Peru
Puerto Malabrigo

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7 travelers at this place:

  • Day102

    Chicama oder Puerto Malabrigo

    July 1 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach der Nacht im Nirgendwo machten wir uns am nächsten Tag wieder auf den Weg. Da unser Weg eh durch die Stadt Chiclayo führte, suchten wir uns hier einen Supermarkt um einkaufen zu gehen. Der Supermarkt war mit Abstand der beste unserer ganzen Reise! Es gab einfach alles, eine riesige Auswahl an Obst und Gemüse, aber auch Schinkenwurstaufschnitt und Kabanossi sowie verschiedenste Käsesorten, und das alles auch noch recht günstig. Das Highlight war aber wieder mal das Brot: knuspriges Baguette und sogar Ciabatta 😍 Wir hatten so gut eingekauft dass wir nicht länger warten konnten und gleich auf dem Supermarktparkplatz Brotzeit machten und uns richtig vollstopften mit lange vermissten Sachen. Das was gut schmeckte kauften wir gleich nochmal.

    Zurück in der Realität: der Verkehr in der Stadt war schlimmer denn je, hier fährt echt jeder wie er will. Wir waren richtig froh als wir die chaotische Stadt endlich ohne Kollision hinter uns gelassen hatten. Landschaftlich wurde es etwas schöner, man sah endlich auch mal wieder ein bisschen grün und nicht nur Staub und Müll. Der größte Feind auf den schwach befahrenen Landstraßen waren nun nicht mehr die anderen Autofahrer, sondern unzählige Entschleunigungs-Hügel (wie heißen die Teile eigentlich?!), die einen zum bremsen bringen sollen. Diese waren teilweise alle 50 Meter positioniert, was das Vorankommen deutlich verlangsamte.

    Irgendwann kamen wir in Chicama an, einem Küstenort, der eigentlich Puerto Malabrigo heißt. Chicama ist der Name der längsten linksbrechenden Welle der Welt, die hier auf den Strand zurollt und Surfern extrem lange Rides ermöglicht. Bis zu 4 Kilometer lang wird die Welle an guten Tagen. Wir sahen uns kurz im Ort um und entschieden uns hier zu bleiben. Der Ausblick von der Promenade auf die ewig langen Wellen war beeindruckend, und bald hatten wir unseren Stellplatz für die Nacht gefunden: direkt am Strand. Wir packten die Campingküche aus und zauberten uns einen scharfen Eintopf der uns wärmte, denn die Temperaturen waren hier nur bei ca. 16°C mit Wind. Bei einer Flasche Wein genossen wir das Meeresrauschen. Als eine Streife mit Blaulicht auf uns zufuhr dachten wir schon dass Wildcampen vielleicht doch nicht erlaubt ist, aber sie schauten wohl nur nach dem Rechten.

    Am nächsten Morgen erkundigten wir uns nach Surfbrettern, aber nachdem wir einige geübtere Surfer im Wasser gesehen haben, die ziemlich Schwierigkeiten hatten eine Welle zu erwischen, entschieden wir uns dagegen. Wahrscheinlich hätten wir keinen Spaß daran gehabt weil wir dafür noch nicht gut genug sind, aber vor allem war das Meer auch nur 17°C kalt und wir hätten mit unserem Wildcamping nichtmal eine warme Dusche danach gehabt.

    Deshalb haben wir lieber am Strand noch ein bisschen Sport gemacht, zu Mittag gegessen und dann die Weiterreise zum nächsten Küstenort, Huanchaco, angetreten.
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  • Day54

    Chicama

    January 24, 2017 in Peru ⋅ ☁️ 3 °C

    Surftrip nach Chicama. Maren hatte ihre bislang längste Welle! Hui! Der Surfspot, ist weltweit bekannt, da hier an guten Tagen die längste Welle der Welt entsteht ( bis zu 4km rides sollen möglich sein)

  • Day228

    Puerto Malabrigo - 2 Tage

    April 11 in Peru

    Puerto Malabrigo oder besser bekannt als Chicama wegen der längsten Welle, die diesen Namen trägt.

    Insgesamt stand Chicama nicht unter einem guten Stern. Schon mit der Anreise hatten wir ja Pech und wir kommen mit einer Nacht und einem 1/2 Tag Verspätung an.

    Der Ort an sich ist auch nicht schön. Es gibt eine schöne, niegel Nagel neue Uferpromenade - alles andere ist "authentisch" (fucked up).
    Zu Mittag serviert man Mony einen gamligen Fisch und insgesamt haben wir einfach kein Glück in Chicama.

    Ich kann nicht sagen woran genau es lag. Kleinigkeiten halt - am Ende klappt dann auch alles, aber wir müssen viel diskutieren und rumfragen. Wohl oder Willkommen fühlen wir uns hier nicht.
    Einfach zäh die ganze Sache. Nur der Hotelbesitzer ist sehr nett und hilfsbereit.

    Sehr schade, denn Chicama war mein Ziel. Mein Traum. Unbedingt wollte ich hier her um Sie zu sehen und wenigsten versuchen sie zu surfen. Die längste Welle der Welt.

    An guten Tagen rollen hier die Wellen wie Perlen auf der Schnur und theoretisch kann man bis zu 4km lang auf der selben Welle surfen. Also ewig weit. (Bisher nur einmal gemacht)

    Mir ist leider keine guter Tag vergönnt. Sehr windig und mit kaum Swell. Also kleine Wellen und weit weg von perfekt. Sehr sehr enttäuschend.

    Aber was solls - Im Vergleich zu anderen Points sind das immer noch gute Bedingungen. Ich verbringe also trotzdem ein Tag im Wasser und bekomme paar recht passable Wellen. Vom Ufer aus sieht man es ihr nicht an, aber es ist eine anspruchsvolle und schnelle Welle.
    Mit etwas Übung schaffe ich es dann gegen abend meine 100-200m am Stück zu surfen.
    Was an anderen Stränden rekordverdächtig wäre, ist in Chicama vielleicht grad so unteres Drittel....

    Aber hey - muss ich halt nochmal kommen irgendwann ... und immerhin ich war da, hab sie gesehen, war im Wasser, hab sie gesurft die Legende - Chicama left.
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You might also know this place by the following names:

Puerto Malabrigo

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