

    March 5 in Peru ⋅ 🌧 19 °C

    Das nächste Weltwunder ruft! Nach Peru zu reisen, ohne die alte Inkahauptstadt zu besuchen, wäre wie als würde man nach Paris reisen und nicht am Eiffelturm gewesen zu sein 🤷🏼‍♀️
    Es geht früh los, denn unser Bus von Aguas Caliente hoch zum Machu Picchu fährt schon vor 6 ab. Der Weg nach oben ist auch zu Fuß möglich, allerdings hätten wir dann noch anderthalb Stunden früher aufstehen müssen 🙈

    Als wir den berühmten Fotospot erreichen, gibt der dicke Nebel nur einen Teil der Ruine frei, doch es klart immer weiter auf, bis die Sonne sich ihren Weg ganz durchgekämpft hat. Dann liegt die „verlorene Stadt“ ganz klar vor uns. Majestätisch und eindrucksvoll erhebt sie sich mitten im Dschungel.

    Unser Guide gibt uns ein paar Hintergrundinfos zu diesem architektonischen Meisterwerk: Bis heute streiten sich die Forscher, zu welchem Zweck Machu Picchu gebaut wurde. Heiliges Frauenkloster, Pilgerort für Gläubige, königlicher Landhaussitz der Inkas, besonderer Ort zu Ehren der Landschaft oder doch ein Universitätscampus? Ganz wird dieses Rätsel wohl nie gelöst werden können. Dennoch wäre es nicht untypisch, wenn Machu Picchu mehreren Zwecken gedient hat und somit die Theorien in einander übergehen.

    Wir blicken auf die Stadt und ihre vielen Terrassen. Viele tausend Meter unter uns rauscht der gewaltige Urumbamba-Fluss und unsere Gedanken kreisen um das geheimnisvolle Volk der Inkas, die mitten im Dschungel so eine gewaltige Stadt wie Machu Picchu bauten, die einst Platz für viele Menschen bot. Die Architektur ist beeindruckend. Wie haben die die ganzen Steine hier hoch gekriegt?! Schließlich sind wir hier in 2.430 Metern Höhe inmitten der Anden! Wahnsinn.
    Wir schlendern weiter vorbei an landwirtschaftlich genutzten Terrassenflächen und einfachen Bauern- und Handwerkerhäusern bis ins sakrale Zentrum der Stadt. Zahlreiche Tempel und Paläste umgeben hier den Sonnentempel, das Wahrzeichen Machu Picchus.
    Zu spät erfahren wir, dass wir die Ruine nur in eine Richtung gehen dürfen - es gibt kein Zurück. Schade. Gerne hätte ich das berühmte Panorama noch einmal ohne Wolken gesehen. Auch mit einem Lama-Selfie haben wir kein Glück, denn diese lassen sich heute gar nicht blicken 🙈
    Egal, das lässt diese einmalige Erfahrung nicht trüben 😎

    Zurück nehmen wir dieses Mal den Fußweg die Treppen herunter. Als wir im Dorf Aguas Caliente ankommen, fängt es plötzlich an, in Strömen zu regnen. Perfektes Timing 🙈 wie nutzt man die Zeit dann am besten? Richtig. Mit bummeln über den Inka-Markt und Pause mit Glühwein und heißer Schokolade 😜

    Da das Wetter hier gerne mal blitzschnell umschlägt, scheint auch schon bald wieder die Sonne und wir entspannen uns noch ein wenig in den heißen Thermalquellen in Aguas Calientes 😌

    Zu guter Letzt lassen wir den Tag mit leckerem Alpaka-Steak und Pisco Sour ausklingen 😎
    Read more

  • Day169

    La Vallée Sacrée et le Machu Picchu

    February 25 in Peru ⋅ 🌧 17 °C

    La région de Cusco est le berceau de la civilisation Inca, peuple qui régna sur toutes les Andes entre le 13 et 16e siècle jusqu'à l'arrivée des espagnols.

    On ne sait finalement pas grand chose des Incas car ils n'avaient pas d'écriture, ce que l'on sait provient donc de théories scientifiques basées sur des vestiges retrouvés. Cette civilisation était experte en construction de temples et autres terrasses dans des terrains abruptes.

    La vallée de Cusco, au milieu de montagnes à plus de 6000m était une zone sacrée par les Incas car les terres fertiles de cette vallée étaient souvent considérées comme « magique ». Dans cette vallée, au climat tempéré et traversée par le fleuve Urubamba, les cultures y étaient riches et variées. C’était donc une mine d’or pour l’empire Inca. Les terrasses agricoles, construites à l’époque inca sont d’ailleurs toujours utilisées.

    Il y a de nombreux sites, villages et ruines à visiter dans cette vallée. Le point d'orgue étant le célèbre Machu Picchu. Nous sommes parti 2 jours depuis Cusco, le premier jour nous avons visité 4 sites dont 3 ruines de site Inca, principalement des forteresses avec terrasses servant à l'agriculture. Notamment la patate (plus de 3000 variétés !), quinoa, haricots...

    Les sites sont impressionnants et surtout le plus incroyable est la manière dont les murs de soutènement sont construits, chaque pierre est taillée pour parfaitement s'emboîter avec les autres (voir photo). Il n'utilisent aucun ciment ou joint, c'est donc au millimètre. Aussi, l'empire Incas étant sur une zone hautement sismique, ils avaient inventé des systèmes anti sismique grâce à un emboîtement ingénieux de pierres entre elles. Assez bluffant !

    Le dernier site que nous ayons fait sont des salines d'où sont extrait un sel d'une très belle qualité. Une eau salée jaillit des montagnes et le sel est exploité ici depuis les Incas. C'est un très beau spectacle !

    Une fois la visite de ces sites terminé, nous prenons le train pour le Machu Picchu. Ce train est assez luxueux, ça fait un peu Orient Express, cuir, bois et grandes fenêtres pour admirer la jolie vallée défilant sous nos yeux. Bon ça coûte un bras mais c'est une jolie expérience !

    On fait une toute petite nuit, on se réveille à 4h et c'est parti pour l'ascension jusqu'au fabuleux site du Machu Picchu. 2h plus tard, 600m de dénivelé et plus de 2000 marches à plus de 2500m d'altitude, nous arrivons à l'entrée du site et là c'est nuageux on voit rien!!!! On est KO et un peu dépités mais on continue d'y croire donc on attends que ça se lève...

    ... Et ça se lève!! Vers 8h les nuages se dissipent enfin et on peut admirer ce lieu impressionnant et incroyablement bien conservé. Il reste quand même encore pas mal de nuage mais ca donne une mabiance assez mystique qui va bien au lieu! Le site a été redécouvert au début du 20eme, ainsi pendant des siècles le lieu a été isolé et donc préservé. Ce lieu semble avoir été une ville d'une assez haute importance, on y trouve des vestiges religieux et administratifs. Apparemment il aurait fallu 50 ans à des milliers d'hommes pour achever cette ville. On continue notre balade sur le site pendant encore 2 bonnes heures pour s'imprégner de l'atmosphère puis on redescend nos 2000 marches et une fois arrivé à la gare pour reprendre notre train, il se met à pleuvoir, on l'a échappé belle !

    Maintenant retour à Cusco pour quelques jours dans cette ville particulièrement agréable.

    On vous embrasse !
    Read more

  • Day115

    Cusco - Das heilige Tal

    March 3 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Nachdem wir vorgestern/gestern eine 24-Stunden Busfahrt mit 283639028393 Kurven und 3-4000 Höhenmetern hinter uns haben, nutzen wir den gestrigen Tag, um uns zu akklimatisieren und auszuruhen. Es wurde uns davon abgeraten, von Lima nach Cusco direkt zu fliegen, aufgrund des großen Höhenunterschieds, der für uns Europäer nicht so leicht zu verkraften sei (Höhenkrankheit). Um uns „langsam“ an die Höhe zu gewöhnen, sind wir also mit dem Bus gefahren. Die Fahrt mitten durch die Anden ist trotzdem nicht zu unterschätzen und so machten Kopfschmerzen und leichte Übelkeit sich trotzdem etwas bemerkbar 😓

    Heute ist von den Nebenwirkungen nichts mehr zu merken und so machen wir eine spontane Rundfahrt in das Valle Sagrado de los Incas. Das „Heilige Tal der Inkas“ ist eine riesige Schatzkammer voll mit faszinierender Inka Ruinen. Zu den Highlights gehören Chinchero, Maras, Moray, Ollantaytambo & Pisac.

    Vor dem ersten Highlight machen wir einen kurzen Stopp an einem kleinen Markt, wo uns erklärt wird, wie die Alpaka-Wolle zu feinem Garn verarbeitet wird. Zur Färbung der Wolle für die Kleidung und Accessoires werden ausschließlich Naturfarben verwendet. Die Farben werden aus Pflanzen, Blättern, Baumrinden, aber auch aus Obst, Gemüse und sogar aus Insekten gewonnen. Auf dem Markt kriegen wir einen guten Eindruck davon, was alles aus Alpaka-Wolle gemacht werden kann und ich überlege kurz, mir einen Poncho zu kaufen 😂

    Unser nächster Stopp sind die Chinchero Ruinen. Gelegen auf 3.760 Metern waren die grünen Felder die Sommerresidenz des damaligen Inka-Herrschers. Heute sind jedoch nur noch die Grundmauern und die dazugehörigen Terrassen zu sehen, zwischen denen die Peruaner ab und zu große Feste feiern. Vor der Residenz ist eine Kirche mit einem großen Platz, auf dem Frauen Alpakamützen, -ponchos, -schals usw. verkaufen. Auch in den Straßen ist überall die bunte Mode und Kunsthandwerk zu bekommen.

    Weiter geht’s zwischen bunten Feldern und dunkelgrünen Bergen zu den Salineras de Maras - der höchstgelenen Salzfarm der Welt. Auf steilen Gebirgsterrassen befinden sich tausende Salzbecken. Was früher das weiße Gold der Inkas war, stellt heute noch eine kleine Einnahmequelle für die hart arbeitenden Anden-Salzbauern Perus dar. Bereits von der steilen Schotterstraße, die in Serpentinen hinunterführt zu den Salzpfannen, eröffnet sich uns ein gigantische Ausblick auf die weiß-braune Salzterrassen-Landschaft. Vom Parkplatz geht es, auf einem sich nach unten windenden Weg hinunter zu den tausenden von Salzbecken, die in allen Schattierungen – von trübem Weiß bis dunklem Braun – schimmern. Im Sommer sollen die Salzbecken dann in hellem Braun und reinem Weiß leuchten und funkeln. Die Salzgewinnung heute erfolgt immer noch wie zu Zeiten der Inkas. Dann arbeiten die Peruaner hier 7 Tage die Woche. Die Saison geht allerdings erst im April nach der Regenzeit los, deswegen sehen wir nur zwei Arbeiter, die ein paar Felder für den Saisonbeginn reinigen.

    Nur wenige Kilometer von den Salinen von Maras entfernt, befindet sich Moray. Es handelt sich dabei um ein amphitheater-ähnliches Bauwerk aus kreisförmigen Terrassen, die sich nach oben trichterförmig öffnen. Der Höhenunterschied der Terrassen beträgt über 100 Meter und beim Treppen steigen merken wir immer wieder die dünne Luft hier oben und schnaufen ganz schön 🙈 die Terrassen wurden früher für unterschiedliche Pflanzenanbauten genutzt (z.B. tropische Pflanzen unten und Kartoffeln oben).

    Von Moray fahren wir hinunter in Valle Sagrado del los Incas. Hinein in das tiefe Grün dieser fruchtbaren Landschaft und zur Inka Festung Ollantaytambo. Sie ist eine der best-erhaltenen Inka Komplexe, die wegen der außerordentlich starken Mauern zu einer Festung wurden. Fast unendlich viele Treppenstufen führen vom Ort hinauf zu dem Tempel, der nie ganz fertiggestellt wurde. Von oben kann man auf die gegenüberliegene Talseite und den Ort sehen. Wir entdecken in einem Berg gegenüber ein Grumpy Face in den Felsen 😁 unten an der Festung grasen ein paar Alpacas 🦙😍

    Da hier auch gerade Karneval ist, brauchen wir länger als geplant für den Verkehr und schaffen es nicht mehr ganz nach Pisac 🤷🏼‍♀️ wir schauen uns nur noch die Terrassen vor dem Eingang an, doch dieser ist leider schon geschlossen.
    Der Karneval in Peru ist übrigens eine nasse Angelegenheit! Hier kann einen schon mal ein ganzer Eimer Wasser oder eine Ladung Wasserbomben treffen. Denn das ist hier Tradition an Karneval. In den Dörfern wird wild mit Wasser geworfen oder mit Schaum aus Spraydosen rumgesprüht und fröhlich gefeiert. Unser Fahrer ermahnt uns in jedem Dorf dazu, unsere Fenster nicht offen zu lassen. Wir kommen in ein kleines Dorf und ich sehe einen Jungen schon mit einem großen Eimer auf uns zulaufen... aber zu spät, dass das Beifahrerfenster noch auf ist... und PLATSCH! Da sind wir und der gesamte Innenraum auch schon nass 😱 unser Fahrer macht nur einmal große Augen und lacht über sich selbst, da er vergessen hat, das Fenster zu schließen 😁

    Wir fahren im Sonnenuntergang zurück nach Cusco. Als wir von oben darauf zufahren, haben wir einen wunderschönen Blick auf die beleuchtete Christusstatue und die Lichter der Stadt ☺️
    Read more

  • Day74

    Macchu Picchu

    December 23, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Am dritten Tag unseres Treks sind wir also gestern Abend nach einer wunderschönen Zugfahrt durch das Sacred Valley in Aguas Calientes angekommen. Dieser Ort war vor 50 Jahren noch ein verschlafenes Nest, in dem ungefähr 4 Familien gewohnt haben. Seit dem aufkommenden Tourismus rund um Macchu Picchu ist das Städtchen aber explodiert und ein Restaurant oder Hotel steht neben dem nächsten. Es gibt einen riesigen Markt für Mitbringsel aller Art und es dreht sich wirklich alles um die Besucher des Macchu Picchu.
    Die Ankunft mit dem Zug in Aguas Calientes war beeindruckend: der Ort liegt in einem schmalen Talabschnitt, eingezwängt zwischen steilen Bergen und die Bahnstrecke verläuft nur wenige Meter neben Tischen und Stühlen von Restaurants. Würde es hier sowas wie den deutschen Sicherheitsstreifen bei der Bahn geben, würden die Leute wohl nur den Kopf schütteln. Die Gleise und Züge sind ganz normaler Bestandteil des alltäglichen Trubels und wenn grad kein Zug kommt, mehr Gehweg als Bahntrasse. 😊
    An diesem Abend müssen wir nicht im Zelt schlafen. Unser Touranbieter hat ein schönes Hotel gebucht und auch das Abendessen ist bereits geregelt. Bei Alpacasteak, Bier und Pisco Sour mit unserem Guide Americo steigt die Vorfreude auf den nächsten Tag, an dem es hoch zum Macchu Picchu geht. Nur zum Schlafen brauchen wir dann doch Ohropax: unser Zimmer geht auf den Urubamba-Fluss hinaus und der veranstaltet deutlich mehr als ein leises Rauschen. 😂

    Wir starten morgens um 6 und erreichen eine Stunde später Macchu Picchu in einer dicken Nebelsuppe. Americo beruhigt uns und versichert, dass das Wetter noch besser wird. Sein Wort in Gottes Ohr! 😉 Aber tatsächlich reißt es nach einer halben Stunde auf und wir erhalten einen immer klareren Blick auf die Ruinen und die umliegenden Berggipfel. Was für ein Traum! 🙌
    Americo führt uns ausführlich über das gesamte Areal und wir erfahren viel über die Inkakultur, die Architektur und die Geschichte von Macchu Picchu. Wir bestaunen die Tempel und den Königspalast und hören gebannt zu, welche Fragen rund um diese Ruinen noch immer offen sind. Wir wandern sogar eine halbe Stunde über einen ehemaligen Inkapfad, der zum Tal hin steil in die Tiefe abfällt und erkunden eine alte Inka-Brücke: 4 Baumstämme hunderte Meter über dem Abgrund (nein, drüber gehen darf man nicht 😉).
    Es scheint nun immer mehr die Sonne und Macchu Picchu zeigt sich von seiner Postkarten-Seite. So haben wir uns eins unserer Highlights der Reise vorgestellt!
    Um einen noch besseren Blick zu erhaschen, steigen wir noch auf den Wayana Picchu, dem berühmten Berg hinter den Ruinen. Mit normalem Wandern hat das wenig zu tun: es geht 40 Minuten steile Stufen nach oben und treibt einem den Schweiß ins Gesicht. Aber der Ausblick belohnt die Mühen, denn oben angekommen liegt uns Macchu Picchu in der Sonne zu Füßen. Wie schön, dass wir diesen Ort, den man von so vielen Bildern kennt, endlich live sehen durften.

    Am Nachmitag kehren wir dann mit Zug und Taxi zurück nach Cusco. Morgen ist der 24. Dezember und wir verbringen ein gemütliches Weihnachten hier. 😊
    Read more

  • Day412

    Viele Wege führen nach Machu Picchu

    March 24 in Peru ⋅ ☁️ 17 °C

    Der bekannteste dieser Wege ist natürlich der Inka Trail, eine 4-tägige Wanderung, die für uns nicht in Frage kam, da sie meist gut ein halbes Jahr vorher ausgebucht ist. Dann gibt es noch diverse andere hochpreisige Treks, für die uns unser Budget dann doch zu schade war. Dann wäre da die bequeme Variante mit dem Zug bis nach Aquas Calientes (kleines Dörfchen am Fusse des Machu Picchu) und von dort mit dem Bus. Jedoch ist auch diese Variante recht kostspielig. Also entschieden wir uns für die günstigste und wohl gesündeste Variante.

    Von Cusco aus ging es mit einem Minibus über die Death Road Perus, nach Hidroelectrica. Von dort aus liefen wir 11 Kilometer den Bahngleisen entlang bis nach Aguas Calientes, wo wir übernachteten. Am kommenden Morgen war bereits um 4.30 Uhr war Tagwacht und nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Machu Picchu. Es war noch stockdunkel als wir mit dem Aufstieg begannen. Es erwarteten uns 1,75 Kilometer Wanderweg, hauptsächlich Stufen, steil den Berg hinauf. Auf 2'400 M.ü.M. angekommen gönnten wir uns eine kleine Pause, wir hatten kein Stress, da wir im dichten Nebel gelandet sind.

    10 Min später standen wir an einem der Hauptfotostopps und schauten Richtung Machu Picchu. Alles was wir sahen war jedoch eine weisse Wand.😄 Also gingen wir noch weiter hinauf und beobachteten erstmals die Lamas. Dann konnte man die Ruinen schon einigermassen erahnen. Wir liessen dem Nebel noch ein bisschen Zeit und siehe da: wir konnten endlich einen Blick auf das Gesamtbild werfen. Doch kurz weggeschaut und schon war da wieder die weisse Wand. Also beschlossen wir erstmal zur Inkabrücke hochzulaufen. Über einen schmalen Pfad ging es vorbei an senkrechten Felswänden. Und dann tauchte sie auf, die Inkabrücke. Wirklich unglaublich, wir können uns nicht vorstellen, wie man so etwas an dieser Lage erbauen kann.

    Als wir zurück kommen, scheint die Sonne und nun ist auch der Blick auf die Stadt genial. Sogar die Gipfel der umliegenden Berge kann man erkennen. Wir können immer noch nicht fassen, wie gut die Bauten erhalten sind. Schliesslich soll die Stadt bereits 1450 erbaut worden sein. Nachdem wir uns die Stadt von oben angeschaut haben, geht es dann auch noch durch die Stadt hindurch. Wir gehen vorbei an den berühmten 3 Portadas, den espejos de agua (welche die Inka zum Beobachten der Sterne nutzten) und diversen anderen Bauten. Die Aussicht auf die umliegenden Berge ist gewaltig und man kann sich gut vorstellen, weshalb genau dieser Platz für die Stadt ausgewählt wurde.

    Auf den letzten paar Metern schlägt das Wetter um, es beginnt zu regnen. Wir machen uns auf den Abstieg. 1763 Stufen zählen wir, das geht ganz schön in die Knie.🙈 Unten angekommen, genau als wir im Restaurant Platz nehmen, beginnt es noch viel heftiger zu regnen. Wir haben also wiedermal Glück gehabt.🙂

    Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Rückweg nach Hidroelectrica. Nach wenigen Metern beginnt es wieder zu regnen. Nach gut einem Drittel des Weges, sehen wir eine Menschentraube in ihren Ponchos am Wegrand stehen. Als wir näher rankommen, sehen wir, dass dort wo mal ein Gleis über den Fluss war, nichts mehr ist. Es wurde vom Fluss weggespühlt, die nächsten Tage wird hier wohl kein Zug mehr fahren... Zum Glück hat der Zivilschutz bereits eine Notbrücke gebaut. Nach einigen Minuten, dürfen wir über Baumstämme balancierend, den reissenden Fluss überqueren. Eine 7-stündige Fahrt später, treffen wir wieder in Cusco ein. Wir verbringen noch eine Nacht hier, bevor wir am nächsten Abend in den Nachtbus nach Arequipa steigen.
    Read more

  • Day177

    Machu Picchu

    January 27 in Peru ⋅ ☁️ 19 °C

    So bald mer z Peru ahchonnd werd mer vo allne Iheimische nur gfogt: "Und wersch de Machu picchu go ahluege" wenn mer das bejaht händs richtig freud und verzelled wie gärn sie de mol wörded gseh. Das hed mer werklich Vorfreud gmacht.

    D Areis esch denn au ned ganz unufwändig. Zerst bini mol 7h Bus gfahre. Denn nomol 2.5 am Bahngleis entlang is Dörfli Aqua caliente gloffe, det übernachted und am nöchste Morge am 4ri uf zum nomol ca. 1h deruf laufe und au jo pünktlich am 6i vor ehm Ihgang z stoh.

    Wenn mer denn dinne esch, esch de Afang sehr toll! D Ussicht esch mega schön und ich ha ehn Guide gha wo no paar interessanti Sache verzellt hed. Mit de Ziit eschs aber immer stränger worde am Guide (wo mit sehr starchem Akzänt englisch gredt hed) zuezlose. Es chömed meh und meh Lüüt. Mer döf nor ih ei Richtig laufe was dezue füehrt dass immer wenn öbber vor eim es Foti wott mache alli mönd stoh bliibe und das passiert viel! Mer merkt ich ha mich chli afo närve. Zum Glück han ich no ehn einigermasse ruhige Platz gfonde wo ich ehn Momänt ha chönne abhocke und chli umeluege. Wo ich denn dusse gsii bin bini aber ächt au froh gsii all dene Mänsche z entcho. Ich bin weder de ganz wäg zrug gloffe und bi mit ehm Bus no am glliche Tag zrug uf Cusco.
    Read more

  • Day6

    Aguas Caliente, Pérou

    December 10, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Plusieurs routes mènent au Machu Pichu, nous avons choisit de prendre le train à Ollantaytambo direction Aguas Caliente. Ce n'est pas la façon la plus économique d'aller au Machu Pichu, on peut également marcher le long de la voie ferrée mais on voulait absolument garder des forces sur place pour découvrir cette merveille du monde.
    Le trajet en train offre des paysages superbes, des courts d'eau, des montagnes à pertes de vue et même de la neige éternelle à leurs sommets. 🏔️
    Arrivée à la station de train, nous nous sommes retrouvés seuls à attendre notre guide qui devait nous amener à l'hôtel, 20 min plus tard toujours personne... Heureusement le personnel de la gare appel pour nous et une dame vient nous chercher pour nous amener à notre hôtel. On apprend plus tard qu'elle nous attendais avec un drapeau de la Corée à la main car tous le reste de notre groupe est Coréen !
    Histoire de ce détendre un peu les pattes, on rejoins direct le fameux stade de foot qui est en quelque sorte le cœur de cette ville, on s'invite avec des petits Péruviens sur le terrain et partageons un super moment de partage.
    Read more

  • Day7

    Machu Pichu, Pérou (partie 1)

    December 11, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    C'est parti pour visiter une des merveilles de notre monde !
    On se lève à 4h du matin, dur dur... Petit déjeuné à 5h avec notre groupe de Coréens puis montée de 20 minutes en bus pour faire parti des premiers arrivés.
    On y est !!!
    Dès les premiers instants sur le site, on a les yeux qui pétillent par tant de beauté.
    À ce moment là, on a une grande pensée pour ma mère pour qui visiter le Machu Pichu est un rêve.
    Read more

  • Day7

    Machu Pichu, Pérou (partie 2)

    December 11, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    Une fois avoir entendu les explications du guide, on décide de vite s'enfuir du groupe afin de profiter en toute liberté du Machu Pichu.
    On croise de nombreux lamas qui vivent sur le site, on nous explique que ça permet un entretient écologique des lieux.
    On se motive à faire le treck du Sun Gate, pour que une fois en haut, on ai une vue d'ensemble.
    Sur la route on croise des nombreuses personnes qui ont du mal à avancer a cause de l'altitude.
    Une heure de marche plus tard, on a les jambes qui tirent car la montée est bien raide mais une fois arrivé tout en haut, on ne regrette pas d'avoir transpiré, on a l'impression de dominer le monde !
    Y a plus qu'à contempler 👍
    On redescent admirer les ruines de plus près cette fois puis quittons le site en choisissant de redescendre à pied au lieux du bus, ce qui est nettement plus sympa !
    Read more

  • Day6

    Ollantaytambo, Pérou

    December 10, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Quel bon moment passé au milieu de la vallée sacrée des Incas. Une fois avoir gravie les plusieurs centaines de marches de cette imposante forteresse qui surplombe le village, le paysage est juste à coupé le souffle !

You might also know this place by the following names:

Provincia de Urubamba

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now