Peru
Quebrada Cabo Blanco

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17 travelers at this place:

  • Day42

    Hasta luego, Peru!

    July 23 in Peru ⋅ ☁️ 23 °C

    Unseren letzten Tag in Peru haben wir eigentlich hauptsächlich mit Marius gechillt und gegessen :D Mittags gab es erstmal Ceviche (roher Fisch in einer Art Limetten-Sauce) - tatsächlich das erste mal, weil wir es zuvor bisher immer nicht geschafft haben. Vor dem Abendessen sind wir noch kurz zu einer Sunset Bar mit Skaterbahn gelaufen und warten jetzt nur noch auf unseren Nachtbus Richtung Ecuador. Dann heißt es schon Bye Bye Peru. Beziehungsweise haben wir von einem unserer Guides gelernt, dass man in Peru immer Auf Wiedersehen sagt, deswegen: Hasta Luego! Insgesamt hat uns Peru aber wirklich gut gefallen, die Natur hier ist unglaublich vielfältig (von Wüste, Anden, Dschungel und Strand gibt es hier alles). Die Menschen sind super freundlich und vor allem ist das Essen hier wirklich hervorragend (Lomo Saltado gab es heute Abend deswegen natürlich auch nochmal;). Im Vergleich zu Bolivien merkt man schon, dass Peru deutlich weiter entwickelt ist (merkt man zum Beispiel deutlich an den Straßen und Bussen) was vermutlich auch daran liegt, dass es hier ein wenig touristischer ist. Was hier auch sehr interessant ist, ist die Inka-Kultur, die man vor allem um Cusco rum sehr eindrucksvoll mitbekommt. Ein rundum vielfältiges und spannendes Land, was wir jeden ans Herz legen können (v.a. wenn man gerne Aktivurlaub macht bzw. gerne wandert, hier gibt es unglaublich viele schöne Möglichkeiten).Read more

  • Day27

    Vamos á la playa!

    September 28, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 28 °C

    Greets aus Máncora!

    Es tut mir wirklich leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Aber deshalb habt ihr nun doppelt so viel zu lesen!

    Von Cuenca nach Máncora haben wir das erste Mal eine Grenze zu einem neuen Land überschritten. Zusätzlich war es unsere erste Nachtfahrt. Doch, abgesehen davon, dass wir ca. 2 h warten mussten, bis wir den Grenzübergang endlich hinter uns hatten, lief alles ziemlich reibungslos und wir kamen schließlich am Montag um 6 Uhr früh in Máncora, Peru, an. Zum Glück durften wir direkt in unser Zimmer und konnten dort noch ein wenig Schlaf nachholen.
    Unser Palosanto Hostel war wirklich genial! Es war super zentral - 2 Min zum Strand, es gab im Hostel einen Pool, jeden Tag wurde das gesamte Hostel geputzt, es gab eine Bar mit netter Musik, 3 WLAN-Router und total nettes Personal. Allgemein war es toll eingerichtet und wir würden es sofort weiterempfehlen! Nur das Frühstück ließ wieder zu wünschen übrig, aber man kann ja nicht alles haben. Außerdem war direkt am Hauptstrand, also 2 Minuten von uns entfernt, ein super tolles Frühstückscafé - ganz typisch auf Stelzen mit Rehtdächern -, wo es so fabelhaftes French Toast und frischgepresste Säfte gab, dass wir dort auch 2x frühstücken waren.

    Allgemein ist das Essen hier sehr billig, wenn man sich an die "Menu del días" hält - diese bestehen aus einer Vorspeise, Hauptspeise und einer Limonade dazu - für 10 Soles (3$)!

    Natürlich haben wir in unserer kleinen Strandwoche auch die Ruhe genossen, lagen brutzelnd in der Sonne, kühlten uns im Pool ab und lebten mal wieder in den Tag hinein. Am dritten Tag, nachdem wir am vorigen Tag verschlafen hatten, ging es dann surfen. Für 40 Soles (in $ immer durch 3,3 teilen) hatten wir ca. 2 h einen Personal Trainer, der uns die Technik erklärt hat und hinter einem am Brett geschwommen ist. Ich habe es direkt geschafft, aufzustehen und als wir beide die letzten Male bis zum Ende der Welle gesurft sind, haben wir eine kleine Pause eingelegt und wollten am Nachmittag nochmal unser Glück auf eigene Faust probieren. Also sind wir hochmotiviert wiedergekommen und wurden förmlich verschlungen. Die Wellen hier haben hier wirklich eine beachtliche Höhe und leider sind wir irgendwann in einen Strom von brechenden Wellen geraten, sodass wir teilweise Panik bekamen, was die Luft anging und Mengen an Salzwasser geschluckt haben. Diese Kraft ist echt Wahnsinn, du kannst irgendwann dein Surfbrett nicht mehr halten und das zieht dich dann auch noch in eine neue Richtung. Als dann ein älterer Mann zu uns schwamm und nur meinte: "Hey, was macht ihr hier, ihr bringt euch noch um!", da sind wir dann auch lieber rausgegangen. Wir sind also wohl doch nicht solche Naturtalente... Aber einen Versuch war es wert!

    Máncora ist eines der Städte, die für ihre Partys bekannt sind. Doch falsch gedacht - es war wirklich tote Hose dort. Anscheinend ist momentan Low Season, obwohl das Wetter fantastisch ist, sodass nicht viel los war. Naja, wir haben zwei nette Krankenschwestern aus England kennengelernt, mit denen wir viel unternommen haben.

    Am Freitag vor unserer Abreise sind wir dann nochmal zu einem weiteren Highlight aufgebrochen: das Schildkrötentauchen.
    Es war Wahnsinn! Diese großen Tiere kommen so nah an dich heran, das ist unglaublich. Teilweise weißt du gar nicht, wohin mit dir, weil du umzingelt bist und sie ja nicht mit den Händen berühren willst. Aber das war es echt wert, diese Tiere sind wirklich faszinierend - ein toller Abschluss!

    Gestern Abend ging es dann um 9, statt um 8 auf unsere erste lange Busreise nach Lima. Ich sitze gerade noch drin und inzwischen sind wir statt 18 h schon mehr als 20 h unterwegs. Aber so langsam kommt das Ziel in Sicht! Bin ich froh, wenn ich gleich Zähne putzen und duschen kann... Naja, wie auch immer ;-)

    Bis bald!
    xx,
    Jojo
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  • Day41

    Beach Vibes Vol. 2

    July 22 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute gab es eigentlich das selbe wie gestern;) Einen entspannten Strandtag. Wir haben lecker gefrühstückt und dann ging’s los an den Strand. Heute haben wir uns einfach bei einem Hotel auf die Liegen gelegt, hat den ganzen Tag keinen interessiert. Mittagessen war dann ein leckeres 2 Gänge Menü inklusive Getränk für 1.50 Euro. War lecker und bis jetzt keine Lebensmittelvergiftung :) Nach dem unglaublichen Sonnenuntergang noch Burger zum Abendessen und jetzt ein bisschen im Hotel entspannen.Read more

  • Day74

    Máncora

    February 26, 2015 in Peru ⋅ ⛅ 5 °C

    Time for vacation! After hardcore archeology and serious high mountain trekking, the last two days of Peru have been beach, pool and the Pacific ocean in the marvelous town of Mancora, close to the border of Ecuador. vacation needed while traveling??? may sound strange for everybody who have not done a big backpacking yet (to some even unfair). But traveling is not holiday, and sometimes one simply needs some time to rest and simply reflect on the hundreds of things one has seen and the people one has met on the trip...well, we ourselves wouldn't have thought so before the trip...but we actually realize, we are not getting any younger :-( So, here we are, getting strengths before flying out to the pacific on to the Galapagos islands, before returning to the Andes to complete it with the northern parts in a Ecuador and Colombia!Read more

  • Day171

    Máncora

    April 23, 2015 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Mit dem Deluxe-Bus - jeder hatte einen eigenen Fernseher und konnte Filme auswählen - ging es in den Norden von Peru, nach Máncora.

    30 Grad, Sonne, Strand und Kokosnüsse...da erhebt man sich nur von der Sonnenliege, um mit wilden Meeresschildkröten zu schwimmen! Ob groß oder klein, alle ließen sich unbeirrt anfassen und waren eher an den Fischresten im Hafen interessiert. Tolles Erlebnis!Read more

  • Day281

    Huanchaco und Macora - beach time :)

    July 12, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Von Lima aus nehme ich den Nachtbus nach Trujillo, von dort geht es weiter nach Huanchaco ein kleines Surferdorf.
    Eigentlich will ich ja mit dem öffentlichen Bus von Trujillo dorthin, das ganze stellt sich aber etwas komplizierter heraus als gedacht - die Locals schicken mich leider von hier nach da und angeblich ist es jedesmal ganz sicher der Ort an dem der Bus oder Collecitvos (Minivans) abfahren sollen (sowas wie richtig Haltestellen werden ja auch überbewertet 🙄)...nach 45 Minuten gebe ich auf und nehme einfach ein Taxi 🙈

    Da ich mich immer noch nicht fit fühle, traue ich mich bei 17 Grad Wassertemperatur und nur knapp über 20 Grad Lufttemperatur noch nicht surfen zu gehen, also verbringe ich die 3 Tage mit relaxen (das Hostel hat einen super Blick aufs Meer und die Sonnenuntergänge sind fantastisch), anderen Leuten beim Surfen zu sehen und ein bisschen Sightseeing.

    Von Huanchaco aus geht es dann wieder per Nachtbus weiter, es geht zu meinem letzten Stop in Peru Mancora, wahrscheinlich einer von Perus bekanntesten Surfspots. Auch wenn sie im Winter eher bessere Bedingungen zum Kitesurfen haben, lassen sich ein paar surfbare Wellen finden. Ansonsten ist es der perfekte Ort um mal wieder entspannt ein paar Tage Sonne und Strand zu genießen und ah ja Yoga gibt es auch 😍 Von der Grillenplage in beiden Orten berichte ich besser nicht 🙈 (obwohl es inzwischen angeblich schon viel viel besser ist).

    Nach 9 Monaten habe ich gerade leider gar kein großes Interesse daran Leute kennenzulernen. Es waren in letzter Zeit irgendwie zu viele neue Leute, die man nie wieder sehen wird und mit denen man immer die gleichen oder sehr ähnliche Gespräche führt. Aber nichtsdestotrotz kann ich nicht anders und lerne ich auch hier wieder nette Leute kennen - ich kann halt auf dies Dauer doch nicht still sein oder nur Selbstgedrehten führen 🙈🙊

    Auch wenn ich die Zeit vor allem in Mancora extrem genieße, ist es irgendwann an der Zeit sich von Peru zu verabschieden und sich auf den Weg nach Ecuador zu machen...

    Goodbye Peru 🇵🇪 und es geht weiter nach Ecuador 🇪🇨
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  • Day76

    Recovery

    July 21, 2015 in Peru ⋅ ⛅ 11 °C

    The first few days after surgery were very painful and spent doing little but lying in bed. The staff were kind enough to bring me breakfast in bed and Anna fetched me takeaway in the evening from various restaurants.

    After a few days I decided to supplement my prescribed tramadol with ibuprofen and felt a lot better and managed a few short walks to the beach / shops.

    By Friday I felt a lot better and managed a long walk along the beach to the marina and beyond. We saw lots of wildlife - a sea lion, a blue-footed booby, and some fish - all sadly dead and washed up!

    There are many cats and dogs at the bungalows, all of whom, Anna is obsessed with. One stripy cat befriended us when Anna brought home some fish for her lunch. There are also lots of the typical Peruvian dogs on the streets - skinny, hairless, ugly things with tufts of coarse hair on their heads and tails.

    The rest of the week was spent reading, sunbathing in the cooler late afternoons on the beach, watching sunsets and eating too many times at the lovely Mexican.

    We moved rooms a third time...to next door which looked exactly the same but nicer bedding!

    Kokopelli, a party hostel about 400m away played horrendous bassy music late into the night, especially at weekends, which drove Anna mad. One night, she reached the end of her short tether: our neighbours, 2 young lads, were playing some music on their balcony at midnight, not overly loudly, but enough to annoy Anna and she stormed out there, ranted at them (impressively in Spanish) and slammed the door, waking me up. The poor boys apparently looked terrified and all went silent! She did apologise the next day but they left soon after!!
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  • Day69

    Anna learns to surf

    July 14, 2015 in Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    We had to switch rooms after breakfast to a slightly less posh hut (no tv or fridge) as we'd been given a free upgrade when we first got here but now that room is booked up.

    We headed down to the beach for some sunbaking but it was absolutely roasting. We stayed less than an hour then came back to lie in the shade by the pool and I dozed off for a while. I think the mix of drugs may be affecting my ability to sunbathe as my skin was tingling as if it was on fire for the rest of the day.

    We got a tuktuk to the doctors and they jabbed me again - other side this time due to the bruising from yesterday, not sure where they will jab me tomorrow!

    Then it was time for Anna's first surfing lesson (50S). Roberto, from our hostel, gave her a wetsuit with a huge hole in the bum. She struggled to get it on and as they were stretching on the beach you could hear it ripping even further!

    She did really well and caught several waves and stood up. There were no spectacular wipe outs and more surprisingly, no injuries!!

    Dinner was a quick burger and burrito plus brownies at our 'regular' street food joint (21S).
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  • Day66

    Mancora

    July 11, 2015 in Peru ⋅ ☁️ 19 °C

    After our long bus ride, we were accosted by the masses trying to sell us hostels. They said the one we wanted was miles away and we hadn't been able to download a map so we got in one of the motortaxi tuktuk things for 5S. In fact we could have walked it in 15 mins but nice not to with bags in the heat.

    We are staying at Kimba's Bungalows which have are a set of wooden indonesian-themed huts. They didn't seem to know if they had any availability but eventually found gave us an upgraded room for 120S.

    We went for a wander around the little surfy town which is lovely and has tons of cheap food. We both had coconuts, our first in so so long (3S). Anna found a huge plate of street seafood for 6S and had an ice cream and a cremolada (iced fruit slushie) for 3S each. We sat on the beach for a while so the alcoholic could indulge her habit with some dark beer.

    My liquid diet seems to have been no help at all so I gave up and had some chocotejas we had bought in Paracas - chocolate caramels with nuts, yum yum.

    For dinner we grabbed some more street food - veggie burrito for me and Mexican burger for Anna plus drinks for 24S - my kind of prices!
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  • Day67

    Time to call in the doctors

    July 12, 2015 in Peru ⋅ ☀️ 14 °C

    We had a lovely breakfast of fruit salad, sugar puffs and yoghurt, plus rolls, then watched the Wimbledon final.

    We then headed to the medical centre as Anna had convinced me it was time to deal with the continuous pain that I've been in.

    It took us a while and a tuktuk to find the clinic, then the doctor saw us straight away (70S). We did quite well with our Spanish but luckily the doctor spoke some English as well. After an examination I was told I needed surgery, was given a pain shot in the bum and prescriptions for lots of drugs (60S) - yey!

    After some street food for lunch we headed to the beach (and had yummy caramel-filled churros for 1S) but it had clouded over and got a bit chilly so we retreated to the sheltered pool. An English couple joined us and promptly dropped their room key through the decking. Anna gamely volunteered to climb under, through the dirt and cobwebs to retrieve it in scenes reminiscent of the crystal maze. Several scratches and possible spider bites later, she emerged victorious and jumped straight in the pool, earning herself a huge beer.

    We had dinner at a popular Asian place called Tao (80S) which was lovely with beautifully presented dishes. To start, they gave us plantain chips with tamarind and passion fruit dips, then another portion as we said how nice it was. Then our starter of spring rolls turned up which was huge and we struggled to eat them all! But we powered through our mains of pad thai which was more noodle curry but very nice. Anna also had the hugest glass of red wine - third drink of the day, I may have to check her into rehab soon! My drugs had kicked in and I was actually able to sit at dinner without mountains of pain which was as pleasant relief :) And on a wooden chair no less - we have been selecting our restaurants for the last few weeks based primarily on chair comfort!
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You might also know this place by the following names:

Quebrada Cabo Blanco

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